Sex ungeniert - Band 2 – 6 erregende Kurzgeschichten

E-Book für Kindle und Tolino

Sex ungeniert - Band 2
6 erregende Kurzgeschichten

E-Book für Kindle und Tolino

Rebecca Valentin

Sex – erregend und lustvoll.

Sex ungeniert Band 2

Sex ungeniert Band 2 - Kindle Edition

MOBI-Datei für Kindle
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Sex ungeniert Band 2

Sex ungeniert Band 2 - Tolino Edition

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ISBN: 978-3-7393-6056-0
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Beschreibung

Artikelbeschreibung von „Sex ungeniert - Band 2“

Tabu

Schneller, heißer Sex mit der Tochter des Chefs. Er kann ihr nicht widerstehen. Das Risiko ist hoch, sein Ständer gewaltig.

Betriebsausflug

Von der lesbischen Chefin verführt, gefingert und geleckt. Auf dem Schiff werden Julianes geilste Träume Wirklichkeit.

Ich will dich

Eine SMS von einem Fremden. Ihr Inhalt: ein eindeutiges Angebot. Es wird die erotischste und ungewöhnlichste Nacht ihres Lebens.

Nach Feierabend

Ein Makler auf Hausbesichtigung, scharf auf das Geld und seine Kundin. Sie macht ihn verrückt – er will sie vögeln, koste es, was es wolle.

Hallo Taxi!

Vom Rockkonzert aufgeheizt, übermannt sie die Lust. Der Taxifahrer ist zu allem bereit, bis sie stöhnend unter Hamburgs Sternenhimmel explodieren.

Geile Anprobe

Eine spontane Nummer in der Umkleidekabine. Sie sieht ihn halbnackt, der Slip des Fremden ist üppig gefüllt. Gierig, feucht und hart ist ihnen jeder laute Lustschrei verboten.

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Sex ungeniert - Band 2“

Verlag Edition Aurum
Erscheinungsdatum 01.11.2014
Autor Rebecca Valentin
Verfügbar als E-Book für Kindle, E-Book für Tolino
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Leseprobe

Die Leseprobe enthält ca. 10% des Buchinhalts.


Tabu

Sie öffnete ihre Beine und sah mich aufreizend an. Charlotte, die Tochter meines Chefs – süße achtzehn Jahre jung und von verführerischer Schönheit. Ich wusste, ich durfte es nicht, doch ohne dass ich es verhindern konnte, wanderte mein Blick zwischen ihre Schenkel. Ihr Venushügel war komplett rasiert, inmitten der rosigen Schamlippen glänzte es feucht. Sie biss sich erwartungsvoll auf die Unterlippe. Mir war klar, was ich aufs Spiel setzte, doch ihr zu widerstehen war unmöglich.

 

Ich war ihr verfallen, seit sie mir die Haustür geöffnet hatte. Das lange, blonde Haar, ihre schlanken, sonnengebräunten Beine, die in knappen Hotpants steckten und das hautenge T-Shirt, unter dem sich ihre festen Brüste gut sichtbar abzeichneten, machten mich verrückt. Natürlich, so sagte mir mein Verstand, war sie Tabu, meine Libido jedoch schien anderer Meinung zu sein. Ich berichtete ihr mit wenigen Worten von der Nachricht ihres Vaters, dass er sich verspäten würde und ich hier auf ihn warten solle.

 

Charlotte leistete mir Gesellschaft, stellte ein zweites Sektglas zu ihrem und schenkte mir ein. Das prickelnde Getränk regte meine Sinne an. Es weckte die Lust auf mehr, genauso wie der aufregende Duft ihres Körpers, den ich unwillkürlich wahrnahm, als sie sich zu mir setzte und betont nah an mich heranrutschte. Ich atmete tief ein; Bilder tauchten vor meinem inneren Auge auf: Charlotte nackt und in aufreizender Pose – ihr straffer Busen, dessen Nippel sich steil aufgerichtet hatten, ihre Hand, die zwischen den Beinen an ihrer feuchten Vagina spielte. Diese Vorstellung erregte mich, sorgte dafür, dass mein Schwanz sich versteifte und ungeduldig zu pochen begann. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich, sie könne meine Gedanken lesen; heute weiß ich, dass sie es darauf angelegt hatte, mit mir ins Bett zu gehen.

„Alex …“, flüsterte sie verlockend, „ich will, dass du mich küsst.“ Eine verspielte, und wie ich bis dahin annahm, nicht ganz ernstgemeinte Aufforderung. Als sie aber ihre Lippen zärtlich auf meine legte, stimmte ich wie selbstverständlich ein. Unsere Zungen berührten sich, umspielten einander innig. Es gelang ihr, sich auf meinen Schoß zu schieben, während wir uns weiterhin küssten. Meine Hände umfassten ihren kleinen, festen Po, drückten begehrlich zu. Unterhalb drängte sich ihr meine Erektion entgegen, was sie als Zustimmung verstand. Lasziv rieb sie sich an mir, raunte mir zu, wie sehr es sie anmache, dass ich sie so offenkundig wolle. Als sie mir anschließend ins Ohr schnurrte, dass sie bereits irrsinnig feucht sei, warf ich jede Beherrschung über Bord und folgte ihr in ihr kostspielig ausgestattetes Zimmer.

 

Katzengleich streifte sie sich ihre Kleider ab und setzte sich mit geöffneten Schenkeln in die Mitte des Bettes. Wir sprachen kein Wort, ihre Augen sagten mir, was ich wissen musste. Sie erzählten von Begierde, ungestilltem Verlangen und der puren Lust auf Sex.

Ich nahm mir nicht die Zeit mich auszuziehen, kniete mich in meinem dunklen Geschäftsanzug zu ihr. Gib ihr um Himmels willen nicht nach, es ist ein Fehler!, rief mir mein Hirn zu, doch ich hörte nicht hin.

„Du bist wahnsinnig sexy“, flüsterte ich stattdessen heiser vor Erregung. Anstelle einer Antwort ergriff sie meine Hand und führte sie an ihr williges Geschlecht. Ich erfühlte glitschige Nässe, die zarte Haut und den engen Eingang ihrer Höhle, in den sie meine Fingerspitzen hineindrückte. Kein anderer Gedanke, als der, dass es mein Harter sein könnte, der in wenigen Minuten in dieses süße Paradies eindringen würde, hatte noch Raum in meinen Kopf. Ich wollte sie so sehr, dass mein Phallus sich schmerzhaft Platz in der Hose zu schaffen versuchte. Lange schon war ich nicht mehr derart geil gewesen, wie an diesem Nachmittag – mein Entschluss stand fest: Ich würde sie ficken, mit allen Konsequenzen.

Ich zog die Hand zurück, legte mich auf den Bauch und versenkte mein Gesicht genusvoll in ihrem Liebesdelta. Stöhnend leckte und liebkoste ich sie, bevor ich begann, die geschwollene Klitoris intensiv mit der Zunge zu massieren.

„Oh Alex, ja!“, stöhnte sie und ließ den Oberkörper in die weichen Kissen sinken. Neue Feuchtigkeit sickerte aus ihrer Ritze, die ich auffing und gierig hinunterschluckte. Ihre Perle wurde härter, ragte spürbar aus dem schützenden Hautfältchen hervor. Nur zu gern strich ich über sie hinweg, lutschte und saugte an ihr. Charlotte wand sich keuchend vor mir. Sie bettelte nach mehr, rief auf dem Weg zum Orgasmus laut meinen Namen. Derart angeheizt griff ich unter mich und öffnete meine Hose, in die ich hineinfasste, ohne das Zungenspiel zu unterbrechen. Ich hielt es nicht länger aus, nahm meinen pulsierenden Schwanz heraus und zog atemlos die Vorhaut zurück. Tropfen meiner Wollust bildeten einen feinen Gleitfilm, auf dem ich sie sogleich wieder nach vorn schob. Ich tat dies mehrmals hintereinander, bearbeitete währenddessen unaufhörlich Charlottes pochende Klit. Bald befand ich mich gefährlich nah am Verlust jeglicher Kontrolle. Zusätzlich fühlte ich ihren Lustknopf merklich größer werden und schmeckte einen weiteren Schwall ihrer Nässe auf der Zunge. Obendrein hörte ich ihr hemmungsloses Stöhnen, mit dem sie mir ihren bevorstehenden Höhepunkt ankündigte. In diesem Augenblick ließ ich von ihr ab und hob mich auf sie.

 

Glutvoll sah sie mich an, erhitzt, die Wangen vor Erregung gerötet. Ihr Sehnen nach Erlösung war riesig. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände, blickte tief in ihre blauen Augen hinein.

„Gleich, Süße, wird es dir kommen wie nie zuvor“, flüsterte ich, während meine pralle Eichel bereits in ihren überlaufenden Eingang glitt. Sie nickte begierig und schlang ihre wohlgeformten Beine um meinen Hintern. Mithilfe der Fersen schob sie mir ungestüm Slip und Hose vom Arsch, überkreuzte anschließend die Waden und drückte mich fest auf sich. Groß und hart drang ich in sie ein. Sie war dermaßen eng, dass sich die Vorhaut vollständig zurückschob, was mich unbeherrscht aufstöhnen ließ. Mein Steifer zuckte, konnte das Finale kaum erwarten. Sie empfing ihn heiß und nass, hing sich an meine Hüfte und küsste mich wollüstig. Nur zu gern nahm ich ihr unausgesprochenes Angebot an und stieß, nachdem ich einen Atemzug ruhig in ihr verharrt hatte, kraftvoll zu.

„Ja, endlich!“, spornte sie mich an. Das ist es, was sie will, erkannte ich und gab ihr, wonach sie verlangte. Erst langsam, dann immer schneller vögelte ich sie – hart und erbarmungslos. Mit jedem Stoß rutschte sie auf der Matratze ein Stück weit nach oben. Die Finger um das metallene Kopfende des Bettes gekrallt, hielt sie dagegen. Sie spannte ihre Muskeln an und schlang sich eng um meinen stahlharten Phallus. Charlotte stöhnte im Takt, ließ ihr Becken rotieren.

Auf meine durchgestreckten Arme gestützt, steigerte ich das Tempo erheblich, stieß in deutlich kürzeren Abständen in ihre tropfnasse Muschel – schon bald, so wusste ich, könnte ihr Vater nach Hause kommen. Feiner Schweiß sammelte sich auf meiner Stirn, tropfte auf das lustverzerrte Gesicht meiner jungen Bettgespielin hinunter. Ihre Brustwarzen hatten sich steil aufgerichtet, eine Gänsehaut überzog ihren Körper. Sie wimmerte erregt, zerfloss geradezu vor Geilheit. An meiner Krawatte, die ihren blanken Busen streichelte, zog sie meinen Oberkörper wieder zu sich herab. Ihre Zunge fand meine; ihr Kuss war selbstbewusst und dermaßen sündig, dass mein Schwanz noch einmal härter wurde.

Der Zeitdruck saß mir im Nacken – grob und schnell stieß ich mehrmals hintereinander zu. Es reichte ihr, sie auf den Gipfel zu heben. Tief in ihr fühlte ich es zart beben, während sie ihre Emotionen ungezwungen herausschrie.

[…]


Ende der Leseprobe