Sex ungeniert - Band 3 – 6 unverschämt heiße Kurzgeschichten

E-Book für Kindle und Tolino

Sex ungeniert - Band 3
6 unverschämt heiße Kurzgeschichten

E-Book für Kindle und Tolino

Rebecca Valentin

Sex – sinnlich und unverschämt heiß.

Sex ungeniert Band 3

Sex ungeniert Band 3 - Kindle Edition

MOBI-Datei für Kindle
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Sex ungeniert Band 3

Sex ungeniert Band 3 - Tolino Edition

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ISBN: 978-3-7393-6088-1
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Beschreibung

Artikelbeschreibung von „Sex ungeniert - Band 3“

Klassentreffen

Ein Wiedersehen nach 20 Jahren. Für zwei ist es so geil wie damals. Sie verschwinden für einen Quickie im Abstellraum und dürfen auch heute nicht erwischt werden …

In der Sauna

Feuchte Hitze, nur ein Handtuch und eine harte Holzbank – ungewöhnliche Bedingungen für eine schnelle, scharfe Nummer. Doch die Lust gibt den Ton an und die Location wird zur Nebensache.

Sex auf Schwedisch

Fremdsprachenunterricht einmal anders. Er vergisst seine Freundin zuhause und verfällt der blonden Schwedin nach der ersten Stunde. Kein Wunder: Sie bietet ihm freizügig ihren sexy Hintern an.

Heiße Höschen

Er steht auf getragene Frauen-Slips. Eines Tages erwischt ihn die Kundin mit der Nase in ihren duftenden Dessous. Seine mächtige Erektion turnt sie an. Sie macht ihm ein Angebot, dem er nicht widerstehen kann.

Mondscheinsonate

Er ist jung, potent und verrückt nach seiner Klavierlehrerin. Diese ist um einiges älter als er – ein Cougar, die ihn ohne zu zögern in ihr Schlafzimmer entführt.

Frühlingsgefühle

Der Kofferraum des Sportwagens ist zu klein. Sie braucht Hilfe. Ein gutaussehender Fremder bietet sie ihr an. Aufgeheizt und erregt landen sie im Bett, wo sie sich ihm äußerst dankbar zeigt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Sex ungeniert - Band 3“

Verlag Edition Aurum
Erscheinungsdatum 29.08.2015
Autor Rebecca Valentin
Verfügbar als E-Book für Kindle, E-Book für Tolino
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Leseprobe

Die Leseprobe enthält ca. 10% des Buchinhalts.


Klassentreffen

Betrunken vor Lust waren wir nicht in der Lage, unser erregtes Stöhnen und Keuchen zu unterdrücken. Laut hörbar erfüllte es den kleinen Abstellraum der Gaststätte, in dem ich Bettina wie von Sinnen gegen die weißgekalkte Wand drückte und ihr unbeherrscht das Kleid nach oben zerrte.

„Gott, wie geil ich auf dich bin …“, murmelte ich, während sie mir zur selben Zeit mit fliegenden Fingern die Hose öffnete, aus der mein harter Schwanz sogleich heraussprang.

„Es ist so aufregend wie früher, weißt du noch?“, flüsterte sie angeturnt. Und ob ich es wusste. Doch anstelle einer Antwort nahm ich stöhnend den Mittelteil ihres Slips beiseite, um meinen zuckenden Ständer passgenau vor ihren geschwollenen, blankrasierten Schamlippen zu platzieren. Die Spitze der Eichel glitt bereits in sie, eroberte sanft ihre weiche, lustnasse Vagina.

„Willst du ihn? So wie damals?“, fragte ich rau, was sie mir ohne zu zögern bestätigte. Obwohl es mir unmöglich war, sie in der Dunkelheit des fensterlosen Zimmers anzuschauen, ahnte ich, dass ihre Augen glänzten und die Wangen sich vor Erregung gerötet hatten.

„Oh ja Olli, und wie ich will!“ Ihre Hände krallten sich in meine Schultern. Um mir ein leichteres Eindringen zu gewähren, schlang sie das linke Bein eng um meine Hüfte. Als würde er regelrecht in ihren heißen Schoß hineinsogen werden, rutschte mein mächtiger Bolzen wie von selbst in ihre überlaufende Mitte.

 

Sofort begann ich, mit ausholenden Bewegungen in sie zu stoßen. Ihren seitlich an mich gepressten Oberschenkel unterstützte ich mit kräftigem Griff, die rechte Hand benötigte ich, um mich schräg über Bettinas Kopf an der geweißten Wand abzustützen.

Schnell erhöhte ich das Tempo, ließ mich von meiner schier unbegrenzten Wollust treiben und gestaltete den Quickie heftig und unanständig.

Bettina lief geradezu aus, stöhnte mir frivole Erinnerung an unsere gemeinsame Oberstufenzeit im Takt entgegen. Große Mengen glitschiger Feuchtigkeit quollen aus ihrer Pussy hervor, die mir kitzelnd über Schwanzwurzel und Hoden rannen.

 

Zwanzig Jahre waren vergangen, und es hatte nicht mehr als einen bedeutsamen Blick gebraucht, um die alte Leidenschaft wieder aufleben zu lassen. Wie oft hatten wir es heimlich miteinander getrieben, uns hierfür in unbelegte Schulräume geschlichen oder verborgene Winkel im Außenbereich des Gymnasiums genutzt. Dennoch war aus uns nie ein Paar geworden, dieses Thema hatten wir aus unseren hocherotischen Begegnungen stets ausgeschlossen. Wir hatten es beide nicht gewollt, Bettina noch weniger als ich. Es waren ausschließlich die regelmäßigen Sextreffen, die uns verbanden, jener Reiz des verbotenen Geilen, der uns vollkommen verrückt aufeinander gemacht hatte.

Bis zum Ende der Schulzeit waren wir unseren verwegenen Eskapaden nachgegangen, hatten selbst am Tag der feierlichen Verabschiedung nicht die Finger voneinander lassen können und uns im rückwärtigen Bereich der Aula skandalös und hemmungslos geliebt.

 

Und heute, viele Jahre später, knüpften wir dort an, wo wir aufgehört hatten. Verzogen uns voller Begierde in diesen abgelegenen Raum, in dem die Betreiber des Lokals ihr Putzzeug und die Reinigungsutensilien aufbewahrten.

Nebenan im Saal feierte unser ehemaliger Jahrgang sein Klassentreffen, während Bettina und ich die Gelegenheit intensiv zu nutzen wussten. Wie intensiv wir es taten, spürte meine einstige Schulhof-Geliebte, als ich ihr meine ungeduldig pochende Erektion mit nur einem einzigen, kraftvollen Ruck tief in die klatschnasse Auster rammte. Unwillkürlich juchzte sie auf, im selben Moment breitete sich eine beachtliche Gänsehaut über ihren Körper aus.

„Jaaa, so ist es guuut“, stöhnte sie langgezogen und mit einem lasziven Unterton in der Stimme, den ich in unserer Jugend nie von ihr gehört hatte.

„Das gefällt dir noch immer, was?“ Ich trieb meinen Harten noch einmal energisch in ihre überfeuchte Möse und zog gleichzeitig die Hand unter ihrem Bein fort. Diese fand automatisch den Weg in den Ausschnitt ihres Abendkleides, um dort die steil aufgerichteten Nippel zu erfühlen, die ich augenblicklich zwischen die Fingerspitzen nahm. Genussvoll drückte und zwirbelte ich sie, während ich nicht aufhörte, es Bettina voller Verlangen zu besorgen.

 

Bei jeder Stoßbewegung der Hüfte drängte sie sich mir entgegen; ihre Nässe umspülte meinen Schwanz, sorgte für ein erregend leichtes Hinein- und Hinausflutschen. Eine Mischung aus totaler Geilheit und dem Wissen, so verrucht zu sein, wie in längst vergangenen Tagen pushte unsere Ekstase voran.

Wir küssten uns leidenschaftlich, ließen die Zungen sinnlich spielen, bis auch sie sich im Rhythmus des Liebesaktes ineinander verschlangen. So kündigte Bettina ihren Orgasmus nicht verbal an, sondern ließ es mich an dem für sie typischen Beben tief in ihrer Muschi erspüren – weit innen und von besonderer Intensität fühlte ich die zarten Zuckungen an meiner hochsensiblen Spitze, die umgehend darauf reagierte. Noch immer in den Zungenkuss versunken, streichelten die Muskeln ihrer engen, feuchten Spalte mich derart zielsicher an der Eichel, dass ich ihnen vollständig ausgeliefert war und mein Point of no Return gnadenlos heranraste.

Da Bettina bereits auf dem Gipfel des absoluten Hochgefühls angekommen war, unterdrückte auch ich mein Kommen nicht. Während sich die Lust Raum schaffte und das Sperma mit ungewohnt heftigem Druck aus meinem Rohr hervorschoss, löste ich die Lippen von ihren und warf den Kopf befreit aufstöhnend in den Nacken.

„Gott, jetzt! Ahhh, ich spritz’ so tierisch ab!“ Diese Aussage veranlasste meine hübsche Gespielin, sich inmitten ihres eigenen Orgasmus’ noch einmal eng um meinen Steifen zu schließen, aus dem der milchige Cocktail unaufhörlich in ihren Unterleib jagte.

 

Zu unserem Glück war niemand an der Kammer vorbeigekommen, der die mehr als eindeutigen Geräusche durch die Tür hindurch hätte hören können. So blieb unser verstohlener Sex bis zum Schluss unentdeckt. Dies wussten wir insbesondere deshalb zu schätzen, da wir nach einem kurzen Abstecher zu den Toiletten, vor deren Spiegeln wir unser Äußeres wiederherrichteten, in den Saal zurückkehren wollten, um den Feierlichkeiten des Treffens erneut beizuwohnen. Und obwohl uns bei der Rückkehr weder ein zweideutiges Grinsen, noch zotige Andeutungen empfingen, war mir, als müsste uns jeder der Anwesenden den soeben vollzogenen Geschlechtsakt ansehen.

Erfreulicherweise irrte ich mich und war gleich darauf von Bettinas Fähigkeit, sich auf die Schnelle eine Notlüge aus dem Ärmel zu schütteln, beeindruckt. Ihr wäre ein wenig flau gewesen, flunkerte sie einen der damaligen Schulkollegen auf die Frage nach unserem zwischenzeitlichen Fehlen an. Sie habe frische Luft gebraucht und sei draußen ein Stück mit mir, der sie freundlicherweise begleitet hätte, spazieren gegangen.

 

Den weiteren Abend verbrachten Bettina und ich getrennt voneinander – sie gesellte sich zu ihrer ehemaligen Mädchenclique, während ich interessante Gespräche mit früheren Freunden führte. Hierbei erfuhr ich, wie es sich privat und beruflich bei ihnen entwickelt hatte, und erzählte selbst ebenfalls, wie mein Leben seit dem Abiturball, insbesondere was Studium und Karriere angingen, vorangeschritten war.

Gänzlich vertieft in die Unterhaltungen war mir der kleine Zettel völlig entgangen, den Bettina mir unbemerkt in die Tasche meines Sakkos gesteckt haben musste.

 

Es war eine verlockende Aufforderung, die sie auf das Stückchen Papier gekritzelt hatte, der ich einen Tag später bereitwillig gefolgt war. Mehr noch, ich konnte unser Stelldichein, das uns die alten Zeiten ein zweites Mal näherbringen sollte, kaum erwarten. Sie war scharf darauf, den Spontansex der gestrigen Veranstaltung zu wiederholen und hatte sich für diesen Anlass unsere ausgediente Schule als Location ausgesucht – klugerweise an einem Sonntag und dazu in den Abendstunden. So ging sie sicher, dass sich außer uns, keiner auf dem Gelände der Lehranstalt aufhielt.

Beim Betreten des Schulhofes fühlte ich mich schlagartig in die 90er Jahre zurückversetzt. Alles sah aus wie damals – funktional und wenig heimelig. Zwar schien hier und dort einiges modernisiert worden zu sein, doch der größte Teil der Außengestaltung war unverändert geblieben. Dies tat meinem Gedächtnis, das die erotischen Erlebnisse mit Bettina verwahrte, jedoch keinen Abbruch – wie auf ein Fingerschnippen waren sämtliche Emotionen wieder da: Unsere Gier aufeinander und das Aufkochen der Lust, wenn wir uns während des Unterrichts nur angeschaut hatten oder uns auf dem Flur begegnet waren. Und nun stand ich hier an diesem milden Sommerabend, wartete auf sie und ließ den Blick schweifen. Mit einer beginnenden Verhärtung in der Jeans erkannte ich so manch schummrige Ecke wieder, in die wir uns für Petting und Sex unerlaubterweise verkrochen hatten.

 

Bettina erschien rund zehn Minuten nach mir. Und auch heute, ohne die festliche Aufmachung des Vorabends, sah sie phantastisch aus. Die Sonnenbrille in die langen, offenen Haare gesteckt, kam sie mit flachen Schuhen, einer sportlichen Bluse und knappen Jeansshorts bekleidet, lächelnd auf mich zu.

Glücklich sie zu treffen, breitete ich die Arme aus, in die sie sich sogleich hineinfallen ließ.

Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung küssten wir uns aufgeregt. Zuerst noch zart und behutsam steigerte sich der Kuss schnell zu einem aufreizenden Vorspiel, das uns an den Anlass unserer Zusammenkunft erinnerte.

„Da drüben …“, hauchte sie, als sie ihre Lippen für einen winzigen Moment fortnahm, „beim Hausmeistereingang.“ Natürlich, unsere bevorzugte Stelle, die schattige Nische neben der Tür des Seitentrakts, dessen Benutzung ausnahmslos dem Hauswart vorbehalten war. In ihr hatten wir uns besonders gern versteckt, um ungestört zu sein, einschließlich des Kicks, den die Gefahr mit sich brachte, die Person im grauen Kittel könne unvermutet auftauchen.

Es war perfekt, dort würden wir es nach zwanzig Jahren wieder miteinander treiben – der bloße Gedanke daran sorgte dafür, dass mein Schwanz sich komplett versteifte.

„Sehr gute Idee“, raunte ich Bettina ins Ohr und drückte sie zugleich fest an mich heran. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass sie verstanden hatte, was ich ihr demonstrieren wollte: Meine Libido stand in den Startlöchern. Ebenso wie ihre, wie ich atemlos feststellte, als sie meine Hand an ihrem praktisch nicht vorhandenen Hosenbein vorbei, in die Shorts hineinführte. Zu spüren, dass sie keinen Slip trug, ließ mich unwillkürlich aufkeuchen. Was für ein süßes, notgeiles Luder, freute ich mich erregt und tastete mich zwischen ihre sonnengebräunten Schenkel vor. Was ich als Nächstes erfühlte, jagte weiteres Blut in die prallen Schwellkörper meiner Erektion: Warme Nässe quoll in großer Menge aus ihrer Vagina hervor, umspülte jeden meiner streichelnden Finger.

[…]


Ende der Leseprobe