Sex ungeniert Gesamtausgabe Band 1 - 3 – Variantenreich und verdorben

20 scharfe Sex-Geschichten als E-Book oder Taschenbuch

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Sex ungeniert Gesamtausgabe Band 1 - 3
Variantenreich und verdorben

20 scharfe Sex-Geschichten als E-Book oder Taschenbuch

Rebecca Valentin

Heiß, heißer, am heißesten – lesen Sie alle 18 Kurzgeschichten aus den Einzelbänden Sex 1, Sex 2 und Sex 3 zusammengefasst in dieser Gesamtausgabe. Als Bonus enthält dieses Buch zwei zusätzliche, exklusive Storys, in denen es besonders sündig und frivol zur Sache geht.

Sex Gesamtausgabe Band 1 - 3

Sex ungeniert Gesamtausgabe Band 1 - 3 Tolino E-Book

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ISBN: 978-3-7393-5922-9
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Sex Gesamtausgabe Band 1 - 3

Sex ungeniert Gesamtausgabe Band 1 - 3 Taschenbuch

Taschenbuch 12,7 × 20,3 cm
210 Seiten
ISBN: 978-1517434601
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Beschreibung

Artikelbeschreibung von „Sex ungeniert Gesamtausgabe Band 1 - 3 “

Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und seien Sie live dabei, wenn Schamgrenzen überwunden werden, die Hüllen fallen und es an den ungewöhnlichsten Orten zu zügellosem Sex kommt. Ob im Haus des Chefs, in der Sauna, im Hotel, in einer Umkleidekabine, auf einem Betriebsausflug oder im Abteil eines fahrenden Zuges – Gelegenheiten gibt es viele. In den hier gesammelten, sexy Geschichten werden sie hemmungslos genutzt!

Kaum dass wir uns auf das Bett gelegt hatten, verschwand sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Wie er es zuvor mit der Brustwarze getan hatte, saugte und lutschte er nun hingebungsvoll meinen Kitzler. Die kleine, feste Perle schwoll an und schob sich schnell aus ihrer schützenden Hautfalte heraus. Weitere Nässe sickerte aus meiner Spalte hervor, die er im selben Moment stöhnend in sich aufnahm. Alex’ Finger und seine Zunge schienen überall zu sein.

  1. Geile Anprobe
    Eine spontane Nummer in der Umkleidekabine. Sie sieht ihn halbnackt, der Slip des Fremden ist üppig gefüllt. Gierig, feucht und hart ist ihnen jeder laute Lustschrei verboten.
  2. Chefsache
    Eine leidenschaftliche Affäre mit dem Boss. Sex auf dem Schreibtisch, ein heißes Zungenspiel zwischen den Schenkeln, bis sie vor Geilheit tropft.
  3. Mondscheinsonate
    Er ist jung, potent und verrückt nach seiner Klavierlehrerin. Diese ist um einiges älter als er – ein Cougar, die ihn ohne zu zögern in ihr Schlafzimmer entführt.
  4. Ich will dich
    Eine SMS von einem Fremden. Ihr Inhalt: ein eindeutiges Angebot. Es wird die erotischste und ungewöhnlichste Nacht ihres Lebens.
  5. Heiße Höschen
    Er steht auf getragene Frauen-Slips. Eines Tages erwischt ihn die Kundin mit der Nase in ihren duftenden Dessous. Seine mächtige Erektion turnt sie an. Sie macht ihm ein Angebot, dem er nicht widerstehen kann.
  6. Amore
    Flitterwochen in Rom. Pure Lust, animalischer Sex gleich nach Ankunft. Im Hotelbett, auf der Straße … Er kann seine Finger nicht von ihr lassen, will sie lecken und tief stoßen.
  7. Klassentreffen
    Ein Wiedersehen nach 20 Jahren. Für zwei ist es so geil wie damals. Sie verschwinden für einen Quickie im Abstellraum und dürfen auch heute nicht erwischt werden …
  8. Betriebsausflug
    Von der lesbischen Chefin verführt, gefingert und geleckt. Auf dem Schiff werden Julianes geilste Träume Wirklichkeit.
  9. Nach Feierabend
    Ein Makler auf Hausbesichtigung, scharf auf das Geld und seine Kundin. Sie macht ihn verrückt – er will sie vögeln, koste es, was es wolle.
  10. Festgenommen
    Rollenspiele für einen frischen Kick in der Beziehung. Er kommt in der Nacht, zeigt ihr als harter Cop, dass mit ihm nicht zu spaßen ist.
  11. In der Sauna
    Feuchte Hitze, nur ein Handtuch und eine harte Holzbank – ungewöhnliche Bedingungen für eine schnelle, scharfe Nummer. Doch die Lust gibt den Ton an und die Location wird zur Nebensache.
  12. Italienisches Feuer
    Verführung aus Rache. Das hübsche Au-pair-Mädchen, dessen Reizen der Herr des Hauses nicht widerstehen kann. Sie ist jede Sünde wert, temperamentvoll, jung und durchtrieben.
  13. Tabu
    Schneller, heißer Sex mit der Tochter des Chefs. Er kann ihr nicht widerstehen. Das Risiko ist hoch, sein Ständer gewaltig.
  14. Frühlingsgefühle
    Der Kofferraum des Sportwagens ist zu klein. Sie braucht Hilfe. Ein gutaussehender Fremder bietet sie ihr an. Aufgeheizt und erregt landen sie im Bett, wo sie sich ihm äußerst dankbar zeigt.
  15. Erotische Überraschung
    Geschäftsmänner unter sich, eine heiße Nummer als Anerkennung. Glänzende Augen, mächtige Ständer und die bestellte Hure, die es liebt, gevögelt zu werden.
  16. Hallo Taxi!
    Vom Rockkonzert aufgeheizt, übermannt sie die Lust. Der Taxifahrer ist zu allem bereit, bis sie stöhnend unter Hamburgs Sternenhimmel explodieren.
  17. Ein spezieller Service
    Diese sexy Stimme. Zu wem sie wohl gehört? Wie mag der Kerl aussehen, wie riecht er? Und hält er im Bett, was er am Telefon verspricht?
  18. Sex auf Schwedisch
    Fremdsprachenunterricht einmal anders. Er vergisst seine Freundin zuhause und verfällt der blonden Schwedin nach der ersten Stunde. Kein Wunder: Sie bietet ihm freizügig ihren sexy Hintern an.
  19. Offenherzig (Bonusgeschichte)
    Ihr beruflicher Erfolg lässt ihnen wenig Zeit füreinander. Doch wenn es zur Sache geht, ist die Geilheit riesig und sie vergessen alle Manieren und guten Umgangsformen.
  20. Eine fesselnde Zugfahrt (Bonusgeschichte)
    Nach dem Besuch der Erotikmesse tobt die Lust in ihm. Gleich im Zug probiert er die neuerstandenen Bondage-Seile an seiner Begleiterin aus. Hilflos gefesselt genießt sie seine geschickte Zunge.
Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Sex ungeniert Gesamtausgabe Band 1 - 3 “

Verlag Edition Aurum
Erscheinungsdatum 23.09.2015
Autor Rebecca Valentin
Verfügbar als E-Book für Tolino, Taschenbuch
Amazon Prime Ja
Leseprobe

Die Leseprobe enthält ca. 10% des Buchinhalts.


Geile Anprobe

Je öfter Inga in ihren Kleiderschrank hineinschaute, desto trister und ernüchternder präsentierte sich ihr sein Inhalt. Was soll ich nur zu der Party anziehen?, fragte sie sich ratlos. Kopfschüttelnd trat sie einen Schritt zurück. Definitiv nichts von diesen Teilen – ein neues Outfit musste her, so viel stand fest.

 

Kaum war der Beschluss gefasst, saß sie schon in ihrem Auto und fuhr in Richtung Innenstadt. Mit der Rolltreppe begab sie sich in die zweite Etage des Kaufhauses – Young Fashion und Jeans. Hier war sie richtig. Sie begann, einen Kleiderständer nach dem anderen zu durchstöbern. Drei Kleider gefielen ihr besonders gut – eines von ihnen war ein schlichtes, schwarzes Etuikleid, die übrigen zwei überzeugten durch Extravaganz und Glamour. Mit ihnen auf dem Arm steuerte Inga geradewegs auf den abseits gelegenen Umkleidebereich zu, in dem acht Kabinen untergebracht waren. Dass für die Anproben ein separater Raum vorgesehen war, war einer der Hauptgründe, weshalb sie dieses Geschäft für ihre Kleidereinkäufe bevorzugte.

 

Sie sah die Schlange der Wartenden bereits von Weitem. Natürlich, es ist Samstag, schlussfolgerte sie, während sie sich missmutig in der Reihe anstellte. Unzufrieden ließ sie ihren Blick an den Umkleidekabinen entlangschweifen, bis er an der hinteren auf der rechten Seite plötzlich stoppte. Was war das? War diese etwa frei? Es sah so aus, der Vorhang schien ein wenig offenzustehen. Was für ein Glück, freute Inga sich, dass noch keiner der anderen Kunden es bemerkt hatte.

 

Entschlossen löste sie sich aus der Warteschlange und marschierte auf die Kabine zu. Sie jubilierte innerlich, erschrak jedoch sogleich, als sie den dunkelblauen Stoffbehang beiseite zog:

„Oh sorry, ich wusste ja nicht …“, begann sie verdutzt, während sie in die hellsten Augen schaute, die ihr je begegnet waren. Der Unbekannte lachte sie selbstsicher an.

„Na, hallo!“ Er hielt eine Jeans in seinen Händen, in die er gerade im Begriff gewesen war, hineinzusteigen. Die hübsche Blondine lächelte ebenfalls.

„Ich wollte wirklich nicht …“ Inmitten ihres Satzes hielt sie inne. Ohne dass sie es bewusst steuerte, wanderte ihr Blick abwärts. Ein graues T-Shirt, unter dem sich breite Schultern verbargen, und ein schwarzer, üppig gefüllter Slip waren alles, was der große Dunkelhaarige am Leib trug, wie Inga innerhalb einer Zehntelsekunde erfasste. Obendrein sah er unerhört gut aus, wie sie fand. Ihre Wangen wurden warm, sie errötete. Diese heftige Reaktion entging dem Mann nicht.

„Der Vorhang war nicht ganz zu, da meinte ich, es wäre frei“, beendete sie ihre Rechtfertigung.

„Von mir aus gern. Hier ist auch Platz für zwei.“ Er vollführte eine einladende Handbewegung, der Inga wie von selbst folgte. Warum nicht?, dachte sie intuitiv, es ist nichts dabei, so muss ich nicht länger anstehen. Außerdem sieht er hammermäßig aus.

 

Nachdem sie die Umkleide betreten hatte, und auf engstem Raum vor ihm stand, setzte ein wohlbekanntes Kribbeln in ihrem Unterbauch ein. Ausgelöst durch einen zweiten, unauffälligen Blick in seine Körpermitte, die ihr eine äußerst beachtliche Wölbung präsentierte, breitete es sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Er scheint prächtig ausgestattet zu sein, mutmaßte sie aufgeregt, sicher ist sein Schwanz sehr groß und er würde schwer in ihrer Hand liegen, wenn sie ihn aus dem Slip herausnähme. Ihr Herzschlag beschleunigte sich – sie spürte die Geilheit in sich aufsteigen. Ihrem Gegenüber erging es nicht anders, wie sie an den glänzenden Augen erkannte, mit denen er sie unverhohlen musterte. Er brauchte nicht länger als einen Wimpernschlag, doch dieser Moment reichte aus, Ingas Lust auf ein verwegenes Abenteuer zu wecken. Der letzte Sex war viel zu lange her; ihre Libido erinnerte sie unentwegt daran, endlich wieder eine Erektion aus Fleisch und Blut, statt ihres Dildos genießen zu wollen.

 

Um ihn endgültig für ihr verruchtes Vorhaben zu gewinnen und ihm eine aufreizendere Sicht zu gewähren, begann sie, wie selbstverständlich ihr Oberteil abzustreifen und sich die Jeans aufzuknöpfen. Mit nur einem Handgriff zog sie gleich darauf den Reißverschluss herunter und schob sich die engsitzende Hose mit sinnlich-kreisenden Bewegungen von der Hüfte. Froh, sich nach dem Duschen für die raffinierten, schwarzen Dessous entschieden zu haben, präsentierte sie sich ihm.

Ihr Kabinenpartner schluckte hörbar, legte die eigene Jeans beiseite und schaute ihr schneller atmend zu. Unverkennbar gefiel ihm, was er sah.

Um den Schein zu wahren, griff Inga zu einem der Kleider, die sie zuvor an einen der Wandhaken gehängt hatte.

„Dann probiere ich das Erste jetzt an …“, tat sie halbherzig kund, wobei sie erregt auf eine Reaktion von seiner Seite wartete. Diese erfolgte sofort.

„Warte …“, bat er, trat einen Schritt auf sie zu und zog ihre Hand vom Etuikleid fort. Dabei sah er ihr geradewegs in die Augen. Sie erwiderte seinen Blick, tauchte tief in sein helles Blau ein. Sie standen sich auf eineinhalb Quadratmetern gegenüber, keine Handbreit voneinander entfernt.

Er schob eine Hand in ihr langes Haar, kam mit seinem Gesicht nah an ihres heran. Sein Mund lag unmittelbar vor ihrem, doch anstelle sie zu küssen, flüsterte er:

„Du weißt, wie sexy du bist und wie heiß du mich machst, oder?“ Während er sprach, streichelten seine Lippen ihre. Sein Penis wurde hart. Inga konnte ein anzügliches Lächeln nicht verhindern, in ihren Augen blitzte es verräterisch.

„Ich wusste es.“ Seine Stimme bebte hörbar. Die Aussicht, in den nächsten Minuten spontanen Sex zu haben, sorgte dafür, dass sein Schwanz sich vollständig aufrichtete. Groß und umfangreich drängte er in dem Baumwollstoff nach außen. Um eine angenehmere Lage für ihn zu schaffen, fasste er sich mit der zweiten Hand diskret in den Sportslip. Gleichwohl registrierte sie seine Geste; automatisch senkte sie den Blick und schaute zu seiner Körpermitte herunter. Was sie dort sah, brachte die Feuchtigkeit in ihrer Spalte zum Fließen: Sein Phallus war derart lang und mächtig, dass die feuchtglänzende Eichel aus dem oberen Bund der Unterhose hervorragte. Vor Erwartung zuckend, strebte sie ihr dickgeschwollen entgegen. Ingas Lust wandelte sich in Gier. Gott ja, sie wollte diesen Mann und besonders seinen Schwanz! Von ihm musste sie sich vögeln lassen, mit allen Konsequenzen.

 

Mit dem Zeigefinger unter ihrem Kinn, hob er ihr Gesicht erneut zu seinem empor. Sich seiner imposanten Größe überaus bewusst, sah er sie herausfordernd an. Den Blick weiterhin in ihre Augen gerichtet, legte er beide Hände auf ihren Hintern und fasste fest zu. Sie tat es ihm gleich, wobei sie seinen Steifen deutlich spürte, als sie sich unmissverständlich an seine Hüfte presste. Leise stöhnend küssten sie sich. Seine Zunge drang weich in ihren Mund, spielte fordernd mit ihrer. Gekonnt stimmte sie in den Kuss ein. Ihre Finger schoben sich in seinen Slip, während außerhalb der Kabine die Stimmen der Kunden und das Klappern der Bügel gedämpft zu hören waren. Begehrlich umfasste sie seinen steil aufgerichteten Penis. Der große Unbekannte stöhnte beherrscht auf. Wie von selbst begann er, sein Becken langsam vor- und zurückzubewegen. Sie schloss ihre Faust enger um den Schaft. Er keuchte, seine Lippen an ihr Ohr gelegt, flüsterte er rau:

„Du willst ihn, du bist höllisch geil, oder?“ Anstelle einer Antwort ergriff Inga seine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Sein Atem beschleunigte sich rapide. Am Mittelsteg ihres Höschens vorbei, schob er die Finger zu ihrer glattrasierten Pussy vor. Heiße Nässe quoll ihm entgegen. Atemlos schaute er sie an.

„Du machst mich total verrückt, Mädchen.“ Ohne ein weiteres Wort drang er mit seinem Mittelfinger tief in ihre überlaufende Höhle ein. Sie schloss sich eng um ihn; sein Stab in ihrer Hand pulsierte ungeduldig, schickte immer wieder Tröpfchen der Wollust aus der schlitzförmigen Öffnung hervor. Er bewegte den Finger hinaus und hinein; sie erhöhte das Tempo ihrer Reibung. Ihre Lippen verschlossen jeweils den Mund des anderen; so blieb ihr lustvolles Stöhnen von der Außenwelt ungehört.

 

Nicht lange und sein Schwanz wurde spürbar härter. Zeitgleich fühlte sie seine Hand fest ihr Handgelenk umschließen.

„Mach langsamer, sonst komme ich.“ Er sah sie intensiv an, in seinen Leisten zog es eindringlich. Inga unterbrach abrupt. Nur nicht abspritzen, beschwor sie ihn innerlich, nicht bevor du in mir steckst.

Sie nahm ihre Finger fort und hob stattdessen ein Bein um seine Hüfte. Er verstand, zerrte sich den Slip bis in die Kniekehlen herunter. Das T-Shirt reichte ihm bis zum Ansatz der schwarzen Schambehaarung, darunter reckte sich sein stahlharter Phallus empor. Erneut schloss er die Hände um ihr Hinterteil, schob sie tief in ihr Höschen hinein und presste sie eng an sich. Vorn zuckte sein Steifer, von hinten spürte sie seine Fingerspitzen, die sich an ihrem Anus vorbei zu ihrem tropfnassen Eingang bewegten. Zielsicher rieb er mit der Kuppe seines Zeigefingers über den erregt-geschwollenen Kitzler. Eine Milliarde feinster Stromstöße jagten durch ihren Körper hindurch, ließen sie unwillkürlich aufstöhnen. Sogleich legte er seine Lippen auf ihre, massierte jedoch weiterhin die sensible Perle. Sie bog den Rücken durch, drängte sich seiner Fingermassage entgegen.

 

Weitere Nässe sickerte hervor – ein Signal für ihren unbekannten Lover, den feuchten Mittelteil ihres Höschens von innen zur Seite zu ziehen und seinen pulsierenden Ständer vor ihrer Lustgrotte zu platzieren. Ohne dass er nachhalf, drang die dunkelrote Spitze seiner Eichel bereits ein. Er stöhnte in ihren Mund, konnte sich kaum noch zurückhalten. Als er zusätzlich Ingas Hand fühlte, die sich sanft um seine Hoden legte, warf er jegliche Rücksicht über Bord. Kraftvoll stieß er in ihre glitschige Enge hinein. Augenblicklich steckte er bis zur Wurzel in ihr, füllte sie gänzlich aus.

Um nicht laut aufzustöhnen, biss sie ihrem Sexpartner versehentlich auf die Unterlippe. Er gab einen Schmerzenslaut von sich, löste seinen Mund von ihrem und blickte sie hochgradig erregt an. Reflexartig hob er die Hand an die Lippe, wischte darüber hinweg und schaute auf seinen Handrücken hinunter. Ein hellroter Blutstreifen zierte seine Haut.

„Tut mir leid, das wollte ich nicht.“ Seine blauen Augen wurden schmal, weitere Bluttropfen sickerten aus der Wunde hervor. Er nahm sie mit der Zunge auf und grinste dreckig:

„Du geiles Biest, du machst mich tierisch an.“ Zur Unterstreichung stieß er mehrmals hintereinander hart zu. Stöhnend hielt Inga sich an ihm fest, schlang ihren Schenkel noch enger um seine Hüfte.

 

Im Spiegel, der an der Längsseite der Umkleidekabine angebracht war, beobachtete sie ihre engumschlungenen Körper. Ihre rechte Hand war im Spiegelbild unsichtbar, diese umfasste nach wie vor die strammen Hoden des Dunkelhaarigen, ihre Linke umklammerte seinen Oberarm. Er drang wieder und wieder in sie, hatte einen überwältigenden Rhythmus gefunden. Inga keuchte vor Wollust. Aufreizend kraulte sie seine Eier. Er biss die Zähne zusammen, unterdrückte mühevoll sein Stöhnen. Seiner Gespielin erging es ähnlich, auch sie beherrschte sich, die Geilheit nicht laut herauszuschreien, die sich angesichts der punktgenauen Reizung durch sein gewaltiges Glied kaum noch steigern ließ.

 

Ein letztes Mal leckte er sich das Blut von der Unterlippe, dann zog er das Tempo an und drückte sie auf seinen harten triefendnassen Schwanz herunter. Sie unterstützte ihn, passte sich seinem Takt perfekt an. Ihre Klit rieb sich an seiner Peniswurzel, wurde größer und fester. Ihre Nippel standen innerhalb des BHs steil hervor. Ihr Orgasmus rollte heran, geriet in greifbare Nähe.

„Gleich … komme … ich“, stöhnte sie im Rhythmus seiner Stöße, was bei ihm nicht ohne Wirkung blieb. Seine Erektion nahm noch einmal an Umfang zu, wurde steinhart.

„Ja Mädchen, komm! Ich kann auch nicht mehr!“, gab er heiser flüsternd zurück. Sie küsste ihn, spannte die Muskeln fest um seinen Phallus und begann, ihre Hüfte auf ihm zu kreisen. Erst langsam, dann in zunehmender Geschwindigkeit. Ihr Liebhaber stand still. Ihren Po in seinen Händen haltend, die Augen geschlossen, ließ er das Gefühl auf sich einstürmen.

Unaufhaltsam riss ihr Höhepunkt sie mit. Jede Faser ihrer Vagina bebte, jeder Muskel vibrierte, als er sie gnadenlos mit sich fortspülte. Gerade noch konnte sie keuchen, dass es in dieser Sekunde so weit wäre, als sie schon zu keiner anderen Äußerung mehr fähig war, als einem langgezogenen Stöhnen.

Als der Fremde Ingas Ankündigung vernahm, explodierte auch er. Sein Orgasmus übermannte ihn komplett, keinen Atemzug länger hätte er ihn zurückhalten können. Ein heftiges Stöhnen wollte aus ihm hervorbrechen, doch es gelang ihm, es zu unterdrücken. So spritzte er, die Lippen fest zusammengepresst, Ladung um Ladung in den nassen Schoß der attraktiven Blondine.

 

Schwer atmend entließ er ihren Po aus seinem kraftvollen Griff, während sie ihr Bein von seiner Hüfte hob. Inmitten dieser Bewegung rutschte sein Penis aus ihrer Mitte heraus – rundherum benetzt von ihrer Geilheit und den weißen Spuren seines Ejakulats. Er räusperte sich amüsiert.

„Hey wow, was war das denn?“ Von einem vergnügten Blick begleitet, zog er sich den Sportslip zurück über seine pralle, halbharte Männlichkeit. Inga lächelte verlegen.

„Ich weiß auch nicht, aber auf eine so geile Art habe ich meine Klamotten noch nie anprobiert.“ Ihre unbekannte Sexbekanntschaft lachte leise in sich hinein.

„Ich auch nicht, das kannst du mir glauben. Du warst tierisch auf Entzug, oder?“

„Hast du mich deshalb hereingebeten?“ Sie grinste ihm kess ins Gesicht.

„Zugegebenermaßen ja. Du siehst traumhaft aus, duftest toll. Wer kann da schon widerstehen?“ Er nahm ihr Kinn in seine Hand und küsste sie. Nur zu gern stieg Inga auf seinen zärtlichen Kuss ein. Tief in ihr flackerte die Ahnung auf, dass dies der Anfang von etwas Großem war. Denn auch wenn sie seinen Namen nicht kannte, wusste sie, dass er ihr wie angegossen passte.

 

 

Chefsache

Seine Lippen berührten sanft meine Vagina – augenblicklich durchzog mich ein wohliger Schauer der Erregung. Ich hob den Kopf und schaute hinunter zu dem Mann, der zwischen meinen Schenkeln kniete, während ich mit hochgeschobenem Rock und hastig heruntergezerrtem Slip auf seinem Schreibtisch lag. Die Pumps abgestreift, stützte ich mich mit den Fersen an der Außenkante ab. Er schwelgte in meiner Lust, brachte seine Zunge ins Spiel, die die rosige Haut meiner Labien behutsam streichelte. Sein Atem fühlte sich warm an, seine Zungenspitze heiß und nass. Gebannt betrachtete ich seine Gesichtszüge – er war mir vertraut und gleichzeitig so fremd, wie einem der eigene Chef nur sein konnte.

 

Sie lesen richtig, ich habe mich in meinen Boss verliebt. Was mit intensiven Blicken und koketten Flirts im Konferenzraum begann, wuchs sich schon bald zu einer handfesten Affäre aus – der Geschäftsführer des Unternehmens und ich, die junge Telefonistin aus der Auftragsannahme. Während ich mich zu Beginn noch gegen meine Gefühle wehrte, ließ Lorenz keine Gelegenheit aus, mich zu sehen und unter einem Vorwand in sein Büro zu bitten. Inmitten unserer Unterredungen berührte er mich wie beiläufig, und obwohl wir über sachliche Themen wie die Auftragslage sprachen, wanderten seine Augen begierig meinen Körper hinab. Sein Interesse an mir war unübersehbar – ich fühlte mich geehrt und geschmeichelt zugleich. Obendrein gefiel er mir auch. Seine ruhige, kluge Art, die grauen Schläfen und sein selbstsicheres Lachen zogen mich ungeheuer an.

 

An einem späten Nachmittag war es dann so weit: Der Großteil der Belegschaft war bereits in den Feierabend gegangen, als er mich erneut zu sich bestellte. Dieser Gesprächstermin jedoch war kein Gewöhnlicher, dieser veränderte alles: Kaum hatte ich klopfenden Herzens die Bürotür hinter mir geschlossen, stand er von seinem Ledersessel auf und kam auf mich zu. Bevor ich die Möglichkeit hatte, ihn nach dem Grund unserer Zusammenkunft zu fragen, küsste er mich schon innig. Atemlos gestand er mir, wie stark er sich von mir angezogen fühlte und wie heiß er mich begehrte. Da es mir nicht anders erging, bedurfte es keiner weiteren Worte, um lustvoll übereinander herzufallen.

Seit mehreren Wochen pflegen wir unser Verhältnis bereits. Aus Furcht davor, seine Frau könnte Kenntnis darüber erlangen, begegnen wir uns hauptsächlich in der Firma. Wir küssen uns verstohlen in dunklen Ecken, werfen uns feurige Blicke zu und bleiben am Abend länger, um in seinem Büro ungestört Sex haben zu können.

 

Dass er mich heute schon am Vormittag zu sich gerufen hatte, war die Ausnahme. Sein Verlangen nach mir musste derart riesig gewesen sein, dass er den Abend nicht hatte abwarten können. Welch aufregende Vorstellung …

Nun lag ich vor ihm, erregt und von einer feinen Gänsehaut überzogen.

Seine linke Hand ruhte auf meinem blonden Schamhaar, während er vorsichtig das schützende Häutchen meiner Klitoris zurückzog. Das anfangs kühle Gefühl verwandelte sich sogleich in pure Lust, als seine Zunge mich dort eingehend zu liebkosen begann. Ich stöhnte auf, ein Schwall meiner Nässe bahnte sich seinen Weg. Geschickt saugte und küsste er, nahm zusätzlich zwei Finger der rechten Hand hinzu, mit denen er die hervorquellende Feuchtigkeit um meinen Eingang verteilte. Er streichelte mich zärtlich, sein Mund verwöhnte die kleine, feste Perle, die sich ihm lüstern entgegenstreckte. Ich schob ihm meinen Unterkörper entgegen, bettelte um mehr:

„Bitte, bitte hör nicht auf!“ Ohne zu zögern, kam er meinem Wunsch nach: Das Spiel seiner Zunge steigerte sich, wurde schneller und fester. Gleichzeitig drang er mit Zeige- und Mittelfinger in meine nasse Höhle ein, was mich schier um den Verstand brachte. Er bewegte sie, stimulierte damit einen Punkt, der mir ein weiteres Stöhnen entlockte. Er stimmte ein, keuchte ebenfalls auf.

Von seinem Speichel und meiner Geilheit klatschnass wand ich mich vor ihm und griff wie von Sinnen in seine graudurchzogenen Haare hinein. Hiervon unbeeindruckt leckte und massierte er mich in einem berauschenden Rhythmus. Mein erfahrener Liebhaber wusste, was er tat und wie ich es brauchte.

Meine Schenkel weit geöffnet, verzehrte ich mich nach dem erlösenden Höhepunkt. Alles in mir verlangte danach, mit jeder Nervenfaser sehnte ich den Moment des Loslassens herbei.

„Weiter, weiter!“, forderte ich erhitzt. Ich glaubte, die Spannung nicht länger ertragen zu können und wollte dennoch mehr. Er schob die Finger bis zum Anschlag in meine überlaufende Spalte hinein und sog gleichzeitig meine Klit zwischen seinen Zähnen hindurch. In diesem Augenblick erfasste mein Orgasmus mich mit voller Wucht. Unbeherrscht presste ich seinen Kopf in meinen Schoß, drückte seinen Mund auf meine bebende Klitoris, wobei er wiederholt mit seinen Fingern in mich stieß. Ich schloss mich eng um sie, hielt sie in festem Griff.

 

Als das Hochgefühl abebbte, löste er sein Gesicht von meiner Pussy, erhob sich und schaute mich von Lust durchzogen an. Gleich darauf beugte er sich über mich, die Lippen und das Kinn glänzten nass von meiner Wollust. Er küsste mich, wobei ich mich selbst schmeckte und öffnete im selben Augenblick seine dunkle Anzughose. Der Gürtel klimperte, fahrig zerrte er Knopf und Reißverschluss auseinander. Er keuchte, konnte es kaum noch erwarten, die soeben gefühlte, feuchte Enge um seinen Harten zu spüren. Die Hose rutschte ihm in die Kniekehlen, seinen Slip zog er ein Stück herunter. Sein stahlharter Schwanz drängte heraus.

 

Er kam einen halben Schritt näher, platzierte sich unmittelbar zwischen meinen offenen Beinen. Sein aufgerichtetes Glied zuckte begierig, flutschte bereits ein Stück weit in mich hinein, als das Telefon läutete. Erschrocken blickte ich ihn an.

„Verdammt, nicht jetzt“, fluchte er leise, nahm das Gespräch aber dennoch entgegen.

Zentimeter für Zentimeter glitt er in meine tropfnasse Grotte, während er seine Sekretärin anwies, den Anruf um eine Viertelstunde nach hinten zu verlegen. Mühevoll unterdrückte er sein Stöhnen, die Augen konzentriert geschlossen, versuchte er, sich seine gewaltige Erregung nach außen nicht anmerken zu lassen.

Mir ging es ebenso, auch ich musste mich zusammennehmen. Sein umfangreicher Phallus eroberte mich, dehnte und füllte mich aus. Erneut stieg meine Lust empor, ich biss mir auf die Unterlippe, sie nicht hemmungslos herauszuschreien. Der Blick in sein Gesicht machte es mir nicht einfacher – ich sah ihm seine Geilheit deutlich an, das unbändige Verlangen, endlich in mich stoßen zu können. Seine Vorzimmerdame jedoch hielt ihn auf, wollte die Termine des Tages mit ihm abgleichen.

 

„Nein, Frau Schneider, jetzt nicht …“ Mein Vorgesetzter biss die Zähne zusammen, balancierte am Rande jeglicher Selbstbeherrschung. Prall in meiner glitschig-nassen Muschi steckend, pochte seine Erektion voller Ungeduld. Feine Schweißperlen glänzten auf seiner Stirn. Das riesige Gefühl wollte mich ebenfalls mit sich reißen, dennoch gelang es mir, keinen Muskel zu bewegen.

In seiner Bedrängnis verschärfte Lorenz seinen Ton, ordnete streng an, ihn bis auf weiteres nicht zu stören. Es zeigte Wirkung, erleichtert ausatmend legte er den Hörer auf.

 

„Jetzt zu dir …“ Seine dunklen Augen taxierten mich, sein Atem ging schnell. Er zog seinen Luststab zurück, bis er fast vollständig aus mir herausrutschte, nur um ihn sofort wieder kraftvoll zu versenken. Ein tiefer, erster Stoß. Er stöhnte auf:

„Gott, endlich!“ Während er seine Hüfte rhythmisch zu bewegen begann, schoben seine Hände sich unter meine Bluse, umfassten meine Brüste mitsamt des BHs. Durch den Stoff hindurch spürte er meine verhärteten Nippel, was ihn animierte, mit den Kuppen seiner Daumen druckvoll über sie hinwegzustreichen.

„Mhhm, jaaa …“ Ich stöhnte wohlig auf. Mehr als bereit für einen zweiten Höhepunkt, fühlte ich die starke Hitze in mir. Lorenz’ mächtiger Stab pulsierte in der festen Umklammerung meiner Vagina, reizte jenen urgewaltigen Punkt gezielt. Die Hände unter meinen Po geschoben, zog er mich bei jedem Stoß fest zu sich heran.

 

Ich streifte mir den Slip von den Knöcheln und schlang ihm meine Beine um die Hüfte, was er mir mit einem genussvollen Keuchen erwiderte.

Die immense Feuchtigkeit aus meinem Inneren war zu einem Rinnsal geworden, das in zarten Linien an meinen Pobacken hinablief. Es kitzelte meine Haut, was mir einen zusätzlichen Kick bescherte.

Als ich Lorenz flüsternd davon erzählte, ihm die nassen Spuren beschrieb, die meine Wollust zog, stöhnte er überwältigt auf. Sofort tasteten sich seine Fingerspitzen zu meiner Pospalte vor. Als er die warmen, glatten Streifen erfühlte, verklärte sich seine Miene. Er schaute mir tief in die Augen. Sein Mund stand offen, jede Faser seines Seins fixierte sich auf den bevorstehenden Orgasmus.

Ich wollte ihn ebenso dringend wie er mich, presste ihn mit der Kraft meiner Unterschenkel eng an meinen Körper heran. Er verstand, warf jedes Zartgefühl über Bord und überließ sich seiner Geilheit. Ähnlich einem Tier rammelte und fickte er mich. Ich spornte ihn an, trieb ihn mit obszönen Worten vorwärts. Neuerlicher Schweiß benetzte seine Stirn, tropfte auf meine Oberschenkel hinab. Weitere Nässe quoll aus mir hervor, bildete einen Gleitfilm, auf dem er nur noch wenige Male in mich einzudringen brauchte, bis er mir sein Finale ankündigte:

„Nina, ich komme!“ Seine Worte pushten mich nach vorn. Als ich zusätzlich mit dem Finger nachhalf und meinen sich emporreckenden Kirschkern massierte, erreichte auch ich den Gipfel rasant. Mein Puls raste.

„Ich auch, jetzt gleich!“

 

Kaum hatte ich es ausgesprochen, fühlte ich seine Hände, die mein Hinterteil hart umklammerten. Er sah mich aus glasigen Augen durchdringend an, tief in mir zuckte sein berstendharter Schwanz.

„Bitte sofort, ich kann es nicht länger aufhalten!“ Zu hören, dass er seinen Zenit endgültig erreicht hatte, gab mir den Rest. Die Art, wie er es mir mitteilte, das Flehen in seiner Stimme, dazu sein Schwanz, der abschussbereit in mir vibrierte, war mir mehr als genug, mich in den siebten Himmel zu katapultieren.

„Ja, Lorenz, jetzt!“ Ich rief es lauter, als beabsichtigt, doch für Diskretion hatte ich keinen Gedanken übrig. Ihn schien es ebenso wenig zu stören. Wir kamen zeitgleich – von einem feudalen Höhepunkt geschüttelt, nahm ich wahr, dass er meinen Unterleib kraftvoll auf sich presste, während er seine sahnige Ladung in mich hineinpumpte. Seine Finger gruben sich schmerzhaft in das weiche Fleisch meiner Hüfte, doch ich spürte es kaum, zu sehr hielt mich mein eigener Orgasmus gefangen.

 

Keine Minute später zog er mich an meinen Händen auf und vergrub sein Gesicht in meinem blonden Haar. Er umarmte mich; sein Atem ging noch immer schnell. Ich schob meine Hände unterhalb des Hemds auf seinen Rücken, streichelte liebevoll seine Haut. Gleich darauf hörte ich seine Stimme, die mich flüsternd fragte, ob ich auch für diesen Abend Überstunden geplant hätte.

 

 

Mondscheinsonate

Ich bin verrückt nach meiner Klavierlehrerin. Nicht ungewöhnlich denken Sie? In meinem Fall schon, denn sie ist bedeutend älter als ich. Es fällt mir schwer, es zu beschreiben, doch die attraktive Pianistin übt eine Faszination auf mich aus, der ich mich nicht entziehen kann.

Sie ist ein Cougar – eine Frau in den besten Jahren, die ihre Vorzüge kennt und diese gegenüber jüngeren Männern auszuspielen weiß. Und wirklich, sie hat das gewisse Etwas, eine katzenartige Geschmeidigkeit und Schönheit, die mich bei unseren Übungsstunden regelmäßig durchdrehen lässt. Ganz zu schweigen von dem lasziven Unterton ihrer Stimme und der sexuellen Reife, die sie ohne Frage ausstrahlt.

Bei einem Alter von zweiundvierzig Jahren ist sie noch immer schlank wie ein Teenager; in ihren figurbetonten Kleidern legt sie ein derart atemberaubendes Dekolleté offen, dass es mir in den Nächten nach meinen Besuchen schwerfällt, in den Schlaf zu finden.

Sie lesen es aus jedem meiner Worte heraus – Frau Jakob ist eine Klasse für sich, eine Frau, von der sich viele Jüngere etwas abschauen könnten.

 

Seit einigen Wochen bin ich ihr Schüler. Die ersehnten Klavierstunden bekam ich von meinen Eltern zum achtzehnten Geburtstag geschenkt. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, welch spezielle Freude und Lust sie mir bringen würden. Ich bin nicht unerfahren, hatte bereits mit dem einen oder anderen Mädchen aus meinem Abiturjahrgang Sex, doch die Höhen, in die Frau Jakob meine Geilheit katapultierte, waren bis dahin unerreicht. Aber lesen Sie selbst:

 

„Ja, Sebastian, so ist es gut. Du musst die Tasten förmlich streicheln.“ Ihr Lob klang wie Musik in meinen Ohren. Streicheln – das Stichwort für meinen Körper, sämtliches Testosteron auszuschütten und mir auf direktem Wege in den Schoß zu jagen. Mit dem Ergebnis, dass ich, wie so oft, eine Erektion nicht verhindern konnte.

An jenem Nachmittag im Herbst übten wir ein langsames Stück ein. Draußen dämmerte es bereits; vor dem Fenster wirbelte buntes Laub umher.

Frau Jakob saß auf dem schmalen Klavierschemel derart nah bei mir, dass ich die Wärme ihrer Haut fühlte und mir der Duft des Parfums in die Nase stieg. Diese lustvolle Mischung sorgte dafür, dass mein Penis sich noch härter von innen gegen die Jeans drückte.

Erregt wandte ich ihr das Gesicht zu und sah sie an. Sie trug ihr langes Haar auch heute wieder locker aufgesteckt und ich fragte mich, wie es ihr Aussehen wohl veränderte, wenn es offen auf ihre großen, unbekleideten Brüste hinabfallen würde.

[…]


Ende der Leseprobe