Sex ungeniert - Band 1 – 6 scharfe Kurzgeschichten

E-Book für Kindle und Tolino

Sex ungeniert - Band 1
6 scharfe Kurzgeschichten

E-Book für Kindle und Tolino

Rebecca Valentin

Sex – nicht mehr und nicht weniger: 6 Kurzgeschichten, in denen es heiß und ungeniert zur Sache geht. Lassen Sie sich durch Worte verführen und genießen Sie …
Sex ungeniert Band 1

Sex ungeniert Band 1 - Kindle Edition

MOBI-Datei für Kindle
1. Auflage
Amazon Prime
Verkauf und Versand durch Amazon.
Lieferzeit: 1 Minute (Download)

Bei Amazon ansehen

0,99 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
Sex ungeniert Band 1

Sex ungeniert Band 1 - Tolino Edition

EPUB-Datei für Tolino u.ä.
ISBN: 978-3-7393-6043-0
1. Auflage
Verkauf und Versand durch diverse Anbieter.
Lieferzeit: 1 Minute (Download)

Bei Thalia.de ansehen

Bei Weltbild.de ansehen

Bei Hugendubel.de ansehen

Bei Mayersche.de ansehen

Bei Osiander.de ansehen

Bei Buch.de ansehen

Bei bücher.de ansehen

Bei eBook.de ansehen

Lokalen Buchhändler finden

0,99 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
Beschreibung

Artikelbeschreibung von „Sex ungeniert - Band 1“

Chefsache

Eine leidenschaftliche Affäre mit dem Boss. Sex auf dem Schreibtisch, ein heißes Zungenspiel zwischen den Schenkeln, bis sie vor Geilheit tropft.

Festgenommen

Rollenspiele für einen frischen Kick in der Beziehung. Er kommt in der Nacht, zeigt ihr als harter Cop, dass mit ihm nicht zu spaßen ist.

Italienisches Feuer

Verführung aus Rache. Das hübsche Au-pair-Mädchen, dessen Reizen der Herr des Hauses nicht widerstehen kann. Sie ist jede Sünde wert, temperamentvoll, jung und durchtrieben.

Erotische Überraschung

Geschäftsmänner unter sich, eine heiße Nummer als Anerkennung. Glänzende Augen, mächtige Ständer und die bestellte Hure, die es liebt, gevögelt zu werden.

Ein spezieller Service

Diese sexy Stimme. Zu wem sie wohl gehört? Wie mag der Kerl aussehen, wie riecht er? Und hält er im Bett, was er am Telefon verspricht?

Amore

Flitterwochen in Rom. Pure Lust, animalischer Sex gleich nach Ankunft. Im Hotelbett, auf der Straße … Er kann seine Finger nicht von ihr lassen, will sie lecken und tief stoßen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Sex ungeniert - Band 1“

Verlag Edition Aurum
Erscheinungsdatum 24.07.2014
Autor Rebecca Valentin
Verfügbar als E-Book für Kindle, E-Book für Tolino
Amazon Prime Ja
Leseprobe

Die Leseprobe enthält ca. 10% des Buchinhalts.


Chefsache

Seine Lippen berührten sanft meine Vagina – augenblicklich durchzog mich ein wohliger Schauer der Erregung. Ich hob den Kopf und schaute hinunter zu dem Mann, der zwischen meinen Schenkeln kniete, während ich mit hochgeschobenem Rock und hastig heruntergezerrtem Slip auf seinem Schreibtisch lag. Die Pumps abgestreift, stützte ich mich mit den Fersen an der Außenkante ab. Er schwelgte in meiner Lust, brachte seine Zunge ins Spiel, die die rosige Haut meiner Labien behutsam streichelte. Sein Atem fühlte sich warm an, seine Zungenspitze heiß und nass. Gebannt betrachtete ich seine Gesichtszüge – er war mir vertraut und gleichzeitig so fremd, wie einem der eigene Chef nur sein konnte.

 

Sie lesen richtig, ich habe mich in meinen Boss verliebt. Was mit intensiven Blicken und koketten Flirts im Konferenzraum begann, wuchs sich schon bald zu einer handfesten Affäre aus – der Geschäftsführer des Unternehmens und ich, die junge Telefonistin aus der Auftragsannahme. Während ich mich zu Beginn noch gegen meine Gefühle wehrte, ließ Lorenz keine Gelegenheit aus, mich zu sehen und unter einem Vorwand in sein Büro zu bitten. Inmitten unserer Unterredungen berührte er mich wie beiläufig, und obwohl wir über sachliche Themen wie die Auftragslage sprachen, wanderten seine Augen begierig meinen Körper hinab. Sein Interesse an mir war unübersehbar – ich fühlte mich geehrt und geschmeichelt zugleich. Obendrein gefiel er mir auch. Seine ruhige, kluge Art, die grauen Schläfen und sein selbstsicheres Lachen zogen mich ungeheuer an.

An einem späten Nachmittag war es dann so weit: Der Großteil der Belegschaft war bereits in den Feierabend gegangen, als er mich erneut zu sich bestellte. Dieser Gesprächstermin jedoch war kein Gewöhnlicher, dieser veränderte alles: Kaum hatte ich klopfenden Herzens die Bürotür hinter mir geschlossen, stand er von seinem Ledersessel auf und kam auf mich zu. Bevor ich die Möglichkeit hatte, ihn nach dem Grund unserer Zusammenkunft zu fragen, küsste er mich bereits innig. Atemlos gestand er mir, wie stark er sich von mir angezogen fühlte und wie heiß er mich begehrte. Da es mir nicht anders erging, bedurfte es keiner weiteren Worte, um lustvoll übereinander herzufallen.

Seit mehreren Wochen pflegen wir unser Verhältnis bereits. Aus Furcht davor, seine Frau könnte Kenntnis darüber erlangen, begegnen wir uns hauptsächlich in der Firma. Wir küssen uns verstohlen in dunklen Ecken, werfen uns feurige Blicke zu und bleiben am Abend länger, um in seinem Büro ungestört Sex haben zu können.

 

Dass er mich heute schon am Vormittag zu sich gerufen hatte, war die Ausnahme. Sein Verlangen nach mir musste derart riesig gewesen sein, dass er den Abend nicht hatte abwarten können. Welch aufregende Vorstellung …

Nun lag ich vor ihm, erregt und von einer feinen Gänsehaut überzogen.

Seine linke Hand ruhte auf meinem blonden Schamhaar, während er vorsichtig das schützende Häutchen meiner Klitoris zurückzog. Das anfangs kühle Gefühl verwandelte sich sogleich in pure Lust, als seine Zunge mich dort eingehend zu liebkosen begann. Ich stöhnte auf, ein Schwall meiner Nässe bahnte sich seinen Weg. Geschickt saugte und küsste er, nahm zusätzlich zwei Finger der rechten Hand hinzu, mit denen er die hervorquellende Feuchtigkeit um meinen Eingang verteilte. Er streichelte mich zärtlich, sein Mund verwöhnte die kleine, feste Perle, die sich ihm lüstern entgegenstreckte. Ich schob ihm meinen Unterkörper entgegen, bettelte um mehr:

„Bitte, bitte hör nicht auf!“ Ohne zu zögern, kam er meinem Wunsch nach: Das Spiel seiner Zunge steigerte sich, wurde schneller und fester. Gleichzeitig drang er mit Zeige- und Mittelfinger in meine nasse Höhle ein, was mich schier um den Verstand brachte. Er bewegte sie, stimulierte damit einen Punkt, der mir ein weiteres Stöhnen entlockte. Er stimmte ein, keuchte ebenfalls auf. Von seinem Speichel und meiner Geilheit klatschnass wand ich mich vor ihm und griff wie von Sinnen in seine graudurchzogenen Haare hinein. Hiervon unbeeindruckt leckte und massierte er mich in einem berauschenden Rhythmus. Mein erfahrener Liebhaber wusste, was er tat und wie ich es brauchte.

Meine Schenkel weit geöffnet, verzehrte ich mich nach dem erlösenden Höhepunkt. Alles in mir verlangte danach, mit jeder Nervenfaser sehnte ich den Moment des Loslassens herbei.

„Weiter, weiter!“, forderte ich erhitzt. Ich glaubte, die Spannung nicht länger ertragen zu können und wollte dennoch mehr. Er schob die Finger bis zum Anschlag in meine überlaufende Spalte hinein und sog gleichzeitig meine Klit zwischen seinen Zähnen hindurch. In diesem Augenblick erfasste mein Orgasmus mich mit voller Wucht. Unbeherrscht presste ich seinen Kopf in meinen Schoß, drückte seinen Mund auf meine bebende Klitoris, wobei er wiederholt mit seinen Fingern in mich stieß. Ich schloss mich eng um sie, hielt sie in festem Griff.

 

Als das Hochgefühl abebbte, löste er sein Gesicht von meiner Pussy, erhob sich und schaute mich von Lust durchzogen an. Gleich darauf beugte er sich über mich, die Lippen und das Kinn glänzten nass von meiner Wollust. Er küsste mich, wobei ich mich selbst schmeckte und öffnete im selben Augenblick seine dunkle Anzughose. Der Gürtel klimperte, fahrig zerrte er Knopf und Reißverschluss auseinander. Er keuchte, konnte es kaum noch erwarten, die soeben gefühlte, feuchte Enge um seinen Harten zu spüren. Die Hose rutschte ihm in die Kniekehlen, seinen Slip zog er ein Stück herunter. Sein stahlharter Schwanz drängte heraus. Er kam einen halben Schritt näher, platzierte sich unmittelbar zwischen meinen offenen Beinen. Sein aufgerichtetes Glied zuckte begierig, rutschte bereits ein Stück weit in mich hinein, als das Telefon läutete. Erschrocken blickte ich ihn an.

„Verdammt, nicht jetzt“, fluchte er leise, nahm das Gespräch aber dennoch entgegen. Zentimeter für Zentimeter glitt er in meine tropfnasse Grotte, während er seine Sekretärin anwies, den Anruf um eine Viertelstunde nach hinten zu verlegen. Mühevoll unterdrückte er sein Stöhnen, die Augen konzentriert geschlossen, versuchte er, sich seine gewaltige Erregung nach außen nicht anmerken zu lassen. Mir ging es ebenso, auch ich musste mich zusammennehmen. Sein umfangreicher Phallus eroberte mich, dehnte und füllte mich aus. Erneut stieg meine Lust empor, ich biss mir auf die Unterlippe, sie nicht hemmungslos herauszuschreien. Der Blick in sein Gesicht machte es mir nicht einfacher – ich sah ihm seine Geilheit deutlich an, das unbändige Verlangen, endlich in mich stoßen zu können. Seine Vorzimmerdame jedoch hielt ihn auf, wollte die Termine des Tages mit ihm abgleichen.

 

„Nein, Frau Schneider, jetzt nicht …“ Mein Vorgesetzter biss die Zähne zusammen, balancierte am Rande jeglicher Selbstbeherrschung. Prall in meiner glitschig-nassen Muschi steckend, pochte seine Erektion voller Ungeduld. Feine Schweißperlen glänzten auf seiner Stirn. Das riesige Gefühl wollte mich ebenfalls mit sich reißen, dennoch gelang es mir, keinen Muskel zu bewegen.

In seiner Bedrängnis verschärfte Lorenz seinen Ton, ordnete streng an, ihn bis auf weiteres nicht zu stören. Es zeigte Wirkung, erleichtert ausatmend legte er den Hörer auf.

 

„Jetzt zu dir …“ Seine dunklen Augen taxierten mich, sein Atem ging schnell. Er zog seinen Luststab zurück, bis er fast vollständig aus mir herausrutschte, nur um ihn sofort wieder kraftvoll zu versenken. Ein tiefer, erster Stoß. Er stöhnte auf:

„Gott, endlich!“ Während er seine Hüfte rhythmisch zu bewegen begann, schoben seine Hände sich unter meine Bluse, umfassten meine Brüste mitsamt des BHs. Durch den Stoff hindurch spürte er meine verhärteten Nippel, was ihn animierte, mit den Kuppen seiner Daumen druckvoll über sie hinwegzustreichen.

„Mhhm, jaaa …“ Ich stöhnte wohlig auf. Mehr als bereit für einen zweiten Höhepunkt, fühlte ich die starke Hitze in mir. Lorenz’ mächtiger Stab pulsierte in der festen Umklammerung meiner Vagina, reizte jenen urgewaltigen Punkt gezielt. Die Hände unter meinen Po geschoben, zog er mich bei jedem Stoß fest zu sich heran.

[…]


Ende der Leseprobe