Frühlingsgefühle – Verliebt in seine grünen Augen (Kurzgeschichte)

Frühlingsgefühle
Verliebt in seine grünen Augen

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 11.09.2015

Endlich war er da, der Frühling! Nachdem ich an diesem Morgen aus dem Bett gestiegen und einen Schritt aus der Balkontür getreten war, hatte ich die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut gespürt. Der Rundumblick über meine Dachterrasse allerdings, die nach dem langen Winter mehr als trostlos aussah, war weniger erfreulich gewesen, so dass ich beschlossen hatte, diesen kläglichen Zustand schleunigst zu ändern.

 

Schnell hatte ich geduscht und mir eine Jeans und ein T-Shirt übergestreift. Es war das erste Mal in diesem Jahr, dass ich mir ein derart sommerliches Oberteil anzog, was ich hauptsächlich daran bemerkte, dass es um einiges enger und figurbetonter saß, als noch im Vorjahr.

Ich drehte mich vor dem Spiegel und befand, dass dies jedoch in Ordnung sei, da es sich lediglich um ein bis zwei Kilos handelte, die ich mir über den Winter hinweg zugelegt hatte. Zum einen würde ich diese spielend wieder loswerden und zum anderen betonte das äußerst knapp sitzende Shirt meine Doppel-D-Körbchen ganz hervorragend. Wer weiß, vielleicht ließ sich damit so mancher Blick einfangen? Lust darauf hatte ich. Und galt der Frühling nicht ohnehin als ideale Zeit, Gefühle solcher Art auszuleben?

 

Kurz danach saß ich in meinem Sportwagen und begab mich voller Pläne, was die Außengestaltung anging, auf den Weg in das nahegelegene Gartencenter.

Dort stapelte ich zahlreiche Kisten mit Blumen und Pflanzgefäße verschiedenster Größe in den Einkaufswagen hinein, den ich nach dem Bezahlen schwungvoll auf den Parkplatz hinaus und zu meinem Auto manövrierte.

Gleich darauf stand ich vor dem offenen Kofferraum des kleinen Flitzers und schlagartig machte sich die Erkenntnis breit, dass ich mich in der Größenordnung meines Einkaufs gehörig verschätzt hatte. Schon jetzt war vorauszuahnen, dass sich die blühende Pracht mitsamt den Töpfen nur schwer in meinem winzigen Gefährt würde verstauen lassen. Dennoch begann ich, tapfer zu stapeln und zu packen, wobei die Versuche nicht von Erfolg gekrönt waren und ich feststellen musste, dass der Zweisitzer schlicht und ergreifend über zu wenig Stauraum verfügte.

 

Entmutigt lehnte ich mich gegen die Kante des Kofferraums. Ich überlegte, wie ich weiter vorgehen könnte, und bemerkte dabei nicht, dass ich seit einiger Zeit beobachtet wurde. Erst als ich den Schatten einer zweiten Person neben mir wahrnahm und diese mich mit tiefer Stimme ansprach, schreckte ich aus meinen Gedanken auf.

„Sieht aus, als bräuchtest du Hilfe“, bot mir der Fremde seine Unterstützung an. Ich schaute auf, geradewegs in sein freundliches Gesicht hinein. Trotz des Gegenlichts der Sonne erkannte ich, dass er nicht viel älter war als ich. Überdies sah er sehr gut aus und war allem Anschein nach nicht schüchtern.

„Das ist wahr …“, gab ich zu und deutete auf den überquellenden Ladebereich hinter mir, „ich krieg den Kram beim besten Willen nicht unter. Selbst der Beifahrersitz ist schon voll.“

„Wie nicht zu übersehen ist …“ Er schmunzelte, während ich mich rettungslos in seinen grünen Augen verlor.

„Wie wär’s, wenn wir einen Teil in meinem Kombi verstauen und ich ihn zu dir nach Hause bringe?“, schlug er vor. Seine Idee war phantastisch und ich nickte dem großen Unbekannten dankbar zu.

„Ja gern, das wäre toll!“

„Okay, dann machen wir es so. Mein Name ist übrigens Alex“, stellte er sich vor, als er bereits zwei der blaulackierten Keramiktöpfe anhob, um sie zu seinem Fahrzeug zu tragen.

„Freut mich sehr. Ich heiße Sophie“, erwiderte ich, bevor ich ihm mit vollbeladenen Armen hinterherging. Wozu so ein aufreizendes Oberteil doch gut sein kann, dachte ich währenddessen, obwohl ich mir nicht sicher war, ob es wirklich den Ausschlag dafür gegeben hatte, dass ich so frei heraus von ihm angesprochen worden war.

 

Er fuhr mir durch die Straßen der Stadt hinterher, bis wir an dem modernen Mehrfamilienhaus ankamen, in dem sich meine Dachgeschosswohnung befand. Sofort begann ich, den Einkauf hineinzutragen und in den Fahrstuhl zu räumen, wobei mir Alex tatkräftig zur Hand ging.

Auf der Fahrt nach oben begegneten sich unsere Blicke – ohne Worte und doch vielsagend. Zuvor hatten seine Augen einen Moment länger auf meinem T-Shirt und der sich deutlich darunter abzeichnenden Oberweite verweilt, ehe sie den Weg in mein Gesicht gefunden hatten. Also doch. Mir sollte es recht sein. Er gefiel mir außerordentlich gut. Blitzartig wurde mir heiß, mein Puls beschleunigte sich. Ihm erging es nicht anders, denn als er mich zum zweiten Mal an diesem Vormittag anlächelte, las ich darin weitaus mehr als nur Sympathie.

In der fünften Etage angelangt, beförderten wir rasch meine botanischen Errungenschaften auf den Dachgarten. Im Anschluss daran lud ich meinen attraktiven Helfer zum Dank auf eine Tasse Kaffee ein. Und noch während ich hoffte, dass er zusagen würde, hörte ich ihn schon verkünden:

„Bitte mit einem kräftigen Schuss Milch.“

 

Bald darauf saßen wir an meinem Küchentisch, jeder mit einem dampfenden Becher vor sich, und unterhielten uns angeregt. Jedoch unterschieden sich die Worte, die wir aussprachen, eklatant von denen, die wir in Gedanken formulierten. Wir dachten das Gleiche, spürten die Lust des jeweils anderen deutlich.

Das erotische Knistern war beinahe greifbar, als Alex mit den Fingerspitzen über das Porzellan der Tasse strich und mir damit signalisierte, dass es meine Haut war, die er sich anstelle dessen vorstellte, zu streicheln. Ein Schauer der Erregung lief mir den Rücken hinunter, erreichte die Körpermitte ohne Umwege. Von einem begehrlichen Ziehen begleitet, sorgte er für reichlich Feuchtigkeit in meiner Vagina, die ich bei jeder Veränderung der Sitzposition erfühlte.

 

Als ich mich erhob, um die Kaffeekanne zum Nachschenken zu holen, hielt Alex mich am Arm zurück und zog mich entschlossen zu sich heran. Aus der sitzenden Position schaute er zu mir empor, wobei das Funkeln seiner Augen Bände sprach. Mir erging es nicht anders: Ich wollte ihn ebenso sehr, wie er mich. Mein langes Haar fiel nach vorn, als ich kaum merklich nickte und damit jeden unanständigen Plan für diesen Tag bestätigte.

Die Hände um meinen Hintern gelegt, zog er mich hinunter auf seinen Schoß. Es fühlte sich gut und richtig an und ich schlang die Arme aufgeregt um seinen Nacken. Als hätten wir uns abgesprochen, bewegten wir die Gesichter gleichzeitig aufeinander zu. Unsere Lippen trafen sich, einen Augenblick später drang seine Zungenspitze sanft in meinen Mund ein. Warm und ausgesprochen zärtlich umspielte sie meine Eigene, forderte sie zu einem langsamen, lustvollen Tanz auf.

 

Alex stöhnte leise, die Ausbeulung seiner Hose wurde größer und härter. Weitere Nässe sickerte aus mir heraus und ebenfalls stöhnend begann ich, mich auf ihm zu reiben. Ich wurde stetig feuchter, der Schwanz unter mir versuchte spürbar, sich in der Enge der Jeans aufzurichten.

Keuchend unterbrach er unseren Kuss, nahm mein Gesicht in beide Hände und sah mich intensiv an.

„Du weißt, wohin das führt, oder?“, flüsterte er rau.

„Ich bin genauso scharf darauf, wie du“, antwortete ich mit bebender Stimme.

„Stimmt, ich bin verdammt geil auf dich.“ Wie zur Unterstreichung hob er mir das Becken mit seiner mächtigen Erektion entgegen, während er im selben Moment das Zungenspiel wieder aufnahm.

 

Nach einigen Minuten, in denen wir uns immer heftiger geküsst und das Saugen an Lippen und Zunge uns den Atem geraubt hatte, war ich es nun, die sich löste und mit zerwühlten Haaren von seinen Oberschenkeln rutschte.

Mit wollüstigem Blick schaute er mir zu und ließ sich bereitwillig an die Hand nehmen und von mir ins Schlafzimmer führen.

Der Raum lag nach Norden gewandt und bot daher ein angenehm schattiges Halbdunkel in dem Alex mich erneut in seine Arme nahm. Er raunte mir Komplimente und hocherotische Details seiner Lust ins Ohr, die ich ihm vor Verlangen zitternd zurückgab. Gleichzeitig beeilten wir uns, einander die Klamotten vom Leib zu zerren, die achtlos zu unseren Füßen auf den Laminatboden fielen.

Meine Nippel stellten sie sichtbar auf, von denen er erst den einen und dann den anderen in den Mund hineinsog und sie durch gezieltes Lutschen und Knabbern noch härter machte. Ein einzigartiges Gefühl durchzog mich, kribbelte vom Haaransatz bis hinunter zu den Zehenspitzen. Insbesondere in der Mitte des Körpers bescherte es mir einen weiteren Schwall lüsterner Feuchtigkeit, die sich großflächig von der Klitoris bis zur zarten Haut des Damms ausbreitete.

 

Kaum dass wir uns auf das Bett gelegt hatten, verschwand sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Wie er es zuvor mit der Brustwarze getan hatte, saugte und lutschte er nun hingebungsvoll meinen Kitzler. Die kleine, feste Perle schwoll an und schob sich schnell aus ihrer schützenden Hautfalte heraus. Weitere Nässe sickerte aus meiner Spalte hervor, die er im selben Moment stöhnend in sich aufnahm.

Alex’ Finger und seine Zunge schienen überall zu sein, wie ich feststellte, als ich mich keuchend und mit geschlossenen Augen vor ihm wand. Sein Becken war nicht weniger in Bewegung – inmitten des Cunnilingus spürte ich die angedeuteten Stoßbewegungen, die er unwillkürlich ausführte, und mit denen er seine mächtige Latte genussvoll auf dem Laken rieb.

Jede Zelle meines Körpers wollte ihn. Ich stand dermaßen kurz vor einem Orgasmus, dass ich fast überlief vor Geilheit. Dies zu fühlen, brachte auch meinen Lover an einen Punkt, an dem er kaum noch in der Lage war, seine Wollust im Zaum zu halten.

Während ich nach seinen Schultern fasste und versuchte, ihn zu mir zu ziehen, schien er dieselbe Idee gehabt zu haben, da er die Lippen in genau diesem Augenblick von meiner Pussy fortnahm und sich lustvoll auf mich schob.

Ich öffnete die Beine weit für ihn. Schon im nächsten Moment drängte sich seine pralle Eichel in die glitschige Enge hinein. Er konnte nicht warten, war dermaßen heiß, dass er ohne zu unterbrechen auch den Rest seines umfangreichen Phallus’ in mich gleiten ließ. Tief tauchte er ein, füllte mich hart, dick und ungeduldig pochend aus. Er stöhnte rau in mein Ohr; jeder Muskel seines Körpers war von der Anstrengung angespannt, die gewaltige Erregung unter Kontrolle zu behalten.

Als ich mich ihm entgegenhob und ihn mit den Waden zur gleichen Zeit auf mich herunterdrückte, rutschte er endgültig und bis zur Wurzel in mich.

„Halt still, jetzt bloß nicht bewegen“, hörte ich ihn mehr stöhnen als sprechen. Ich verharrte reglos, spürte das Pulsieren seines berstendharten Schwanzes tief in meiner klatschnassen Mitte. Als ich mich eng machte und die Muskeln der Vagina um ihn schloss, keuchte er gequält und rasend vor Geilheit auf.

„Nein Sophie, nicht …“, stöhnte er, „dann explodiere ich sofort.“

 

Sein Balancieren am Abgrund des Orgasmus’ turnte mich ungeheuer an. Wie weit er bereits war, wie heftig die Emotionen und eine schier unbezähmbare Lust in ihm toben mussten … In mir selbst sah es ähnlich aufgewühlt aus. Auch bei mir fehlte nach seiner oralen Liebkosung nicht mehr viel, zu einem feudalen Höhepunkt zu gelangen.

Wir küssten uns, ich streichelte seinen Rücken, während er die Hände tief in meinen dichten Haaren vergraben hatte.

Der Griff seiner Finger wurde fester, sein Kuss inniger, als er den ersten Stoß ausführte. Er zog sich fast komplett aus mir heraus, nur um sofort der gesamten Länge nach wieder einzutauchen. Was für ein gigantisches, lang entbehrtes Gefühl!

Seine Nase berührte meine, die Spitze seiner Zunge strich sinnlich über meine geöffneten Lippen. Wie durch einen Schleier hindurch sah er mich an. Selbst als er schneller und unser Stöhnen lauter wurde, hielten unsere Blicke noch aneinander fest. Deutlich spürte ich die Härte und den herrlichen Umfang seines Schwanzes in mir. Die immense Nässe, die stetig aus meiner Muschi sickerte, verursachte bei jedem Eindringen ein schmatzendes Geräusch, welches sich mit unserem haltlosen Keuchen mischte.

 

Als wären wir seit langem ein Paar, herrschte zwischen uns eine spürbare Vertrautheit, und doch war der Reiz des unbekannten Neuen vorhanden, der uns den Sex um ein Vielfaches spannender und erregender erleben ließ.

Aufgeheizt durch seinen Kampf mit der Selbstkontrolle und seinem unbedingten Wunsch, dennoch so tief als möglich in mich zu stoßen, fühlte ich den Gipfel unaufhaltbar näherkommen. Ein letztes Mal hob ich mich ihm entgegen, bot meine geschwollene Perle seiner Schwanzwurzel an, sie bei einem weiteren potenten Stoß unnachgiebig zu reizen.

Zu meiner Überraschung jedoch zog Alex seinen nassen, zuckenden Bolzen in eben diesem Moment aus mir heraus. Es gab ein schmatzendes Geräusch und er kam zwischen meinen Schenkeln auf die Knie. Wie von selbst glitten meine Augen zu seinen Schamhaaren und ich schaute begierig auf die imposante Erektion, die kerzengerade und feuchtglänzend vor seinem Bauch aufragte.

„Was ist los? Ich wäre fast gekommen“, setzte ich an, ihn nach dem Grund für die abrupte Unterbrechung zu fragen. Außer Atem flüsterte er mir die Antwort zu:

„Ich weiß, ich hab’s gemerkt. Aber ich auch, und das will ich noch nicht.“

 

Um seinen Gipfel länger hinauszuzögern, versenkte er den Kopf ein weiteres Mal zwischen meinen zitternden Schenkeln. Ich ließ mich fallen, stöhnte und keuchte, als er den Kitzler zu Beginn lediglich umkreiste, um mich quälend-süß hinzuhalten und sich das Lecken des prallen Lustpunkts für das Finale aufzubewahren.

Ständig veränderte er den Druck und damit die Intensität, ließ seine Fingerkuppen in meinen überfluteten Eingang rutschen und sie mich von innen massieren.

Nicht lange und ich fühlte den Orgasmus erneut heranrasen. Wieder stoppte Alex unmittelbar vorher. Soeben schrie ich meine Lust noch heraus, presste sein Gesicht mit beiden Händen fest auf meine dunkel durchblutete Vagina, als er sanft dagegenhielt und seinen Kopf ein Stück weit entfernte.

Alex betrachtete meine tropfnasse, einladend geöffnete Möse ausgiebig, zeichnete leise stöhnend ihre Formen und Linien mit der Spitze seines Zeigefingers nach. Hierbei ließ er auch die pochende Klitoris nicht aus. Ich glaubte verrückt zu werden, angesichts seiner aufregend-zärtlichen Hinhaltetaktik.

 

Dieses Spiel kickte ihn ebenso stark nach vorn wie mich, wie ich an den erneuten Bewegungen seiner Hüfte auf dem Bettlaken und dem schneller werdenden Keuchen erkannte. Er müsste dem Siedepunkt ähnlich nah sein, mutmaßte ich erregt, und malte mir aus, wie gnadenlos und kraftvoll er abspritzen würde, wenn ich seinen zuckenden Phallus in diesem Augenblick in meiner Hand reiben, oder ihn zurück in meine bebende Muschi schieben würde.

Diese Vorstellung reichte aus, Alex entgegenzustöhnen, dass ich im selben Moment käme. Sofort brachte er den Mund wieder in Position und sog meinen Kitzler stöhnend zwischen die Lippen. Mit der Zungenspitze leckte und reizte er ihn auch dann noch, als meine spitzen Lustschreie sein Ohr längst erreicht hatten. Gekonnt setzte er die orale Verführung fort, lutschte und stimulierte mich weiterhin. Der großartigste Orgasmus meines Lebens trug mich durch sämtliche Sphären weit in das Universum hinaus. Von purem Gefühl durchzogen, wimmerte und keuchte ich abwechselnd, während ich außergewöhnlich langanhaltend kam.

 

Nachdem ich meine Sinne zurückerlangt hatte, hob Alex sich zum zweiten Mal auf meinen erhitzten Körper. Augenblicklich und ohne jeden Widerstand glitt sein prächtiger, stahlharter Schwanz in mich. Er verzog wollüstig das von Lust benetzte Gesicht, stöhnte unkontrolliert und gab sich nun ebenfalls seinen Empfindungen hin. Er ließ sich treiben, unterband keine der übermächtigen Emotionen, so dass auch sein Orgasmus bereits nach wenigen Stößen aus ihm hervorbrach.

Mit dem Bemühen, weiter als ohnehin schon in meine engumschließende, heiße Spalte vorzudringen, presste er sich tief in mich hinein, als er sein Sperma in großer Menge ergoss. Sein Harter zuckte und pumpte kraftvoll, während er sämtliche andere Bewegungen unterbrach und reglos in mir verharrte.

 

Schließlich ließ die Muskelanspannung nach und er sackte mit einem entspannten Ausatmen auf mir zusammen. Ich schloss die Arme um ihn und fuhr ihm glücklich seufzend mit den Fingerspitzen durch das Haar.

Alex ließ ein wohliges Grunzen hören und legte sich, nachdem sein Herzschlag sich beruhigt hatte, an meine Seite und nahm mich in den Arm. Ich schmiegte mich ebenfalls an ihn und vernahm in diesem Augenblick sein doppeldeutiges Angebot, mir auch bei meinem nächsten Einkauf gern zu helfen, wenn erneut eine solch grandiose Belohnung auf ihn warten würde.

Es versteht sich von selbst, dass ich seine Telefonnummer seither stets bei mir trage und so manche Anschaffung ‚versehentlich‘ zu groß für meinen kleinen Sportwagen ausfällt.

VG Wort