Amore – Flitterwochen in Rom (Kurzgeschichte)

Amore
Flitterwochen in Rom

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 25.07.2014

Endlich saßen wir im Flugzeug und starteten frisch vermählt in unsere Flitterwochen. Wir waren verliebt wie am ersten Tag, die Vorfreude auf unsere Hochzeitsreise steigerte unsere Lust enorm. Schon während des Starts schob sich die Hand meines Ehemannes warm und verführerisch auf meinem Oberschenkel nach oben. Ich drehte den Kopf und sah ihm lächelnd ins Gesicht. Er erwiderte es, wobei sein Blick tief in meinen eintauchte. Ich erkannte ebenso große Lust in ihm, wie ich sie in meinem Schoß fühlte.

Meine Hand suchte sich den Weg zu seinem Bein und streichelte sich aufreizend bis zur Mittelnaht seiner Hose vor. Aufgewühlt bemerkte ich die harte Erhebung, die durch meine Liebkosungen spürbar an Größe und Umfang zunahm – seufzend schloss Tom seine Augen und rutschte tiefer in den Sitz hinein. Oh ja, ich freute mich mit wachsender Erregung auf die schönste Woche unseres Lebens und ich nahm mir vor, gleich nach der Ankunft mit dem aufregendsten Teil dieser Zeit zu beginnen.

 

Unser Apartment im Stadtzentrum Roms war wunderschön – nicht zu klein, die Einrichtung modern und dennoch gemütlich. Als wir das einladend breite Bett anschauten, das liebevoll mit Süßigkeiten in Herzchenform dekoriert worden war, dachten wir dasselbe.

Tom zog mich in seine Arme und presste sich begierig an mich. Seine Erektion drängte erwartungsvoll nach außen, und als ich ihm die Jeans öffnete, erfüllte ich ihr diesen Wunsch. Hart und prall sprang sie mir entgegen. Voller Vorfreude nahm ich seinen pochenden Penis in meine Hand.

Auch Toms Fingerspitzen fanden den Weg unter meine Kleidung. Sie glitten unter meinen Seidenslip, liebkosten meinen Po, den ich ihm einladend entgegenstreckte. Ein Angebot, das er nur zu gern annahm: Ohne zu zögern, hob er mich auf seinen Arm und legte mich auf das weiche Bett.

 

Blitzschnell befreite er sich aus Hemd, Hose und Slip, legte sich zu mir und streifte mir meine Kleider ebenfalls herunter. Seine Küsse, die er auf meinem Körper verteilte, unterstrichen seinen unausgesprochenen Wunsch, jetzt und hier mit mir zu schlafen.

Er lag halb auf mir, sein Harter pulsierte an meinem Oberschenkel. In seinen Augen funkelte pures Verlangen. Statt einer Antwort küsste ich ihn und freute mich auf seinen energiegeladenen Körper. Ich wusste, wie groß sein Appetit war; in den letzten Tagen vor der Hochzeit hatten wir kaum noch Zeit für uns, steckten bis über beide Ohren in den Vorbereitungen. Er musste beinahe platzen vor angestauter Geilheit. Diese Ahnung ließ meine Erregung weit emporsteigen. Ich konnte ihn kaum erwarten, konnte es kaum noch aushalten, seinen mächtigen Schw**z nicht in mir zu fühlen. Ich wollte ihn, wollte endlich sein unbeherrschtes Stöhnen an meinem Ohr.

 

Tom aber hielt sich zurück, drang vorerst noch nicht ein. Er rutschte ein Stück tiefer und betrachtete gierig meine glänzende Spalte. Zärtlich strich er mit seinem Zeigefinger ihre Formen und Linien nach. Ich glaubte fast verrückt zu werden, angesichts seines sinnlichen Hinauszögerns. Weitere Feuchtigkeit sickerte aus mir heraus, die er mit der Fingerkuppe aufnahm und in kreisenden Bewegungen auf Labien und Klitoris verteilte.

Nicht lange und er stöhnte leise auf, bevor er seinen Mund schließlich zwischen meine geöffneten Schenkel legte. Sanft strich er mit seiner Zungenspitze über meine Klit, die sich ihm erwartungsvoll entgegenstellte. Sein Zungenspiel war berauschend, immer wieder leckte und saugte er meine feste Knospe – mit wechselndem Druck und einer sich ständig verändernden Intensität. Zusätzlich brachte er seine Finger ins Spiel, massierte mich geschickt. Ich wurde stetig heißer, meine Nässe floss in Strömen.

Zwischendrin hob ich den Kopf und erblickte sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Ich sah seine dichten, dunklen Haare und hörte sein genussvolles Keuchen, wobei ich bemerkte, dass er sich erregt auf dem Laken rieb. Er bewegte sein Becken lasziv und dennoch rhythmisch. Seine Geilheit war für mich körperlich spürbar und gern ließ ich mich von ihr mitreißen. Sein tiefes Stöhnen, sein heißer Atem, der meine feuchter werdende Muschel berührte. Dann wieder seine nasse, fordernde Zunge, die er so gekonnt über meine aufgerichtete Perle gleiten ließ, dass mir schwindlig vor Lust wurde.

 

Ich wand mich und bäumte meine Hüfte hemmungslos unter ihm auf. Zwei seiner Finger glitten in mich hinein und wieder hinaus, während er mich festhielt und damit fortfuhr, mich oral zu verwöhnen. Mein Höhepunkt raste auf mich zu – gleich, so war ich mir sicher, würde ich kommen. Es dauerte nicht mehr lange.

„Tom, jetzt“, stöhnte ich ihm kurz darauf laut entgegen. Ich presste mich unbeherrscht an seinen Mund und fühlte zeitgleich, dass seine Liebkosungen an Intensität zunahmen. Tief in mir begann es zu zucken und zu beben; mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten. Er überrollte mich und trug mich mit sich fort. Ich wühlte meine Finger in seine Haare hinein, krallte mich im Überschwang an ihnen fest. Tom stöhnte mit mir; als es abklang, wurden seine Streicheleinheiten sanfter. Liebevoll küsste er abschließend meine geschwollene Klit und strich ein letztes Mal mit der Zungenspitze durch die kleinen Labien hindurch.

 

Keine Sekunde später hob er sich auf mich – sein pulsierender, stahlharter Bolzen unmittelbar vor meiner weit offenen Höhle. Seine pralle Eichel drängte bereits ein Stück weit hinein, als er mir zwischen zwei Küssen atemlos in mein Ohr raunte:

„Ich halte es nicht länger aus, ich will in dich.“ Seine Erektion zuckte voller Ungeduld zwischen unseren Körpern.

„Dann tue es, vögel mich, Tom!“ Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen, glitt sein berstendharter Schw**z tief in meine glitschig nasse Venus hinein. Er stöhnte laut auf, sein stattliches Glied füllte mich komplett aus. Um nicht auf der Stelle zu kommen, verharrte er für einen Moment in mir, ohne sich zu bewegen. Einzig seine Lippen setzten ihre Zärtlichkeiten auf meiner Haut fort. Er küsste meine Schulter, und als ich die Muskulatur meiner Vagina eng um ihn schloss, biss er wollüstig in sie hinein. Hiervon angeregt begann er, sich in mir zu bewegen. Bald wurde er schneller, seine Geilheit dominanter. Er keuchte unkontrolliert – da er sich nach meinem Höhepunkt nicht länger zurückhalten musste, brach sein Orgasmus nach wenigen Stößen aus ihm hervor. Er stöhnte ebenso laut wie ich, warf den Kopf zurück und presste sich tief in meine enge Spalte. Dabei entlud er sich kraftvoll und lang anhaltend. Sein Phallus zuckte heftig; während seiner lustvollen Kontraktionen spritzte er seine aufgestaute Ladung in mich hinein, bis er schließlich ermattet auf meinem Körper zusammensackte.

 

Als die Sonne unterging, spazierten wir nach einer Dusche und einem guten Abendessen durch die Ewige Stadt. Vor den Lokalen herrschte reges Treiben: Die Urlauber und Einheimischen saßen bunt gemischt beieinander und unterhielten sich lachend. Die Stimmung war derart ansteckend, dass auch wir uns an einem der Tische vor einer italienischen Bar niederließen. Mit einem kurzen Rock, und meinen langen, blonden Haaren, die mir offen über die Schultern fielen, wurde ich zum Blickfang für manchen Mann. Von den Nebentischen drangen anerkennende Pfiffe zu uns herüber, während wir Rotwein tranken und uns tief in die Augen schauten. Erst im Nachhinein gestand Tom mir, dass er die glutvollen Blicke der jungen Italiener genossen hatte, die an seiner Frau hingen, während diese nur Augen für ihn hatte. Ob dieses Gefühl der Auslöser dafür war, dass ihn die Lust erneut übermannte, oder ob die laue Sommernacht und der schwere Rotwein die Schuld daran trugen, weiß ich bis heute nicht. An seine Hand jedoch, die sich unterhalb der Tischdecke auf meinen Oberschenkel legte und sich langsam Richtung Slip vorschob, erinnere ich mich noch sehr genau.

Bald darauf zahlte er und wir verließen, von den feurigen Blicken der Einheimischen und ihren anzüglichen Bemerkungen begleitet, das Ristorante.

 

Auf der Straße legte er seinen Arm um meine Schulter. Er zog mich eng an sich heran und erzählte mir leise, während wir durch die Gassen schlenderten, von seiner Lust. Davon, wie gern er in diesem Moment mit mir schlafen würde, und wie wenig er es noch aushalten könne, darauf zu warten. Seine Worte brachten mein Blut zum Kochen. Ich liebte intime Geständnisse dieser Art und ich weiß, dass es ihm in diesem Augenblick überaus bewusst war.

Wenig später steuerte Tom eine abgelegene Seitengasse an. Als er meinen verwunderten Blick bemerkte, erklärte er flüsternd, dass seine Libido sich unmöglich bis zum Erreichen des Hotels gedulden könne.

„Tom, nein … Du willst doch wohl nicht etwa hier?“ Sein Blick verriet mir das Gegenteil.

„Du bist zu scharf, Mädchen, ich kann nicht länger warten.“

Nach diesen Worten blieb er stehen. Seine Hände wühlten sich in mein Haar hinein, hoben meinen Kopf seinem Mund entgegen. Leise stöhnend küsste er mich, drang mit seiner Zungenspitze zwischen meine Lippen.

Auf dem Weg war es stockfinster, keine Menschenseele weit und breit. Behutsam führte Tom mich einige Schritte rückwärts. Ich spürte ein etwa hüfthohes Mäuerchen an meinem Po, auf das er mich hob.

 

Er küsste mich wieder, raunte mir vor Erregung heiser zu, wie sehr es ihn anturne, dass all die Männer mich an diesem Abend wollten und nur er es sei, der mich bekäme. Der erkennbare Stolz in seinen Worten und die Weise, in der er sie in mein Ohr flüsterte, öffnete meine Sinne. Unser verwegenes Tun trug ein Weiteres dazu bei, heiße Feuchtigkeit in meine Mu***i strömen zu lassen.

Er zog mich näher an die Außenkante der Mauer, was meinen kurzen Rock dazu veranlasste, sich komplett über meinen Hintern nach oben zu schieben. Küssend drängte er sich an mich und öffnete mit nur einem Handgriff den Reißverschluss seiner Hose.

Ohne zu zögern, brachte sein aufgerichtetes Glied vor meine überlaufende Mitte. Hart drückte es sich dagegen, rieb sich lüstern an meinem Eingang. Nur das Stückchen Stoff meines Höschens hinderte ihn noch am Eindringen. Ich wurde feuchter und feuchter, längst war das feine Material durchtränkt. Toms Zunge spielte mit meiner. Im nächsten Augenblick zog er den Steg meines Slips beiseite. Meine glitschige Nässe quoll ihm über die Fingerspitzen, was ihm ein unterdrücktes Stöhnen entlockte.

 

Mit einem kräftigen Ruck war er in mir – ich empfing ihn heiß und eng. Wir keuchten gemeinsam auf. Er begann mich zu stoßen, drang immer wieder tief in mich ein. Als er sich bis zur Wurzel in mich presste, schlang ich meine Beine um ihn. Er schloss seine Augen; wir waren miteinander verschmolzen in der Stadt der Liebe. Ich seufzte vor Glück und Erregung tief auf. Er befand sich in fester Umklammerung meiner Schenkel, konnte sich nur mit Mühe in meiner nassen, heißen Venus bewegen. Unerbittlich presste ich mich an seinen Unterleib, küsste ihn und spannte meine innere Muskulatur für ihn an. Ich wusste, dass es ihn um den Verstand brachte, wenn ich es tat, insbesondere dann, wenn er keine Chance hatte, sich mir zu entziehen. Er war mir ausgeliefert – meine Vagina spielte mit seinem prallen Schw**z, massierte ihn rhythmisch.

 

Er stöhnte zwischen zusammengebissenen Zähnen, krallte seine Finger fest in das weiche Fleisch meines Hinterteils. Sein Atem beschleunigte sich rapide, er keuchte unterdrückt auf.

„Hör nicht auf, mach weiter!“, spornte er mich heiser an, was ich nur zu gern tat. Nur wenige Sekunden später stöhnte er in mein Ohr:

„Gleich kommt es mir!“ Hiervon angeheizt geriet auch mein Orgasmus in greifbare Nähe. Ich rieb mich an seiner starken Peniswurzel, saß mittlerweile mehr auf seinem Harten als auf der steinernen Mauer. Sein raues Schamhaar reizte meine Perle extrem, sein umfangreicher Riemen zuckte in voller Größe in mir. Nur wenige Atemzüge später überwältigte mich ein grandioser Orgasmus. Der Kick des Verbotenen, Toms unaufschiebbare Geilheit, der wir diese schnelle, heiße Nummer in der Seitenstraße zu verdanken hatten, brachten ihn mit Lichtgeschwindigkeit zu mir. Ich schrie unterdrückt auf, wühlte meine Hände in sein dunkles Haar hinein. Tief in meiner Pu**y zuckte es, neuerliche Nässe lief in einem feinen Rinnsal aus mir heraus. Tom spürte es hautnah, sofort war auch er am Rande jeglicher Beherrschung angelangt.

„Jetzt Mädchen, jetzt!“, krächzte er, bevor er sich ergab und sein heißes Sperma machtvoll in mich schoss. So tief es ihm möglich war, drängte er sich in mich, sein Gesicht lag in meiner Halsbeuge verborgen. Unzählige Schauer ließen meinen Körper beben; ich nahm seine zärtliche Umarmung nur am Rande wahr, sein liebevoll geflüstertes Amore mio jedoch, das perfekt zu unserer Italienreise passte, werde ich nie vergessen.

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