Bitte erlaube es! – Ihre Macht über seine Blase (Kurzgeschichte)

Bitte erlaube es!
Ihre Macht über seine Blase

Zweite Geschichte aus dem Buch „Dringend!“

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 05.03.2026

VG Wort

Dominante Frau verbietet ihrem dringend pinkeln müssendem Mann, die Toilette zu benutzen.

 

»Ich flehe dich an, lass mich pinkeln gehen!« Sein eindringlicher Blick verriet echte Not, doch ich blieb hart:

»Nein, du wartest«, gab ich resolut zurück, wohl wissend, wie hoch sein Druck mittlerweile sein musste. Seit mehr als zwei Stunden saßen wir in dem erlesenen Restaurant, aßen vorzüglich und tranken Mineralwasser und Weißwein. Ich selbst beließ es bei nur zwei Gläsern, meinem Ehemann hingegen bestellte ich des Öfteren nach – reichlich Flüssigkeit, die sich unbarmherzig in seiner Blase ansammelte. Der Geräuschpegel war gedämpft; dezente, klassische Musik unterhielt die voll besetzten Tische um uns herum. Wir hatten uns elegant zurechtgemacht und genossen den Abend auf eine sehr spezielle Weise.

 

Das Verbot, die Toilette aufzusuchen, galt seit dem frühen Nachmittag. Ich hatte es ihm während unserer gemeinsam verbrachten Kaffeepause erteilt und er hatte sich daran gehalten. Selbstverständlich – schließlich bereitete ihm unser Dominanzspiel ebenso großes Vergnügen wie mir. Um den Reiz zu erhalten, praktizierten wir es nicht allzu oft. Zudem gab es keine Absprachen, was den Zeitpunkt und den Ort des Geschehens betraf. Ich allein entschied über den Tag, die Uhrzeit und die Begebenheiten, unter denen er mir kompromisslos ausgeliefert sein würde.

So war es auch heute wieder eine äußerst erregende Überraschung für ihn gewesen, als ich ihm den Schlüssel der Badezimmertür als symbolisches Startsignal in meiner offenen Handfläche präsentierte. Seine Augen hatten zu leuchten begonnen, gleichzeitig war es ihm nicht gelungen, die Beklommenheit zu verbergen, die ihn angesichts der Erkenntnis, dass sein letzter WC-Besuch bereits längere Zeit zurücklag, erfasst haben musste. Er hatte unübersehbar geschluckt, sich dann jedoch widerstandslos gefügt.

 

Die herabhängenden Seiten der weißen Tischdecke bewegten sich verräterisch. Doch auch ohne dieses Zeichen wusste ich genau, wie hochgradig angespannt er unterhalb des Tisches mit den Beinen wippte. Nach wie vor schaute er mir ins Gesicht. Die Zähne zusammengebissen, zischte er mir beschwörend zu:

»Bitte, ich kann nicht mehr!« Anstelle einer Antwort sah ich ihn vielsagend an. Er ahnte, wie sehr seine Worte mich erregten, dazu die Umstände, unter denen er sie aussprach. Feuchtigkeit breitete sich zwischen meinen Schenkeln aus, benetzte den Mittelsteg meines Höschens – je dringender Thomas musste, desto geiler wurde ich. Äußerlich unberührt schüttelte ich den Kopf.

»Dies trinkst du noch aus«, wies ich ihn an und deutete auf das randvolle Wasserglas, welches ihm kurz zuvor gebracht worden war. Seufzend wandte er die Augen von mir ab und schob sich die linke Hand in den Schoß, während er mit der Rechten angespannt das Glas umklammerte. Es brauchte nicht viel, um zu erahnen, dass seine Finger unterhalb der Tischplatte fest zupackten. Seine prall gefüllte Blase verlange rigoros nach Entleerung; durch Drücken und Kneten seines Schritts bemühte er sich verzweifelt, sie unter Kontrolle zu behalten. Er atmete tief ein, bevor er einen großen Schluck nahm. Sofort darauf krümmte er sich leise stöhnend nach vorn.

Er spürt es unmittelbar, es scheint direkt durchzulaufen, erkannte ich und fühlte die Nässe aus meiner Spalte rinnen. Warm und glitschig gesellte sie sich zu der bereits Vorhandenen. Das Bewusstsein, dass er der Grenze des Aushaltbaren unweigerlich entgegenschritt, machte mich verrückt vor Geilheit. Ich drängte die Oberschenkel fest gegeneinander, wiegte mein Becken diskret vor und zurück. Hierbei rieb sich meine Klitoris aufreizend am weichen Material des Höschens, was mich beinahe explodieren ließ. Meine Wangen röteten sich, mein Atem wurde schneller. Nur wenige Male, so ahnte ich, würden ausreichen, mich zum Orgasmus zu führen. Um unser beider Lust weiter anzufachen, wies ich mit einer Kopfbewegung auf das Selterglas, die keinen Widerspruch duldete.

 

Ihn bis an den Rand des Erträglichen zu bringen, um ihm dann zu verbieten, zur Toilette zu gehen, war der wichtigste Part dieses Desperation-Spiels. Entstanden aus Thomas’ Offenlegung zu Beginn der Beziehung, dass ihn die Macht einer anderen Person über seine volle Harnblase extrem erregen würde, wurde es schnell Teil unserer gemeinsamen Sexualität. Wie sehr diese Sessions mich ebenfalls anturnten, war uns zu Anfang nicht bewusst. Zwar begleitete mich die Lust an der Pinkelnot des anderen Geschlechts seit meiner Jugend, doch sie hautnah mitzuerleben, eröffnete mir eine neue Dimension dieses Kinks. Sie offenbarte sich mir inmitten unserer ersten Unternehmung, zu der ich einen Kinobesuch organisiert hatte. Niemals zuvor hatte mich etwas heißer gemacht, als der Anblick meines Partners im Kampf mit seiner berstendvollen Blase – je verzweifelter Thomas sich während der laufenden Vorstellung auf seinem Sitz gewunden hatte, desto nasser war mein Höschen geworden. Auch an diesem Abend hatte er mich des Öfteren inständigst gebeten, ihn zum Klo gehen zu lassen, heimlich hoffend, ich würde es ihm konsequent verweigern.

 

»Na los, trink es aus!« Ein leidender Ausdruck erschien auf seinem Gesicht. Er beugte sich zu mir, raunte mit bebender Stimme:

»Das schaffe ich nicht, vorher mache ich mir in die Hose.« Ich lief förmlich aus vor Geilheit.

»Oh, nein. Das wirst du nicht, da bin ich mir sicher.« Ein unübersehbarer Schauer durchzog ihn, seine linke Hand arbeitete unter der Tischdecke in seinem Schoß. Wie beiläufig rutschte er mit dem Hintern auf dem Stuhl, als er das Glas ein weiteres Mal an den Mund hob. Tapfer leerte er es bis zur Hälfte, wonach er die Lippen stöhnend aufeinanderpresste und sich erneut zusammenkrümmte.

»Ich kann nicht mehr …«, brachte er mir flüsternd entgegen, »ich muss so tierisch pissen!« Seine Wortwahl – punktgenau platziert. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper – jede Silbe kickte mich in meiner Erregung nach vorn. Unruhig wibbelte er mit den Beinen, erste Schweißtropfen rannen an seinen Schläfen hinab. Natürlich, so erinnerte ich mich wollüstig, er war seit dem Vormittag nicht mehr zum WC gewesen. Über zehn Stunden waren vergangen, in denen er erhebliche Mengen von Flüssigkeit zu sich genommen hatte. Er könnte die Grenze erreicht haben, wog ich ab, dass ihm ein fortdauerndes Anhalten tatsächlich nicht länger möglich sein würde. Als hätte er meine Gedanken gelesen, bestätigte er keuchend:

»Gleich mache ich mich nass, ernsthaft!« Seine rechte Hand, die das Wasserglas hielt, zitterte. Jeder Muskel war angespannt, die Oberschenkel unterhalb des Tisches eng zusammengepresst. Thomas senkte den Kopf, schloss konzentriert die Augen. Ich hätte ihn küssen mögen und, würde es nicht als gesellschaftliches Tabu gelten, auf der Stelle mit ihm schlafen wollen.

 

Es reicht, beurteilte ich abschließend, angelte nach meiner Handtasche und rief die Servicekraft zur Begleichung der Rechnung. Erstaunt hob mein Mann den Blick und schaute mich hoffnungsvoll an.

»Wir brechen auf? Heißt das, dass ich jetzt …«

»Nein«, fiel ich ihm ins Wort, »es heißt lediglich, dass wir das Restaurant verlassen. Nicht, dass du pinkeln darfst.« Enttäuscht keuchte er auf.

»Bitte erlaube, dass ich vorher noch zum Klo gehe, bitte!« Er wandte den Kopf und sah sehnsüchtig in Richtung der Herrentoilette. Inzwischen befanden sich beide Hände in seiner Körpermitte, drückten und quetschten den Penis unter dem Reißverschluss seiner Hose. Die Versuchung, aufzuspringen und zum WC zu rennen, war für ihn riesig, darüber war ich mir im Klaren. Auf der anderen Seite wusste ich um seine erotische Vorliebe, die der Ursprung jener Inszenierung war und die ihn in jedem Fall davon abhalten sollte. Vorausgesetzt, dieser Weg blieb ihm offen und der Punkt, an dem es drohte, unkontrolliert aus ihm herauszulaufen, wäre noch fern. Dass ich nun allerdings anstrebte, das Lokal zu verlassen, ohne ihm den befreienden Gang zum Urinal gewährt zu haben, machte ihn zu Recht nervös.

»Ich kann kaum von diesem Stuhl aufstehen, geschweige denn auf die Straße gehen, ohne dass etwas laufen wird«, beschwor er mich in einem letzten, verzagten Überredungsversuch. Mit der Serviette tupfte er sich fahrig den Schweiß von der Stirn; seine Hüfte schaukelte ruhelos vor und zurück. Ich machte den Hals lang und hielt nach der Bedienung Ausschau. Zwischendrin warf ich meinem Mann einen überaus verführerischen Blick zu.

»Und doch ist es verdammt geil, Schatz.« In seiner zerknirschten Mimik breitete sich ein zweideutiges Grinsen aus.

»Ich weiß, und für dich auch.« Kaum hatte er das letzte Wort ausgesprochen, sog er die Luft scharf ein und formte die Augen zu schmalen Schlitzen. Ein zweites Mal schaute er in den Gang, der zu den Sanitärbereichen führte. Bevor er jedoch in Erwägung ziehen konnte, diese aufzusuchen, erschien die Serviererin an unserem Tisch. Zu Thomas’ großer Freude hatte sie die Rechnung bereits auf einem kleinen Silbertablett bei sich.

 

Einige Minuten später traten wir aus dem Gasthaus auf den hell beleuchteten Parkplatz hinaus. Obwohl es Abend war, empfing uns milde Frühlingsluft, doch danach, diese zu genießen, stand uns nicht der Sinn.

Ohne Umwege steuerte ich unser Auto an, meinen Ehemann an der Hand hinter mir herziehend. Im Kofferraum verwahrten wir eine leere Glasflasche für den Notfall, die sich durch einen besonders weiten Flaschenhals auszeichnete.

Bevor wir den Kombi allerdings erreichten, machte Thomas sich abrupt von mir los und stürzte hektisch zu den kargen Büschen, die das Grundstück seitlich eingrenzten. Dass ihre geringe Größe und ihr durchscheinendes Blattwerk ihm nur wenig Sichtschutz bieten würden, schien ihm in seiner Bedrängnis gleichgültig zu sein.

»Tom, warte!«, versuchte ich ihn aufzuhalten, realisierte in diesem Augenblick jedoch, dass es keinen Zweck hatte. Sein Zenit war überschritten, ein weiteres Hinauszögern war ihm nicht mehr möglich.

»Ich halt’s nicht länger aus!«, antworte er mit panikdurchsetzter Stimme und riss schon im Laufen den Zipper seiner Anzughose herunter. Ich eilte ihm nach und erkannte, dass er seinen großen Penis bereits aus dem Hosenschlitz nahm, bevor er bei den spärlich belaubten Pflanzen angekommen war. Er hatte jegliche Kontrolle verloren – obwohl er nach wie vor verbissen versuchte, die gewaltige Menge brodelnden Urins in seiner Blase zu behalten, pinkelte er schon, während er noch auf den Grünbereich zurannte. Heiß und nicht endenwollend schoss der Strahl durch seine Harnröhre und hinterließ eine nasse, dunkle Spur auf dem hellgrauen Asphalt. Ein einziges Mal gelang es Thomas, ihn zu unterbrechen, doch kaum, dass er sich zwischen die knackenden Zweige der jungen Gewächse gedrängt hatte, füllte sich sein kräftiger Schwanz erneut mit dem lange aufgestauten Saft.

 

Diese höchste Stufe seines Nötigmüssens zu beobachten, ließ mich fast kommen. Wie berauscht von dieser Lust schmiegte ich mich atemlos an Thomas’ Rücken. Einer lieb gewonnenen und zugleich hocherotischen Gewohnheit folgend, legte ich auch in diesem Augenblick die Finger um den warmen Schaft und spürte den gelben Strom hindurchrauschen, bevor er laut prasselnd auf das Laub am Boden traf. Gebannt hielt ich seinen Penis und lenkte den harten Strahl, der die schlitzförmige Austrittsöffnung seiner Eichel weit ausdehnte.

Thomas stöhnte vor Erleichterung. Die Hände hinter dem Kopf verschränkt, gab er sich ganz dem Gefühl der Leichtigkeit hin. Dass die Speisewirtschaft über rückwärtige Fenster verfügte und wir Gefahr liefen, von den übrigen Gästen gesehen zu werden, blendeten wir in diesen Minuten vollkommen aus.

 

Kaum dass der letzte Tropfen seine Harnröhre verlassen hatte, konnte ich mich nicht beherrschen, die Hand fester um seinen Schwanz zu schließen und einige reibende Bewegungen auszuführen. Thomas wandte mir sein Gesicht zu, brummte genussvoll und flüsterte:

»He, du kannst es wohl nicht abwarten.« Wie recht er hatte. Meine Libido kochte geradezu über, verlangte nach einem fulminanten Abschluss. Die Liebkosung seines Penis blieb nicht ohne Wirkung – schnell wurde er größer und härter. Zur selben Zeit wurde ihm der einsehbare Ort bewusst, an dem wir uns befanden. Er drehte sich zu mir, küsste mich und zwängte zugleich seine pochende Erektion zurück in Slip und Hose.

»Nicht hier«, murmelte er mir rau ins Ohr und hangelte sich mit mir aus dem dürren Astwerk der Büsche heraus.

 

Wir stiegen in den Wagen und fuhren los. Nicht lange und wir ließen die Stadtgrenze hinter uns. Die Lichter nahmen ab, dunstbedeckte Felder und Wiesen tauchten rechts und links der Straße auf. Schon bald näherten wir uns einem kleinen Waldstück, in das mein Ehepartner spontan einbog. Ein unbefestigter Weg führte uns tief zwischen die nachtschwarzen Bäume und Tannen. Hier schaltete er den Motor aus. Das Timbre seiner Stimme war warm, als er sich zu mir lehnte.

»Ich will dich sofort und ich weiß, dass du genauso wenig warten kannst.« Ein lang anhaltender, inniger Kuss ersetzte meine Antwort. Seine Finger wühlten sich in mein Haar, unsere Zungen umschlangen einander begierig. Wir stöhnten gemeinsam, waren uns der Geilheit des anderen überaus bewusst.

Ungeduldig nestelte ich an seiner Hose und öffnete ihm Knopf und Reißverschluss. Ich schob den Sportslip beiseite, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut vollständig zurück.

»Ja, mach es! Blas ihn!«, hörte ich meinen Mann erwartungsvoll keuchen. Nur zu gern kam ich der unverhohlenen Aufforderung nach und kniete mich auf den Sitz. Voller Lust schloss ich die Lippen um seine blanke Eichel und umfing sie geschickt mit der Zunge. Ich schmeckte letzte salzige Spuren seines Urins, was einen neuen Fluss von Feuchtigkeit in meiner Vagina freisetzte. Begierig leckte ich die Reste auf, strich hierfür mit der Zungenspitze über die Mündung seiner Harnröhre. Thomas hob mir sein Becken ungestüm entgegen, drängte seinen mächtigen Riemen laut stöhnend in meine warme, saugende Mundhöhle hinein. Sein Kolben zuckte, war riesig und stahlhart. Mir schien, als stünde er bereits kurz vor dem Abspritzen, was nach dem zuvor erlebten Hinhaltespiel nicht verwunderlich gewesen wäre.

 

Während ich den Saugrhythmus intensivierte, spürte ich seine Hand, die lustvoll unter mein Kleid glitt und sich langsam meinen Oberschenkel hinaufschob. Gierig spreizte ich die Beine, sehnte seine Berührungen heißblütig herbei. Endlich erreichte er mein Liebesdelta und schlüpfte unter den feinen Stoff des Höschens. Augenblicklich tauchten seine Finger in die enorme Flut meiner schlüpfrigen Nässe ein. Dies zu fühlen, ließ Thomas um Haaresbreite kommen. Er warf den Kopf zurück, hielt den Atem an und krallte die zweite Hand fest in mein Haar hinein.

»Wahnsinn, Süße …«, keuchte er wie von Sinnen, »dass dich das Spiel auch so tierisch geil macht!« Zur Bestätigung fuhr ich mit der Zungenspitze unterhalb seines Eichelkranzes entlang – eine seiner bevorzugt-erogenen Körperstellen, wie ich seit unserer ersten Nacht weiß. Wie erwartet stöhnte er unbeherrscht auf. Als wollte er mir etwas von dieser einzigartigen Emotion zurückgeben, begann er, mich mit drei Fingern zu verwöhnen: Zeige- und Mittelfinger drangen tief ein, während er mit der Kuppe des Daumens den empfindsam geschwollenen Kitzler massierte. Unersättlich drückte ich mich auf seine Hand hinunter, hob mich an und ließ mich wieder hinabsinken. Parallel dazu führte er kraftvolle Stoßbewegungen aus, die mich beinahe um den Verstand brachten. Ich wurde nasser und nasser, Thomas’ Latte härter und dicker.

Wenige Atemzüge später explodierten wir gemeinsam. Ausgelöst von der gigantischen Menge heißen Spermas, das er mir weit in den Rachen pumpte, bedurfte ich nur noch eines einzigen, tiefen Eindringens seiner Finger, bis ich kehlig aufstöhnte. Dass er hierbei nicht aufhörte, mit dem Daumen über meine Lustperle zu reiben, zündete ein überdimensionales Feuer in mir, das mich auf den farbenprächtigsten Raketen in Richtung Universum schoss.

Atemlos stöhnend schluckte ich jeden Spritzer seines milchigen Cocktails, wobei ich nicht zum ersten Mal darüber staunte, auf welch hohen Level der Geilheit unser geliebtes Machtspiel uns immer wieder zu bringen vermochte.