Chefsache – Sex mit dem Chef (Kurzgeschichte)

Chefsache
Sex mit dem Chef

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 20.07.2014

Seine Lippen berührten sanft meine Vagina – augenblicklich durchzog mich ein wohliger Schauer der Erregung. Ich hob den Kopf und schaute hinunter zu dem Mann, der zwischen meinen Schenkeln kniete, während ich mit hochgeschobenem Rock und hastig heruntergezerrtem Slip auf seinem Schreibtisch lag. Die Pumps abgestreift, stützte ich mich mit den Fersen an der Außenkante ab. Er schwelgte in meiner Lust, brachte seine Zunge ins Spiel, die die rosige Haut meiner Labien behutsam streichelte. Sein Atem fühlte sich warm an, seine Zungenspitze heiß und nass. Gebannt betrachtete ich seine Gesichtszüge – er war mir vertraut und gleichzeitig so fremd, wie einem der eigene Chef nur sein konnte.

 

Sie lesen richtig, ich habe mich in meinen Boss verliebt. Was mit intensiven Blicken und koketten Flirts im Konferenzraum begann, wuchs sich schon bald zu einer handfesten Affäre aus – der Geschäftsführer des Unternehmens und ich, die junge Telefonistin aus der Auftragsannahme. Während ich mich zu Beginn noch gegen meine Gefühle wehrte, ließ Lorenz keine Gelegenheit aus, mich zu sehen und unter einem Vorwand in sein Büro zu bitten. Inmitten unserer Unterredungen berührte er mich wie beiläufig, und obwohl wir über sachliche Themen wie die Auftragslage sprachen, wanderten seine Augen begierig meinen Körper hinab. Sein Interesse an mir war unübersehbar – ich fühlte mich geehrt und geschmeichelt zugleich. Obendrein gefiel er mir auch. Seine ruhige, kluge Art, die grauen Schläfen und sein selbstsicheres Lachen zogen mich ungeheuer an.

 

An einem späten Nachmittag war es dann so weit: Der Großteil der Belegschaft war bereits in den Feierabend gegangen, als er mich erneut zu sich bestellte. Dieser Gesprächstermin jedoch war kein Gewöhnlicher, dieser veränderte alles: Kaum hatte ich klopfenden Herzens die Bürotür hinter mir geschlossen, stand er von seinem Ledersessel auf und kam auf mich zu. Bevor ich die Möglichkeit hatte, ihn nach dem Grund unserer Zusammenkunft zu fragen, küsste er mich schon innig. Atemlos gestand er mir, wie stark er sich von mir angezogen fühlte und wie heiß er mich begehrte. Da es mir nicht anders erging, bedurfte es keiner weiteren Worte, um lustvoll übereinander herzufallen.

Seit mehreren Wochen pflegen wir unser Verhältnis bereits. Aus Furcht davor, seine Frau könnte Kenntnis darüber erlangen, begegnen wir uns hauptsächlich in der Firma. Wir küssen uns verstohlen in dunklen Ecken, werfen uns feurige Blicke zu und bleiben am Abend länger, um in seinem Büro ungestört Sex haben zu können.

 

Dass er mich heute schon am Vormittag zu sich gerufen hatte, war die Ausnahme. Sein Verlangen nach mir musste derart riesig gewesen sein, dass er den Abend nicht hatte abwarten können. Welch aufregende Vorstellung …

Nun lag ich vor ihm, erregt und von einer feinen Gänsehaut überzogen.

Seine linke Hand ruhte auf meinem blonden Schamhaar, während er vorsichtig das schützende Häutchen meiner Klitoris zurückzog. Das anfangs kühle Gefühl verwandelte sich sogleich in pure Lust, als seine Zunge mich dort eingehend zu liebkosen begann. Ich stöhnte auf, ein Schwall meiner Nässe bahnte sich seinen Weg. Geschickt saugte und küsste er, nahm zusätzlich zwei Finger der rechten Hand hinzu, mit denen er die hervorquellende Feuchtigkeit um meinen Eingang verteilte. Er streichelte mich zärtlich, sein Mund verwöhnte die kleine, feste Perle, die sich ihm lüstern entgegenstreckte. Ich schob ihm meinen Unterkörper entgegen, bettelte um mehr:

„Bitte, bitte hör nicht auf!“ Ohne zu zögern, kam er meinem Wunsch nach: Das Spiel seiner Zunge steigerte sich, wurde schneller und fester. Gleichzeitig drang er mit Zeige- und Mittelfinger in meine nasse Höhle ein, was mich schier um den Verstand brachte. Er bewegte sie, stimulierte damit einen Punkt, der mir ein weiteres Stöhnen entlockte. Er stimmte ein, keuchte ebenfalls auf.

Von seinem Speichel und meiner Geilheit klatschnass wand ich mich vor ihm und griff wie von Sinnen in seine graudurchzogenen Haare hinein. Hiervon unbeeindruckt leckte und massierte er mich in einem berauschenden Rhythmus. Mein erfahrener Liebhaber wusste, was er tat und wie ich es brauchte.

Meine Schenkel weit geöffnet, verzehrte ich mich nach dem erlösenden Höhepunkt. Alles in mir verlangte danach, mit jeder Nervenfaser sehnte ich den Moment des Loslassens herbei.

„Weiter, weiter!“, forderte ich erhitzt. Ich glaubte, die Spannung nicht länger ertragen zu können und wollte dennoch mehr. Er schob die Finger bis zum Anschlag in meine überlaufende Spalte hinein und sog gleichzeitig meine Klit zwischen seinen Zähnen hindurch. In diesem Augenblick erfasste mein Orgasmus mich mit voller Wucht. Unbeherrscht presste ich seinen Kopf in meinen Schoß, drückte seinen Mund auf meine bebende Klitoris, wobei er wiederholt mit seinen Fingern in mich stieß. Ich schloss mich eng um sie, hielt sie in festem Griff.

 

Als das Hochgefühl abebbte, löste er sein Gesicht von meiner Pussy, erhob sich und schaute mich von Lust durchzogen an. Gleich darauf beugte er sich über mich, die Lippen und das Kinn glänzten nass von meiner Wollust. Er küsste mich, wobei ich mich selbst schmeckte und öffnete im selben Augenblick seine dunkle Anzughose. Der Gürtel klimperte, fahrig zerrte er Knopf und Reißverschluss auseinander. Er keuchte, konnte es kaum noch erwarten, die soeben gefühlte, feuchte Enge um seinen Harten zu spüren. Die Hose rutschte ihm in die Kniekehlen, seinen Slip zog er ein Stück herunter. Sein stahlharter Schwanz drängte heraus.

 

Er kam einen halben Schritt näher, platzierte sich unmittelbar zwischen meinen offenen Beinen. Sein aufgerichtetes Glied zuckte begierig, flutschte bereits ein Stück weit in mich hinein, als das Telefon läutete. Erschrocken blickte ich ihn an.

„Verdammt, nicht jetzt“, fluchte er leise, nahm das Gespräch aber dennoch entgegen.

Zentimeter für Zentimeter glitt er in meine tropfnasse Grotte, während er seine Sekretärin anwies, den Anruf um eine Viertelstunde nach hinten zu verlegen. Mühevoll unterdrückte er sein Stöhnen, die Augen konzentriert geschlossen, versuchte er, sich seine gewaltige Erregung nach außen nicht anmerken zu lassen.

Mir ging es ebenso, auch ich musste mich zusammennehmen. Sein umfangreicher Phallus eroberte mich, dehnte und füllte mich aus. Erneut stieg meine Lust empor, ich biss mir auf die Unterlippe, sie nicht hemmungslos herauszuschreien. Der Blick in sein Gesicht machte es mir nicht einfacher – ich sah ihm seine Geilheit deutlich an, das unbändige Verlangen, endlich in mich stoßen zu können. Seine Vorzimmerdame jedoch hielt ihn auf, wollte die Termine des Tages mit ihm abgleichen.

 

„Nein, Frau Schneider, jetzt nicht …“ Mein Vorgesetzter biss die Zähne zusammen, balancierte am Rande jeglicher Selbstbeherrschung. Prall in meiner glitschig-nassen Muschi steckend, pochte seine Erektion voller Ungeduld. Feine Schweißperlen glänzten auf seiner Stirn. Das riesige Gefühl wollte mich ebenfalls mit sich reißen, dennoch gelang es mir, keinen Muskel zu bewegen.

In seiner Bedrängnis verschärfte Lorenz seinen Ton, ordnete streng an, ihn bis auf weiteres nicht zu stören. Es zeigte Wirkung, erleichtert ausatmend legte er den Hörer auf.

 

„Jetzt zu dir …“ Seine dunklen Augen taxierten mich, sein Atem ging schnell. Er zog seinen Luststab zurück, bis er fast vollständig aus mir herausrutschte, nur um ihn sofort wieder kraftvoll zu versenken. Ein tiefer, erster Stoß. Er stöhnte auf:

„Gott, endlich!“ Während er seine Hüfte rhythmisch zu bewegen begann, schoben seine Hände sich unter meine Bluse, umfassten meine Brüste mitsamt des BHs. Durch den Stoff hindurch spürte er meine verhärteten Nippel, was ihn animierte, mit den Kuppen seiner Daumen druckvoll über sie hinwegzustreichen.

„Mhhm, jaaa …“ Ich stöhnte wohlig auf. Mehr als bereit für einen zweiten Höhepunkt, fühlte ich die starke Hitze in mir. Lorenz’ mächtiger Stab pulsierte in der festen Umklammerung meiner Vagina, reizte jenen urgewaltigen Punkt gezielt. Die Hände unter meinen Po geschoben, zog er mich bei jedem Stoß fest zu sich heran.

 

Ich streifte mir den Slip von den Knöcheln und schlang ihm meine Beine um die Hüfte, was er mir mit einem genussvollen Keuchen erwiderte.

Die immense Feuchtigkeit aus meinem Inneren war zu einem Rinnsal geworden, das in zarten Linien an meinen Pobacken hinablief. Es kitzelte meine Haut, was mir einen zusätzlichen Kick bescherte.

Als ich Lorenz flüsternd davon erzählte, ihm die nassen Spuren beschrieb, die meine Wollust zog, stöhnte er überwältigt auf. Sofort tasteten sich seine Fingerspitzen zu meiner Pospalte vor. Als er die warmen, glatten Streifen erfühlte, verklärte sich seine Miene. Er schaute mir tief in die Augen. Sein Mund stand offen, jede Faser seines Seins fixierte sich auf den bevorstehenden Orgasmus.

Ich wollte ihn ebenso dringend wie er mich, presste ihn mit der Kraft meiner Unterschenkel eng an meinen Körper heran. Er verstand, warf jedes Zartgefühl über Bord und überließ sich seiner Geilheit. Ähnlich einem Tier rammelte und fickte er mich. Ich spornte ihn an, trieb ihn mit obszönen Worten vorwärts. Neuerlicher Schweiß benetzte seine Stirn, tropfte auf meine Oberschenkel hinab. Weitere Nässe quoll aus mir hervor, bildete einen Gleitfilm, auf dem er nur noch wenige Male in mich einzudringen brauchte, bis er mir sein Finale ankündigte:

„Nina, ich komme!“ Seine Worte pushten mich nach vorn. Als ich zusätzlich mit dem Finger nachhalf und meinen sich emporreckenden Kirschkern massierte, erreichte auch ich den Gipfel rasant. Mein Puls raste.

„Ich auch, jetzt gleich!“

 

Kaum hatte ich es ausgesprochen, fühlte ich seine Hände, die mein Hinterteil hart umklammerten. Er sah mich aus glasigen Augen durchdringend an, tief in mir zuckte sein berstendharter Schwanz.

„Bitte sofort, ich kann es nicht länger aufhalten!“ Zu hören, dass er seinen Zenit endgültig erreicht hatte, gab mir den Rest. Die Art, wie er es mir mitteilte, das Flehen in seiner Stimme, dazu sein Schwanz, der abschussbereit in mir vibrierte, war mir mehr als genug, mich in den siebten Himmel zu katapultieren.

„Ja, Lorenz, jetzt!“ Ich rief es lauter, als beabsichtigt, doch für Diskretion hatte ich keinen Gedanken übrig. Ihn schien es ebenso wenig zu stören. Wir kamen zeitgleich – von einem feudalen Höhepunkt geschüttelt, nahm ich wahr, dass er meinen Unterleib kraftvoll auf sich presste, während er seine sahnige Ladung in mich hineinpumpte. Seine Finger gruben sich schmerzhaft in das weiche Fleisch meiner Hüfte, doch ich spürte es kaum, zu sehr hielt mich mein eigener Orgasmus gefangen.

 

Keine Minute später zog er mich an meinen Händen auf und vergrub sein Gesicht in meinem blonden Haar. Er umarmte mich; sein Atem ging noch immer schnell. Ich schob meine Hände unterhalb des Hemds auf seinen Rücken, streichelte liebevoll seine Haut. Gleich darauf hörte ich seine Stimme, die mich flüsternd fragte, ob ich auch für diesen Abend Überstunden geplant hätte.

VG Wort