Das erste Mal in ihrem Leben – Eine erregende Natursekt-Erfahrung (Kurzgeschichte)

Das erste Mal in ihrem Leben
Eine erregende Natursekt-Erfahrung

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 18.03.2021

Ein lesbisches Paar küsst sich.

Solch einen besonderen Geschmack hatte sie vorher nie auf ihrer Zunge erlebt – salzig und mit einer bis dahin unbekannt würzigen Note kribbelte und prickelte es anregend in ihrem Mund. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass Mareike den Urin eines anderen Menschen kostete, dazu von einer Frau, die sie erst wenige Stunden zuvor kennengelernt hatte.

 

In ihrer sehr lasziven Art zu tanzen war sie ihr in dem Club gleich aufgefallen; jede ihrer weichen Bewegungen sprach von femininer Erotik und versprach hemmungslos schönen Sex.

Mit einem bedeutungsvollen Lächeln hatte Mareike sich zu ihr auf die Tanzfläche begeben, sich ihrem reizvollen Softdance angeschlossen und wie von selbst den Blickkontakt zu der Schönheit mit den halblangen, braunen Haaren gesucht. Dieser war von Anne, wie ihr Name lautete, ohne zu zögern erwidert worden – auf eine Weise, der Mareike sich für den Rest des Abends und der darauffolgenden, sinnlich-heißen Nacht nicht mehr hatte entziehen können.

An der Bar waren sie bei einem Glas Piña Colada ins Gespräch gekommen, hatten gelacht, intensiv geflirtet und sich später in eine schummrige Nische des Backstein-Gebäudes zurückgezogen, um nicht endenwollende, berauschende Küsse miteinander auszutauschen.

 

Zwei weitere Cocktails und eine geradezu überwältigende Lust aufeinander waren die Auslöser dafür, dass sie tief in der Nacht in Mareikes Wohnung und in ihrem Bett gelandet waren. Dieses hatte sie erst am Morgen frisch bezogen und weder mit einem Matratzenschoner, noch einem sonstigen, wasserundurchlässigen Schutz versehen – schließlich war nicht damit zu rechnen gewesen, dass eine derart erregende Natursekt-Erfahrung auf sie warten würde. Vielleicht deshalb brannte sich jenes eindrucksvoll nasse Erlebnis in exakt diesem Moment, in dem sie zwischen den weit gespreizten Beinen des One-Night-Stands lag, als das erotischste Abenteuer der Geschichte in ihrem Gedächtnis ein.

 

Für Sorgen und Befürchtungen bezüglich der Matratze war kein Platz, zu scharf und aufregend war es, den Kitzel dieser ersten Pipi-Annäherung bis in die Haarspitzen hinein zu spüren.

Ihre hübsche Club-Bekanntschaft hatte sich vor ihr auf dem Rücken positioniert, und begierig stöhnend ließ sie es in höchster Geilheit portionsweise laufen. Immer wieder schwappte ein heißer Schwall goldgelben Urins in Mareikes Mundhöhle; mit klopfendem Herzen und von Annes Wollust komplett angeheizt, brachte sie die Zungenspitze näher an den Ausgang der Harnröhre heran. Nebenher fühlte sie die glitschige Feuchtigkeit inmitten der weichen Schamlippen und schmeckte die unverhohlene Lust der anderen deutlich.

 

In dem nahezu dunklen Raum verstärkten sich jene aphrodisierenden Sinneseindrücke um ein Vielfaches und sorgten dafür, dass Mareikes Verlangen gleichermaßen seinem Zenit entgegenstrebte. Sie konnte ein erregtes Stöhnen ebenfalls nicht unterdrücken, spürte ihre eigene Begierde nass zwischen den Schenkeln und schluckte das meiste von dem, was aus der süßen Quelle vor ihrem Mund hervorsprudelte, mit zunehmender Leidenschaft hinunter. Nebenher leckte und streichelte sie Annes erwartungsvoll geschwollene Klit und die zarte Haut der Umgebung hingebungsvoll, so dass die Dunkelhaarige sich in aufsteigender Ekstase vor ihr wand und hörbar keuchte.

 

Niemals hätte Mareike geglaubt, dass solch verruchte Natursektspiele sie dermaßen anturnen könnten, doch gleich diese erste Erfahrung mit der verführerischen Anne riss ihr förmlich den Boden unter den Füßen weg. Ihre Emotionen überschlugen sich geradezu und sie musste dem verheißungsvollen Reiz nachgeben, den eigenen Kitzler in ähnlich starker Intensität zu stimulieren.

Hierfür schob sie, während sie ihr orales Liebesspiel nicht unterbrach und der neu entdeckte Uringenuss anhielt, die rechte Hand tiefer und brachte sie zielgerichtet an ihre schlüpfrig feuchte Mu***i. Sofort begann sie, die Finger in kreisenden Bewegungen rotieren zu lassen, damit diese die kleine, feste Perle so umfassend wie möglich reizten.

 

Weitere Geilheit breitete sich aus, erfasste jede einzelne Nervenfaser und ließ Mareike vor Wollust wimmern und stöhnen. Sie wurde nass und nasser, schluckte bald die letzten Tropfen von Annes herrlich salzigem Pipi herunter und fühlte ihren Orgasmus in greifbare Nähe rücken. Sie beschleunigte soeben das Tempo ihrer massierenden Fingerspitzen, als sie plötzlich die vor Erregung heisere Stimme der anderen vernahm:

»Ich hoffe, du musst auch, Süße? Ich würd jetzt nämlich gern mit dir tauschen«, schnurrte diese kokett und geradezu unwiderstehlich sexy in Mareikes Richtung. Diese brauchte nicht lange in sich hineinzuhorchen, um festzustellen, dass ihre Blase nach den Getränken aus dem Club genauso reichlich gefüllt war, wie es zuvor bei ihrer One-Night-Liebschaft der Fall gewesen war.

 

Was für eine sündhaft aufregende Nacht, in der sie zum zweiten Mal erotisches Neuland entdecken sollte. Denn nicht nur beim Empfangen des Natursekts hatte Mareike unbekanntes Terrain betreten, auch als Spenderin des Urintranks war es für sie das erste Mal, dass sie derart anrüchig geile Pinkelspiele praktizieren würde.

»Ja, ich muss, ziemlich dringend sogar«, entgegnete sie aufrichtig und fügte mit anzüglichem Tonfall an: »Pass auf, jetzt bekommst du etwas von mir zu trinken …«

Mit unverkennbar frivolem Unterton sprach Mareike in das dunkle Zwielicht des Zimmers hinein. Hierfür hatte sie den Kopf angehoben und schaute im Halbdunkel in die Richtung, aus der Annes Worte zu ihr gedrungen waren. Deren Klitoris pochte und war begehrlich angeschwollen. Zudem lief sie vor Nässe nur so über – auch sie war nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt.

 

»Komm hoch, dann leg ich mich hin«, forderte Mareike ihre hübsche Bettgespielin im gleichen Augenblick zärtlich auf, mit ihr den Platz auf dem bereits nassen Bettlaken zu tauschen. Diese verfolgte jedoch einen anderen Plan und rührte sich nicht von der Stelle.

»Nein, du Schöne, du setzt dich auf mein Gesicht«, offenbarte sie mit rauer Stimmlage den Wunsch, der das weitere Liebesspiel bestimmen sollte.

Gern kam die Jüngere der Bitte nach und glitt behände auf dem schlanken Körper Annes nach oben, um zuerst ihre sinnlichen Lippen zu küssen und sich danach voller Lust darüber zu hocken. Passend genau war sie so ausgerichtet, dass sich ihre schlüpfrig-feuchte Pu**y unmittelbar über dem Mund der Anderen befand. Dieses wurde sofort ausgenutzt, indem sie mit der Zungenspitze Mareikes Klit liebkoste, die nach weiteren Berührungen nur so lechzte. Vor Hitze pulsierend streckte sie sich der Zunge buchstäblich entgegen.

 

»Lass es laufen, Süße«, raunte Anne ihr von Geilheit beherrscht zu, was ihrer Gastgeberin, da sie den hohen Füllstand der Blase in der aufrechten Position stärker spürte, nicht schwerfiel. Für einen kurzen Moment hielt Mareike den Atem an, danach war schon das kribbelnde Gefühl da, mit dem sich das Austreten der ersten Tropfen stets ankündigte. Nur eine winzige Sekunde der Entspannung war noch nötig, dann war es so weit, dass der Urinstrahl seinen Weg hinaus fand und herrlich unanständig in Annes geöffneten Mund traf. Diese begann augenblicklich, kräftig zu schlucken und aus tiefer Kehle zu stöhnen. Zudem brachte sie beide Hände in ihren Schoß, um sich gleichzeitig zu dem gewaltigsten Orgasmus seit Langem zu bringen. Mit Zeige- und Mittelfinger der Linken stieß sie immer wieder in betörendem Takt in den glitschignassen Eingang der Vagina hinein, während die Fingerkuppen der rechten Hand auf ihrem angeschwollenen, zuckenden Kitzler tanzten.

 

Es war die unbändige Lust ihrer atemberaubenden One-Night-Liebschaft, die Mareike erneut mitzog und sie ebenfalls die Welt um sich herum vergessen ließ. Nicht weniger heftig erregt als Anne, spürte auch sie das süße Ziehen und Kitzeln der Geilheit mit jedem Atemzug zunehmen. Dass sie hierbei die pikanten Freuden des Wassersports für sich entdeckte und weiterhin auf das Gesicht ihres Dates hinunter pinkelte, gestaltete das Erlebnis nur noch aufregender.

Es turnt sie wahnsinnig an, begriff sie wollüstig und bemühte sich zur selben Zeit, den Pipi-Strom immer wieder anzuhalten, um nicht alles auf einmal auf die Schönheit unter ihr zischen zu lassen.

Anne trank, leckte gierig und schlürfte zusätzlich die immense Lustnässe aus Mareikes Mu***i heraus, von der stetig neue nachsickerte. Hierbei wandte sie sich ebenfalls der exponierten Klitoris zu, welche weit aus ihrem schützenden Hautfältchen hervorlugte und die sie ebenso sanft wie unerbittlich liebkoste.

 

Im gleichen Moment, in dem Mareikes Blase vollständig geleert war und ihr Pipi-Strahl versiegte, nahm das Zungenspiel der nächtlichen Clubschönheit beträchtlich an Intensität zu. Indessen sie sich selbst unaufhörlich mit beiden Händen zum Kommen brachte, setzte sie all ihre Cunnilingus-Raffinesse ein, um die über ihrem Gesicht Hockende in die sternenübersäte Unendlichkeit des Universums zu schicken.

Da beide Frauen auf der Skala ihrer Erregung weit vorangeschritten waren, bedurfte es nur noch weniger Finger- und Zungenstimulationen, bis sie gemeinsam den Höhepunkt erreichten. Von Mareike war ein spitzer, unwillkürlicher Aufschrei zu hören, der ein weiteres, geradezu flutartiges Austreten neuerlicher Feuchtigkeit aus ihrer Spalte begleitete und unter dem ihre Klit die prächtigsten Emotionen hervorzauberte. Diese rauschten nur so durch ihren Körper hindurch und sorgten für ein wundervolles Gefühl des ekstatischen Schwindels im Kopf.

 

Mit demselben Atemzug, den Mareike für ihren Aufschrei der absoluten Lust aus ihrer Lunge nach oben beförderte, kam auch Anne ungezügelt und heftig. Und obwohl die unbeschreiblichsten Empfindungen bereits von ihrem prallen und wollüstig bebenden Kitzler durch ihren gesamten Unterleib hindurch gesandt wurden, unterbrach sie ihre Zuwendungen an Mareikes tropfnasser Pu**y nicht.

Solange die Bettfreundin in solch fulminanter Leidenschaft stöhnte und ihre Brustwarzen derart hart aufgerichtet standen, wollte sie sie um jeden Preis verwöhnen. Es war Annes Art, Dankeschön zu sagen für diesen erotischen Abend, von dem sie zu Beginn des unvergesslichen Clubbesuchs nicht einmal ansatzweise geglaubt hatte, dass sie ihn zusammen mit der toll duftenden und experimentierfreudigen Mareike verbringen würde.

 

Um das zuvor auf höchst erregende Weise nassgepinkelte Bett könnten sie sich am nächsten Tag gemeinsam kümmern – denn ganz und gar gegen ihre Gewohnheit nahm Anne sich in diesem Augenblick vor, über Nacht bei der süßen Mareike zu bleiben. Eine wohlige Form von Sehnsucht, die ihr nach Sex-Dates wie diesen eher fremd war, machte sich in ihr breit. Sie rief den Wunsch in ihr hervor, sich in dem wunderbar warmen und klatschnassen Bettzeug mit der jüngeren zusammenzukuscheln und deren Nähe ausgiebig zu genießen.

 

Als hätte Anne geahnt, dass ihre Gastgeberin insgeheim genauso empfand, entsprach ihr Vorhaben, die Nacht und den nächsten Vormittag gemeinsam zu verbringen, exakt dem Ansinnen Mareikes. Da diese sich jedoch schwer damit tat, ihre Emotionen in Worte zu fassen, blieben jene Gefühle vorerst unausgesprochen und die zwei Frauen schliefen Arm in Arm, mit einem Lächeln auf den Lippen in dem liebesdurchtränkten Bett ein.

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