Der Extra-Kick – Ihre hautengen Leggins (Kurzgeschichte)

Der Extra-Kick
Ihre hautengen Leggins

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 06.05.2021

Hautenge schwarze Leggins am Po einer schlanken Frau.

Frisch geduscht stand ich in unserem Schlafzimmer vor dem Kleiderschrank und griff ohne zu überlegen hinein. Ich wusste genau, was ich an diesem lauen Sommerabend tragen wollte, und das war beileibe nicht viel. Lediglich das kurze, blaue T-Shirt und die schwarzen Leggins würde ich mir überstreifen – ein Outfit, das mein Mann geradezu abgöttisch an mir liebt. Es ist die Art, wie die Hose geschnitten ist, die ihn so unendlich reizt; im Stil einer hauteng anliegenden Gymnastikhose gehalten, verbirgt sie nichts und zeigt jeden Quadratzentimeter meiner langen, schlanken Beine in ihrer vollen Pracht. Gegen die Erektion, die er bei meinem Anblick in den Tights immer wieder bekommt, kann er sich kaum wehren.

 

Wir waren mit Freunden im Biergarten verabredet, um die warmen Sonnenstrahlen zu genießen, ein bisschen zu quatschen und gemeinsam etwas zu trinken. Dass ich zu jenem Anlass auf sämtliche Unterwäsche verzichtete, würde ich Corvin dann zu gegebener Zeit mitteilen, beschloss ich grinsend und freute mich ab diesem Moment in lüsterner Erwartung auf seine Reaktion.

 

Auf die Wirkung meiner Worte musste ich nicht lange warten, denn kaum, dass wir in unser Auto eingestiegen waren, nahm ich seine Hand und platzierte sie gezielt in meinem Schoß.

»Fühl mal, ich hab nichts drunter«, offenbarte ich meinem Ehemann mit einem Unterton, den er nur allzu gut von mir kannte.

»Du weißt, wie verrückt du mich damit machst, oder?« Er schaute mich an; seine Augen funkelten vielsagend und die Finger in meinem Schritt bewegten sich tiefer. Lustvoll ertastete er die weichen, eindeutig erkennbaren Wölbungen des Venushügels und meiner Schamlippen. Weiter unten widmete er sich dem Bereich des Scheideneingangs, beließ die Kuppe des Mittelfingers dort und rieb die sensible Stelle in zärtlichen, kreisenden Bewegungen. Wir stöhnten gleichzeitig und Corvin fügte mit bebender Stimme hinzu:

»Mein Gott, Julia, erst die geilen, hautengen Leggins und dann sogar ohne Slip …«

 

Ich nickte zur Bestätigung und spürte meine Wangen vor sinnlicher Aufregung wärmer werden. Dies war ein Spiel zwischen uns, das nicht nur Corvin unsagbar heiß werden ließ. Mich brachte es ebenfalls auf Touren, was vor allem aber an der offenkundigen Erregung meines Partners lag. Ich brauchte mich nicht durch ein Fühlen in seiner Körpermitte zu vergewissern, ob sich bereits eine prägnante Verhärtung emporreckte, ich wusste es auch ohne jene Rückversicherung ganz genau.

 

Die erotisierende Wirkung meiner Kleiderauswahl, die ich vor dem Verlassen des Hauses zusätzlich durch zarte Ballerinas an den Füßen komplettiert hatte, hielt auch bei Erreichen des Biergartens noch an.

»Ich würd am Liebsten umkehren und sofort mit dir ins Bett springen«, gestand Corvin mir seinen intimsten Wunsch, während er den Wagen auf den Parkplatz lenkte.

»Ich auch, das kannst du mir glauben …«, stimmte ich ihm angeheizt zu. »Trotzdem sollten wir versuchen, den Abend zu genießen und uns einfach auf später freuen«, schlug ich ergänzend vor und gab zu bedenken, dass unsere Clique sicher schon auf uns wartete.

 

Ich behielt recht – wie vorausgesehen, trafen wir an einem der hölzernen Tische auf den kleinen Kreis unserer Freunde, welche uns mit einem freudigen Hallo begrüßten. Wir setzten uns zu ihnen, bestellten allesamt frische Getränke und begannen sogleich, uns angeregt zu unterhalten. Parallel dazu blickten mein hochgradig aufgegeilter Ehemann und ich uns immer wieder bedeutungsvoll in die Augen. Während er von Zeit zu Zeit zusätzlich in meinen zutiefst verführerischen Schoß schaute, wurde in der Runde viel gelacht und allerhand getrunken. Wir saßen extrem nah beieinander und nahmen neben der Körperwärme auch die anschwellende Lust des anderen deutlich wahr.

 

Corvin, der noch fahren musste, blieb bei seinen alkoholfreien Softdrinks, ich hingegen genehmigte mir so manches Biermischgetränk. Ich hatte den Tag über wenig getrunken, verspürte einen entsprechend starken Durst, und fühlte die Flüssigkeiten schnell in meiner Blase ankommen.

Nach dem dritten Radler hielt es mich nicht länger an meinem Platz – ich musste zur Toilette, und das äußerst dringend. Als ich von der Holzbank aufstand, bemerkte ich den Pinkeldrang um einiges heftiger, als es zuvor im Sitzen der Fall gewesen war. So beeilte ich mich extrem, schob während des Laufens schon die Beine hastig voreinander und klemmte mir beim Erreichen des Gaststätten-Innenraums bereits die rechte Hand zwischen die Schenkel, um ja noch trocken in den WC-Bereich zu gelangen. So nötig hatte ich lange nicht mehr Pipi gemusst, dass ich dermaßen in Eile war.

 

Dass ich diese Rechnung ohne die Libido meines Schatzes gemacht hatte, bewies er mir, indem er mich auf dem Weg zum Klo einholte und in dem schmalen Gang vor den Toiletten stürmisch zu küssen begann.

Bevor ich die Chance bekam, zu protestieren, drängte Corvin mich voller Leidenschaft an die weißgetünchte Wand hinter mir und löste meine Hand zwischen den Oberschenkeln mit seinen Fingern ab. Keuchend massierte er die erregt geschwollene Vulva, die er unterhalb des dünnen Materials der Leggins pochen spürte.

»Wow Süße, du bis genauso geil, wie ich«, raunte er mir heiser ins Ohr und legte zur Unterstreichung seiner Worte meine Handfläche auf die zuckende Erhebung seines Schritts. Ich gab ihm uneingeschränkt recht, liebkoste ihn ebenfalls durch den Stoff hindurch und erwiderte seine Küsse in ebenso glutvoller Intensität. Allerdings war ich während dieser gesamten Zeit zu keinem anderen Gedanken fähig, als zu der alles beherrschenden Vorahnung, dass ich mir jeden Augenblick in die glatte, straff sitzende Hose pinkeln müsste, wenn ich nicht schleunigst eine WC-Schüssel erreichen würde.

 

»Ich kann nicht mehr, ich mach mich nass«, stöhnte ich zappelig und konnte die Füße nicht ruhig halten, was Corvin jedoch nicht davon abhielt, mich weiterhin begierig zu küssen und zu streicheln.

»Bitte, bitte, ich fühl’s schon tröpfeln«, versuchte ich mich zwischen seinen gekonnten Zungenküssen verzweifelt von ihm loszumachen, doch dieses wollte mein Ehemann nicht zulassen. Er behielt mich in sanftem Griff, schmiegte seine harte Erektion gegen die Vorderseite der figurbetonten Tights und war kaum noch Herr seiner Wollust. Dass er die Feuchtigkeit des ersten, ungewollt herausgetretenen Urinschwalls ertastete, welche sich mit der Nässe meiner Geilheit mischte, trug nicht unbedingt zu einer Besänftigung seiner aufgewühlten Hormone bei.

 

Corvins Hände lagen mittlerweile um meine Pobacken und hielten auf diese Weise meinen Hintern, um mich zu dirigieren und immer wieder an seinem pulsierenden Phallus zu reiben. Die Fingerspitzen hatte er hierbei von hinten bis zu meiner Mu***i durchgeschoben, die er nach wie vor keuchend verwöhnte, wobei dieses Liebesspiel mein Pinkelverlangen nur noch stärker anregte. Oh, wie sehr ich es wollte; nichts wünschte ich mir im Moment sehnlicher, als zum Klo zu kommen, doch jenes Begehren wurde mir nicht gewährt.

 

Was soll ich nur tun, überlegte ich fieberhaft und spannte den bereits undichten Schließmuskel meiner Blase so fest an, wie nie zuvor im Leben. Leider halfen alle Bemühungen nicht – nur wenige Sekunden später konnte ich nicht mehr anders, als mich dem gewaltigen Druck zu ergeben und es zuzulassen, dass ich mir haltlos und fern jeder Kontrolle in die schwarzen Tights pieselte.

 

Zeitgleich mit dem kraftvollen Herauszischen des Urins hörte ich Corvin ungehemmt aufstöhnen. Von jetzt auf gleich spürte er den heißen, vom Stoff verhüllten Strahl an seiner Hand, realisierte im selben Augenblick, dass meine hautengen Leggins total nass wurden, und war von jenem neuen Eindruck völlig geflasht. Sein Orgasmus raste ungebremst heran; nach wie vor hielt er die Finger in meinen warmen, rasant feuchter werdenden Schritt gedrückt und stöhnte unbeherrscht auf. Seine scharfen Lieblingstights komplett eingepinkelt und dadurch noch enger anliegend zu fühlen, war der Extra-Kick, von dem er nie geglaubt hätte, dass er ihn derart mächtig anturnen könnte.

 

Sein Kommen stand unmittelbar bevor, nur noch wenige Male würde mein Mann sich an meiner inzwischen tropfnassen Vorderseite reiben müssen, bis er an der absoluten Grenze seiner Selbstbeherrschung angelangt sein dürfte, wusste ich den Grad seiner Erregung richtig einzuschätzen. Um ihm einen berauschenden Abschluss zu ermöglichen, und um meiner eigenen aufgestauten Lust endlich Raum zu verschaffen, zog ich Corvin deshalb ohne viel Federlesens in die Herrentoilette hinein. Bei jedem Schritt quoll die Feuchtigkeit aus den flachen Ballerina-Schuhen hervor, die eben noch so machtvoll und unaufhaltbar in sie hineingeströmt war. Hierzu passend waren auch die breiten Gummibänder, mit denen die sportlichen Tights unter den Füßen gehalten wurden, vollkommen vom Pipi durchweicht.

 

Zielstrebig steuerten wir die einzig vorhandene Kabine neben den P**soirs an. Wir hatten ein ebensolches Glück, diese leer vorzufinden, wie wir auch sonst erfreut waren, niemand anderen im Sanitärbereich der Gastronomie anzutreffen.

Mit klopfendem Herzen verriegelte ich die Tür hinter uns, nachdem ich mich in meiner wollüstigen Begierde mit Corvin in den engen Raum hineingequetscht hatte. Das Schloss war noch nicht ganz herumgedreht, da zerrte mein Ehemann schon an Gürtel, Knopf und Reißverschluss seiner Hose und ließ diese achtlos bis zu den Knien hinunterrutschen.

Seinen großen, harten Schw**z aus den Boxershorts zu befreien, übernahm ich gern. Während dieser Sekunde spürte ich bereits die Hände meines Mannes am Bund der Leggins und wie dieser die straff anliegende, feuchte zweite Haut betont langsam nach unten zog. Geradezu genüsslich ging er vor, wurde mit jedem Moment geiler und schluckte voller Gier und Erwartung.

 

Corvins beachtliche Erektion tanzte vor Ungeduld in meiner Hand; unzählige Wollusttröpfchen befeuchteten seine Eichel ebenso, wie die Nässe der Geilheit meine Spalte zum Überlaufen brachte.

Der pitschnassen Hose komplett entledigt, hob ich das linke Bein an und stellte den Fuß auf dem geschlossenen WC-Deckel ab – eine Aufforderung, die Corvin augenblicklich verstand und für unser gemeinsames Sehnen nach der orgiastischen Explosion sofort umsetzte.

»Jetzt, Julia …«, kündigte er mit lediglich zwei erregt geflüsterten Worten an, dass nun der Zeitpunkt gekommen war, auf den wir seit unserer Abfahrt von zuhause hingefiebert hatten.

 

Mit nur einem einzigen Ruck stieß er in meine lustnasse Mu***i hinein, verweilte für einen winzigen Moment, um das erste überwältigende Gefühl abklingen zu lassen, und begann sofort darauf, sich in einem kraftvoll-zärtlichen Takt in meiner schlüpfrigen Grotte zu bewegen. Das Stöhnen der Lust wollte aus uns hervorbrechen, doch wir bissen uns auf die Lippen und versuchten, möglichst keinen Laut von uns zu geben. Das Risiko, dass zu jeder Zeit eine Person das Herrenklo betreten könnte, war groß – und es steigerte den Kitzel zusätzlich.

Er hielt nicht lange durch, zu heiß war er bereits beim Eindringen gewesen. Mir erging es ebenso, auch ich hatte schon einen derart hohen Grad der Erregungskurve erreicht, dass meine Klit vor Verlangen wild pochte. So glitt Corvin noch wenige Male tief in mein enges Paradies hinein, bis er plötzlich innehielt und mir in mein Ohr raunte, dass er den Punkt erklommen hätte, an dem es kein Zurück mehr gab.

»Ich spitz ab, Süße, ohhh Gott, jeeetzt!«, stöhnte er betörend maskulin, was meiner Libido ebenfalls den entscheidenden Kick gab, mich endgültig in das Universum hinaufzuschießen.

 

Ein letztes Mal trieb er seinen stahlharten Schw**z weit in meine nasse, nach glitschigem Liebessekret und frischem Urin duftenden Spalte hinein, als ich ihm in genauso aufreizender Manier entgegen hauchte, dass auch ich im nächsten Augenblick den Gipfel erklimmen würde.

Ein neuerlicher Schwall Feuchtigkeit begleitete mein Kommen, welches mir in jeglicher Hinsicht im Gedächtnis bleiben dürfte – jeder Muskel meines Körpers schien unwillkürlich zu zucken, abertausende, glitzernde Sterne tanzten vor meinen Augen und in meinem Unterleib entbrannte ein wahres Feuerwerk der höchsten Gefühle.

Ich keuchte heftig, wimmerte vor Glück und krallte mich wie im Rausch an meinem Ehemann fest, der nicht weniger ekstatisch stöhnte, während er seine gesamte Ladung in kraftvoller Weise in mich entlud. Ich spürte seinen Kolben in mir pumpen und zucken, schloss mich in diesem Moment außerordentlich eng um seinen Phallus und genoss das neuartige Highlight unserer Liebe in besonderer Intensität.

 

Auch Corvin empfand den unanständigen Sex-Ausflug auf die Herrentoilette als einen wertvollen und ganz sicher unvergesslichen Glanzpunkt unserer Leidenschaft. So bat er mich selbst zwei Wochen nach dem nass-geilen Besuch des Biergartens, die schwarze Leggins nicht zu waschen, damit sie uns noch einige frivole Male in unser Bett begleiten und dort wunderbar aphrodisierende Dienste leisten könnte. So lange, bis ich sie zu einem weiteren gemeinsamen und herrlich verruchten Anlass wieder frisch einpinkeln würde.

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