Der Studentenjob – Osterhase und Küken in Nöten (Kurzgeschichte)

Der Studentenjob
Osterhase und Küken in Nöten

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 09.04.2020

Wie in den gesamten Wochen zuvor, saß Julian auch an diesem Morgen wie festgewachsen an seinem Schreibtisch. Das Lernen für die anstehenden Prüfungen fiel ihm schwer, doch mithilfe des starken Kaffees, mit dem er sich seit Tagesanbruch ausreichend versorgte, gelang es halbwegs. Er konzentrierte sich auf die Aufgaben, war mit den Gedanken derart in den Lernstoff vertieft, dass er nur beiläufig einen Blick auf die Uhr an seinem Handgelenk warf: Zwanzig vor zehn! Schon so spät! Falls er es noch rechtzeitig zum Antritt seines Studentenjobs schaffen wollte, musste er sich gehörig sputen …

 

Zu seiner Erleichterung war es ihm gelungen, pünktlich um zehn Uhr in der Personalabteilung des großen Kaufhauses zu erscheinen. Zusammen mit einer jungen, dunkelhaarigen Frau stand er der leitenden Angestellten gegenüber, die ihnen die Kostüme für diesen Ostersamstag aushändigte. Die Dame wies Annalena, so der Name seiner studentischen Kollegin, und ihn mit wenigen Worten in ihre bevorstehende Tätigkeit ein. Der Studentenjob in jenem Warenhaus sah vor, dass Julian, als freundlicher Osterhase verkleidet, süße Schokoladen-Ostereier an die Kinder verteilen sollte, während seine hübsche Mitstreiterin, im quietschgelben Outfit eines Osterkükens, jedem Kunden an der Eingangstür eine bunte Frühlingsblume überreichen würde. Welche Qualen er bei dieser einfachen Aufgabe jedoch erleiden müsste und dass die Kundschaft sie beide als Osterhase und Küken in Nöten zu sehen bekämen, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand.

 

Ihre Umkleidebereiche waren nach Geschlechtern getrennt, so dass der Student die attraktive Brünette erst wiedersah, als sie bereits in dem niedlichen, gelben Kostüm steckte, welches sie durch die fröhlich-leuchtende Farbe und den figurbetonten Schnitt auffallend gut kleidete. Die luftig-flauschigen Federn um die Hüfte und am Po ließen das Outfit sogar ein wenig sexy wirken, wie Julian befand. Er selbst hatte sich den braunen, weichen Ganzkörperanzug eines Hasen angezogen, zu dem ein entsprechend großer Kopf mit langen Ohren gehörte.

Zeit, darüber nachzudenken, ob die Gelegenheit für einen Toilettengang vor dem Umkleiden sinnvoll gewesen wäre, hatten sie nicht. Sie waren von der Personalbeauftragten unmittelbar zur Eile angetrieben und resolut an ihre Positionen gescheucht worden. Lediglich ein paar Worte und ein Lächeln hatten sie noch austauschen können, bevor Julian sich den überdimensionierten Hasenkopf aufsetzte und beide mit ihren reichlich gefüllten Körben an die Arbeit gingen.

 

Da das Kaufhaus zentral in der Innenstadt lag, war es an diesem Samstag vor Ostern ausnehmend gut besucht. Massenhaft Familien mit Kindern traten durch die automatische Drehtür im Eingangsbereich, um ihre letzten Ostergeschenke und Naschereien zu besorgen. Entsprechend viel hatte Julian zu tun. Er gab den Kleinen die Süßigkeiten in die Hand, machte Späße mit ihnen und bemerkte die gesamte Zeit hindurch, dass der Druck seiner Blase kontinuierlich anstieg. Kein Wunder, das ist die riesige Kaffeemenge von heute Morgen, wusste er sich die Frage nach dem rasant wachsenden Füllstand selbst zu beantworten. Die Ruhe, sich weiterhin über diesen misslichen Zustand Gedanken zu machen, war ihm jedoch nicht vergönnt, da schon der nächste junge Abnehmer der Schoko-Eier mit erwartungsvoll glänzenden Augen vor ihm stand.

Schnell aufs Klo zu gehen, passt gerade überhaupt nicht, schätzte Julian die Situation leidvoll ein, als er sich nach allen Seiten umschaute und erfasste, welch beachtliche Menge von Menschen sich in der Eingangshalle um ihn scharte.

Das Behältnis mit den Süßigkeiten wurde ihm von einem Angestellten des Kaufhauses immer wieder aufgefüllt, ebenso verhielt es sich mit den frischen Blumen in Annalenas Korb, so dass keiner von ihnen seinen vorgesehenen Tätigkeitsbereich verlassen musste.

 

Obwohl die wenigen Minuten nicht ausgereicht hatten, die gut aussehende Dunkelhaarige näher kennenzulernen, fand er sie bereits sympathisch und fühlte sich auf eine Weise zu Annalena hingezogen, die seinen Pulsschlag extrem beschleunigte. Zu Julians Bedauern lenkten jene kribbelnden Emotionen ihn jedoch nur kurzzeitig von einem Problem ab, das mit dem Voranschreiten der Zeit immer massiver wurde: Er musste pinkeln wie verrückt!

Mittlerweile spürte er seine Blase prall und schwer in seinem Unterbauch liegen – sie pochte heftig und verlangte vehement, geleert zu werden. Das Personal-WC liegt zwar im entfernten hinteren Abschnitt des Gebäudes, doch du solltest schleunigst dorthin rennen, beschwor ihn sein Körper, während die Ratio dagegen hielt und ihm gut zuredete, dass er lediglich bis zur Schließung des Warenhauses um sechzehn Uhr durchhalten müsste. Das schaffst du locker, motivierte sie den jungen Studenten, darüber hinaus dürfte es ziemlich umständlich werden, mal eben zwischendurch aus dem overallartigen Plüschanzug herauszukommen. Dann warte besser, bis du das Ding nachher sowieso ausziehst, hielt ihn die Vernunft unter Benutzung pragmatischer Argumente davon ab, die Kinder zu enttäuschen, nur weil er profanerweise zur Toilette wollte.

 

Ungeachtet dessen begehrte Julians Harndrang auf, erinnerte ihn in immer kürzen Abständen daran, wie furchtbar nötig er mittlerweile pinkeln musste. Er lenkte sich ab, stolzierte ruhelos in seinem Hasen-Kostüm umher und antworte, als eines der Kinder ihn fragte, ob er wirklich der echte Osterhase sei, dass er wohl nicht so lustig hüpfen könnte, wenn dies nicht der Fall wäre. Er untermauerte seine Behauptung sogleich durch einige ungelenke Hopser, bei denen er auf der Stelle sprang und am liebsten gar nicht wieder aufgehört hätte. Es war eine wohltuende Gelegenheit für den Studenten, körperlich in Bewegung zu sein – auf jene Weise ließ sich der gewaltige Druck seiner Blase weitaus besser aushalten. Das Stillstehen dagegen wurde zur reinsten Tortur.

 

Die Frühlingssonne schien hell und warm durch die großflächigen Fensterscheiben und den gläsernen Eingang des Kaufhauses hinein. Doch nicht allein die Hitze sorgte dafür, dass Julian unter dem flauschigen Anzug zu schwitzen begann. Die schreckliche Pein, die ihm die übervolle Harnblase bereitete, trug ebenfalls zu den Schweißtropfen auf seiner Stirn bei.

Wie gern würde er sich die Finger in den Schritt pressen, um den Penis fest zu kneten, der nur darauf wartete, die gigantische Menge des Urins endlich herauslassen zu dürfen. Er wollte nichts mehr, als kräftig zu pissen, doch diese Erleichterung blieb ihm nach wie vor verwehrt. Was hätte er dafür gegeben, jetzt und hier sämtliche Schleusen zu öffnen und der Flut nicht länger Einhalt gebieten zu müssen …

 

Um sich weiterhin zu bewegen und seinen Geist mit etwas Schönem abzulenken, veränderte er seinen Standort unauffällig in Annalenas Richtung, die, wie er feststellte, ebenfalls nicht mehr ruhig stehen konnte. Krass, sie muss scheinbar auch dringend!, fuhr es ihm in den Kopf, als er erkannte, dass sie die Beine eng überkreuzte und dabei von Zeit zu Zeit in die Knie ging. Ihr Lächeln wirkte längst nicht mehr so ungezwungen wie noch zu Beginn des Jobs.

Das Mädel, in das Julian auf dem besten Wege war, sich rettungslos zu verlieben, in dieser unbarmherzigen Pinkelnot zu sehen, tat ihm aufrichtig leid. Obwohl sie in ihrer Küken-Verkleidung selbst in jenem Zustand ein umwerfend süßer Anblick ist, dachte der 25-Jährige und fühlte im gleichen Moment die eigene Not heftiger aufflammen als je zuvor an diesem Nachmittag. Er hielt den Atem an, verhinderte in letzter Sekunde einen heißen Urinspritzer in den Slip und genoss im Gegensatz zu Annalena den Vorteil, frei im Eingangsbereich herumlaufen zu können. So hüpfte und marschierte er weiterhin wie aufgezogen umher, befürchtete voller Angst, jeden Augenblick einen nassen Unfall zu erleiden und verteilte dennoch fleißig seine Süßigkeiten. Vor Anstrengung keuchend betete Julian inständig, dass dieser Tag gut ausgehen möge.

 

Es war kurz vor sechzehn Uhr, als die Erlösung in Form der Personalchefin nahte. Sie dürften sich nun umkleiden, die Kostüme anschließend im Büro abgeben und ihren Lohn dort in Empfang nehmen, hieß es.

Eine Aufforderung, der Julian nur zu gern nachkam. Als hätten sich die Tore zum Paradies geöffnet, klang die Verkündung des Arbeitsendes lieblich in seinen Ohren. Mit dem nahezu leeren Korb in der Hand flitzte er los, rannte die verwinkelten Gänge entlang und nahm die Treppen in geradezu sportlicher Höchstleistung.

Dass Annalena ihm dicht auf den Fersen war, bemerkte er in seiner enormen Bedrängnis nicht, zu sehr war er auf seine brennende Sehnsucht nach einer Kloschüssel konzentriert.

 

Schwer atmend stieß er die Tür des Herren-Umkleideraums auf. Er stellte das Korbbehältnis achtlos auf dem mittig stehenden Tisch an und sprang mit verschränkten Beinen stöhnend auf der Stelle, als er sich überaus hastig den großen Kostüm-Kopf herunternahm und den kuschligen Ganzkörperanzug bis zu den Knien herunter riss.

Fuck, ich piss mich gleich nass … Jetzt aber los, lauteten die Gedanken, die einzig in Julians Hirn kreisten, als sein nächster Weg ihn zu dem angrenzenden WC führte. Er stolperte auf die Tür zu, konnte die mächtige Urinmenge nur noch unter allergrößter Qual bei sich behalten, als in genau in jenem Augenblick Annalena zu ihm in die Umkleide rauschte. Er war kurz davor gewesen, das gelobte, hell geflieste Areal zu betreten, doch ihr Erscheinen und die deutlich sichtbare Verzweiflung in ihrem Gesicht machten ihm einen Strich durch die Rechnung.

»Oh, bitte hilf mir, ich krieg den Reißverschluss nicht auf!«, flehte sie mit einem Zittern in der Stimme, das keinen Zweifel an ihrer drastischen Pinkelnot und der aufkommenden Panik ließ. Zudem hielt sie beide Hände oberhalb des Küken-Kostüms in ihren Schritt gepresst und trippelte höchst desperat mit den Füßen. Sie hatte dem Studenten den Rücken zugewandt, damit dieser ihr mit dem Zipper behilflich sein konnte und bemerkte daher nicht, dass auch dieser kaum noch Herr seiner prall gefüllten Blase war und während des Stehens von einem Fuß auf den anderen trat.

 

»Boah, musst du auch so tierisch pinkeln?«, erkundigte Julian sich überflüssigerweise nach dem Offensichtlichen, was daran lag, dass kein weiteres Thema in seinem Kopf existierte, als die Entleerung der kurz vor dem Platzen stehenden Harnblase. Er zerrte fahrig an dem Reißverschluss und wurde hierbei von der jungen Frau zu großer Eile gedrängt:

»Mach schneller, bitte, ich kanns nicht mehr halten, es geht schon was ins Höschen!« Diese Aussage, gepaart mit ihrem eindeutigen Pee-Dance beantwortete Julians sinnlose Frage ausreichend. Zu erzählen, dass es ihm genauso erging, und er in derselben Misere steckte, gelang ihm nicht, denn gerade, als er zum Sprechen ansetzte, rutschte der Zipper nach unten und Annalena stürzte kopflos in die Toilette hinein, deren Tür sie gehetzt hinter sich zuknallte und vor der sie Julian in allergrößter Bedrängnis zurückließ.

 

Die Aussicht auf die kurz bevorstehende Erleichterung hatte sein Gehirn dazu animiert, den immensen Pinkeldrang maßgeblich zu verstärken, so dass er nun nicht in der Lage war, den großen Schwall Urin zurückzuhalten, der aus der Spitze seines Penis hervorschoss. Heiß und kraftvoll jagte er ihm in die Unterhose, obwohl Julian den Schließmuskel nach wie vor energisch geschlossen hielt.

Vor Anstrengung wimmernd und keuchend gelang es ihm, den Strahl wieder abzuklemmen, doch als er nur einen Moment später durch die Tür hindurch das befreiende Aufstöhnen Annalenas hörte und das laute Zischen und Plätschern ihres goldgelben Wasserfalls vernahm, war es mit seiner Selbstbeherrschung vorbei. Sein Körper gab auf – er konnte nicht mehr, sah sich außerstande, die außerordentlich große, über einen so langen Zeitraum eingehaltene Urinmenge weiterhin zurückzudrängen. So war es für Julian nicht zu verhindern, dass er sich mit Annalenas verführerischen Pinkelgeräuschen im Hintergrund haltlos in die Hosen machte. Fassungslos ließ er geschehen, dass ihm der gesamte Inhalt seiner Blase in den Slip und die Jeans strömte.

 

Er schaute an sich herunter, betrachtete den sich ausbreitenden, nassen Fleck im Schritt und verspürte neben der Hilflosigkeit seiner Lage eine wohltuende Entspannung. Diese ließ ihn unwillkürlich lächeln. Obwohl er sich schämte und ihm das Einpinkeln überaus peinlich war, tat es doch unbeschreiblich gut, endlich loszulassen. Es lief schier unaufhaltsam aus seiner Harnröhre hinaus – das Gefühl der Befreiung war enorm.

Bevor die Rinnsale aus Urin jedoch die bis zu den Knien heruntergestreifte Hasen-Verkleidung erreichen konnten, erlangte seine Ratio die Kontrolle über sein Handeln zurück. Sie veranlasste Julian, blitzschnell mit den Füßen aus dem braunen und plüschigen Ganzkörperanzug zu steigen und ihn mit einem Tritt schwungvoll zur Seite zu kicken. Bei aller Sauerei bleibt zumindest das Kostüm trocken, freute er sich anschließend und sah erneut an seinen nassen Hosenbeinen herunter. Die Feuchtigkeit glänzte matt und erzeugte ein angenehm warmes Gefühl.

 

Die Tatsache, dass Annalena ihn in Kürze der nassgepinkelten Hose zu sehen bekommen würde, gefiel ihm zwar nicht, dennoch würde es sich ebenso wenig verhindern lassen, wie der Student richtig schlussfolgerte. Wahrscheinlich, so überlegte er, wäre es am geschicktesten, sie mit Humor darauf vorzubereiten und ihr klammheimlich den Schwarzen Peter unterzujubeln. So würde sie hoffentlich ein möglichst schlechtes Gewissen bekommen und mich zur Wiedergutmachung trösten und einladen müssen, ertappte sich Julian bei seinem liebevoll-diabolischen Plan. Auf diese Weise würden wir uns wiedersehen und es wäre sogar ihr Vorschlag gewesen, rieb er sich in Gedanken vorfreudig die Hände.

»Hey, dafür habe ich jetzt aber einen gut bei dir!«, rief er zur Ausführung seines Vorhabens nun lachend durch die geschlossene Tür in das Innere des WCs hinein.

»Weil du mir den Reißverschluss am Kostüm geöffnet hast?«, fragte die junge Frau ungläubig schmunzelnd zurück.

»Das auch …«

»Was denn sonst noch?«

»Na, überleg doch mal.«

»Ich wüsste nicht …«

»Dann sag ich’s dir. Du freches Biest bist einfach auf mein Klo gegangen. Damit hast du es mir quasi vor der Nase weggeschnappt«, erwiderte er grinsend und blickte ein weiteres Mal an seinem Körper entlang nach unten. Sein Urinstrahl war mittlerweile versiegt – mit dem Ergebnis, dass nicht nur der Slip und die Jeans tropfnass, sondern auch die Socken und Turnschuhe feucht waren.

»He, ich bin nicht frech«, gab sie flirtend zurück, »außerdem hast du doch mitbekommen, wie wahnsinnig dringend ich musste.«

»Glaubst du denn, bei mir war es nicht nötig?«

»Bestimmt nicht so doll, wie bei mir.«

 

Die letzten zwei Worte gingen im Rauschen der Toilettenspülung unter. Kurz danach hörte Julian das Wasser aus dem Wasserhahn laufen, woraufhin Annalena nur einen Moment später die Tür öffnete und dem Studenten zuerst ins Gesicht und gleich darauf in die Mitte seines Körpers schaute. Mit einem verlegenen Lächeln und zugleich zerknirscht sah sie ihn an.

»Oh je, das tut mir leid … Du hast dir in die Hose gepinkelt, so heftig war es?« Der 25-Jährige nickte und lächelte ebenfalls. Gleichzeitig erhob er spielerisch mahnend die Stimme:

»Und ich betone nochmals, dieses hier war das WC von meinem Umkleideraum. Du hättest ein eigenes Klo zur Verfügung gehabt. Also, was sagst du, da habe ich doch etwas gut bei dir, oder?« Dass er während seiner maßregelnden Erläuterung durchgehend grinste, nahm den Worten jede Schärfe und rückte sie fernab jeglicher Schuldzuweisung. Dieses verstand Annalena ebenso. Sie legte den Kopf schief und fragte mit einem neckisch-herausfordernden Unterton in der Stimme:

»Was hast du dir denn vorgestellt?«

»Och, ein Date mit dir sollte es schon mindestens sein … Weißt du, das wäre das Größte, das ich mir vorstellen könnte.« Sichtlich geschmeichelt blickte sie Julian in die Augen.

»Sehr gerne, und ganz ehrlich, ich freue mich darauf. Du gefielst mir nämlich seit dem ersten Augenblick, du pitschnasser Osterhase!«

VG Wort