Symbolbild: Erstellt mit KI-Unterstützung
Dass Constanze sich an diesem Vormittag einen Tisch draußen, vor dem Café ausgesucht hatte, war ebenso wenig ein Zufall, wie die Tatsache, dass sie heute einen langen Mantel über ihrer Jeans und dem weißen T-Shirt trug. Niemand sollte riechen können, was sich gleich unterhalb der Tischplatte abspielen würde und später, beim Fortgehen, bräuchte sie den Sichtschutz des Trenchcoats, damit die verräterisch-braunen Spuren im hellen Jeansstoff verborgen blieben. Schon seit Tagen freute sie sich mit kribbelnder Aufregung auf diesen Moment, an dem sie es wieder einmal wagen wollte …
Ihre Finger lagen am Henkel der Tasse, doch um einen Schluck von dem köstlich duftenden Milchkaffee zu nehmen, war ihre Nervosität zu groß. Schließlich kam es nicht oft vor, dass sie sich in der Öffentlichkeit die Hosen vollmachte – genau genommen hatte Constanze sich erst zwei Mal getraut, es außerhalb ihrer Wohnung zu tun. In ihren Räumen war es ein Leichtes, dort war sie unbeobachtet und konnte ihren Emotionen, die sie bei jedem dieser Erlebnisse schlicht überwältigten, freien Lauf lassen, doch auf der Straße? Hier, wo sie den Blicken anderer ausgesetzt sein könnte? Es erforderte besonderen Mut, den sie heute mit klopfendem Herzen aufzubringen bereit war.
Vielleicht hatte ihr dieses allumfassende, geradezu hochschwingende Gefühl der Verliebtheit den nötigen Anstoß zu dieser gewagten Idee verliehen, das sie seit ein paar Wochen begleitete? Der Glaube, sie könnte Berge versetzen und mit keiner anderen Person als ihrem neuen Freund Felix das Unmögliche schaffen, war seither ihr ständiger Begleiter. Ihm galt der erste Gedanke, bevor sie am Morgen die Augen öffnete, und immer auch der letzte, wenn sie sich abends in die Kissen sinken ließ.
Allein die Erinnerung an seine Stimme genügte, um ein sinnliches Ziehen in ihr auszulösen – lustvoll, warm und vertraut. Es war mehr als nur Schwärmerei; mit ihm fühlte sie sich sicher, fast so, als würde sie sich selbst ein bisschen besser kennenlernen. Einzig, ihm das Geheimnis ihrer großen Vorliebe anzuvertrauen, fehlte ihr noch das letzte Quäntchen Bereitschaft. Keinesfalls wollte sie riskieren, in seinen Augen als ›unnormal‹ oder gar abstoßend zu gelten und ihn womöglich zu verlieren, bevor sie richtig zusammen waren.
Der Gedanke an Felix’ Liebe gab ihr Halt und gleichzeitig den Impuls, Dinge zu tun, die sie sich vorher nur selten zugetraut hatte. Zu selten, wie sie jetzt, vor dem Café sitzend, fand. Dabei war es einzigartig schön, zu spüren, wie es warm und fest aus ihrem Anus in den Slip rutschte – wenn nicht sogar das himmlischste Gefühl der Welt. Natürlich neben diesen neuen, wundervollen Empfindungen im sexuellen Beisammensein mit Felix, die sie über alles genoss. Sie schlief unglaublich gern mit ihm, konnte nicht genug bekommen von seinen streichelnden Händen, seiner liebkosenden Zunge zwischen ihren Schenkeln, seinem gesamten Körper und den liebevollen Worten, die er ihr nicht nur während des Liebesspiels ins Ohr flüsterte.
Constanze atmete tief ein, ließ das Aroma des Kaffees auf sich wirken. Ihre Finger schlossen sich enger um den Griff, suchten Halt. Sie sah scheinbar beiläufig zu den wenigen Tischen herüber, an denen vereinzelte Gäste saßen – glücklicherweise in ausreichendem Abstand, dass der würzige Duft, der sich gleich um sie ausbreiten dürfte, nicht sofort zu ihnen herüberdringen sollte. Niemand achtete auf sie und doch war es, als könnten sie jederzeit zu ihr herüberschauen.
Ein kaum merkliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen – sie war verliebt, und wie. Die Erinnerung an Felix ließ ihren Puls schneller werden. Er hätte in diesem Augenblick neben ihr sitzen können, und doch war es gerade seine Abwesenheit, die sie brauchte. Niemals würde sie sich in seiner Gegenwart trauen, sich das Höschen vollzumachen – das war etwas, das bislang nur ihr gehörte. Er sollte es noch nicht erfahren – vermutlich wäre er entsetzt oder könnte sie im schlimmsten Fall verachten, dabei gab ihr speziell dieser Akt des Entspannens und Loslassens so viel. Er war Stressbewältigung und kitzelnde Wollust zugleich – zu spüren, wie die Last des Tages von ihr abfiel, während der Slip immer voller und sie zunehmend geiler wurde, verschaffte ihr ein unvergleichliches Glücksgefühl.
Langsam hob sie die Tasse an, führte sie an ihre Lippen und trank einen winzigen Schluck. Es drückte merklich in ihrem Bauch; schon seit dem Vortag musste sie mit ansteigender Dringlichkeit zur Toilette. Sie hatte es bis jetzt zurückgehalten, was allerdings nicht mehr lange möglich sein würde, wie sie überdeutlich mit vollem Darm spürte.
Da, die nächste Drangwelle rollte an, stärker als die bisherigen. Doch bei dieser würde sie den Po nicht zusammenkneifen, nicht eisern in sich behalten wollen, was so vehement darauf pochte, hinausgelassen zu werden, sondern es endlich zulassen.
Constanze blickte sich zu allen Seiten um. War sie wirklich unbeobachtet? Es schien so, denn hier im Außenbereich saß sie allein und die wenigen anderen Gäste, die an diesem Morgen das Café besuchten, hielten sich im Inneren auf. Auch auf der Straße war kaum jemand unterwegs – lediglich in der Ferne, auf Höhe der Geschäfte, tummelten sich ein paar Menschen, doch erfreulicherweise weit genug entfernt, um etwas von ihrem verboten-leidenschaftlichen Vorhaben mitzubekommen.
Mit dem nächsten Atemzug nahm sie ihren gesamten Mut zusammen, entspannte den Ringmuskel des Anus und bemerkte gleichzeitig, wie der leichte Widerstand überwunden wurde und die warme Menge sich gleitend aus ihrem Poloch herausschob. Was für ein Gefühl … Das typische, leise Knistern ging zwar im Vogelgezwitscher des Frühlings unter, doch in ihrem Kopf war es erregend präsent.
Um das Hinausrutschen zu erleichtern, verlagerte Constanze ihr Gewicht unauffällig zur Seite, hob das Hinterteil ein wenig an und schaffte auf diese Weise mehr Platz in ihrem Slip. Es war nicht viel, reichte jedoch aus, dass sich der braune, herzhaft riechende Strang seinen Weg endgültig in den weichen Stoff ihres Höschens bahnte und sich kitzelnd an die zarte Haut der Pobacken schmiegte. Als würde mich jemand dort berühren, dachte sie angetan und stellte sich Felix’ Fingerspitzen vor, wie er mit ihnen diesen empfindsamen Bereich entlangfuhr, bis hin zu ihrer Vagina, um dann leicht einzudringen. Die hübsche Dunkelhaarige versank regelrecht in diesen betörenden Emotionen, glaubte, die liebkosenden Finger des Freundes immer deutlicher zu spüren, erkannte aber gleich darauf, dass es der warme, feste Haufen war, der mittlerweile ihre Vulva erreicht hatte und sie anstelle ihres Partners an den Schamlippen streichelte. Sie lächelte in sich hinein, ließ es nun mit besonderer Innigkeit zu, dass ihr Darminhalt fortlaufend ihren Slip füllte und fühlte, wie nicht nur ihr ungehörig-erotisches Vollmachen, sondern auch der Gedanke an Felix ihre Venus enorm befeuchtete.
Mit jeder Bewegung ihres Pos auf dem Stuhl, bei der der mittlerweile beträchtliche Duft von unten an ihre Nase drang und die stimulierende Füllung in Slip und Jeans sie wohlig liebkoste, spürte sie die Nässe ihrer Vagina zunehmen. Bald war es warm, glitschig und von hinten so fest, wie die sich vorschiebenden Finger in ihrem Kopfkino.
Der Haufen breitete sich in ihrem Höschen aus; immer mehr der angesammelten Menge schob sich wie von selbst in das weiche, dehnbare Material des Slips. Die entstandene Enge in ihrer Jeans ließ es zwischen ihren Pobacken und den Schenkeln weiter nach vorn rutschen. Constanze stöhnte leise, schloss die Augen und gab sich diesen hochgradig anturnenden Emotionen selbstvergessen hin. Nach wie vor stand der Milchkaffee nahezu unangerührt vor ihr.
Erst als sie zurück auf ihren Hintern sank und die braune Masse hierdurch nicht nur zu ihrer Klit vordrang, sondern sie komplett einhüllte, stieg ihre Libido in Sphären auf, die ihren Herzschlag merklich beschleunigten und einen neuerlichen Schwall Feuchtigkeit in ihr volles Höschen schickten. Erneut konnte Constanze ein leises Stöhnen nicht unterdrücken; zu gern hätte sie sich berührt, sich unumwunden die rechte Hand in den Bund der Jeans geschoben und die Fingerkuppen auf ihren bebenden Kitzler gelegt, doch sie musste sich beherrschen. Dabei wusste sie: Ein paar wenige Striche, ein gezieltes Reiben der kleinen, festen Perle dürften bereits ausreichen, sie hier, an diesem öffentlichen Ort, zum Orgasmus kommen lassen zu können.
Sie lehnte sich im Stuhl zurück, fühlte die Sonne angenehm auf ihrem Gesicht und hielt die Augen weiterhin geschlossen. Stolz auf sich, diese unbändig prickelnden Empfindungen so intensiv genießen zu können, weil sie sich tatsächlich getraut hatte, ihre Scham und die Hemmungen zu überwinden, huschte ein neuerliches Lächeln über ihre Lippen.
Dieses verschwand allerdings im nächsten Moment, in dem sich zwei Hände auf ihre Schultern legten. Noch bevor sie die Augen öffnete, wusste sie, dass es Felix sein musste, der hinter ihr stand. Fast so nah, wie sie ihn eben noch in Gedanken bei sich gehabt hatte und gleichzeitig gänzlich unerwünscht, in der peinlichen Ausnahmesituation mit ihrem eingekackten Höschen.
Erschrocken schlug sie die Lider auf, und als er sich über sie beugte, erwiderte sie seinen Kuss wie automatisiert. Gleich darauf vernahm sie wie aus weiter Ferne seine Stimme, ruhig und selbstverständlich, dicht an ihrem Ohr.
Er habe bei ihr geklingelt, sagte er, sie aber nicht angetroffen, und da er ihr Lieblingscafé kenne, hätte er sofort nachgesehen, ob sie sich vielleicht hier aufhalte.
Noch während Constanze nickte und sich erste, vorsichtige Freude über sein unerwartetes Auftauchen in ihr ausbreitete, übernahm erneut das Gefühl der Scham die Regie. Oh mein Gott, der Geruch! Er wird ihn bemerken. Was dann? Was kann ich ihm sagen? Wie soll ich es bloß erklären? Leise Panik stieg in ihr auf, verdrängte die Wiedersehensfreude wieder vollends. Natürlich, der signifikante Duft ihres Haufens in der Hose war da, überdeutlich, unverwechselbar – nicht länger nur ein Teil des intimen Kinks, den sie eben noch allein für sich genoss, sondern jetzt etwas, das sich nicht mehr vertuschen oder leugnen lassen würde. Sie wagte nicht, sich umzudrehen, spürte nur weiterhin seine Hände auf ihren Schultern.
Die junge Frau begann zu schwitzen, Nervosität breitete sich in ihr aus. Sie könnte es ihm sagen, überlegte sie fieberhaft, ihm zu erklären versuchen, was sie getan hatte, was diese Form der Entspannung mit jenem Kick des Ungezogenen für sie bedeutete, und für einen flüchtigen Moment erschien ihr dieser Gedanke sogar befreiend und richtig. Doch ebenso schnell kam die Verlegenheit zurück, stärker als zuvor – zusammen mit der Angst vor der Bloßstellung und davor, dass ihr Freund, den sie bereits nach wenigen Wochen ihrer Beziehung von Herzen liebte, sie verlassen könnte. All dies ließ Constanze zögern. Nein, so weit war sie noch nicht. Auch wenn ihr Mut für diese aufregende Fetisch-Session im Café ausgereicht hatte, hieß das nicht, dass sie die Traute für eine derart große, persönliche Offenbarung besaß. So beschloss sie, vorerst noch zu schweigen und sich an dem festzuhalten, was ihr Leben in diesem Augenblick so wundervoll für sie bereithielt: die anregend-wohlige Wärme in ihrem Slip, die Sonne im Gesicht, Felix, der sie gesucht und gefunden hatte und das leise Klirren von Geschirr in der Ferne. Allerdings nicht zu lange, denn schon bald würde sie in das Innere des Cafés schlüpfen müssen, gottlob mit dem Sichtschutz des Mantels, um sich notdürftig zu säubern und das schmutzige Höschen so diskret wie möglich verschwinden zu lassen …