Feuchte Träume im Zug – Die Nylons meiner Kollegin (Kurzgeschichte)

Feuchte Träume im Zug
Die Nylons meiner Kollegin

Von Magenta König

Kurzgeschichte, erschienen am 21.03.2019

Müde ließen wir uns in die Sitze des Bahnabteils fallen. Meine Kollegin nahm gegenüber von mir Platz, nachdem sie sich aus der Jacke des figurbetonten Kostüms geschält und diese an einen Haken gehängt hatte. Auch ich entledigte mich des Jacketts und erlaubte mir, die Krawatte zu lockern. Nun, am Ende eines langen, jedoch erfolgreichen Tages wollten wir abschalten und endlich nach Hause kommen. Doch das würde noch eine Weile dauern; wir hatten eine Fahrt von mindestens zwei Stunden vor uns.

„Ist gut gelaufen, oder?“, fragte Annett überflüssigerweise. Rhetorische Fragen passten gar nicht zu ihr. Unter normalen Umständen war sie der Inbegriff der Coolness. Niemals zeigte sie Unsicherheiten, niemals stellte sie ihr Handeln in Frage. Das war der Grund, weshalb sie unverschämt gut in unserem Job war. Sie konnte so ziemlich jedem alles verkaufen.

Auch ich bin recht talentiert, doch zusammen mit Annett hatte unser Auftreten noch einmal eine ganz andere Qualität. Vermutlich wurden wir deshalb meist gemeinsam zu solchen Außenterminen wie am heutigen Tag geschickt.

 

Ich lehnte mich zurück, froh, dass die Anspannung vorbei war. Der Kunde, mit dem wir verhandelt hatten, entpuppte sich als äußerst anstrengend. Eigentlich hatte ich nicht einmal mehr Lust, über den Job zu sprechen, dennoch ging ich auf die beiläufige Frage meiner Kollegin ein. Sie wirkte aufgedreht, wollte reden und unbedingt erneut die Einzelheiten des Abschlusses durchgehen. Meine Antworten blieben einsilbig, bestanden nur aus einzelnen Worten, die ihr allerdings auszureichen schienen.

Während ich ihr zuhörte, glitt mein Blick tiefer. Sie war mehr als nur ein Verkaufsstar; darüber hinaus nannte sie auch extrem reizvolle Kurven ihr Eigen. Es fiel wohl jedem Mann schwer, nicht hin und wieder die Augen über ihren schlanken Körper wandern zu lassen. Selbstverständlich bemühte ich mich, sie nicht allzu deutlich anzustarren, dennoch hatte ich Annett im Verdacht, dass sie wusste, wie sie auf männliche Wesen wirkte und dies immer wieder geschickt einsetzte … In meinem Fall ohne das Wissen, womit sie mich fast um den Verstand brachte.

 

Ich starrte auf ihre langen Beine. So, wie andere Männer ein Faible für große Busen und runde Hinterteile haben, sind es bei mir Beine und Füße, die mich über die Maßen antörnen. Dabei dreht es sich gar nicht ausschließlich um die Körperteile … obwohl ich selten so perfekte Waden wie die von Annett gesehen habe.

Ich stehe seit jeher auf Strümpfe und Strumpfhosen. Schlanke Fesseln, die durch den dünnen Nylonstoff schimmern, machen mich rasend. Ich liebe es, wenn Frauen Röcke tragen, wenn ich möglichst viel des herrlichen Materials sehen kann. Oft frage ich mich, ob es halterlose Strümpfe sind, die mein Gegenüber trägt, und ob diese irgendwo am Oberschenkel abschließen … oder ob der Stoff weiter geht, sich über dem Lustzentrum spannt. Der Gedanke, dass eine Frau möglicherweise auf den Slip verzichtet hat und somit nur ein wenig Nylon mich von ihrem duftenden Paradies trennt, reicht aus, um mir eine fulminante Erektion zu bescheren. So wie in jenem Moment. Ich erwischte mich dabei, wie das Blut sich aus dem Kopf verabschiedete und in meine Körpermitte strömte. Und daran war nur meine attraktive Kollegin Schuld, deren Rock knapp über den Knien endete. Die dunklen Strümpfe darunter wirkten hauchdünn. Und dass sie sich nun schon das zweite Mal zurechtsetzte, während sie erneut ihre Schenkel übereinanderschlug, heizte meine Fantasie nicht minder an.

Neben den genannten Körperteilen gab es nämlich noch eine weitere Vorliebe, die seit meiner Jugend für heiße Träume sorgte. Der Umstand, dass eine Frau sich mit einer gefüllten Blase herumquälte, machte mich unendlich scharf. Und wenn dann das Objekt meiner Begierde dazu noch so wunderbar zarte Strümpfe trug ... Herrje, ich musste mich wirklich zusammenreißen.

 

Noch nie hatte ich einer Frau meine erotischen Hirngespinste gestanden. Das eine oder andere Mal war es zu heimlichen Beobachtungen gekommen, Damen, die eilig auf dem Weg zu Toiletten und Waschräumen gewesen waren. Ein echtes, nasses Erlebnis hingegen hatte ich bislang nie gehabt. Dabei endeten meine Fantastereien in der Regel auf genau diese Weise: Mit feuchten Spuren, die sich kaum wahrnehmbar auf dem feinen Stoff eines hübschen Beines entlangzogen, genau so lange, bis meine Zunge sie stoppen würden.

 

„Denkst du nicht auch?“ Erschrocken bemerkte ich, dass ich ihr nicht mehr zugehört hatte. Vollkommen in eine erotische Traumwelt versunken, war mein Geist abgedriftet.

„Du bist ja gar nicht bei mir.“ Spielerisch tippte Annett mein Bein mit der Oberseite ihres Fußes an, der in schlichten, schwarzen Pumps steckte. Sie waren durchaus seriös, doch der Absatz höher als jene, die andere Frauen im Alltag trugen. Auf diese Weise schaffte meine Kollegin es, wenigstens einigermaßen auf Augenhöhe der Männer zu sein, mit denen sie im Berufsleben zu tun hatte. Außerdem machte es sie unwiderstehlich.

Ich zuckte zusammen. Schon eine solch leichte Berührung ging mir durch und durch. Schuldbewusst lächelte ich sie an:

„Sorry, Annett, aber ich bin einfach erledigt. Was hast du gerade gesagt?“

„Ich sagte, dass es eine Zumutung ist, uns um diese Zeit noch durch die Gegend zu hetzen. Ich bin schrecklich müde. Das nächste Mal, wenn wir so einen Tag hinter uns haben, kann der Chef uns ruhig ein Hotelzimmer buchen.“ Bei diesen Worten grinste sie schelmisch. Wir ahnten beide, dass es kaum dazu kommen würde. Dies wären Kosten, die unter keinen Umständen genehmigt werden konnten. Scherzhaft fragte ich:

Ein Zimmer? Dagegen hätte ich nichts einzuwenden.“ Wir arbeiteten bereits so lange zusammen, dass ich mir einen solchen Spruch erlauben konnte. Ich wusste, dass Annett es als Scherz auffassen würde, obwohl ich es durchaus ernst meinte. Während sie ein weiteres Mal die Sitzposition korrigierte, murmelte sie:

„Dann wären wir jetzt wenigstens nicht in diesem Zug mit den widerlichen Toiletten.“ Ich tat, als hätte ich es nicht gehört. Doch meine Gedanken überschlugen sich.

 

Selbstverständlich gab es Regeln; im Job musste man die Finger von den Frauen lassen. Doch andererseits … in meinem Schoß zog es. Ich schlug die Beine übereinander, kaschierte auf diese Weise die anwachsende Erektion. Der letzte Satz hatte mein Kopfkino befeuert.

Wieder glitten meine Augen abwärts, musterten den sinnlichen Schwung ihrer Knöchel, erkundeten jeden Quadratzentimeter der bestrumpften Schenkel. Ich atmete tief durch, als sie unvermittelt die Schuhe abstreifte. Genüsslich streckte Annett sich aus, platzierte ihre Füße neben mir auf dem freien Polster. Das Abteil war klein genug, dass diese Position leidlich bequem war, sofern Annett nur ausreichend weit in ihrem Sitz herunterrutschte. Mir entging nicht, dass sie auch dieses Mal ihre Oberschenkel zusammenkniff, als ob ihre Not sich zunehmend stark bemerkbar machte. Offenkundig war jedoch der Wunsch, aus den Schuhen heraus zu kommen, größer als das Bedürfnis nach einem Klo.

„Es stört dich doch nicht, oder?“ Auch dieses Benehmen war ausschließlich unserer langen Zusammenarbeit geschuldet. Unter normalen Umständen wäre es völlig fehl am Platze und bisher hatte sich Annett noch niemals derart leger verhalten. Ich versuchte, wegzusehen, bemerkte jedoch, dass dunkelrot lackierte Nägel unter dem schwarzen Nylon glänzten. Ein lustvoller Schauer rieselte meinen Nacken hinab. Zum Glück schloss meine Kollegin die Augen, so dass ihr nicht auffiel, wie sehr ich mich beherrschen musste, um sie nicht einfach zu berühren …

 

Es wurde still im Abteil. Das Rattern des Zuges war monoton. Die Fahrt dauerte an. Ich fragte mich, ob meine Partnerin eingeschlafen war, da sie sich seit einer Weile nicht mehr rührte. Ihre Haltung entspannte sich. Bei mir war an Schlaf allerdings nicht zu denken. Trotz der Müdigkeit war ich hellwach, fast wie elektrisiert. Noch nie war ich Annett dermaßen nah gekommen. Dabei war es keine große Sache, natürlich – doch für mich, mit meiner speziellen Vorliebe, waren schon allein Annetts hübsche Füßchen ein einziges Aphrodisiakum. Die Überlegung, wie voll ihre Blase möglicherweise war, tat ein Übriges.

 

Langsam, wie beiläufig, veränderte ich die Sitzposition und sorgte dafür, dass sie mich berührte. Warm lag die Außenseite ihres linken Fußes an meinem Bein. Ich ertappte mich bei der Vorstellung, meine Hände um beide Füße zu legen und sie einfach in meinen Schoß zu heben. Ob meine Kollegin sich dies gefallen lassen würde? Ich könnte freundschaftlich tun, ihr anbieten, die müden Fußsohlen zu massieren. Mein Puls beschleunigte sich bei dem Gedanken an den Nylonstoff, den ich anfassen dürfte, an das feine Material, das sich über ihren Zehen spannte.

Wie gern würde ich sie küssen, meine Zunge über den Stoff wandern lassen. Der Umstand, dass Annett den ganzen Tag in den Pumps gesteckt hatte, störte mich nicht. Zärtlich und geduldig könnte ich ihre Füße lecken, dann an den Knöcheln hinaufwandern, die Schenkel erkunden …

Ich atmete scharf ein. Meine Fantasie verselbständigte sich. Die Vorstellungen, die in meinem Kopf kreisten, wurden zur lustvollen Folter, zur süßen Qual … und die mächtige Beule in meinem Schoß, unter der die steinharte Erektion sich gegen den Slip drückte, war nicht mehr zu übersehen.

 

Meinen Gedanken nachhängend, hatte ich nicht bemerkt, dass die Kollegin mich beobachtete. Ich fühlte mich ertappt, obwohl ich nichts Verbotenes getan hatte; doch natürlich war schon die Tatsache, mit geschwollenem Schw**z vor ihr zu sitzen, unangenehm genug. Zum Glück konnte Annett mir nicht ansehen, welche Überlegungen durch mein Hirn geisterten … oder etwa doch?

 

Ganz unvermittelt veränderte sie die Position, stützte sich mit einem Fuß ab, während sie ihren anderen anhob und direkt in meinem Schoß platzierte. Ich erstarrte. Der zweite Fuß folgte, schob sich unmittelbar zwischen meine Beine. Ungläubig wechselte mein Blick von meinem Gegenüber zu ihren bestrumpften Füßen. Ich spürte den sanften Druck an meinen Hoden, als sich die Zehen tiefer unter den Po bohrten. Das Prickeln in meinem Unterleib wurde übermächtig, doch ich rührte mich nicht, ließ sie gewähren. Gespannt wartete ich ab, was sie als Nächstes tun würde.

Geschickt streichelte meine Kollegin mit ihrer Fußsohle über die Wölbung in der Anzugshose. Ich bekam eine Gänsehaut. Heiß kribbelte es in meinen Adern. Mein Phallus schien ob dieser direkten Berührung noch einmal weiter anzuschwellen. Wortlos sah ich Annett lächeln, während sie elegant den Fuß in die Beuge meiner Leiste drängte. Sie umschloss meine pralle Erektion, begann, mich mit ihren zarten Füßen zu verwöhnen. Bei diesen Bewegungen rieben jedoch auch ihre Oberschenkel erneut aneinander und ich konnte nicht umhin, zu bemerken, dass sie nach wie vor eng zusammen gepresst wurden.

 

Ich hörte das leise Rascheln des Nylons, an ihren Beinen und auf dem Stoff meiner Hose. Ohne nachzudenken, legte ich die Hände um ihre Knöchel. Wenn sie weitermachte, würde ich kommen – und zwar innerhalb kürzester Zeit. Das war es jedoch nicht, was ich wollte. Mir ging es nicht um schnelle Befriedigung.

Meine Handfläche schloss sich um Annetts Ferse, hob ihren Fuß zu meinem Gesicht. Ich drückte die Wange gegen das feine Material, schob die Nase noch dichter an diesen wunderbaren Geruch, während ich mit den Fingern ihre Wade streichelte. Sie seufzte leise. Offenbar gefiel meiner Mitarbeiterin eine solche Behandlung. Entschlossen begann ich, meine Lippen über ihren Spann wandern zu lassen, glitt dabei höher … ich küsste ihre Waden, ihre Knöchel.

 

Obwohl es ein unglaublich erregendes Gefühl war, Annetts Zehen unter meinen Hoden zu spüren, erhob ich mich und ging vor ihr auf die Knie. Annett rutschte mir entgegen. Ihr Po berührte kaum noch den Sitz des Zugabteils. Problemlos konnten meine Hände unter den Rock gleiten, ihre schlanken Oberschenkel liebkosen. Leises Seufzen entkam ihr, als ich an ihrem Körper hinauf streichelte. Selig stellte ich dabei fest, dass es sich um eine Strumpfhose handelte, die Annett trug.

Meine Lust pulsierte in mir; ich glaubte, bereits zu diesem Zeitpunkt an meinem Limit angekommen zu sein. Meine Fingerspitzen ertasteten die warme Stelle zwischen ihren Beinen, die Nähte des hauchdünnen Kleidungsstücks. Doch dann schob ich den Rock über ihre Hüften. Ich hielt inne. Eine neue Woge der Erregung riss mich mit sich, als ich sah, dass dieses frivole Luder wahrhaftig auf ein Höschen unter der Strumpfhose verzichtet hatte.

 

Ich griff unter ihre Hüfte, zog sie noch näher zu mir. Gierig presste ich mein Gesicht in ihr feuchtes, heißes Liebesdelta. Meine Zunge strich über das Material, das bereits von Annetts glitschigem Sekret benetzt war. Sie stöhnte laut auf. Als ich den Satz „Vorsicht, ich muss doch so dringend“ von meiner Kollegin hörte, wähnte ich mich im Himmel. Sie bestätigte mir ihre herrlich erotische Lage, die sie vermutlich eher als misslich empfand, sogar.

In einem hinteren Winkel meines Kopfes tauchte der Gedanke auf, dass vielleicht exakt dieser Umstand der Grund für dieses unerwartete Tète-a-tète sein mochte. Ich meinte, irgendwo gelesen zu haben, dass auch für Frauen Erregung eine willkommene Ablenkung vom Blasendruck sein konnte. Doch eigentlich war es müßig. Nicht einmal in meinen kühnsten Träumen hätte ich geglaubt, jemals etwas so geiles erleben zu dürfen …

 

Es war fantastisch, sie zu schmecken, zu spüren, wie der Stoff unter dem Druck meiner Lippen nachgab, er jedoch nach wie vor eine undurchdringliche Barriere vor ihrer glatt rasierten Spalte bildete. Ich intensivierte meine Bemühungen. Ungehemmt saugte ich, massierte ihre Klit, die sich wie ein duftender Kirschkern unter meiner Zungenspitze anfühlte.

Meine Hände streichelten weiterhin ihre Beine, erfühlten den Stoff, der mich so wahnsinnig machte. Auch ich keuchte leise. Und ich konnte es mir nicht verkneifen, die Finger höher wandern zu lassen, fast unbeabsichtigt über ihren Unterkörper zu fahren und dabei den süßen Pinkeldrang, den sie verspürte, zu erhöhen. Sie zuckte zusammen, wehrte sich jedoch nicht.

 

Je heftiger ich sie leckte, desto hemmungsloser wurde Annett. Ihr Unterleib bewegte sich unablässig, sie wand sich in meinen Armen. Es war offensichtlich, dass ihr Höhepunkt in greifbare Nähe rückte. Mit derben Worten, die ich meiner stets überkorrekten Partnerin niemals zugetraut hätte, feuerte sie mich an. Sie bettelte förmlich um den Orgasmus, den ich ihr kurz darauf bescherte.

In meinen Lenden brodelte es. Annetts Beine wurden steif, sie zitterte, während ihr Gipfel sie mit sich riss. Auch ich verlor langsam die Kontrolle, hatte das Gefühl, nicht länger warten zu können. Jetzt, wo ich so weit gekommen war, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.

In diesem Zustand war mir alles gleichgültig geworden – ich wollte auch den Rest meiner heißesten Fantasie erleben.

„Lass es laufen“, bat ich deshalb, als ich spürte, wie der Rausch bei meiner Partnerin abebbte. „Bitte, nur ein wenig …“, versuchte ich es weiter. Atemlos wartete ich auf ihre Reaktion. In meinem Slip war es nass. Ich fühlte die enorme Feuchtigkeit, die meine Eichel benetzte. Auf meiner Zunge schmeckte ich Annetts Aroma, in einer Intensität, die ich mir niemals hätte vorstellen können.

 

Noch einmal drückte ich mein Gesicht fest gegen ihren Schoß, hörte das Schaben meiner abendlichen Bartstoppeln auf dem zarten Nylon. Dann, bevor ich ein weiteres Mal fragen konnte, spürte ich die Feuchtigkeit. Ein kurzer, heißer Schwall traf meine Wange. Mein Kopf ruckte nach oben. Als sie erneut losließ, nur ganz kurz, waren es meine Finger, die das wundervolle Nass abbekamen. Ich schaute ihr nicht ins Gesicht, als ich die Hand an meinen Mund führte und den Urin ableckte. Annett machte ein leises Geräusch, doch zu meinem Glück klang es nicht widerwillig. Eher erstaunt.

 

Als ich erneut über den nun mit jeglichen Säften benetzten Stoff glitt, verabschiedete sich der letzte Rest meiner Selbstbeherrschung. Ich war so geil, dass mir alles gleichgültig wurde. Ohne weiter darüber nachzudenken, griff ich in den Bund der Strumpfhose, drückte dann einen Finger durch das feine Kleidungsstück, das überraschend schwer zu zerreißen war. Ein Knirschen ertönte, als es endlich nachgab.

Annett, noch erschöpft von ihrem Höhepunkt, sah mich wortlos an, als ich die Öffnung in ihrem Schritt erweiterte. Dann zog sie mich an sich. Ich brauchte nur Sekunden, um die Hose des Anzuges zu öffnen und meinen steinharten Schw**z durch den großen Riss in der feuchten Strumpfhose zu bugsieren. Warme Nässe empfing mich, danach umschloss mich heiß und eng Annetts Schoß.

Ich stieß in sie. Sie schlang ihre Beine um mich, ich hielt sie im Arm, während wir schnell und heftig Sex hatten. Den harten Boden des Zugabteils unter meinen Knien bemerkte ich kaum, ebenso wenig die kleine Pfütze, die sie produziert hatte und die ich nun mit meiner Hose aufsog.

Noch bevor ich soweit war, keuchte meine Kollegin erneut auf. Ihre Muskeln schlossen sich fest um meinen Schaft, ich spürte die Kontraktionen, als ihr zweiter Höhepunkt sie überwältigte. Damit war es auch um mich geschehen: Ich stöhnte laut und unbeherrscht, als ich den Orgasmus erreichte. Mein Unterleib stand in Flammen, rhythmisch zog sich alles in mir zusammen, als ich das Sperma tief in sie hineinpumpte … alles war einfach perfekt und doch erschien mir plötzlich irgendetwas nicht richtig.

 

Erschrocken fuhr ich auf. Der Ruck, der durch meinen Körper ging, sorgte dafür, dass die Füße meiner Kollegin vom Nebensitz rutschten. Nun war auch sie hellwach. Verwundert starrte sie mich an.

„Alles in Ordnung?“, fragte sie. Mein Herz schlug heftig gegen die Rippen, in meiner Hose war es warm und feucht. Ich konnte kaum glauben, dass dieses Erlebnis nur ein Traum gewesen sein sollte. Das Ganze fühlte sich so real an … so unglaublich geil. Noch während ich versuchte, meine überschäumenden Emotionen wieder in den Griff zu bekommen, warf ich einen letzten Blick auf ihre Füße, die gerade in den Pumps verschwanden. Leicht außer Atem beruhigte ich Annett:

„Alles in Ordnung. Ich habe nur etwas merkwürdig geträumt.“

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