Französische Küsse – Lesbische Pinkelspiele im Bett (Kurzgeschichte)

Französische Küsse
Lesbische Pinkelspiele im Bett

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 27.02.2020

»Bitte lass etwas laufen, ich möchte von deinem Nektar kosten …« Colette lag hocherregt zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln; ihre Zunge, die zuvor noch neckisch an meiner Klit gespielt hatte, liebkoste nun voller Erwartung den warmen und lustnassen Bereich um meinen Harnröhrenausgang. Ich neigte meinen Kopf nach vorn und schaute zu ihr, doch alles was ich sah, war ein Teil ihrer Stirn und den dunklen, dicht gelockten Haarschopf, um den ich sie heftig beneidete.

Die Hände hatte sie unter meinen Hintern geschoben, so dass sie beide Pobacken massieren konnte, während ich stöhnend genoss. Es waren französische Küsse, die ich gern weiterhin im oralen Liebesspiel empfangen hätte, doch nun schien sie etwas Neues mit mir ausprobieren zu wollen. Zumindest für mich war es ein unbekanntes Terrain, auf das ich mich begeben würde – nicht einfach nur Sex zwischen zwei Frauen, was ich seit meinem Coming-out absolut liebte, sondern lesbische Pinkelspiele im Bett. Dies klang nach einem einzigartigen und überaus geilen Spaß, den ich gern bereit war, auszuprobieren.

 

Ob und wie sie ihre Matratze vor einer goldgelben Überschwemmung schützte, brauchte mich nicht zu kümmern. Und da meine Blase ohnehin recht voll und ich darüber hinaus neugierig auf die neue Erfahrung war, die mir das Natursekt-Abenteuer mit meiner französischen Studienkollegin bescheren dürfte, entspannte ich den Schließmuskel willentlich.

Schon im nächsten Moment fühlte ich es kitzelnd durch meine Harnröhre fließen – es war reichlich ungewohnt, es im Bett laufen zu lassen, doch ich hatte mir in den Wochen, die ich bereits mit Colette verkehrte, abgewöhnt, ihre lustversprechenden Vorschläge und verrückten Ideen zu hinterfragen. Schließlich war ich als deutsche Austauschstudentin zu Gast in ihrem Land, mit all seinen Bräuchen und sinnlichen Spielarten, die sie mir dermaßen locker und frivol nahebrachte, dass es mir des Öfteren den Atem raubte. Und heute lernte ich offenbar die sexuellen Freuden des erotischen Wassersports kennen.

 

»Pass auf, es kommt«, setzte ich meine sexy Kommilitonin verführerisch in ihrer Muttersprache in Kenntnis, »ich pinkle dir in deinen hübschen Mund!« Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, sprudelte der Urin schon heiß aus mir hervor. Er landete unmittelbar auf Colettes Zunge, von der sie ihn genüsslich in den Rachen beförderte und dort begierig schluckte. Mein Herz klopfte schneller; es gefiel mir und meiner süßen Gespielin ebenfalls. So selbstsicher, wie sie mich um das Pinkeln gebeten hatte, war es gewiss nicht das erste Mal, dass sie etwas Derartiges im Bett erlebte.

Mein Blick wanderte zu ihrem festen, runden Apfelpo, den sie in munterem Takt auf und ab bewegte. Ich wusste, sie rieb sich an einem kleinen Kissen, welches sie sich zu Beginn vor ihre Mu***i gedrückt hatte. Wahrscheinlich ist es inzwischen total feucht, stellte ich mir vor, und spürte, wie mich dieser Gedanke zusätzlich anturnte. Sie stöhnte, wurde in ihren rhythmischen Bewegungen an dem Sofakissen direkter, als stünde ihr Höhepunkt kurz bevor.

»Non Chérie«, keuchte sie, als wolle sie nicht nur mein Pinkeln, sondern auch die eigene Ekstase stoppen. Zeitgleich drückte sie die Finger in meine glitschige Spalte, wie um den kraftvollen Pipi-Strom zu unterbrechen.

»Halt es an, ich möchte später noch mehr davon«, stellte sie reizvoll in Aussicht. Ich tat, wie geheißen, und nicht weniger erregt, als die junge Französin es war, bog ich mich ihrem Mund erneut entgegen. Sie sollte ihre oralen Künste bitte fortsetzen; mein Orgasmus war längst in greifbare Nähe geraten, doch die neckische Dunkelhaarige verfolgte einen anderen Plan.

 

Freizügig grinsend, mit geröteten Wangen und glänzenden Augen hob sie sich zwischen meinen gespreizten Beinen auf die Knie. Das Kissen, welches ihrer Luststeigerung maßgeblich gedient hatte, legte sie zur Seite, wobei ich bemerkte, dass das Laken unter mir einen beträchtlichen, nassen Fleck aufwies, was Colette jedoch nicht zu interessieren schien.

»Jetzt bin ich dran!«, verkündete sie stattdessen und schaute mich voller Verheißung an. Mein Kitzler pulsierte, war prall geschwollen und unterhalb der Perle sickerte die pure Wollust schlüpfrig hervor. Mir war alles recht, was unser Liebesspiel intensivieren und uns dem angestrebten Gipfel näher bringen würde.

 

Behände schob sie sich zu mir empor, setze sich im Anschluss aufrecht, mit durchgestrecktem Rücken auf mich und rutschte mit ihrem süßen Knackarsch so weit nach hinten, dass ihre goldene Dusche geradewegs auf meine Klitoris traf. Zuvor hatte sie mit den Fingerspitzen der rechten Hand das schützende Häutchen über meinem Lustknopf vorausschauenderweise zurückgezogen.

Oh wow, was für ein Wahnsinnsgefühl! Wie ein heißer, mit prickelnden Blitzen versehener Wasserfall, schoss ihr Urin in einem satten Strahl auf mich herunter. Er erfasste meine Klit, die die tropfnasse Liebkosung freudig erwartete und umspülte sie mit üppiger, würzig duftender Nässe. Colette übte besonders starken Druck aus, so dass ich glaubte, inmitten ihres Golden Showers vor Geilheit den Verstand zu verlieren. Ich wand mich keuchend, stöhnte laut und nahm die Hand zu Hilfe, um mich zusätzlich zu reiben und innerhalb der nächsten Sekunden zum Höhepunkt zu kommen, doch dieses wurde von der bildhübschen Kunststudentin sofort unterbunden.

»Nix da!«, befahl sie charmant und zog meine Finger beiseite, wobei ihr Gesicht bereits den hohen Erregungszustand verriet, der von ihrer schnellen Atmung unterstrichen wurde.

 

Das, was mein Ansinnen gewesen war, übernahm sie in abgeänderter Form nun selbst und fasste lächelnd in ihren warm herunterprasselnden Strom, um mir den Zeige- und Mittelfinger genießerisch und so tief es ihr möglich war, in die glitschig-heiße Vagina zu schieben. Sie vollführte sanfte Stoßbewegungen, die sie an Schwung und Härte intensivierte, je weiter ich dem Orgasmus entgegenraste. Immer wilder und unbändiger trieb sie ihre Finger in meine überlaufende Höhle hinein, während sie meinen Kitzler nach wie vor mit ihrem kräftigen Urinstrahl massierte. Dann plötzlich war es so weit – eine Vielzahl von blinkenden und glänzenden Sternen tat sich vor mir auf, als ich spürte, dass mein Kommen nicht mehr aufzuhalten war. Tief in mir bebte und flatterte es, meine Beine zuckten unwillkürlich und ich schrie vor ungebändigter Lust spitz auf, als die gewaltigen Emotionen mich ohne Umschweife in das sternenübersäte Universum hinaufkatapultierten.

 

Mein Atem raste, und als ich die Augen wieder öffnete, sah ich auf die Welt vor dem Fenster der schnuckligen Altbauwohnung, welche in diesem Falle aus einer Seitenstraße in Paris bestand. In der Ferne war der Eiffelturm zu erkennen und über mir thronte die zweite Sehenswürdigkeit der Stadt: Colette, der es heute ein weiteres Mal gelungen war, mir die Sinne zu rauben und mein Herz für sich zu gewinnen.

»Möchtest du es genauso haben?«, erkundigte ich mich im nächsten Augenblick und blickte meiner französischen Freundin fragend und von einem einladenden Lächeln begleitet ins Gesicht. Anstelle einer Antwort beugte sie sich zu mir herunter und küsste mich innig. Ihre Zunge spielte gekonnt mit meiner, sie biss mir aufreizend in die Unterlippe und ihr leises Stöhnen ging mir wohlig unter die Haut.

»Dass du es noch nie vorher mit Anpinkeln gemacht hast, ist so aufregend und heiß«, flüsterte sie mir mit verwegen klingender Stimme zu, »das macht mich ganz besonders scharf …«

»Und es ist verdammt geil, das will ich immer wieder mit dir«, gab ich zärtlich zurück. In dem Moment, in dem ich es aussprach, fühlte ich die erhebliche Pfütze, in der ich lag und die allmählich abzukühlen drohte. Um das klatschnasse Betttuch wieder zu erwärmen, und da ich mittlerweile dringender pinkeln musste, als noch eine Viertelstunde zuvor, erneuerte ich mein lockendes Angebot, ihr mit gleicher Blasenfüllung heimzuzahlen, was mich eben noch so fantastisch hatte kommen lassen.

»Leg dich hin, du süßes Luder, jetzt p**se ich dich an«, bot ich kokett an und bediente mich hierbei bewusst dem Sprachgebrauch des Dirty Talk, was Colette augenscheinlich zu gefallen schien. Ein anzügliches Grinsen breitete sich um ihre Mundwinkel aus und schon in der nächsten Sekunde gab sie ihren Platz auf meinem nassgepinkelten Unterkörper auf, um sich an die Stelle zu legen, von der ich mich zur selben Zeit erhob.

 

Genauso, wie Colette gerade noch auf mir gesessen hatte, ließ ich mich nun ebenfalls auf ihren Oberschenkeln nieder. Ich beugte mich nach vorn, nahm ihre festen, kleinen Brüste in meine Hände, um sie begehrlich zu kneten. Hierbei zwirbelte ich mit Daumen und Zeigefinger ihre straffen Nippel, bis meine Mitstudentin haltlos stöhnte und ihre Brustwarzen weitaus steiler hervorstanden, als noch zuvor.

Gleichzeitig wurde das Verlangen meiner Blase nach Entleerung übermächtig und so gab ich dem Druck nur einen Augenblick später befreiend nach. Es tat gut und war endlos erotisch zugleich: Ähnlich einer gelben Fontäne jagte der heiße Strahl hart aus meiner Harnröhre hervor, was ich mit einem Extra-Anspannen der Muskulatur zusätzlich unterstützte. Ich versuchte, ihn so fest hinzubekommen, wie ich es von dem Massagestrahl meines Duschkopfs lustvoll kannte. Er traf auf Colettes Kitzler und wie ich es mir vorher von ihr abgeschaut hatte, zog ich ihr Häutchen ebenfalls weit über die Klitoris nach hinten, um ihr ebenfalls das pure Vergnügen zu ermöglichen.

Nicht nur ihr Keuchen und das ungezügelte Stöhnen erfüllte den Raum, sondern auch das Zischen meines Urinstrahls war deutlich hörbar. Er bearbeitete Colettes blanke Klit, verwöhnte sie mit warmer Nässe, unter der sie sich ekstatisch wand. Sie krallte die Hände in das Bettlaken, warf den Kopf auf die Seite und machte sich schon für ihren Höhepunkt bereit, als ich mich ebenfalls meiner Finger entsann, die ich sogleich in ihre klatschnasse Spalte einführte. Es war unsagbar eng, weich und heiß; ich stieß der gesamten Länge nach zu, legte obendrein die Kuppe des Daumens auf ihren spürbar vergrößern Kitzler und begann, die Daumenkuppe in kreisenden Bewegungen rotieren zu lassen.

Colette stöhnte ihre Lust ungehemmt heraus, spreizte die Beine weit und wurde unterhalb des Bauchnabels nicht nur von meinem Urin nasser und nasser. Sie lief förmlich aus – das Bett schwamm geradezu und ihre Mimik zeigte unverfälschte Geilheit, als sie von ihrem Kommen buchstäblich überrollt wurde. Laut und ungezwungen ließ die sinnliche Französin ihren Gefühlen freien Lauf; ihr Orgasmus schüttelte sie, der gesamte Körper vibrierte und zuckte unkontrolliert. Beinahe glaubte ich, sie würde das Laken im Rausch der Lust zerreißen, dermaßen fest klammerte sie sich hinein.

 

Noch nicht ganz zurück im hier und jetzt, lachte sie bereits glücklich, und zog mich überschwänglich zu sich herunter. Sie drückte mich in ihrem triefnassen Bett unbeschwert an sich; unsere Brüste presste sich aufeinander und wir versanken in einen langen, intensiven Kuss. Wie immer schmeckte Colette verführerisch und wie bei jedem ihrer Küsse, biss sie mir auch bei dieser Liebesbezeugung verspielt in die Unterlippe. Hinterher strich ich ihr die umwerfend tollen Locken aus der Stirn und wusste: Das Wichtigste in meinem Auslandssemester hatte ich schon nach wenigen Wochen von dieser leidenschaftlichen jungen Frau gelernt, nämlich die Leichtigkeit des Lebens mitsamt seiner herrlichen Erotik zu erkennen und sie beim Schopfe zu packen, wann immer sich die Gelegenheit dafür bietet.

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