Frisch aus der Quelle – Mein Natursekt nur für dich (Kurzgeschichte)

Frisch aus der Quelle
Mein Natursekt nur für dich

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 10.12.2020

Bevor Marc und ich an diesem Abend ins Bett gingen, speicherte ich die Arbeitsdatei auf dem Computer und lauschte andächtig den Regentropfen, die deutlich hörbar auf das Dachfenster unseres Arbeitszimmers fielen. Hierbei lehnte ich mich auf dem Schreibtischstuhl zurück, schloss die Augen und spürte, wie das Geräusch der herunterfallenden Tropfen meine Blase verführerisch anregte. Schon seit Stunden war ich nicht mehr auf dem Klo gewesen, was sich nun als heftiger Druck bemerkbar machte und ein Gefühl der kribbelnden Erregung in mir hervorrief.

 

Normalerweise hätte ich mich jetzt auf den Weg in das Badezimmer gemacht, um mir vor dem Schlafengehen die Zähne zu putzen und ein letztes Mal an diesem Tag pullern zu gehen, doch ich entschied mich spontan anders. Angeregt von den verführerischen Signalen meines Unterbauchs, überkam mich ein unbeschreibliches Verlangen – aufregend nasser Sex im Bett reizte mich in jenem Augenblick so sehr, dass ich es kaum noch erwarten konnte, mich mit meinem Liebsten in die Federn zu schmiegen.

Von diesem sinnlichen Gedanken animiert, ging ich zu Marcs Schreibtisch herüber, nahm seine Hand in meine und zog ihn mit sanftem Nachdruck zu mir heran. Er betrachtete jene Geste als unausgesprochene Aufforderung an ihn, endlich Feierabend zu machen und reagierte entsprechend bereitwillig:

»Du hast recht, Undine, genug gearbeitet für heute. Lass uns pennen gehen …« Er wandte den Kopf zu mir herum und begriff im selben Moment, in dem er das eindeutige Funkeln in meinen Augen sah, dass ich mehr wollte, als nur brav neben ihm einzuschlafen.

 

Der Blick meines Freundes veränderte sich ebenfalls; sofort erhob er sich von seinem Stuhl, hob mein Gesicht in beide Hände und küsste mich langanhaltend. Ein wenig zu lange für den mächtigen Blasendruck, den ich verspürte, so dass ich den liebevollen Kuss unterbrach und ihm voller Lust zuflüsterte:

»Ich muss wahnsinnig dringend, wenn du verstehst …« Er tat es, was ich an seinen Fingern erkannte, die unmittelbar zwischen meine Schenkel wanderten und dort einen hocherotischen Druck auszuüben begannen, der mir ein verzücktes Aufstöhnen entlockte.

»Dann wird es gleich geil nass im Bett, hm?«, schlussfolgerte Marc mit anzüglich rauer Stimme.

»Worauf du dich verlassen kannst …«, gab ich zwinkernd zur Antwort, machte mich sanft von dem großen Werbetexter los, der mich nach wie vor innig umarmte, und strebte in Richtung Schlafzimmer davon.

 

Er eilte mir nach. Ich hielt die Klinke der Tür noch nicht ganz in der Hand, als mein Lebensgefährte bereits hinter mir war, sich fest an meinen Po drängte und mich auf diese Weise die harte Ausbeulung seiner Jeans fühlen ließ. Wie wunderbar, dass es ihn genauso tierisch anmacht, freute ich mich in einer solchen Situation nicht zum ersten Mal. Nun war es an mir, die Finger zu seinem Schritt zu führen und an jener sensiblen Stelle einen pikanten Druck auszuüben, der ein genussvolles Stöhnen nach sich zog. Dieses zu hören, brachte mein Begehren enorm auf Touren. Eine verräterisch-glitschige Feuchtigkeit breitete sich in meinem Höschen aus.

»Los Süße, ich will nicht mehr warten«, spornte Marc mich bebend an und betrat gemeinsam mit mir den Raum, in dessen Mitte unser großes, kuschliges Doppelbett prangte.

 

»Oh, jetzt wird es langsam richtig fies«, gestand ich während des hastigen Ausziehens im Schlafzimmer mit gequältem Tonfall, welcher in keiner Hinsicht gespielt war, sondern vollumfänglich der Pinkelnot entsprach, in die ich seit dem Aufstehen vom Schreibtisch immer drastischer geraten war. Ich überkreuzte die Beine und trat, so gut es mir möglich war, von einem Fuß auf den anderen.

»Wow, Undine, wie geil …«, stöhnte Marc voller Erwartung. Auch er entledigte sich in Windeseile seiner Kleidung – im Gegensatz zu mir, die den Slip anbehielt, zog er jedoch sämtliche Klamotten aus.

Im Anschluss daran hob er mich auf seine Arme, um mich begierig und mit steil aufgerichtetem Penis zu unserer einladenden Liebesstätte zu tragen. Bei jedem Schritt wippte der steife Schw**z, aus dessen Öffnung der Eichel schon erste Lusttröpfchen hervorquollen, verheißungsvoll vor seinem Unterleib.

 

Die Schutzunterlage für die Matratze lag grundsätzlich unter dem Laken unseres Bettes, so dass wir uns auch heute wieder bedenkenlos hineinfallen lassen konnten und keine Zeit für das umständliche Aufziehen eines Matratzenschutzes verschwenden mussten. Viel zu heiß waren wir auf das bevorstehende Erlebnis und jede Sekunde, die wir uns dem erregenden Nass früher widmen würden, war wertvoll.

»Komm her, schnell«, bat ich Marc, zu mir auf die Matratze zu krabbeln, von der ich eben noch rasch die Bettdecken und Kopfkissen heruntergeschoben hatte. Im Hintergrund brannte ein kleines Lämpchen auf der Kommode, das dem Raum eine lauschige und behagliche Atmosphäre verlieh.

Ich lag unruhig auf dem Rücken, die Beine verlockend auseinandergespreizt und zu all den Pipi-Schandtaten bereit, die wir dermaßen brennend herbeisehnten.

 

Auf meine ungeduldige Aufforderung hin, zögerte der große Dunkelhaarige nicht, sich zwischen meine weit geöffneten Schenkel zu knien und den Mund unmittelbar vor der schlüpfrig-feuchten Mu***i zu positionieren. Einzig das dünne Stückchen Baumwollstoff meines Höschens trennte seine Lippen von der zarten Haut der lustvoll geschwollenen Schamlippen.

Im selben Augenblick, in dem er mit der flachen Hand behutsam und gleichzeitig mit sanftem Nachdruck auf die Stelle des Bauches drückte, an der sich meine prall gefüllte Harnblase befand, war ich außerstande, den goldenen Strom noch länger zurückzuhalten. Gleich einer spritzig-heißen Fontäne schoss die Flüssigkeit mit großem Druck aus meiner Harnröhre hervor, durchtränkte den Mittelsteg des Slips und wurde unmittelbar von Marcs Mund aufgesogen. Beim ersten Kontakt mit meinem salzig schmeckenden Urin stöhnte er ungehemmt auf und musste sich angesichts der wahren Flut beeilen, alles zu erwischen und durch das weiche Baumwollmaterial des Höschens zu schlürfen.

Als zählte es einzig, seinen Durst frisch aus der Quelle zu stillen, schluckte Marc begierig jeden Tropfen. Er keuchte atemlos und begann, sich auf dem Bettlaken zu reiben, indem er die Hüfte in einem Rhythmus bewegte, als er würde er bereits die Stoßbewegungen in mir ausführen, die ich kaum mehr erwarten konnte.

 

»Mein Natursekt nur für dich …«, hauchte ich ihm in frivoler Tonlage zu, was unserer beider Libido nur noch heftiger anfachte. Ein raues Stöhnen war seine unverblümte Reaktion auf meine Worte, das keinen Zweifel an dem hohen Grad der Erregung offenließ, auf dem er sich befand. Und auch ich spürte das unmissverständlich süße Ziehen in meinem Unterbauch, welches ein klares Anzeichen für die aufsteigende Geilheit war, die mich zunehmend feuchter werden ließ.

Es sprudelte schier unaufhaltsam und in großer Menge aus mir heraus – noch immer saugte Marc jeden Milliliter von dem prickelnden Naturschampus in sich hinein, den meine Blase derart großzügig freigab.

 

Als meine Quelle wenig später versiegt war, und er seine urinbenetzten Lippen von dem tropfnassen Slip gelöst hatte, hob mein Lebensgefährte den Kopf. Im Halbdunkel des Zimmers schauten wir uns in die Augen.

»Es ist so verdammt geil mit dir, Undine, du kleine versaute, p**sgeile Maus«, hörte ich meinen zutiefst scharfgewordenen Freund lüstern keuchen. »Ich hab’s so geil geschluckt, das Laken ist fast gar nicht nass …«, fügte er mit erregt-heiserer Stimme hinzu, was auch mir einen weiteren Kick verschaffte.

Von seiner aufreizenden und zugleich sehr sinnlichen Aussage gewaltig angeturnt, rutschte ich ein Stückchen zur Seite und deutete Marc mit erhitzten Wangen an, sich an meiner Stelle des Bettes auf den Rücken zu legen. Viel zu aufgeheizt war ich mittlerweile, als dass ich es nur eine Minute länger ausgehalten hätte, nicht mit ihm zu schlafen. Ich wollte puren Sex – seinen großen, harten Schw**z tief in meiner pipinassen Mu***i spüren.

 

Ich war soeben im Begriff, mir das vollgepinkelte Höschen abzustreifen, als ich die Hand meines Freundes auf meiner eigenen fühlte.

»Nein, behalt es an«, verlangte er inständig und zog mich im gleichen Moment schon auf sich. Sein mächtiger Phallus stand kerzengerade; er sah mich voller Lust an und zerrte bereits den klatschnassen Mittelsteg des Slips beiseite, damit ich mich auf seinem zuckenden Schw**z niederlassen konnte.

Feucht und glitschig, wie ich inzwischen war, glitt die umfangreiche Erektion wie von selbst in meine enge Spalte hinein. Tief und tiefer drang sie in der Hitze meines Körpers vor, erreichte den G-Punkt mühelos und ließ mich vor Lust hemmungslos stöhnen.

 

Mit durchgestrecktem Rücken saß ich auf dem machtvoll pochenden Ständer meines Liebsten und ritt ihn in einem verwegen-gleichmäßigen Tempo, das ihm alles an Selbstbeherrschung abverlangte. Er biss die Zähne aufeinander, warf den Kopf auf die Seite und krallte die Finger beinahe schmerzhaft in das Fleisch meiner Pobacken hinein. Von jenem geilen Rhythmus und dem wiederkehrend tiefen Eindringen des Phallus angeregt, spürte ich, dass meine Blase sich aufs Neue meldete. Nach einer solch kurzen Zeitspanne schon wieder pinkeln zu müssen, ist für mich nicht ungewöhnlich, wenn es unmittelbar davor extrem dringend war.

Ohne darüber nachzudenken, lockerte ich den Schließmuskel der Harnblase erneut und ließ, obwohl Marcs praller Schw**z mich komplett ausfüllte und von innen einen fühlbaren Druck ausübte, einen kräftigen, heißen Strahl los. Dieser traf ihn direkt an der Peniswurzel und sorgte dafür, dass mein davon überraschter Freund ekstatisch aufschrie und ihn im selben Augenblick der Point of no Return erfasste.

»Ich komme! Jetzt!«, konnte er mir nur noch überwältigt entgegenrufen, als es tief in seinen Lenden schon zu pumpen begann und der stahlharte Schw**z sich bereitmachte, sein milchiges Sperma herauszuschleudern.

 

Da ich dem Höhepunkt ebenfalls nahe war, setzte ich das erotische Pinkeln des heißen Urinstrahls fort, was Marc keine drei Sekunden später gnadenlos abspritzen ließ. Während der Urin sich in feinen, kitzelnden Rinnsalen entlang der Hoden seinen Weg nach unten in das Bettlaken suchte, stieß er immer wieder tief in meinen schlüpfrig-feuchten Schlitz hinein. Er keuchte ungezügelt, stöhnte seine Wollust laut heraus und massierte mit jedem dieser Stöße punktgenau das Lustzentrum in meinem Inneren.

Nicht lange und ich spürte den Orgasmus derart heftig auf mich zurasen, dass ich nicht minder überwältigt von der Wucht war, die mich einen Moment später geradewegs zu den Sternen emporschoss. Wie bei jedem Kommen genoss ich das zarte Beben und Flattern des Höhepunkts mit angehaltenem Atem. Ich schien nur noch aus Gefühl zu bestehen, welches mich durch und durch mit Wärme und Liebe zu meinem Freund erfüllte.

 

Nachdem unsere großen Emotionen langsam wieder abgeebbt waren, pieselte ich den letzten Rest aus meiner Blase heraus. Der heiße Strahl traf Marc wiederholt an der Wurzel seines Schw**zes, rann kitzelnd abwärts und ließ ihn zärtlich grinsend in mein Gesicht blicken.

»Meine süße Pinkel-Undine, wie großartig, dass du den nassen Sex genauso liebt, wie ich«, raunte er mir voller Gefühl zu, was ich ihm in gleicher Weise zurückgab:

»Und ich bin so froh, dass du die ungezogenen Pipi-Ferkeleien so leidenschaftlich mit mir auslebst, mein Großer.«

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