Fühle es einfach! – Eine nasse Überraschung (Kurzgeschichte)

Fühle es einfach!
Eine nasse Überraschung

Rebecca Valentin

Franziska beschließt, ihrem Freund hautnah zu zeigen, was sie am geilsten macht. Während die Sonne auf ihr Bett scheint, lässt sie es beim Liebesspiel heiß und hemmungslos laufen. Zu ihrer Freude gefällt es Konstantin und er revanchiert sich umgehend …

Story

Fühle es einfach!
Eine nasse Überraschung

Rebecca Valentin

 

Heute wollte Franziska ihn spüren lassen, was sie selbst so sehr liebte. Sie würde behutsam vorgehen, ihren Freund Konstantin mit ihrer speziellen Vorliebe, von deren Vorhandensein er nichts ahnte, überraschen. Die Matratze war mit einer Schutzunterlage präpariert und dieser herrliche Samstag schien wie geschaffen dafür.
Bereits den gesamten Morgen hatten sie sich nicht aus dem Bett erhoben. Sie küssten sich und schmusten leidenschaftlich miteinander. Zunehmend intensiver wurden ihre Liebkosungen, immer deutlicher ihre Sehnsucht nacheinander. Irgendwann schob Franziska sich auf ihren Partner, der sie sogleich in seine Arme schloss und zu sich herunterdrückte. Sie spürte seine große, pulsierende Erektion, auf die ihr Körper unmittelbar reagierte. Zudem fühlte sie ihre prallvolle Blase, die jetzt, da sie den Druck von außen erhielt, sich energisch meldete und passend zu ihrem Vorhaben das Signal gab, sie schnellstmöglich zu entleeren.

 

Begehrlich strich Konstantin über die weiche, wohlgeformte Rundung ihres Hinterns. Obwohl er sie oft berührt hatte, faszinierte ihn das Gefühl der zarten Pfirsichhaut unter seinen Fingerspitzen nach wie vor – sinnlich und atemberaubend. Einmal mehr wurde ihm bewusst, wie sehr er seine hübsche, blonde Freundin liebte und wie heiß er noch immer auf sie war. Leise stöhnend hob er ihr sein Becken entgegen und keuchte unwillkürlich auf, als seine Eichel sich hierbei an ihrer Schambehaarung rieb.

„Wow, meine Lust auf dich ist riesig“, flüsterte er in ihr Ohr, und bekam zur Antwort einen Kuss, der ihm verdeutlichte, dass es ihr nicht anders erging und sie diese süße Emotion nicht weniger intensiv spürte. Ebenso wie den Druck in ihrem Unterbauch, der ihr nur zwei Möglichkeiten ließ: in dieser Sekunde aufzuspringen und zur Toilette zu laufen oder es jetzt, an Ort und Stelle, auf ihren geliebten Freund prasseln zu lassen. Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer – wie sie es geplant hatte, würde sie ohne Ankündigung loslassen.

 

Als sie es aufgeregt tat und den Schließmuskel der Blase entspannte, streichelte sie mit der Zungenspitze gleichzeitig über seine Unterlippe. Nur kurz musste sie den Atem anhalten, dann zischte der Strahl bereits kraftvoll aus ihr hervor. Was für ein großartiges Gefühl – heiß und überaus erregend. Konstantin erstarrte. Verdutzt nahm er ihr Gesicht in seine Hände und fragte keuchend:

„Was tust du?“ Anstelle einer Antwort senkte sie mit geschlossenen Augen den Kopf und verlagerte ihre Hüfte so, dass er wie von selbst in ihre überlaufende Mitte glitt.

Der harte Schaft und die empfindlich geschwollene Eichel wurden fest von der seidigen Enge ihrer Vagina umschlossen, während das goldene Nass mit Druck auf seine Peniswurzel strömte. Auch wenn ihr Verhalten ihn nach wie vor erstaunte, konnte er nicht anders, als sich diesem berauschenden Gefühl hinzugeben und sich stöhnend hineinfallen zu lassen.

„Wie geil!“, raunte er und ließ seine Fingerspitzen ihren Po hinunter, in ihre warme Spalte wandern. Ihr Urin rann prickelnd und in großer Menge an seinen Hoden entlang, wurde vom baumwollenen Betttuch unter ihm aufgesogen.

 

Überaus erleichtert, dass Konstantin derart positiv reagierte und sich entgegen ihrer Befürchtungen nicht angewidert abwandte, begann Franziska, sich in kreisenden Bewegungen auf seinem Becken zu reiben. Dass sie ihn dreist anpinkelte, gepaart mit dem Wohlgefühl, dem mächtigen Druck der Blase nachzugeben, erregte sie ungemein. Sie ahnte, würde sie die Stimulation durch die Reibung fortsetzen, die Klitoris stets aufs Neue über die rauen Schamhaare und die feste Wurzel seines Schwanzes streichen, wäre es nur mehr eine Frage von Sekunden, bis ihr Höhepunkt sie einholte.

Ungeachtet der Tatsache, dass er tief in ihr steckte, pinkelte sie noch immer hörbar. Das leise Zischen und das Bewusstsein, dass sie es zum ersten Mal zusammen mit ihrem Freund erlebte, machte sie unsagbar an.

Ihr Herz klopfte bis zum Hals, als dieser sie im selben Moment ein Stückchen anhob und sich komplett aus ihr herauszog. Ihr heißer Strahl traf auf seine glänzende, pralle Eichel, woraufhin er den Kopf unbeherrscht zur Seite warf, stöhnte und den Orgasmus, ebenso wie Franziska, in greifbarer Nähe fühlte.

 

Als ihr Strom versiegt war, zog er sie wieder zu sich herunter. Er stieß mehrmals in sie hinein und küsste sie wortlos. Dass Franziska währenddessen fortfuhr, sich auf ihm zu bewegen und sich gezielt an seinem nassen, grobhaarigen Schamdreieck zu reiben, entzog Konstantin jegliches Vermögen, sich weiterhin zurückhalten. Sie schmiegte sich eng und herrlich glitschig um seinen Phallus – so sehr er es versuchte, es gelang ihm nicht, das Pumpen und das Zucken in seinen Lenden zu unterdrücken.

„Gleich komme ich!“, kündigte er mit einem heiseren Aufschrei an, dem die Explosion nur wenige Sekunden später folgte. Als er spürte, dass der Samen unweigerlich aufstieg und druckvoll aus ihm herausspritzen wollte, presste er sich so tief es ihm möglich war in ihren überquellenden Schoß. Immer wieder stieß er in ihre engumschließende Auster hinein, während er laut stöhnend den Gipfel erreichte.

 

„Jetzt ich …“, forderte Franziska ihn mit glänzenden Augen auf, „ich bin auch ganz kurz davor!“ Sie gönnte ihm kaum Zeit zum Durchatmen – sofort ließ er seinen Schwanz aus ihrer erregt geschwollenen Muschi schlüpfen und kniete sich auf das nasse Bettlaken, zwischen ihre Schenkel. Sein Blick fiel auf ihren kleinen, runden Kitzler, der sich aus seiner schützenden Hautfalte hervorgestreckt hatte.

Mit den Fingern der rechten Hand strich er durch ihre schlüpfrige, weit offene Muschel hindurch. Erst dann begann er, mit der Kuppe seines Daumens ihre harte Perle zu verwöhnen.

Den Mund leicht geöffnet, die Augen geschlossen wand Franziska sich stöhnend unter ihm. Vollkommen auf sich und ihre Erregung konzentriert, bebte ihr Körper in gespannter Erwartung auf das große Finale.

Einer spontanen Idee folgend, und da seine Blase nach der Nacht ebenfalls bis zum Rand gefüllt war, nahm Konstantin seinen imposanten, noch leicht erigierten Penis in die Hand und richtete die Mündung der Eichel auf Franziskas erwartungsvoll geschwollene Klit. Sein Druck war ebenso hoch, wie ihrer es zuvor gewesen war und das Laken war ohnehin nass.

„Willst du es auch, Baby?“, fragte er mit rauer Stimme, als er, ohne ihre Reaktion anzuwarten, den ersten goldgelben Strahl über ihr Geschlecht laufen ließ. Er hatte ihr Einverständnis kühn vorausgesetzt, war sie doch mit ihm nicht anders verfahren. Wie gedacht, lag er mit seinem impulsiven Einfall genau richtig:

„Jaaa, oh ja!“, keuchte sie ihm laut entgegen. Sie spreizte ihre Beine weit; der Orgasmus raste förmlich auf sie zu.

Er zielte präzise, traf nun mit großem Druck unmittelbar auf den sich wollüstig emporreckenden Kitzler seiner Freundin.

Wie hart und heiß sein Pinkelstrahl war, wie sagenhaft geil er sich anfühlte! Franziska verlor buchstäblich den Boden unter den Füßen, als er ihren pochenden Kirschkern zielgenau umspülte. Unaufhaltsam rollte ihr Höhepunkt heran – ihr blieb nichts mehr, als sich zuckend in das klatschnasse Bettuch zu krallen und sich der wundervollen Gewalt der Emotionen zu ergeben.

 

Selbst nachdem sie gekommen war, hielt sein starker Urinstrahl noch an. Während er es weiterhin auf sie herunterplätschern ließ, schauten sie einander glücklich in die Augen. Später, als auch Konstantins Blase geleert war, rutschte er in der nassen Lache des Bettes an Franziskas Seite und zog sie in seinen Arm. Verliebt lächelnd flüsterte er ihr ins Ohr, dass sie solch aufregende Überrumpelungen gern öfter für ihn bereithalten dürfte.

VG Wort

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Fühle es einfach!“

Erscheinungsdatum 27.09.2008
Autor Rebecca Valentin
Verlag Edition Aurum
Lizenz Creative Commons Lizenzvertrag
Verfügbar als E-Book für Kindle, E-Book für Tolino, Taschenbuch, Webseite (online)

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