Fühle es einfach! – Eine nasse Überraschung (Kurzgeschichte)

Fühle es einfach!
Eine nasse Überraschung

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 27.09.2008

Heute wollte Franziska ihn spüren lassen, was sie selbst unendlich liebte. Sie hatte sich vorgenommen, behutsam vorzugehen, wollte ihren Freund Konstantin mit ihrer speziellen Vorliebe, von deren Vorhandensein er nichts ahnte, liebevoll überraschen. Die Matratze war mit einer Schutzunterlage präpariert und dieser herrliche Samstag schien wie geschaffen dafür.

Bis in den Vormittag hinein hatten sie sich nicht aus dem Bett erhoben. Sie küssten sich und schmusten leidenschaftlich miteinander. Zunehmend intensiver wurden ihre Liebkosungen, immer deutlicher ihre Sehnsucht nacheinander. Irgendwann schob Franziska sich auf ihren Partner, der sie sogleich in seine Arme schloss und zu sich herunterdrückte. Sie spürte seine große, pulsierende Erektion, auf die ihr Körper unmittelbar reagierte. Feuchtigkeit und eine verräterische Hitze breiteten sich in ihrem Schoß aus. Zudem fühlte sie ihre prallvolle Blase, die sich nun, da sie den Druck von außen erhielt, energisch meldete und passend zu Franziskas Vorhaben das Signal gab, sie schnellstmöglich zu entleeren.

Voller Verlangen strich Konstantin über die weiche, wohlgeformte Rundung ihres Hinterns. Obwohl er ihn schon oft berührt hatte, faszinierte ihn das Gefühl der zarten Pfirsichhaut unter seinen Fingerspitzen nach wie vor – sinnlich und atemberaubend. Einmal mehr wurde ihm bewusst, wie sehr er seine hübsche, blonde Freundin liebte und wie scharf er noch immer auf sie war. Leise stöhnend hob er sein Becken an und keuchte unwillkürlich auf, als seine Eichel sich hierbei an der kurzen Bikinirasur ihrer Schambehaarung rieb.

„Gott, meine Lust auf dich ist riesig“, flüsterte er in ihr Ohr, und bekam zur Antwort einen Kuss, der ihm verdeutlichte, dass es ihr nicht anders erging. Sie spürte diese süße Emotion nicht weniger intensiv. Ebenso wie den Druck in ihrem Unterbauch, der ihr nur zwei Möglichkeiten ließ: in dieser Sekunde aufzuspringen und zur Toilette zu laufen oder es jetzt, an Ort und Stelle, auf ihren geliebten Freund hinunterprasseln zu lassen. Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer – wie sie es geplant hatte, würde sie zärtlich und ohne Ankündigung loslassen. Es wäre das erste Mal, dass sie den nassen Sex mit ihm wagte. Ihr Herzschlag beschleunigte sich merklich; die Sorge, Konstantin könnte den überraschenden Golden Shower als abstoßend oder verwerflich empfinden, schaffte sich Raum. Das vehemente Drängen ihres Unterleibs wischte die Bedenken jedoch beiseite. Es gab kein Zurück – sie wollte nicht reden und ihre Emotionen umständlich erklären, sondern ihn geradewegs fühlen lassen, welche erotische Spielart sie als die aufregendste von allen empfand.

 

Franziska strich mit ihren Fingerspitzen begehrlich durch sein dunkles Brusthaar. Spielerisch kitzelte sie seine Brustwarzen und während sie den Schließmuskel der Blase für einen winzigen Moment entspannte, streichelte sie mit der Zungenspitze gleichzeitig über seine Unterlippe. Nur kurz musste sie den Atem anhalten, dann zischte der goldgelbe Strahl ungehemmt aus ihr hervor. Unwillkürlich stöhnte sie auf – himmlische Erleichterung und ein rasanter Anstieg ihrer Lust waren die Auslöser. Dieses großartige Gefühl erfasste sie komplett – heiß und überaus erregend drohte es, ihr die Sinne zu rauben. Konstantin erstarrte abrupt. Verdutzt nahm er ihr Gesicht in seine Hände und fragte keuchend:

„Was tust du, Süße? Pinkelst du?“ Anstelle einer Antwort senkte sie mit geschlossenen Augen den Kopf und verlagerte ihre Hüfte derart, dass er wie von selbst in ihre überlaufende Mitte glitt.

Der harte Schaft und die empfindlich geschwollene Eichel wurden fest von der seidigen Enge ihrer Vagina umschlossen, während das prickende Nass kraftvoll auf seine Peniswurzel strömte. Auch wenn ihr Verhalten ihn nach wie vor erstaunte, konnte er nicht anders, als sich diesem berauschenden Gefühl hinzugeben und sich stöhnend fallen zu lassen.

„Wie geil, es ist der Wahnsinn“, schwärmte er und ließ seine Fingerspitzen ihren Po hinunter, in ihre warme Spalte wandern. Ihr Urin rann anregend und in großer Menge an seinen Hoden entlang, wurde vom baumwollenen Betttuch unter seinem Hinterteil aufgesogen.

Überaus erfreut, dass Konstantin derart positiv und spürbar angeturnt reagierte und sich entgegen ihrer Befürchtungen nicht angewidert abwandte, begann Franziska, sich mit der Hüfte kreisend auf seinem Becken zu bewegen. Dass sie ihn höchst unartig anpinkelte, gepaart mit dem Wohlgefühl, dem mächtigen Druck der Blase nachzugeben, erregte sie ungemein. Sie ahnte, würde sie die Stimulation durch die Reibung fortsetzen, die Klitoris stets aufs Neue über die rauen Schamhaare und die feste Wurzel seines Schwanzes streichen, wäre es nur mehr eine Frage von Sekunden, bis ihr Höhepunkt sie einholte.

Ungeachtet der Tatsache, dass er tief in ihr steckte, pinkelte sie noch immer hörbar. Das leise Zischen und das Bewusstsein, dass sie es zum ersten Mal zusammen mit ihrem Freund erlebte, machte sie unsagbar an.

 

Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals, als dieser sie im selben Moment ein Stückchen anhob und sich komplett aus ihr herauszog. Ihr heißer Strahl traf auf seine glänzende, pralle Eichel, woraufhin er den Kopf unbeherrscht zur Seite warf, stöhnte und den Orgasmus, ebenso wie Franziska, unmittelbar herannahen fühlte. Die glitschige Nässe im Inneren ihrer Pussy stieg an, in gleichem Maße nahm die Härte seiner Erektion spürbar zu. Er hielt den hochgradig steifen Schwanz in seiner rechten Hand, drängte die pralle Eichel unmittelbar in den stimulierenden Urinstrahl hinein. Ein heiseres Keuchen entwich seiner Kehle.

Als ihr Strom versiegt war, zog er sie erneut auf sich. Er küsste sie wortlos und stieß mit seinem stahlharten, nassen Phallus mehrmals tief in sie hinein. Dass Franziska währenddessen fortfuhr, sich kreisend auf ihm zu bewegen und sich gezielt an seinem feuchten, dunklen Schamdreieck zu reiben, entzog Konstantin jegliches Vermögen, sich länger zurückhalten. Ihre tropfend nasse Vagina hüllte seinen Phallus anschmiegsam und zugleich fordernd ein – so sehr er es versuchte, es gelang ihm nicht, das Pumpen und Zucken in seinen Lenden weiterhin zu unterdrücken.

„Oh Gott, ich komme!“, kündigte er mit vor Erregung belegter Stimme an, dem die Explosion nur wenige Sekunden später folgen sollte. Als er spürte, dass der Samen unweigerlich aufstieg und machtvoll aus ihm herausspritzen wollte, presste er sich, so tief es ihm möglich war, in ihren überquellenden Schoß. Er hielt still, verharrte stöhnend, während er den Gipfel erreichte, in ihrer engumschließenden Auster. Seine Lust füllte sie aus, sein Sperma jagte rhythmisch in sie hinein.

 

„Jetzt ich, bitte“, forderte Franziska ihn keuchend und mit glänzenden Augen auf, „ich bin ganz kurz davor!“ Sie gönnte ihm kaum Zeit zum Durchatmen – sofort ließ er seinen Schwanz aus ihrer wollüstig geschwollenen Muschi schlüpfen und kniete sich zwischen ihre Schenkel auf das nasse Bettlaken. Wie ferngelenkt fiel sein Blick auf den kleinen, runden Kitzler, der sich sichtbar aus seiner schützenden Hautfalte hervorgestreckt hatte.

Mit den Fingern der rechten Hand strich er durch ihre schlüpfrige, weit offene Muschel hindurch. Erst danach begann er, mit der Kuppe seines Daumens ihre harte Perle zu verwöhnen. Zu Beginn noch sanft, dann immer fester rieb er sie, ließ die Daumenspitze rotieren und gleich wieder geradeaus über die stetig größer werdende Klit hinweggleiten. Den Mund leicht geöffnet, die Augenlider geschlossen, wand Franziska sich stöhnend unter seiner Hand. Vollkommen auf sich und ihre Erregung konzentriert, bebte ihr Körper in gespannter Erwartung auf das große Finale.

 

Einer spontanen Idee folgend, und da seine Blase nach der Nacht ebenfalls bis zum Rand gefüllt war, nahm Konstantin seinen imposanten, noch leicht verhärteten Penis in die Hand und richtete die Mündung der Eichel auf Franziskas erwartungsvoll pulsierende Klitoris. Sein Druck war am Morgen ebenso hoch, wie ihrer es zuvor gewesen war und das Laken triefte ohnehin vor Nässe.

„Willst du es auch, Baby?“, fragte er mit rauer Stimme, als er, ohne ihre Reaktion abzuwarten, den ersten goldschimmernden Schwall gefühlvoll über ihr Geschlecht laufen ließ. Er hatte ihr Einverständnis kühn vorausgesetzt, war sie doch mit ihm nicht anders verfahren. Wie angenommen, lag er mit seinem impulsiven Einfall genau richtig:

„Jaaa, oh ja! Bitte mach weiter“, keuchte sie bettelnd. Sie spreizte ihre Beine auffordernd; in diesem Moment raste der Orgasmus buchstäblich auf sie zu.

Während Franziska zitternd vor Lust antwortete, hatte er den Strahl wieder abgeklemmt. Jene Muskelanstrengung kostete ihn große Mühe – nach seinem abgeklungenen Höhepunkt musste Konstantin irrsinnig dringend pinkeln. Kaum noch konnte er es zurückhalten. Er zielte daraufhin präziser und traf den sich wollüstig emporreckenden Kitzler seiner Freundin mit kraftvollem Druck.

 

Wie hart und heiß sein Pinkelstrahl war, wie sagenhaft geil er sich anfühlte – Franziska verlor geradezu den Boden unter den Füßen. Als er ihren pochenden Kirschkern millimetergenau traf und mit seinem festen Strahl massierte, rollte ihr Kommen unaufhaltsam heran. Ihr blieb nichts mehr, als sich zuckend und fern jeder Beherrschung in das klatschnasse Bettuch zu krallen und sich der wundervollen Gewalt der Emotionen zu ergeben. Bunte Sterne tanzten vor ihren Augen, gleich eines wilden Bachlaufs rauschte das Blut in ihren Ohren.

Selbst nachdem sie gekommen war, hielt seine starke Fontäne noch an. Während er es weiterhin auf sie herunterplätschern ließ, schauten sie einander glücklich in die Augen.

„Ich liebe dich wie verrückt.“ Er flüsterte die Worte seiner Freundin, die mit weit gespreizten Schenkeln vor ihm lag, entgegen. Der Blick, mit dem Konstantin sie hierbei ansah, war voller Wärme und von den innigsten Gefühlen durchzogen.

Nachdem auch seine Blase endgültig geleert war, rutschte er in der tropfnassen Lache des Bettlakens an Franziskas Seite und zog sie zufrieden seufzend in seinen Arm. Seine Partnerin kam ihm entgegen, kuschelte sich eng an seine Brust heran. Verliebt lächelnd raunte er ihr ins Ohr, dass er nichts dagegen einzuwenden hätte, wenn sie solch sexy Überrumpelungen in Zukunft öfter für ihn bereithalten würde.

VG Wort

 

Weitere Empfehlungen