Für mich allein – Heimlich-erotisches Bedwetting (Kurzgeschichte)

Für mich allein
Heimlich-erotisches Bedwetting

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 28.09.2023

VG Wort

Frau liegt in ihrem absichtlich eingepinkelten Bett.

 

Mir dermaßen erregend das Bett nasszumachen, dass es geil zwischen meinen Beinen kribbelt, bereitet mir seit meiner Jugend ungehörig reizvolle Lust. Bis zu meinem Auszug aus dem Elternhaus waren diese feucht-frivolen Abenteuer stets mit einer gewissen Voraussicht und einem strategisch geschickten Einsatz der Waschmaschine verbunden gewesen, doch nachdem ich meine erste eigene Wohnung bezogen hatte, änderte sich alles.

Ich ließ es in fast jeder Nacht hemmungslos laufen, beanspruchte die Schutzunterlage und die zahlreichen Betttücher, die ich mir mit dem Einzug angeschafft hatte, aufs Äußerste. Mit jedem gewollt-anregenden Einnässen des Bettes war mindestens ein Orga**us einhergegangen, den ich mir stöhnend auf dem feuchten Laken verschafft und die ich in der Summe allesamt leidenschaftlich ausgekostet hatte.

 

Mein schier unstillbares Verlangen nach den nassen Bettspielen hatte so weit geführt, dass ich anfangs sogar zögerte, mit meinem heutigen Ehemann zusammenzuziehen. Sämtliche Liebhaber zuvor waren in dieser Hinsicht, bei der kleinsten Erwähnung einer gemeinsamen Bleibe ihrerseits, durchweg von mir zurückgewiesen worden, doch mit Georg hatte ich die Sache zum ersten Mal anders betrachtet. Mit ihm schien es etwas Ernsteres zu sein und unsere rauschähnliche Verliebtheit war auf dem besten Wege gewesen, sich zu einem wundervollen Happy End auf der Suche nach der unsterblichen Liebe zu entwickeln. Dennoch hatte sich eine Besorgnis in meine Zukunftspläne hineingemischt, die mir den endgültigen Abschied von den geliebten, wollüstig-nassen Nächten im eigenen Bett vor Augen führte.

Meine Unsicherheit war Georg aufgefallen und von einer berechtigten Irritation begleitet, hatte er jenes Zaudern an einem lauschigen Abend bei einem gemeinsamen Glas Wein angesprochen. Von dieser vertraut-intimen Atmosphäre eingehüllt war ich zunächst versucht gewesen, meinem zukünftigen Gatten von meiner Passion für erotisches Bedwetting zu erzählen, doch dann hatte ich es aus Gründen von Scham und einer vollkommen deplatzierten Befangenheit sein lassen. Hierbei war es bis heute geblieben: Wann immer ich in den Nächten allein im Haus war, pinkelte ich heimlich und voller Genuss in unser Bett …

 

Der Umstand, dass Georg eine berufliche Position bekleidete, die zuweilen mehrtägige Geschäftsreisen erforderlich machte, ließ mich die durchtränkten Laken zu unregelmäßig auftretenden Zeiten auskosten. In Kürze würde dieses hocherregende Vergnügen erneut für mich anstehen, wie mein Mann mir beim Abendessen eröffnete. Er berichtete von Terminen zu Verkaufsgesprächen, von Verhandlungen, Gewinnen und einem zu erwartenden, erfolgreichen Abschluss in Fernost. Ich jedoch hörte kaum hin; vor meinem inneren Auge zeigte sich unser Doppelbett, das ich endlich wieder für mich allein haben, und das ich voller Ungeduld und in unwiderstehlich feuchter Weise für meine nasse Vorliebe beanspruchen durfte.

»Was amüsiert dich so an meiner bevorstehenden Dienstreise, Liebling?«, fragte er mich inmitten seiner Ausführungen plötzlich lächelnd. Ups, erschrak ich heftig, hatte ich bei der Ankündigung seines Fernbleibens in unserem Ehebett unwillkürlich zu grinsen begonnen? Ich fühlte die Röte des Erwischtwerdens auf meinen Wangen und schüttelte schnell mit dem Kopf.

»Gar nichts, mein Schatz, ich … ich war nur kurz mit den Gedanken woanders«, teilte ich ihm verlegen stammelnd die halbe Wahrheit mit, die Georg zu meiner Erleichterung völlig auszureichen schien.

 

Eine Woche später war es so weit: Nach einem innigen Kuss und einem ›Ich liebe Dich‹, das wir einander zu vielen Gelegenheiten und erst recht bei jedem Abschied zuflüsterten, verließ Georg mit dem Koffer in der Hand das Haus und begab sich mit dem Taxi in Richtung Flughafen.

 

Meine Vorfreude auf die kommenden Nächte war gigantisch und so rasch ich konnte, startete ich mit den Vorbereitungen auf das grandios versaute, göttlich geile Einp**sen des Bettes.

Zunächst musste dafür gesorgt werden, dass sich eine ausreichende Menge an Flüssigkeit in meiner Blase befand, die ich spät am Abend hochgradig angeturnt wieder hinauslassen könnte. Da dieses seine Zeit brauchte, hielt ich es für richtig, bereits am Vormittag mit dem langsamen und effizienten Auffüllen zu beginnen.

 

Mit jenem Vorsatz im Kopf begab ich mich in die Küche und schaltete den Wasserkocher ein, um mir eine Kanne wirkungsvoll harntreibenden Kräutertees zuzubereiten. Gleichzeitig nahm ich mir eine 1,5 Liter-PET-Flasche Mineralwasser, von denen wir aufgrund des anhaltend sommerlichen Wetters reichlich eingekauft hatten, aus dem Regal sowie ein Glas aus dem Schrank und trank schon im Stehen den ersten, großen Schluck.

Ich beschloss, für den Rest des Tages durchaus noch zum Klo zu gehen, da ich aus Erfahrung wusste, dass bei einer hohen Trinkmenge das regelmäßige Wasserlassen den Drang zusätzlich erhöht und sich die Blase gefühlt deutlich rascher und stärker füllt. Ob in dieser Erkenntnis etwas wissenschaftlich Korrektes enthalten war und ob andere Menschen es genauso empfanden, war mir nicht bekannt – für mich zählte einzig, dass ich es bei nahezu jedem Mal so verspürte.

 

Auf der Terrasse, unter einem Sonnenschirm vor den bereits intensiven Strahlen der Vormittagssonne geschützt, leerte ich den Großteil des aufgebrühten Tees aus meiner Thermoskanne und goss mir zusätzlich stetig von dem Wasser aus der Plastikflasche nach. Zudem gesellte sich auch der Frühstückskaffee, den Georg und ich vor seiner Abreise zusammen getrunken hatten, zu der Füllmenge hinzu, die ich mittlerweile stark zu fühlen begann. Es drückte beträchtlich in meinem Unterleib – kaum noch konnte ich stillsitzen, was mich dazu veranlasste, zum ersten Mal vor der ersehnt nass-erotischen Nacht zur Toilette zu spurten.

 

Da ich nach dem Entleeren der Blase ohnehin im Haus war, lief ich bei dieser Gelegenheit die Treppe hinauf in unser Schlafzimmer, kramte aus der hintersten Ecke meines Kleiderschranks die wasserdichte Unterlage für die Matratze hervor und spannte sie geschickt unter das Laken. Mit den nächsten Handgriffen räumte ich schwungvoll mein Bettzeug und das von Georgs Seite fort und legte mir lediglich ein dünnes Betttuch bereit, das in warmen Sommernächten wie diesen zum Zudecken ausreichen sollte.

 

Während ich mit dem beschwingten Präparieren des Schauplatzes meines verruchten Vorhabens beschäftigt war, fühlte ich erneut, wie meine Blase sich bemerkbar machte. Kein Wunder, inzwischen waren weiterer Kräutertee und Wasser nachgelaufen, die sich nun zum zweiten Mal ansammelten. Wie herrlich es pochte und mir den Verlauf der folgenden Stunden so atemberaubend vor Augen führte … Mit diesen verheißungsvollen Emotionen tief in meinem Unterbauch stieg ich die Treppenstufen aus der ersten Etage wieder hinab.

 

Bevor ich in meinen Liegestuhl zurückkehrte, stattete ich der Küche abermals einen Besuch ab, der für weiteren Nachschub an Tee und Wasser sorgen sollte. Zusätzlich bereitete ich mir ein leichtes Mittagessen zu, das ich auf unserer Terrasse mit einem weitaus größeren Getränkekonsum zu mir nahm, als üblich.

In dieser betörend schönen und blasenaufreizenden Art gestaltete sich der Verlauf meines Tages weiterhin. Hierbei schickte mir meine Libido zunehmend eindeutigere Signale; die Begierde steigerte sich merklich und je öfter ich das WC besuchte und mit jedem Gang häufiger und nötiger pinkeln musste, desto schärfer wurde ich auf das heimlich-verführerische Event meines persönlichen Abends. Längst war ich feucht zwischen den Schamlippen geworden und auch in meinen härter werdenden Brustwarzen zog es empfindlich …

 

Ob ich mein Vorhaben, den Fernsehfilm bis zum Ende zu schauen, wirklich würde durchhalten können, wagte ich immer stärker zu bezweifeln. Mit jeder voranschreitenden Minute pulsierte die Wollust gewaltiger und das Verlangen, meine erneut randvolle Blase in das vorbereitete Bett zu entleeren, wuchs kontinuierlich.

Kaum noch hielt ich es aus; jede Nervenfaser prickelte vor Erwartung und ich war so nass von der Geilheit des Bevorstehenden, dass ich die glitschige Feuchtigkeit bei jeder Bewegung meiner Oberschenkel spürte.

Ein bisschen was geht noch, dann wird es umso besser, versuchte ich mich zu motivieren, hob zuerst das Glas mit dem Mineralwasser und danach die vollgefüllte Teetasse an meine Lippen und trank beides mit nur wenigen Schlucken aus. Als würde die Flüssigkeit ohne Umwege bis zu meiner Harnblase durchlaufen, fühlte ich im selben Augenblick den ohnehin schon mächtigen Druck ins geradezu Unaushaltbare emporsteigen.

 

Reflexartig kniff ich die Schenkel noch fester zusammen, erhob mich aber gleichzeitig, um den Körper vom Sofa zu nehmen, bevor an Ort und Stelle ein nasser Unfall geschehen könnte. Ich zitterte vor Anstrengung. Das Einhalten war nicht länger machbar, wurde mir klar, dennoch fragte ich mich, ob ich noch ein letztes Mal zum Klo flitzen oder direkt ins Bett wechseln sollte. Da sich mein Hirn unschlüssig war, übernahm stattdessen das bebende Verlangen die Kontrolle über jene Entscheidung: Es ließ mich stärker als zuvor sämtliche Zeichen meines Dringendmüssens und der unbändigen Wollust spüren und schickte mich ohne weitere Umwege zur Treppe nach oben.

 

Vor der einsatzbereiten Stätte meines klammheimlichen Bettpinkelgenusses angekommen, war ich kaum noch imstande, die riesige Flut an Urin in mir zu behalten, die sich beharrlich und nach jedem Toilettengang in zunehmend imposanterer Menge nachgefüllt hatte. Ich musste so wahnsinnig nötig, dass es ohne weiteres Zutun anfangen wollte, aus mir heraus in mein Höschen zu laufen, was ich jedoch um alles in der Welt zu verhindern beabsichtigte.

 

So schnell ich konnte, riss ich mir die Kleider samt Slip und BH vom Leib und legte mich splitterfasernackt rücklings auf das Laken, unter dem die Matratze so beruhigend sicher geschützt war. Zu Beginn hielt ich die Beine eng geschlossen und bildete mit den Fingern eine Art Sperre unterhalb der Harnröhrenöffnung. So konnte der Urin lediglich nach oben aufsteigen – eine überaus effektive Methode, das heiße Pipi einen Moment länger vor dem Kitzler zu behalten, die ich mir im Laufe der Zeit angewöhnt hatte. Ebenso, wie es nackt zu zelebrieren: Nicht der kleinste Fetzen Stoff sollte das fantastischste Empfinden, das ich mir vorstellen konnte, stören und das Herausströmen des goldgelben Genusses behindern.

 

Sobald ich lag, gab es partout kein Halten mehr. Mit geschlossenen Augen und fest gegeneinander gepressten Oberschenkeln entließ ich bewusst, was so vehement drängte. Sofort schoss der heiße Strahl kraftvoll aus der Harnröhrenöffnung hervor und bildete dank der Barriere meiner linken Hand einen kleinen See in der Mulde vor dem Venushügel und der Klit. Ich vibrierte förmlich vor Geilheit; die schlüpfrige Nässe quoll spürbar aus meiner Spalte heraus und setzte an, an den Innenseiten der Pobacken hinab zu rinnen.

Von diesen berauschenden Emotionen wie ferngesteuert führte ich die Fingerspitzen der rechten Hand zu meiner sensiblen Knospe und tauchte, zart über sie hinwegstreichend, in das stehende Gewässer aus Pipi ein. Oh Gott, wie geil! Und wie unbeschreiblich toll die erste Berührung immer wieder ist, dachte ich entrückt. Rasch steigerte sich das anfängliche Streicheln zu einem betont kreisenden Reiben auf der lustgeschwollenen Klitoris, das mir regelrecht den Atem raubte.

Stöhnend nahm ich die linke Hand fort und in einem nicht endenwollenden, harten Strahl ließ ich es ungehindert nach unten zischen. Dabei masturbierte ich in überwältigend ansteigender Ekstase.

»Ich p**s das ganze Bett voll, es wird nass und nasser, bis nichts mehr rein geht. Das ist so verdammt geil«, raunte ich mir währenddessen zu, was meine Lust beträchtlich vorantrieb.

 

In Windeseile durchtränkte der Urin das Betttuch unter meinem Po, sog sich durchgehend weiter in den Stoff hinein und hörte dennoch nicht auf, sturzbachartig aus meiner Harnröhre zu rauschen. Inmitten dieses hocherregenden Erlebnisses befriedigte ich mich weiterhin selbst, genoss meinen heimlichen Bedwetting-Fetisch hingebungsvoll und drehte mich wenig später auf den Bauch, um das sinnliche Vergnügen in einer nun vollkommen anderen Position auf die Spitze zu treiben.

 

Das dünne weiße Laken bedeckte mich nur noch zur Hälfte, als ich die Finger unter meinem Körper hindurch erneut zu meinem klatschnassen Intimbereich bewegte und sie dort in einer lustvollen Fortsetzung spielen ließ. Abwechselnd liebkoste ich den Kitzler und schob Zeige- sowie Mittelfinger tief in meine überlaufende Mu***i hinein. Erst sanft, dann immer kräftiger und zielgerichteter führte ich stoßartige Bewegungen aus, so, als wäre es Georgs großer Schw**z, der stahlhart in meine Vagina eindringen würde. Ich stöhnte ungehemmt, keuchte meine Geilheit im tropfnassen Bett heraus, wie es mir gefiel.

 

Obwohl der Urinstrahl mittlerweile verebbt war, masturbierte ich weiterhin. Die Begierde war greifbar und kaum noch zu steigern. In dem Augenblick, in dem ich mir Georgs Orga**us vorstellte, mit den zwei Fingern in meine Spalte stoßend, kam es mir unerbittlich und gnadenlos. Das komplett vollgep**ste Laken unter mir fühlte sich feucht und warm an, während mein Höhepunkt mich nur so schüttelte. Ich stöhnte lauter denn je, spürte das druckvolle Abspritzen seines Sp**mas in mir geradezu und rieb meine Klit schneller und fester als zuvor. Ich kam und kam und kam – beinahe wollten die gigantischsten Emotionen, die die Welt und das gesamte Universum sich überhaupt vorzustellen vermochten, gar nicht mehr aufhören.

 

Was für ein unsagbar fabelhaftes und absolut vollendetes Erlebnis das Bettpinkeln doch bei jedem Mal wieder ist, resümierte ich im Anschluss grinsend, während sich die Anspannung aller Muskeln löste und ich ermattet auf das nasse Betttuch hinunter sank. Tief ausatmend drehte ich hierbei den Kopf und wandte mein Gesicht der Außenseite des Bettes zu.

Wie durch einen Nebel schaute ich zufrieden im Raum umher und erkannte plötzlich, dass auf dem Fußboden etwas lag, das ich zuvor noch nicht gesehen hatte: Es war ein Stück Papier, das ich noch im Liegen aufhob. Neugierig hielt ich den Zettel in den nach wie vor feuchten Fingern, wischte mir mit dem Handrücken über die Augen und las folgenden Text:

›Ich wünsche dir viel Spaß, Liebling, was auch immer du vorhast …‹

 

Verwundert setzte ich mich im triefnassen Bett auf. Die Notiz stammte von Georg, ganz eindeutig. Sie musste mir bei den überschwänglichen Vorbereitungen vom Nachttisch geweht sein …

Woran er wohl gemerkt hat, dass ich etwas geplant hatte, fragte ich mich ertappt. Und ob er ahnte, was es genau war? Ach, egal, dachte ich, schloss lächelnd die Augen und drückte das beschriebene Papier an mein Herz. Den Spaß hatte ich auf jeden Fall, mein Schatz, das kann ich dir versichern, flüsterte ich überglücklich.

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