Gefangen in der Jeans – Laras erregende Ausweglosigkeit (Kurzgeschichte)

Gefangen in der Jeans
Laras erregende Ausweglosigkeit

Erste Geschichte aus dem Buch „Noch süßere Not“

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 20.01.2022

Symbolbild: Frau in eingepinkelter, mit einem Vorhängeschloss verschlossenen Jeans auf einem Dachboden.

»Ich mein’s ernst, Basti! Wenn du nicht sofort das Ding abmachst, werde ich mir in die Hose pinkeln!« Aus Laras Blick sprach eine verzweifelte Entschlossenheit, die ihrem Freund deutlich machte, wie wenig ihr zum Spaßen zumute war. Ihm erging es nicht anders, doch stand bei Sebastian nicht das Gefühl der Aussichtslosigkeit, sondern vielmehr die prickelnde Aufregung im Vordergrund, die er empfand, als er seine hübsche Partnerin mit ihrer übermäßig gefüllten Blase vor sich herumtänzeln sah.

Sie hielt die Beine eng überkreuzt, rieb keuchend die Schenkel gegeneinander und trat hilflos von einem Fuß auf den anderen. Gleichzeitig probierte sie mit flatternden Fingern das mächtige Vorhängeschloss, dessen langen Stahlbügel er kurz zuvor durch die ersten zwei Gürtelschlaufen ihrer Jeans geführt und erbarmungslos zugeklickt hatte, aufzubekommen. Wie zu erwarten war, gelang es nicht, ohne den entsprechenden Schlüssel zu benutzen, doch diesen verwahrte der junge Mann sicher in seiner Hosentasche.

 

Was war das nur für eine selten bekloppte Idee von ihm, ärgerte sich die 25-Jährige und zog verbissen am ausladenden Bügel des soliden Schlosses, in der Hoffnung, er möge herausspringen. Bitte, bitte öffne dich, flehte sie in Gedanken und malte sich in höchster Not aus, wie sie in derselben Sekunde losrennen und nach unten auf die Toilette flitzen würde. Oh, wie herrlich es sein müsste, dann endlich pinkeln zu dürfen. Es wäre die Rettung, wusste sie, doch was war die Realität? Sie war gefangen in ihrer Jeans! Und Schuld daran ist nur mein Freund, haderte sie mit der verfahrenen Situation. Und mit diesem Mistkerl will ich ernsthaft zusammenziehen?

Nur deshalb waren sie an diesem Sonntagnachmittag gemeinsam auf den Dachboden des alten Mehrfamilienhauses gestiegen. Sie hatten sich in dem kleinen Kabuff, das zu Laras Mietwohnung gehörte, gründlich umschauen wollen, um zu entscheiden, welche von den dort untergestellten Sachen sie in die neue Wohnung mitnehmen würden und was von ihnen reif für den Sperrmüll war.

 

Aufgrund ihrer Unschlüssigkeit und der sich zeitlich hinziehenden Phasen des Abwägens hatte sich der vermeintlich kurze Abstecher unter das Dach länger ausgedehnt, als vorher angenommen. Zusätzlich rächte es sich nun, dass Lara bereits den gesamten Vormittag und insbesondere vor dem Aufbruch ins obenliegende Stockwerk üppige Mengen ihres geliebten Orangentees getrunken hatte.

Oh weh, wie superdringend ich muss, dachte sie nervös wippend und blickte erneut in das zweideutig grinsende Gesicht Sebastians. Das verräterische Glänzen seiner Augen entging ihr in diesem Moment völlig – so nahm sie weder seine aufsteigende Lust noch sein brennendes Verlangen wahr, die Fortsetzung ihres unfreiwilligen Peedances zu erleben.

 

»Ach komm, Süße, ist doch nur ’n kleiner Spaß«, antwortete ihr Freund in besänftigendem Tonfall – obwohl er sich um lässige Heiterkeit bemühte, ließ die Geilheit seine Stimme merklich beben. Auch dies blieb von der Jüngeren in ihrer Verzweiflung unbemerkt.

»Haha, sehr witzig … Mann, ich pinkle mich hier jeden Augenblick ein! Sieh zu, dass du das blöde Teil wieder losbekommst, bevor mir alles in die Hose geht!«, rief sie ihm hektisch entgegen.

Da sie nicht in der Lage war, das stabile Vorhängeschloss, das eben noch am Beschlag der hölzernen Gittertür gebaumelt hatte, selbst zu entriegeln, entließ sie es aus ihren Händen und schob sich die Finger stattdessen zwischen die übereinandergepressten Beine. So fest es ihr möglich war, hielt sie sich im Schritt der engen Jeans zu. Lara ahnte, dass sie nicht imstande sein würde, die goldene Flut noch lange aufzuhalten. Ihre Blase drückte gewaltig und verlangte vehement nach Entleerung – ähnlich eines prall mit Flüssigkeit gefüllten Ballons lastete sie bleiern in ihrem Unterbauch, wo sie mit unverzüglicher Kapitulation drohte. Als sollte dieser Eindruck noch verstärkt werden, schickte sie wenig später erste Tropfen auf den Weg, die sich heiß und kitzelnd den Weg in das Höschen der jungen Frau bahnten. Ein spitzer Aufschrei war ihre Reaktion darauf:

»Da, jetzt läuft sogar schon was! Los Basti, weg mit dem blöden Schloss!«, fuhr sie ihren Freund erschrocken an.

 

Anstelle ihrer Bitte um Befreiung nachzukommen, küsste er sie unvermittelt. Zuvor hatte der dunkelhaarige Informatiker seine süße, überaus nötig müssende Freundin impulsiv zu sich herangezogen. Die Arme eng um ihre Taille geschlungen, mit den Händen zärtlich ihren Po streichelnd, war seine Zungenspitze sanft zwischen ihre Lippen geglitten, um sie für seinen Kuss zu öffnen.

Perplex erwiderte Lara die liebevolle Zuwendung, wobei sie eine beachtliche Wölbung in seinem Schritt erspürte, die sich pochend an ihre Vorderseite drängte. Diese eindrucksvolle Regung zu fühlen, verwunderte sie, doch fehlte ihr die Zeit, darüber nachzudenken, zu stark war der Harndrang, den sie kaum noch unter Kontrolle hatte. Immer wieder schossen kleine, unfreiwillige Spritzer aus ihrer Harnröhre hervor, die warm im feuchten Mittelteil ihres Slips versickerten.

Stillzustehen war ihr längst nicht mehr möglich. Während Sebastian sie küsste und streichelte, wippte die schlanke Frau unablässig mit dem Hintern.

 

»Bitte hör auf!« Inmitten der Zärtlichkeiten unternahm Lara einen neuerlichen Versuch, aus ihrem Jeansgefängnis freizukommen. »Ich kann echt nicht mehr, ich mach mir jeden Moment in die Hose!« Die Finger krampfhaft in den Schritt gezwängt, krümmte sie sich weit vor und stöhnte vor Anstrengung, den heiß-brodelnden Stausee aus Früchtetee in sich zu behalten.

»Nein, spiel mit, das schaffst du!« Laras erregende Ausweglosigkeit ließ Sebastian um Selbstbeherrschung kämpfen; mit rauer Stimme flüsterte er ihr die ehrlichgemeinte Motivation zu, bevor seine Lippen sich wiederholt auf ihre legten.

Lara tat ihr Bestes, wollte ein Einnässen ihrer neuerstandenen Jeans um alles in der Welt verhindern. Zugleich irritierte es sie, dass ihr Lebensgefährte auch weiterhin keine Ansätze zeigte, sie aus ihrer desperaten Situation zu erlösen. Warum macht er es nicht, fragte sie sich angespannt. Wie einfach wäre es für ihn, den Schlüssel aus der Tasche zu nehmen und das vermaledeite Vorhängeschloss aufzusperren. Aber was tut er stattdessen? Er knutscht mit mir herum, obwohl er merkt, wie dringend ich pinkeln muss. Und nicht nur das, es scheint ihn sogar noch anzuturnen …

 

Ein weiterer heißer Schwall verhinderte jeden fortführenden Gedanken. Er durchfeuchtete ihr bereits klammes Höschen restlos – größer als die Vorherigen, überstieg seine Menge das Fassungsvermögen ihrer Unterwäsche komplett, so dass ein Teil der Nässe spürbar nach außen drang. Auch dieses Mal erschrak die junge Frau heftig. Sie kniff die Schenkel reflexartig zusammen, doch es nützte nichts: Gerade noch gelang es ihr, die Hand aus der Mitte zu ziehen, als der gesamte Inhalt der Blase auch schon sturzbachartig aus ihr hervorschoss. Unaufhaltsam suchte sich der kräftige gelbschimmernde Strahl den Weg in ihre Kleidung.

»Oh nein, es läuft! Ich kann es nicht aufhalten«, rief Lara im selben Augenblick von Panik erfasst. Ich pinkle mir in die Hose, realisierte sie blitzartig, und das als erwachsene Frau! Diese Bloßstellung hatte sie die gesamte Zeit über hartnäckig zu verhindern versucht … Grenzenlose Scham breitete sich in ihr aus, die Augen füllten sich mit Tränen.

 

Keine Sekunde später erfühlte sie die Fingerspitzen ihres Freundes, die sich von ihrem Hinterteil abwärts schoben, geradewegs in die übersprudelnde Vertiefung zwischen ihren Beinen hinein. Beruhigende Worte, durchzogen von unverhohlener Lust, erreichten ihr Ohr:

»Hey Süße, es ist okay. Mehr als das. Du ahnst ja nicht, wie wahnsinnig sexy du grad bist … Wie verdammt scharf du aussiehst, in deinen eingep**sten Jeans.«

Nach wie vor strömte der schier endlos zurückgehaltene Urin mit großem Druck aus ihr heraus. Längst war der Slip mitsamt den Innenseiten der Bluejeans klatschnass. Obendrein tropfte es hörbar von den Abschlüssen der Hosenbeine auf den staubigen Holzfußboden der Dachkammer – inzwischen hatten selbst ihre Socken und Schuhe einiges abbekommen.

»Wirklich wahr?« Lara mochte kaum sprechen.

»Aber ja, und jetzt zeig es mir, ich will es sehen«, hörte sie Sebastians heisere Stimme. Zeitgleich schob er sie behutsam von sich fort.

 

Das Licht der nackten Glühbirne fiel auf seine Freundin herunter, zeigte ihren tropfnassen Unterkörper in seiner vollen Ausprägung. Dieser Anblick entlockte ihm ein ungewolltes Aufstöhnen.

»Wie geil«, keuchte er ungehemmt und sank vor der erleichtert lächelnden Lara auf die Knie.

So ist das also, begriff sie im selben Moment, es macht ihn an, mir zuzuschauen, wie ich in die Hose pinkle. Und er will nicht nur zugucken, sondern es scheinbar auch spüren. Deshalb hat er mein Flehen, das Schloss zu öffnen, so konsequent ignoriert, dieser gerissene Fiesling.

Jegliches Empfinden von Schamgefühl oder Peinlichkeit war wie weggeblasen. Er findet mich in eingepinkelten Klamotten sogar besonders heiß, freute die junge Frau sich. Ihr Puls raste vor Aufregung; von dieser neuen Erfahrung beflügelt, begann sie, ihm detailliert und im sinnlichen Flüsterton von dem soeben Erlebten zu erzählen. Sie beschrieb das Gefühl, das sie übermannt hatte, als es unter keinen Umständen mehr zu Halten gewesen war, berichtete ausgiebig von ihren Emotionen, als der Urin den Slip durchnässt und die warme Feuchtigkeit ihre Beine samt Jeans erfasst hatte.

 

Während sie ihm die Worte zuraunte, genoss sie es, Sebastians stärker werdende Wollust zu beobachten. Er badete förmlich in ihren Sätzen, drängte die Nase laut stöhnend in ihren klitschnassen Schoß.

Bis zum Zenit aufgeheizt und kaum noch Herr seiner Begierde, leckte er hingerissen über den vollgesogenen, würzig-duftenden Denim. Immer wieder atmete er tief ein und schickte seine Finger auf Wanderschaft. Sie bewegten sich streichelnd über jeden Quadratzentimeter des nassen Materials, rieben und massierten die Mittelnaht, unter der sich Laras Klitoris unmittelbar befand.

 

Nicht lange und sie wurde von Sebastians erhitzter Stimmung mitgerissen. So ließ sie es gern zu, dass er das störende Schloss entfernte, ihr die Hose aufknöpfte und den darunterliegenden Reißverschluss mit einem beherzten Ruck herunterzog. Lediglich das umständliche Herabstreifen der hautengen, triefnassen Jeans von den Hüften übernahm sie – den Rest des Vergnügens überließ sie ihrem Freund. Er führte die alleinige Regie, während Lara seine Verführung mit klopfendem Herzen auskostete.

Selbst als er ihr die klammen, mit Urin getränkten Beinkleider bis zu den Knöcheln herunterstreifte, blieb er in seiner knienden Position. Eine ideale Stellung, wie Lara feststellte, um sein Gesicht, nachdem er sie rückwärts zu den Kartons dirigiert hatte, lustvoll zwischen ihren Schenkeln zu versenken.

 

Auf einer der Pappkisten sitzend spreizte sie die Beine, soweit sie konnte. Augenblicklich stieg ein herb-würziger Duft zu ihr auf. Er verbreitete sich in der gesamten Abstellkammer, die sich in jenem hocherotischen Moment zu ihrem ganz persönlichen Liebesnest wandelte.

Genussvoll legte Lara den Kopf in den Nacken; das kurzgehaltene Schamhaar, das ihre rosige Mu***i umgab, schimmerte feucht von dem gezielt herbeigeführten, nassen Unfall.

 

Beim ersten Kontakt seiner warmen Zunge mit ihrem Kitzler keuchten sie gemeinsam auf. Als würde ihr Körper von einem sanften, elektrischen Schlag durchzogen, bescherte dieser überaus intensive Reiz ihr eine beträchtliche Gänsehaut. Er sorgte zudem für weitere glitschige Feuchtigkeit in Laras Liebesdelta und jagte köstliche Schauer durch sämtliche Fasern. Dieses Gefühl steigerte sich kontinuierlich – die oralen Liebkosungen pushten sie rasant empor und fanden ihre Vollendung, nachdem Sebastian die kleine, geschwollene Klit zwischen die Lippen genommen und sie anschließend betont langsam durch die leicht geöffneten Zahnreihen in seinen Mund gesogen hatte.

Hiervon ausgelöst, wurde Lara von einem fulminanten Orgasmus überrollt. Er schüttelte sie buchstäblich, ließ ihre Beine unkontrolliert zucken und setzte jede Nervenzelle unter Strom. Die Hände tief in den Haaren ihres Freundes vergraben, krallte sie sich bei Erreichen des Gipfels wie von Sinnen in den dunklen Schopf hinein, während sie jeden ihrer Lustschreie erfolglos zu unterdrücken versuchte.

 

»Komm, steh auf.« Wie durch einen Nebel drang Sebastians Stimme kurz darauf zu ihr. Da sie nach ihrem orgiastischen Höhenflug noch nicht vollumfänglich auf die Erde zurückgekehrt war, reagierte Lara wie in Trance.

Sie erhob sich von dem Umzugskarton und spürte, vor ihrem Partner stehend, dessen Hände an ihrem Becken, die sie liebevoll aber dennoch entschlossen herumdrehten.

»Und jetzt beug dich vor«, keuchte er bis zur Obergrenze aufgeheizt, »ich will deinen süßen Arsch und deine geile, nasse Pu**y.« Eine von blanker Ekstase diktierte Aufforderung, der Lara ohne zu zögern nachkam – auch sie sehnte sich nach einer Fortführung des zuvor begonnenen Akts. Ihre Knie waren noch weich von dem Flug in andere Sphären, so dass sie dankbar für die angestaubte Kiste war, die sie nun dazu nutzte, sich nach vorn gebückt abzustützen.

 

Noch immer atemlos vernahm sie hinter sich das Klimpern von Sebastians Gürtelschnalle, sofort darauf erklang das Ratschen seines Reißverschlusses.

»Wie tierisch heiß du mich machst, Süße«, raunte der junge Mann zügellos, während er sich eng an ihre Kehrseite drängte. »Du hast dir vor meinen Augen in die Hose gep**st.« Schon glitt seine pulsierende Eichel wie von selbst in sie hinein, so dass es nicht mehr als eines zusätzlichen, leichten Rucks aus der Hüfte bedurfte, um vollständig in Laras schlüpfrige, nach Pipi und Lust duftende Spalte eintauchen. Laut und unbeherrscht stöhnte er auf.

Ihren hübschen, runden Po fest im Griff, fand er einen Rhythmus, der seine Erregung unbarmherzig vorantrieb. Schneller als es ihm lieb war, pushte dieser ihn dem Höhepunkt entgegen. Die Bilder seiner geliebten, sich unkontrolliert einpinkelnden Freundin im Kopf, den unverwechselbar herrlichen Geruch in der Nase, war er den verführerischen Reizen, die sein Fetisch ihm darbot, machtlos ausgeliefert.

 

»Fuck, es kommt mir … jetzt schon …«, hörte sie ihn wenig später mit heiserer Stimme ankündigen. »Oh Mann, das hier ist einfach zu geil.« Er keuchte, biss die Zähne vor Anstrengung, den Orgasmus weiterhin aufzuhalten, fest aufeinander, doch ihm blieb keine Chance.

Erneut streckte Lara ihrem Partner den Hintern entgegen, ließ ihn verheißungsvoll kreisen und schloss sich ein letztes Mal eng um seinen steifen, ungeduldig zuckenden Phallus. Von einem kehligen Aufstöhnen begleitet, folgte Sebastian ihrer unausgesprochenen Einladung und presste sich intensiv an seine attraktive Lebensgefährtin heran. Diese hielt gebannt den Atem an. Jener Augenblick, in dem sie fühlen konnte, wie seine Erektion noch einmal härter wurde und spürbar an Umfang zunahm, bevor es endgültig in ihm zu pumpen begann, gehörte für sie zu den Schönsten des Liebesspiels. Einzig der Moment des totalen Loslassens, wenn die Verschmelzung ihrer Körper und Seelen das Maximum erreichte, übertraf ihn noch.

»Komm Basti, spritz alles in mir ab«, spornte sie ihn daher auch in ihrem Sinne an. Als wäre dies ein verabredetes Stichwort für ihn, ergoss er sich bereits mit dem nächsten Atemzug tief in ihrer heißen und feuchten Enge.

 

Nachdem ihr Freund sich beruhigt und sein Herzschlag in einen moderaten Takt zurückgefunden hatte, spürte Lara seine streichelnden Hände, die sich unterhalb des Pullis ihren Rücken hinaufschoben. Während er in kleinen Kreisen über ihre Haut fuhr, entschuldigte er sich für die unverschämte Überrumpelung und dankte ihr gleichzeitig für das wundervolle, quälend-nasse Erlebnis ihrer Pee-Desperation.

»Längst verziehen«, antwortete die junge Frau glücklich, woraufhin er ihr mit einem hörbaren Lächeln in der Stimme versprach, für die Zukunft an der Wahl einer romantischeren Location und seiner Hinauszögerungstaktik zu arbeiten. Solch unglaublich schöne Abenteuer dürften keinesfalls früher als nötig enden.

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