Geile Anprobe – Spontaner Sex in der Umkleidekabine (Kurzgeschichte)

Geile Anprobe
Spontaner Sex in der Umkleidekabine

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 06.11.2014

VG Wort
Frau in Umkleidekabine verdeckt ihren nackten Körper mit einem blauen, auf einem Bügel hängendem Kleidungsstück.

Je öfter Inga in ihren Kleiderschrank hineinschaute, desto trister und ernüchternder präsentierte sich ihr sein Inhalt. Was soll ich nur zu der Party anziehen?, fragte sie sich ratlos. Kopfschüttelnd trat sie einen Schritt zurück. Definitiv nichts von diesen Teilen – ein neues Outfit musste her, so viel stand fest.

 

Kaum war der Beschluss gefasst, saß sie schon in ihrem Auto und fuhr in Richtung Innenstadt. Mit der Rolltreppe begab sie sich in die zweite Etage des Kaufhauses – Young Fashion und Jeans. Hier war sie richtig. Sie begann, einen Kleiderständer nach dem anderen zu durchstöbern. Drei Kleider gefielen ihr besonders gut – eines von ihnen war ein schlichtes, schwarzes Etuikleid, die übrigen zwei überzeugten durch Extravaganz und Glamour. Mit ihnen auf dem Arm steuerte Inga geradewegs auf den abseits gelegenen Umkleidebereich zu, in dem acht Kabinen untergebracht waren. Dass für die Anproben ein separater Raum vorgesehen war, war einer der Hauptgründe, weshalb sie dieses Geschäft für ihre Kleidereinkäufe bevorzugte.

 

Sie sah die Schlange der Wartenden bereits von Weitem. Natürlich, es ist Samstag, schlussfolgerte sie, während sie sich missmutig in der Reihe anstellte. Unzufrieden ließ sie ihren Blick an den Umkleidekabinen entlangschweifen, bis er an der hinteren auf der rechten Seite plötzlich stoppte. Was war das? War diese etwa frei? Es sah so aus, der Vorhang schien ein wenig offenzustehen. Was für ein Glück, freute Inga sich, dass noch keiner der anderen Kunden es bemerkt hatte.

 

Entschlossen löste sie sich aus der Warteschlange und marschierte auf die Kabine zu. Sie jubilierte innerlich, erschrak jedoch sogleich, als sie den dunkelblauen Stoffbehang beiseite zog:

„Oh sorry, ich wusste ja nicht …“, begann sie verdutzt, während sie in die hellsten Augen schaute, die ihr je begegnet waren. Der Unbekannte lachte sie selbstsicher an.

„Na, hallo!“ Er hielt eine Jeans in seinen Händen, in die er gerade im Begriff gewesen war, hineinzusteigen. Die hübsche Blondine lächelte ebenfalls.

„Ich wollte wirklich nicht …“ Inmitten ihres Satzes hielt sie inne. Ohne dass sie es bewusst steuerte, wanderte ihr Blick abwärts. Ein graues T-Shirt, unter dem sich breite Schultern verbargen, und ein schwarzer, üppig gefüllter Slip waren alles, was der große Dunkelhaarige am Leib trug, wie Inga innerhalb einer Zehntelsekunde erfasste. Obendrein sah er unerhört gut aus, wie sie fand. Ihre Wangen wurden warm, sie errötete. Diese heftige Reaktion entging dem Mann nicht.

„Der Vorhang war nicht ganz zu, da meinte ich, es wäre frei“, beendete sie ihre Rechtfertigung.

„Von mir aus gern. Hier ist auch Platz für zwei.“ Er vollführte eine einladende Handbewegung, der Inga wie von selbst folgte. Warum nicht?, dachte sie intuitiv, es ist nichts dabei, so muss ich nicht länger anstehen. Außerdem sieht er hammermäßig aus.

 

Nachdem sie die Umkleide betreten hatte, und auf engstem Raum vor ihm stand, setzte ein wohlbekanntes Kribbeln in ihrem Unterbauch ein. Ausgelöst durch einen zweiten, unauffälligen Blick in seine Körpermitte, die ihr eine äußerst beachtliche Wölbung präsentierte, breitete es sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Er scheint prächtig ausgestattet zu sein, mutmaßte sie aufgeregt, sicher ist sein Schw**z sehr groß und er würde schwer in ihrer Hand liegen, wenn sie ihn aus dem Slip herausnähme. Ihr Herzschlag beschleunigte sich – sie spürte die Geilheit in sich aufsteigen. Ihrem Gegenüber erging es nicht anders, wie sie an den glänzenden Augen erkannte, mit denen er sie unverhohlen musterte. Er brauchte nicht länger als einen Wimpernschlag, doch dieser Moment reichte aus, Ingas Lust auf ein verwegenes Abenteuer zu wecken. Der letzte Sex war viel zu lange her; ihre Libido erinnerte sie unentwegt daran, endlich wieder eine Erektion aus Fleisch und Blut, statt ihres Dildos genießen zu wollen.

 

Um ihn endgültig für ihr verruchtes Vorhaben zu gewinnen und ihm eine aufreizendere Sicht zu gewähren, begann sie, wie selbstverständlich ihr Oberteil abzustreifen und sich die Jeans aufzuknöpfen. Mit nur einem Handgriff zog sie gleich darauf den Reißverschluss herunter und schob sich die engsitzende Hose mit sinnlich-kreisenden Bewegungen von der Hüfte. Froh, sich nach dem Duschen für die raffinierten, schwarzen Dessous entschieden zu haben, präsentierte sie sich ihm.

Ihr Kabinenpartner schluckte hörbar, legte die eigene Jeans beiseite und schaute ihr schneller atmend zu. Unverkennbar gefiel ihm, was er sah.

Um den Schein zu wahren, griff Inga zu einem der Kleider, die sie zuvor an einen der Wandhaken gehängt hatte.

„Dann probiere ich das Erste jetzt an …“, tat sie halbherzig kund, wobei sie erregt auf eine Reaktion von seiner Seite wartete. Diese erfolgte sofort.

„Warte …“, bat er, trat einen Schritt auf sie zu und zog ihre Hand vom Etuikleid fort. Dabei sah er ihr geradewegs in die Augen. Sie erwiderte seinen Blick, tauchte tief in sein helles Blau ein. Sie standen sich auf eineinhalb Quadratmetern gegenüber, keine Handbreit voneinander entfernt.

Er schob eine Hand in ihr langes Haar, kam mit seinem Gesicht nah an ihres heran. Sein Mund lag unmittelbar vor ihrem, doch anstelle sie zu küssen, flüsterte er:

„Du weißt, wie sexy du bist und wie heiß du mich machst, oder?“ Während er sprach, streichelten seine Lippen ihre. Sein Penis wurde hart. Inga konnte ein anzügliches Lächeln nicht verhindern, in ihren Augen blitzte es verräterisch.

„Ich wusste es.“ Seine Stimme bebte hörbar. Die Aussicht, in den nächsten Minuten spontanen Sex zu haben, sorgte dafür, dass sein Schw**z sich vollständig aufrichtete. Groß und umfangreich drängte er in dem Baumwollstoff nach außen. Um eine angenehmere Lage für ihn zu schaffen, fasste er sich mit der zweiten Hand diskret in den Sportslip. Gleichwohl registrierte sie seine Geste; automatisch senkte sie den Blick und schaute zu seiner Körpermitte herunter. Was sie dort sah, brachte die Feuchtigkeit in ihrer Spalte zum Fließen: Sein Phallus war derart lang und mächtig, dass die feuchtglänzende Eichel aus dem oberen Bund der Unterhose hervorragte. Vor Erwartung zuckend, strebte sie ihr dickgeschwollen entgegen. Ingas Lust wandelte sich in Gier. Gott ja, sie wollte diesen Mann und besonders seinen Schw**z! Von ihm musste sie sich vög**n lassen, mit allen Konsequenzen.

 

Mit dem Zeigefinger unter ihrem Kinn, hob er ihr Gesicht erneut zu seinem empor. Sich seiner imposanten Größe überaus bewusst, sah er sie herausfordernd an. Den Blick weiterhin in ihre Augen gerichtet, legte er beide Hände auf ihren Hintern und fasste fest zu. Sie tat es ihm gleich, wobei sie seinen Steifen deutlich spürte, als sie sich unmissverständlich an seine Hüfte presste. Leise stöhnend küssten sie sich. Seine Zunge drang weich in ihren Mund, spielte fordernd mit ihrer. Gekonnt stimmte sie in den Kuss ein. Ihre Finger schoben sich in seinen Slip, während außerhalb der Kabine die Stimmen der Kunden und das Klappern der Bügel gedämpft zu hören waren. Begehrlich umfasste sie seinen steil aufgerichteten Penis. Der große Unbekannte stöhnte beherrscht auf. Wie von selbst begann er, sein Becken langsam vor- und zurückzubewegen. Sie schloss ihre Faust enger um den Schaft. Er keuchte, seine Lippen an ihr Ohr gelegt, flüsterte er rau:

„Du willst ihn, du bist höllisch geil, oder?“ Anstelle einer Antwort ergriff Inga seine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Sein Atem beschleunigte sich rapide. Am Mittelsteg ihres Höschens vorbei, schob er die Finger zu ihrer glattrasierten Pu**y vor. Heiße Nässe quoll ihm entgegen. Atemlos schaute er sie an.

„Du machst mich total verrückt, Mädchen.“ Ohne ein weiteres Wort drang er mit seinem Mittelfinger tief in ihre überlaufende Höhle ein. Sie schloss sich eng um ihn; sein Stab in ihrer Hand pulsierte ungeduldig, schickte immer wieder Tröpfchen der Wollust aus der schlitzförmigen Öffnung hervor. Er bewegte den Finger hinaus und hinein; sie erhöhte das Tempo ihrer Reibung. Ihre Lippen verschlossen jeweils den Mund des anderen, so blieb ihr lustvolles Stöhnen von der Außenwelt ungehört.

 

Nicht lange und sein Schw**z wurde spürbar härter. Zeitgleich fühlte sie seine Hand fest ihr Handgelenk umschließen.

„Mach langsamer, sonst komme ich.“ Er sah sie intensiv an, in seinen Leisten zog es eindringlich. Inga unterbrach abrupt. Nur nicht abspritzen, beschwor sie ihn innerlich, nicht bevor du in mir steckst.

Sie nahm ihre Finger fort und hob stattdessen ein Bein um seine Hüfte. Er verstand, zerrte sich den Slip bis in die Kniekehlen herunter. Das T-Shirt reichte ihm bis zum Ansatz der schwarzen Schambehaarung, darunter reckte sich sein stahlharter Phallus empor. Erneut schloss er die Hände um ihr Hinterteil, schob sie tief in ihr Höschen hinein und presste sie eng an sich. Vorn zuckte sein Steifer, von hinten spürte sie seine Fingerspitzen, die sich an ihrem Anus vorbei zu ihrem tropfnassen Eingang bewegten. Zielsicher rieb er mit der Kuppe seines Zeigefingers über den erregt-geschwollenen Kitzler. Eine Milliarde feinster Stromstöße jagten durch ihren Körper hindurch, ließen sie unwillkürlich aufstöhnen. Sogleich legte er seine Lippen auf ihre, massierte jedoch weiterhin die sensible Perle. Sie bog den Rücken durch, drängte sich seiner Fingermassage entgegen.

 

Weitere Nässe sickerte hervor – ein Signal für ihren unbekannten Lover, den feuchten Mittelteil ihres Höschens von innen zur Seite zu ziehen und seinen pulsierenden Ständer vor ihrer Lustgrotte zu platzieren. Ohne dass er nachhalf, drang die dunkelrote Spitze seiner Eichel bereits ein. Er stöhnte in ihren Mund, konnte sich kaum noch zurückhalten. Als er zusätzlich Ingas Hand fühlte, die sich sanft um seine Hoden legte, warf er jegliche Rücksicht über Bord. Kraftvoll stieß er in ihre glitschige Enge hinein. Augenblicklich steckte er bis zur Wurzel in ihr, füllte sie gänzlich aus.

Um nicht laut aufzustöhnen, biss sie ihrem Sexpartner versehentlich auf die Unterlippe. Er gab einen Schmerzenslaut von sich, löste seinen Mund von ihrem und blickte sie hochgradig erregt an. Reflexartig hob er die Hand an die Lippe, wischte darüber hinweg und schaute auf seinen Handrücken hinunter. Ein hellroter Blutstreifen zierte seine Haut.

„Tut mir leid, das wollte ich nicht.“ Seine blauen Augen wurden schmal, weitere Bluttropfen sickerten aus der Wunde hervor. Er nahm sie mit der Zunge auf und grinste dreckig:

„Du geiles Biest, du machst mich tierisch an.“ Zur Unterstreichung stieß er mehrmals hintereinander hart zu. Stöhnend hielt Inga sich an ihm fest, schlang ihren Schenkel noch enger um seine Hüfte.

 

Im Spiegel, der an der Längsseite der Umkleidekabine angebracht war, beobachtete sie ihre engumschlungenen Körper. Ihre rechte Hand war im Spiegelbild unsichtbar, diese umfasste nach wie vor die strammen Hoden des Dunkelhaarigen, ihre Linke umklammerte seinen Oberarm. Er drang wieder und wieder in sie, hatte einen überwältigenden Rhythmus gefunden. Inga keuchte vor Wollust. Er biss die Zähne zusammen, unterdrückte mühevoll sein Stöhnen. Seiner Gespielin erging es ähnlich, auch sie beherrschte sich, die Geilheit nicht laut herauszuschreien, die sich angesichts der punktgenauen Reizung durch sein gewaltiges Glied kaum noch steigern ließ.

 

Ein letztes Mal leckte er sich das Blut von der Unterlippe, dann zog er das Tempo an und drückte sie auf seinen harten triefendnassen Schw**z herunter. Sie unterstützte ihn, passte sich seinem Takt perfekt an. Ihre Klit rieb sich an seiner Peniswurzel, wurde größer und fester. Ihre Nippel standen innerhalb des BHs steil hervor. Ihr Orga**us rollte heran, geriet in greifbare Nähe.

„Gleich … komme … ich“, stöhnte sie im Rhythmus seiner Stöße, was bei ihm nicht ohne Wirkung blieb. Seine Erektion nahm noch einmal an Umfang zu, wurde steinhart.

„Ja Mädchen, komm! Ich kann auch nicht mehr!“, gab er heiser flüsternd zurück. Sie küsste ihn, spannte die Muskeln fest um seinen Phallus und begann, ihre Hüfte auf ihm zu kreisen. Erst langsam, dann in zunehmender Geschwindigkeit. Ihr Liebhaber stand still. Ihren Po in seinen Händen haltend, die Augen geschlossen, ließ er das Gefühl auf sich einstürmen.

Unaufhaltsam riss ihr Höhepunkt sie mit. Jede Faser ihrer Vagina bebte, jeder Muskel vibrierte, als er sie gnadenlos mit sich fortspülte. Gerade noch konnte sie keuchen, dass es in dieser Sekunde so weit wäre, als sie schon zu keiner anderen Äußerung mehr fähig war, als einem langgezogenen Stöhnen.

Als der Fremde Ingas Ankündigung vernahm, explodierte auch er. Sein Orga**us übermannte ihn komplett, keinen Atemzug länger hätte er ihn zurückhalten können. Ein heftiges Stöhnen wollte aus ihm hervorbrechen, doch es gelang ihm, es zu unterdrücken. So spritzte er, die Lippen fest zusammengepresst, Ladung um Ladung in den nassen Schoß der attraktiven Blondine.

 

Schwer atmend entließ er ihren Po aus seinem kraftvollen Griff, während sie ihr Bein von seiner Hüfte hob. Inmitten dieser Bewegung rutschte sein Penis aus ihrer Mitte heraus – rundherum benetzt von ihrer Geilheit und den weißen Spuren seines Ejakulats. Er räusperte sich amüsiert.

„Hey wow, was war das denn?“ Von einem vergnügten Blick begleitet, zog er sich den Sportslip zurück über seine pralle, halbharte Männlichkeit. Inga lächelte verlegen.

„Ich weiß auch nicht, aber auf eine so geile Art habe ich meine Klamotten noch nie anprobiert.“ Ihre unbekannte Sexbekanntschaft lachte leise in sich hinein.

„Ich auch nicht, das kannst du mir glauben. Du warst tierisch auf Entzug, oder?“

„Hast du mich deshalb hereingebeten?“ Sie grinste ihm kess ins Gesicht.

„Zugegebenermaßen ja. Du siehst traumhaft aus, duftest toll. Wer kann da schon widerstehen?“ Er nahm ihr Kinn in seine Hand und küsste sie. Nur zu gern stieg Inga auf seinen zärtlichen Kuss ein. Tief in ihr flackerte die Ahnung auf, dass dies der Anfang von etwas Großem war. Denn auch wenn sie seinen Namen nicht kannte, wusste sie, dass er ihr wie angegossen passte.

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