Gemeinsam nass – Pinkelsex, der die Sinne berührt (Kurzgeschichte)

Gemeinsam nass
Pinkelsex, der die Sinne berührt

Dritte Geschichte aus dem Buch „Dringend!“

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 09.04.2026

VG Wort

Claudia freut sich auf dem Bett sitzend auf die bevorstehenden nassen Spielchen mit Matthias.

 

Obwohl mir der Blick auf die Uhr bestätigte, dass ich noch keine Viertelstunde auf meine Freundin wartete, fühlte es sich an, als ginge ich seit Stunden vor dem Fenster auf und ab. Nicht nur die Spannung, auch der gewaltige Druck meiner Blase machte mich derart ruhelos, dass mir ein gelassenes Ausharren unmöglich geworden war. In spätestens fünf Minuten, so rechnete ich mir aus, müsste Claudia an der Tür klingeln. Ich freute mich unbändig auf sie, wusste ich doch, dass sie ebenso dringend würde pinkeln müssen, wie ich selbst.

Die Finger fest auf die Wölbung der Jeans gepresst, massierte ich in kurzen Abständen meinen Penis. Der heftige Drang kam in Schüben – je nach Stärke zwangen sie mich, die zweite Hand zu Hilfe zu nehmen und mich entlastend nach vorn zu beugen. Ich keuchte vor Anstrengung. Hoffentlich ist sie bald hier, wünschte ich inständig, lange halte ich es nicht mehr aus.

 

Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gebracht, sah ich sie in ihrem Auto die Straße herunterkommen und hektisch vor dem Garagentor parken.

»Geil, sie ist da«, hörte ich mich in den Raum hinein sagen und lief eilig durch den Flur zur Eingangstür. Schwungvoll öffnete ich sie und schaute meiner neuen Liebe aufgeregt entgegen, die mit staksigem Gang auf mich zukam.

»Oooh, Matthias …«, jammerte sie anstelle einer Begrüßung lachend, »du glaubst nicht, wie sehr ich muss!«

»Hast du ‘ne Ahnung!«, gab ich grinsend zurück und zog sie an der Hand zu mir ins Innere des Hauses.

 

Nachdem die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war, küssten wir uns innig. Da unsere übervollen Blasen ein regungsloses Innehalten allerdings nicht lange erlaubten, ergriff Claudia die Initiative und stürmte vor mir her die Treppe in mein Schlafzimmer hinauf. Auf dem Weg dorthin richtete ich mein Augenmerk auf ihr verführerisch rundes Hinterteil. Wie verdammt heiß sie in der engen Jeans aussah … Wieder einmal war ich glücklich, dieser tollen Frau im Internet begegnet zu sein. Dass sie meinen äußerlichen Wunschvorstellungen bis ins Detail entsprach, hatte mich schier umgehauen, ihre sexuellen Vorlieben, die ich seit unserem ersten Kontakt kannte, noch viel mehr. Im Grunde nicht verwunderlich, da wir uns über eine Webseite kennengelernt hatten, die den erotischen Aspekt des Pinkelns in allen Facetten zum Thema hat: den herrlich verbotenen Reiz des Einnässens, die Lust an der quälendvollen Blase, köstlich nassen und unanständigen Sex und den Gaumenkitzel, den gold-prickelnder Natursekt beschert.

Wir chatteten die Nächte hindurch, telefonierten stundenlang – unsere Neugier aufeinander war derart rasant gewachsen, dass wir uns schon bald zu einem persönlichen Treffen verabredet hatten. Seither waren wir ein Paar, genossen jede freie Minute miteinander und lebten gemeinsam aus, wovon wir bis dahin lediglich fantasiert hatten: Pinkelsex, der die Sinne berührt und uns an die Grenzen der Wollust treibt. Liebe und Nähe inbegriffen – erst sie machten das Vergnügen komplett.

 

An jenem Abend hatte ich das Schlafzimmer entsprechend vorbereitet: Es herrschte wohlige Raumtemperatur, unter dem Bettlaken befand sich ein Nässeschutz und in einem Sektkühler wartete eine Flasche köstlichen Schaumweins darauf, geöffnet zu werden.

Von einem auffordernden Blick begleitet, begann Claudia, sich zu entkleiden. Hierbei tänzelte sie von einem Fuß auf den anderen.

»Beeil dich …«, spornte sie mich an, »sonst mache ich mir schon vorher die Hose nass!« Obwohl auch mein Druck kaum noch beherrschbar war, nahm ich sie in meine Arme und zog sie fest an mich. Ihre Unruhe war deutlich spürbar; die Muskeln angespannt, überzog die Nervosität ihren gesamten Körper.

»Warte, Claudi …«, raunte ich in ihr Ohr, »nicht so schnell.« Als würde meine Blase mich vom Gegenteil überzeugen wollen, rauschte in diesem Augenblick eine gigantische Welle des Harndrangs durch mich hindurch. Ich drängte meine Beine reflexartig aneinander, schob dabei das Rechte nach vorn, unmittelbar zwischen ihre Schenkel. Sofort presste sie sich darauf, rieb ihren Unterleib leise stöhnend am Stoff. Dies hinterließ einen feuchten Fleck – ihn zu sehen und zeitgleich die Reibung zu fühlen, erregte mich gewaltig. Meine Schwellkörper füllten sich mit Blut, versuchten den Penis in der Enge der Hose aufzurichten. Auch wenn es nicht vollständig gelang, spürte ich dennoch, dass die Erektion mir eine angenehme Entlastung bescherte und ich die Bedrängnis kurz weniger stark wahrnahm.

»Nein, Matthias …«, widersprach sie mit bebender Stimme, »es ist schon etwas gelaufen!« Ich hatte es längst erfühlt, doch dieses zusätzlich aus ihrem Mund zu hören, ließ mich jeden Vorsatz, unser Spiel, zu dem wir verabredet hatten, vorher möglichst viel Wasser, Saft und Tee zu trinken, langsam angehen zu lassen, über Bord werfen. Mit fliegenden Fingern zerrte ich ihr die Kleider vom Leib, während sie mir ebenfalls die Jeans herunterriss, unter der ich vorsorglich keinen Slip trug.

 

Beide Hände zwischen die Beine geklemmt, tippelte sie mit kleinen Schritten auf das Bett zu. Ich eilte meiner hübschen Freundin nach, hob sie auf meine Arme und legte sie behutsam auf die Mitte der Matratze.

Als ich mich zu ihr kniete und sie zu küssen begann, fragte sie gehetzt:

»Was … was tust du? Sollten wir nicht lieber …?« Rastlos bewegte sie die Finger vor ihrer Vagina, doch meine Hand löste ihre blitzschnell ab und schickte die Kuppen von Zeige- und Mittelfinger in ihre klatschnasse Spalte. Mit ihnen drückte ich massierend auf den Ausgang ihrer Harnröhre. Unterdessen küsste ich sie zärtlich; soft und zugleich fordernd fand meine Zunge den Weg zu ihrer. Schneller atmend stimmte Claudia in den Kuss ein, während sie die Schenkel eng zusammenhielt.

Bald darauf strich meine Zungenspitze kitzelnd ihren Hals hinab, erreichte ihren Busen und liebkoste gezielt dessen empfindliche Nippel. Die dunklere Haut zog sich lustvoll zusammen, die Spitzen stellten sich auf. Hierbei bemerkte ich nicht zum ersten Mal, wie perfekt auch ihre Brüste mit meinen optischen Vorlieben harmonierten. Von mittlerer Größe, fest und wohlgeformt, fühlten sie sich wunderbar weich an. Ich knetete sie behutsam, versenkte mein Gesicht inmitten der Hügel und schmeckte ihren frischen Schweiß. Mein Harter pulsierte, gleich einer Barriere stand er zwischen meiner übervollen Blase und dem Verlangen, sie auf der Stelle zu leeren. Prall und groß ragte er begierig empor.

 

Claudia setzte sich auf und mühte sich, mich auf den Rücken zu drehen. Nur zu gern wollte sie sich über mich hocken und endlich loslassen, doch ich hatte anderes im Sinn. Schmunzelnd drückte ich sie zurück in die Kissen und widmete mich erneut ihrer zarten Haut. Verspielt zog ich immer kleiner werdende Kreise um ihren Bauchnabel, bis meine Zungenspitze sich in ihm versenkte. Ihr dringlicher Protest ließ nicht lange auf sich warten. Ein Zittern klang in ihrer Stimme mit, als sie mich lächelnd, aber entschieden, vorwarnte:

»Matthias, bitte! Ich pinkle dir jede Sekunde ins Bett … Du willst doch etwas davon haben, oder?«

»Das werde ich, meine Süße …« Mit diesen Worten drängte ich, trotz ihrer ausgeprägten Befürchtung, die Herrschaft zu verlieren, sanft ihre Beine auseinander und platzierte mein Gesicht vor ihrer überlaufenden Mitte. Sie duftete nach Geilheit; erste Spuren von Urin in ihren schwarzgekräuselten Haaren intensivierten das Aroma. Ich atmete genussvoll ein, sog ihren aphrodisierenden Wohlgeruch tief in die Nase. Er erreichte das Zentrum meiner Lust ohne Umwege, sorgte dafür, dass mein Phallus an Umfang zunahm. Wie sehr hatte ich einer Situation wie dieser entgegengefiebert, mir eine aufgeschlossene Frau wie Claudia gewünscht, mit der ich gemeinsam auskosten konnte, was ich so lang vermisst hatte. Mit ihr betrat ich eine für mich verschlossen geglaubte Welt; sie gab meinem Begehren Raum, mit ihr durfte ich mich kopfüber fallenlassen. Zu meiner Freude empfand sie ebenso – es fühle sich wie ein Nachhauskommen an, hatte sie den Beginn unserer Liebe äußerst passend beschrieben.

 

»Oh, ich kann nicht mehr, ich muss so wahnsinnig nötig!« Sie stöhnte mir die Worte entgegen. Mit letzter Kraft versuchte sie zurückzuhalten, was mit unbändiger Macht heraus wollte. Ihr Becken hob und senkte sich in schnellem Takt, gleichzeitig wand sie sich vor mir auf dem Laken. Ich hielt sie in festem Griff, wühlte die Nase in ihr Schamhaar und begann, sie lustvoll zu lecken. Sie schmeckte wundervoll – salzig, würzig, vermischt mit ihrer ganz eigenen Note.

 

Meine Zungenspitze tastete sich tiefer, stimulierte und kitzelte das kleine Loch, das nur darauf wartete, endlich die gewaltige Füllung ihrer Blase freigeben zu dürfen. Gleich p**st sie mich an, dachte ich, wie von einer Droge berauscht. Diese Erwartung beschleunigte meinen Puls enorm. Keine Sekunde später drang Claudias spitzer Aufschrei an mein Ohr:

»Ich kann nicht mehr! Es passiert! Jetzt!« Im selben Moment rauschte es druckvoll aus ihr heraus. Es war göttlich – am Ziel meiner schärfsten Fantasien angelangt, legte ich rasch die Lippen an die Öffnung und trank von ihr, so viel ich konnte. Warm und in riesiger Menge füllte ihr hellgelbes Nass meinen Mund – schneller, als ich es aufzunehmen in der Lage war. Ein Teil ihres kräftigen Strahls rann aus meinen Mundwinkeln wieder hinaus, das meiste aber schluckte ich laut stöhnend hinunter. Meine eigene Blase war randvoll, mein Ständer pochte und zuckte. Die Erregung war kaum noch steigerbar. Hätte ich nicht dermaßen dringend pinkeln müssen, wäre ich unaufhaltbar gekommen. Wie sehr es mich anheizte, wie geil sie mich machte! Ich konnte nicht anders, ich musste mich berühren. Mein Steifer stand kerzengrade – ich rieb ihn, wurde heftiger, meine Handbewegungen gezielter. Die Nasenspitze nach wie vor in ihren rauen Haaren vergraben, sog ich den Duft ihres frischen Urins tief in meine Lungen, während ich ungezügelt trank und ihren Natursekt gierig schluckte. Es lief ohne Unterlass; heiß und von einem zischenden Geräusch begleitet, traf ihr Strahl meine Zunge. Claudias erleichtertes Stöhnen erfüllte den Raum. Ich spürte ihre Finger an meinen Wangen, als sie, um mir den Zugang zu vereinfachen, beide Hände an ihre Vagina legte und die Schamlippen weit für mich öffnete.

 

Nachdem ihre köstlich sprudelnde Quelle versiegt war, hob ich den Kopf und schaute meiner jungen Liebe ins Gesicht. Ihr kesses Lächeln empfing mich, ihre dunklen Augen fixierten meine:

»Hey, wow! Hat es dir gefallen?«

Gott, ja! Was für eine Frage! Die Reste ihrer Nässe tropften von meinem Kinn hinab, mein Schw**z stand kurz vor dem Explodieren. Ich fand keine Worte, konnte nicht mehr tun, als ihr mit einem Nicken zu antworten. Sie schob die Hände in mein Haar, ihre Stimme senkte sich zu einem Flüstern:

»Mich hat es auch angeturnt. Nun, Liebster, will ich deine Dusche fühlen.« Ich schüttelte den Kopf.

»Keine Chance, er ist zu steif«, entgegnete ich heiser, rutschte höher und griff nach dem Hals der Sektflasche um sie aus dem Kühler hervorzuziehen.

»Außerdem bin ich mit meinem Verwöhnprogramm noch gar nicht fertig …«

Während dieser Ankündigung öffnete ich die dunkelgrüne Flasche. Rinnsale der geschmolzenen Eiswürfel liefen an der Außenseite herunter, benetzten mit ihren kalten, herabfallenden Tropfen Claudias prächtigen Venushügel. Eine Gänsehaut breitete sich auf ihrem Körper aus, erneut wurden ihre Nippel hart. Voller Lust hob ich mich über sie, um an ihnen zu saugen, als meine Blase mich zurück in die kniende Position zwang – ich musste pinkeln, und wie! Äußerst dringend und so stark wie nie zuvor. Obwohl meine Erektion senkrecht vor meinem Bauch stand, spürte ich den Druck im Rhythmus meines schlagenden Herzens pulsieren. Um ihn aushalten zu können, krümmte ich mich angestrengt nach vorn. Ich keuchte und stöhnte auf.

»Du hältst es doch auch kaum noch aus.« Mit zusammengepressten Lippen sah ich meiner Freundin in die funkelnden, schwarzbraunen Augen. Die dunklen, lockigen Haare lagen wild um ihren Kopf, die längsten Strähnen reichten bis zu den Spitzen ihrer Brüste hinab. Sie umspielten sie neckisch, streichelten die sensible Haut der Vorhöfe. Auf ihre Ellenbogen gestützt, blickte Claudia mich vielsagend an. Die Schenkel noch immer weit geöffnet, das Liebesdelta nass von ihrer Wollust.

»Selbst wenn. Solange du so vor mir liegst, Süße, bleibt er hart, da ist an Pinkeln nicht zu denken.« Sie lachte, warf ihre Mähne nach hinten und ließ sich zurück in die Kissen sinken.

 

Von dem Gefühl begleitet, ich hätte sämtliche Muskeln meines Unterleibs eisern angespannt, beugte ich mich vor und strich mit der Zunge sanft über die vor mir liegende, geschwollene Klitoris. Ein wohliges Stöhnen unterstrich den beginnenden Cunnilingus, es zeigte mir, dass Claudia gefiel, was ich zwischen ihren Beinen tat. Während ich mit wachsender Intensität saugte und lutschte, ließ ich eine kleine Menge kühlen Sekt über ihren Schamhügel laufen. Der prickelnde Schaumwein verteilte sich in ihrem feuchten Lockenhaar, bahnte sich von dort seinen Weg hinunter zu ihrem Kitzler und dem einladend glitschigen Eingang. Genüsslich begann ich zu schlürfen, während ich den Sekt fortgesetzt nachgoss.

»Nicht aufhören, das ist geil, so geil!«, forderte meine Partnerin mich auf. Nur zu gern kam ich ihrem Wunsch nach und verwöhnte sie weiterhin mit meinem Zungenspiel. Ebenso konstant floss der kribbelnde Alkohol, den ich zwischendurch in meinem Mund sammelte, um ihn mit anhaltendem Druck in das Innere ihrer heißen Vagina zu pressen. Sofort darauf trank und schlürfte ich ihn stöhnend wieder aus ihrem Eingang heraus.

Claudia wand sich vor sinnlichem Vergnügen – sekündlich wechselte sie von Lachen zu unkontrollierten Lustlauten. Mich hingegen heizte es ausschließlich an. In gleichem Maße, wie die Ekstase meiner Freundin zunahm, verhärtete sich meine Erektion.

 

Bald wurde der Wunsch, in sie einzudringen übermächtig. Kaum noch konnte ich an mich halten, längst hatten meine Hoden sich zusammengezogen, mehr als bereit, ihre sahnige Mixtur herauszuschleudern. Meiner Harnblase erging es nicht anders – auch sie stand mit scharrenden Hufen in den Startlöchern.

In dem Moment, in dem Claudia mir ihren nahen Höhepunkt ankündigte, war ich an jeglicher Grenze der Selbstkontrolle angelangt.

»Wir kommen zusammen, Süße …«, waren die wenigen Worte, die ich noch zu sprechen in der Lage war. Zitternd stellte ich die Glasflasche auf dem Fußboden ab, hob mich auf die atemberaubende Frau in meinem Bett und schob mein zuckendes Rohr in ihre klatschnasse, weit offene Liebeshöhle hinein. Wir stöhnten gemeinsam auf – laut und ungezügelt. Während es bei Claudia ausschließlich von Wollust geprägt war, kam bei mir das diffuse Gefühl hinzu, der Gegendruck ihres Körpers würde meine Blase in Stücke sprengen. Ich konnte mich nicht erinnern, sie jemals zuvor dermaßen voll erlebt zu haben.

Es gehörte zu Claudias Art, mit mir zu schlafen, dass sie nach unserer Verschmelzung ihre Beine um meine Hüfte schlang und mich, um mir ein tieferes Eindringen zu ermöglichen, mithilfe ihrer Fersen fest auf sich herunterdrückte. So auch diesmal. Gequält und zugleich lustvoll keuchte ich auf.

»Nein, nicht«, stöhnte ich angestrengt hervor, woraufhin sie mich mit ihren vor Wollust glänzenden Augen fragend anschaute.

»Ich muss so höllisch, dass ich nichts versprechen kann«, fügte ich atemlos als Erklärung an. Anstelle einer Antwort schloss sie ihre Schenkel enger um mich und verstärkte den Druck auf meinen Hintern. Ich verstand: Sie war bereit, jede erdenkliche Möglichkeit in Kauf zu nehmen. Welche Sorte von Flüssigkeit meinen Körper auch verlassen würde, es war ihr gleich. Diese Gewissheit ließ mich ruhiger werden.

 

Zu Anfang waren es noch bemüht langsame Bewegungen, mit denen ich immer wieder tief in sie eindrang. Die Beherrschung verließ uns jedoch schnell – unser Akt nahm an Tempo zu, meine Stöße gestalteten sich härter, Claudias Klammergriff um mein Becken wurde straffer. Zuweilen zog ich mich fast vollständig aus ihrer umschließenden Enge zurück, nur um mit einem kräftigen Ruck erneut in sie einzutauchen.

Mein Point of no Return raste unaufhaltbar heran; Claudias ebenso, wie sie mir schon bald entgegenrief:

»Matthias, jaaa! Gleich, gleich komme ich!« Ebenfalls an der Grenze des Orgasmus balancierend, sah ich meiner bildschönen Freundin tief in die Augen, während ich ein letztes Mal ausholte und kraftvoll in ihre duftende, überaus schlüpfrige Venus stieß. Laut stöhnend realisierte ich, dass der Zeitpunkt gekommen war, die Kontrolle abzugeben. Vom bevorstehenden Höhepunkt komplett entwaffnet, verharrte ich in ihr. Claudia hingegen ließ ihre Hüfte kreisen, rieb ihre hartgeschwollene Perle unmittelbar an meiner Peniswurzel. Nur einen Wimpernschlag später kapitulierte sie vor dem größten aller Gefühle – von einem befreienden Aufschrei begleitet, stöhnte sie ihre Lust ausgelassen heraus.

Hiervon angeheizt war es auch bei mir so weit. Es kam mir einzigartig – in diesem Ausmaß hatte ich es noch nie erlebt. Das Zimmer begann, sich zu drehen, der Boden unter mir brannte. Eine mächtige Fontäne stieg in mir auf, jagte heiß durch meine Harnröhre hindurch und entlud sich mit großer Vehemenz in Claudias bebende Auster. Mir wurde schwindlig, ich spritzte ohne Unterlass. Wie durch einen Nebel formierte sich die Hoffnung, dass es sich um Sp**ma handelte, das ich in diesem Augenblick in den Körper meiner Geliebten schoss und nicht meine Blase die Oberhand erlangt hatte.

Sofort erübrigte sich diese Frage jedoch, da ich, kaum, dass das orgiastische Hochgefühl abgeebbt war, spürte, wie die Dämme brachen und ich, ohne dass ich es stoppen konnte, sprudelnd in die Vagina meiner Freundin pinkelte.

Wie unendlich befreiend es war, welch grandiose Erleichterung – in diese Emotion durfte ich mich allerdings nicht hineinfallen lassen. Unsicher, ob es Claudia nach wie vor recht war, wollte ich mich eben aus ihr herausziehen, als sie ihre Unterschenkel anspannte und mich erneut tief in ihre Spalte drückte.

»Lass es laufen …«, flüsterte sie verlockend in mein Ohr, »es fühlt sich irre schön an.« Lächelnd schloss ich die Augen. Ganz auf die Entspannung meines Unterleibs konzentriert, hatte ich jedoch nicht mit einem zweiten Strahl gerechnet, der von weiter oben plötzlich auf meine Peniswurzel traf.

»Du auch?«, fragte ich flüsternd, obwohl mir die Antwort bereits bekannt war. Warm und gefühlvoll umfloss ihr Urin den Ansatz meiner nur mehr halbharten Erektion. Bevor sie antwortete, biss sie mir verspielt ins Ohrläppchen.

»Schließlich sind wir auch zur gleichen Zeit gekommen, Liebster.«

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