Gewindelt im Museum – Pee-Desperation hautnah (Kurzgeschichte)

Gewindelt im Museum
Pee-Desperation hautnah

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 26.03.2020

Ein Museum zu besuchen, rangiert auf Nicolas Liste der Lieblingsbeschäftigungen nicht besonders weit oben. Sowohl aus Stein gehauene Skulpturen als auch die Werke der alten Malerei begeistern sie nicht übermäßig – eine Ausnahme gibt es allerdings: Die Kunstrichtung Pop-Art. Und da zur Zeit eine Ausstellung der Künstler Warhol, Lichtenstein, Haring und weiteren Größen dieser Epoche in ihrer Stadt gastiert, hatte sie sich am heutigen Nachmittag kurzerhand auf den Weg dorthin gemacht.

Es war ihr ein heimliches und sehr persönliches Vergnügen gewesen, sich vorher eine Windelhose anzulegen, die sie beim Betrachten der Kunstwerke ausgiebig benutzen wollte. Jedoch sollte die Windel nicht nur praktische Dienste leisten, sondern ihr vor allem den erotischen Kick bringen, den sie so unbändig liebte und auf den sie keinesfalls vorhatte, zu verzichten. Sie trug sie unterhalb der Jeans, zu der ihre Wahl auf lässige Turnschuhe und einen Pullover gefallen war, der ihr bis über den Po hinunter reichte. Gewindelt im Museum umherzulaufen war eine vollkommen neue Erfahrung für die junge Frau, wie sie mit klopfendem Herzen feststellte. Zu verschiedenen Konzerten oder einem ungezwungenen Bummel durch den Freizeitpark hatte sie sich bereits mehrmals mit steigender Erregung einer Windelhose bedient, diese jedoch heute in einem so kulturell anspruchsvollen Umfeld zu tragen und sogar einzunässen, war bis dahin noch nie vorgekommen.

 

Keith Haring Pop-Art-Persiflage Tanzende Menschen, einer davon mit Windel

In den riesigen, nahezu leeren Räumen war es derart still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Nicola wagte kaum, sich zu bewegen – die Gefahr, dass die wenigen anderen Besucher das Rascheln der Folienwindel wahrnehmen könnten, war zu groß. Natürlich, in Museen ging es leise zu – jenes Detail war ihr bei der Auswahl der Windelsorte glattweg entfallen. Warum musste es auch ausgerechnet die auffällig knisternde Crinklz sein, schalt sie sich in Gedanken selbst – eine dezente Cotton-Feel wäre garantiert die bessere Wahl gewesen.

In der Hoffnung, die Leute würden bald weiterziehen, und sie könne sich allein in der Ausstellung aufhalten, setzte sie sich auf eine der freistehenden Bänke inmitten des hallenartigen, weiß-strahlenden Raums. Ihre Umhängetasche legte sie neben sich ab. Sie würde einfach die Zeit abwarten, nahm Nicola sich vor, bis die Gruppe der Museumsbesucher so weit wären, in das nächste Areal überzuwechseln.

Ringsherum hingen die farbenfrohen Bilder, die sie zunächst noch aus der Ferne beäugte und auf die sie sich freute, sie einige Augenblicke später aus der Nähe anschauen zu können.

 

Noch war die Folienwindel trocken, doch der hohe Füllstand ihrer Blase verriet ihr, dass dieser Zustand nicht mehr lange anhalten dürfte. Ob jetzt eine gute Gelegenheit wäre, diskret etwas laufen zu lassen? Eine ungeduldig klingende Stimme riss Nicola jedoch plötzlich aus ihrer aufregenden Überlegung:

»Komm schnell weiter, ich muss so wahnsinnig dringend!« Die hübsche Frau, welche die eindeutige Bitte ausgesprochen hatte, zog ihren etwa gleichaltrigen Begleiter hektisch von einem Exponat zum nächsten. Zu ihrer Verärgerung stoppte dieser aber immer wieder, um sich die Kunstwerke länger anzusehen, als es seiner Freundin lieb war. Das Paar war exakt in der Minute in die Ausstellungshalle gekommen, in der die vorher anwesenden Menschen in den nächsten Raum übergewechselt waren.

»Los, beeil dich, sonst pinkle ich mich gleich nass«, versuchte die Blondine es erneut, diesmal mit einem hörbar quengelnden Unterton. Das Verschränken der Beine und die dazwischen gequetschten Finger unterstrichen ihr forderndes Drängen sichtlich.

 

Die fremde Frau wurde von der 23-jährigen Nicola auf ein ähnliches Alter wie ihr eigenes eingeschätzt, nur befand sich die Unbekannte in einer komplett anderen Situation als sie. Obwohl ihrer beider Blasen reichlich gefüllt waren, musste sich die Blonde das Pinkeln mühevoll verkneifen. Nicola hingegen war dank der lustbringenden Windel in der glücklichen Lage, der Natur ihren Lauf zu lassen, wann immer es erforderlich war. Oder einfach, weil es sie bis in die Haarspitzen erregte.

Weshalb flitzt sie nicht eben zum Besucher-WC in die Eingangshalle runter?, rätselte sie neugierig, als ihr diese Frage sogleich durch einen weiteren, eindringlichen Überredungsversuch beantwortet wurde:

»Nun mach schon, Marco, ich will nach Hause. Du weißt genau, dass ich nicht auf öffentliche Klos gehen mag …«

»Wie wäre es mit einer Ausnahme für heute?«, bat ihr Partner nun seinerseits. »Wir haben bereits Eintritt gezahlt und ich möchte mir die Ausstellung echt gerne anschauen«, fügte er hinzu. Zur selben Zeit ging die Blondine wimmernd in die Knie, derart nötig musste sie zur Toilette.

 

Lange hält sie bestimmt nicht mehr durch, mutmaßte Nicola und spürte gleichzeitig, wie das Szenario sie anturnte. Pee-Desperation hautnah – niemals hätte sie damit gerechnet, an diesem Nachmittag ein solch erregendes Schauspiel aus unmittelbarer Nähe mitzuerleben … Hiervon angeregt, entspannte sie bewusst den Schließmuskel ihrer Blase und ließ einen Großteil des Inhalts in das weiche Vlies der Windel strömen. Was für ein grandioses Gefühl! Nicht allein die herrliche Entspannung sorgte für ein Lächeln auf Nicolas Gesicht, sondern vielmehr die wohlige Wärme, die sich kribbelnd um ihre Mu***i herum ausbreitete. Es durchzog sie sinnlich; das feuchte Polster schmiegte sich an Schamlippen und Klitoris, während sie die Bemühungen der attraktiven Blondine durchweg im Blick behielt. Diese erschauerte sichtlich, kam dann aber wieder auf die Füße, nur um sofort einen höchst eindeutigen Pee-Dance zu vollführen.

»Oooh Gott, ich muss so tierisch pinkeln … Gleich mach ich mir das Höschen nass, nur wegen dir«, kündigte sie nun mit trotziger Stimme an.

 

Nicht nur, da sie erfahren wollte, wie das Dilemma ausgehen würde, sondern auch, weil das Beobachten der Szenerie sie so wundervoll zum Loslassen animierte, schloss Nicola sich dem Paar wie zufällig an, als es durch einen breiten Durchgang in den nächsten Bereich der Ausstellung wechselte. Dort blieb sie in einem angemessenen Abstand hinter den beiden, wobei ihr das bezeichnende Knistern der Folienwindel längst keine Sorgen mehr bereitete. Die verbalen Äußerungen der Frau, welche zum einen Teil aus Vorwürfen und zum anderen aus dem Beklagen der eigenen Pinkelnot bestanden, waren laut genug, jenes verräterische Geräusch locker zu übertönen. Die blonde Schönheit hetzte ihren Freund voran, woraufhin dieser nur unwillig reagierte, zappelte nervös und hielt nun beide Hände krampfhaft in den Schritt gepresst.

 

In jenem Moment freute Nicola sich einmal mehr über ihre Windelhose, in die sie nun auch den Rest ihrer einst so vollen Blase hineinzischen ließ. Es wurde heiß und heißer in ihrer Körpermitte. Ihre Erregungskurve schnellte geradezu empor, derart heftig kickte das heimliche Pinkeln in der Öffentlichkeit sie nach vorn – noch dazu in einem künstlerisch erlesenen Ambiente wie dieser seltenen Bilderausstellung. Je stärker ihre Lust anstieg, desto mehr fühlte sie, wie das Nötigmüssen der Blondine sie außerdem anmachte. Zu sehen, wie diese sich wand und sich vorzustellen, wie prall und voll ihre Harnblase sein musste, dass sie so unsagbar kurz vor einem eventuellen Kontrollverlust stand, brachte Nicolas Feuchtigkeit zum Fließen. So gesellte sich zum warmen Urin in ihrer bunten Crinklz nun auch die glitschige Nässe der Erregung hinzu, die ihr ein nicht minder geiles Gefühl bescherte.

 

Sich eingehend auf die Kunstwerke zu konzentrieren, war Nicola nicht möglich, zu sehr hielt ihre Libido sie gefangen. Dennoch gab sie vor, ihre Aufmerksamkeit vollumfänglich auf eine der überdimendionalen Arbeiten gerichtet zu haben, als sie im selben Augenblick den spitzen Aufschrei der jungen Frau vernahm, die soeben den Kampf gegen ihren gewaltigen Blasendruck verloren hatte.

»Nein! Es läuft von ganz allein! Oh, Marco, ich pinkle mir alles in die Hose!«, rief sie hilflos aus, während es in dermaßen großer Menge aus ihrem Schoß strömte, dass ihre Jeans und die leichten Sandalen in kürzester Zeit komplett durchtränkt waren. In ihrem Schritt glänzte es auffällig und es breitete sich ein typischer Geruch aus. Aus den unteren Abschlüssen der Hosenbeine tropfte es nicht nur, sondern es pladderte stattdessen ausgiebig daraus hervor. Um ihre Füße herum bildete sich eine hellgelbe Pfütze, auf die sie niedergeschlagen hinunterschaute.

»Wie peinlich … Und guck mich an, ich bin total nassgepinkelt. Was soll ich nur tun?«

»Was bleibt uns anderes übrig, als nach Hause zu gehen?«, gab ihr Freund die Frage schulterzuckend zurück und zog seine triefnasse Partnerin im selben Moment vom Ort des Geschehens fort.

 

Im Gegensatz zu dem Paar verbrachte Nicola noch eine weitere halbe Stunde im Museum. Allerdings galt ihr Interesse überhaupt nicht mehr den ausgestellten Bildern, sondern ganz und gar ihrer angeheizten Begierde, die nun danach verlangte, zu einem prächtigen Abschluss zu kommen.

Aufgewühlt und bis unter die Haut von einem sinnlich-erotischen Gefühl durchströmt, nahm sie erneut auf einer der frei im Raum stehenden Sitzbänke Platz. Ihre breite Umhängetasche legte sie sich auf den Schoß, unter deren Sichtschutz sie die rechte Hand unterhalb des Pullis zum Reißverschluss der Jeans führte und diesen langsam, mit einem aufgesetzt beiläufigen Blick, hinunterzog.

Es gestaltete sich nicht einfach, doch es gelang der jungen Frau, sowohl den Zeige- als auch den Mittelfinger von oben in die nasse Windelhose zu manövrieren, um sogleich die prallgeschwollene Klit und den überaus feuchten und warmen Eingang ihrer Vagina zu ertasten. Die Berührung des wollüstig vergrößerten Kitzlers kam einem sanften, jedoch höchst erregenden Stromschlag gleich, der Nicola eine Gänsehaut bescherte und sie voller Genuss die Augen schließen ließ.

 

Als sie sich gezielt zu reiben begann, stellten sich ihre Brustwarzen hart auf und aus ihrer Venus sickerte weitere, glitschige Nässe hervor. Diese nutzte sie, um die Fingerspitzen immer wieder anzufeuchten, was die Massage der Klitoris um ein Vielfaches intensivierte. Sie musste aufpassen, ihre Lust nicht ungehemmt heraus zu stöhnen, derart geil machte sie ihr ungehöriges Handeln. Vollgepinkelt und gewindelt im Museum zu sitzen und ungeniert zu masturbieren … Das Bewusstsein, dass sie es in diesem Augenblick tat, kickte sie erheblich nach vorn. Ich mache es mir selbst, hier in aller Öffentlichkeit, flüsterte Nicola kaum hörbar, doch es reichte aus, ihre Geilheit noch stärker fließen zu lassen. Glücklicherweise befand sie sich zu jenem Zeitpunkt allein im Raum.

Ihre Klit pochte vor Verlangen. Die kleine Perle hatte sich begehrlich hervorgestreckt, bereit, jede Berührung gierig entgegenzunehmen. Unwillkürlich drückte Nicola die Knie durch und streckte die Beine von sich. Ihr Orgasmus rückte in greifbare Nähe, nur noch ein winzigkleiner Moment, bis es ihr unaufhaltbar kommen würde. Immer schneller, immer fester rieb sie mit den Fingerkuppen über ihren exponiert daliegenden Kitzler hinweg, spürte das Hervorquellen weiterer, heißer Lustnässe und musste sich gleichzeitig zusammenreißen, nicht vor Geilheit laut aufzustöhnen.

 

Selten war sie dermaßen scharf gewesen, wie in jenem verbotenen Moment. Den warmen, von ihrem duftenden Pipi aufgequollenen Mittelteil der Windel unter dem Handrücken zu fühlen, während ihr Höhepunkt gnadenlos auf sie zuraste, brachte sie beinahe um den Verstand. Dennoch musste sie sich zusammennehmen, nach außen so tun, als ob nichts wäre, obgleich in ihrem Schoß ein heißer Vulkan brodelte.

Ein letztes Mal rieb sie über ihre pulsierende Klit hinweg – jener intensive Druck ihrer Fingerspitzen reichte aus, sie in einem gewaltigen und unvergleichlich heftigen Orgasmus kommen zu lassen. Tief in ihr vibrierte und zuckte es, ihre Klitoris stand geradezu in Flammen. Obwohl man ihr die berauschenden Emotionen äußerlich nicht ansah, gab Nicola sich dem mitreißenden Gefühl voll und ganz hin. Selbst als das orgiastische Beben schwächer wurde, rieb sie sich noch immer, was dafür sorgte, dass das sagenhafte Empfinden über den Schlusspunkt hinaus anhielt.

 

Ihr Herzschlag beruhigte sich nur langsam. Als sie die nassen Finger schließlich zurück aus Windel und Hose zog, die Jeans verschloss und sich von der Bank erhob, gaben die Beine beinahe unter ihr nach. Nicolas Knie waren weich wie Pudding – noch immer wurde sie von einem paradiesisch schönen Gefühl durchströmt, das, wenn es nach ihr gegangen wäre, niemals wieder hätte enden sollen.

Die Frage, ob sie die Pop-Art-Ausstellung ein zweites Mal besuchen würde, solange sie in der Stadt gastierte, stellte sich für die junge Frau nicht. Zum einen hatte sie sich aufgrund ihres erotischen Abenteuers kaum ein Kunstwerk bewusst angesehen und zum anderen würde sie sich ein erneutes, öffentlich-pikantes Windelerlebnis im Museum unter keinen Umständen entgehen lassen wollen.

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