Goldgelbe Lust – Ein heißes Date mit vollen Blasen (Kurzgeschichte)

Goldgelbe Lust
Ein heißes Date mit vollen Blasen

Rebecca Valentin

Mit Herzklopfen hatte Julie ihm bei ihrem zweiten Treffen verraten, dass es sie ungemein anmacht, wenn Männer dringend pinkeln müssen. Folglich hat Georg sich zum dritten Date entsprechend vorbereitet, um bei ihr punkten zu können. Doch nicht nur seine Blase wird an diesem Abend zum Überlaufen gebracht. Ihrer ergeht es genauso – und nicht nur davon wird das Höschen feucht …

Story

Goldgelbe Lust
Ein heißes Date mit vollen Blasen

Rebecca Valentin

 

Sie saßen sich an einem Zweiertisch gegenüber. Das Restaurant war gut besucht, um sie herum unterhielten sich die Gäste, untermalt von leiser, italienischer Musik.

„Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht“, raunte Georg angeregt. Sein Blick tauchte tief in ihren ein. Obwohl sie einander erst kurze Zeit kannten, wusste er bereits von ihr, was sie außerordentlich freuen und zugleich ungemein erregen würde. Dieses pikante Detail hatte Julie ihm bei einem vorangegangenen Treffen nach einer gemeinsam genossenen Flasche Rotwein aufgewühlt verraten. Es war die volle Blase eines Mannes, genauer gesagt, ihres jeweiligen Partners. Und da er an ihrem heute stattfindenden, dritten Date-Abend alles dafür tun wollte, diese Position in ihrem Leben einzunehmen, hatte er sich mit reichlich Kaffee und Mineralwasser ausgiebig vorbereitet. So sehr, dass er bereits jetzt einen nicht unerheblichen Harndrang verspürte.

„Wie schön! Was ist es?“ Ein überraschtes Lächeln spielte um ihre Lippen. Um sie nicht weiter im Unklaren zu lassen und ihr von dem hohen Pegel seines Füllstands zu erzählen, lehnte Georg sich diskret über den Tisch:

„Ich habe mächtig Druck auf der Blase, nur für dich.“ Sie beugte sich interessiert nach vorn.

„Wirklich? Das klingt sexy.“ Er lächelte ebenfalls.

„Ich müsste auch ein wenig“, setzte sie an, ihm von ihrem eigenen Zustand zu berichten, „denn ausgerechnet heute bin ich extrem spät losgekommen.“

„So?“

„Ja, es ist ’ne Weile her, dass ich zum letzten Mal pieseln war“, überlegte sie leise sprechend.

„Weißt du eigentlich“, fragte Georg daraufhin amüsiert, „dass du die erste Frau bist, mit der ich mich beim Essengehen übers Pinkeln unterhalte?“

 

Inmitten ihres Dialogs erschien die Bedienung am Tisch, um sich nach einem Getränkewunsch zu erkundigen und die Speisekarten zu bringen. Um eine Auswahl zu treffen, schaute Julie in die Menükarte hinein, während ihr Begleiter nicht anders konnte, als sie unentwegt anzusehen. Wie atemberaubend sie ist, dachte er gedankenverloren, ihre funkelnden Augen, dieser sinnlich geformte Mund … Wenn sie mir unbekleidet gegenübersäße und unterhalb der Tischplatte ihre Beine spreizen würde … Gott ja, ihre Hand könnte hinunterwandern, vielleicht würde sie sogar einen Finger in den feuchten Eingang ihrer Pussy …

„Georg?“ Aus seinen frivolen Gedanken gerissen, blickte er sie fragend an. In seinem Schritt pulsierte es verräterisch – trotz reichhaltig gefüllter Blase begann sein Penis, sich zu verhärten und ansatzweise aufzurichten.

„Ja?“

„Was nimmst du?“ Es war ihm völlig entgangen, dass Julie sich bereits entschieden hatte. Die Servicekraft stand wartend neben dem Tisch.

„Du hast schon bestellt?“

„Ja, als du vor dich hingeträumt hast“, schmunzelte sie. Er erwiderte ihr angedeutetes Lächeln.

„Aha, und was?“

„Eine große Apfelschorle.“ Georg drehte das Gesicht zur Kellnerin.

„Für mich ein Alsterwasser.“ Er deutete ihr mit einem Fingerzeig an, zu warten.

„Einen Moment bitte noch.“ Wieder an sein Gegenüber gewandt fragte er sie:

„Was hältst du davon, wenn wir bei der Gelegenheit auch gleich das Essen ordern? Eine Antipasti-Platte für zwei zum Beispiel, die ist hier echt lecker.“ Und geht fix, fügte er insgeheim hinzu. Seitdem sie die Gaststätte betreten hatten, spürte er den Druck in seinem Unterbauch beharrlich ansteigen. Es fiel ihm schwer, einzuschätzen, wie Julie es auffassen könnte, wenn er zu schnell aufgeben und hier im Lokal zur Toilette gehen würde.

Nachdenklich legte sie den Kopf auf die Seite.

„Hm, ich weiß nicht recht …“ Sein Puls beschleunigte sich. Wie sollte er ihr Abwägen deuten? Bevorzugte sie es tatsächlich, sich selbst etwas aus der Karte auszusuchen oder nutzte sie das Wissen um seinen Pinkeldrang, um Zeit zu gewinnen und ihn dadurch hinzuhalten? Was auch immer in ihr vorging, seine Blase drängte zur Eile. Er schaute lächelnd zu der Bedienung empor, dann zurück in das Gesicht seiner Freundin.

„Na, was sagst du? Die Zubereitung würde nicht allzu lange dauern. Wie du weißt, ist es heute dringend erforderlich, rechtzeitig wieder aufzubrechen“, fügte er beschwörend an, wobei er eine hörbare Betonung auf das Wort ‚Dringend’ legte.

 

Die Wahrheit war, dass es von Julies Seite keine strategischen Absichten gegeben hatte, sondern einzig ihr knurrender Magen und die Überlegung, ob sie überhaupt Appetit auf Antipasti verspürte, sie bei der Zustimmung hatten zögern lassen. Nun jedoch, da sie Georgs Anspielung entnommen hatte, dass er heftig genug pinkeln musste, um sich nicht allzu lange aufhalten zu wollen, änderte sich die Betrachtungsweise jäh. Von jetzt auf gleich stieg das süße Gefühl der Erregung in ihr auf und ihre untere Region füllte sich mit Wärme.

Sein wartender Blick ruhte auf ihr, es lag allein in ihrer Hand: Sie könnte den schonenden Weg mit ihm beschreiten, das Essengehen kurz gestalten und bald wieder in der Nähe des heimischen Klos eintreffen. So, wie es ihm offensichtlich lieb wäre. Oder sie entschied sich, den mutigen Vorstoß, den er mit seinem ungewöhnlichen Geschenk an sie gewagt hatte, auszubauen und für sich auszukosten. Kurzentschlossen zog sie den Joker und wählte die für sie eindeutig erotischere Variante: Sie würde den Restaurantbesuch in die Länge ziehen und Georg somit von einem frühzeitigen WC-Besuch abhalten. Doch, ich darf mich trauen, beschloss sie, wenn er mit dieser Version gar nicht umgehen könnte, hätte er seine volle Blase nicht ins Gespräch gebracht und mir quasi vor die Füße gelegt.

 

„Nein“, bestimmte sie daher, „wir bestellen aus der Karte.“ Im nächsten Atemzug sprach sie die schwarzhaarige Angestellte an der Seite des Tisches an:

„Kommen Sie bitte später wieder, wir wählen noch in Ruhe aus.“ Als sie zurück in Georgs Gesicht schaute, sah dieser sie vielsagend an. Sie lächelte betont unschuldig.

„Was ist, warum guckst du so?“, fragte sie, als würde sie sich nicht denken können, was in seinem Kopf vor sich ging. Der Ansatz eines Schmunzelns zeichnete sich um seine Mundwinkel ab.

„Dann hast du mein Schicksal also besiegelt?“ Dies von ihm zu hören, verursachte ihr eine prickelnde Gänsehaut, dennoch gab sie sich weiterhin ahnungslos.

„Ich weiß nicht, wovon du redest.“ Spätestens jetzt war ihm klar, dass sie es sehr wohl tat.

„Tue nicht so, du hast genau verstanden, was ich dir mit meiner Andeutung sagen wollte.“

„Andeutung?“ Sie konnte ein verschmitztes Grinsen nicht unterdrücken und zuckte mit den Schultern.

„Keine Ahnung. Die, dass du rechtzeitig nach Hause möchtest? Warum solltest du es an unserem Date so eilig haben? Außerdem ist doch Wochenende … Nein, wir bleiben noch, es ist so schön lauschig hier.“ Die Arme vor der Brust verschränkt, lehnte Georg sich auf seinem Stuhl zurück und schüttelte verliebt und zugleich amüsiert über ihren koketten Übermut den Kopf.

 

Eine Dreiviertelstunde später saß er weit weniger gelassen da. Die Beine unter dem Tisch fest gegeneinandergepresst versuchte er, sich auf den gefüllten Teller vor sich zu konzentrieren. Er bemerkte weder etwas vom Geschmack des Gerichts, noch registrierte er den Duft der südländischen Gewürze. Wie automatisiert schob er sich die Bissen in den Mund. Nichts anderes, als das intensive Drängen seiner prallgefüllten Blase hatte in seinem Denken und Fühlen Platz. Er musste irrsinnig nötig.

Was mache ich hier bloß?, fragte er sich und sah, als er den Blick hob und seine junge Freundin anschaute, seine Frage sogleich beantwortet. Julie – für sie nahm er jede noch so große Herausforderung auf sich. Sie war es, die er wollte, mit ihr konnte er sich vorstellen, sein restliches Leben zu verbringen. Ihre aufsteigende Lust zu erleben, die die leicht geröteten Wangen ihm verrieten, war es allemal wert.

Wie gern würde er sich, da er so angestrengt auf den Toilettengang verzichtete, ein einziges Mal die Hand zur Erleichterung in den Schoß drücken. Er ahnte, welch enorme Entlastung es ihm verschaffen würde, den Penis, und sei es nur für die Dauer weniger Sekunden, kräftig durch den Stoff der Hose zu quetschen und zu kneten. Seine gute Erziehung jedoch und der Anspruch darauf, sich sein Dringendmüssen in der Öffentlichkeit nicht anmerken zu lassen, verboten ihm diese Handlung aber.

 

Auch seine Begleitung war merklich unentspannter geworden. Nicht allein die Gefühle, die sie bei der verhaltenen Nervosität ihres Tischnachbarn heiß durchzogen, auch die eigene, zunehmende Bedrängnis ließ ihre Nervenenden erbeben. Da ihr weibliches Blasenvolumen naturgemäß geringer bemessen war als das eines Mannes, hatte sie Georg, was die Intensität ihres Blasendrucks anging, mittlerweile eingeholt. Spätestens seit sie zusammen ihre Getränke geleert und sie das große Halbliterglas Saftschorle getrunken hatte, musste sie genauso notwendig zum Klo wie er.

Es half ein wenig, die Oberschenkel und Füße rhythmisch zu bewegen. Das zusätzliche Wippen des Hinterteils auf dem Stuhl brachte ihrem Gehirn weitere wohltuende Ablenkung von dem unaufhörlichen Befehl aus ihrem Unterbauch, baldmöglichst das WC aufzusuchen. Mit jeder Welle des Drangs liefen kribbelnde Schauer über ihre Haut, die dafür sorgten, dass ihre Brustwarzen empfindlich hervortraten.

Vor Julies Platz stand ebenfalls eine appetitlich angerichtete Speise, doch auch ihr fiel es schwer, sich ihr mit voller Aufmerksamkeit zu widmen. Zu groß waren der Druck und ihre Erregung, angesichts der steigenden Verzweiflung Georgs, der den Rücken streckte, sein Becken nach hinten durchdrückte und das Besteck in eisernem Griff umklammert hielt.

Aufgeregt schob sie sich ein Stückchen gegrilltes Gemüse in den Mund. Wie der Abend sich wohl fortsetzen wird?, fragte sie sich elektrisiert. Wie weit könnten sie ihre Blasen unter Kontrolle behalten? Wie wird er reagieren, wenn er spürt, dass es gar nicht mehr geht? Ob er es so lange versucht, für mich einzuhalten? Bei dieser Vorstellung fühlte sie neuerliche Feuchtigkeit aus ihrer Mitte quellen.

 

Georg hob den Blick vom Teller und sah sie an. Hierbei streiften seine Augen ihre harten Brustspitzen, die sich klar erkennbar durch den Stoff der figurbetonten Bluse abzeichneten. Wie heiß sie ist, staunte er, nur von diesem kleinen Spiel, in dem ich es vermeide, pinkeln zu gehen. Obwohl der Drang in seinem Inneren kaum noch zu ertragen war, spürte er deutlich den erotischen Reiz, den dieses Bild in ihm auslöste. Sein Herzschlag beschleunigte sich; das Testosteron begann, sich großzügig in der Blutbahn zu verteilen. Der Prozess wurde von einer neuen Welle des Drucks begleitet, die Georg, im Unterschied zu den vorangegangen, jedoch nicht mehr in der Lage war, zu überspielen. Vollkommen überrollt von ihr ließ er das Messer aus den Fingern fallen und griff sich mit der rechten Hand reflexartig in den Schritt. Anders als die bisherigen Aufbrandungen forderte sie seinen Schließmuskel weit stärker heraus. Mit zusammengebissenen Zähnen beugte er sich vor, krampfhaft bemüht, die Beherrschung zu behalten.

 

Selbst genauso heftig mit ihrer Blase kämpfend, schaute Julie ihm begehrlich zu. Sie konnte längst nicht mehr stillsitzen, war ihrer Grenze ebenso nah wie er. Es ist dringend, ganz furchtbar dringend, kreiste es durchgehend in ihrem Kopf, als sie Georg gepresst sagen hörte:

„Ich schätze, gleich ist es …“ Der Schluss des Satzes entging ihr, da sie in diesem Moment ihre volle Aufmerksamkeit auf den eigenen Blasendruck richten musste. Mit letzter Kraft und von einem unwillkürlichen Aufstöhnen begleitet, gelang es ihr, den heißen Urinstrahl aufzuhalten, der auf dem Weg gewesen war, sich in ihr Höschen zu ergießen. Schnell schob sie sich die Hand zwischen die Beine.

„Bei dir inzwischen auch?“, fragte er leise und verzog, da sein Körper ihn wiederholt dazu zwang, sich nach vorn zu krümmen, leidvoll das Gesicht. Sie nickte zustimmend.

„Ja, und wie …“ Und es macht dich scharf mich zu beobachten, Süße, fügte er ihrer Bestätigung im Geiste an, garantiert bist du klatschnass und läufst sowas von aus. Er konnte nur ansatzweise ahnen, wie richtig er mit seiner Vermutung lag.

„Aber wir gehen noch nicht, oder? Schließlich sind wir noch beim Essen“, riss sie ihn aus seiner Annahme, die ihm trotz der quälenden Notlage ein lüsternes Ziehen in seinem Unterbauch bescherte.

 

Ihr Po war in Bewegung, rutschte wippend auf der Sitzfläche des Stuhls umher, dennoch nahm sie mit der Gabel eine Nudel und ein Stück Zucchini auf, das sie sich sogleich in den Mund steckte. Georg verfolgte das Geschehen sprachlos; im Gegensatz zu seiner neuen Freundin war ihm das Essen vergangen. Er würde keinen Happen mehr hinunterbekommen; seine Blase stand derart kurz vor dem Aufgeben, dass er nicht wagte, aufrecht zu sitzen und die Hand unterhalb der herabhängenden Tischdecke aus dem Schoß zu nehmen. Vornübergebeugt kniff er die Oberschenkel eng zusammen und drückte sich den Schwanz durch die Hose hindurch zu. Und obwohl er ihr die Fortdauer der Inszenierung durchaus gönnte, dachte er darüber nach, baldmöglichst die Toilette des Restaurants aufzusuchen.

 

„Hm, Georg? Du bist doch auch dafür, dass wir noch bleiben, oder?“ Sie wartete auf eine Antwort. Eine Positive, wie er glaubte, sich an zehn Fingern ausrechnen zu können. Jeden Muskel angespannt, sog er scharf die Luft zwischen die Zähne, als er nickte und sich sagen hörte:

„Natürlich.“ Über seine eigene Kühnheit erstaunt, fragte er sich, wie er um Gottes willen die Zeit überstehen sollte und von welcher Dauer er auszugehen hatte. Und was würde dann geschehen? Erwog sie etwa ernsthaft, unter diesen Umständen den Heimweg anzutreten? Es schien fast so, und wie es aussah, würde er mitspielen …

Zu Recht befürchtete er, dass ein vorschnelles Resignieren sie abturnen könnte, was er, da er die Hoffnung hegte, auch den Rest der Nacht mit ihr gemeinsam zu verbringen, keinesfalls riskieren wollte. Wahrscheinlich, so erkannte er seufzend, war dieser Aspekt der Auslöser für seine unüberlegte Zustimmung gewesen und seine Libido hatte anstelle des Verstands aus ihm gesprochen. Es half alles nichts, er musste es weiterhin anhalten, auch wenn es ihn das letzte Quäntchen Selbstbeherrschung kosten sollte.

 

Was er für mich auf sich nimmt, ist phänomenal, freute Julie sich und schenkte dem Mann, der ihr gegenüber so heldenhaft durchhielt, ein zuckersüßes Lächeln. Um sich und ihn von ihrer misslichen Lage abzulenken und somit den hocherotischen Ausblick noch ein Weilchen genießen zu können, schlug sie den Bogen zurück zu dem Gespräch, in das sie vorher noch vertieft gewesen waren. Es ging um das Thema Urlaub; sie fuhr fort, ihm von einer kürzlich beendeten Reise zu erzählen, doch Georg hörte kaum hin. Geistesabwesend nickte er, während er sich leise stöhnend und von der weißen Tischdecke verborgen, die Hand auf die Ausbeulung der Jeans presste. Noch immer getraute er sich nicht, den Oberkörper aufzurichten – das Entspannen der Bauchdecke würde, wie er spekulierte, zweifellos ein nasses Unglück verursachen.

 

Es wurde zunehmend schlimmer; die Gewissheit, dass das Durchhalten auf keinen Fall funktionieren würde, drängte sich auf. Seine zum Platzen gefüllte Blase drangsalierte ihn aufs Ärgste, verlangte unmissverständlich, auf der Stelle geleert zu werden. Und obwohl er beständig gegenhielt und seinen überlasteten Schließmuskel weiterhin kraftvoll anspannte, spürte er entsetzt, wie sich in diesem Augenblick eine kleine Menge des unermesslich drängenden Urins verselbständigte und kitzelnd in seine Harnröhre strömte. Erschrocken klemmte er den Schwanz noch fester ab und presste die Schenkel enger zusammen als ohnehin schon. Mein Gott, durchfuhr es ihn siedendheiß, ich pisse mir in die Hose! Vor Julie und all den Leuten!

Entgegengesetzt zu dem vergleichsweise milden Gefühl der Pee-Desperation, die er seiner jungen Liebe knapp zwei Stunden zuvor als sinnliches Mitbringsel präsentiert hatte, erfasste ihn jetzt eine ernstzunehmende Panik. Sie veranlasste ihn, polternd und ohne jede Vorankündigung von seinem Stuhl hochzuspringen und in Richtung der Sanitärräume zu hetzen.

 

Es bedurfte keiner Überlegung, Georg unverzüglich zu folgen. So sprang Julie ebenfalls auf und eilte ihm den Weg zu den WCs im Laufschritt nach. Hierbei bemerkte sie, wie überaus nötig es auch bei ihr war, da der warme Schwall des Goldsaftes, der sich beim Aufstehen gelöst hatte, nun ungeniert in ihren Slip lief. Gern hätte sie sich spontan zugehalten, doch sich vor den anwesenden Gästen, die mittlerweile voller Neugier zu ihr herüberstarrten, die Hand zwischen die Beine zu schieben, war undenkbar.

Aufgrund des automatischen Schließers, der das Zufallen der Toilettentür wesentlich abbremste, konnte Julie, schon während sie das Herrenklo ansteuerte, durch den schmalen Türspalt in das geflieste, hell beleuchtete Areal hineinspähen. Es bot sich ihr eine Aussicht, die ebensogut ihrer heißesten Masturbationsphantasie hätte entsprungen sein können: Georg, unverkennbar verzweifelt, trat vor dem mittleren der drei Urinale stehend auf der Stelle, als er sich fieberhaft abmühte, den Reißverschluss der Jeans zu öffnen.

Allein vom Blick in den signifikant nach Zitronenreiniger duftenden Raum, in Verbindung mit der hochgradigen Not dieses gut aussehenden Kerls, nahm Ihr eigener Druck derart stark zu, dass ein zweiter Spritzer Urin unaufhaltsam in ihr Höschen schoss. Bald, so spürte sie eindeutig, würde ihr das Stoppen der kleinen Unfälle nicht mehr gelingen.

 

Unbemerkt huschte sie durch die sich langsam schließende Tür in den WC-Bereich hinein. Sie musste selbst viel zu dringend pinkeln, um ihrem Freund, wie ursprünglich geplant, nur klammheimlich zuzuschauen. Entschlossen trat sie zu ihm und ergriff seine linke Hand.

„Julie, was …? Hey hey, nein …“, protestierte er hektisch, „nicht jetzt!“ Georgs Hosenschlitz stand offen; er hielt seinen Penis auf das Pissoir gerichtet in den Fingern, als sie ihn zu der einzig vorhandenen Kabine fortzog.

„Doch, komm!“ Von ihrem Überschwang überrumpelt stolperte er ihr hinterher. Hierbei quetschte er sein kräftiges Glied in der rechten Handfläche zusammen, wobei er den Daumen fest auf die Öffnung der Eichel presste. Sie selbst zerrte sich, während sie die sichtgeschützte Toilette ansteuerte, bereits die Jeans und den feuchten Slip herunter.

Sie erfassten gleichzeitig, dass der Klodeckel offenstand, doch Julie war flinker. Beide Hände zwischen die Schenkel gedrückt, schob sie sich geschickt nach vorn und ließ sich umgehend auf den WC-Sitz plumpsen. Es gelang ihr soeben, die Finger aus der nass-glitschigen Mitte fortzunehmen, da zischte es im selben Moment deutlich hörbar aus ihr hervor.

„Oh ja!“, seufzte sie entrückt, was jedoch vom lautstarken Plätschern ihrer goldgelben Flüssigkeit übertönt wurde, die auf das stehende Wasser des Porzellanbeckens traf. Dies zu hören, stahl Georg den letzten Rest seiner Selbstkontrolle. Heißer Urin drängte sich an seiner Daumenkuppe vorbei, formierte sich, ohne dass er es verhindern konnte, zu einem dicken Strahl.

„Beine auseinander, schnell!“ Kaum ausgerufen schoss es bereits kraftvoll aus seinem Schwanz hervor. Gerade noch rechtzeitig lenkte er den druckvollen Strom durch Julies gespreizte Schenkel hindurch, wonach er hart und geräuschvoll neben ihrem in die Schüssel prasselte.

Wie von einer Last befreit, stimmte er in das glückliche Aufseufzen seiner frischgebackenen Freundin ein. Den Kopf gesenkt, atmete er tief aus und schaute lächelnd in ihr Gesicht.

 

Da in ihrer Bedrängnis kein Gedanke dafür übrig gewesen war, die Kabinentür komplett zu schließen, geschweige denn, sie von innen zu verriegeln, drang der Klang näherkommender Schritte ungehindert zu ihnen vor. Sie horchten gleichzeitig auf – offensichtlich hatte ein weiterer Gast den WC-Bereich betreten. Durch die sich verzögert schließende Toilettentür fiel zeitgleich Stimmengewirr aus dem Lokal in den gekachelten Raum hinein.

Georgs Lächeln wich einem Erschrecken. Wie peinlich, wenn man sie zu zweit entdecken würde. Die Tür der Kabine ist nur angelehnt, entsann er sich, zudem dürfte das doppelte Pinkelgeräusch definitiv zu hören sein. Ohne weiter nachzudenken, klemmte er seinen Urinstrahl ab und zog den Penis abrupt zur Seite, wobei ein letzter Schwall, der eben noch durch seine Harnröhre rann, auf den Fliesenboden lief. Warm und nass streifte er auf diesem Weg Julies nackten Oberschenkel.

Bevor sie hierüber allerdings verdutzt sein konnte, beugte Georg sich im selben Moment zu ihr herunter und schob die linke Hand unter ihren sprudelnden Strahl. Weiter oben fing sie seinen beschwörenden Blick auf, mit dem er ihr nachdrücklich signalisierte, sich ruhig zu verhalten.

„Halt es an!“, flüsterte er angespannt.

„Ich versuch’s ja …“, gab sie ebenso leise zurück, doch es gelang ihr beim besten Willen nicht, die verbliebene Menge Urin in ihrer Blase zu behalten. Die Lippen vor Anstrengung aufeinandergepresst, spannte sie den Schließmuskel fest an, aber ihr Körper setzte sich durch – heiß und kribbelnd lief der Rest in seine hohle Hand. Er spürte den warmen Saft sich in seiner Handfläche sammeln und staunte einmal mehr darüber, in welch außergewöhnliche Umstände seine neue Liebe in brachte.

 

Mucksmäuschenstill horchten sie nach außen, wobei Georg inständig hoffte, dass der Unbekannte lediglich pinkeln musste und nicht zusätzlich beabsichtigte, die Kabine aufzusuchen. Er versuchte, nicht hinzuhören, doch das Prasseln und Plätschern des fremden Urinstrahls hallte von den kahlen Wänden zurück und drang zu ihnen hinter die Trennwand.

Julie hingegen lauschte sehr genau. Insbesondere das erleichterte, weithin vernehmbare Ausatmen des Mannes, der sich scheinbar allein im Herrenklo wähnte, ging ihr unter die Haut. Die Überlegung, dass es zuvor extrem nötig bei ihm gewesen sein könnte, fachte ihre Erregung an. Sie sorgte neben der aufregenden Situation, in der Georgs Hand sich so plötzlich unterhalb ihres Geschlechts befand, für einen neuerlichen Schwall begieriger Nässe.

Er stand noch immer vornübergebeugt zwischen ihren Beinen. Perfekt, so fand Julie, um die Nähe seines Mundes für einen spontanen Kuss auszunutzen. Sie näherte sich an und als hätten sie es abgesprochen, wandte er ihr sein Gesicht zu. Ihre Fingerspitzen fuhren durch sein Haar, die Lippen trafen sich mit sanftem Druck. Als ihre Zunge zu seiner vordringen wollte, ertönte in diesem Augenblick die Wasserspülung außerhalb der Kabine. Hiervon ungestört setzten sie ihren Kuss fort, und als ihre Zungenspitzen sich zärtlich umspielten, nahmen sie nebenher die sich entfernenden Trittgeräusche des fremden Gastes wahr.

 

Ein wohliges Stöhnen entwich Julies Mund, welches Georg anregte, die Hand nach oben zu bewegen und sie liebevoll am Eingang ihrer Muschi zu streicheln.

„Wenn ich zu weit gehe, sagst du es, okay?“, flüsterte er sanft.

„Nein, es ist schön … Hör nicht auf, mach genauso weiter!“ Ihre Augen glänzten, die durch seine Pinkelnot und vom Küssen hervorgebrachte Lust war darin deutlich abzulesen. Er kam ihrer gehauchten Aufforderung nur zu gern nach. Und warum auch nicht? Sie kannten sich zwar noch nicht lang, hatten aber bereits zusammen Wein getrunken, viel geredet und intensiv miteinander geknutscht. In ihren SMS und Telefonaten berichteten sie sich von gegenseitigem Vermissen und den innigen Gefühlen dem anderen gegenüber. Weshalb dann nicht hier und jetzt der nächste, von ihnen so heißersehnte, Schritt?

Wie von selbst glitten seine Fingerkuppen über den reichhaltigen Film aus Scheidensekret und vereinzelten Tropfen des Urins, der noch immer an ihrer Haut haftete. Die kleine Menge Harn, die in seiner offenen Handfläche zusammengelaufen war, floss ihm hierbei warm durch die Zwischenräume der Finger. Frische Lustnässe sickerte aus ihrer Spalte.

„Es ist geil, wie spitz dich das Ganze macht“, raunte er leise in ihren Zungenkuss hinein.

„Oh ja, das alles ist so unglaublich heiß und verrückt.“

„Wem sagst du das …“

„Hör mal, Georg …“

„Mmh?“ Fragend sah er ihr ins Gesicht, während Julie sich ein verwegenes Grinsen nicht verkneifen konnte. Das Leuchten ihrer Augen spiegelte den erotischen Hintergedanken wider, vor dem sie ihre Frage formulierte:

„Du hast doch grad unterbrochen, oder?“ Bejahend nickte er, richtete sich vor der Kloschüssel auf und sperrte mit nur einer Handbewegung die Kabinentür hinter ihnen zu.

 

Mit leicht auseinandergestellten Beinen stand Georg vor ihr.

„Möchtest du, dass ich’s zu Ende bringe?“, fragte er in gesenktem Tonfall; seine Stimme klang rau. Zur Bekräftigung des Angebots löste er zusätzlich den Hosenknopf und zog den oberen Bund des Slips über den Penis hinweg nach unten. So präsentierte er sich ihr in seiner beachtlichen Gesamtheit, was er dazu nutzte, die Vorhaut bereits mit Daumen und Zeigefinger ein Stückchen nach hinten zu bewegen.

„Wenn du willst, könnte ich sofort …“

„Warte, ich halte ihn“, schlug Julie vor, „während du es einfach laufen lässt!“

„In Ordnung.“ Ihre Finger schlossen sich sanft um den geäderten Schaft seines Gliedes, richteten es durch ihre Oberschenkel hindurch auf die Öffnung des WC-Beckens aus. Wie sie es bei ihm beobachtet hatte, zog sie hierbei das schützende Häutchen bis über die Hälfte der Eichel zurück.

Georg schaute auf ihre Hand hinunter, die sich verführerisch gut anfühlte. Bemüht, die aufsteigende Wollust zu unterbinden, fiel es ihm schwer, sich auf das Pinkeln zu konzentrieren. Als er sich dann aber bewusst entspannte, gelang es unvermittelt und er spürte ein erstes Rinnsal sich seinen Weg in die Harnröhre bahnen.

 

Julie sah es kräftig aus der Spitze hervorsprudeln. Zeitgleich fühlte sie den warmen Strom durch die Haut des Penis hindurch an ihren Fingerspitzen entlangrauschen. Ungetrübt, beinahe kristallklar plätscherte er in die stehende Flüssigkeit unterhalb ihres Pos.

Schief grinsend sah Georg zu ihr herunter.

„Dass ihn eine hübsche Frau dabei festhält“, flüsterte er hörbar, „habe ich noch nie erlebt. Ich muss echt aufzupassen, dass er mir nicht hart wird.“

„Dann gefällt es dir?“ Er schob die Hände in ihr Haar.

„Aber wie! Weil du es bist und weil es dich so anturnt.“

„Und das sogar sehr“, bestätigte sie und bemerkte in diesem Augenblick, dass sein Strahl schwächer wurde und verebbte. Kurzentschlossen beugte sie sich vor und legte ihre Lippen um seine Eichel.

„Himmel, ja!“, hörte sie ihn über sich gedämpft jubeln. Leckend fuhr ihre Zungenspitze den Schlitz entlang, ertastete die warme, nasse Öffnung seines Kanals. Aus dieser saugte sie begierig die letzten Tropfen heraus. Es schmeckte herb und das Aroma seines Urins war leicht salzig.

Unterdrückt keuchte er auf, zeitgleich füllten die Schwellkörper seines Schwanzes sich mit Blut. Sie begann, ihn parallel zu reiben, wobei ihre Zunge den Punkt unterhalb des Eichelkranzes ausgiebig verwöhnte.

 

Immer größer, praller und härter wurde sein Steifer in ihrem Mund. Tröpfchen der Lust quollen aus der Mündung seiner dickgeschwollenen Penisspitze hervor, die sie eifrig in sich aufnahm. In ihrer Spalte wurde es sekündlich nasser – bis an die Grenze erregt, lief sie förmlich aus vor Geilheit.

Die Finger in ihr dichtes Haar gewühlt, dirigierte Georg ihre Bewegungen. Er drückte ihr Gesicht rhythmisch auf sein zuckendes Rohr, führte mit der Hüfte unbewusst Stoßbewegungen aus. Die Muskulatur seines Unterleibs und des Bauches spannte sich an, sein Atem raste. Und während er das Tempo steigerte, spürte sie erneut eine enorme Gänsehaut sich über ihren Körper ausbreiten. Der Wunsch, von ihm genommen zu werden, wurde derart übermächtig, dass sie ihn unmöglich bis zuhause hätte aufschieben können. Sie musste es gleich an Ort und Stelle mit ihm tun, sehnte sie sich nach umgehender Befriedigung.

Im selben Moment, in dem sein Orgasmus sich ankündigte und der geäderte Phallus in ihrer Mundhöhle nochmals an Härte und Umfang zunahm, stellte sie die orale Liebkosung ein und ließ ihn aus ihrem feucht-warmen Mund flutschen. Sie leckte sich abschließend über die Lippen, behielt die Hand aber um die Wurzel seines stahlharten Riemens gelegt. Nass, pulsierend und schlüpfrig von ihrem Speichel, stand er vor ihr.

Lüstern blickte sie nach oben, geradewegs in die enttäuschte Miene ihres Freundes hinein. Die Finger noch immer in ihr Haar gekrallt, schaute er sie flehend an.

„Nicht aufhören …“, flüsterte er heiser, „bitte nicht jetzt. Ich bin so kurz vorm Kommen.“

 

Während sie sich von der Toilette erhob und sich vor ihn stellte, verfiel Julie ebenfalls in den Flüsterton:

„Ich weiß, aber nun werden wir beide etwas davon haben.“ Nach dieser Ankündigung klappte sie die Klobrille zu, schlüpfte mit einem Bein aus Jeans und Dessoushöschen und hob den Fuß auf den WC-Deckel.

Bis zum Zenit aufgeheizt nahm Georg diese unwiderstehliche Einladung an. Alles in ihm vibrierte, die Erektion tanzte erwartungsvoll vor seinem Bauch. Von grenzenloser Lust geleitet, schob er die Hand zwischen ihre Schenkel und fühlte abermals, auf welch hohem Level ihre Geilheit sich befand. Die Vagina triefend feucht, Schamlippen und Klitoris in höchster Erregung geschwollen, lud sie ihn ein, tief und genussvoll in sie einzutauchen. Er küsste sie und spreizte gleichzeitig ihren heißen, glitschigen Eingang mit den Fingern auf. Sie stöhnte, drängte sich seiner Hand verlangend entgegen, während er bereits die Eichel anlegte und mit nur einem Ruck in sie eindrang.

 

Von diesem köstlichen Gefühl übermannt, warf Julie den Kopf zurück und schrie ungewollt auf. Dermaßen energisch von Georgs Erektion ausgefüllt zu werden und sie sogleich in ihrer gesamten Länge in sich zu spüren, hatte sie weit nach vorn gekickt.

Ihr Hintern lag in seinen Händen; bei jedem seiner tiefen Stöße zog er sie kraftvoll zu sich heran, wobei sich ihre angeschwollene Klitoris aufreizend über sein raues Schamhaar rieb.

Sie stöhnte, zuckte und bebte – ihr Höhepunkt stand kurz bevor. Sein schneller Atem in ihrer Halsbeuge, die Brustwarzen steil aufgerichtet, strömte die Nässe nur so aus ihr hervor. Jede Faser ihres Körpers sehnte den heranrasenden Orgasmus herbei – noch höchstens zwei Mal zustoßen, so ahnte sie, dann würde sie hemmungslos explodieren.

„Gleich komme ich …“, keuchte sie ihm entgegen. Ein unbeherrschtes Aufstöhnen war seine Antwort, als er von dieser Aussage angetrieben, die Frequenz seiner Bewegungen aus der Hüfte erhöhte.

 

Als sie ihren Gipfel erreichte und von einem finalen Aufschrei begleitet kam, gruben sich ihre Fingernägel unterhalb des Hemds schmerzhaft in die Haut seines Rückens.

Ein weiteres Mal an diesem Abend hoffte Georg, dass sich niemand außer ihnen in dem Sanitärbereich aufhielt. Wissen konnte er es nicht – die dafür erforderliche Wachsamkeit hatte seine beanspruchte Libido nicht zugelassen.

Und auch in dieser Sekunde, in der sein Point of no Return ihn einholte, entglitt ihm jeder Bezug zur Welt außerhalb der verriegelten Toilettentür. Alles in ihm zog sich zusammen, die Hoden drängten sich eng an seinen Körper, machten sich abschussbereit. Er verharrte mit angehaltenem Atem; das allumfassende Gefühl erreichte auch den entlegensten Winkel seiner Nervenzellen. Um nicht laut und unkontrolliert aufzustöhnen, biss er die Zähne fest aufeinander und verbarg das Gesicht an Julies duftendem Hals. Als das Sperma in ihm aufstieg und sofort darauf mit großem Druck aus ihm hervorjagte, presste er seine Geliebte reflexartig zu sich herunter.

Er spritzte tief in ihren Schoß hinein, nahm dabei die Stoßbewegungen des Beckens wieder auf.

Bald war der letzte Schuss herauskatapultiert und Julie schmiegte sich glücklich lächelnd an seine Brust. Ihre Lippen trafen sich zu einem weichen, einvernehmlichen Kuss.

 

Als sie nach kurzer Zeit ihre Kleidung ordneten und zum Schluss die Klospülung betätigten, kamen sie überein, dass es nicht schaden könnte, allmählich wieder zu ihrem Tisch zurückzukehren.

„Mann Süße, mit dir kann man echt was erleben“, bemerkte Georg feixend, „nicht nur, dass wir den heißesten, außergewöhnlichsten Sex haben, wahrscheinlich werden wir in der Zwischenzeit auch wegen Zechprellerei gesucht.“

VG Wort

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Goldgelbe Lust“

Erscheinungsdatum 07.02.2016
Autor Rebecca Valentin
Verlag Edition Aurum
Lizenz Creative Commons Lizenzvertrag
Verfügbar als Webseite (online)