Symbolbild: Erstellt mit KI-Unterstützung
Gibt es etwas Passenderes, als an solch einem Tag vom Knallen eines Sektkorkens geweckt zu werden? Ich zumindest könnte mir keinen schöneren Anlass vorstellen, die Augen aufzuschlagen. Juhu, Geburtstag, lautete mein erster Gedanke, der sogleich von der Vermutung abgelöst wurde, dass meine Freundin Lena in der Küche das Frühstück zubereitete. Das Geräusch der gluckernden Kaffeemaschine drang ebenso zu mir in das Schlafzimmer wie das Klappern von Geschirr und der Duft frisch aufgebackener Croissants. Sie ist unheimlich süß, dachte ich von einem zärtlichen Gefühl begleitet und mir wurde wieder einmal bewusst, weshalb ich sie so sehr liebe. Bereits seit fast drei Jahren waren wir ein Paar; die gemeinsame Wohnung hatten wir vor einigen Monaten bezogen.
Die gedankliche Rückschau wurde jedoch jäh von meiner prall gefüllten Blase unterbrochen – ihr Verlangen nach Entleerung zwang mich zu einer Entscheidung: Sollte ich aufstehen, zum Klo gehen und dadurch in die Nähe der Küche kommen, in der ich Lena womöglich die Überraschung verderben könnte? Oder war es besser, liegen zu bleiben und es an Ort und Stelle geschehen zu lassen? Es wäre in Ordnung – im Sommer schlafen wir ohnehin nackt und das Bett war durch eine spezielle Unterlage dauerhaft geschützt, was eine Neuerung im Leben meiner hübschen, blonden Freundin darstellte. Zu meiner großen Freude hatte sie sich an diese ebenso schnell gewöhnt, wie sie Interesse an meiner Leidenschaft für das Einpinkeln gefunden hatte, sei es in die Kleidung oder, wie ich in jenem Moment entschied, in das Bettlaken.
Es war das erste Geschenk des Tages, eines, das ich mir selbst machte und das mir einen besonderen Spaß und Genuss bereiten sollte. So gab ich dem Druck meiner Blase kurzerhand im Bett liegend nach.
Ohne ersichtlichen Grund und mir der Freiheit der eigenen Wohnung durchaus bewusst, empfand ich das Loslassen dennoch als schwierig. Eine gewisse Barriere von Anstand und Erziehung musste hierbei überwunden werden. Die, die sinnbildlich den Zeigefinger hebt und sich maßregelnd einmischt: So etwas gehört sich nicht, es ist kindisch und ungezogen … Vielleicht reizt und erregt es mich gerade deshalb so sehr?
Viel Zeit, darüber nachzudenken, blieb mir nicht, denn kaum hatte ich mich bewusst entspannt, spürte ich den Urin bereits fließen. Kitzelnd rann er durch meine Harnröhre hindurch, fand seinen Weg nach außen und strömte mir warm über die Vulva hinweg nach unten. Dies zu fühlen, fachte meine Lust an. Ich nahm die rechte Hand hinzu, hielt die Spitze des Zeigefingers in den Strahl und stoppte ihn wieder. Nur nicht alles auf einmal, das Vergnügen sollte so lang wie möglich anhalten. Das Unterbrechen fiel mir schwer, so presste ich zusätzlich die Oberschenkel gegeneinander, was bewirkte, dass ich die Hand zwischen den Beinen einklemmte und fest an meine feuchte Mitte drängte.
Nun war nicht nur ich, sondern auch meine Libido hellwach – sie schickte mir die süßesten Emotionen, die mich nicht zögern ließen, die Fingerkuppe in kreisenden Bewegungen über die feste Perle streichen zu lassen. Wie sehr es mich anmachte: Die ersten feuchten Flecken auf dem Laken unter mir zu spüren und in der Blase noch erheblich mehr zu wissen, das dringend raus wollte … Ich rieb mich heftiger, entsandte dabei einen zweiten, größeren Schwall und stöhnte unwillkürlich auf, als dieser mir heiß über die Hand floss.
Zu der Nässe des Urins gesellte sich die Feuchtigkeit meiner ansteigenden Wollust. Sie ebenfalls an den Fingerspitzen zu bemerken, pushte mich noch stärker nach vorn und sorgte für ein noch exzellenteres Spiel an der empfindlichsten Stelle meines Körpers. Diese schwoll merklich an, wurde sensibler und zeigte sich mit jeder Sekunde empfänglicher für die Liebkosungen, die ich ihr zukommen ließ. Die Kuppen von Zeige- und Mittelfinger erhöhten den Druck, strichen intensiver über den exponierten Lustpunkt und durch mein glitschig-nasses Delta hindurch.
Während ich mich selbst verwöhnte, hielt ich den Inhalt meiner Blase weitestgehend zurück, gab nur hier und da einige Spritzer frei. Den Kopf zur Seite gelegt, keuchte und stöhnte ich vor Wohlgefühl. Meine Beine lagen ausgestreckt unter der Decke, die Hand im Schoß war aktiv, rieb und massierte von eindeutig feuchten Geräuschen begleitet.
Auf dem Weg zu einem, wie ich bereits glaubte, erahnen zu können, gigantischen Höhepunkt, entschied ich mich erregt dafür, den restlichen Urin vollständig laufenzulassen. Ich wollte ihn warm und prickelnd auf meiner Haut spüren, sehnte mich nach der hocherotischen Freiheit und dem unwiderstehlichen Kribbeln, das mit dem Austritt aus der Harnröhre jedes Mal einherging. Es war derart einnehmend, dass ich für einen Augenblick vergaß, mich weiterhin mit den Fingern zu liebkosen. So hielt ich den Atem an, spürte es heiß und in großer Menge aus mir herausströmen und registrierte mit einem seligen Lächeln auf den Lippen, dass das Spannbettlaken unterhalb meines Pos nass und nasser wurde.
Im selben Moment, in dem die letzten Tropfen meine Blase verließen, nahm ich wahr, dass die Tür des Schlafzimmers geöffnet wurde. Ein kurzer Blick unter den halb geschlossenen Augenlidern hindurch bestätigte den Eindruck: Lena betrat mit einem voll beladenen Tablett in den Händen den Raum. Auf ihr fröhliches ›Guten Morgen, Geburtstagskind!‹ hob ich die Lider vollständig und sah, dass sie bereits schmunzelnd auf den kreisrunden, pitschnassen Fleck schaute, der zur Hälfte unter unserer sommerlich dünnen Bettdecke hervorblitzte.
Ohne ein weiteres Wort stellte sie das arrangierte Sektfrühstück, welches zudem mit einer einzelnen roten Rose verziert war, zur Seite, schlüpfte aus Jeans und Oberteil und krabbelte zu mir in das behaglich feuchte Bett.
Beim Anheben der Decke war ihr eine Duftwolke aus purer Lust und würzig-salzigem Pipigeruch entgegengeschlagen, doch wie bei all unseren erotisch-nassen Abenteuern hatte es ihr nichts ausgemacht.
»Na, Süße, hast du Spaß?«, sprach sie mich zum zweiten Mal an diesem Morgen an, doch diesmal von jenem sinnlichen Unterton begleitet, den ich nur zu gut von ihr kannte.
Sie erwartete keine Antwort. Dass ich mich eng in ihre Arme schmiegte, reichte Lena aus, die Finger der rechten Hand tiefer wandern zu lassen und sie zu meinem verführerisch-benetzten Lustzentrum zu bewegen, das sich inständig nach einer Fortführung der begonnenen Zuwendungen sehnte.
Bei der ersten Berührung ihrer Fingerspitzen stöhnte ich ungewollt auf. Ich schob ihr den Unterkörper entgegen, zog ihren Kopf zu mir herunter und küsste sie liebevoll. Sie erwiderte den Kuss sanft und begann gezielt, mich mit Daumen und Zeigefinger zu massieren. Ich keuchte hemmungslos – unter mir das triefnasse Betttuch, über mir meine sexy Lebensgefährtin, die dermaßen aufgeschlossen und offen für neue Erfahrungen war, dass sie sich, ohne nachzudenken, in unser durchnässtes Bett gelegt hatte. Ich liebte sie über alles und in jenem Moment ganz besonders.
Während Lenas Mittel- und Ringfinger nebenher tiefe Stoßbewegungen vollführten, legte ihr Zeigefinger an Tempo zu. Die Kreise, die er auf meiner Perle zog, wurden enger und zielgerichteter. Inzwischen stöhnte auch sie, was unmittelbar in mein Ohr drang und mich zusätzlich anheizte. Ich spreizte die Schenkel weit, presste den Oberkörper auf die Matratze hinunter und bog mich ihrer Hand entgegen, so gut ich konnte. Gleich, so spürte ich deutlich, würde der Höhepunkt mich schonungslos mit sich nehmen.
»Ich komme!«, keuchte ich daher fern jeder Beherrschung, woraufhin sie mir ein lustvoll gestöhntes ›Ich weiß‹ entgegenbrachte. Anders als ich es allerdings erwartet hätte, setzte sie ihre Zärtlichkeiten nicht fort, sondern unterbrach ihr gezieltes Streicheln, um sich rittlings auf mich zu setzen.
Der weiche Stoff ihres Slips berührte meinen glattrasierten Venushügel, als sie mich voller Gefühl anschaute. Unsere Blicke tauchten ineinander ein, erzählten sich schweigend von Innigkeit und Vertrauen, als ich wahrnahm, dass ihr Höschen plötzlich nass und heiß wurde. Sofort darauf fühlte ich es durch den dünnen Tanga auf mein Liebesdelta herunterfließen. Sie tut es wirklich, sie pinkelt mich an, zum ersten Mal, realisierte ich wie berauscht. Zugleich war ich gerührt wie lange nicht mehr.
»Lena, du … das ist ja … wow …«, stammelte ich, unfähig, die passende Formulierung für meine Emotionen zu finden.
»Happy Birthday, meine Liebe«, lautete ihre lächelnde Reaktion auf mein Gestottere, während sie den Strahl nicht unterbrach, sondern ihn weiterhin druckvoll in ihre Unterwäsche zischen ließ. Von dort setzte der sonnengelbe Inhalt ihrer Blase seine Reise als Rinnsal fort und lief betörend zwischen meinen Beinen hindurch. Er kitzelte die sensible Haut der Vulva, passierte deren schlüpfrig-feuchten Eingang und wärmte im weiteren Verlauf schließlich Damm und Anus. Was Lena da mit mir anstellte, dass sie sich diesen Schritt ausgerechnet zu meinem Geburtstag getraut hatte, übertraf jede meiner Vorstellungen.
Als ihre nasse Quelle versiegt war und das Bettlaken unter meinem Hintern längst die Grenze jeglicher Aufnahmekapazität erreicht hatte, rutschte meine Freundin mit ihrem Po zu meinen Oberschenkeln vor und sah mir erneut verliebt in die Augen. Die Hand abermals zwischen meine Beine führend, setzte sie mit geschickten Fingern fort, was sie vor ihrem aufregenden Zwischenspiel begonnen hatte.
Mir blieb kaum noch Zeit, den Orgasmus anzukündigen, der mich keine Sekunde später in den Orbit hinaufschoss. Das Blut rauschte mir in den Ohren, die Gliedmaßen zuckten unkontrolliert und ich war umgeben von Milliarden bunter Sterne. Ob ich laut aufgestöhnt habe, weiß ich nicht, zu fern war ich dieser Welt in jenem Augenblick, der für mich zu den unvergesslichsten meines Lebens gehört.
Das Angebot einer zärtlichen Revanche wurde von Lena dankend angenommen. Dafür tauschten wir die Positionen, sodass ich nur einen Wimpernschlag darauf zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln lag und das herrliche Aroma ihres überwältigenden Geburtstagsgeschenks auf meiner Zunge kostete. In Kombination mit dem anregenden Geschmack ihrer Lust ergab sich ein Cocktail, den ich begehrlich in mir aufnahm und von dem ich an diesem Sonntagmorgen nicht genug bekommen konnte.
Den nassen Slip, den ich ihr Sekunden zuvor abgestreift hatte, hielt ich noch immer in der Hand und genoss die Rinnsale, die mir bei dessen Zusammendrücken zwischen den Fingern hindurchdrangen.
Mit geröteten Wangen lag sie schneller atmend vor mir; ihr Stöhnen wurde lauter. In dem Maße, in dem sie sich in meinen Haaren festkrallte, vermehrte sich die Feuchtigkeit, die aus ihrer Mitte hervorquoll.
»Oh, Pia, ja!«, keuchte sie, indessen sie mir ihr Becken entgegen hob und meinen Kopf mit beiden Händen festhielt. Ihn fortzunehmen, oder auch nur die Haltung zu verändern, hatte ich keine Chance – die im Alltag extrem warmherzige und sanfte Lena verwandelt sich im Bett in eine Frau mit sehr genauen Vorstellungen und Mitteln, diese umzusetzen. Eine Eigenschaft, die ich als ausgesprochen reizvoll und faszinierend empfinde. Ihre Art, mich beim Sex um den Finger zu wickeln, macht mich verrückt vor Liebe und Verlangen nach ihr.
Je höher sie dem Gipfel emporstieg, desto fester presste sie mein Gesicht in ihren Schoß. Ein Zustand, den ich außerordentlich genoss, duftete sie doch nach wie vor nach Pipi und süßer Wollust. Ich gab mein Bestes, ließ meine Zunge kunstvoll spielen und stimulierte ihre erogenste Zone gleichzeitig mit den Fingern, die abwechselnd massierten und tief in ihren üppig nassen Eingang eintauchten.
Es dauerte nicht lange, und mein orales Geschick brachte Lena zu einem fulminanten Höhepunkt: Fernab jeder Kontrolle schrie sie auf, warf den Kopf zur Seite und streckte die Beine weit von sich.
Nachdem sie ihren Orgasmus umfassend ausgekostet hatte, entließ sie meine dunklen Haare aus ihrem beharrlichen Griff und schenkte mir ein Lächeln, das mich, wäre ich nicht bereits von den Füßen gewesen, schier umgeworfen hätte.
Dass der Kaffee in den Tassen mittlerweile kalt geworden war, berührte uns ebenso wenig wie die Tatsache, dass sich der Schaumwein in den Gläsern auf Zimmertemperatur erwärmt hatte. Wir hatten und liebten einander, das war uns mehr als genug und mit warmem Sekt kannten wir uns schließlich aus.