
In der gedämpften Atmosphäre der eleganten Bar, wo leiser Jazz durch den Raum schwebte, saß Christoph an der Theke. Vor sich einen Gin Tonic, von dem er soeben den ersten Schluck genommen hatte. Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann, stets in maßgeschneiderten Anzügen unterwegs und beruflich stark eingespannt. Dieser Abend jedoch war der Entspannung gewidmet – abschalten nach einem stressigen Tag. Das Licht war weich und abgedunkelt; Kerzen flackerten auf den Tischen, und die Stimmung war einladend für die Nacht, fast intim.
Von seinem Platz aus fiel sein Blick direkt auf sie: eine atemberaubende Frau am anderen Ende des Tresens. Sie hatte langes, offenes Haar und trug einen kurzen Minirock, der ihre schlanken, geradezu endlos scheinenden Beine aufreizend präsentierte. Doch was Christophs Puls noch höher trieb, waren die schwarzen, matt schimmernden Nylons, die sie umhüllten. Seidig und fein, wie ein hauchzarter Schleier. Dieser Anblick ließ eine Welle der Erregung durch ihn fluten. Er konnte nicht wegsehen. Die Art, wie sich das Material an ihre zarten Fesseln, Waden und Schenkel schmiegte, weckte ein tiefes Verlangen in ihm – eines, das ihn begleitete, seit er die Sexualität mit all ihrer Leidenschaft für sich entdeckt hatte. Nylonstrümpfe- und Strumpfhosen waren sein Fetisch; sie zogen ihn stets aufs Neue in ihren Bann, stärker als jeder andere erotische Reiz.
Sophie bemerkte seinen Blick und lächelte leicht. Es lag ein Hauch Neugier in ihren Augen – ihr war nicht entgangen, auf welch hingezogene Weise der Fremde zu ihr herübergeschaut hatte. Christoph erwiderte ihr Lächeln und registrierte einmal mehr, wie ungemein attraktiv sie war.
Langsam stand sie auf und kam näher, ihre Bewegungen geschmeidig und selbstbewusst. Bei jedem ihrer Schritte hörte er das leise Rascheln, wenn ihre Oberschenkel sich aneinander rieben – ein Geräusch, verlockend sinnlich in der nächtlich-ruhigen Jazz-Umgebung.
Sie setzte sich auf den Hocker neben seinem. Der Duft ihres Parfums mischte sich mit der warmen Luft. Sie schlug die Beine übereinander.
»Ein anstrengender Tag?«, fragte sie mit einer Stimme, die so verführerisch klang, wie die Umhüllung ihrer aufregenden Schenkel auf ihn wirkte. Er nickte, sein Blick glitt unwillkürlich zu ihrer Mitte, wo der Minirock ausreichend hochgerutscht war, um den mit schwarzer Spitze verzierten Rand der Overknee-Strümpfe zu enthüllen.
»Aber er wird gerade viel besser«, erwiderte er mit einem charmanten Lächeln, woraufhin sie leise zusammen lachten. Wie sehr er ihr gefiel … warme, braune Augen, hübsche Lippen, dazu das dunkle, sportlich geschnittene Haar.
Ihre Unterhaltung floss mühelos – Sophie erzählte von ihrer Arbeit als Produktdesignerin, er von seinen beruflichen Reisen. Doch während sie redeten und immer hefiger flirteten, lag sein Fokus nahezu unentwegt auf ihren Beinen, die in den verrucht sexy Overknees steckten. Wann immer sie das Überschlagsbein wechselte, ertönte dieses erregend-heiße Geräusch, das ihn beinahe verrückt machte. Längst hatte sich sein Penis zu einer harten Erektion versteift – dieses Rascheln, frivol und einnehmend, pushte seine Libido verlässlich. Das Begehren in ihm wuchs, die seidige Textur ihrer hohen, schwarzen Strümpfe, die unter dem abgeschirmten Licht glänzte und ihre Haut straff umspannte, brachte eine Vorahnung mit sich, die den Raum mit Spannung auflud. Sophie fühlte die feinen Vibrationen ebenso, stieg in diese fast greifbaren Emotionen ein und ließ ihre Finger spielerisch über den Saum ihres Rocks streichen. Während sie ihm in die Augen schaute, streckte sie ein Bein aus, sodass das Nylon im warmen Licht schimmerte.
»Dir gefällt, was du siehst, habe ich recht?«, raunte sie ihm neckend zu; die Jazzklänge untermalten ihre Worte, hüllten sie verheißungsvoll ein. Christoph nickte, seine Stimme heiser vor Verlangen:
»Mehr als du ahnst.«
Er lud sie in sein Penthouse über den Dächern der Stadt ein. Große Fenster, hinter denen die Lichter der City flimmerten, edle Hölzer, weiche Teppiche, teure Kunstwerke an den Wänden. Beim Betreten der Räume hielt Sophie angesichts der exklusiven Ausstattung ehrfürchtig inne; unauffällig schaute sie sich um und registrierte gleichzeitig, wie das gehobene Ambiente, das seine Welt abbildete, ihre Lust emporschnellen ließ.
Sie tranken ein Glas zusammen, wandten sich dann aber bald dem Schlafzimmer zu. Dort standen sie vor dem breiten Bett und sie genoss es, wie er sie ansah – Christophs Augen waren vor Begierde dunkler. Seine Hände wanderten ihren Körper hinab, streichelten zärtlich und strichen ihre bestrumpften Schenkel entlang, wobei er die seidige Glätte des Nylonstoffs erspürte, fein und zart wie eine zweite Haut.
Sophie zog ihm das Jackett aus, der gesamte Rest seiner Kleidung folgte. Ebenso bei ihr – Bluse, BH, unter dem sich schon ihre festen Nippel abgezeichnet hatten, Slip und Pumps. Zwischendrin küssten sie sich innig und konnten ein vorfreudiges Stöhnen nicht unterdrücken.
Bis auf ihre schwarzen Overknees entkleidet, lag sie in seinen Armen. Christophs steifer, pulsierender Phallus schmiegte sich zwischen ihre Beine, drängte sich voller Erwartung an ihre erregt geschwollenen Schamlippen. Aus der Spitze quollen glasklare Tröpfchen der Lust hervor; der Duft seiner Geilheit mischte sich mit ihrem. Sophies Finger strichen über seine Brust, nahmen die dunklen Haare und den kräftigen Herzschlag darunter wahr. Sie fühlte sich von seiner Gegenwart extrem angezogen – von der Sicherheit und dem Luxus, den der Geschäftsmann mit seinem sichtlichen Erfolg ausstrahlte. Oh, sie wollte ihn ebenso, wie er sie und wenn es nur für diese eine Nacht war – aber daran mochte die junge Frau in diesem Moment nicht denken. Zu kostbar und verwegen-schön war das, was sie gerade miteinander teilten.
Kaum dass sie lag, rutschte Christoph bereits tiefer, spreizte behutsam ihre langen, schlanken Beine und schob seinen Kopf an ihren nylonumhüllten Oberschenkeln entlang in Richtung Vagina. Das seidige Material rieb an seinen Wangen; er küsste jeden Zentimeter der zarten Haut ihrer Innenseiten und spürte den hauchfeinen Nylonstoff an seinen Lippen. Derart verlockend, dass sein Schwanz noch härter wurde und verlangend pochte. Voller Vorfreude blickte Sophie zu ihrem Schoß hinunter; sie konnte seine Küsse in ihrem Lustdelta kaum erwarten und sehnte seinen Cunnilingus sehnsüchtig herbei.
Endlich erreichte er ihr Zentrum – rosa und einladend geöffnet, glänzte es vor Nässe. Ihr Duft war berauschend – ein warmer, moschusartiger Geruch, süßlich und feminin, der ihn schier wahnsinnig werden ließ. Schneller atmend leckte er über ihre exponierte Klitoris, kreiste ein wenig und tauchte dann mit der Zunge weich in ihre Vagina ein. Ein salzig-süßer Geschmack empfing ihn; Christoph saugte sanft und fühlte, wie weitere Feuchtigkeit seine Zungenspitze benetzte.
Seine Erektion tanzte förmlich vor Geilheit, sein Puls raste, sein gesamter Körper vibrierte vor Lust. Das Nylon an ihren Schenkeln, das ihn an Ohren und Wangen berührte, raschelte bei jedem Zucken ihrer Beine und wenn sie lustvoll stöhnend das Becken unter ihm aufbäumte. Ein ganz und gar aphrodisierendes Empfinden, das ihn antrieb, seine oralen Liebkosungen zu intensivieren.
Gigantische Ströme der Wollust rauschten durch Sophies Unterleib hindurch, ausgehend von ihrer Klit, die geschwollen vibrierte, bis hinunter in die klatschnasse Spalte, wo sie mit Zunge und Lippen verwöhnt und von seinen Fingerspitzen betörend massiert wurde. Ihr Körper reagierte sichtbar: Die Brustwarzen richteten sich gänzlich auf, ihre Haut glühte, und zwischen ihren Schenkeln floss zunehmend mehr Feuchtigkeit – warm und glitschig. Der Duft ihrer eigenen Erregung stieg bis zu ihrer Nase empor, vermischt mit seinem, und sie schmeckte Salz, als sie sich vor unverhohlenem Verlangen auf die Unterlippe biss. Aber es waren nicht nur seine Zärtlichkeiten, die sie an den Rand jeglicher Verzückung kickten – es war er, dieser reiche Manager, dieser Traummann, dessen Macht und Wohlstand sie umgaben wie eine Aura. Der Gedanke, dass sie ihn, den Mann mit der teuren Uhr und dem Maßanzug, so sehr erregte, dass er hier kniete, seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und kaum noch Herr seiner Sinne war, ließ ihre Lust buchstäblich explodieren. Sie stöhnte lauter, ihre Hände in seinem Haar vergraben, und spürte, wie sich ihr Orgasmus unaufhaltsam näherte.
Jede ihrer unkontrollierten Bewegungen, jedes Rascheln und Erspüren ihrer Overknees, brachte Christoph näher an die Grenze des ultimativen Kontrollverlusts heran.
Er kam seinem Höhepunkt dermaßen nah, dass er sich schließlich ohne Ankündigung auf seine bildhübsche Barbekanntschaft hob, sie mit Lippen, die glänzend nass von ihrer eigenen Erregung waren, küsste und seinen stahlharten Phallus in sie gleiten ließ. Sofort überkreuzte sie die nylonbestrumpften Beine über seinem Hintern, umklammerte ihn fest und drückte ihn auf diese Weise tief in sich hinein. Bei jedem Stoß fühlte er die Strümpfe auf seiner Haut, hörte ihr Aneinanderreiben in einem Rhythmus absoluter Ekstase.
Es roch nach Schweiß und Sex, schmeckte in den Küssen nach der Leidenschaft, die beide in diesem Augenblick mit sich fortriss. Christoph spürte, wie Sophies Körper unter ihm zu beben begann – ein Zittern, das von ihrer glühenden Mitte ausging und sich wie Wellen über ihre Schenkel ausbreitete. Die zart umhüllten Beine, die sie fest um seine Hüften geschlungen hatte, spannten sich an; sein Harter, tief in ihrer heißen, überlaufenden Enge, pulsierte mit jedem Herzschlag stärker. Jede Bewegung ihrer inneren Muskeln erzeugte einen quälend-süßen Druck, der ihn bedrohlich näher an den Abgrund brachte.
Sophie keuchte, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, hinterließen rote Spuren auf seiner Haut.
»Ja … oh, ja … genau so …«, stöhnte sie. Sie konnte ihn deutlich in sich fühlen – jeden Zentimeter, der sie so herrlich ausfüllte, die Vene, die an ihrer empfindlichsten Stelle entlangglitt, und die Hitze, die von ihm ausging und sich mit ihrer eigenen verband. Ihre Klitoris pochte gegen seine Peniswurzel und das Nylon an ihren Schenkeln, das Christophs Hintern streifte, sandte kleine elektrische Schocks durch seinen Körper. Der erotische Duft hing schwer in der Luft – ihr süßlich-moschusartiger Geruch, vermischt mit seinem herberen, männlichen Aroma und dem leichten Schweißfilm auf ihrer Haut.
Als seine Bewegungen tiefer, fester und schneller wurden, zog sich plötzlich alles in ihr zusammen. Der Orgasmus erfasste sie mit voller Wucht: Die Muskeln ihrer Vagina umklammerten seinen Schwanz wie ein samtener Schraubstock, rhythmische Kontraktionen ließen sie zucken. Sophie presste den Kopf ins Kissen, ein langer, hoher Schrei entwich ihrer Kehle, der in ein zitterndes Wimmern überging. Ihr gesamter Körper bog sich durch, die Brüste hoben sich ihm entgegen, die harten Nippel dunkel und steil aufgerichtet. Ein großer, warmer Schwall ihrer Feuchtigkeit umflutete seinen pulsierenden Schaft, lief aus ihr heraus und tränkte das Material der Strümpfe, was sie noch glatter und seidiger machte.
In exakt diesem Moment spürte auch Christoph den Punkt, an dem er sein Kommen nicht mehr zurückhalten konnte. Die schlüpfrige Enge ihrer bebenden Vagina, das nasse Gleiten, das unkontrollierte Zucken ihrer Schenkel gegen seine Hüften, das intime Rascheln des Nylons – es war zu viel. Ein raues, kehliges Aufstöhnen brach aus seiner Brust hervor, seine Muskeln spannten sich und seine Erektion schwoll noch einmal in ihr an, bevor die erste heiße Fontäne in sie hineinschoss. Er pumpte seinen Samen weit in sie, jeder Schub begleitet von einem intensiven, tiefen Stoß, der sie noch inniger verschmelzen ließ. Er fühlte, wie ihr Orgasmus seinen eigenen verstärkte – ihre Kontraktionen sogen jeden Tropfen aus ihm heraus, bis er zitternd und keuchend über ihr zusammensackte.
Ihre Körper blieben verbunden, während kleine Nachbeben durch Sophie liefen. Sie hielten einander fest, Schweißperlen glänzten auf ihrer Haut und ihrer beider Atem ging synchron – schwer und befriedigt. Das Nylon von Sophies Beinen klebte nun feucht und warm an ihm. Christoph küsste ihre Schulter, schmeckte ein Gemisch aus Salz und Parfüm, indessen sie mit den Fingern durch sein Haar fuhr und leise lachte – ein glückliches, erschöpftes Lachen.
»Du bist unglaublich«, flüsterte er, seine Stimme noch rau von der Erregung. Ihre Lippen fanden sich ein weiteres Mal für einen langen Kuss – sanft und warm, als ein Nachhall ihrer gemeinsam genossenen Lust, der versprach, dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende war.