Symbolbild: Erstellt mit KI-Unterstützung
Bei herrlichstem Hochsommerwetter war der Ostseestrand an einem Samstag wie diesem geradezu überlaufen. Einheimische, Urlauber und nicht zuletzt Tagesausflügler, zu denen Melissa und Arvid gehörten, genossen ein ausgedehntes Sonnenbad oder vergnügten sich im Meer.
Das frischverliebte Paar war nach einer zweistündigen Autofahrt am frühen Nachmittag angekommen, hatte ohne Verzögerung die großen Badelaken ausgebreitet und lag seitdem genießerisch in der heißen Sonne. Zuvor hatten sie sich gegenseitig mit einer Sonnenschutzmilch eingecremt, was von jenem aufreizenden Kitzel begleitet gewesen war, den sie noch bei jeder Berührung und jedem Kuss verspürten. Sie waren erst seit Kurzem zusammen, sodass manch erotische Neigung noch im Verborgenen lag und speziell Arvid noch nicht den passenden Moment gefunden hatte, sein Geheimnis zu enthüllen.
Neben seiner Freundin auf der Seite liegend, den Kopf in die Hand gestützt, ließ er den Blick voller Verlangen über ihren wohlgeformten, mit sanften Rundungen versehenen Body wandern. Wie sexy sie in ihrem knappen blauen Bikini aussieht, dachte er, und wie viel Lust ich schon wieder auf sie habe … In diesem frühen Stadium ihrer Beziehung fühlte er seine Libido bereits ungeduldig mit den Hufen scharren, sobald er die attraktive Blondine nur anschaute. Sie außerdem zu berühren und von ihr berührt zu werden, ließ ihn in gleicher Intensität hart werden, wie sich in Melissas Schoß die Feuchtigkeit ausbreitete.
Vom ersten Tag an hatten sie den Sex miteinander ausgiebig genossen, offenherzig die verschiedensten Stellungen ausprobiert und sich empfänglich für die Begehrlichkeiten des jeweils anderen gezeigt. Von Melissas Seite waren bisher keine Wünsche offen geblieben, bei Arvid hingegen gab es etwas, das er sich bislang nicht getraut hatte, ihr offenzulegen. Dass das Schicksal ihm an jenem Tag quasi die perfekte Gelegenheit auf dem Silbertablett servieren würde, konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht vorausahnen.
Arvid betrachtete sie, die mit geschlossenen Augen neben ihm auf dem Rücken lag, eingehend, wobei ihm auffiel, dass Melli, wie er sie liebevoll nannte, in immer kürzeren Abständen leicht den Po anhob und dabei die Muskeln anspannte. Gutes Training, befand er anerkennend, von irgendwas muss sie ihren knackigen Hintern ja haben.
Von den kreischenden Möwen, dem Gewirr der vielen Stimmen und den tobenden Kindern um sie herum abgelenkt, bemerkte Arvid erst deutlich später, wie stark ihre Unruhe zunahm. Zu Beginn war es lediglich das verstärkte Zusammenpressen der Pobacken gewesen, doch als Melissa sich nun die Hände auf den Bauch legte und sich mit leidvoller Miene aufsetzte, wurde ihm bewusst, dass sie etwas quälte.
»Was ist los?«, erkundigte er sich, wobei er sich ebenfalls in eine sitzende Position begab. Seine Freundin reckte den Kopf und versuchte, mit zusammengekniffenen Lippen den gesamten Strandabschnitt zu überblicken.
»Kann es sein, dass es hier überhaupt kein Klo gibt?«, fragte sie anstelle einer Antwort, worauf Arvid mit einem Schulterzucken reagierte.
»Weiß nicht. Ist aber gut möglich, hier ist immerhin ohne Kurtaxe. Da sparen sie vielleicht an solchen Sachen.« Noch immer besorgt sah Melissa sich fortgesetzt um.
»Was für ein Mist, und ausgerechnet dann muss ich so nötig …« Wie ferngelenkt drehte Arvid den Kopf zu seiner neuen Partnerin herum. Hatte er richtig gehört? Musste sie tatsächlich dringend zur Toilette? Natürlich, so wurde es ihm mit einem Schlag klar, daher auch die Rastlosigkeit und die vermeintlichen Trainingsübungen mit ihrem Po.
»Um zu pinkeln, könntest du doch einfach ins Meer gehen«, schlug er mit klopfendem Herzen vor.
»Wenn es nur das wäre …«, druckste sie herum. »Leider muss ich auch groß, und das ziemlich heftig.«
In Arvid regte sich etwas – Bilder und Videos von Frauen, die sich auf der verzweifelten Suche nach einem WC befanden, turnten ihn seit jeher an. Speziell jedoch die Poop-Desperation, die große Not, in der der Darm voll war und keine Aussicht auf Erleichterung bestand, kickte ihn ungemein. Über diese, wie er glaubte, sehr ungewöhnliche Vorliebe mit Melissa zu sprechen, hatte er bislang nicht gewagt. War heute womöglich der geeignete Zeitpunkt gekommen?
»Was soll ich denn jetzt machen?«, unterbrach die hübsche Blonde seine Gedanken und hielt sich nach wie vor beide Hände auf den Bauch. Um seine beginnende Erektion nicht zu ihrer vollen Größe anwachsen zu lassen, versuchte Arvid, sich auf etwas vollkommen anderes zu konzentrieren, was sich mit der heiß begehrten, weiblichen Notlage vor Augen als unmöglich gestaltete.
»Wie doll musst du denn?«, erkundigte er sich. Er wollte ihr helfen und sie ungeachtet des zunehmenden Pochens, das er in seiner Badehose verspürte, aus ihrer misslichen Lage befreien.
»Total, und ich kann nicht mehr lange einhalten«, keuchte sie sichtlich angestrengt. »Ich hab das mit dem Müssen schon gemerkt, als wir vorhin angekommen sind, doch da habe ich nicht im Traum daran gedacht, dass die hier kein Klohäuschen haben.« Ihre Stimme klang zittrig; mittlerweile saß sie auf ihren Händen, als wolle sie sich den Hintern zuhalten, um ein ungewolltes und überaus beschämendes Vollmachen ihres Bikinihöschens zu verhindern. »Bevor du mich heute Morgen abgeholt hast«, sprach sie weiter, »war ich noch ’ne große Runde laufen und danach hatte ich zwei Becher Kaffee … Hätte ich die doch nur nicht getrunken und wäre, statt Sport zu machen, zu Hause geblieben und auf Toilette gegangen. Wie kann man nur so dumm sein … kein Wunder, dass ich jetzt so schrecklich muss«, haderte sie schneller atmend mit den widrigen Umständen, in denen sie steckte.
»Nein, das war okay«, tröstete Arvid seine Freundin, »außerdem bringt es nichts, sich darüber zu ärgern. Warte ab, wir kriegen das hin, ich finde bestimmt eine Lösung für dich.« Ihr Gesicht erhellte sich für einen kurzen Augenblick.
»Meinst du wirklich? Aber wie?«
»Das wirst du gleich sehen …«
Seine Idee war leicht umzusetzen und würde ihm nebenbei den wohl heißesten Anblick verschaffen, den er sich vorstellen konnte. Bereits bei dem ersten Bild, das sich in seinem Kopf formierte, nahm sein Phallus wesentlich an Größe und Umfang zu.
Heilfroh, dass seine Freundin, da er mit angezogenen Beinen neben ihr saß, bislang nichts von der mächtigen Erhebung in seinem Schritt bemerkt hatte, hob er sich nun auf die Knie und begann, mit beiden Händen eine Vertiefung in den feinen Strandsand zu graben.
Im Hintergrund rauschten die Wellen, über ihnen drehten am wolkenlos blauen Himmel die Möwen ihre Kreise. Neben den vielen Familien, die am Strand buddelten und Sandburgen bauten, befand Arvid sich in guter und unauffälliger Gesellschaft.
»Mach schnell«, hörte er seine Freundin neben sich, die ihn mit einem Anflug von Panik in der Stimme antrieb, »sonst geht gleich alles in die Hose! Ich muss so superdringend, ich schaff’s nicht mehr lange!« Hätte er in jener Minute einen Erotikfilm zu diesem Thema angeschaut, wäre allein ihre Äußerung ausreichend gewesen, ihn auf der Stelle kommen zu lassen. Und nun erlebte er all dies in natura – er musste höllisch aufpassen, nicht schon die Kontrolle über seine Lust zu verlieren, während er noch das Loch in den Sand grub, das er seiner begehrenswert-desperaten Freundin sogleich als Klo-Ersatz anbieten wollte.
Die etwa dreißig Zentimeter tiefe Mulde lag direkt neben Melissas Handtuch, sodass sie sich nur noch mit dem Po dahin bewegen musste, um sich endlich erleichtern zu können.
»Los, rutsch drüber«, forderte Arvid sie nun auf. Um die imposante Ausbeulung seiner Badehose weiterhin zu kaschieren, hockte er mit vorgebeugtem Oberkörper neben der improvisierten Naturtoilette. Im Prinzip hatte er bereits die Haltung eingenommen, die für Melli gleich erforderlich sein würde, stellte der junge Mann angeregt fest. Gleichzeitig verspürte er nicht zum ersten Mal an diesem Nachmittag Mitleid mit seiner Freundin, in die er dermaßen heiß verliebt war wie zuvor in keine andere.
»Meinst du echt? Soll ich wirklich hier in den Sand machen? Wo später die Leute laufen werden?«, fragte Melissa der Form halber noch einmal nach, wobei ihr längst die Tränen der Scham und der Angst vor dem drohenden Verlust ihrer Körperbeherrschung in den Augen standen. Sie hielt sich nun nicht mehr nur den Po zu, sondern presste die zweite Hand mit aller Kraft vorn zwischen ihre Beine.
»Na klar, das ist tief genug, mach dir keine Gedanken!«
Diese Worte, die ihr Mut machten und den entscheidenden Anstoß gaben, brauchte Melissa, um in den nächsten Sekunden das Verrückteste zu tun, das ihr jemals vorgeschlagen worden war. Denn sie wusste: Diese Vertiefung im Sand, die ihr Freund ihr so lieb und hilfsbereit ausgehoben hatte, war ihr letzter Ausweg. Sollte sie diese naheliegende und zugleich furchtbar beschämende Möglichkeit nicht wahrnehmen, würde noch etwas deutlich Blamableres geschehen – dann müsste sie sich zwischen all den Leuten und, noch schlimmer, direkt vor den Augen ihrer frischen Liebe das Bikinihöschen vollmachen. Nein, sie hatte keine andere Wahl, als das Angebot, das er ihr in der Hitze der Nachmittagssonne mit seinen Händen geschaffen hatte, anzunehmen.
Schon beim Anheben des Hinterteils vom Badetuch, spürte sie erschrocken, mit welcher Vehemenz sich ihr großes Geschäft bereits von selbst hinausdrücken wollte. Angestrengt hielt sie es weiterhin zurück. Und während sie auf die Knie kam, spannte sie die gesamte Muskulatur ihres Beckens an, um zu der Bodenvertiefung zu rutschen und sich hastig darüber zu platzieren. Dort gelang es der jungen Frau, den Mittelteil ihres blauen Bikinislips in allerletzter Sekunde zur Seite zu ziehen.
Mit einem Lächeln der Glückseligkeit ließ Melissa geschehen, was sie über einen schier unendlich langen Zeitraum so kräftezehrend und voller Verzweiflung zurückgehalten hatte. Ihr Urin prasselte hörbar in das Loch hinein, in das gleichzeitig mehrere feste Teile plumpsten, die einzuhalten der Mittzwanzigerin so schwergefallen waren. Nun jedoch rutschte eines nach dem anderen hinaus – endlich durfte sie loslassen und ihre überstrapazierte Muskulatur entspannen.
Dankbar hob sie den Blick und schaute verlegen zu ihrem Freund herüber, doch dieser war derart auf die Geschehnisse unterhalb ihres Körpers fixiert, dass er ihr glückliches Strahlen nicht bemerkte. Okay, so etwas sieht man ja auch nicht alle Tage, erklärte sie sich Arvids Faszination und schloss die Augen, um voller Erleichterung zu Ende zu bringen, was sich gerade dermaßen überwältigend anfühlte.
Toilettenpapier wäre jetzt schön, wünschte Melissa sich anschließend. Da jedoch keines vorhanden war, griff die Blondine hinter sich, zog ihren Korb zu sich heran und wühlte ein knisterndes Päckchen daraus hervor. Mit einem der Papiertaschentücher putzte sie sich verstohlen ab, warf es zu ihren Hinterlassenschaften in das Sandloch und ließ den Stoff der Bikinihose zurück über das apfelrunde Hinterteil gleiten.
»Hey, Erde an Arvid, kannst du mich hören?« Wieder bester Laune stupste Melissa ihren Freund an, der noch immer entrückt dasaß und sich nun, da sie ihn ansprach, in aller Schnelle bäuchlings auf sein Handtuch legte.
»Du glaubst nicht, wie megapeinlich mir das Ganze ist, aber auch, wie irrsinnig dankbar ich dir bin«, verkündete sie mit einem breiten Grinsen, während sie sich dranmachte, den losen Sand, der rund um das Bodenloch verteilt lag, mit wenigen Handgriffen zurück in die Vertiefung zu schieben und ihn am Schluss mit den flachen Händen festzuklopfen.
»Und ob ich das glaube. Komm, leg dich wieder zu mir«, lud Arvid sie als Reaktion auf ihren überglücklichen Ausspruch ein.
Diesem Angebot kam sie gern nach. Äußerst happy kuschelte sie sich zu ihrer frischen Liebe auf dessen Badelaken, woraufhin der junge Mann sich kurz entschlossen in Löffelchenstellung an ihren Rücken schmiegte.
»Oh ja, das ist schön«, schwärmte Melissa zufrieden. Voll und ganz auf eine zärtliche Schmusestunde am Strand eingestellt, schloss sie wohlig seufzend die Augen, öffnete diese jedoch gleich wieder, als sie die unmissverständlich harte Erhebung an ihrem Hinterteil fühlte.
»Wow«, quittierte sie lächelnd und zugleich überrascht die präsente Erregung ihres Partners. Um ihr Erstaunen zu komplettieren, schob sich dessen rechte Hand zwischen den Oberschenkeln zu ihrem Liebesdreieck vor, krabbelte unter das knapp sitzende Bikinihöschen und begann, sie mit der Spitze des Mittelfingers liebevoll zu massieren. Sanfte Küsse auf Schulter und Nacken begleiteten diese mutige Aktion.
Er rieb sich begehrlich an ihrem Po, als Melissa das Gesicht nach hinten drehte und flüsternd Einspruch erhob:
»Warte, wir können doch nicht … ich meine, hier am Strand, zwischen all den Menschen.« Arvids Lippen berührten ihre Ohrmuschel; ebenfalls im Flüsterton raunte er ihr zu, wie verrückt es ihn gemacht hatte, sie zuerst in ihrer verzweifelten Situation und danach über der Kuhle kniend zu beobachten. Wie sie nicht mehr in der Lage gewesen war, es einzuhalten, die absolute Grenze, die sie erreicht hatte, und gleich darauf das Loslassen mit all seinen Geräuschen …
»Du bist irre sexy und ich fand das so heiß, was du da gerade getan hast, dass ich nicht anders kann«, schloss er leise keuchend seine offenherzige Erklärung.
Staunend und zugleich berührt von Arvids Schilderung, die gleichsam ein Geständnis seiner geheimsten Leidenschaft bedeutete, schob die junge Frau ihren Po enger an ihn heran.
Ihr Freund reagierte mit einem rauen Stöhnen, das Melissa unmittelbar animierte, ihre Hand ebenfalls auf Wanderschaft zu schicken. Über ihre Hüfte hinweg glitten die Finger langsam nach hinten, zum Schoß ihres Partners hinunter, wo sie den vorderen Teil seiner Badehose dezent herunterzog, um das, was so erwartungsvoll pulsierte, aus seinem Textilgefängnis zu befreien.
»Oh, Melli, ja …«, stöhnte Arvid gedämpft, als er, die hocherotischen Bilder des zuvor erlebten Desperation-Schauspiels noch vor Augen, den Mittelsteg ihrer Bikinihose mit dem Zeigefinger zur Seite nahm und mit der Eichel bereits in ihre feuchte Enge eindrang. Für andere kaum sichtbar, hob Melissa ihr Bein ein wenig an, um es ihm auf jene Weise zu ermöglichen, ganz einzutauchen. Augenblicklich nahm er die Einladung an und schob die Hüfte vor, wobei er mehrmals zärtlich zustieß.
Das Meeresrauschen und die fröhlichen Strandlaute um sie herum schafften die Kulisse, vor der sie auf Arvids buntem Badetuch zu einer sinnlichen Einheit verschmolzen. Sie bewegten sich bedächtig in einem diskreten, aufeinander abgestimmten Takt und wagten nicht, einen Laut von sich zu geben.
Von außen betrachtet wirkte das verliebte Paar, als würde es sich liebevoll aneinandergeschmiegt sonnen, doch zwischen ihren Körpern ging es alles andere als geruhsam zu. Gleich einem brodelnden Vulkan vor dem Ausbruch balancierten sie schweigend, jedoch schneller atmend und mit rasendem Herzschlag am Rande ihrer Orgasmen, als es tief in Melissa schon übergangslos zu beben begann.
»Ich komme!«, ließ sie ihren Freund flüsternd wissen, was bewirkte, dass auch er sich nicht länger zurückhalten konnte. Mit einem letzten Eindringen ergoss er sich heiß in ihr. Währenddessen verharrte er still – lediglich seine Lippen, mit denen er Melissa voller Liebe küsste, bekundeten das große, einzigartige Gefühl, das er für den Rest seines Lebens mit ihr teilen wollte.