Im Wellnesshotel – Ein sündiger Golden Shower (Kurzgeschichte)

Im Wellnesshotel
Ein sündiger Golden Shower

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 08.10.2020

Dieses Wohlfühl-Wochenende hatten Nina und Hendrik sich redlich verdient. In den Monaten zuvor waren sie mit Arbeit und Stress regelrecht zugeschüttet worden, so dass gemeinsame Zeit rar gewesen und das Liebesleben in ihrer Ehe nahezu ausgeblieben war. So hatte sich das Paar an seinem ersten freien Tag kurzentschlossen im Wellnesshotel Strandufer an der Nordsee eingebucht und den zum Meer ausgerichteten Spa-Bereich auf direktem Wege angesteuert.

 

Obwohl der Whirlpool lautstark sprudelte und blubberte, konnte Nina das zufriedene Seufzen ihres Mannes neben sich deutlich vernehmen.

»Herrlich … Ich hatte beinahe vergessen, wie gut es tun kann, einfach nur zu relaxen«, schwärmte Hendrik genüsslich und streckte die Beine voller Wohlgefühl von sich.

»Mhmm«, lautete Ninas verhaltene Reaktion, während sie sich unruhig im aufschäumenden Wasser bewegte.

»Alles okay?«, erkundigte sich ihr Ehemann und sah mit fragendem Blick zu ihr herüber. »Warum machst du es dir nicht auch bequem und genießt den tollen Whirlpool ebenfalls?«

»Weil ich eigentlich mal aufs Klo müsste …«

»Aha?«

»Ja, und dass ich ausgerechnet jetzt Pinkeln muss, nimmt mir total die Ruhe und das viele plätschernde Wasser macht es irgendwie noch dringender«, erklärte sie wahrheitsgemäß und schaute sich in jenem Moment bereits angespannt nach den Toiletten um. »Herrje, wieso bin ich nicht vorher noch gegangen? Das bleibenzulassen, war wirklich idiotisch, zumal ich ja schon im Auto gemerkt hatte, wie nötig ich pieseln muss. Aber nein, ich setze mich stattdessen lieber in einen Pool, der bis obenhin mit warmem anregendem Wasser gefüllt ist«, warf Nina sich selbstironisch mit nach oben verdrehten Augen vor.

 

Gerade wollte sie aus dem blubbernden Bassin steigen, um ohne Umwege dem WC-Bereich entgegenzustreben, als Hendrik sie unvermittelt an ihrer Hand zurückhielt.

»Warte«, bat er seine Frau, die bereits im tosenden Wasser stand und soeben ein Bein über den Rand des Pools heben wollte. Irritiert sah sie zur Seite und in das lächelnde Gesicht ihres Ehemannes. Was soll das?, wunderte sie sich und versuchte, in seinem einladenden Blick zu lesen, was er mit der Aktion bezweckte, sie von ihrem Klobesuch abzuhalten. Die Antwort erhielt sie umgehend, denn nur einen Atemzug später forderte er sie auf, auf seinem Schoß Platz zu nehmen.

»Komm, Nina-Schatz, setz dich auf mich!«

Mit der freien Hand deutete er über der Wasseroberfläche auf seine darunterliegenden Oberschenkel und schaute noch immer erwartungsvoll zu ihr empor. Die junge Frau schüttelte den Kopf.

»Ich sollte zuerst zur Toilette gehen, dann …«

»Nein«, unterbrach er sie so sanft, wie es inmitten des Geräuschpegels des aufwirbelnden Wassers möglich war. »Mach es auf mir, ich will es direkt an meiner Haut spüren …«

Wie bitte, stutzte Nina innerlich. Möchte er etwa, dass ich ihn anpinkele? Es scheint so, verstand sie im selben Augenblick, denn sie hatte sich, was den Wunsch ihres Mannes betraf, ganz sicher nicht verhört. Ein Verlangen dieser Art war ihr in ihrem gemeinsamen Eheleben bisher nicht begegnet, registrierte sie perplex, weshalb hat er diese Idee jetzt und hier so plötzlich? In ihrem extrem heftigen Pinkeldrang blieb der hübschen Brünetten jedoch keine Zeit zum Hadern und Zögern.

 

Dass die beiden sich an einem gewöhnlichen Wochentag allein in dem aufgewühlten Wasser des kreisrunden Beckens befanden und sich im gesamten, großräumig gestalteten Spa-Areal außer ihnen nur wenige Menschen aufhielten, machte ihr die Entscheidung einfacher.

Niemand wird etwas davon mitbekommen, redete sie sich Mut zu und kam der Bitte ihres Mannes in jenem Moment nach, indem sie sich rittlings auf seinem Schoß niederließ. Die Arme schlang sie eng um seinen Hals, während er beide Hände in ihre Taille legte.

»Schön, dich so nah zu fühlen«, raunte er unmittelbar in Ninas Ohrmuschel hinein. Sie hingegen schmiegte ihr Gesicht schamvoll in seine Halsbeuge – wenn sie schon so etwas Ungehöriges tat, wollte sie ihm dabei keinesfalls in die Augen sehen. Zu peinlich würde es ihr sein, das Verbotene zu tun, das er sich allem Anschein nach sehnlichst wünschte.

»Denk nicht drüber nach, Schatz, lass einfach los, mach es«, flüsterte Hendrik passgenau zu ihrer erkennbaren Verlegenheit und wanderte mit den Fingern bereits in aufkeimender Erregung abwärts. Das Herz klopfte ihm heftig in der Brust und er fühlte Ninas erhitzte Wange an seiner Schulter.

Hendriks ermutigenden Worte und das wiederholte Fordern ihrer prallvollen Blase nach Entleerung gaben ihr den endgültigen Ansporn, den Schließmuskel bewusst zu lockern und es auf dem Schoß ihres Mannes sitzend laufen zu lassen. Jetzt tue ich es, staunte sie insgeheim, als sie wahrnahm, wie es befreit aus ihr herausfloss und die wohlige Erleichterung sie einhüllte. Daneben schien es auch ihrem Ehemann zu gefallen, wie sie unzweifelhaft an der Verhärtung ausmachte, die sich unter ihrer auslaufenden Harnröhrenöffnung aufzurichten begann.

 

»Gott, wie sexy das ist«, stöhnte Hendrik begeistert, als er das heißere Nass an der Vorderseite seiner Badehose spürte, als es zuvor vom Wasser des Sprudelbads der Fall gewesen war. Zudem fühlte er den markanten Druck des Urinstrahls auf seinen steif werdenden Penis treffen, der bis dato von Stoff verhüllt war und den er nun mit einem raschen Handgriff aus der Badekleidung hervorholte. Nur einen Wimpernschlag später zog er den Mittelsteg des Bikinihöschens seiner Frau ebenfalls beiseite, um den erotischen Genuss vollends auskosten zu können. Eine Geste der ungebremsten Leidenschaft, die Nina gefiel und die etwas Wohlbekanntes in ihr auslöste. Es war eine im wahrsten Sinne des Wortes nasse Lust im Whirlpool – ein sündiger Golden Shower, der nicht nur Ninas dringliches Blasenproblem löste, sondern obendrein ihre Sexualität neu entfachte.

 

Frei von jeglicher Stoffbarriere pinkelte sie mit festem Druck auf die anschwellende Erektion ihres Mannes herunter, während um sie herum das Wasser sprudelte und sie einander vielsagend in die Augen blickten. Sie wusste: Nicht nur in Hendriks Unterleib wallten Emotionen auf, die in den vorangegangenen Monaten eindeutig zu wenig Aufmerksamkeit erhalten hatten, sondern auch ihre Libido erwachte in diesem Augenblick aufs Neue.

Hart und groß glitt sein Phallus zwischen ihre schlüpfrigen Schamlippen, indessen ihr satter Strahl fortlaufend seine kräftige Peniswurzel massierte. Zu spüren, wie sich der mächtige, warme Schwanz immer tiefer in ihre Spalte drängte und die Eichel beinahe eindrang, ließ Nina unwillkürlich aufstöhnen. Viel zu lange hatte sie dieses Gefühl vermisst, so dass ihr Körper nun umso intensiver nach jenen lustbringenden Emotionen verlangte.

Es lief und lief, dennoch benetzte glitschige Feuchtigkeit ihre Muschi von innen, vereinfachte das Hineinschieben des komplett aufgerichteten Harten um ein Vielfaches. Beide keuchten auf, erstickten ihr weiteres Stöhnen jedoch in einem innigen Kuss, als Hendrik der gesamten Länge nach in ihre begierig geöffnete Pussy eindrang.

 

Wenig später war ihre Blase leer und den ersten behutsamen Stößen aus der Hüfte folgten entschiedenere, denen Nina sich sogleich in ihrem Rhythmus anpasste. Nicht lange und sie führte die Regie in dem berauschenden Wellness-Erotikabenteuer und ritt ihren Mann im blubbernden Wasser des Whirlpools in aufreizendem Takt.

Hendrik hielt die Augen geschlossen und keuchte fern jeder Beherrschung – die festen, runden Pobacken Ninas lagen in seinen Händen. Mit ihnen griff er bei jedem neuen Hinabsinken auf seinen pulsierenden Phallus kraftvoll zu. Hierbei schloss sie sich eng um seine umfangreiche, pochende Stange, was ihn seinem Orgasmus genauso näherbrachte, wie es sie schier zu den Sternen emporkatapultierte.

 

»Oh, es ist geil, Liebling!«, stöhnte Nina ihm inmitten ihres nassen Aktes atemlos ins Ohr.

»Jaaa, weiter, weiter«, spornte ihr Mann sie anstelle einer Antwort ekstatisch an. Er strebte dem Gipfel bereits entgegen, war von dem vorangegangenen Golden Shower seiner attraktiven Frau derart angeturnt, dass er den Höhepunkt kaum noch zurückhalten konnte. Seit dem ersten Tag ihres Kennenlernens hatte er von einem nassen und zügellosen Erlebnis wie diesem geträumt und wann immer er allein mit sich war, hemmungslos zu den Pinkelfantasien mit Nina gewichst. Dass sie heute dermaßen ungeplant zur Realität wurden, setzte jegliche Selbstdisziplin seinerseits außer Kraft.

 

Hendrik streckte die Beine von sich, legte den Kopf in den Nacken und verstärkte die Reitbewegungen seiner Frau, indem er sie stets aufs Neue fest auf seinen zuckenden Schwanz hinunter presste. Süß und unverwechselbar strömte jedes Eintauchen in Ninas überquellende Muschi durch seinen Unterleib; die prallen Hoden waren eng an den Körper gezogen, seine Eichel lustgeschwollen und hochempfindlich. Er war fast soweit – allzu lange würde er sein Kommen nicht mehr hinauszögern können, dies spürte er unverkennbar. Dass es Nina nicht anders erging, und auch ihr Orgasmus schon in greifbare Nähe gerückt war, konnte er nicht ahnen, erfuhr es jedoch, als sie ihm die atemberaubende Nachricht ins Ohr hauchte.

»Es erregt mich so wahnsinnig, dass ich gleich komme …« Jene unverhohlene Mitteilung reichte aus, seinen Schwanz noch einmal härter und dicker werden zu lassen. Nun war er nur noch Sekunden von seinem Höhepunkt entfernt, was er seine bildhübsche Ehefrau im selben Moment wissen ließ:

»Ich auch, Schatz … Nur noch einen Stoß, dann spritz ich ab!«

 

Von dieser Aussicht extrem angeregt, erhöhte Nina das Tempo ein letztes Mal und rutschte mit engumschließender Pussy auf dem pulsierenden und vor Geilheit tanzenden Steifen ihres Mannes auf und nieder. Dass sie hierbei immer wieder unwiderstehlich mit ihrer Klit an dem mächtigen Kolben entlang streifte und dieser ihren G-Punkt im Inneren reizvoll stimulierte, tat ein Übriges, ihr den Freiflug zu den Sternen zu garantieren.

Ein kehliges Stöhnen war Hendriks Reaktion darauf, gefolgt von einem gewaltigen Orgasmus, bei dem er seine Liebessahne weit in Ninas Schoß hineinschoss. Langanhaltend und in einem kontinuierlichen Rhythmus ejakulierte er auch dann noch keuchend, als es unaufhaltbar und äußerst lieblich in Ninas Mitte zu beben und zu flattern begann und ihr Kommen sie voller Lust und Glück in das Weltall fliegen ließ. Unzählige funkelnde Sterne blitzen vor ihren geschlossenen Augen, als sie sich stöhnend und vor überwältigendem Wohlgefühl wimmernd an ihrem Mann festhielt, der seinem Höhepunkt im selben Augenblick erlag.

 

Nachdem sie wieder zu Atem kamen, und Hendriks eiserner Griff um ihr Hinterteil sich lockerte, schaute Nina ihrem Partner freudetrunken in die Augen. Dieser erwiderte den Blick mit einem Ausdruck höchster Befriedigung, der sich in der Entspannung seines gesamten Körpers fortsetzte.

»Das war so toll mit dir, mein Schatz, dass ich es am Liebsten nur noch so möchte«, wagte er den verwegenen und indirekt herausfordernden Vorstoß in Sachen sexueller Wassersport-Vorliebe. Zu seiner Erleichterung zeigte seine Frau, die das wundervoll kribbelnde Gefühl des Orgasmus nach wie vor in ihrem Liebesdelta spürte, sich offen für die Leidenschaft, die er so lange vor ihr geheimgehalten hatte.

»Ich muss zugeben, dass ich diesen unanständigen Sex, zu dem du mich gerade verführt hast, wahnsinnig erotisch fand. Das sollten wir tatsächlich gern mal wiederholen.« Eine Welle puren Glücks schwappte bei diesem Statement über Hendrik zusammen – sein Puls jagte und er war aufgeregt wie lange nicht mehr, als er sich sagen hörte:

»Wir werden ja noch zwei Tage hier sein, vielleicht setzen wir uns in dieser Zeit öfter mal in den Whirlpool …«

»Vielleicht?«, lachte Nina gut gelaunt, die Hendriks besondere Luststeigerung durch ihr Pinkeln zweifellos erfasst hatte und der auch in diesem Moment die aufgewühlte Stimmung ihres Mannes nicht entging. »Das werden wir nicht nur vielleicht machen, sondern ganz bestimmt.«

VG Wort