Jolanta (Erlebnisbericht)

Jolanta

Ina Storm

Ein Wiedersehen nach langer Zeit. Die beiden Freundinnen Ina und Jolanta gehen endlich mal wieder gemeinsam aus. Eigentlich hatten die beiden nie mehr als Freundschaft füreinander empfunden. Doch dieser Abend scheint sich ein wenig anders zu entwickeln. Nach anfänglich vorsichtigen Annäherungen sorgt ein kleiner, nasser Unfall für gegenseitige Geständnisse …

Story

Jolanta

Ina Storm

 

Wir hatten uns seit über drei Jahren nicht mehr gesehen. Nach dem Abschluss ihrer Berufsausbildung in meiner Abteilung war Jolanta der Liebe wegen weit weggezogen und der Kontakt war mit der Zeit eingeschlafen – trotz des Schwurs, in Verbindung zu bleiben. Sie war damals so etwas wie eine beste Freundin für mich. Obwohl sie fast fünf Jahre jünger ist als ich, hatten wir so manche Party miteinander gerockt und die Clubs der Stadt unsicher gemacht oder einfach nur zusammen gelacht oder geweint. Aber wie das nun einmal so ist: aus den Augen, aus dem Sinn.

Doch als sie mich überraschend anrief, lud ich sie spontan dazu ein, mich gleich am Samstag zu besuchen, um mal wieder, wie in alten Zeiten, zu zweit auszugehen.

 

Es war unglaublich, wie viel wir uns zu erzählen hatten. Der Abend in unserer damaligen Stammkneipe verging wie im Flug. Nachdem wir mitten in der Nacht leicht beschwippst wieder in meiner Etagenwohnung angekommen waren, teilten wir uns sogleich den Rest aus der Sektflasche, die wir bereits zur Begrüßung am Nachmittag geköpft hatten. Und noch immer quatschten und quatschten wir.

Da ich Lust auf eine Zigarette verspürte, aber keine zugequalmte Wohnung mag, neigte ich meinen Kopf in Richtung der Balkontür:

„Eine rauchen?“ Jolanta nickte und erhob sich gleichzeitig vom Sofa.

 

Schon standen wir rauchend in der kühlen Nachtluft nebeneinander an der Brüstung und schauten gedankenversunken über die Stadt.

„Hach Ina“, seufzte meine Freundin, „toll, dass wir uns endlich mal wieder getroffen haben.“ Sie streichelte mir den Rücken hinauf und ließ schließlich ihre Hand auf meiner Schulter liegen, wobei sie sich seitlich an mich schmiegte. Ich erwiderte ihre Annäherung, indem ich meinen Arm um ihre Taille legte.

„Ja, das werden wir unbedingt wieder öfter machen.“ Da ich bemerkte, dass sie sehr unruhig war, fragte ich nach:

„Musst du auch schon wieder?“

„Ja, sogar ziemlich. Und nur in Socken auf dem kalten Boden ist dabei auch nicht gerade hilfreich … Aber bis wir zu Ende geraucht haben, halte ich es noch aus.“

 

Ich weiß nicht wieso, doch die Tatsache, dass die junge Frau in meinem Arm so dringend musste, ließ die Fantasie mit mir durchgehen. Obwohl ich eigentlich auf Männer stehe, machte mich der Gedanke total an, sie würde es hier und jetzt, so wie ich es selbst manchmal zu meinem Vergnügen mache, einfach in die Hose laufen lassen. Überhaupt hatte ich mich bereits mehrmals an diesem Abend dabei ertappt, ihren knackigen Po in der knallengen Bluejeans als äußerst sexy befunden zu haben. Jolanta ist zwar lesbisch, doch bislang hatten wir nie mehr als Freundschaft füreinander empfunden. In diesem Moment törnte sie mich allerdings ungemein an. Ohne es bewusst zu steuern, zog ich sie noch enger an mich heran, worauf sie ihren Kopf gegen meinen lehnte und begann, mir mit ihrer Hand zunächst die Schulter und dann, schon beinah zärtlich, den Nacken zu kraulen.

Zum ersten Mal seit unserem Zusammentreffen schwiegen wir. Was sie wohl gerade dachte? Ob sie meine körperliche Nähe genauso genoss wie ich die ihre, ich sie vielleicht sogar ebenfalls erregte? Wir hatten zwar etwas getrunken, doch am Alkohol allein konnte es nicht liegen. Ich schien mich selbst nicht mehr zu kennen.

 

„So, nun muss ich aber wirklich mal.“ Verlegen lächelnd löste Jolanta sich von mir.

„Ja, bei mir wird’s auch allmählich Zeit“, gab ich zurück und ließ ihr, nachdem wir unsere Zigaretten ausgemacht hatten, beim Verlassen des Balkons den Vortritt.

Mittlerweile schien es bei ihr tatsächlich sehr dringend zu sein. Hektisch machte sie einen weiten Schritt über die Türschwelle, wobei ich abermals meinen Blick nicht von ihrem anziehenden Hinterteil abwenden konnte.

Plötzlich rutschte sie auf den glatten Fliesen nach vorn. Sie versuchte zwar noch, mit dem anderen Fuß hinterher zu springen, um nicht zu fallen, doch schließlich plumpste sie, nach einer halben Drehung, ziemlich unsanft mit dem Po auf den Boden.

„Au!“, entfuhr es ihr. Ich selbst war auch erschrocken und blickte in ihr schmerzverzerrtes Gesicht. Gerade als ich sie fragen wollte, ob es sehr weh tut, riss sie ihre Arme, mit denen sie sich nach hinten abgestützt hatte, nach vorn, presste beide Hände in den Schoß und begann zu jammern:

„Oh nein, nein, nein …“ Passierte jetzt etwa das, was ich vor wenigen Minuten nur gedanklich angeschnitten hatte, wirklich? Tatsächlich – ein kleines Rinnsal kam unter ihren angewinkelten Beinen hervor. Eine direkte Sicht hatte ich nicht, da Jolanta ihre Knie eng geschlossen hielt. Ich war hin und her gerissen, ob ich nun Mitleid oder Begeisterung empfinden sollte.

 

„Och Mann, ich glaube, ich hab mir in die Hose gepisst!“, grummelte sie mit gesenktem Haupt vor sich hin.

Nachdem sie die kleine, gelbliche Lache auf dem weißen Fliesenboden entdeckt hatte, versteckte sie ihr Gesicht hinter ihren Fäusten.

„Das ist mir sooo peinlich …“

„Hey, das macht doch nichts“, versuchte ich sie zu beruhigen, „das kann doch jedem mal passieren. Hauptsache ist doch, dass du dich nicht verletzt hast, oder?“

„Nee, nichts gebrochen“, erwiderte sie schmollend. Vorsichtig ergriff ich ihre Hände. Nur gegen ihren Protest konnte ich sie langsam in meine Richtung ziehen. Resigniert gab sie nach:

„Pass auf, ist Pipi dran.“

„Na und? Das ist mir doch egal“, gab ich mich galant. Endlich sah sie wieder zu mir auf. Ihre Wangen waren vor Scham gerötet.

„Tut mir leid, Ina, aber der Schreck … und ich konnte nicht sofort wieder einhalten“, rechtfertigte sie sich.

„Macht doch nichts, ist doch nur Pipi. Lass mal sehen“, forderte ich sie neugierig auf. Ohne Widerrede öffnete sie die Beine. Eine eindeutig nasse Stelle in ihrem Schritt, etwa so groß wie eine Untertasse, kam zu Tage. Diese zog sich in Richtung ihres Pos in die Länge und endete in der kleinen Pfütze, in der sie saß.

„Wie soll ich nur jemals wieder vor dich treten können?“, fragte sie kleinlaut und schaute mich äußerst beschämt an.

 

Ich fand, dass sie in dieser Situation wahnsinnig süß aussah, mit ihren pechschwarzen, langen Haaren und dem verlegenen Blick aus den dunklen, großen Augen. Der Anblick ihrer hautengen, eingenässten Jeans ließ mich regelrecht neidisch auf sie werden. Ich war aufgeheizt, hatte riesige Lust darauf, mich ebenfalls einzupinkeln. Voll genug war meine Blase. Mir kam eine Idee, um aus der Not eine Tugend zu machen:

„Hmmm, ich kann mir ja auch in die Hose pinkeln, dann musst du dich nicht mehr schämen.“ Jolanta lachte ungläubig auf:

„Jetzt verarschst du mich aber.“ Doch sie ahnte nicht, dass in diesem Moment bereits die ersten Tropfen in meinen Slip drangen.

„Hier, sieh mal …“ Als ich den heißen Strahl spürte, der gleich darauf aus mir heraus schoss, streckte ich meinen Unterleib demonstrativ nach vorn durch. Verblüfft starrte sie auf den Schritt meiner schwarzen Jeans, in dessen Mitte sich ein glänzender Fleck bildete. Da ich es aber nicht übertreiben wollte, hörte ich auf, als es begann, mir an den Beinen hinunterzulaufen und auf den Boden zu tropfen.

Endlich hatte Jolanta ihr bezauberndes Lächeln wiedergefunden, sodass auch ich schmunzeln musste. Als wir uns ansahen, lachten wir beide aus tiefstem Herzen laut los.

„Komm, hilf mir mal hoch, du verrücktes Huhn“, bat sie, während sie sich bereits an meinen Händen hochzog.

 

„Das nenne ich mal Hingabe und echtes Mitgefühl“, bedankte sich Jolanta kichernd bei mir und umarmte mich. Ich schloss sie ebenfalls fest in die Arme. Und wieder kribbelte es in meinem Bauch. Ich tauchte die Nase tief in ihre duftende Haarpracht; ihren Körper so eng an mir zu spüren, fühlte sich in einer für mich bis dato unbekannten Weise erregend gut an. Dazu die Tatsache, dass wir beide in eingepinkelten Hosen dastanden. Sie hatte bestimmt nicht die Spur einer Ahnung davon, wie scharf ich in diesem Moment auf sie war …

 

„Ich kann’s immer noch nicht fassen, dass du dir extra für mich in die Hose gemacht hast. Du bist echt etwas ganz Besonderes“, flüsterte mir Jolanta ins Ohr.

„Och, das hab ich doch gern getan – und würde es immer wieder für dich tun.“ Ich streichelte ihr zärtlich über den Rücken, spürte an der Art, wie sie atmete, dass sie genau so erregt war wie ich. Dann sahen wir uns tief in die Augen. Was passierte da gerade? In der Luft zwischen uns knisterte es.

Langsam kamen wir einander näher, bis sich unsere Lippen trafen und wir begannen, uns leidenschaftlich zu küssen. Ich wusste nicht, ob es richtig war, was wir taten, aber es fühlte sich verdammt gut an.

 

In kleinen Schritten hatte ich mich mit den Händen an Jolantas Rücken heruntergearbeitet und griff beherzt in den nassen Stoff, der ihren knackigen Hintern so eng wie eine zweite Haut umschloss. Ihre Erregung nahm mehr und mehr zu. Dann jedoch hielt sie inne.

„Sorry, ich muss immer noch total dringend und würde gern mal eben zum …“

„Lass es einfach laufen“, unterbrach ich sie, „bist doch eh schon nass – und der Boden auch.“

„Ja aber, ich kann doch hier nicht einfach …“ kicherte sie ein wenig irritiert.

„Doch, mach es bitte“, versuchte ich sie zu bekräftigen, „und genieße das herrlich warme Gefühl.“ Ich zog sie wieder dicht an mich heran.

„Klingt ja glatt, als würdest du aus Erfahrung sprechen …“, raunte sie mir ins Ohr.

„Naja“, druckste ich herum, „ich muss dir was gestehen: Ich fahre da irgendwie total drauf ab. Es törnt mich ziemlich an, wenn ich mir in die Hose mache … und es bei dir zu sehen, ebenso.“ Mein Herz raste vor Aufregung. Hatte ich mich gerade tatsächlich vor meiner Freundin mit meinem geheimen Fetisch geoutet? Nach einigen Sekunden des Schweigens sprach sie endlich wieder:

„Hmmm, der Gedanke hat was – etwas sehr Verruchtes …“ Erneut herrschte Stille. Zog sie vielleicht in Erwägung, meiner ungewöhnlichen Bitte nachzukommen?

 

„Es törnt dich echt an, wenn ich mir die Hose mache?“, hakte sie nach.

„Und wie“, versicherte ich ihr, „manchmal pisse ich mich komplett ein, nur um mich aufzugeilen.“

Nun griff Jolanta mir ebenfalls mit beiden Händen fest in die Pobacken.

„Na los, du zuerst“, forderte sie mich merklich erregt auf, „zeig mir, ob du wirklich so versaut bist!“

Ich hob ein Bein an und schlang es ihr um die Hüfte. Sie nutzte die Gelegenheit, um eine Hand von hinten zwischen meine Schenkel zu schieben. Ich zog Jolanta wieder eng an mich. Während wir uns küssten, gab ich dem Druck in meiner Blase nach. Nur einen Augenblick später begann der Urin, aus mir herauszuströmen. Ich fühlte, wie er sich in meiner Jeans aufstaute, bevor er den Stoff durchdrang und mir an den Beinen hinablief.

„Wie geil ist das denn?“, stöhnte Jolanta lustvoll auf, als ihr die heiße Nässe in die Hand strömte und sie ihren Unterleib noch fester gegen meinen presste. Es war unbeschreiblich schön, mir in ihren Armen hemmungslos in die Hose zu pissen. Auch sie wurde immer schärfer, ich spürte ihre harten Nippel an meinen Brüsten.

„Dein Pipi läuft an meinem Bein runter“, flüsterte sie mir zu, „ich hätte nicht gedacht, dass mich das so anmacht.“

 

Nachdem meine Blase leer war und wir gegenseitig noch ein wenig an uns herumgespielt hatten, fand ich, dass nun auch Jolanta an der Reihe war, sich komplett einzupinkeln.

„Und jetzt du“, forderte ich sie zwinkernd auf.

„Hab ich gerade versucht, aber ich kann einfach nicht, obwohl ich tierisch dringend muss“, erwiderte sie leicht jammernd.

„Das liegt daran, dass du es nicht gewohnt bist, dabei nicht auf dem Klo zu sitzen. Warte ab, gleich wird’s gehen.“ Ich entließ sie aus meinen Armen und betrachtete Jolanta mit klopfendem Herzen. Ihr linkes Hosenbein hatte von meinem Urin ziemlich viel abbekommen. Sie stand mit geschlossenen Augen etwa einen Meter vor mir und schien sich darauf zu konzentrieren, es mitten in meinem Wohnzimmer in ihre Jeans laufen zu lassen.

 

Plötzlich begann es, in ihrem Schritt zu glänzen.

„Ina, es läuft! Es läuft!“

„Ja, so ist’s gut. Nicht aufhören. Mach dir alles in die Hose“, bestärkte ich sie darin, fortzufahren und nicht aus irgendeinem Reflex heraus abzukneifen. Da ihre Jeans äußerst eng saß, drang der Strahl, als er stärker wurde, fast ungehindert durch den Stoff und plätscherte auf den Boden. Ich trat einen Schritt vor und umschloss mit meiner Hand die Quelle, aus der es so herrlich heiß heraussprudelte. Ich spürte, wie die Nässe ihren Intimbereich flutete.

„Ich fasse es nicht“, kicherte sie, „ich piss mich gerade voll ein.“ An Jolantas Jeans bildeten sich schnell immer breiter werdende, dunkel schimmernde Streifen, die schließlich bis zu den Hosensäumen reichten. Von dort aus lief es in mehreren Rinnsalen auf den Fußboden. Schon bald wurde die Pfütze so groß, dass ich mit meinen Zehenspitzen darin stand. Ich genoss es und Jolanta scheinbar auch – bis zum letzten Tropfen.

 

„Das hat sich schön angefühlt“, verriet sie mir mit lasziver Stimme, als sie ihre Augen wieder öffnete, „und ich komme mir so ungezogen vor.“

„Ja, ne? Hat was, oder?“ Ich zwinkerte ihr verschwörerisch zu und raunte:

„Ich finde es echt heiß, dass du das gemacht hast.“

„Und das machst du wirklich öfter? Und vor allem, seit wann?“

„Seit meiner Jugend. Es hat schon immer einen besonderen Reiz auf mich ausgeübt … Komm mal mit, ich zeig dir was.“

 

Ich nahm Jolanta an die Hand und ging mit ihr in mein Schlafzimmer. Dort öffnete ich den Kleiderschrank. Aus einer Schublade holte ich eines meiner Schutzlaken hervor.

„Hier, manchmal mache ich es auch im Bett, dann lege ich das drunter …“

„Du bist mir ja eine, das hätte ich nie von dir gedacht.“

„Wieso auch? Man kann es einem ja nicht ansehen“, erwiderte ich, worauf Jolanta demonstrativ meine eingepinkelte Hose musterte.

„Naja, ich finde, es ist schon sehr offensichtlich …“ Wir lachten beide schallend los, bis wir Tränen in den Augen hatten.

„Au Mann, hast du noch Sekt da? Darauf brauche ich erstmal einen – und ne Zigarette.“

Im Kühlschrank stand zum Glück noch eine Flasche, aus der ich die leeren Gläser sogleich befüllte, nachdem mir vor lauter Aufregung fast der Korken durch die Küche geflogen war.

 

Beim Rauchen auf dem Balkon erzählte ich ihr, wie und wo ich meiner nassen Leidenschaft schon nachgegangen war und was ich mir sonst noch alles vorstellen könnte. Sie hörte interessiert zu.

„Ich glaube, ich muss dir jetzt auch mal was beichten“, ergriff sie das Wort.

„Da bin ich aber gespannt …“, gab ich mich, wo ich doch gerade so hemmungslos ausgepackt hatte, äußerst selbstsicher. Erwartungsvoll sah ich sie an.

„Nachdem wir vor einigen Tagen telefoniert hatten …“, sie machte eine kurze Pause, „naja, da habe ich masturbiert und dabei an dich gedacht, mir vorgestellt, wie es wäre, mit dir zu …“ Vor lauter Verlegenheit brachte sie den Satz nicht zu Ende.

„Hey, das ehrt mich aber.“ In diesem Moment war das Kribbeln im Bauch wieder da.

„Ich dachte eigentlich immer, dass du nur auf Typen stehst“, fuhr sie fort, „aber seit wir uns vorhin geküsst und so … ja sogar richtig intim zusammen in die Hosen gepinkelt haben, bin ich mir da nicht mehr so sicher.“

„Ich mir auch nicht“, musste ich zugeben.

„Und als du mir dann so detailliert von deiner geheimen Leidenschaft erzählt hast, bin ich total scharf auf dich geworden.“ Die Nervosität war ihrer Stimme deutlich anzuhören. Da ich keine Stühle auf dem Balkon hatte, saßen wir vis-à-vis auf zwei umgedrehten Kunststoffkisten. Ich hielt ihr meine Arme geöffnet entgegen.

„Komm mal her, Jolanta.“ Sofort stand sie auf, setzte sich auf meinen Schoß und kuschelte sich an mich. Eng umschlungen flüsterte ich ihr zu:

„Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Ich habe dir schon den ganzen Tag auf deinen Arsch gestarrt, auch als ich noch nüchtern war. Und als du dir in die Hose gepinkelt hast, war das für mich das Erotischste, was ich jemals gesehen und gespürt habe. Du hast dabei so wahnsinnig süß und sexy ausgesehen.“

 

Wir sahen uns sinnlich tief in die Augen, bis Jolanta die Worte wiederfand:

„Was da gerade mit uns passiert, soll wohl einfach so sein.“

„Stimmt, man kann sich doch nicht immer nur von der Vernunft blockieren lassen, oder?“

Meine süße Freundin schmiegte sich wieder näher an mich heran und gab mir einen Kuss. Im selben Moment spürte ich, wie es in meinem Schoß warm und nass wurde. Ich stöhnte erregt auf. Zwar hätte ich auch schon wieder pinkeln können, doch das wollte ich mir fürs Bett aufheben. Die Nacht meines Lebens stand unmittelbar bevor …

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Jolanta“

Erscheinungsdatum 25.11.2015
Autor Ina Storm
Verlag Edition Aurum
Lizenz Creative Commons Lizenzvertrag
Verfügbar als Webseite (online)

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