Klitschnasses Vergnügen – Lustvolles Laufenlassen im Bett (Kurzgeschichte)

Klitschnasses Vergnügen
Lustvolles Laufenlassen im Bett

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 04.11.2021

Symbolbild: Frau kniet in rotem Nachthemd auf dem Bett und presst sich eine Hand in den Schritt.

Viel zu lange war es her, dass Charlene voller Genuss das Laken ihres Bettes geflutet hatte. Sie vermisste das wundervoll warme und feuchte Gefühl zwischen ihren Schenkeln, wenn es prickelnd aus ihrer Harnröhre floss und sich kitzelnd seinen Weg abwärts suchte. Den Urin danach in der Pospalte und später unter sich auf dem Betttuch zu spüren, bedeutete den absoluten Gipfel der köstlichen Emotionen. Oh ja, es war längst überfällig, dieses klitschnasse Vergnügen endlich wieder einmal zu erleben, beschloss die junge Studentin und fühlte gleichzeitig eine außerordentlich kribbelnde Vorfreude in sich aufsteigen.

 

In dieser Nacht wollte sie es geschehen lassen, dafür brauchte es lediglich die Schutzunterlage, die Charlene mit nur einem einzigen Handgriff aus dem Schrank hervorholte, und mindestens eine große Flasche Mineralwasser, welche sie vor dem Schlafengehen komplett auszutrinken plante.

Um nichts dem Zufall zu überlassen, und den Genuss durch eine enorm volle Blase zusätzlich zu erhöhen, bereitete die attraktive Dunkelhaarige sich am frühen Abend obendrein eine Thermoskanne mit Tee zu, die sie sich vornahm, über die verbleibenden Stunden hinweg in kleinen Schlucken zu leeren.

 

Beim Aufziehen des Matratzenschutzes ließ Charlene sich Zeit. Sie zelebrierte jenes Vorgehen, das den Auftakt zu ihrem bewussten und sinnlichen Bedwetting darstellte, höchst ausführlich. Immer wieder hielt sie inne, trank abwechselnd von ihrem Wasser und dem heißen Tee und konnte das Heranbrechen der Nacht kaum erwarten. Wäre in meinen Schulzeiten jemand auf die Idee gekommen, mir zu prophezeien, dass ich mich im Erwachsenenalter dermaßen auf das Schlafengehen freuen würde, hätte ich ihm bestimmt nicht geglaubt, schmunzelte sie gut gelaunt in sich hinein.

Mit einem fröhlichen Schwung warf sie Kissen und Decke zurück auf das sorgfältig präparierte Bett, ließ den Blick noch einmal vorfreudig darüber hinweg schweifen und betrat im Anschluss mit Wasser und Tee beladen das Wohnzimmer, um sich dort weiterhin ihren angestrebten Getränkemengen zu widmen.

 

Obwohl die 26-Jährige allein in ihrer Wohnung war und ihr bei dem bevorstehenden, nassen Akt niemand zuschauen würde, war es ihr doch wichtig, für das ersehnte feuchte Spiel mit sich selbst hübsch auszusehen.

So legte sie kurz vor Mitternacht sämtliche Kleider des Tages in ihrem Schlafzimmer ab und streifte sie sich ihr knappes, rotes Nachthemd über, in dem sie wahnsinnig hot aussah, wie sie fand. Der darauffolgende Blick in den Spiegel des Kleiderschranks bestätigte ihr, wie sexy die spitzenzarte Textilsünde an ihrem makellosen Body wirkte. Und noch etwas offenbarte ihr Spiegelbild eindeutig: die leichte Erhebung ihres schlanken, ansonsten extrem flachen Bauches, welche von der reich gefüllten Blase herrührte, die straff in ihrem Unterleib pochte und ungemein drängend auf Entleerung wartete. Geradezu zärtlich strich sie mit der Hand über die pralle Beule unter ihrer Haut hinweg. Oh ja, sie musste inzwischen wirklich nötig zur Toilette – inmitten des Zimmers stehend, schob sie bereits die Oberschenkel eng voreinander und konnte nicht anders, als sich bei jeder erneuten, eindringlichen Welle des Müssens in die Knie zu begeben. Welch perfekte Vorzeichen – sie schürten Charlenes Aufregung, es in Kürze lustvoll im Bett laufenzulassen, auf atemberaubende Weise.

 

Auf dem Rücken liegend war der gewaltige Druck zwar leichter auszuhalten, dennoch spürte die junge Studentin ihn nach wie vor erheblich. Nun, da sie sich unter die Bettdecke gekuschelt und das Babydoll weit nach oben geschoben hatte, erlaubte sie sich zum ersten Mal, mit der Hand nachzuhelfen, ihn ein wenig erträglicher zu gestalten. Zu diesem Zweck presste sie sich die Finger fest in ihre Spalte hinein, unmittelbar auf den Ausgang der Harnröhre.

Jenes Unterfangen half für einen winzigen Moment, jedoch kehrte das mächtige Gefühl der übervollen Blase rasch zurück. Darüber hinaus war die wohlbekannte, schlüpfrige Feuchtigkeit, die ihre Vagina bei allen nassen Spielereien zusätzlich benetzte, deutlich in ihrem Schoß zu erspüren. Denn nichts auf der Welt kickte die Mittzwanzigerin derart stark, wie das Genießen ihrer ganz persönlichen Einpinkelerlebnisse. Gern machte sie sich absichtlich in die Hose, liebte es, die eingepullerte Kleidung noch lange im Haus zu tragen, doch schlussendlich reichte nichts an das vorsätzliche und ungemein anturnende Bettnässen heran, welches sie vor einigen Jahren nach einem nächtlichen Wetting-Unfall für sich entdeckt hatte.

 

Um den Punkt zu erreichen, an dem es von selbst herauslief, bedurfte es nicht viel – zu dringend war es bereits und ihre Blase zu heftig gefüllt, als dass die brünette Schönheit überhaupt eine Wahl des Zeitpunkts gehabt hätte.

Sie schloss die Beine eng um ihre Hand, atmete langsam aus und entspannte sich gezielt. In derselben Sekunde begann es auch schon, aus ihr herauszuzischen – vor grenzenlosem Wohlgefühl seufzend, nahm sie den spürbaren Druck des heißen Urinstrahls an ihrer Fingerkuppe wahr, mit dem die riesige Flüssigkeitsmenge aus ihr herausschoss.

Unaufhaltsam bahnte sich der warme, gelbe Strom seinen Weg passierte Charlenes Schamlippen wie ein liebevolles Streicheln und floss tiefer hinab über die weiche Haut des Damms bis hin zu ihrem Anus, den er ebenso zärtlich berührte. Jene Empfindungen lösten wahre Schauer der Geilheit im Inneren der jungen Frau aus, die für eine Gänsehaut voller Gefühl und für ein sofortiges Aufstellen ihrer Brustwarzen sorgte. In ihnen zog es nicht weniger erregend, als sie es in ihrem Unterleib wahrnahm, während dieser von der üppig angereicherten Tee- und Seltersmischung aus ihrer Harnblase regelrecht überschwemmt wurde.

 

Intuitiv begann sie, die Hand kreisförmig zu bewegen. Hierzu spreizte sie die Oberschenkel weit, spürte das warme Pipi weiterhin über ihre Mu***i rinnen und stöhnte unbewusst auf.

Ihre Klit fühlte sich groß und fest an – sie nahm die präzisen Reibungen dankbar entgegen und beantwortete diese mit einem Übermaß an erotischen Reaktionen. Charlene tauchte ein in ein Bad aus geilsten Emotionen, wurde gefangen genommen von den süßesten Empfindungen, denen sie sich nur allzu bereitwillig überließ.

Ihr Eingang lief buchstäblich über vor glitschiger Feuchtigkeit; sie vermischte sich mit dem kräftigen Urinstrahl, welcher schier unaufhörlich floss und mittlerweile einen beträchtlichen See in der Mulde unterhalb ihres knackigen Hinterns gebildet hatte. Bei der kleinsten Bewegung schwappte es anregend um ihre Hüfte, wärmte ihre für jene nasse Verführung empfängliche Haut und pushte die hübsche Studentin nur noch weiter dem Zenit entgegen.

 

Längst war ihr Kitzler aus seiner schützenden Hautfalte hervorgekommen, streckte sich wollüstig zu den massierenden Fingerspitzen der 26-Jährigen empor und nahm kontinuierlich an Umfang und Sensibilität zu. Auch ihre Nippel verhärteten sich zusehends stärker – bald, so spürte sie deutlich, dürfte es so weit sein, dass sie unweigerlich käme. Zum einen wünschte sie den Orgasmus mit jeder Faser ihres Körpers herbei und zum anderen wollte sie ihn liebend gern hinauszögern. Das Gefühl war zu gigantisch, um es mit dem Kommen zu beenden, andererseits ahnte sie, dass der Höhepunkt diesen Emotionen ein solch unvergessliches Finale präsentieren würde, dass sie sich nach diesem Happy End leidenschaftlicher sehnte, als ihr bewusst war.

Da das Bett inzwischen richtiggehend unter dem Hinterteil der attraktiven Studentin schwamm, wurde ihr jegliche Entscheidung abgenommen und sie konnte, von den hingebungsvollen Empfindungen regelrecht übermannt, nicht anders, als die Liebkosungen von Klitoris und Vagina wie ferngesteuert fortzusetzen.

 

Mit den Kuppen von Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand rieb sie nach dem Abebben des Urinflusses weiterhin die straffe, begehrlich pochende Klit, während die linke sich gern dem überquellenden Spalt unterhalb der Perle widmete. Einladend geöffnet nahm er die eindringenden Finger bereitwillig auf und umschloss sie mit seiner aufreizend heißen Enge. Als würde ein steifer Penis wiederkehrend in ihren warm-schlüpfrigen Eingang hineinstoßen, glitt Charlene stets aufs Neue in die glitschige Lustgrotte hinein. Zusätzlich registrierte sie das sinnliche Ziehen ihrer empfindsamen Knospen und sie stimulierte stöhnend ihren Kitzler, der durch verführerisches Zucken und eine mächtige, lustsüße Schwellung den heranrasenden Orgasmus verkündete.

Immer schneller flogen die Fingerspitzen über die gierig pulsierende Klitoris der jungen Frau hinweg. Sie wand sich keuchend auf ihrem würzig duftend und sintflutartig eingepinkelten Betttuch, bäumte sich auf, bog die Hüfte ihren liebkosenden Händen entgegen und stöhnte ihre allumfassenden Emotionen ungehemmt heraus. Wie unendlich geil es war, wie sehr speziell diese Art der nassen Erotik im Bett sie kickte!

 

Keine Sekunde später ließ sie sich in den bunten, zuckerwatteweichen Abgrund fallen, den der Gipfel ihrer Lust für sie bereithielt. Laut stöhnend und von einem unwillkürlichen Zucken der Arme und Beine begleitet, welches nur von den hochintensiven Gefühlen getoppt wurden, die Charlene in jenem Augenblick überrollten, gab sie sich ihnen vollkommen hin.

Jenseits allen Denkens schien die hübsche Studentin nur mehr aus den reinsten Empfindungen zu bestehen, die das lang vermisste, komplette Fluten ihres Bettlakens ihr schenkte. Die warme Nässe des Urins, der so erregend aus ihr herausgeströmt war, hatte sie ebenso heftig angeturnt, wie die stetig anwachsende Pipi-Pfütze unterhalb ihres Rückens und Pos. Somit war ihr Kommen, welches definitiv bei den intensivsten Höhepunkten ihres Lebens einzuordnen war, die schöne und herrliche Folge des geliebten Bettnässens – auch wenn ihr aufregend rotes Spitzennachthemd so einiges abbekommen hatte, wie sie beim vorsichtigen Tasten feststellte. Ach, egal, ich nehme es einfach morgen früh mit zum Auswaschen unter die Dusche, beschloss die unkomplizierte Mittzwanzigerin behaglich seufzend.

 

Um den Genuss vollends auszukosten, gehörte es für Charlene üblicherweise dazu, nach ihren Orgasmen im pitschnassen Bett liegenzubleiben und die feuchte Wärme für den Rest der Nacht zu genießen. Zu dem bleibenden Eindruck der unerhörten, hocherotischen Sinnlichkeit gesellte sich ein tiefgehendes Gefühl von Geborgenheit, welches sie richtiggehend zu umarmen schien und sie in diesen Augenblicken zuverlässig in den Schlaf begleitete.

Um Charlenes Leben perfekt zu machen, fehlte nur noch ein liebevoller Partner, mit dem sie jenes feuchte Glück teilen konnte. Einer, der es genauso lieben sollte, wie sie, auf dem nass-warmen Bettlaken einzuschlafen und dieses Empfinden eng zusammengekuschelt mit ihr zu erleben. Ob sich ein solcher Mann finden lassen würde, wusste die schöne Studentin nicht, doch sie nahm sich fest vor, nach ihrem wohlig-befriedigenden Bedwetting-Erlebnis in dieser Nacht von ihm zu träumen.

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