Letzte Gelegenheit – Golden Shower in der Waldhütte (Kurzgeschichte)

Letzte Gelegenheit
Golden Shower in der Waldhütte

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 09.05.2024

VG Wort

Paar umarmt sich auf dem Fußboden liegend.

 

Was von seinem Kumpel in der Kneipe eher beiläufig erwähnt worden war, hatte Titus interessiert aufhorchen lassen: Die alte, seit langem verlassene Hütte im Wald soll abgerissen werden. Dieses Vorhaben war für den kommenden Samstag geplant und er würde dabei mithelfen, wie ihm der Freund aus Jugendzeiten berichtete.

Mit gespitzten Ohren war er den Ausführungen gefolgt und hatte sich das Datum bewusst gemerkt. Während sein langjähriger Sandkastenfreund daraufhin begonnen hatte, die Erinnerungen an vergangene Cliquentreffen in der versteckt gelegenen Waldhütte aufleben zu lassen, war Titus von Minute zu Minute stiller geworden.

 

Die Überlegung, das mittlerweile baufällige Holzhaus zwischen den Bäumen in der heutigen Zeit für einen ganz anderen Zweck, als zum heimlichen Rauchen zu nutzen, war nicht neu. Dass sie inmitten der Unterhaltung mit seinem Kumpel jedoch erneut aufgeflammt war, hatte Titus’ Pulsschlag erhöht und sein Herz kräftig zum Schlagen gebracht. Äußerlich ruhig wirkend, überschlugen sich die Ideen in seinem Inneren regelrecht. Natürlich, es würde die letzte und beste Chance sein, sie unbemerkt einzusauen. Wenn sie ohnehin dem Erdboden gleichgemacht werden soll, dürfte es niemanden interessieren oder gar auffallen … Selbstverständlich wollte er dieses nicht alleine tun und hierin bestand Titus’ große Herausforderung: Er musste seiner Freundin von seiner Liebe zum Wassersport, insbesondere Golden Shower, erzählen. Dass Lilli grundsätzlich aufgeschlossen und für wilde Abenteuer in Sachen Lust zu begeistern war, gestaltete sein Vorhaben zwar einfacher, dennoch blieb ein Restzweifel bestehen, ob diese sexuelle Offenheit ebenfalls für die von ihm geliebten Urinspiele galt.

 

Er hatte die betagte Hütte schon länger im Visier gehabt, um sie irgendwann einmal für heimlich-geile Wasserspiele in der Abgeschiedenheit des Waldes zu nutzen. Bisher hatte Titus allerdings angenommen, ihm bliebe hierfür noch reichlich Zeit … ebenso dafür, Lilli im Zuge dessen seine intimste Leidenschaft mitzuteilen. Nun aber schien der Zeitpunkt gekommen, Scham und Angst beiseitezuschieben und Farbe bekennen zu müssen. Eine solch perfekte Gelegenheit für ein nasses Erlebnis mit seiner geliebten Freundin würde sich so schnell nicht wieder bieten, da war es den redensartlichen Sprung ins kalte Wasser allemal wert.

 

Noch bis in die Nacht hinein hatte der junge Mann wachgelegen und darüber nachgedacht, wie ihm die Fetischbeichte am elegantesten gelingen könnte. Eine Vielzahl von Einfällen war ihm durch den Kopf gegangen, doch er hatte sie allesamt verworfen. Am Schluss war er über die Endlos-Grübelei eingeschlafen – ergebnislos und mit einem beklemmenden Unbehagen im Bauch, als ginge es um nicht weniger als sein Leben und er suchte nach einem Ausweg, um sich im letzten Moment aus der Schlinge des Henkers zu befreien.

Da ihm nichts Originelles einfiel, so sehr er sein Hirn auch anstrengte, beschloss Titus am folgenden Tag, das Unterfangen des Geständnisses schlicht auf sich zukommen zu lassen. Er würde sich auf seine Spontanität verlassen müssen, was blieb ihm anderes übrig?

 

Die Einladung für Freitagnachmittag in das beliebte Café am Waldrand wurde von der hübschen Lilli begeistert angenommen. An diesem malerischen Ort wollte er ihr zumindest in Ansätzen und so weit der Mut ihn führte, erzählen, was ihn seit den letzten Tagen umtrieb. Mit der aufwühlenden Gewissheit, dass der Verlauf des Café-Besuchs für das Gelingen des fetischnassen Abends von immenser Bedeutung war, hatte Titus sie mit seinem Auto von zu Hause abgeholt.

 

Eine knappe Viertelstunde später saßen sie sich an einem lauschigen Zweiertisch auf der begrünten Terrasse des Außenbereichs gegenüber und hielten, während sie ihre Bestellungen aufgaben, die Hand des jeweils anderen. Zu seiner Erleichterung spielte das Wetter mit; die Sonne schien kräftig von einem blauen Himmel hinab, den selbst die Wetterkarte im Fernsehen nicht freundlicher hätte präsentieren können.

Wäre Titus nicht durch die bevorstehende Offenlegung ohnehin bereits hibbelig und auf eine gewisse, für ihn nicht nachvollziehbare Weise erotisch angeregt gewesen, hätte spätestens Lillis unverschämt sexy Outfit für jene Gefühlsaufwallungen gesorgt. Die eng sitzenden Jeansshorts bedeckten ihre Pobacken nur knapp zur Hälfte und das leichte, helle Top, das sie ohne einen störenden BH darunter trug, ließ ihr wohlgeformtes Dekolleté reizvoll zur Geltung kommen. Titus’ Blut geriet in Wallung; er konnte den Blick nicht von seiner Freundin abwenden und stellte sich schon, bevor er überhaupt mit seiner Enthüllung begonnen hatte, die heißesten Golden-Shower-Szenen mit ihr vor. Wie sie ihm unmittelbar in sein Gesicht pinkelte, vor Wollust ungehemmt stöhnte und ihm ihre schlüpfrig feuchte …

 

»Hm, Titus, was nimmst du? Kirsch- oder Erdbeerkuchen?« Lillis Nachfrage riss ihn jäh aus seinem anregenden Kopfkino heraus. Was davon blieb, war die mächtige Erektion, die er unterhalb des Tisches in seiner Jeans pochen fühlte. Wie benommen reagierte er und wählte die Erdbeertorte für sich aus. Oh Gott, wie brennend er sich wünschte, seine geilste Fantasie mit der Person, die er von allen am meisten liebte, auszuleben. Er verzehrte sich danach, träumte beinahe jede Nacht von urinnassen Orgasmen mit seiner Freundin und sehnte den Augenblick, an dem sie endlich zur Realität werden würden, inständig herbei.

 

Wie bereits in der Kneipe mit seinem Kumpel wurde Titus auch bei dem gemütlichen Kaffee-Date mit der bildschönen Lilli zunehmend ruhiger. Doch genauso wie im Gespräch mit dem Freund wirbelten auch diesmal die Gedanken heillos durcheinander. Er suchte nach den richtigen Worten und wollte den idealen Zeitpunkt nicht verpassen – seine gesamte Konzentration richtete sich mehr und mehr auf den perfekten Ablauf, so dass Lilli ihn infolge der ausbleibenden Mitteilsamkeit bald fragend ansah. Nach einem großen Glas Mineralwasser, das sie sich aufgrund der Wärme zuallererst geordert und in beinahe einem Zug geleert hatte, und der zweiten Tasse Kaffee erkundigte sie sich besorgt nach seinem Befinden:

»Was ist los? Du wirkst so still? Ist alles in Ordnung?« Nachdenklich schaute Titus von seinem Teller auf und begegnete dem mitfühlenden Blick seiner Partnerin.

»Ja, grundsätzlich schon … Es gibt da nur etwas, dass ich … Also ich möchte, ähm, dir was …« Er druckste herum, kramte in der letzten Ecke seines Hinterkopfs, um die am wenigsten abschreckende Formulierung für seine goldene Passion zu finden. Hierfür benötigte er Zeit, die Lilli in diesem Moment nicht übrig hatte.

»Kannst du mir das auch gleich sagen? Ich muss mal schnell aufs Klo, werde aber sofort wieder da sein«, bat sie und wollte sich zeitgleich von ihrem Stuhl auf der sonnigen Caféterrasse erheben.

 

Ok, ihre Blase macht sich bereits bemerkbar, stellte Titus erfreut fest und beschloss im selben Augenblick, seine Freundin um jeden Preis davon abzuhalten, zur Toilette zu verschwinden. Das kostbare Nass sollte nicht in der WC-Schüssel, sondern stattdessen auf möglichst vielen Stellen seines Körpers landen.

»Nein, warte«, hielt er sie zurück, »es ist wirklich wichtig.« Dies war weder gelogen noch übertrieben, traf jedoch genauso stark auch auf Lillis Bedürfnis zu.

»Meinst du, bei mir nicht? Ich muss schon seit der letzten Viertelstunde total dringend.«

Nach diesen Worten setzte Lilli ein zweites Mal an, das Klo im Inneren des Lokals aufzusuchen. Sie war gerade von ihrem Platz aufgestanden und einen Schritt nach vorn getreten, als sie auch diesmal wieder von ihrem Vorhaben abgehalten wurde, indem ihr Freund sie kurzentschlossen zu sich auf den Schoß herunterzog und seine Arme sanft um ihre Taille schloss.

Mit einer Mischung aus Erstaunen und Wohlgefallen spürte sie seine unmittelbare Nähe, nahm den liebgewordenen Duft tief in sich auf und schmiegte sich, dem ersten Impuls folgend, eng an Titus’ Oberkörper heran.

»Ich kann vielleicht noch ein bisschen einhalten, auch wenn’s schwerfällt«, schnurrte sie währenddessen behaglich und genoss die Wärme des vertrauten Partners über alles.

 

Jetzt musst du’s nur noch sagen, trau dich endlich, rief ihm seine innere Stimme unüberhörbar zu, auch wenn das kraftvolle Herzklopfen den gut gemeinten Ansporn beinahe übertönte. Und es stimmte, wenn er diesen innig-schönen Moment verstreichen ließ, ihn womöglich durch Feigheit nicht nutzte, um seine intimsten Empfindungen vor ihr auszubreiten, würde er es vermutlich nie wagen.

Von jener kühnen Entschlossenheit beflügelt, wischte er die letzten Zweifel beiseite, beugte sich so weit herunter, dass sein Mund ganz nah an Lillis Ohrmuschel herankam, und setzte mit leiser Stimme an, ihr von seinen herrlich schmutzigen, bis auf den Grund unanständigen Urinfantasien zu erzählen. Zu Beginn stockte Titus’ Redefluss hier und dort, nahm dann aber Fahrt auf, und es gelang ihm, seiner Freundin mit viel Gefühl zu vermitteln, was ihn dermaßen kickte und er sich so glühend mit ihr zu erleben wünschte.

»Würdest du es mit mir ausprobieren wollen?« Diese verwegene, tief aus seinem Herzen kommende Frage schloss seine emotionale Erklärung und zugleich bildhaft-erotische Darlegung seiner schärfsten Vorliebe ab.

 

»Beim Sex meinst du? Ich soll dich einfach mittendrin anpinkeln?« Bei ihrer Nachfrage grinste Lilli breit – sie zeigte sich so interessiert, wie Titus es zwar gehofft, aber dennoch nicht davon auszugehen gewagt hatte. Seine raunende Bestätigung reichte der Hübschen mit ihrer vollen Blase als Antwort:

»Am Liebsten ins Gesicht …«

»Dann lass es uns machen, ich könnte es mir auf jeden Fall vorstellen«, sprach sie den nächsten Gedanken flüsternd aus, »und irgendwie würde es sowieso gerade passen.« Wie um ihre Aussage zu unterstreichen, drängte sie sich die Finger der rechten Hand fest zwischen die geschlossenen Schenkel. »Ich muss inzwischen nämlich irre nötig.«

Hätte Titus’ Herz nicht ohnehin längst den Turbo eingelegt, wäre es in dieser Sekunde, die wohl zur Bedeutendsten seines bisherigen Lebens zählte, geschehen. Die Frequenz seines Pulsschlags war ins Unermessliche angestiegen; wortlos hob er die Freundin von seinem Schoß herunter, wühlte sein Portemonnaie hervor und suchte in Windeseile einen Geldschein heraus, den er zur Hälfte unter den Kuchenteller geschoben, als Bezahlung auf dem runden Gartentisch hinterließ.

 

Über die Dauer seines Fetischgeständnisses hinweg hatte Lillis Pinkelnot erheblich zugenommen. Die enorme Bedrängnis zeigte sich darin, dass sie den Weg, der sie in den schattigen Wald hinein führte, in einem so raschen Tempo zurücklegte, dass Titus im Gehen kaum Schritt halten konnte und ebenfalls in einen Laufschritt überwechselte.

Erfreulicherweise befand sich das Ziel keine fünf Minuten entfernt von ihnen und sie erreichten kurz darauf die dauerhaft unverschlossene Holzhütte. Diese sah schiefer aus, als er sie in Erinnerung hatte und auch die Fassade machte nicht mehr den frischesten Eindruck.

Krass, sie ist wirklich extrem in die Jahre gekommen, stellte Titus beim Näherkommen fest, jedoch interessierte ihn diese Tatsache aktuell wenig. In seinem Kopf war für nichts anderes Platz, als die hocherregende Aussicht auf den nass-geilen Sex mit seiner Herzensflamme, der alle feuchten Träume wahr werden lassen sollte.

 

Im Innenraum der altmodisch eingerichteten Waldhütte war es angenehm kühl. Zwar roch es ein wenig modrig, doch wurde dieses von dem verliebten Paar lediglich am Rande wahrgenommen. Einzig ihre Lust auf das Neu-Erotische und Lillis grenzenlos großer Wunsch, endlich ihre prallgefüllte Blase zu leeren, standen im Vordergrund.

»Mach schon, sonst geht gleich alles in die Hose«, drängelte sie daher, »zieh dich schnell aus!«

Titus tat wie ihm geheißen, legte in Windeseile die nächstbeste Wolldecke auf den verschlissenen, kratzigen Teppich und riss sich kurzerhand das T-Shirt herunter. Bei Lilli reichte es ebenfalls für nicht mehr als das helle Oberteil – ihre Zeit war dermaßen knapp bemessen, dass sie es gerade noch schaffte, sich für eine Umarmung und einen Kuss zu ihrem Freund auf die braune Flauschdecke zu legen. Diese, so waren sie sich einig, würde am nächsten Tag sicher genauso ein Opfer der Abrisskolonne werden, wie der gesamte Rest des im Verfallen begriffenen Häuschens.

 

Die große Beule in Titus’ Schritt war nicht nur unübersehbar, auch fühlte Lilli sie hart gegen die nackte Haut ihres Oberschenkels drücken. Selten zuvor war sein Schw**z derart riesig und steif gewesen, wie in diesem lang herbeigesehnten Augenblick.

Inmitten ihres Kusses keuchte Lilli vor Anstrengung und platzte plötzlich mit ihrer desperaten Ankündigung heraus:

»Ich kann nicht länger, oh Gott, es läuft schon was!«

Die junge Frau hatte den Satz noch nicht ganz beendet, da schoss sie bereits von der Decke hoch, robbte ein Stück nach vorn und hockte sich mit gespreizten Beinen direkt über Titus’ Gesicht. Sich die Jeans herunter- oder gar auszuziehen war ihr in der Dringlichkeit der Situation nicht mehr gelungen, so dass sie nun der goldgelben Flut ihren Lauf ließ und geradewegs auf ihren geliebten Freund hinunter pinkelte. Hörbar zischend rauschte der kräftige Strahl durch den Stoff ihres Slips und der hellblauen Shorts hindurch, sog sich zum Teil in das Material und ließ den Rest heiß auf Titus hinabprasseln. Dieser war außer sich vor Geilheit – mit beiden Händen umfasste er Lillis Hüfte, als er würde er einen uringefüllten Krug über sich halten, dessen kostbarer Inhalt sich frivol auf seine Haut ergoss.

 

Praktisch unerschöpflich pinkelte sie ihrem Partner in das vor Erregung verzerrte Gesicht, traf seinen geöffneten Mund und hörte neben ihrem Pee-Geräusch, wie er hörbar schluckte. Mittlerweile waren sowohl Lillis Höschen als auch ihre kurze Jeans pitschnass. In unverhohlener Gier sog und lutschte Titus am durchweichten Stoff der Hose, brachte die Finger ins warme Innere des restlos feuchten Slips und spürte, wie nass und glitschig Lillis Spalte war. Es macht sie auch an, freute er sich stöhnend; jene Entdeckung sorgte dafür, dass seine eigene Wollust noch einmal beträchtlich anstieg und er kaum in der Lage war, seine Libido unter Kontrolle zu behalten.

 

Wie recht er hatte, demonstrierte seine atemberaubende Freundin ihm sogleich, indem sie, nachdem ihr Pipi-Strom versiegt war, in derselben Sekunde zu ihm herunterrutschte, in der er sie auf seinen Körper heben wollte. Sie lächelte ihrem Lieblingsmenschen vielsagend zu, schob sich mitsamt der durch und durch nassgepinkelten Hose auf seine zuckende Erektion und begann, sich in kreisenden Bewegungen auf der stahlharten Ausbeulung zu reiben. Die rhythmisch-wiederkehrende Reizung stimulierte ihre mittlerweile pralle Klit in ebensolch überwältigender Weise, wie sie es mit Titus’ Eichel innerhalb seiner Boxershorts tat.

Er fühlte deutlich, dass er allein von ihrem sinnlichen Tanz auf seinem pulsierenden Phallus kommen könnte und dass es nicht mehr lange dauern dürfte. Zuvor jedoch öffnete er mit fliegenden Fingern seine Jeans und holte den hart pochenden Schw**z daraus hervor.

 

Seinen gewaltigen, kerzengerade aufgerichteten Ständer vor ihrem schlüpfrig feuchten Schoß zu sehen, pushte Lilli auf ihrer Erregungskurve merklich empor. Neuerliche Nässe sammelte sich, quoll aus ihrer Mitte heraus und animierte sie dazu, sich ohne weitere Überlegungen aus der klatschnassen Shorts zu schälen und sich sofort darauf auf Titus’ zuckendem Bolzen niederzulassen, als wäre er der bequemste und vor allem geil-raffinierteste Stuhl der Welt.

»Jaaa, oh Gott, jaaaa!« Sie stöhnten gemeinsam und wie bei jedem ersten Eindringen seines gesamten Ausmaßes fühlte es sich auch heute wieder an, als würden bereits vor ihrem Orga**us Millionen bunter Sterne in Lillis Inneren explodieren.

 

Sie brauchten nicht lang – durch das aphrodisierend-nasse Vorspiel waren beide zu sehr aufgepusht, als dass sie den Akt über ihr hohes Erregungsmaß hinaus in die Länge ziehen wollten. Nur wenige Male ritt Lilli ihn, rieb den Kitzler hierbei wollüstig an der rau behaarten Peniswurzel ihres Freundes und spürte den Höhepunkt bald unerbittlich auf sich zurasen.

Titus erging es in gleicher Weise: auch er bedurfte nur einiger gezielter Reize, die er durch das Umschließen der glitschigen und überaus heißen Enge Lillis erhielt, um zu einem fulminanten Orga**us zu gelangen und sein Sp**ma kraftvoll in ihr Lustzentrum zu schleudern. Sie kamen gemeinsam, schauten sich in die Augen und keuchten ihre schier überwältigende Geilheit hemmungslos heraus. Und obwohl der Weg dorthin kurz gewesen war, erreichte ihr Kommen eine solche Tiefe und Intensität, wie sie es vorher selten erlebt hatten.

 

Die braune Wolldecke war schnell weggeräumt, doch darunter blieb der nasse Fleck, den ihr Golden-Shower-Intermezzo verursacht hatte, weiterhin auf dem kratzigen Naturfaserteppich sichtbar. Das sperrige Stück wegzuräumen, lohnte den Aufwand nicht, so waren Lilli und Titus sich einig, zumal sich nach dem folgenden Tag ohnehin niemand mehr um irgendetwas in dem ausgedienten Holzhäuschen scheren würde.

Zunächst stand im Vordergrund, trockene Kleidung für Lilli zu organisieren, was sich bestens mit einer gemeinsamen Dusche in ihrem Zuhause kombinieren ließ. Bis sie danach eine weitere Lösung gefunden hätten, falls dies überhaupt nötig wäre, beschlossen sie verschämt kichernd, einfach die Tür der Hütte offen stehen zu lassen und zu hoffen, der nasse Fleck könnte den Anschein erwecken, als hätte ihn ein wildes Waldtier hinterlassen.

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