Lustvoll geflutet – Cosimas ausrangierte Matratze (Kurzgeschichte)

Lustvoll geflutet
Cosimas ausrangierte Matratze

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 29.09.2022

Dunkelhaarige Frau liegt glücklich in eingepinkeltem Bett

Mit klopfendem Herzen betrat Cosima ihre alte Wohnung. Den Schlüssel im Türschloss zu drehen und die Zimmer ein letztes Mal zu betreten, war von gemischten Gefühlen begleitet: Auf der einen Seite trauerte sie ihrer kleinen Single-Bude unter dem Dach nach, andererseits ließ der erotische Abschluss, den die ausrangierte Matratze ihres Bettes ermöglichte, den Puls merklich rasen. Dieser Einrichtungsgegenstand war der einzige, der sich noch in der geräumten Mansardenwohnung befand; der Umzug in das neue Domizil war am Tag zuvor erfolgreich vonstattengegangen.

 

Ihre Schritte hallten hörbar in den leeren Räumen. Im mittlerweile möbellosen Schlafzimmer angekommen, fiel Cosimas Blick auf die ausgemusterte Schlafunterlage, welche verlassen auf dem Boden lag. Ohne, dass sie es bewusst steuerte, überzog ein Lächeln ihre Lippen – im selben Augenblick spürte sie, wie ihr Höschen von den süßen Emotionen der Vorfreude feucht und feuchter wurde …

 

Für ihr verruchtes Vorhaben war sie lediglich mit ein paar wenigen Utensilien ausgestattet, zu denen neben einer 1,5-Liter-Flasche Mineralwasser auch ein Handtuch, ihr Lieblingsduschgel, frische Unterwäsche und das verwegene Sextoy gehörten, welches sie erst einen Tag zuvor erstanden hatte. Den großen, auffallend hübsch geäderten Dildo hatte sie zuallererst in ihre Weekender-Tasche aus hellem Leder gepackt. Zusammen mit ihrer vollen Blase würde der ansehnliche Kunstpenis ihr in der bevorstehenden Nacht den ultimativen Lustkick bereiten, dessen war sich die attraktive Dunkelhaarige absolut sicher.

Da passend zum Umzug auch ein modernes Bett für die neuerstandene Wohnung angeschafft worden war, sollte Cosimas in die Jahre gekommene und oft für das Bedwetting lustvoll benutzte Matratze ein letztes Mal ausgekostet werden. Diesmal durfte sie allerdings ohne Laken und Schutzunterlage geflutet werden – ein Gedanke, der in der jungen Frau ein ganz spezielles Kribbeln hervorrief. Auf jene wichtigen Details zu verzichten, verlieh der ohnehin schon pikanten Aktion etwas so erotisch Unanständiges, dass sie den Beginn glühend erwartete.

 

Bevor das nasse Ereignis jedoch starten konnte, musste ihre Blase deutlich stärker gefüllt werden. Zu diesem Zweck kramte sie die Wasserflasche aus ihrer handlichen Reisetasche hervor. Rasch war der Verschluss aufgedreht und die Öffnung an die Lippen gesetzt – ein paar Schlucke der kühlen Flüssigkeit zu sich zu nehmen tat gut, wenngleich die brünette Schönheit keinerlei Durst verspürte. Hierfür hatte sie bereits in ihrem neuen Zuhause mehr als ausreichend Tee zu sich genommen. Entsprechend hoch war mittlerweile ihr Harndrang angestiegen und mit jedem Tropfen des Getränks auf ihrer Zunge musste sie gefühlt dringender pinkeln, was ihr überaus Willkommen war.

 

In Erinnerungen versunken schaute sie sich in ihrer ehemaligen Bleibe um. Morgen würde sie den Wohnungsschlüssel endgültig abgeben müssen, was den heutigen Abend nicht nur deshalb zu dem perfekten Anlass für ungezogenen Spaß machte. Auch dass sie mit ihrer neuen Arbeitsstelle in München einen kompletten Neuanfang wagen wollte, war ein schöner Grund zur Freude und des Herzklopfens, das sie nach wie vor in ihrer Brust verspürte. Ob ihr Chef in spe ebenfalls Schuld daran war, dass sie sich so unbändig auf die Zukunft freute? Ausschließen konnte Cosima es nicht, denn bei ihrem Vorstellungsgespräch hatte sie ein Augenzwinkern von ihm erhaschen können, das gewiss nicht Teil des beruflich-sachlichen Interviews gewesen war …

 

Obwohl sie die schlüpfrige Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln deutlich registrierte, schob sie die Hand unterhalb des Rocks in ihr Höschen hinein und ließ die Fingerspitzen zur Kontrolle in den nassen Eingang ihrer Vagina gleiten. Oh ja, bestätigte sie sich erregt, du bist mehr als bereit und so feucht, dass es fast schon tropft. Von dieser anregenden Tatsache animiert, konnte sie nicht anders, als mit den Kuppen von Zeige- und Mittelfinger über die unwiderstehlich angeschwollenen Schamlippen und den festen, kleinen Kitzler hinweg zu reiben. Das Gefühl der süßen Wollust steigerte sich auf der Stelle, schickte weitere Nässe und vergrößerte die Klit spürbar.

Auch wenn es der Langhaarigen mit den italienischen Familienwurzeln schwerfiel, von sich abzulassen, tröstete sie sich mit der Aussicht auf das bevorstehende, weitaus schärfere Erlebnis der kommenden Nacht. Schnell trank sie weitere Schlucke aus der großen Flasche, bemerkte, dass es um sie herum langsam dunkel wurde und sie kontinuierlich nötiger zum Klo musste. Sie tänzelte umher und bewegte die Finger erneut unter den Minirock – jetzt nicht mit der Absicht, probehalber zu masturbieren, sondern um sich beharrlich zuzuhalten und ein sofortiges Pinkeln mit allen Mitteln zu verhindern.

 

Es war das erste Mal, dass sie den prachtvollen Dildo benutzen würde. Ihn deshalb zuerst unter laufendem Wasser von eventuellen Fabrikationsrückständen zu reinigen, war selbstverständlich. Nicht klar war Cosima hingegen, wie schwer ihr das Stillstehen im Bad und dauerhafte Zurückhalten des inzwischen beträchtlich angesammelten Urins in ihrer Blase fiel, während der Wasserhahn lief und es unerbittlich aus dem Stahlrohr hervor rauschte. Sie war nicht weit davon entfernt, sich in den Slip zu machen, als es endlich vollbracht war, und das gute Stück lang und umfangreich in ihren Händen lag.

 

Von geradezu unerträglicher Erwartung begleitet, trat die junge Schönheit vor ihrem provisorischen Nachtlager von einem Fuß auf den anderen und streifte sich vor Anstrengung keuchend die Kleidung herunter. Das Drängen ihres Urins weiterhin zu kontrollieren, fiel ihr schwer und so freute sie sich unbändig auf den köstlichen Moment des Loslassens, welchen ihre vertraute Matratze so oft mit ihr zusammen erfahren hatte.

Glücklicherweise fand der Wohnungswechsel im Sommer statt, so dass das Bettlaken, das Cosima in Anwesenheit der Umzugshelfer zum Abdecken der alten, gelb geränderten Flecken auf dem Matratzenstoff genutzt hatte, nun als improvisierte Bettdecke ausreichte. Ihre Dessous behielt sie am Körper; zu spüren, wie der heiße Urin zuerst das feine Material der Wäsche durchdrang, bevor er in die Unterlage des Bettes einzog, turnte sie besonders an.

 

Obwohl ihre Blase randvoll war und sie es kaum noch aushalten konnte, wollte die hübsche Dunkelhaarige zunächst ihr brandneues Toy zum Einsatz kommen lassen. Aus Erfahrung wusste sie, dass eine prall gefüllte Harnblase den Sex zu einem unvergleichlich heißen Erlebnis macht – deshalb dürfte diese Kombination genauso auf ihre bestehende Pinkelnot und den beachtlichen Lustbringer zutreffen, der ihre feuchte Muschi schon im nächsten Augenblick ausfüllen sollte.

Schneller atmend legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine zur Aufrechterhaltung der Kontrolle vorsichtig und zog den Mittelsteg ihres Höschens beiseite. Hiernach platzierte sie die dicke Eichel unmittelbar vor ihrer überquellenden Spalte. Sie musste wirklich aufpassen: nach der fast vollständig geleerten Wasserflasche lief sie ernstlich Gefahr, die Beherrschung über ihr Dringendmüssen zu verlieren.

 

Was für eine hochgradig geile Premiere, als der anschmiegsame Kunstphallus dann am Stoff des Slips vorbei in ihre Enge glitt. Ungehalten stöhnte sie auf. Tief und tiefer schob sie sich den enormen, kräftig geäderten Kunststoffschwanz hinein.

Wie erwartet übte der Plastikpenis himmlisch erregenden Druck auf ihre Blase aus, was Cosima unversehens aufkeuchen ließ. Der Pinkeldrang nahm erheblich zu, wurde unerträglich stark. Gewaltige Empfindungen, die dem ersehnten Orgasmus bereits ähnlich waren, erfassten sie und verlockten sie, den Verstand buchstäblich auszuschalten. Es war einfach zu überwältigend – beim ersten Hinausrutschen und wieder Eintauchen lassen, war es um ihre Selbstbeherrschung geschehen und die Mittzwanzigerin entspannte den Schließmuskel nahezu von allein.

 

Ohne weiteres Dazutun schoss der heiße, gelbe Strahl kraftvoll heraus, plätscherte über den kunstvoll geformten Schaft des Dildos hinweg nach unten und wurde zwischen Cosimas Beinen sofort vom Spitzenhöschen am Po und dem fleckendekorierten Bezug der Federkernmatratze aufgesogen. Das Gefühl, sich dem wohltuenden Laufenlassen komplett hingeben zu dürfen, war großartig und betörend zugleich.

Als wären die bereits vorhandenen Flecken durch den frischen Urin reaktiviert worden, begann es wenig später charakteristisch zu duften. Automatisch dachte sie an die vergangenen Abenteuer ihres begehrlich gewollten Bettnässens zurück, was die ohnehin schon aufgeheizten Emotionen in ihrem Unterleib gehörig verstärkte.

Inmitten des berauschenden Pinkelns drang Cosima immer wieder mit dem prächtigen Toy in ihre lustnasse Venus ein, stöhnte voller Lust und beschloss doch plötzlich, den Urinstrahl zu unterbrechen. Jene wundervollen Empfindungen des Bedwettings wollte sie kurz darauf fortzusetzen, zuvor aber war es an der Zeit, sich dem andersartigen Genuss zu widmen, den der fremd-markante Dildo ihr schenkte.

 

In der Vorstellung, es würde sich um den großen, steifen Penis ihres frisch kennengelernten Chefs handeln, stieß sie zunächst langsam, dann immer schneller und kräftiger zu. Wie von selbst glitt der harte Schwanz hinein und wieder hinaus, ließ sie erschauern und sie eine signifikante Gänsehaut auf ihrem Body erspüren. Oh ja, sie schlief mit ihm, mit dem erfolgreichen, gutaussehenden Boss, der ihr derart vielsagend zugezwinkert hatte, dass sie ihn nicht mehr aus dem Kopf bekam.

Komm, mach es mir, los, tue es, spornte sie ihn im Geiste an, nicht zimperlich mit ihr umzugehen. In ihrem Kopfkino handelte es sich um einen spontanen Akt auf seinem Schreibtisch, in dessen Hektik er den Mittelteil ihres Slips nur fahrig beiseitegezogen hatte, um sie voller Ungeduld in Besitz zu nehmen. Er hatte es nicht abwarten können, war ihr mit einer potenten Ausbeulung in der Anzughose gegenübergetreten und hatte kein weiteres Wort verloren …

Längst war ihre Klitoris kess hervorgetreten und das warm-glitschige Sekret ihrer Muschi sickerte zunehmend an den Seiten des imposanten Freudenspenders entlang nach außen.

 

Mit geschlossenen Augen massierte Cosima zur gleichen Zeit die geschwollene Klit, wobei sie das schützende Häutchen ein Stück weit nach hinten zog und unwillkürlich aufstöhnte. Inmitten dieses sexy Liebesaktes mit sich selbst lag Cosimas Po durchgehend in der warmen, sich ausbreitenden Pipipfütze unterhalb ihres Körpers. Die Gewissheit, soeben noch kribbelnd sinnlich ins Bett gepinkelt und dennoch einen Rest in der Blase verwahrt zu haben, pushte sie erheblich nach vorn. Ihre Brustwarzen hatten sich im schwarzen Spitzen-BH ebenso steil aufgestellt, wie es voller Begierde in ihnen zog.

Mit den Gedanken bei ihrem verführerischen Arbeitgeber ließ sie ihr Becken rhythmisch kreisen. Gleichzeitig liebkoste sie die erwartungsvoll bebende Perle fester und nahm wahr, dass ihr Höhepunkt unweigerlich heranraste.

 

Sollte sie es tun? War es jetzt an der Zeit? Ja, beschloss die 25-jährige Halbitalienerin, ein letztes Mal würde sie den Schließmuskel der Blase bewusst lockern, was mit dem machtvollen Dildo, der wie ein dicker Stopfen fungierte, nicht einfach war. Nach einiger Konzentration und einem geringfügigen Zurückziehen des geäderten Harten gelang es jedoch. Sofort fühlte Cosima es kitzelnd durch die Harnröhre fließen; stöhnend spürte sie den heißen Urinschwall an den Fingern sowie der zarten Haut ihrer Vulva, an der er wie ein liebevolles Streicheln hinab rann.

Unter ihr wurde es beträchtlich heißer und nasser. Im selben Moment, in dem sie voller Genuss den letztverbliebenen Blaseninhalt in ihre verschlisse Matratze laufen ließ, masturbierte sie keuchend weiter, stemmte den Unterleib empor und tauchte fortlaufend mit dem imaginären Steifen ihres Chefs tief in ihre angeschwollene, vor Wollust vibrierende Muschi ein.

 

Nicht lange und ihr Orgasmus rollte wie eine Lawine aus Sternenfeuer auf sie zu.

„Ja, oh Gott, ja! Ich komme!“, stöhnte sie laut hörbar heraus. Gleichzeitig wurde sie in ihren Bewegungen schneller, die Stöße mit dem Lustspender aus Kunststoff heftiger. Wie von Sinnen wand sie sich auf der tropfnassen Matratze; den beeindruckenden Dildo beließ sie tief in sich, als ihr fulminanter Höhepunkt sie schüttelte und sie die letzten Tropfen aus ihrer ehemals berstendvollen Blase entließ. Vollkommen entrückt überließ sie sich der Hitze und der überbordenden Wollust, stöhnte und zuckte bar jeder Kontrolle mit den Beinen.

 

Wie immer bei ihrer geliebten Bedwetting-Leidenschaft war sie unvorstellbar heftig und von nicht vergleichbarer Intensität gekommen. Ein solch gewaltiges Übermaß an Emotionen hatte Cosima bei keinem ihrer Liebhaber jemals erlebt – im Grunde glaubte sie auch nicht daran, dass ein Mensch überhaupt in der Lage wäre, dermaßen tiefgehende Empfindungen aus ihr hervorzulocken, wie es dem Fetisch wiederkehrend gelang. Ihrem neuen Boss würde sie allerdings gern die Chance geben, sie in dieser Hinsicht vom Gegenteil zu überzeugen …

VG Wort