Marie und Christin – Lesbische Liebe mit nassen Extras (Kurzgeschichte)

Marie und Christin
Lesbische Liebe mit nassen Extras

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 10.09.2020

»Ich hab so richtig Lust darauf, mal wieder nass und versaut mit dir zu sein. Was meinst du, Süße?«, schlug die hübsche Marie gleich nach dem Aufwachen vor. Sie schaute ihre Freundin mit einem vielsagenden Funkeln in den Augen an.

Es war Samstag, die beiden Frauen lagen aneinandergeschmiegt im Bett; durch die Jalousie des Dachfensters schien das erste milde Licht des beginnenden Herbsttages in den Raum.

»Klingt heiß …«, wurde der sexy Einfall von ihrer Lebensgefährtin begeistert aufgenommen. Deren Augen begannen ebenfalls zu glänzen – ebenso wie ihre Partnerin war auch sie der Meinung, dass das letzte frivole Wassersport-Abenteuer viel zu lange zurücklag. Als sie sich vor einigen Jahren über das Forum Aurum H2O kennen- und liebengelernt hatten, war dies noch anders. Da hatten sie von der erregenden Leidenschaft nicht genug bekommen können – ihre junge, lesbische Liebe war von den nassen Extras auf sinnlichste Weise vergoldet worden.

»Wie wäre es heute Nachmittag?«, regte Christin an, »dann hätten wir bis dahin noch Zeit, jede Menge zu trinken …«

 

Ein Lesbisches Paar küsst sich.

 

Die von Christin inspirierte Vorbereitung begann bereits am Frühstückstisch: Mit einem vorfreudigen Lächeln auf den Lippen schenkten sie sich Kaffee ein und nachdem der zweite große Becher geleert war, öffnete das Paar zur Feier des bevorstehenden, überaus verführerischen Vorhabens eine Flasche gekühlten Sekt.

Während sie einander mit den gefüllten Gläsern in der Hand zuprosteten, blickten sich die Frauen tief in die Augen – jede wusste von der anderen, was in ihrem Kopf vorging und wie ungeduldig sie das Resultat dieses herrlich harntreibenden Sektfrühstücks erwarteten.

 

Ausschließlich zum Waschen und Zähneputzen war das Betreten des Badezimmers erlaubt. Das Benutzen der Toilette war entsprechend der Absprache zwischen Marie und Christin tabu. Und obwohl diese Tatsache vollkommen außer Frage stand, konnten die Freundinnen es nicht vermeiden, bei ihrem Aufenthalt im Bad sehnsüchtig auf die Porzellanschüssel zu schauen.

»Hey, nein«, ermahnte Christin ihre Partnerin mit spielerisch erhobenem Zeigefinger, »denke nicht einmal daran!«

»Ich weiß«, räumte diese ertappt und mit einem Lächeln ein, »aber ich meine, ebenfalls zu wissen, dass du schon genauso wunderbar pieseln musst, wie ich.«

»Oh ja, allerdings«, gab die ein Jahr ältere freimütig zu, »und deshalb gibt es für jede von uns jetzt noch mindestens eine Flasche Mineralwasser.«

 

Je weiter das Austrinken des leicht sprudelnden Inhaltes der 1,5 Liter PET-Wasserflasche voranschritt, desto schwerer fiel den Frauen das Stillsitzen.

Bald hielt es sie nicht länger auf den Stühlen, und sie begannen, mit der Hand zwischen den Schenkeln, im Wohnzimmer umherzuwandern. Dass auf dem TV-Bildschirm eine Folge ihrer Lieblingsserie lief, nahmen sie kaum mehr wahr. Immer stärker rückte der mittlerweile heftige Blasendruck in ihr Bewusstsein.

Marie ging dazu über, mit nunmehr beiden Händen im Schritt auf der Stelle zu hüpfen. Hierbei zwängte sie die Mittelnaht der engen Jeans so tief wie möglich zwischen die Schamlippen und versuchte, sich auf diese Weise wirkungsvoller zuzuhalten. Grinsend sah sie zu ihrer Lebensgefährtin herüber. Diese fing den Blick auf.

»Nicht zu übersehen, wie tierisch dringend es auch bei dir ist«, stellte Christin fest und tänzelte, da sie für ihre Anmerkung den Lauf durch den Raum unterbrochen hatte und stehengeblieben war, unruhig auf ihrer Position.

»Und wie, ich mach mir fast in die Hose«, gab die Jüngere zur Antwort und unterstrich die Aussage mit einem gequälten Gesichtsausdruck, der unwillkürlich erfolgte, da im selben Augenblick eine Welle ihres gewaltigen Pinkeldrangs über sie hereinbrach.

Dies zu spüren und zuvor die entscheidenden, hocherotischen Worte ausgesprochen zu haben, die das unaufhaltbare Hosenpinkeln in Aussicht stellten, erregte Marie außerordentlich. In ihrer Mitte wurde es feuchter, wie sie bemerkte, da der Stoff ihres Höschens unterhalb der Jeans plötzlich leichter und tiefer in ihre Spalte glitt.

 

Christin erging es nicht anders – auch ihre Lust hatte mit jeder Minute, die bereits während der gemeinsamen Vorbereitung verstrichen war, erheblich zugenommen. Längst waren ihre Brustwarzen hart und berührungsempfindlich geworden, ebenso wie sich in ihrer Mitte die süße Nässe der Geilheit ausgebreitet hatte. Zudem brandete, nachdem seit dem Frühstück mehr zwei Stunden vergangen waren und sie beide extrem viel treibende Flüssigkeit zu sich genommen hatten, auch in ihrem Unterbauch der kräftiger werdende Druck regelmäßig auf.

Ohne dass Christin etwas dagegen tun konnte, zwang ihr Körper sie, in Bewegung zu bleiben, andernfalls, so fühlte sie deutlich, würde ihr Blasenschließmuskel auf der Stelle kapitulieren. Die Zeit, dem Unterleib die Erleichterung zu gönnen, die er sich ansonsten irgendwann selbst verschaffen würde, war eindeutig gekommen, befand sie, griff nach dem Arm ihrer Freundin und zog diese mit sich in das nebenliegende Schlafzimmer.

 

Schon vor dem Frühstück hatten die Frauen den Fußboden in diesem Raum mit einer Vielzahl von Handtüchern präpariert. Nun steuerten sie diesen Bereich vor dem Bett hastig an, umarmten einander innig und zwängten sich in Erwartung der atemberaubenden Pee-Erotik gegenseitig die Finger in den Schritt der jeweils anderen.

»Ohhh, ich muss so nötig. Mach fester, Süße, sonst läuft es sofort«, hielt Marie ihre Partnerin mit einem Beben in der Stimme an, das ihr Verlangen deutlich heraushören ließ. Christin tat wie geheißen, überkreuzte die eigenen Oberschenkel angespannt und küsste die Freundin anstelle einer Antwort stürmisch. Doch alles Drücken und Reiben zwischen Maries Beinen half nichts – die Bemühungen reichten nicht aus, um der tosenden Flutwelle in ihrem Unterbauch Einhalt zu gebieten.

»Ich kann nicht mehr, es strömt von ganz allein raus …«, keuchte die Jüngere deshalb wenig später und schaute, während sie bereits pinkelte, ihrer besseren Hälfte in das wollüstig gerötete Gesicht. Schnell drängte Christin die Hand enger an Maries überlaufendes Geschlecht, welches nach wie vor von Slip und Jeans verhüllt war, und schloss genussvoll die Augen.

»Ja, Schatz, lass es laufen …«, stöhnte sie hierbei und konzentrierte sich einzig darauf, das warme, köstliche Pipi ihrer geliebten Freundin in der Handfläche zu fühlen.

 

Christins Aufmerksamkeit war in einem derart hohen Maße auf Maries erregendes Nass gerichtet, dass sie das eigene Einhalten für einen winzigen Moment aus den Augen verlor. Dieser Bruchteil einer Sekunde reichte dem Schließmuskel ihrer Blase aus, jegliches Bemühen einzustellen und die Schleusen ebenfalls eigenmächtig zu öffnen.

»Bei mir ist es auch so weit … Oh mein Gott, ich pinkle mir in die Hose, genau wie du«, keuchte Christin in jenem bedeutungsvollen Augenblick in das Ohr ihres Lieblingsmenschen hinein. Sie war nicht weniger heftig angeturnt als Marie: Die Nippel in ihrem BH stellten sich größer und härter auf; die cremige Feuchtigkeit der Lust begann, sich sanft und warm in ihrer Mu***i zu verteilen.

Ebenso wie ihre Partnerin es in diesem Moment spürte, registrierte nun auch Marie den herrlich duftenden Urin an ihren Fingern, der jetzt kraftvoll aus Christins Schoß hervorsprudelte.

»Oh ja, ich fühle es schon geil an meiner Hand!«, ließ sie die Andere stöhnend vor Verlangen wissen.

 

Der blaue Denim der zwei figurbetonten Hosen war im Schritt an seiner absoluten Aufnahmegrenze angelangt, so dass sich die auffallend dunklen Flecken rasch vergrößerten und sich automatisch über die Taschen hinaus ausbreiteten. Zudem bahnte sich der Urin seinen Weg entlang der Hosenbein-Innenseiten, floss bis zu den nackten Füßen hinunter, und hinterließ bei jeder der Freundinnen nasse, feucht-glänzende Streifen im Stoff.

Aus den Handflächen beider Frauen, die sich vor Glück und wohltuender Erleichterung breit grinsend in die begehrlich blitzenden Augen sahen, pladderte es jetzt kontinuierlich auf den handtuchbedeckten Boden herunter. Vorwitzig tropfte der Urin aus den untereren Beinabschlüssen und kitzelte die zarte Haut des Spanns.

 

Ihre Höschen waren restlos durchnässt – in einem solch hohen Maße, dass die Baumwolle sich bis zu Hälfte des Pos hinauf mit der duftend-goldenen Feuchtigkeit vollgesogen hatte.

»Irre, wie mich das total anmacht«, flüsterte Marie und konnte nicht widerstehen, die nasse Jeans ihrer Freundin aufzuknöpfen und den Reißverschluss komplett herunterzuziehen. Diese tat es ihr gleich und im Rausch der Begierde waren nicht nur die Hosen, sondern auch die tropfnassen Slips beider Freundinnen schnell von den lustvoll bebenden Körpern heruntergestreift. Sie ließen sie zusammen mit ihren Oberteilen auf den geradezu schwimmenden Handtüchern am Boden zurück und kuschelten sich gemeinsam in das mit weichen Kissen ausstaffierte Doppelbett.

 

Ihre Herzen klopften schneller, und während sich das von purer Lust überwältigte Paar einen Blick zuwarf, der mehr als Worte sagte, fanden ihre Hände bereits den Weg hinunter zum urinfeuchten, vor Geilheit überquellenden Geschlecht der jeweils anderen.

 

Ein Lesbisches Paar beim Sex.

 

Die Fingerspitzen streiften über den Venushügel entlang nach unten, wo sie gegenseitig ihre begehrlich geschwollene Kitzler ertasteten und sich ihnen sogleich streichelnd zuwendeten.

»Wow, wie groß und hart er ist …«

»Deine süße Perle aber auch«, entgegnete Christin atemlos.

»Kein Wunder, ich könnte schon fast kommen … Gott, wie großartig, dass du die nassen Sachen genauso liebst, wie ich«, raunte Marie auch heute wieder in das Ohr ihrer Lebensgefährtin hinein, obwohl sie ihr von diesem einzigartigen Glück, wie sie es empfand, bereits oft berichtet hatte.

»Dann muss es einfach Schicksal gewesen sein, mein Schatz, dass wir uns gefunden haben«, reagierte die wenig ältere Christin mit einem zärtlichen Unterton in der Stimme, der vornehmlich ihre ebenfalls kaum zu bändigende Wollust durchklingen ließ. Aufgrund dessen erhöhte sie für einen kurzen Augenblick den Druck und die Geschwindigkeit ihrer Massage auf Maries Klit, was diese zum Stöhnen und in ihrer zügellosen Erregung durch das pipinasse Vorspiel beinahe zum Orgasmus brachte, nur um danach ihrer Geliebten einen sündigen Wunsch zuzuflüstern:

»Bitte machs mir mit der Zunge …«

 

Ohne lange Zeit für eine Antwort zu verschwenden, beeilte Marie sich, zwischen die gespreizten Beine ihrer Freundin zu gelangen und ihren Mund sogleich an deren heiße und paradiesisch-feuchte Vulva zu legen.

»Jaaa, geil«, schwärmte Christin keuchend – jene erste Berührung löste einen wohlig-erotischen Schauer in ihr aus, der eine Gänsehaut mit sich brachte und ihr einen beachtlichen Schwall Nässe entlockte, den Marie im selben Moment an ihrer Zungenspitze spürte und schmeckte. Dieser vermischte sich mit dem würzigen Aroma des Urins, welches sie unmittelbar beim Eintauchen zwischen die weit geöffneten Schenkel wahrgenommen hatte.

Dies wieder einmal derart hautnah zu erleben, kickte sie dermaßen, dass sie zu fühlen glaubte, ihre eigene Lustnässe würde in ähnlich starker Weise zunehmen. Um sich zu vergewissern, tastete sie mit der Hand unter ihren Körper, erspürte zunächst die heftig exponierte Klitoris und gleich darauf tatsächlich die immense Feuchtigkeit, die aus ihrer Mu***i nach außen drang.

 

Als Marie, von ihrer intensiven Begierde angespornt, zu lecken und hingebungsvoll an Christins pochendem Kitzler zu saugen begann, beließ sie ihre rechte Hand an Ort und Stelle. So bestimmte sie selbst, in welch lustvolle Höhen sie zusammen mit der geliebten Partnerin emporsteigen wollte.

Wann immer Christins Stöhnen zunahm und sie sich im Überschwang der Wollust stärker vor ihr wand, intensivierte Marie die Reibung an ihrer hochsensiblen Klit. Abwechselnd dazu klopfte sie in zunehmendem Tempo mit den Kuppen von Zeige- und Mittelfinger auf den begehrlich vergrößerten Kirschkern.

Genussvoll stöhnend lutschte und schluckte sie Christins Nässe, die sich auf köstliche Art mit ihrem Speichel vermischte und ließ die Zunge einen sinnlichen Tango tanzen.

 

Dir Arme über dem Kopf ausgestreckt, umklammerte Christin die oberhalb angebrachten Metallstreben des Bettes mit beiden Händen. Ihr Gesicht zur Seite gedreht und mit geschlossenen Augen bog sie der Freundin das Becken einladend entgegen. Das Stöhnen der Frauen erfüllte das Schlafzimmer und als Christins Unterleib zu zittern und zu beben begann, zog Marie das Tempo ihrer eigenen, süßen Stimulation noch einmal kräftig an.

Wie von einem göttlichen Rausch der Lust eingenommen, massierte sie sich so leidenschaftlich und gleichzeitig empfindsam, wie sie die Klitoris und den Eingang der klatschnassen Vagina ihrer Lebensgefährtin mit Zunge und Lippen liebkoste.

»Oh Gott, Schatz … jetzt! Ich komme, jeeetzt!«, kündigte Christin mit rauer Stimme an und hob die Hüfte ein letztes Mal zu dem geschickt verwöhnenden Mund ihrer Geliebten empor.

 

Marie verstand, verstärkte das meisterliche Zungenspiel und zog den Kitzler immer wieder behutsam zwischen den Zahnreihen hindurch. Während Christin sich ihrem Orgasmus laut stöhnend und zuckend hingab, konnte die Jüngere sich ebenfalls nicht länger beherrschen und ließ die Finger in der warmen und schlüpfrigen Nässe unterhalb der Klit vibrieren und in rasanter Geschwindigkeit über den betörenden Lustknopf hinwegflutschen.

Wie auf einer Rampe schickte die Geilheit sie immer höher hinaus, bis sie nicht anders konnte, als sich einfach nur fallenzulassen. So wurde Marie beinahe zur selben Zeit wie ihre Freundin von ihrem Höhepunkt erfasst und weit in das bunte und blinkende Sternenmeer hinausgeschleudert. Sie keuchte unbewusst; warme Feuchtigkeit quoll ein letztes Mal aus ihrer Spalte, in der die Finger eifrig in Bewegung waren, hervor. Ihr Atem raste; das Herz schlug ihr wie wild in der Brust, als sie eins wurde mit der Liebe und dem Gefühl, das die zwei Freundinnen in jenem Augenblick verband und das ihnen die leuchtende und irisierende Fülle des Universums offenbarte.

 

Nachdem Marie mit einem seligen Lächeln auf den feuchten Lippen wieder nach oben gerobbt, und mit einem hohen Kuschelbedürfnis in den Arm ihrer Partnerin zurückgekehrt war, breitete diese die Bettdecke fürsorglich über ihnen aus. Der lange Kuss, den Christin ihrer Freundin daraufhin gab, war von Dankbarkeit und dem unausgesprochenen Versprechen durchzogen, bis zum nächsten nassen Extra in ihrer Beziehung nicht noch einmal so viel Zeit verstreichen zu lassen.

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