Mein Morgen – Duftend großes Geschäft im Pyjama (Kurzgeschichte)

Mein Morgen
Duftend großes Geschäft im Pyjama

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 02.12.2021

Junge Frau im Pyjama sitzt mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon in der Morgensonne

Sonne, Kaffee und eine volle Schlafanzughose – nach diesem Motto, so hatte Betty es mit einem Kribbeln im Bauch geplant, sollte der heutige Tag beginnen.

Die hellen Sonnenstrahlen, die durch das Fenster in ihr Schlafzimmer fielen, waren bereits ein wunderbares Zeichen, ebenso das Rumoren ihres mächtig gefüllten Darms, das sie nicht weniger deutlich wahrnahm. Es bewies ihr eindringlich, dass neben dem erhofften Sonnenschein auch dieser Teil ihrer prickelnden Morgen-Gestaltung erfolgversprechend anzulaufen schien.

 

Fehlt nur noch der Kaffee, lächelte die 24-Jährige in sich hinein, erhob sich aus dem Bett und begab sich in Richtung Küche.

Beim Gehen spürte sie die erhebliche Füllmenge ihres Unterleibs stärker als noch zuvor im Liegen. Sie musste wirklich unglaublich dringend ka**en, wie sie angeregt feststellte, was ihr nebenher auch die charakteristisch riechenden Pupse bestätigten, die sie nicht länger in der Lage war, zu unterdrücken. Nun, da sie sich in Bewegung gesetzt hatte, drängte einer nach dem anderen aus ihrem Anus heraus. Wie wundervoll es schon startete – Bettys Erwartung auf das erotische Finale, das sie bei ihrem köstlich starken Kaffee am Morgen zelebrieren wollte, stieg in gigantische Höhen.

 

Während Betty die silberfarbene Maschine mit Wasser und Kaffeemehl befüllte, ließ sie die vergangenen zwei Tage im Geiste Revue passieren. Sie waren ganz und gar den Vorbereitungen für das heutige lustvolle Einka**en in den Pyjama gewidmet: In den letzten, gefühlt endlos langen, 48 Stunden war es ihr gelungen, einen weiten Bogen um jegliche Toilette ihres Umfeldes zu machen, zumindest was die Entleerung des Darms betraf. Zum Pullern hatte sie es sich durchaus gestattet, das Klo zu benutzen, was mit dem Voranschreiten der Zeit jedoch zunehmend schwieriger geworden war. Je nötiger es hinten wurde, desto mehr Probleme hatte ihr das Pinkeln im Sitzen auf der WC-Brille bereitet – streng darauf bedacht, ja nicht schon etwas aus dem Po herausflutschen zu lassen, war sie extrem bemüht gewesen, den Schließmuskel unter größten Anstrengungen geschlossen zu halten.

Jenes Zuklemmen hatte auch das Wasserlassen naturgemäß nicht einfacher gemacht, dennoch war es ihr bis zum Abend vor dem Schlafengehen gelungen, den kolossalen Drang der Darmentleerung beim Pieschen zu bändigen, wie sie rückblickend und außerordentlich stolz auf sich resümierte.

 

Jetzt, nach dem Aufwachen, war sie sich nicht sicher, ob sie es ein letztes Mal wagen könnte, pieseln zu gehen. Das Risiko, vor dem ersehnten Einka**en jegliche Kontrolle über den sorgfältig angesammelten Haufen zu verlieren, war beträchtlich. Nein, beschloss sie für sich, die Gefahr war zu groß. Aus diesem Grunde probierte Betty es gar nicht, sondern entschied sich dafür, neben ihrem Stuhlgang auch das morgendliche Pullern auf den entscheidenden Augenblick zu verschieben, dessen Eintritt sie kaum mehr erwarten konnte.

 

Beim Einschenken des schwarzen Muntermachers kniff sie die Pobacken eisern zusammen und ging mit eng voreinander geschobenen Oberschenkeln unwillkürlich in die Knie. Ihre nachtvolle Blase traktierte sie in ebenso massiver Weise, wie ihr übervoller Enddarm es tat. Einfach krass und unbeschreiblich, wie tierisch nötig ich auf Toilette muss, dachte die junge Frau in diesem Moment. Es will sich hinten bereits herausdrücken, ohne, dass ich es noch halbwegs steuern kann, stellte sie gleichzeitig fest. Ein vorfreudiges Schmunzeln überzog ihr Gesicht, indessen sie sich mit ihrem beharrlich zusammengepressten Hinterteil und dem dunkelblau-geblümten Kaffeebecher in der Hand zurück in ihr Schlafzimmer begab. Dort angekommen öffnete sie die Balkontür und trat mit spürbar erhöhtem Puls hinaus in den Sonnenschein.

 

Eine Vielzahl von Emotionen rauschte durch Betty hindurch, als sie überdeutlich erkannte, dass der Zeitpunkt gekommen war, an dem sie sowohl den Urin als auch ihr duftend großes Geschäft nicht länger würde einhalten können. Das Gefühl der Aufregung, die ihr Herz schneller schlagen und sie leicht schwitzen ließ, war ebenso weitreichend vorhanden, wie die intensive Geilheit, die sie in zunehmendem Maße empfand. Allein von dem Gedanken an ihr Vorhaben, auf das sie tagelang hingefiebert hatte, war ihre Mu***i ausgiebig benetzt worden und spürbar feucht geblieben.

 

Zu Bettys Vorbereitungen hatte neben dem Verzicht auf den Klogang auch das Aussuchen einer geeigneten Stelle auf dem Balkon gehört, für die sie den mittig vorhandenen Abfluss als ungemein praktisch empfand.

In dieser Sekunde, in der sie den Platz des Geschehens ansteuerte, war sie äußerst dankbar für jene Voraussicht, denn ob ihr aktuell noch ausreichend Zeit geblieben wäre, war sie sich nicht sicher. Wahrscheinlich nicht, schmunzelte sie noch immer in freudiger Spannung auf das, was sie in den nächsten genussvollen Minuten erwarten sollte und was ihr Bauch längst ungeduldig einforderte.

 

In den lauschigen Strahlen der Morgensonne, von denen die Bodenfliesen bereits angenehm erwärmt worden waren, ließ die Mittzwanzigerin sich vorsichtig niedersinken. Den gefüllten Kaffeebecher hielt sie während der Abwärtsbewegung fest in der linken Hand, sehr darauf bedacht, die Herrschaft über ihre Einhaltemühen noch einen winzigen Moment aufrechtzuerhalten und vor allem keinen Tropfen von dem dampfenden, heißgeliebten Getränk zu verschütten.

Mit dem Rücken an ihren Terrassenschrank gelehnt, kam sie gerade noch dazu, einen ersten genüsslichen Schluck aus dem weiß-blauen Porzellanbecher zu nehmen. Da ging es auch schon los: Ganz von selbst und ohne, dass es für das beginnende Herausrutschen die Unterstützung ihrer Muskulatur bedurft hätte, glitt der mächtige Haufen in einem einzigen Stück in ihre pinkfarbene, mit einem fröhlich-romantischen Rosenmuster versehene Schlafanzughose hinein.

Die Wurst war heiß, weich und dermaßen dick, dass sie den Anus der hübschen Dunkelhaarigen weit auseinander dehnte. Unaufhaltsam schob sich die gewaltige, braune Menge vorwärts, bahnte sich unweigerlich ihren Weg und kringelte sich mit ihrem würzig-kräftigen Geruch in den Schritt des Pyjamaunterteils hinein.

 

Komplett versunken in die absolute Erregung des Einka**ens ließ Betty es nebenher zu, dass sich die Schleusen ihrer Blase ebenso freigiebig öffneten. So strömte zeitgleich zu dem beträchtlichen Haufen, der aus einem nicht endenwollenden, umfangreichen Wurststrang bestand, das Pipi in einem heißen Strahl aus ihrer Harnröhre hervor. Es durchtränkte den dünnen Stoff der Schlafhose in Nullkommanichts, ergoss sich auf den Balkonboden und spendete zusätzliche Wärme.

Sämtliche Ausscheidungen schafften sich in diesem Augenblick knisternd und kribbelnd Raum. Es war eine Wohltat sondergleichen, die für reichlich Hitze im Schoß der Brünetten sorgte, die diese hingebungsvoll auszukosten verstand. Kuschlig und behaglich saß sie in der Sonne und konnte nicht anders, als erleichtert und glücklich zu lachen.

 

Kurz darauf nippte sie ein weiteres Mal an ihrem Kaffee, der nicht minder betörend durch ihre Kehle floss, wie es der heiße, druckvoll herausschießende Urin mit ihrer Pospalte tat. Der erregend kitzelnde Pipistrom gesellte sich zu dem braunen, duftend großen Geschäft, von dem in jenem Moment der gesamte Rest aus Bettys Anus hervorquoll.

Weich und warm drängte die Masse durch ihre Pospalte hindurch nach vorn, streichelte die lustvoll geschwollenen Schamlippen der 24-Jährigen und schmiegte sich begehrlich an ihre Klitoris heran. Von diesem Gefühl komplett eingenommen, ließ sie sich nur zu gern verführen – schamlos wanderte sie mit der rechten Hand in das Innere ihrer vollgeka**ten und vollkommen durchnässten Pyjamahose hinein.

 

Obwohl sie die Klit noch gar nicht ganz berührt hatte, stellten sich ihre Brustwarzen bereits hart auf und eine Gänsehaut überzog jeden Quadratzentimer ihres Bodys. Ein Seufzer wohligen Erschauerns kam aus Bettys Mund hervor, während sie im selben Augenblick begann, den kleinen, begierig hervorschauenden Kitzler zu reiben. Zu ihrem Seufzen gesellte sich ein wollüstiges Aufstöhnen, da Betty nicht nur ihr feuchtes Lustzentrum an den Fingern erspürte, sondern sie mit ihnen ebenfalls in die warm-weiche Kotmasse eintauchte.

»Oh ja, das ist geil«, flüsterte die junge Frau sich leise zu, »ich hab mir superfrech in die Hose geka**t und mich total eingep**st …« Jene Worte brachten ihre Libido zusätzlich auf Touren, so dass sie zu dem Vorhandensein des mächtigen Haufens außerdem die üppig austretende Nässe ihrer schlüpfrigen Lust an den Fingerkuppen erfühlte.

 

Hiervon angeregt, nahm die Massage ihrer Klitoris Fahrt auf, immer schneller, mit zunehmend größerem Druck liebkoste Betty ihre glitschig feuchte Mitte, in die das Ergebnis ihres anturnenden Ka**vergnügens längst vorgedrungen war. Es wäre der attraktiven Dunkelhaarigen unmöglich gewesen, mit Worten zu beschreiben, wie unendlich scharf jener aktuelle Zustand sie machte. Ihre Spalte lief geradezu über, die Nippel standen steif unter ihrem rosafarbenen T-Shirt ab und die Gänsehaut der Erregung wollte nicht wieder abklingen. Immer heftiger streichelte sie sich dem Orgasmus entgegen – je länger ihre Masturbation andauerte, desto stärker breitete sich der unverwechselbare Geruch der Ausscheidungen um sie herum aus, was ihre Lust nur aufs Neue und gewaltiger als zuvor anfachte.

 

Auch wenn sie mehrfach probiert hatte, den Höhepunkt hinauszuzögern, musste Betty doch erkennen, dass es nun kein Halten mehr gab. Ihr Kommen steuerte mit voller Wucht auf sie zu, wollte sie erfassen und zur gleißendhellen Sonne emporschleudern. Ein letztes Berühren der prall geschwollenen Klit, dann war es so weit, dass der hübschen Brünetten nichts anderes übrig blieb, als sich von einem ungehemmten Aufschrei begleitet, zu ergeben. Neuerliche Hitze strömte durch sie hindurch, erreichte jeden Winkel des Körpers, der fern ihrer Kontrolle zuckte und bebte. Tief in ihrem Unterbauch flatterten tausende kleine Schmetterlinge durcheinander und sie glaubte in einem Anflug von rauschähnlichen Empfindungen, nichts als helle Blitze zu sehen. Es war göttlich, fantastisch und auf eine Weise befriedigend, wie nur ein auf diese Art herbeigeführter Orgasmus es zu leisten vermag.

 

Minutenlang saß sie einfach nur still da, lauschte ihrem Herzschlag, welcher sich allmählich wieder beruhigte und genoss die letzten, abklingenden Emotionen. Mit geschlossenen Augen lächelte sie in sich hinein und kam erst jetzt dazu, einen dritten Schluck von ihrem mittlerweile abgekühlten Kaffee zu nehmen. Dass ihr Getränk lediglich eine lauwarme Temperatur aufwies, spielte keine Rolle. Vielmehr staunte Betty noch nachhaltig über das soeben Erlebte: Bei jedem Mal, wenn sie das unanständig geile Einpinkeln und Vollka**en ihrer Hosen zelebrierte, war der Höhepunkt von solch überirdischer und eindrucksvoller Güte, dass sie es kaum fassen konnte. Natürlich hätte sie sich an dieses märchenhaft schöne Phänomen längst gewöhnen können, doch die junge Schönheit ertappte sich stets aufs Neue dabei, dass es sie immer wieder packte und mit der Intensität seiner Empfindungen wundervoll überraschte. Wenn das nicht Grund genug war, bereits die nächste sexy Session mit vollen Hosen zu planen …

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