Monscheinsonate – Die verführerische Klavierlehrerin (Kurzgeschichte)

Monscheinsonate
Die verführerische Klavierlehrerin

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 10.09.2015

Ich bin verrückt nach meiner Klavierlehrerin. Nicht ungewöhnlich denken Sie? In meinem Fall schon, denn sie ist bedeutend älter als ich. Es fällt mir schwer, es zu beschreiben, doch die attraktive Pianistin übt eine Faszination auf mich aus, der ich mich nicht entziehen kann.

Sie ist ein Cougar – eine Frau in den besten Jahren, die ihre Vorzüge kennt und diese gegenüber jüngeren Männern auszuspielen weiß. Und wirklich, sie hat das gewisse Etwas, eine katzenartige Geschmeidigkeit und Schönheit, die mich bei unseren Übungsstunden regelmäßig durchdrehen lässt. Ganz zu schweigen von dem lasziven Unterton ihrer Stimme und der sexuellen Reife, die sie ohne Frage ausstrahlt.

Bei einem Alter von zweiundfünfzig Jahren ist sie noch immer schlank wie ein Teenager; in ihren figurbetonten Kleidern legt sie ein derart atemberaubendes Dekolleté offen, dass es mir in den Nächten nach meinen Besuchen schwerfällt, in den Schlaf zu finden.

Sie lesen es aus jedem meiner Worte heraus – Frau Jakob ist eine Klasse für sich, eine Frau, von der sich viele Jüngere etwas abschauen könnten.

 

Seit einigen Wochen bin ich ihr Schüler. Die ersehnten Klavierstunden bekam ich von meinen Eltern zum achtzehnten Geburtstag geschenkt. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, welch spezielle Freude und Lust sie mir bringen würden. Ich bin nicht unerfahren, hatte bereits mit dem einen oder anderen Mädchen aus meinem Abiturjahrgang Sex, doch die Höhen, in die Frau Jakob meine Geilheit katapultierte, waren bis dahin unerreicht. Aber lesen Sie selbst:

 

„Ja, Sebastian, so ist es gut. Du musst die Tasten förmlich streicheln.“ Ihr Lob klang wie Musik in meinen Ohren. Streicheln – das Stichwort für meinen Körper, sämtliches Testosteron auszuschütten und mir auf direktem Wege in den Schoß zu jagen. Mit dem Ergebnis, dass ich, wie so oft, eine Erektion nicht verhindern konnte.

An jenem Nachmittag im Herbst übten wir ein langsames Stück ein. Draußen dämmerte es bereits; vor dem Fenster wirbelte buntes Laub umher.

Frau Jakob saß auf dem schmalen Klavierschemel derart nah bei mir, dass ich die Wärme ihrer Haut fühlte und mir der Duft des Parfums in die Nase stieg. Diese lustvolle Mischung sorgte dafür, dass mein Penis sich noch härter von innen gegen die Jeans drückte.

Erregt wandte ich ihr das Gesicht zu und sah sie an. Sie trug ihr langes Haar auch heute wieder locker aufgesteckt und ich fragte mich, wie es ihr Aussehen wohl veränderte, wenn es offen auf ihre großen, unbekleideten Brüste hinabfallen würde.

 

Obwohl Frau Jakob ausschließlich auf meine Hände schaute, die vor uns auf der Klaviatur lagen, bemerkte sie dennoch meine Blicke. Da ich in diesem Augenblick zu ihr und nicht wie ich sollte, auf das Notenblatt vor mir sah, verspielte ich mich prompt.

„Sebastian, bitte konzentriere dich“, ermahnte sie mich mit einem geschmeichelten Lächeln.

Errötend riss ich mich zurück zu Ludwig van Beethovens Komposition. Und während ich bemüht war, erneut in das Stück hineinzufinden, erfasste ich, dass sie es nun war, die interessiert schaute. Ihre Augen wanderten von meinem erhitzten Gesicht abwärts, glitten über die Brust bis hinunter zu meinem pochenden Schritt.

Dermaßen unverblümt von ihr gemustert zu werden, löste eine Gänsehaut bei mir aus; mein Atem beschleunigte sich, die Auswölbung der Jeans wurde riesengroß und unübersehbar. Selbstverständlich entging der Femme fatale diese pikante Begebenheit nicht.

Ihr Blick verharrte auf der beachtlichen Erhebung; zur selben Zeit fand ihre Hand den Weg dorthin. Während sie sich oberhalb dem Klavierspiel widmete, streichelte sie unterhalb des Instruments wie beiläufig über die ausgeprägte Beule hinweg. Sie massierte sie sanft und ließ die Finger schließlich ruhig auf meinem wollüstig zuckenden Penis liegen, der sich komplett versteift hatte und zu voller Größe angeschwollen war.

Schweiß trat mir auf die Stirn, meine Handinnenflächen wurden feucht – ich wusste nicht, wie mir geschah, geschweige denn, wie ich angemessen auf ihre anzügliche Zuwendung reagieren konnte. Zudem schloss ich nicht aus, unter der Wärme und dem erregenden Druck ihrer Hand ungewollt zu einem Orgasmus zu gelangen, was ich um jeden Preis verhindern wollte. Obwohl ich mich in dem entsprechenden Alter befand, sollte sie nicht den Eindruck eines unreifen Burschen von mir bekommen, der nicht in der Lage war, seine Gefühle zu kontrollieren.

 

Es schien, als breiteten sich meine wochenlang aufgestauten Emotionen wie in einem offenen Buch vor ihr aus. Sicher hatte sie mein heimliches Schwärmen bereits seit Langem registriert und konnte sich denken, wie gern ich sie in diesem Moment ebenso intim berühren würde. Doch durfte ich es wagen? Stand es mir zu, meiner musikalischen Lehrmeisterin in ebensolcher Weise nahezukommen, wie ich es soeben von ihr erfahren hatte?

Während der gesamten Zeit versuchte ich, mich zusammenzureißen und mich auf das vor mir stehende Tasteninstrument zu konzentrieren, doch als ich spürte, dass sich ihre Hand erneut regte und meinen harten Schw**z wiederholt zu kneten begann, traute ich mich, ebenfalls vorzupreschen:

Mein Herz hämmerte wie wild, als ich das Klavierspiel unterbrach und ihr die Finger zärtlich auf den Oberschenkel legte. Ich war mir meiner Kühnheit durchaus bewusst, doch als sie den Kopf drehte und mich ermutigend anlächelte, ließ ich meine Hand zusätzlich unter ihren Kleidersaum krabbeln. Von dort streichelte ich liebevoll ihr Bein hinauf, geradewegs in Richtung ihrer heißen, anbetungswürdigen Pu**y. In mir kochte das Blut; ich schien aus nichts anderem mehr zu bestehen als aus Nervosität und Geilheit. Welch ein Wahnsinn – dies jemals zu erleben, hätte ich noch eine halbe Stunde vorher weit von mir gewiesen.

 

Frau Jakob entzog sich meinen Berührungen nicht. Ganz im Gegenteil spreizte sie lasziv die Schenkel, während ich mich zu der zarten Haut der Innenseiten vorwagte. Jeder Quadratzentimeter war ein Abenteuer und ein solch erotisches Tabu, dass ich tatsächlich nicht mehr weit von einem Abspritzen in meiner Jeans entfernt war.

Ihre sorgfältig geschminkten Lippen berührten mein Ohr, als sie mir flüsternd den nachfolgenden Ablauf meiner Übungsstunde aufzeigte:

„Ich fühle bei jedem Mal stärker, wie sehr du mich willst. Und auch jetzt …“ Sie griff fest in meine Verhärtung hinein, „wünscht du dir nichts sehnlicher, als mit mir ins Bett zu gehen, habe ich recht?“ Ich konnte den Orgasmus kaum noch zurückhalten, so immens machten ihre offene Art und die zupackenden Finger mich an. Mit angehaltenem Atem bestätigte ich wortlos nickend ihre Sätze, woraufhin sie mich mit frivolem Unterton in der Stimme aufforderte, ihr in das Schlafzimmer zu folgen.

 

Neugierig, welch immenser Erfahrungsschatz mich in den Armen der bereitwilligen Puma-Lady erwarten würde, betrat ich nach ihr den privaten Raum, in dem sich ihr Bett befand. Nach wie vor pulsierte mein Phallus heftig, durch die Ablenkung des Gehens jedoch hatte meine Libido sich ein wenig beruhigt.

Da es außerhalb des Hauses inzwischen dunkel geworden war, beleuchtete Frau Jakob das Zimmer mit einer Tischlampe, die auf einer seitlich stehenden Kommode ihren Platz hatte.

Im Schein dieses schwachen Lichts trat ich zu ihr und küsste sie aufgeregt. Während sie meine Zuneigung lustvoll erwiderte, löste ich die goldfarbene Spange aus ihrer Hochsteckfrisur. Sofort fiel sie auseinander und gab eine, bis auf den Rücken reichende, dunkelblonde Haarpracht frei. Mir entfuhr ein begeistertes Wow, woraufhin meine selbstbewusste Musiklehrerin erfreut lächelte.

„Schön, dass ich dir so sehr gefalle.“ Bevor ich antwortete, fuhr ich mit den Lippen überwältigt ihren Hals hinunter. Gleich darauf vergrub ich meine Nase in ihren duftenden Haaren und flüsterte gedämpft:

„Mir gefällt alles an Ihnen. Sie sind echt heiß, Frau Jakob.“ Ein sinnlicher Kuss verschloss meinen Mund, ihm folgte das Angebot, sie in Zukunft zu duzen:

„Ab jetzt sagst du Simone zu mir.“

 

Mit diesen Worten begann sie, mich Stück für Stück zu entkleiden. Ich tat es ihr gleich, ließ das atemberaubende Kleid zu Boden gleiten und fühlte währenddessen unmissverständlich, dass sie sehr genau wusste, was sie tat. Ihre Hände erforschten meinen Körper, während sie mir geschickt Hemd und Hose abstreifte. Am Slip angelangt, streichelten sich ihre Finger in den Baumwollstoff hinein. Von dort glitten sie an meinem Hinterteil hinunter, bis sie zwischen die Oberschenkel drangen und behutsam die prallgefüllten Hoden drückten. Meine Lust war riesig – größer als zuvor ragte meine steinharte Erektion aus dem Bund der Unterhose heraus.

Ich stöhnte überrascht auf und stellte die Beine weiter auseinander, um ihr bequemeren Zugang zu verschaffen. Gleichzeitig öffnete ich die Verschlusshaken ihres knapp sitzenden BHs. Als er zu Boden fiel und ihm zeitnah das passende Höschen folgte, massierte sie mit der Kuppe ihres Mittelfingers bereits die hochsensible Mitte meines Damms. Ich war außer mir vor Verlangen, mein steifer Schw**z zuckte haltlos, in den Leisten zog es fordernd.

„Geil, mehr davon!“, keuchte ich heiser in ihr Ohr hinein, was für Simone scheinbar Grund genug war, ihr Tun übergangslos zu unterbrechen. Dennoch zog sie mir wortlos meinen schwarzen Slip aus und beförderte ihn mit einer eleganten Handbewegung zu den übrigen Kleidungsstücken, die sich auf dem hochflorigen Teppichboden aufgehäuft hatten.

 

Nackt und hochgradig erregt führte sie mich zu dem Doppelbett an der Stirnseite des Raums. Dort ließen wir uns rückwärts in die Kissen sinken. Sofort schob sie sich auf mich und mein Phallus stand hart zwischen unseren Körpern. Tropfen der Wollust drangen aus der Mündung hervor, rannen am pulsierenden Schaft nach unten und verteilten sich in meinem dunklen Schamhaar.

Simones Augen funkelten; in ihnen war jedes Detail der Erregung deutlich abzulesen. Auch ich hielt es kaum noch aus. Sogleich rutschte sie höher, hob die Hüfte derart an, dass ich die glitschige Nässe ihrer Vagina bereits an der Spitze meines Kolbens spürte. Stöhnend legte ich die Finger um die Peniswurzel, bog ihr die stahlharte Stange auf diese Art auffordernd entgegen.

Über mir kniend hielt sie inne. Ich fühlte ihre feuchte Hitze; Ihr Überlaufen lud mich geradezu ein, mit nur einem einzigen Ruck tief in sie einzutauchen. Die aufreizende Musiklehrerin jedoch hatte anderes im Sinn:

Nur bis zur Hälfte ließ sie es zu, dass die Eichel meines prallen Schw**zes in sie eindrang. Ich wollte mehr, hob mein Becken nichtsahnend zu ihr empor, um auch den Rest meiner umfangreichen Männlichkeit in sie zu schieben, doch sie wich lächelnd vor mir zurück. Zwar waren es nur wenige Zentimeter, die sie sich anhob, allerdings reichte diese Distanz aus, eine empfindliche Kühle an meiner lustfeuchten Spitze entstehen zu lassen.

 

Mit großen Augen sah ich sie flehend an. Sie schaute mir ebenfalls ins Gesicht und eröffnete das Spiel:

„Ich weiß, was du willst. Sag es mir, Sebastian. Sag mir, dass du dir nichts sehnlicher wünschst, als in mich zu stoßen.“ Ihre Tonlage war tiefer als gewöhnlich. Mein Steifer zuckte und tanzte vor ihrem nassen, weit offenen Eingang – ich hätte alles getan, nur um endlich mit ihr zu schlafen.

„Bitte, ja! Oh, ja!“ Ich schrie meine Antwort heraus, doch sie war ihr nicht genug.

„In einem vollständigen Satz“, forderte sie mich mit gefasster Stimme auf, aus der ich ihre Geilheit jedoch klar heraushören konnte. Zudem fühlte ich in diesem Augenblick, in dem sie sich ein zweites Mal zu mir herabsenkte, neuerliche Feuchtigkeit aus ihrer Spalte hervorquellen.

„Ich will in dich hinein, jetzt sofort. Ich muss dich vög**n!“ Bar jeder Selbstbeherrschung versuchte ich, sie vollends auf mich herunterzuziehen, aber sie blieb eisern. Da sie sich mit meinem Ausspruch jedoch zufrieden zeigte, gönnte sie mir einige zusätzliche Zentimeter. Nun versank zumindest die Eichel in vollem Umfang in ihrer feuchtglitschigen Mitte.

 

Ich glaubte, rasend vor Gier zu werden und drängte mich ihrer Vagina verzweifelt entgegen. Doch je näher ich ihr kam, desto weiter rückte sie ab. Millimetergenau behielt sie den Abstand bei, der mir eine unbekannte, lustvolle Grenze aufzeigte.

Erneute Schweißperlen sammelten sich auf meiner Stirn und benetzten meinen Haaransatz. Das Herz drohte mir aus der Brust zu springen und mein Phallus wollte jeden Moment explodieren, derart hart und gewaltig stand er vor ihrem tropfenden Schoß. Mittlerweile hatte ich verstanden, worum es ihr ging. Bettelnd und außer mir vor Geilheit stieg ich auf ihre Taktik ein:

„Bitte, ich kann nicht mehr warten. Lass mich in dich, ich halt’s nicht länger aus …“ Meine desperate Reaktion gefiel ihr außerordentlich. Sie turnte sie merklich an, pushte sie ihrem eigenen Höhepunkt unaufhaltbar entgegen. Ihre Stimme vibrierte hörbar, als sie lüstern erwiderte:

„Gut, ich gestatte dir noch ein Stück.“ Kaum waren diese Worte gesprochen, sank sie tiefer auf mich herunter. Laut stöhnend nahm ich wahr, dass sie meinen zuckenden, mehr als abspritzbereiten Schw**z bis zur Hälfte in ihrer süßen Enge aufnahm.

Mein Atem ging schnell und stoßweise. Ich traute mich nicht, die Augen zu öffnen. Zu groß war das Risiko, beim Anblick meiner selbstsicheren Geliebten jegliche Kontrolle zu verlieren. Viel fehlte nicht, ich war außerordentlich kurz davor.

 

Sie spürte, wie gefährlich nah ich bereits über dem Point of no Return schwebte. Nur aus diesem Grund erlaubte sie mir nun, der vollen Länge nach in sie einzudringen. Ich war nicht mehr fähig zu denken, bestand nur noch aus Lust und dem brennenden Verlangen, diese zu befriedigen.

Es bedurfte nur eines einzigen Rucks, bis ich Simone auf mich gezogen und mein berstendhartes Rohr bis zum Heft in sie hineingestoßen hatte. Ich stöhnte lautstark auf – glühende Schauer jagten durch mich hindurch, ein wohlbekanntes Ziehen tief in Hoden und Unterbauch kündigte den unaufhaltbaren Höhepunkt an.

„Ich komme, ich kann es nicht mehr stoppen“, rief ich heiser, woraufhin sie sich enger um meinen bereits pumpenden Phallus schloss. Sie ritt mich noch einige Male, dann gab ich auf – eruptiv schoss der milchige Cocktail aus meinem Schw**z heraus, direkt in die flammendheiße, klitschnasse Mö*e meiner Cougar-Gespielin hinein.

Lusterfüllt folgte die Pianistin meinem Beispiel. Gezielt rieb sie ihre prall geschwollene Klitoris an meiner kräftigen Peniswurzel, dann hörte ich ihr gutturales Aufschreien. Ich spürte langanhaltende Kontraktionen rund um meine hochsensible Eichel, die mich ebenfalls aufstöhnen ließen. Während ich abspritzte, presste ich sie unbeherrscht auf mich herunter. Sie nutzte meine Ekstase, sich inmitten des Kommens weiterhin auf mir zu reiben, um den eigenen Genuss auf diese Weise auszubauen.

 

Bevor sie sich zu mir legte, strich Simone sich mit einer lasziven Handbewegung das feuchte Haar aus der Stirn. Ein zweideutiges Lächeln spielte um ihre Lippen, als sie mir zuraunte, dass wir erotische Lehrstunden wie diese ruhig des Öfteren einbauen könnten.

„Warum nicht gleich beginnen?“, schlug ich atemlos vor und zog sie kurzerhand auf meinen erhitzten Oberkörper hinunter. Meine rechte Hand glitt über ihren Po geradewegs in die lustdurchtränkte Mitte hinein. Dort verwöhnte ich sie von Neuem, ließ jeden Finger einzeln um Kitzler und Eingang gleiten. Als ich bald darauf ihr Stöhnen und ein tiefes Seufzen hörte, war ich mir sicher, dass ich tatsächlich auf eine Wiederholung würde hoffen dürfen. Und zwar stets dann, wenn ihr Ehemann, wie an jenem Abend, nicht zu Hause sein sollte.

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