Morgendusche (Kurzgeschichte)

Morgendusche

Ina Storm

Ihrer geheimen Leidenschaft für erotische Pinkelspiele ist Charlotte bisher immer nur allein nachgegangen. Doch sie wünscht sich nichts sehnlicher, als sich beim Sex von ihrem Partner anpinkeln zu lassen. Dann lernt sie eines Abends auf einer Party Tim kennen …

Story

Morgendusche

Ina Storm

 

Die Vormittagssonne drang hell und warm ins Schlafzimmer, als Charlotte aufwachte. Tim lag noch schlafend neben ihr. Was für eine Nacht, resümierte sie die vorangegangenen Stunden voller Sex und Leidenschaft. Dabei hatten sich die beiden erst am Abend zuvor auf einer Party kennengelernt. Eigentlich war das gar nicht ihr Stil, so schnell mit einer neuen Bekanntschaft in der Kiste zu landen, doch ihre innere Stimme hatte stetig auf sie eingeredet, unbedingt mit ihm schlafen zu müssen.

Während ihrer langen Unterhaltung hatte einfach alles gepasst. Tims Ansichten und Interessen, sein Humor und Charme entsprachen exakt ihrer Wellenlänge – und dazu war er auch äußerlich genau der Typ Mann, auf den sie stand. So hatte sie mit ihren Prinzipien gebrochen und ihn mit in ihre Wohnung genommen.

Verträumt beobachtete sie ihre Eroberung minutenlang und hoffte, dass es nicht nur ein One-Night-Stand gewesen war. Es scheint, als wäre ich verliebt, ging es ihr durch den Kopf, als sie ihn fortwährend ansah.

 

Allmählich machte sich ihre Blase bemerkbar und lenkte ihre Gedanken auf das, was sie sich für ihre nächste Liaison fest vorgenommen hatte: Die Karten sollten gleich zu Beginn auf den Tisch.

In zu vielen zurückliegenden Beziehungen hatte sie sich aus Angst vor Ablehnung nicht getraut, ihrem Partner von ihrer besonderen Vorliebe zu berichten – von ihrer Lust an nassen Pinkelspielen, die sie seit jeher heimlich für sich allein auslebte. Charlotte liebte es, ihr goldenes Nass so lange wie möglich einzuhalten, um es letztendlich genussvoll in ihre Hose zu machen. Auf dieses herrliche Gefühl der sich ausbreitenden Wärme und Feuchtigkeit wollte sie nie wieder verzichten müssen. Zu schön und intensiv waren die Orgasmen, die sie komplett eingepinkelt erreichen konnte.

Ebenso liebte sie es, immer wieder einen Schwall laufen zu lassen, während sie sich selbst befriedigte. Zu spüren, wie der heiße Urinstrahl durch ihre Hand lief und unter ihrem Körper einen See bildete, pushte sie in ungeahnte Höhen. Und so schön es allein auch war – sie sehnte sich bei jedem Mal danach, das alles zusammen mit ihrem Partner erleben zu können.

 

Da ihr Blasendruck nun kritisch wurde, versuchte Charlotte, sich vorsichtig aus dem Bett zu winden. Dennoch wurde Tim wach und lächelte sie sogleich schlaftrunken an.

„Guten Morgen, meine Süße.“ Von der Vormittagssonne geblendet, streckte er blinzelnd seinen Körper durch, bis es in den Ellenbogen knackte. Sie beugte sich zu ihm herüber, um ihn zu küssen.

„Hey Süßer, gut geschlafen?“

„Und wie.“ Mit seinen starken Händen zog er Charlotte an ihrem Hintern auf sich, sodass sie seine Morgenlatte deutlich spüren konnte.

„Na? Auch schon wieder Lust?“ Ein langer, zärtlicher Kuss war seine Antwort. Und ehe sie sich versah, spürte sie ihn tief in sich – und mit jedem Stoß die zum Bersten volle Blase in ihrem Inneren. Sie mochte das Gefühl sehr, hatte jedoch Angst, die Kontrolle zu verlieren und ihn ohne Vorwarnung anzupinkeln.

„Duuuhuuu?“, fragte Charlotte kleinlaut, als sie gerade eng umschlungen verharrten. Mit hochgezogenen Augenbrauen sah Tim sie neugierig an.

„Jaaahaaa?“

„Ich müsste eigentlich mal ganz dringend für kleine Königstiger …“

Er reagierte nicht, sah aber aus, als wollte er etwas sagen. Daher hakte sie vorsichtig nach:

„Stimmt was nicht?“

„Naja …“, druckste er herum, „sorry, dass ich so direkt frage, aber … würdest du mich auch anpinkeln?“ Charlottes Herz fing an, vor Aufregung zu rasen. Dass sie es nicht selbst war, die das Thema, wie sie es sich vorgenommen hatte, aufs Tapet brachte, warf sie für einen Augenblick aus dem Konzept. Obwohl er es war, der sich ihr offenbarte, kam sie sich wie ertappt vor. Sie stellte eine Gegenfrage:

„Woher wusstest du das?“

„Was?“

„Na, dass ich Pinkelspielchen mit dir ziemlich geil fände.“ Jetzt war Tim derjenige, der regungslos sein Gegenüber anstaunte. Da sie nach wie vor innig vereint aufeinanderlagen, spürte Charlotte, wie seine Erektion schlagartig wieder härter wurde.

„Ich merke schon, wir verstehen uns“, zwinkerte sie ihn an.

 

Tim hatte mit vielem gerechnet, von totaler Ablehnung bis maximal einem Naja, ich kann’s ja mal versuchen. Doch diese Frau schien seine kühnsten Hoffnungen zu übertreffen. Endlich fand er seine Worte wieder:

„Hast du das schon öfter gemacht?“ Charlotte dachte kurz nach und musste grinsen.

„Ziemlich oft, aber immer nur für mich allein. Und du?“

„Geht mir ähnlich. Naja, und neulich …“, er pausierte verlegen, „neulich habe ich sogar überlegt, ob ich dafür eine ‚Dame‘ bezahlen soll, um das endlich einmal zu erleben …“. Sie grinste ihn an.

„Ich glaube, das Geld kannst du dir sparen.“

Charlottes anfängliche Unsicherheit war wie weggeblasen. Getrieben vom mittlerweile immensen Druck in ihrer Blase konnte sie ihren Körper nicht mehr ruhig halten. Wie sehr auch sie es angemacht hatte, mit Tim nur darüber zu sprechen, bemerkte sie an der enormen Feuchtigkeit in ihrer Muschi, als sie sich von ihm löste und sein harter Schwanz aus ihr herausflutschte.

„Komm, hilf mir mal eben“, flüsterte sie Tim zu. Er ließ sich nicht lange bitten und folgte ihr sogleich in Richtung des Kleiderschranks, in dem sie mit einer Hand herumkramte.

Seine Gedanken waren fokussiert auf das Abenteuer, das Charlotte ihm in Aussicht gestellt hatte, seine Augen hingegen auf ihre andere Hand, die sie sich, hibbelnd vor ihm stehend, gegen ihren Schritt presste.

„Ah, da ist es ja … Breite das mal aus“, bat sie Tim mit einem schelmischen Grinsen, während sie ihm eines ihrer Schutzlaken in die Hände gab und begann, die Bettdecken und Kissen in Sicherheit zu bringen. Wie ein eingespieltes Team präparierten sie zusammen das Bett für ihr bevorstehendes, nasses Vergnügen. Tim war von Charlottes Offenheit fasziniert und erregt zugleich. Passierte das gerade wirklich? Er konnte sein Glück noch gar nicht fassen, endlich eine Frau kennen gelernt zu haben, die, wie er selbst, auf versaute Pinkelspielchen stand.

Charlotte erging es ähnlich. Sie verspürte ein aufregendes Kribbeln bei der Vorfreude auf ihr erstes, nasses Sex-Abenteuer zusammen mit einem Partner.

 

Etwas wackelig balancierte Charlotte über die weiche Matratze.

„Meine Blase ist sooo voll …“ Ihrer Stimme war die Erregung deutlich anzumerken. Tim saß aufrecht in der Mitte des Bettes und hielt seine Gespielin, die nun breitbeinig vor ihm stand, an ihren Hüften fest. Obwohl sie dringendst musste, fiel es ihr vor Aufregung nicht leicht, sich zu entspannen. Erste Tropfen rannen aus ihrer Spalte, bis sich ihr Urin zu einem Strahl formierte und gegen Tims Unterleib spritzte. Aus einem ungewollten Reflex heraus kniff sie jedoch ab.

„Ja, lass einfach alles laufen, Süße, piss mich voll.“ Zärtlich küsste er ihre glatt rasierte Venus.

„Achtung, jetzt!“ Kaum hatte sie es ausgesprochen, begann ihr goldgelbes Nass auch schon wieder aus ihr herauszuströmen. Diesmal gelang es ihr, sich so tief zu entspannen, dass es regelrecht aus ihr herauszischte.

„Oh, wie geil! Charly, du bist der Hammer!“, konnte Tim nur noch hauchend von sich geben. Charlotte streckte ihr Becken weiter nach vorn, sodass sich ihre goldene Dusche über Tims Brust ergoss.

„Wahnsinn …“, flüsterte er fasziniert. Dann beugte er sich ihr entgegen und hielt zunächst seine Zunge in den heißen Strom, bevor er sich ihrem intimsten Bereich so dicht näherte, dass es unmittelbar in seinen Mund sprudelte. Er leckte, während sie noch immer pinkelte, tief durch ihre Muschi bis hinauf zu ihrer Klit.

Charlotte stöhnte auf. Ihre Blase war zwar noch nicht ganz leer, aber die Kontraktionen, die der Cunnilingus in ihrem Unterleib auslöste, hinderten den Strahl daran, weiter zu fließen. Mit seinem Mund saugte er ihre kleine, vor Geilheit geschwollene Perle ein und verwöhnte sie mit der Zungenspitze. Charlotte kam immer mehr in Fahrt. Nun war es ihre Wollust, die zunehmend aus ihr herauslief.

Sie spürte, dass ihr Orgasmus nicht mehr in allzu weiter Ferne lag, wollte diesen Höhenflug jedoch noch länger genießen.

 

„Und jetzt du …“, bat sie ihn ekstatisch fordernd, „du musst doch bestimmt auch mal, oder?“

„Nichts lieber als das, aber mit der Latte – keine Chance.“ Sie blickten beide hinunter zu Tims Penis, der von ihrer goldenen Dusche ordentlich glänzend und prall erigiert emporragte.

„Ich glaub’, ich weiß da was“, erwiderte Charlotte schelmisch grinsend, während sie langsam an seinem nassen Oberkörper herunterrutschte und sein Glied in ihre, nicht nur vom Urin feuchte, Scheide einführte. So innig vereint umarmten sie sich leidenschaftlich. Ihre Nippel verhärteten sich beim Kontakt mit der abgekühlten Feuchtigkeit an seiner Brust noch stärker. Sie schmeckte beim Küssen die salzige Note ihres leicht würzig duftenden Urins an seinen Lippen.

„Ein bisschen hab ich noch“, verriet sie ihm. Sie verstanden sich ohne viele Worte.

Tim ließ sich langsam zurücksinken, drang dabei noch tiefer in ihre glitschige Pussy ein. Die Nässe aus dem goldgelben See, der sich unter seinem Hintern gebildet hatte, verteilte sich bis zu den Schulterblättern hinauf. Allein das Gefühl, in ihrer Pisse zu liegen, kickte ihn immer weiter nach oben. Er bemerkte, dass seine Partnerin versuchte, sich zu konzentrieren.

Mit geschlossenen Augenlidern saß sie regungslos auf ihm, die Beine weit geöffnet. Auch Tim hielt inne und beobachtete sie in gespannter Erwartung. So verweilten sie einige Sekunden, bis Charlotte auch ihn anblickte und beide sich tief in die Augen sahen. In diesem Moment breitete sich eine wohlig-warme Nässe an ihren intimsten Stellen aus. Heiß umspülte der Rest aus Charlottes Blase Tims Peniswurzel und lief prickelnd über seine Hoden. Gemächlich begann sie, ihr Becken auf und ab zu bewegen, was jedes Mal ein lautes, schmatzendes Geräusch erzeugte. Jetzt konnte auch er sich nicht weiter zurückhalten. Nach nur wenigen Stößen krallte er sich mit beiden Händen fest in das durchtränkte Bettlaken.

„Charly, ich komme!“, kündigte er mit zusammengebissenen Zähnen seinen nicht mehr länger zurückhaltbaren Höhepunkt an. Augenblicklich ergoss er sich mit dem, was seine Lenden nach der durchvögelten Nacht noch herzugeben vermochten, tief in sie.

Auch Charlottes Gipfel war bereits in greifbarer Nähe. Da Tims Erektion nach seinem überwältigenden Orgasmus nur langsam nachließ, war ihr Lustzentrum nach wie vor stimulierend von ihm ausgefüllt. Sie spürte ihre cremige Feuchtigkeit, die mit jeder Bewegung zunehmend aus ihr heraus rann. Plötzlich kam sogar ein richtig großer Schwall, der heiß ihre Schamlippen umspülte. Habe ich etwa noch mal gepinkelt, ohne es zu merken? Sie hielt kurz inne, bis es in ihrem Kopf endlich Klick machte.

„Oh, wie geil. Mach das noch mal …“, stöhnte sie mit zittriger Stimme, „und ruhig etwas mehr!“ Tim tat alles, um sie glücklich zu machen. Wieder spürte Charlotte, wie es in ihr heiß wurde und sein Urin kribbelnd aus ihr heraus lief. Ihr Puls erhöhte sich, vor allem, weil sie einen Wunsch äußern wollte.

„Bekomme ich auch noch eine Morgendusche von dir?“, raunte sie wie in Trance. Was für eine Frage. Diese Bitte konnte und wollte er ihr natürlich nicht abschlagen.

 

Die beiden tauschten ihre Positionen. Charlotte lag nun auf dem durchweichten Laken und streckte Tim, der sich kniend inmitten ihrer gespreizten Beine in Stellung brachte, ihre exponierte Vulva entgegen. Erwartungsvoll beobachtete sie, wie er seinen Penis zwischen die Finger nahm und auf sie zielte. Durch ihren auf seine glänzende Eichel fokussierten Blick beschleunigte sich ihr Puls noch mehr.

„Geht los …“, warnte Tim sie selbstsicher vor. Und schon traf sie sein heißer, gelber Urinstrahl. Sie genoss den Golden Shower mit jeder Faser ihres Körpers, räkelte sich lüstern in dem goldenen Regen, der auf sie herabprasselte. Es lief ihr über die Brüste und ihren Bauch.

Einer ihrer geheimsten Wünsche ging in diesem Moment in Erfüllung. Als hätte Tim ihre Gedanken gelesen, richtete er den harten Strahl auf ihre geöffnete Vagina. Die Vibrationen seines in ihr sprudelnden Urins und das süße Kitzeln der warmen Nässe, die durch ihre Poritze rann, ließen sie beinahe die Grenze zum Orgasmus erreichen.

„Auf die Klit, Tim. Auf die Klit“, bat sie ihn flehend. Er reagierte sofort und traf zielgenau ihre vor Lust weit hervorstehende Perle. Dies war das letzte Quäntchen Stimulation, das zum Erreichen ihres Point of no Return ausreichte. Sie spürte, wie ihr Orgasmus unaufhaltsam auf sie zurollte.

„Ich komme gleich!“, stöhnte sie ihn an.

„Weiter, mach weiter!“ Sie stieß mehrere Lustseufzer aus, als die Wogen ihrer Geilheit über ihr zusammenbrachen.

Ihr Körper zuckte noch immer, während die letzten Tropfen aus Tims Schwanz auf sie herabfielen. Beseelt sah sie ihn an, als sie, noch völlig außer Atem, ihre Augen wieder öffnete und ihm einladend die Arme entgegenstreckte. Sie kuschelte sich dicht an ihn heran.

„Das war der Wahnsinn, oder?“ Tim konnte das nur noch bestätigen, bevor sie sich innig küssten und sich gegenseitig über ihre nasse Haut streichelten.

 

Charlotte war sich nun sicher: Sie war bis über beide Ohren in ihn verliebt – und er gewiss auch in sie. Ihn nach diesem hocherotischen Vormittag außerdem für ihre spezielle Vorliebe, sich genüsslich in die Hose zu pinkeln, zu begeistern, sollte wohl kein Problem mehr darstellen.

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Morgendusche“

Erscheinungsdatum 13.08.2015
Autor Ina Storm
Lizenz Creative Commons Lizenzvertrag
Verfügbar als Webseite (online)