Nasse Hose beim Shoppen – Vollgepinkelt im Einkaufszentrum (Kurzgeschichte)

Nasse Hose beim Shoppen
Vollgepinkelt im Einkaufszentrum

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 19.03.2020

Meine Blase war dermaßen voll, dass ich kaum mehr geradeaus laufen konnte. Bei jedem Schritt, den ich tat, befürchtete ich, die Kontrolle zu verlieren und mich unkontrolliert nasszumachen. Dieses wollte ich jedoch unbedingt verhindern – der Zeitpunkt, meinen kostbaren Blaseninhalt freizugeben, war noch nicht gekommen. Ich musste mich beherrschen, schob während des Gehens die Oberschenkel so eng voreinander, dass ein Gegendruck entstand, der mir das Einhalten fühlbar erleichterte.

Entschlossen und um Haltung bemüht, strebte ich voran, durchquerte das Parkhaus, in dem ich mein Auto abgestellt hatte und betrat wenige Augenblicke später das Shoppingcenter mit seinen herrlichen Geschäften. Endlich war ich am Ziel angekommen und mein erotisch-nasser Schaufensterbummel konnte beginnen.

 

Die gewaltige Menge Urin in meinem Unterleib drängte heftig; eine Gänsehaut überzog meinen Körper und ich spürte die Vorfreude, die ein unanständig-geiler Plan wie dieser in mir hervorrief. Wie lange hatte ich hiervon schon geträumt, es mir immer wieder lustvoll ausgemalt, wie ich vollgepinkelt im Einkaufszentrum umherschlendern würde … Sehr oft, so erinnerte ich mich in jenem Moment, nur hatte mir bislang der Mut für eine solch verwegene Aktion gefehlt. Heute allerdings wollte ich mich trauen und mir die Hose komplett nassmachen. Die Gefahr, dass die übrigen Besucher des Shoppingcenters es ebenfalls wahrnehmen könnten, war immens, doch genau dieses Risiko war es, das mir den absoluten Kick gab. Nicht, dass ich vorhatte, es absichtlich zu provozieren, doch wenn ihr Blick zufällig auf meinen feuchten Schritt fallen sollte, würde mich das enorm erregen, wie ich sicher vorauszusagen wusste.

 

Vor dem Schaufenster einer Boutique hielt ich an und schaute mich unauffällig um. Ich sah die Menschen ringsherum, die unzähligen Lichter und die einladend geöffneten Türen der verschiedenen Shops und Cafés. Seitlich am Gang versuchte ein unübersehbares Hinweisschild, mich zu locken, dass ich den Weg zu den Toiletten einschlagen sollte. Doch trotz des Drangs meiner übervollen Blase blieb ich standhaft und ignorierte es tapfer. Nein, ich hatte etwas anderes geplant, etwas sehr viel Aufregenderes … Dieser Gedanke kitzelte in meinem Unterbauch – er machte mich derart an, dass ich bereits bei den Vorbereitungen, in denen ich reichlich Wasser und Tee zu mir genommen hatte, einem selbst herbeigeführten Orgasmus nur schwer widerstehen konnte. Diesen jedoch, wollte ich mir bewusst aufsparen … Seither ließ die sinnliche Vorfreude mich zunehmend feuchter im Slip werden und meine Klitoris mehr und mehr anschwellen.

 

Mein Herz raste vor Nervosität, zudem fühlte ich, dass ich das Pinkeln nicht viel länger würde zurückhalten können. Es lösten sich bereits erste Tröpfchen, wie ich aufgewühlt feststellte. Aufgrund dieser Tatsache entschied ich mich spontan zu einer Änderung meines Vorhabens: Ich würde nicht, wie geplant, zuvor mit der vollen Blase einkaufen gehen, sondern sofort einen Teil in die Hose laufen lassen. Der Wunsch, diesen entscheidenden Moment selbst bestimmen zu können war übermächtig – ich wollte keinesfalls in Kauf nehmen, dass mein Körper die Schleusen selbstständig öffnete.

Okay, der große Augenblick war gekommen, jetzt würde ich es tun … Meine Brustwarzen verhärteten sich spürbar; ich gab vor, die Auslage des Modeladens interessiert zu betrachten, nur um in dieser Sekunde einen ersten drängenden Spritzer herauszulassen. Sofort schoss er mir heiß ins Höschen hinein, durchtränkte den Stoff in der Mitte und verursachte ein hocherotisches Wohlgefühl, das ich nur unter Auferbringung meiner gesamten Willenskraft zu unterbrechen vermochte. Das Abklemmen des Strahls fiel mir schwer. Es bedurfte einer enormen Kraftanstrengung, die mich keuchen und schwitzen ließ, doch es musste sein, schließlich wollte ich mein Pinkel-Vorhaben angemessen zelebrieren und es zwischen all den Leuten bis zur Neige auskosten.

 

Während ich zum nächsten Geschäft wechselte, um auch dort wieder erwartungsvoll innezuhalten, spürte ich den feuchten Stoff vor meiner Spalte. Warm und weich schmiegte er sich an den lustnassen Eingang. Das angeregte Kribbeln nahm zu und als ich es nun zum zweiten Mal laufen ließ, verwandelte es sich in handfeste Geilheit. Oh wow, wie sehr es mich anturnte, dieses zum ersten Mal in der Öffentlichkeit zu tun … Was die anderen Kunden wohl von meinem ungezogenen Verhalten denken würden, wenn sie davon wüssten?, fragte ich mich verstohlen grinsend und fühlte parallel dazu, wie der Strahl kräftig aus mir herauszischte.

Dieser Entspannungsmoment hielt länger an als der vorherige, entsprechend mehr von meinem heißen Urin sog sich in den Baumwollstoff der Unterhose hinein. Das Pinkeln wiederholt zu unterbrechen, war nicht einfach, doch es gelang mir, indem ich den Blasenschließmuskel mit aller Macht anspannte und mich gleichzeitig beeilte, erneut in die Bewegung zu kommen.

 

Mit spürbar durchtränktem Slip setzte ich meinen Weg entlang der Ladengeschäfte fort. Ich ließ mir absichtlich Zeit, bummelte ausgiebig und genoss es mit pochendem Kitzler, mir hier und da eine kleine Menge in die Hose zu machen. Bald war nicht nur meine Unterwäsche, sondern auch die enge Jeans durchnässt. Für jedermann sichtbar hatte sich die Feuchtigkeit bis zur Hälfte des Pos hinaufgezogen und der Denimstoff war in diesem Bereich auffallend dunkel verfärbt. Der gefürchtete und dennoch heiß erträumte Punkt, an dem man mir mein persönliches Erotikabenteuer von außen ansehen konnte, war erreicht. Jene Erkenntnis sorgte dafür, dass die ohnehin erhöhte Frequenz meines Herzschlags emporschoss, genauso, wie das Nasswerden meiner Mu***i beträchtlich zunahm.

Vor Aufregung färbten sich meine Wangen rot und als ich nun an einigen Shops vorüberging, um mein prickelndes Erlebnis mehrere Geschäfte entfernt weiterzuführen, zog ich mir die Jacke so weit hinunter, wie der Stoff des leichten Frühlingsblousons es zuließ. Doch so sehr ich auch an ihm zerrte, knapp unterhalb des Hosenbunds war Schluss. Was ich in jenem Moment bedauerte, war gleichwohl kein Zufall: Ich entsann mich, dass ich mir dieses Oberteil zusammen mit der kurzgeschnittenen Bluse aus einem, wie mir jetzt schien, unbedacht tollkühnen Grund ausgesucht hatte …

 

So lag, als ich am nächsten Schaufenster angekommen war, mein Po nahezu komplett frei. In der Spiegelung der Scheibe nahm ich die Blicke der vorübergehenden Leute wahr, von denen die meisten neugierig an meiner sichtlich nassen Kehrseite haften blieben. Hiervon zugleich beschämt und erregt, stellte ich die Beine eng zusammen und pinkelte mir wiederholt in das Höschen und die Jeans hinein. Für einen kurzen Moment sammelte sich das Pipi nach dem Hinaussprudeln warm vor meiner Pu**y und damit vor der prallgeschwollenen Klit, was ich als ein sinnlich-geiles Ziehen in meinem Liebesdelta spürte. Beinahe hätte ich vor Lust aufgestöhnt, dermaßen stark brachte mich dieses Gefühl auf Touren.

Diesmal genoss ich das heiße und würzig duftende Loslassen länger als bei den vorherigen Zwischenspielen, so dass ich bald realisierte, wie die Innenseiten meiner Jeans klatschnass wurden und der Urin sich seinen Weg in feinen Rinnsalen die Oberschenkel hinab bahnte. Von diesen Emotionen geradezu überwältigt schloss ich die Augen und wurde eins mit dem wärmenden, anregend kribbelnden Empfinden, welches ich mehr als alles andere auf der Welt genoss.

 

Bevor meine Blase sich jedoch vollständig leeren konnte, stoppte ich den machtvollen Strahl wieder und schaute gespannt an mir herunter. Hinter mir begannen die Menschen hörbar miteinander zu tuscheln, doch dieses störte mich in meiner Faszination nicht. In meinem Schoß glänzte es vor frischer Nässe – dieser Eindruck setzte sich an den dunklen Streifen fort, die sich ungehemmt an den Beinen hinunterzogen. Einige Tropfen hatten sich von den unteren Beinabschlüssen der Hose gelöst und waren auf den Boden getropft, so dass ich mit meinen hellen Leinenturnschuhen inmitten einer kleinen gelben Lache stand. In mir bebte und vibrierte es köstlich – das tropfnasse Erlebnis nicht nur zu fühlen, sondern es, wie die Personen um mich herum, zu sehen, verschaffte mir den ultimativen Kick. Der erotische Kitzel in meinem feuchten Schoß steigerte sich ins Unermessliche. Viel hätte nicht gefehlt und ich wäre auf der Stelle gekommen. Im Gegensatz zum Einpinkeln in die Hose wollte ich diese Intimität jedoch nicht vor den Augen aller ausleben.

 

Ich ging den Weg, den ich zuvor genommen hatte, zurück, lief ganz und gar vollgepinkelt im Einkaufszentrum herum und gelangte bald wieder an den Punkt, an dem der Wegweiser zu den Kunden-WCs hing. Diesem folgte ich nun und erreichte kurz darauf das Damenklo, in welchem ich eine der Kabinen für mich eroberte und die Tür sorgsam hinter mir verschloss. Heftig atmend und bis aufs Äußerste erhitzt, öffnete ich den Knopf und den Reißverschluss der eng sitzenden Jeans, schob die rechte Hand hinein und erspürte schon im selben Augenblick den warmen und triefnassen Stoff meines Slips. Doch nicht nur die große Urinmenge hatte ihn durchweicht, die glitschige Feuchtigkeit meiner Spalte war ebenfalls daran beteiligt gewesen.

Mit den Fingerspitzen ertaste ich den lustvoll vergrößerten Kitzler, fühlte die geschwollenen Schamlippen und die warme Schlüpfrigkeit des Eingangs meiner Liebeshöhle. Wie von selbst glitten Zeige- und Mittelfinger hinein, während ich mit der Kuppe des Daumens die exponiert daliegende Klitoris massierte.

 

Außerhalb der Toilettenkabine waren die Geräusche und Stimmen anderer Kundinnen des Shoppingcenters zu hören, doch diese gelangten wie aus weiter Ferne an mein Ohr. Als hätten sie nicht das Geringste mit mir und meiner extrem angestiegenen Geilheit zu tun, drang ich mit den Fingern immer wieder gefühlvoll in mich und stimulierte zeitgleich die empfindliche Klit. Sie schwoll stärker an; meine Mu***i wurde nass und nasser. Ich lief förmlich aus, das Lustsekret vermischte sich mit der Feuchtigkeit des duftenden Pipis im vollgep**sten Höschen.

Mit zitternden Knien stützte ich mich seitlich ab, unterdrückte mein wollüstiges Stöhnen so gut ich konnte und realisierte zur selben Zeit, wie der Orgasmus mich mit sich fortreißen wollte. Nicht mehr lange und es würde mir gnadenlos kommen …

Um das gigantische Gefühl auf die Spitze zu treiben, entspannte ich zum letzten Mal den Schließmuskel meiner Blase und ließ herausströmen, was sich an restlichem Urin noch in ihr befand. Endlos geil lief mir die warme Flüssigkeit über die Finger, gelangte in das ohnehin klatschnasse Höschen und frischte die Nässe des Einpinkelns noch einmal aufregend auf.

 

Mir bei dieser ungewöhnlichen und verdammt reizvollen Masturbation zusätzlich auf die Hand zu pinkeln, pushte mich enorm. Jenes Empfinden katapultierte mich dem Höhepunkt geradewegs entgegen, so dass ich nun begann, mich schneller und intensiver zu reiben. Hierzu hatte ich die Finger aus meiner Spalte herausgezogen und bewegte stattdessen den nassen, straff gezogenen Stoff des Slips vor meiner Klit und der buchstäblich auslaufenden Mö*e auf und ab. Die zweite Hand hielt das eingepinkelte Höschen am hinteren Ende, so dass die reibende Stimulation stark genug war, mich binnen kürzester Zeit kommen zu lassen.

Als wäre ich von einem übermächtigen Tornado mitgerissen worden, wirbelten sämtliche Gefühle durcheinander. Ich wusste nicht, wie mir geschah, begriff kaum, wo ich mich befand, als mein Orgasmus mich kurz danach erfasste und in schwindelnde Höhe emporhob. Die Beine gaben unter mir nach, ich biss mir schmerzend auf die Unterlippe, um nicht verräterisch laut aufzustöhnen. Tief in meinem Schoß zuckte es rhythmisch – von diesen überwältigenden Emotionen angetrieben, rieb ich den glitschig-nassen Mittelteil des Slips weiterhin über die hochempfängliche Klit. Es war der langanhaltendste und gefühlsintensivste Höhepunkt meines Lebens, den ich auf dem Kunden-WC des Shoppingcenters erlebte, dessen war ich mir absolut sicher. Als würde ich stets aufs Neue kommen, spürte ich es fortlaufend in mir beben und glühend explodieren.

 

Während ich allmählich wieder zu mir fand und die Augen öffnete, bemerkte ich, dass ich mitsamt den nassgep**sten Hosen über dem Hintern auf der Kloschüssel saß. Ich schwöre bei allem, was mir lieb ist, dass ich bis heute nicht weiß, zu welchem Zeitpunkt ich mich hingesetzt haben soll. Vermutlich werde ich es nie herausfinden, doch jene winzige Gedächtnislücke ist es mir allemal wert, sie für dieses berauschende Erlebnis in Kauf zu nehmen.

Mit einem glückseligen Lächeln im Gesicht verschloss ich meine Hose, band mir im Anschluss die Jacke als Sichtschutz um die Hüfte und verließ den Toilettenbereich mit frisch gewaschenen Händen.

Da ich vorausschauend gehandelt hatte, lag in meinem Auto eine Folie zur Schonung des Fahrersitzes bereit. Mit dieser unter dem Po ließ ich mich derart erschöpft auf den Sitz sinken, als hätte ich soeben einen Marathonlauf hinter mich gebracht. Die wackligen Knie spürte ich noch immer und selbst mein Herz klopfte noch schneller als gewöhnlich. Obendrein existierte auch Minuten später noch dieses Glücksgefühl der Extraklasse in mir, von dem ich mit Gewissheit sagen konnte, dass ich beabsichtigte, es in sehr naher Zukunft bestimmt wieder auszukosten. Vielleicht hier oder auch woanders, Einkaufszentren gibt es schließlich viele …

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