Nasses Silvesterglück – Ihr Vergnügen an seiner Geilheit (Kurzgeschichte)

Nasses Silvesterglück
Ihr Vergnügen an seiner Geilheit

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 31.12.2019

Schwungvoll öffnete Giovanna die Tür des Kühlschranks, ergriff die dunkelgrüne Sektflasche, die sie extra für diesen Silvesterabend kaltgestellt hatte und tanzte ausgelassen mit dem Schaumwein in der einen und einer kleinen Reisetasche in der anderen Hand in Richtung Wohnungstür.

Zuvor hatte sie den Nachmittag mit den Vorbereitungen für eine Verabredung verbracht, der sie seit vielen Tagen ungeduldig entgegenfieberte. Sie würde sich mit Ulf Berghorst treffen, einem erfolgreichen Geschäftsmann, dessen heimliche Geliebte sie war, seitdem sie einander in der Bar eines Düsseldorfer Hotels begegnet waren.

 

Was als kurzlebiger One-Night-Stand begonnen hatte, war mittlerweile zu einer handfesten Liebesaffäre geworden, zu der Giovannas nassgepinkeltes Höschen den Ausschlag gegeben hatte, und auf die Ulf trotz seiner bestehenden Ehe nicht verzichten wollte. Wann immer sie sich diskret trafen, schob er den Gedanken an seine Ehefrau ebensoweit nach hinten, wie die Tatsache, dass die temperamentvolle Halbitalienerin in seinen Armen zwanzig Jahre jünger war, als er selbst. Nichts anderes, als ihre ungekünstelte Lebenslust, ihr verführerisches Lächeln und die aufregende Bereitwilligkeit, mit der sie seine feuchte, uringetränkte Begierde wahr werden ließ, zählte in diesen Augenblicken.

 

Obwohl der Manager sich nur kurz unter einem Vorwand aus seinem Haus würde davonstehlen können, hatte sich die attraktive Dunkelhaarige nicht weniger hübsch hergerichtet, als stünde ihnen die gesamte Nacht zur Verfügung. Der größte Teil der Zeit war von der Auswahl der für den Anlass passenden Kleidung in Anspruch genommen worden. Leger und doch edel musste die Zusammenstellung sein, bevorzugt mit einem schicken Top, hohen Schuhen und einer enggeschnittenen Jeans, die später zum Einsatz kommen sollte. Sie wusste, wie sehr Ulf diese Kombination liebte und wie rasend scharf ihn ihre nassgepinkelte Hose machte, selbst wenn ihnen kaum mehr als eine Stunde gemeinsamer Leidenschaft zur Verfügung stehen würde. Sei an diesem Abend mein nasses Silvesterglück, hatte er sie gebeten, was Giovanna ihm unmöglich hatte verwehren können und wollen. Ihr Vergnügen an seiner Geilheit gab ihr den Kick; die Gewissheit, für die Erfüllung seiner Wünsche wie eine Königin von ihm verehrt zu werden, breitete sich wohltuend in ihr aus.

 

Dass die junge Frau die winterliche Kälte vor dem Haus nur geringfügig wahrnahm, lag zum einen an der kribbelnden Vorfreude, die das anstehende Wiedersehen mit dem verheirateten Mann in ihr weckte und zum anderen an dem heftigen Druck, den sie in ihrem Unterbauch spürte. Es zog nicht unerheblich – die zahlreichen Tassen Kaffee und die große Flasche Mineralwasser, welche sie bewusst über den Tag verteilt getrunken hatte, ohne zwischendurch das WC aufzusuchen, zeigten ihre Wirkung. So früh und ich muss schon so nötig, erwischte Giovanna sich bei dem Gedanken, dessen Fortsetzung die Frage aufwarf, ob sie es bis ins Hotel würde durchhalten können, ohne sich vorher einzupinkeln.

Natürlich werde ich es schaffen, redete sie sich gut zu, als sie zu ihrem Auto ging, die kleine, lederne Reisetasche samt Sektflasche auf dem Beifahrersitz abstellte und sich in lustvoller Erwartung hinter das Lenkrad setzte. Hierbei sah sie erste Feuerwerkskörper am Himmel blitzen, was ihr ein Lächeln der Freude entlockte. Dass Ulf es ausgerechnet an diesem besonderen Abend möglich gemacht hat, mich zu treffen, zeigt, wie groß sein Verlangen nach mir ist, dachte sie entzückt. Jener Gedanke kitzelte ihr südländisches Ego – ihre Selbstsicherheit nahm zu und bestärkte sie in ihrem Anspruch an sich selbst, jegliche feucht-wilde Erwartung seinerseits noch übertreffen zu wollen.

 

Auf der Fahrt durch die Stadt erhellten einzelne, vorzeitig gezündete Silvesterraketen die Dunkelheit. In den Straßen zogen Gruppen von feierlustigen Menschen ihre Runden; verfrüht geworfene Böller knallten und die Luft des letzten Abends des Jahres roch nach verbranntem Schwarzpulver. Es herrschte eine herrlich ausgelassene Stimmung, von der Giovanna sich gern hätte anstecken lassen, wenn nur nicht ihre volle Blase vehement nach Entleerung verlangen würde. Ungehalten pochte sie in ihrem Schoß; das Stillsitzen fiel ihr schwer. Selbst die Beine und Füße waren während des Autofahrens in Bewegung, derart dringend war ihr brennendes Bedürfnis, zum Klo gehen zu müssen.

Mit der rechten Hand lenkte sie den Wagen, die Fingerspitzen der Linken hielt sie fest auf die Mittelnaht ihrer Jeans gedrückt. Dass der Reiz einer übervollen Blase dermaßen ansteigen und in einem solch hohen Maße schlimm werden könnte, damit hatte Giovanna bei ihrem leichtfertigen Getränkekonsum am Tage nicht gerechnet. Maledetto, ich muss um jeden Preis durchhalten, beschwor sie sich …

 

Angespannt und mit der Konzentration einzig bei ihrer Pinkelnot, sagte sich die rassige Südländerin die Nummer des Hotelzimmers, in dem sie erwartet wurde, immer wieder laut vor sich her, als sie ihr Fahrzeug hektisch vor dem Hotelkomplex abstellte.

Da der unaussprechliche Drang ihrer Blase leichter auszuhalten war, wenn sie in Bewegung blieb, wählte Giovanna anstelle des Aufzugs die Treppen, um in die dritte Etage zu gelangen.

Unmittelbar, nachdem sie an die Zimmertür geklopft hatte, öffnete der Geschäftsmann bereits und zog sie voller Verlangen zu sich hinein. Der Raum war behaglich warm und angenehm beleuchtet, wie sie in ihrer Nervosität dennoch feststellte. Ohne zu zögern, nahm Ulf sie in die Arme, wobei sie die Reisetasche mit der Wechselkleidung beiläufig zu Boden fallen ließ. Seine Hände wanderten hinab zu ihrem Po, umfassten ihn begierig. Er zog sie eng zu sich heran; seine Erektion war hart und kerzengerade aufgerichtet durch den Stoff von Shorts und Anzughose hindurch fühlbar.

„Gott, ich will dich und deine nasse Jeans, du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich es vermisst habe“, raunte er erregt in ihr Ohr, was Giovanna ihm in gleicher Weise zurückgab:

„Und wie, meine Sehnsucht war genauso groß“, flüsterte sie, stellte die Sektflasche auf den Boden und spürte gleichzeitig den schnellen Schlag ihres Herzens und das machtvolle Pulsieren des überlasteten Unterleibs. Der gewaltige Druck der immensen Urinmenge war kaum noch beherrschbar, doch es gelang ihr unter Auferbringung aller Kräfte, die Finger von ihrem heftig fordernden Schoß fernzuhalten und stattdessen die Beine gegeneinander reibend, voreinanderzustellen. Auf diese Weise schaffte sie einen effizienten Gegendruck, der als Entlastung jedoch nicht lange vorhalten sollte.

 

„Lass dich anschauen“, bat Ulf nach einem innigen Begrüßungskuss und nahm die Hand seiner Geliebten in seine, um sie am gestreckten Arm ausgiebig zu betrachten.

„Und jetzt drehe dich herum“, forderte er sie atemlos auf, was die junge Frau trotz ihrer überkreuzten Oberschenkel gern tat. Obwohl sie befürchtete, dass das Auseinandernehmen der Beine ein sofortiges Lospinkeln zur Folge hätte haben können, war sie sich zeitgleich der atemberaubenden Ansicht ihres knackigen Hinterteils in der figurbetonten Jeans bewusst. Doch nicht nur ihre hinreißende Kehrseite, vor allem ihre Blase, die sich eindringlicher meldete, als je zuvor, verschaffte sich einen übergeordneten Platz in ihrem Denken. Sie sorgte mit ihrem unerträglichen Druckgefühl dafür, dass Giovanna sich unwillkürlich nach vorn krümmte und ihr ein Stöhnen der Anstrengung entwich. Diese Veränderung der Körperhaltung war nötig, um einen ungewollten Dammbruch in letzter Sekunde zu verhindern. Zwar schoß ihr in jenem Moment ein winziger Strahl heißen Pipis in den Slip hinein, doch diesen konnte sie flink wieder abklemmen.

„Du siehst fantastisch aus, meine Schöne, besonders, da du offenbar wahnsinnig dringend pinkeln musst.“ Ulf trat erneut näher, hob mit dem Zeigefinger das Gesicht seiner bildhübschen Geliebten zu seinem empor und sah ihr äußerst angeturnt in die Augen. „Du weißt, was das mit mir macht …“

„Aber natürlich …“ Giovanna erwiderte seinen Blick glutvoll. Obwohl sie der Grenze des Aushaltbaren gefährlich nahekam, und noch immer vorgebeugt, beide Hände in die peinigende Körpermitte gepresst, vor ihm stand, war sie sich doch ihrer Rolle der sinnlichen Fetischgöttin bewusst, die sie im Leben des einflussreichen Top-Managers spielte. Insbesondere in jenem Augenblick, in dem ihr lustvolles Einnässen kurz bevorstand.

„Dann tue es jetzt … für mich.“ Seine Stimme klang vor Erregung rau.

 

Die begehrliche Aufforderung war noch nicht ganz ausgesprochen, da fasste Ulf die junge Frau bereits in ihrer Taille und hob sie auf den freien Schreibtisch, welcher an einer Längsseite des Hotelzimmers stand. Den dazugehörigen Stuhl schob er achtlos beiseite und kniete sich geradewegs vor das Möbelstück, unmittelbar zwischen die langen Beine seiner heißblütigen Gespielin. Diese stellte ihre Füße in den Absatzschuhen kurzerhand auf seine Schultern und lehnte sich so weit zurück, bis sie die kühle Wand hinter sich fühlte.

Ulf schloss beide Hände um ihre zarten Fesseln, nahm angeregt das weiche Leder der hohen Absätze an den Daumenkuppen wahr und schaute wie hypnotisiert in das Zentrum seiner erotisierend-nassen Begierde.

Tief in Giovannas Inneren vibrierte und zuckte es bedrohlich, ein weiterer Strahl der goldgelben Flut bahnte sich seinen Weg in ihr feuchtes Höschen, was ihr ein unabsichtliches Keuchen entlockte. Die Kapitulation ihrer Blase stand unabwendbar bevor – sie sah sich außerstande, den Schließmuskel weiterhin unter Kontrolle zu behalten.

So gern sie das Pinkeln in die Hose länger hinausgezögert hätte, um sich fortwährend in Ulfs Bewunderung und seiner mitreißenden Geilheit zu sonnen, war es ihr doch nicht möglich.

 

In jenem Moment, in dem der Mittvierziger ihre Schenkel sanft auseinander zwang, stöhnte sie laut auf. In dieser Sekunde war es zu spät, es gab kein Zurück: Ähnlich einer tosend-heißen Flut, schoß der lang zurückgehaltene Urin auf ihrer Harnröhre heraus und durchtränkte ihren teuren Slip in kürzester Zeit. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper, die Brustwarzen stellten sich unter dem knappen Top und ihrem BH sichtlich auf. Giovanna seufzte vor Erleichterung, gleichzeitig verspürte sie ein sich steigerndes Lustgefühl, das eindeutig von Ulfs grenzenloser Erregung herrührte, mit der er sie mehr und mehr ansteckte.

„Mein Gott, ja … wie geil“, stöhnte er haltlos, als die duftende Nässe nun auch das feste Material der Bluejeans durchdrang und diese im Schritt dunkel färbte. Schnell sog sich der Stoff voll – der feuchte Fleck breitete sich bis zum Po aus und hierließ einen sichtlich nassen Umriss auf der Oberseite des hölzernen Schreibtisches. In diesem saß Giovanna schamlos pinkelnd, während sich die Pfütze unter ihrem Hintern zunehmend vergrößerte. Es lief schier ohne Unterlass.

 

Vor den großformatigen Fensterscheiben zeigten sich Lichtblitze weiterer, verfrühter Silvesterraketen am Nachthimmel, als der Manager den Gürtel, Knopf und Reißverschluss seiner Hose öffnete. Zeitgleich beugte er sich vor und begann, inbrünstig im Schritt der klatschnassen Jeans zu lecken und zu saugen. Nebenher schob er seine rechte Hand in die Boxershorts, umfasste dort den harten, pochenden Schw**z und rieb ihn genüsslich, wenn auch bemüht langsam. Nur nicht zu heftig, so fühlte er deutlich, ansonsten würde er schon jetzt von dem enormen Orgasmus überwältigt werden, den er in dieser einzigartig intensiven Ausprägung ausschließlich bei seinen verbotenen Treffen mit der unerhört verführerischen Giovanna erlebte. Sich zurückzuhalten fiel ihm schwer, zu überwältigend war das Hosenpinkel-Schauspiel, das sich ihm derart aufreizend darbot. Sein Atem ging schnell; er schmeckte den herrlich würzigen, warmen Urin und hatte trotz der gemäßigten Stimulation seines Phallus’ in jedem Augenblick die Befürchtung, dass es ihm unbarmherzig kommen könnte.

Bald war der blaue Denim bis zum Hosenbund vollgesogen und vereinzelte, gold-glitzernde Tröpfchen drangen durch den Stoff nach außen. Diese wurden ebenfalls von Ulfs Zunge aufgenommen und gleich eines Verdurstenden begierig geschluckt. Anschließend drängte er das gesamte Gesicht fest in das durchweichte Material, was aufregend auf seiner Haut prickelte.

Die Menge des Urins, den Giovanna von den Augen des Geschäftsmannes in ihre Hosen entlassen hatte, war erheblich. Sämtliche Getränke des Tages, die sich in ihrer Harnblase angestaut hatten, waren von ihrem Slip und der Jeans aufgenommen worden. Das, was die Textilien nicht hatten aufsaugen können, lief nun als sonnengelbes Rinnsal an allen Seiten der Tischplatte hinunter und plätscherte hörbar auf den Laminatboden.

Nichts war Ulf in jenem Moment gleichgültiger, als die beträchtliche Urinlache, die sich auf dem Fußboden des Hotelzimmers bildete. Obgleich er die Flüssigkeit laut hinunterpladdern hörte, schenkte er ihr keine Beachtung, sondern hob stattdessen Giovannas Füße von seinen Schultern, um sich aus seiner knienden Position zu erheben.

 

Vor ihr stehend, beugte er sich zu ihr und küsste sie innig. Immer fordernder, immer unmissverständlicher wurde sein Kuss, in den seine Geliebte lustvoll einstimmte. Er legte die Hände an beide Seiten ihrer Hüfte und zog ihren Unterkörper eng zu sich heran. Die Anzughose und die Shorts rutschten ihm bis zu den Knien hinunter.

Sofort schloss Giovanna die Finger um seinen beachtlichen Steifen, verteilte mit der Kuppe des Daumens die hervorquellenden Wollusttröpfchen auf der prallen Eichel und begann, die Vorhaut behutsam vor- und zurückgleiten zu lassen. Den Blick richtete sie geradewegs in die Augen ihres gestandenen Lovers.

„Kannst du dir vorstellen, dass ich nicht nur vom Pipi tropfnass bin?“, fragte sie ihn lasziv, was ihn fern jeder Sprache lüstern nicken ließ. Der Mund stand offen, noch immer war seine Atmung beschleunigt; der Phallus in der Hand seiner Geliebten nahm an Größe und Umfang zu.

„Oh ja“, stimmte sie seiner nonverbalen Beantwortung ihrer Frage zu, „denn dass mein Pinkeln dich so verdammt heiß macht, turnt mich auch an. Meine Mu***i ist so extrem feucht geworden, dass ich glaube, ich laufe komplett aus“, gestand sie ihm ihre sexuellen Gefühlsregungen mit samtigem Tonfall. Ulf schluckte, sein Blick tauchte tief in ihren ein, während er seine Stimme wiederfand:

„Gott Giovanna, ich muss dich f**ken, mein geiler, nassgep**ster Engel“, keuchte er und presste seinen Unterleib hart gegen ihren urinfeuchten Schritt. Als wolle er das Gesagte eindrucksvoll unterstreichen, begann er, sehr direkte Stoßbewegungen zu vollführen, bei denen sich sein pulsierend-steifer Penis unwiderstehlich verlockend in Giovannas Faust rieb. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und wurde spürbar schneller, was sie, um ein allzu rasches Ende zu verhindern, zum Anlass nahm, von der schwimmend-nassen Schreibtischplatte zu rutschen, dessen herunterlaufendes Rinnsal sich inzwischen zu einem schwächer gewordenen Bächlein formiert hatte. Zwar bemerkte die junge Frau das Malheur, befand jedoch, dass die Trockenlegung des Bodens und eventuell daraus entstehende Unannehmlichkeiten, wie eine kostenpflichtige Reinigung, nicht ihr Problem seien. Darum sollte Ulf sich kümmern, schließlich war sie seine Königin, das Beste und Aufregendste, das ihm seit langem passiert wäre, wie er ihr in diesem Moment wieder eindrucksvoll demonstrierte.

 

Sie beeilte sich, aus ihrer enganliegenden, mittlerweile klamm gewordenen Hose herauszukommen, um sich mit nur einer einzigen, katzengleichen Drehung erneut Ulf zuzuwenden. Dieser hatte sich ebenfalls die Kleider abgestreift und registrierte prompt, dass Giovanna das klitschnasse Höschen nach wie vor am Körper trug. Sofort streichelten sich seine Hände zu ihren Schenkeln vor, um das Stückchen kostbaren Seidenstoffs zwischen seine Fingerspitzen zu nehmen und die aphrodisierende Nässe intensiv zu fühlen. Er atmete tief ein, sog den aufsteigenden, zutiefst betörenden Duft weit in seine Lungen hinein.

„Du scharfes Ding, meine versaut-nasse Göttin, du allein machst meine P**sträume wahr“, flüsterte er fern jeglicher Selbstkontrolle und drang mit seinem Mittelfinger schon am Steg des urintriefenden Slips vorbei, in ihre glitschig-heiße Venus ein. Die üppig vorhandene Feuchtigkeit, welche seinen Finger in der engumschließenden Höhle Willkommen hieß, sorgte dafür, dass neben dem unbändigen Verlangen, augenblicklich in die einladend überquellende Pu**y eintauchen zu wollen, jedes andere Gefühl an Bedeutung verlor. Sein harter Schw**z zuckte; er küsste sie innig, was Giovanna voller Lust erwiderte.

 

Inmitten seines atemlosen Kusses ging Ulf zwei Schritte rückwärts, nahm seine langhaarige Geliebte im Arm mit sich und setzte sich auf den zuvor beiseitegeschobenen Schreibtischstuhl. In der gleichen Bewegung ließ Giovanna sich rittlings auf seinem Schoß nieder, wobei es nun ihre Hand war, die den Mittelsteg des tropfenden Seidenhöschens zur Seite zog, um sich Zentimeter für Zentimeter auf die große, pochende Erektion hinabzusenken.

Ulf stöhnte kehlig, hob der jungen Frau das Becken entgegen und konnte es nicht erwarten, endlich vollständig in ihrer köstlichen Mu***i zu versinken. Tief und tiefer glitt sein Phallus in die feucht-warme Enge hinein. Er wand sich keuchend unter ihrer sinnlichen Machtposition, welche sie in jenem Moment innehatte und mit der sie das Tempo des Eindringens bestimmte.

Wollüstig und von dem Wissen getragen, dass sein Orgasmus sich nicht mehr allzu lange hinauszögern lassen würde, schaute er der stolzen Südländerin in die Augen. Diese hielt den Blick aufrecht, beugte sich zu ihm hinunter und ließ das offene Haar wie einen weichen Schleier ihr Gesicht umrahmen. Er fiel weit nach vorn, was Ulf jedoch abfing, indem er die Hände seitlich in die dichte Haarpracht schob und ihren Kopf auf diese Weise zu sich heranzog. Erneut versanken sie in einen langen, stürmischen Kuss, bei dem Giovanna den Rest seiner potenten Größe mit einem letzten, beherzten Ruck eindringen ließ.

 

Sie stöhnten gemeinsam auf und ohne, dass sie Ulf eine Atempause gestattete, begann Giovanna, sich voller Begierde und ungezügeltem Temperament zu nehmen, wonach ihrer ganz und gar nicht unschuldigen Libido der Sinn stand. In zunehmendem Tempo ritt sie ihn, hielt sich hierbei an Ulfs Schultern fest und sah ihm begehrlich dabei zu, wie er mit dem drohenden Kontrollverlust kämpfte. Den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte er seine tiefgehenden Emotionen heiser heraus. Mit geschlossenen Augen nahm er, wie es ihm schien, jedes Gefühl in doppelter Intensität wahr. So auch den triefnassen Seidenslip, den er mit jedem erneuten Hineingleiten in Giovannas glitschige Vagina reibend an seinem steifen Penisschaft spürte.

Ulf konnte nicht widerstehen, er musste hinfassen, seine Fingerspitzen an ihren köstlich engen Eingang legen und das feucht-duftende Höschen bei jeder Bewegung an seinem Schw**z berühren. Er keuchte zügellos – wenn er hierbei noch den Kopf zur Seite drehen und zum Fußboden hinuntersehen würde, auf dem Giovannas hautenge, nassgepinkelte Jeans lag, dürfte es ihm nur einen Atemzug später gnadenlos kommen. Seine Geilheit war raumgreifend und derart riesig, wie er es ausschließlich in den nass-erotischen Momenten mit seiner feurigen und sexuell aufgeschlossenen Geliebten erlebte.

Giovanna fühlte ihren Höhepunkt ebenfalls heranrasen. Um jene starke Emotion voranzutreiben, presste sie sich bei allen Abwärtsbewegungen fest auf die Peniswurzel des Managers herunter und rieb ihre prallgeschwollene Klitoris, indem sie sich bei einer erneuten Emporbewegung gleichzeitig nach vorn schob und auf diese Art lustvoll über seine rauen Schamhaare rutschte. Dieses, so war ihr wie im Rausch bewusst, bräuchte sie nur noch ein- höchstens zweimal auszuführen, dann würde die Woge reinen Gefühls unaufhaltsam über sie Hinwegschwappen und sie auf himmlische Weise mit sich reißen.

 

Ihr spitzer Schrei zeigte ihm an, dass Giovanna in diesem Augenblick kam – von jenem übermächtigen Auslöser angefacht, kannte auch Ulfs Verlangen kein Halten mehr. Tief in Giovannas klatschnasser Mu***i bebte und vibrierte es zart, was sich im selben Moment auf die sensible Eichel übertrug, deren Besitzer längst an die vordere Stuhlkante gerutscht war. Er streckte die Beine weit von sich und grub seine Finger schmerzhaft in das atemberaubende Hinterteil seiner Gespielin.

„Weiter, weiter, hör nicht auf …“, spornte Ulf sie keuchend und stöhnend an, in der Intensität ihrer Bewegungen nicht nachzulassen, obwohl sein Sperma sich bereits kraftvoll in ihrer einladend geöffneten Vagina verteilte und er noch immer heftig und mit großem Druck kam. Seine dringliche Aufforderung, die Reibung aufrechtzuerhalten, kam Giovanna sehr recht – auch ihr Gefühl hielt weiterhin an und ließ sie nach wie vor wollüstig zucken und temperamentvoll aufschreien.

 

Nachdem Ulf im Bad nebenan eine Dusche genommen und sich anschließend unter Zeitdruck mit einem gehetzten Kuss von ihr verabschiedet hatte, benutzte Giovanna das angrenzende Badezimmer ebenfalls. Im Anschluss suchte sie sich einen frischen Slip und eine trockene Hose aus der kleinen Reisetasche heraus, bekleidete sich und ergriff sie die mitgebrachte Sektflasche, welche seit ihrem Erscheinen hinter der Eingangstür wartete.

Mit dem Schaumwein in der Hand begab sie sich zu der Couch, die unmittelbar vor der großen Fensterfront des Hotelzimmers platziert war. Der Blick auf die Uhr bestätigte ihr Gefühl, dass es bis zum Jahreswechsel nur noch wenige Minuten dauern würde, was sie dazu bewog, es sich barfuß auf dem Sofa bequem zu machen und die Flasche mit dem prickelnden Inhalt vorsorglich zu öffnen.

 

Auf ein wundervolles, neues Jahr voller nasser Genüsse und erotischer Abenteuer, prostete sie sich um Mitternacht selbst zu und ließ diesen vorzüglichen Abend, an dem sie erneut von Ulf zu seiner Fetisch-Königin gekrönt worden war, stimmungsvoll ausklingen. Zufrieden lächelnd trank die hübsche Halbitalienerin einen Schluck Sekt aus der noch halbwegs kühlen Flasche. Und während sich vor der riesigen Fensterscheibe ein buntes und prachtvoll-glitzerndes Feuerwerk am nachtschwarzen Himmel über der Stadt ausbreitete, vernahm Giovanna im Hintergrund des Zimmers das befriedigende Geräusch ihres stetig auf den Boden tropfenden Urins von der Schreibtischoberfläche.

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