Ein watteweiches Privileg

25.03.2021  |  Neue Geschichten

Eine Windel zu tragen und sie zu benutzen, während eine Mitreisende unendlich dringend pinkeln muss, empfindet die junge Frau in Rebecca Valentins neuester Geschichte als ein herrliches, watteweiches Privileg. Aber lesen Sie selbst …

Ein watteweiches Privileg

Seitdem sie für ihre Ausbildung in die Ostseestadt Kiel gezogen ist, hat sie ihre Eltern nicht mehr gesehen. Speziell die Mutter hat große Sehnsucht und schickt ihr aus diesem Grund ein Bahnticket als Aufforderung für einen baldigen Besuch.

Im Großraumabteil des Zuges sitzend, genießt die junge Frau, die sich selbst als Diaper Lover bezeichnet, ein watteweiches Privileg, indem sie ihre heißgeliebte Windel speziell dann benutzt, als sie die Pinkelnot einer Mitreisenden unmittelbar vor Augen hat.

 

Von dem Wohlgefühl des Einpinkelns und der unendlichen Erleichterung, sich keinerlei Sorgen um besetzte oder verschmutzte Zugtoiletten machen zu müssen, erzählt die brandaktuelle Story von Rebecca Valentin.

 

Hier geht’s zur Geschichte …

 

Wir wünschen prickelnden und windelflauschigen Lesegenuss.

 

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