Nur zum Spaß – Verliebt in die Hose gepinkelt (Kurzgeschichte)

Nur zum Spaß
Verliebt in die Hose gepinkelt

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 16.02.2023

VG Wort
Verliebtes Pärchen pinkelt sich gemeinsam im verschneiten Wald in die Hosen.

Matteos Idee, die Abkürzung durch den Wald zu nehmen, kam der blonden Leni gerade recht. Nichts wie nach Hause – der inständige Wunsch, daheim die Toilette benutzen zu wollen, wuchs mit jedem Schritt.

Nach dem gemütlichen, nicht enden wollenden Sonntagsfrühstück bei ihren Freunden, von dem sie sich nun auf dem Heimweg befanden, musste sie nötiger pinkeln, als sie es soeben bei der Verabschiedung wahrgenommen hatte. Vermutlich wäre sie, hätte sie es bei ihrem Aufbruch schon dermaßen deutlich bemerkt, noch einmal in die Wohnung des befreundeten Paares zurückgekehrt, um dort vorsichtshalber aufs Klo zu gehen. Mit Sicherheit wäre es klug gewesen, dann bräuchte sie sich jetzt nicht mit diesem nervigen Druck auf der Blase herumzuplagen …

 

Ach egal, schloss Leni ihr Bedauern um den verpassten WC-Besuch ab, für Reue ist es ohnehin zu spät. An jenem Morgen war eindeutig ihr neuer Freund das Wichtigste, mit dem sie Hand in Hand, in ihren wollenen Strickhandschuhen den verschneiten Waldweg entlang stapfte.

Sie hatten einander kurz nach Neujahr über eine Dating-App kennengelernt und bereits beim ersten Treffen die Schmetterlinge im Bauch flattern gespürt. Von diesem berauschend-schönen Gefühl begleitet, verbrachten die zwei seither jeher freie Minute miteinander. Noch immer hatten sie sich unendlich viel zu erzählen, lachten verliebt zusammen und kosteten ihre intensiven, sexdurchfluteten Nächte bis zur Neige aus.

 

»Wart mal, ich muss vom vielen Kaffee auf einmal tierisch dringend …«, hörte sie Matteos Stimme plötzlich neben sich.

»Dann verschwinde doch kurz, hier gibt’s ja genug Bäume«, teilte Leni dem großen Dunkelhaarigen ihren praktikablen Lösungsvorschlag mit, der diese Überlegung jedoch mit einem verwegenen Grinsen verwarf.

»Nein, ich hab’ ne bessere Idee …« Das vieldeutige Lächeln auf seinen Lippen wurde breiter. Interessiert schaute die hübsche Blondine ihrem Freund ins geheimnisvoll grinsende Gesicht.

»Dann erzähl mal«, forderte sie ihn auf, »ich müsste nämlich auch mal ganz notwendig wohin.« Leni konnte nicht anders, als bei schon allein diesem Ausspruch die Beine zu überkreuzen und sich die Hand fest zwischen die Schenkel zu drücken.

»Ganz einfach«, lachte er unbefangen, »ich lass es in die Hose laufen!«

 

Wie stark das Herz des jungen Studenten vor Aufregung schlug, konnte seine neue Freundin weder sehen, noch sonst wie erahnen. Nach außen betont lässig und cool, brachte er die Worte, welche für ihn von höchster Intimität begleitet waren, hervor – als gäbe es nichts Normaleres auf der Welt. In Wahrheit jedoch erhoffte er sich von diesem entscheidenden Moment so viel: Dass Leni nicht entsetzt oder gar angeekelt reagieren würde, war ein ebenso wichtiges Detail, wie der Grad der Vorurteilslosigkeit, mit der sie seine Aussage betrachten sollte. Eine Beziehung, in der seine feucht-erotische Leidenschaft nur widerwillig akzeptiert und am Ende sogar abgelehnt wurde, wollte er kein zweites Mal führen, dessen war Matteo sich zu 100 Prozent sicher.

 

Die lustigen, dunklen Locken umrahmten das lachende Gesicht ihrer frischen Liebe, als Leni ihm mit ungläubig gerunzelter Stirn entgegenblickte.

»Nein, nicht wahr? Das ist ein Witz, oder?«, stimmte sie unsicher in sein fröhliches Lachen ein.

Das darauf folgende Kopfschütteln Matteos brachte das dichte Lockenhaar zum Herumwirbeln und Hüpfen.

»Ne, kein Scherz, wir könnten’s jetzt zusammen tun. Es macht echt Spaß und wird geil heiß in der Jeans …« Mit großen Augen sah Leni ihn an.

»Hast du dir denn schon mal in die Hose gepinkelt?« Bei ihrer Nachfrage, die eher rhetorischer Natur war, ging sie leicht in die Knie – zu ihrem Leidwesen wurde der Druck auf ihrer Blase bei diesem Thema von Sekunde zu Sekunde heftiger. Inzwischen war sie nicht mehr in der Lage, die Finger aus ihrem Schoß hervorzuziehen, ohne Gefahr zu laufen, es exakt in jenem Augenblick nicht länger einhalten zu können. Neben ihrer grundsätzlichen Neugier auf Unbekanntes war dieses gewaltige Bedürfnis der beste Grund, Matteos Vorschlag anzunehmen:

»Okay, aber du zuerst!«

 

Die ihr angeborene Abenteuerlust überwog alle Zweifel. Zudem war sie von der breit grinsenden Zuversicht und den anregenden Worten ihres Partners derart angesteckt, dass sie sämtliche Bedenken, was die Peinlichkeit und ein mögliches Gesehenwerden in der Öffentlichkeit anging, mit einem Schlag über Bord warf. Allerdings wollte sie zuerst schauen, ob Matteo es wirklich ernst meinte oder sich nicht doch einen Spaß mit ihr erlaubte.

»Dann pass auf …« Als wären diese drei Worte das ultimative Startsignal für Matteos Blasenschließmuskel zum Fluten gewesen, erschien im selben Moment ein auffällig dunkler, nasser Spot auf der Ausbeulung in seinem Schritt. Dieser breitete sich rasch aus und sorgte dafür, dass der hellblaue Jeansstoff großflächig zu glänzen begann.

Ein leises Stöhnen des Wohlgefühls war aus seinem Munde zu hören, darüber hinaus dampfte das Hosenpinkeln ihres Freundes merklich in der kalten Februarluft, wie Leni amüsiert schmunzelnd beobachtete. Und noch eines entging der jungen Frau nicht: Der entspannte, geradezu entrückt wirkende Gesichtsausdruck Matteos, der die ungewöhnliche Aktion auf dem Waldweg sichtlich zu genießen schien. Mit geschlossenen Augen stand er vor ihr, stöhnte sein nasses Vergnügen kaum hörbar heraus und ließ es weiterhin ungehemmt laufen. Deutlich erkennbare Rinnsale zogen sich an den Innenseiten der Hosenbeine nach unten; gleich einer kräftigen Fontäne sprudelte es innerhalb des längst durchweichten Slips aus der Mündung seiner Eichel hervor.

 

Bald war die helle Jeans vom Reißverschluss über den Hosenknopf bis hinunter zur Mitte der Oberschenkel klitschnass. Das feste Material war in diesem Bereich erheblich dunkler als der Rest des Stoffs und schimmerte seidig-feucht von dem aufgesogenen, warmen Blaseninhalt.

Staunend und ein wenig neidisch auf die befreiende Erlösung und die nicht zu übersehende Freude, die es Matteo offenbar bereitet hatte, stand Leni keine zwei Meter von ihm entfernt. Sein Glücksempfinden war unmissverständlich und darüber hinaus dermaßen ansteckend, dass sie ausgelassen zu lachen begann.

Schlagartig öffnete ihr Freund die Augen, hob seine gut gelaunte Liebste spontan auf die Arme und verschränkte die Finger fest unter ihrem Po. Im gleichen Augenblick überkreuzte Leni die Füße hinter seinem Hinterteil und drückte sich eng an den männlichen, feucht-warmen Schoß heran. Dies zu spüren, setzte starke Emotionen frei, die keine fünf Minuten später in noch weitaus unbeschreiblichere Höhen emporsteigen sollten.

 

»Jetzt du …« Matteos Atem fühlte sich kitzelnd an ihrem Ohr an, seine Stimme klang belegt und von aufsteigender Erregung rau. Das Aufwallen der Lust setzte sich fühlbar in seiner unteren, urinnassen Körperregion fort, wie Leni unstrittig am Erhärten und Anschwellen der Jeanswölbung bemerkte.

Da das beständige Fordern ihrer Blase vom Zuschauen des fantastischen Laufenlassens Matteos extrem zugenommen hatte und mittlerweile nicht mehr auszuhalten war, bedurfte es keiner weiteren Überlegung für die attraktive Blonde, es ebenfalls ungehemmt hervorzischen zu lassen. So ließ sie, ohne zu zögern, der Urinflut freien Lauf, die zum Schluss nur noch unter Qualen zurückzudrängen gewesen war.

 

Ein erleichtertes und doch leicht verlegenes Kichern begleitete ihr erstes Loslassen in die Jeans, zu dem ihr neuer Freund sie nicht lange hatte überreden müssen. Sofort jagte der kraftvolle, heiße Strahl in ihr Höschen hinein, durchtränkte es in Windeseile und bahnte sich von dort seinen weiteren Weg in Richtung Hosenboden. Schnell wurde es nasser unter Matteos ineinander verschlungenen Händen und bereits nach kurzer Zeit fielen die ersten, goldgelben Tröpfchen auf den weißen Schnee zu seinen Füßen.

Das bis dahin fremde Gefühl des absichtlichen Hosenpinkelns sorgte bei Leni für ein überwältigtes Aufstöhnen – purer Genuss machte sich in jeder Faser ihres Körper breit, während es entspannend schön und vor Wärme und Lust kitzelnd aus ihrer Harnröhrenöffnung herausströmte. Gleichzeitig spürte sie das stetig ansteigende Verlangen ihres Freundes, das durch die Kleidungsschichten hindurch, in Form einer prächtigen Erektion präsent war. Seine Erregung turnte sie beträchtlich an; ihre Libido kam in Fahrt und schickte glitschige Boten der Wollust, welche sich nun mit der Nässe in ihrem Slip vermengten.

 

Matteos Augen glänzten vor Begierde; er versuchte, ihren Unterkörper an seiner Versteifung, die innerhalb der Jeans pochte, zu reiben. Gern kam sie ihm zu Hilfe, ließ das Becken aufreizend kreisen und küsste ihn zur selben Zeit innig. Ihrer beider Zungen streichelten einander, umschlangen sich lasziv und drückten ohne Worte aus, wie unsagbar scharf das junge Paar aufeinander war.

Mit zunehmender Intensität und von dem überwältigenden Gefühl des Verliebtseins getragen, wurden Lenis Bewegungen schneller. Sie rieb den pitschnassen Stoff ihres Unterleibs kraftvoll an seiner feuchten, harten Vorderseite, spürte den Phallus darunter zu weiterer Größe anschwellen und hörte die beschleunigten Atemzüge ihres Freundes tiefer werden.

 

In beständiger Regelmäßigkeit setzte Leni ihre reibenden und kreisenden Liebkosungen fort. Während sie ihren Liebsten inmitten dessen zärtlich küsste, vernahm sie schon bald sein abschließendes Aufkeuchen. Wenig später erklang das unverwechselbar kehlige und rhythmische Stöhnen, was das Herausspritzen seines milchigen Liebescocktails unzweifelhaft verriet.

Es kommt ihm, wie geil, dachte sie im selben Augenblick und fühlte den eigenen Zenit der Begierde in greifbare Nähe rücken. Um den Gipfel ebenfalls zu erklimmen, bedurfte es lediglich eines Blicks in Matteos lustverzerrtes Gesicht – in diesem frühen Stadium ihrer Liebe brachte sie bereits das bloße Erkennen seiner absoluten Geilheit an jegliche Grenzen. Seinen Orga**us in seiner Mimik widerspiegeln zu sehen, reichte oft schon aus, sie kurz darauf ebenso heftig kommen zu lassen.

 

Als Unterstützung zum Anblick der überschäumenden Leidenschaft zog Leni sich kurzentschlossen den Handschuh herunter und schob sich die Finger der freien Hand von oben in den feuchten Bund der komplett eingepinkelten Jeans hinein. Mit den Fingerkuppen strich sie innerhalb des durchnässten Höschens einige Male gezielt über ihre schlüpfrig-pralle Klit hinweg.

Jene kleine, exakt platzierte Zuwendung genügte, den Höhepunkt gnadenlos heranrollen zu lassen. Ein letztes Streicheln ihres erregt geschwollenen Kitzlers, dann war es so weit, dass es Leni ebenfalls auf dem einsam-verschneiten Waldweg kam. Nach wie vor sicher von den Armen ihres Lieblingsmenschen gehalten, bebte und zitterte alles in ihr; sie keuchte und stöhnte das Übermaß ihrer erotischen Empfindungen überwältigt heraus.

»Gott, wie geil«, flüsterte Matteo innerhalb dieses Emotionsfeuerwerks, als könne er sein Glück, was das Teilen der feuchten Fetischfreude anging, kaum fassen.

»Und wie, das ist es wirklich«, raunte Leni ihm nicht weniger bewegt zu, indessen sie ihrem neuen Freund weiterhin tief in die Augen schaute und ihm das wortlose Versprechen gab, noch viele weitere, verführerisch-nasse Hosenpinkelabenteuer mit ihm erleben zu wollen.

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