Nylonstrümpfe par excellence – Halterlos, schwarz und feucht (Kurzgeschichte)

Nylonstrümpfe par excellence
Halterlos, schwarz und feucht

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 02.09.2021

Sekretärin in kurzem Rock und halterlosen, schwarzen Nylonstrümpfen steht lasziv an einem Schreibtisch.

Genauso lange, wie Ulrike als Chefsekretärin für mich arbeitet, dauert unser Liebesverhältnis bereits an. Schon vom ersten Tag an, nachdem sie mein Büro betreten hatte, war mir klar, dass ich ihr mit Haut und Haar verfallen würde.

Diese Frau besitzt die aufregendsten und längsten Beine, die ich bis dahin gesehen hatte – insbesondere in feinen Nylonstrümpfen kommen sie außerordentlich gut zur Geltung. Ich mag sie halterlos, schwarz und feucht an ihr. Ob die Nässe von ihrem köstlichen Urin oder der Intensität ihrer Lust herrührt, ist mir dabei weitestgehend gleich. Gern habe ich beide Varianten in Kombination, dann gibt es kein Halten mehr für mich; eine gewaltige Erektion ist die unübersehbare Wirkung, die Ulrikes Pinkeln und ihre süße, an den Innenseiten der Oberschenkel herablaufe Erregung stets bei mir hervorrufen. So, wie es erst gestern wieder geschehen war, als ich sie in mein Büro gebeten hatte, um die aktuell anstehenden, geschäftlichen Termine mit ihr durchzusprechen …

 

Ihr eleganter Auftritt glich dem eines Topmodels, einzig mit dem Unterschied, dass es kein Laufsteg ist, der zu meinem Schreibtisch führt, sondern es sich lediglich um einen hellen Teppichboden handelt.

Ihr extrem kurzer Rock brachte meinen Puls sofort auf Touren, das eng geschnittene Oberteil mit dem tiefen Ausschnitt tat sein Übriges, um mich vollkommen aus dem Konzept zu bringen. Die Krönung ihres sexy Outfits jedoch waren erneut die zarten, schwarzen Nylons, wieder in Form von halterlosen Strümpfen, die ich so besonders an ihr liebe – Nylonstrümpfe par excellence. Unnötig zu erwähnen, dass sich mein Penis im selben Moment steif aufzurichten begann und ich den Blick ab jener Sekunde nicht mehr von ihren Beinen fortnehmen konnte.

 

Mit dem Terminkalender in der einen, und einem Bleistift in der anderen Hand nahm sie wie selbstverständlich auf der Vorderkante meines Schreibtisches Platz. Ulrike wusste, dass mir jene Ungebührlichkeit mehr als angenehm war, ebenso, wie sie gezielt einkalkuliert hatte, dass ich in diesem Augenblick den unverkennbaren Duft erschnuppern müsste, der aus der Region ihres Liebesdeltas aufstieg. Sie behielt Recht – es bedurfte nur eines einzigen Atemzuges meinerseits, dass ich erkannte, was sie ganz offensichtlich für mich vorbereitet hatte. Denn die p**sfeuchten Strümpfe waren Ulrike gewiss nicht versehentlich passiert.

Trotz meiner rasch ansteigenden Begierde musste ich innerlich grinsen. Ihr Plan, mich auf diese Weise zu verführen, wird definitiv aufgehen, dachte ich mit einem prächtigen, ungeduldig pochendem Ständer in der Anzughose, der nicht größer hätte werden können.

 

Obwohl uns beiden klar war, worauf unsere kleine Besprechung hinauslaufen dürfte, setzte ich doch an, die Terminplanung der kommenden Woche mit ihr abzustimmen. Allerdings kam ich mit meinem Ansinnen nicht weit, da sie ihre langen Beine bereits beim zweiten Punkt der Liste wie zufällig auseinanderspreizte.

Zu erkennen, dass sie kein Höschen drunter trug, sprengte mir beinahe den Reißverschluss. Soeben noch zu glauben, meine Erektion könnte nicht gewaltiger werden, erwies sich in diesem Augenblick als Trugschluss, denn allein die Aussicht auf ihre feucht schimmernde Spalte unterhalb des glatt rasierten Venushügels ließ mich um ein Haar explodieren. Aufreizend nass und die geschwollenen Schamlippen vor Lust schon erwartungsvoll geöffnet, präsentierte sie sich mir mit dem anregend-typischen Geruch, den ihre Mu***i immer dann verströmt, wenn Ulrike zu sämtlichen Schweinereien bereit ist.

 

Ich brauchte weder eine mündlich ausgesprochene Einladung, noch eine anderweitige Aufforderung, um in jenem Moment alle Termine der Welt zu vergessen.

Ohne zu Zögern ging ich zwischen ihren herrlich aphrodisierend duftenden Schenkeln auf die Knie und versenkte das Gesicht hingebungsvoll darin.

Wie von selbst fand meine Zunge den oberen Rand der tiefschwarzen Halterlosen; gierig leckte und saugte ich an ihnen, schmeckte den köstlichen Urin im zarten Gewebe und hatte das Gefühl, zweifellos im siebten Himmel angekommen zu sein. Mein Stöhnen, welches ich zu unterdrücken nicht in der Lage war, unterstrich jene Emotion hörbar.

»Hm, gefällt dir das? Das magst du doch, oder?« Ulrike nahm die Oberschenkel ein Stück weiter auseinander und rutsche gleichzeitig näher an die Vorderkante heran. Auf diese Weise brachte sie ihre glitschig feuchte Pu**y vor meinen Lippen in exakt die Position, in der sie sie haben wollte.

 

Eine Antwort auf ihre Frage war mehr als überflüssig, dennoch ließ ich ein gekeuchtes Ja vernehmen. Das, was sie tat und wie sie es tat, turnte mich unsagbar an. Es war die Realisierung meiner heißesten Fetischträume, was Ulrike überaus bewusst war und das sie gekonnt für sich zu nutzen verstand.

In den Stoffschichten von Slip und Hose pulsierte mein Harter spürbar. Zu voller Länge und in seinem gesamten Umfang aufgerichtet, drängte er unmissverständlich nach außen, doch noch war es nicht so weit, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Noch genoss ich den charakteristisch geilen Geschmack vom unverdünnten Blaseninhalt meiner Sekretärin, zu dem sich nun das herrliche Nass ihrer Vulva gesellte, welches ich ebenso gierig kostete. Mit der Zungenspitze tauchte ich tief in die überlaufende Spalte ein und streichelte mit den Fingern der rechten Hand zeitgleich ihre prallrunde Klitoris.

 

Ulrike stöhnte genauso leidenschaftlich wie ich, wand sich vor meinem leckenden und lutschenden Mund und ließ immer mehr der schlüpfrig-warmen Feuchtigkeit nachströmen. Bald lief sie förmlich über – Rinnsale ihrer Geilheit bahnten sich den Weg hinunter in ihre Pospalte und kitzelten dort ihren sensiblen Anus. Dieses brachte sie dazu, noch intensiver zu keuchen und sich lauter stöhnend als zuvor auf der Oberfläche des ausladenden Schreibtisches zu winden.

Vor meinem Gesicht wurde es nass und nasser; ihre Wollust war nahezu grenzenlos, was hervorragend zu dem Gefühl passte, welches mich in jenem Moment komplett beherrschte. Hochgradig erregt spürte ich, dass die Vorderseite meiner Unterhose von unzähligen Lusttröpfchen durchnässt wurde, die in großer Menge aus der Eichel meines Schw**zes hervorquollen. Ich zitterte vor Geilheit, mein Phallus tanzte und die wunderhübsche Frau vor mir bebte vor Verlangen.

 

Mit fliegenden Fingern öffnete ich meine Hose und wollte gerade den wild zuckenden Bolzen hervorholen, um ihn kurz darauf in die göttliche Enge von Ulrikes Spalte eindringen zu lassen, als ich im selben Moment etwas fühlte, das mich an jegliche Grenzen meiner Selbstbeherrschung brachte. Ein kräftiger, heißer Schwall ergoss sich über den unteren Teil meines Gesichts – augenblicklich realisierte ich, dass sie mir in den Mund pinkelte. Dies hatte sie zuvor noch nie getan; eine hocherotische Premiere, die mir unglaublich gefiel und meine Begierde bis an den Zenit führte.

Stöhnend schluckte ich, was sie mir in wiederkehrenden Intervallen darbot. Stetig neuer Urin strömte aus der kleinen, bildhübschen Öffnung ihrer Harnröhre hervor und füllte meine Mundhöhle mit einer Hitze und einem reizvoll würzigen Aroma, das ich bisher von ihr nicht gekannt hatte. Von jener ungewohnten Variante des oralen Intermezzos mit Ulrike gänzlich aufgeheizt, war es auf Anhieb um die Kontrolle meiner Libido geschehen. Ich musste aufpassen, nicht auf der Stelle zu kommen.

 

Um nicht vollkommen unbeherrscht abzuspritzen, erhob ich mich blitzschnell aus der knienden Position. So schnell ich konnte, brachte ich meinen stahlharten Schw**z vor ihrem klatschnassen, weit geöffneten Eingang in Stellung und stieß mit nur einem einzigen, kraftvollen Ruck in sie hinein.

Ihr lautes, von purer Lust begleitetes Aufstöhnen erreichte mein Ohr. Unbewusst tat ich es ihr gleich und als ich spürte, dass Ulrike ihr erregendes Pinkeln trotz meines Eindringens fortführte, war es komplett um mich geschehen. Außerstande, den Orgasmus auch nur einen Atemzug länger zurückzuhalten, überrollte er mich mit einer Heftigkeit, die ich mir nicht einmal im Ansatz hätte ausmalen können. Um jene gewaltigen Empfindungen nicht unkontrolliert herauszuschreien, biss ich mir, während ich tief in ihr kam, fest auf die Unterlippe.

 

Ich presste den ejakulierenden Phallus weit in den engen, lust- und p**snassen Schoß meiner Sekretärin hinein, spritzte zitternd und mit weichen Knien ab und schaute ihr indessen stöhnend ins dezent geschminkte Gesicht. Sie sah mich ebenfalls an, lächelte frivol und ließ den letzten Inhalt ihrer Blase genüsslich herauslaufen. Im selben Moment legte sie den Mittelfinger der rechten Hand an ihren Kitzler, um diesen verzückt bis zum Höhepunkt zu reiben. In kreisenden Bewegungen massierte und verwöhnte sie die empfindliche Perle, bis ihr Weg sie am Schluss voller Ekstase zum Gipfel der Lust empor führte.

 

Ihr Kommen erfasste Ulrike mit einer vergleichbaren Intensität, wie es zuvor bei mir der Fall gewesen war. Ihr gesamter Körper bebte, sie spannte die Muskulatur ihrer Vagina fest um meine abflauende Erektion und ergab sich in derselben Sekunde ihren übermächtigen Emotionen. Ihre traumhaft-hübschen Beine zuckten und tief in ihrem Unterbauch konnte ich das seidig-zarte Flattern fühlen, das jeden ihrer Orgasmen zuverlässig begleitete.

Während sie sich mit geschlossenen Augen im Rausch ihres Kommens verlor, bemerkte ich, dass die Menge des Urins, die ich inmitten des Eintauchens in ihre Vagina nicht länger hatte herunterschlucken können, allmählich vom seitlichen und vorderen Rand der Schreibtischplatte herabzutropfen begann. Von hellgelber Farbe gezeichnet, bahnte er sich unaufhaltsam seinen Weg hinunter, bis er schließlich vom Flor der schicken, teuren Auslegware aufgesogen wurde.

 

Völlig entgegen meiner ansonsten sehr peniblen Einstellung, was die Unversehrtheit und Reinlichkeit des Firmeneigentums angeht, wischte diese bei jenem Anblick alle Bedenken beiseite. Der äußerst lustvolle und geile Zweck hatte hier eindeutig die Mittel geheiligt, befand ich und wusste, dass unser nass-versautes Stelldichein den feuchten und höchstwahrscheinlich verdorbenen Teppichboden in jedem Fall wert gewesen war. Und nicht nur das, auch einer Wiederholung wäre ich keineswegs abgeneigt, wie ich rückblickend erachtete. Um zu erahnen, dass Ulrike es genauso empfand, brauchte ich lediglich in ihren glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck zu schauen, mit dem sie mir ein sinnlich-laszives Lächeln schenkte.

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