Öffentlich – Nasse Sightseeingtour in New York (Kurzgeschichte)

Öffentlich
Nasse Sightseeingtour in New York

Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 06.02.2019

„Warte, ich mach’s hier!“ Ich glaubte, mich verhört zu haben, als ich die Ankündigung meiner Freundin vernahm. Was sie da sagte, konnte nicht ihr Ernst sein; wir befanden uns auf der 5th Avenue, mitten in New York. Um uns herum wimmelte es von Menschen, jeder von ihnen würde es mitbekommen.

„Du spinnst …“, versuchte ich daher, ihr das Vorhaben auszureden, „das kannst du nicht bringen, nicht zwischen all den Leuten!“ Mein Puls beschleunigte sich spürbar.

„Na klar, hier kennt uns doch niemand. Außerdem muss ich so nötig, dass ich es bald nicht mehr anhalten kann. Und ich will’s auch nicht …“ Eine anziehende Mischung aus Trotz, Verzweiflung und Abenteuerlust machte sich im sommersprossenverzierten Gesicht meiner Partnerin breit. Und obwohl ich ihr Empfinden nachvollziehen konnte, da wir tatsächlich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem WC in dieser riesigen, fremden Stadt waren, verspürte ich bei dem Gedanken, sie würde sich in der Öffentlichkeit in die Hose pinkeln, eine gewisse Beklommenheit. Ein Gefühl, das ich aus Situationen wie dieser, in denen Tessa sich ihrer Leidenschaft spontan widmete, nur zu gut kannte – Scham und Verlegenheit wallten in mir auf, verbunden mit grenzenloser, sexueller Lust. In der Tat, es machte mich an, dennoch war ich bei jedem ihrer Anflüge, es wieder einmal an stark frequentierten Plätzen tun zu wollen, bemüht, sie von ihrer Idee abzuhalten. Ein Paradoxon, das Tessa bestens bekannt, mir selbst aber nicht verständlich war.

 

Über uns schien die Sonne von einem wolkenlosen Himmel, unter unseren Füßen flirrte die Sommerhitze auf dem Gehweg. Ich malte mir aus, wie ihr Urin auf den erhitzten Untergrund prasseln würde. Ihre kurze Jeans tauchte in meiner Vision auf, die ihr nass am Körper klebte, ebenso der bezeichnende Duft, den ich hierbei förmlich roch und den ich so sehr liebte. Ohne mein Zutun wurde mir der Schw**z bei dieser Vorstellung hart.

„Ach komm, es dauert noch ewig, bis wir endlich ein Klo gefunden haben … Und wenn du ehrlich bist, willst du doch auch, dass ich es tue, hm?“ Ihre blauen Augen funkelten mich vorwitzig an. Die Beine hatte sie, nun, da wir still auf der Stelle standen, angespannt überkreuzt, eine Hand hielt sie in ihren Schritt gedrückt. Es schien wirklich dringend zu sein. Ich nickte grinsend – sie kannte mich einfach zu gut.

„Siehste!“

„Trotzdem … Vor einer so riesigen Menge von Leuten. Guck dich doch mal um, was hier los ist!“ Die beginnende Versteifung in meiner Hose schaffte sich Raum, pochte begehrlich und zog verheißungsvoll in den Leisten. Ob sie jetzt tatsächlich … Ich hatte diesen Gedanken, der gleichzeitig meine geilste Phantasie widerspiegelte, noch nicht zu Ende gedacht, da zog sie ihre Finger zurück und stellte sich in Position.

„Deshalb ja!“, lachte sie kess. Die Schenkel leicht geöffnet, die Hände selbstbewusst in die Seiten gestemmt, schaute sie neugierig an sich herunter. Nur wenige Sekunden später begann es, frei und ungehemmt aus ihr herauszulaufen.

 

Ich trat näher, so dass neben den Geräuschen des Großstadttrubels das leise, aber unverkennbare Zischen und ihr befreites Aufatmen an mein Ohr drangen.

Impulsiv nahm ich sie in meine Arme und küsste sie innig, während sie sich ungeniert und auf offener Straße in die knappen Hot Pants pinkelte. Was für ein Wahnsinn, welch pure Erotik! Der helle Jeansstoff färbte sich zuerst in der Mitte, dann im weiteren Verlauf an den Seiten dunkler, zudem erzeugte die herrlich heiße Nässe einen erregenden Glanz. Meine Vorstellungskraft schickte mir Bilder von intimeren Regionen. Auf ihnen sah ich zwischen die gespreizten Beine meiner Freundin und blickte auf ihre rosige Spalte, in der das kleine Löchlein, aus dem es in diesem Augenblick so zwanglos hervorsprudelte, von weichen Hautfältchen verborgen lag.

Beherzt griff ich mit der rechten Hand an ihren Hintern und führte sie, um den Sturzbach unter ihrem Höschen perfekt erfühlen zu können, nach vorn zu ihrem Schoß. Sogleich wurde sie vom warmen Strahl umspült – überschüssiger Goldsaft, der die Aufnahmekapazitäten von Slip und Shorts gesprengt hatte, lief kitzelnd und in langen Bahnen an meinen Fingern vorbei ihre sonnengebräunten Schenkel hinab. Dort erreichte er ihre Turnschuhe, weichte den hellen Leinenstoff komplett durch und hinterließ eine Pfütze auf dem Gehsteig. Indessen küssten wir uns weiterhin und genossen, obwohl wir von den vorübergehenden Passanten die verschiedenartigsten Bemerkungen hörten, diesen speziellen Moment, der ausschließlich uns gehörte.

 

Sowohl für Tessa als auch für mich waren Erlebnisse dieser Art überaus erregend. Sie kamen nicht oft vor, doch wenn es geschah, dann kostete meine hübsche, rothaarige Freundin den Kick, es öffentlich laufen zu lassen, voll aus. Mir erging es nicht anders – von dieser bisher aufregendsten Begebenheit unserer USA-Reise beträchtlich angeturnt, scharrte meine Libido ungeduldig mit den Hufen. Die Ausbeulung meiner Jeans hätte größer nicht sein können; die Lust, mit diesem freizügigen und unkomplizierten Mädel, das ich so unermesslich liebte, zu schlafen, gewann die Oberhand über mein Denken.

Nachdem ihr Strom versiegt war, beendete ich den Kuss, nahm Tessa entschlossen an meine, von ihrem Urin feuchte Hand, und steuerte zielstrebig das Museum of Modern Art an, welches sich nur eine Straße entfernt befand. Hieran erinnerte ich mich, da wir während des Frühstücks im Hotel gemeinsam unsere Sightseeingtour geplant, und dabei in den Stadtplan geschaut hatten.

Sie ahnte, wohin ich sie bringen wollte, zumal das hohe, dunkelverglaste Gebäude bereits von weitem sichtbar war. Nicht weniger geil als ich, war es ihr ebenso recht, dass wir die nächste sich uns bietende Gelegenheit wahrnahmen, ungestört zu sein. Bis zur Rückkehr in unser Hotelzimmer konnten und wollten wir nicht warten, zu scharf waren wir nach diesem nassen Intermezzo aufeinander.

 

Außer Atem betraten wir das Museum. Zu unserem Glück mussten wir nur einige Minuten anstehen, zahlten den Eintritt und durchquerten, von den irritierten Blicken des Kassenangestellten verfolgt, die angenehm kühle Eingangshalle. Dass er uns verwundert hinterhersah, konnte ich mir einzig dadurch erklären, dass er die klatschnasse Hose Tessas bemerkt hatte. Zwar war sie derart kurz, dass an den Beinen so gut wie kein Stoff vorhanden war, dennoch hatte der obere Bereich sich bis weit über die Taschenansätze vollgesogen. Zudem glänzten die Innenseiten ihrer Oberschenkel feucht und auch ihren Schuhen sah man den goldgelben Wasserfall, dem sie eben noch ausgesetzt worden waren, deutlich an.

Von pulsierendem Verlangen angetrieben, ignorierten wir den verblüfften Herrn und streiften eilig und mit klopfendem Herzen durch die riesigen Ausstellungsräume, bis wir schließlich einen verborgenen Winkel entdeckten, in den sich offenbar kaum ein Besucher verirrte.

 

„Das Pinkeln auf der Straße war verdammt geil, Schatz. Und ich hatte recht, es hat dich auch verrückt gemacht …“, raunte sie mir mit einem frivolen Unterton in der Stimme zu, der meinen Ständer endgültig zu voller Größe aufrichtete. Noch während sie derart erregend flüsterte, knöpfte sie mir bereits die Hose auf und zog den Metallzipper meines Reißverschlusses lasziv herunter. Mein Harter zuckte und drängelte, doch sie ließ sich Zeit. Solange sie den Phallus langsam und genießerisch aus den Stoffschichten von Jeans und Slip befreite, bahnte sich ihre Zungenspitze den Weg zu meiner, umspielte sie lustvoll und strich sinnlich über meine Unterlippe.

Ich erwiderte ihren Kuss fordernd und drückte sie in die Ecke der versteckt gelegenen Nische hinein.

Wir waren vom Reiz des Verbotenen, dem wir uns nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch hier, an diesem allgemein zugänglichen Ort hingaben, wie berauscht. So sehr, dass ich die Welt um mich herum ausblendete und die Finger ohne Umwege in ihr feuchtes Höschen schob, aus dem der aphrodisierende Duft des Urins aufstieg.

Die kurze Jeans rutschte zu Boden, was Tessa jedoch nicht kümmerte – sie saugte und knabberte weiterhin liebevoll an meiner Zunge und den Lippen. Ich keuchte, meine Fingerkuppen wurden geradezu in die glitschige Nässe ihrer Vagina hineingesogen, als sie ihr linkes Bein anhob und es mir einladend um die Hüfte schlang.

 

Ich hielt ihren Oberschenkel in strammem Griff, während die Spitze meines Mittelfingers ihre kleine, pralle Liebesperle massierte, die sich mir neckisch entgegenstreckte. Tessa biss sich auf die Unterlippe, so dass ihr das Aufstöhnen nicht entweichen konnte, das mir zeigte, wie sehr sie die Liebkosung ihrer Klitoris genoss. Und obwohl sie sich fast völlig in der intimen Massage verlor, vergaß sie nicht, meinen Schw**z zu verwöhnen, der steif und groß in ihrer Hand stand. Aus der Mündung der dickgeschwollenen Eichel quollen zahlreiche Lusttröpfchen hervor, die einen Film bildeten, mit dessen Hilfe sie mich gefühlvoll und mit angenehmem Druck rieb.

 

Bald jedoch war die erotische Spannung nicht mehr zu ertragen und ich zog den Mittelsteg ihres Slips kurzerhand beiseite, um die dunkel durchblutete Spitze meiner Erektion vor ihrem überlaufenden Eingang zu platzieren. Heiße Nässe umfing sie; fast schon rutschte die Eichel von allein in den weit offenen Tempel ihrer Lust.

Ich war leicht in die Knie gegangen, und als ich mich nun wieder aufrichtete, drang ich in derselben Bewegung vollständig in ihre umschließende Enge ein. Wie intensiv ich sie hierbei spürte, wie beherrscht sie ihr Gesicht verzog, um nicht unkontrolliert aufzuschreien, war beinahe unbeschreiblich. Sie spannte die Muskulatur in ihrem Innersten an, nahm mich tief in sich auf.

Tessa wühlte die Finger in mein Haar, klammerte sich daran fest und warf den Kopf in den Nacken. Im selben Augenblick zog sie mich zu sich heran, so dass mein Mund an ihrem Hals lag, den ich sogleich stöhnend küsste.

 

Die Intensität des Gefühls wollte uns mitreißen – eine Emotion, die sich noch steigerte, als ich mich mit prägnanten Stößen in ihr zu bewegen begann. Immer wieder trieb ich den stahlharten Phallus aus kürzester Distanz in ihre glitschige Muschel, ließ ihn ein Stück weit herausgleiten und tauchte mit Nachdruck wieder ein.

Mit der rechten Hand ihr Bein haltend, stützte ich mich mit der Linken an der weißgestrichenen Wand hinter Tessa ab. Sie presste die Lippen aufeinander, unterdrückte ihr Stöhnen mit großer Anstrengung. Und auch ich biss die Zähne zusammen, um nicht lautstark von mir zu geben, was mich in diesem Augenblick nahezu überwältigte.

Wir wurden eins, fanden einen gemeinsamen Takt, in dem wir so geräuschlos wie möglich, aber doch voller Gier miteinander vögelten. Immer fester griff sie in meine Haare, krallte sich, als ihr Orgasmus sie fortzuschwemmen drohte, schmerzhaft in sie hinein. Der Blick in ihre Mimik zeigte mir, wie unsagbar nah sie ihrem Höhepunkt bereits war, als ich abermals ausholte und meinen knüppelharten Bolzen tief in ihre Liebesgrotte stieß.

 

Als hätte sie gespürt, dass ich sie anschaute, öffnete sie die Augen und sah mir verklärt, als befände sie sich in anderen Sphären, ins Gesicht. Ich wusste, nur noch ein energischer Stoß, allerhöchstens zwei, würden ausreichen, sie in den Orbit zu katapultieren. Dieser Ausblick kam mir zugute, da auch ich derart kurz vor dem Abspritzen stand, dass ich ein viel längeres Durchhalten nicht mehr hätte garantieren können.

Ich lächelte sie schief aber liebevoll an, was sie mir unanständig grinsend zurückgab. Im gleichen Moment, in dem sie spürte, dass ihr Gipfelpunkt unmittelbar bevorstand, presste sie ihren Unterschenkel kraftvoll auf meinen Hintern und zog mich auf diese Art eng an sich heran. Gleichzeitig drückte sie sich mit einem schnellen, aber beeindruckenden Ruck auf meinen zuckenden Schw**z herunter, den sie zur selben Zeit fest mit ihren Vaginalmuskeln umschloss. Dies zu fühlen, ließ mich augenblicklich kommen. Das Firmament riss auf und nicht nur die gleißend helle Sonne, sondern auch Millionen von Sternen explodierten in einem blitzenden Lichtermeer. Ich gab jegliche Kontrolle auf und jagte mein Sperma langanhaltend und mit großem Druck in den klatschnassen Schoß meiner heißgeliebten Freundin.

 

Dass wir gemeinsam gekommen waren, erfuhr ich im Nachhinein, da Tessa zum Zeitpunkt unseres verbotenen Aktes keine Gelegenheit geblieben war, mir dies zu zeigen oder mitzuteilen. Erst später, als wir in einem Coffeeshop relaxten, hatte sie mir euphorisch geschildert, dass ihr Orgasmus sie in jenem Moment eingeholt hatte, als das schier unaufhörliche Pumpen meines ejakulierenden Phallus’ tief in ihrem Inneren zu spüren gewesen war.

 

Es waren die Minuten, in denen wir, kaum dass ich den letzten Tropfen meines Lustcocktails vergossen hatte, hörten, dass eine Gruppe kunstinteressierter Menschen näherzukommen schien. Es klang, als hielten sie sich nur wenige Schritte entfernt hinter der Wand auf, die uns vom Rest der Galerie trennte. Erschrocken hatte ich mich aus Tessas köstlicher Pu**y zurückgezogen und meinen nassen, fast noch harten Penis mit fliegenden Fingern verstaut. Auch meine Partnerin beeilte sich sichtlich, ihre Kleidung zu ordnen. Nie zuvor in unserem Leben hatten wir uns in einer dermaßen rasanten Geschwindigkeit die Hosen hochgezogen und Knöpfe sowie Reißverschlüsse geschlossen.

Die Wangen vor Erregung, die noch süß in uns vibrierte und in der aufgekommenen Hast gerötet, blickten wir uns verschwörerisch an. Wieder einmal wussten wir vom jeweils Anderen, was er dachte. Und wie so oft stimmte ich dem verführerisch schamlosen Luder, das mich aus ihren unerhört hübschen, blauen Augen anfunkelte, uneingeschränkt zu.

Wegen des Jugendschutzes wurden im folgenden Text einige Buchstaben durch Sternchen ersetzt. Die unzensierte Version des Textes ist nur in der Zeit von 22:00 bis 6:00 Uhr abrufbar.

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