Rosi und ich im Fahrstuhl (Erlebnisbericht)

Rosi und ich im Fahrstuhl

Joe Water

Der Fahrstuhl bleibt auf dem Weg nach oben stecken. Außer Joe befindet sich auch eine neue Bewohnerin des Hauses in der Kabine: Rosi – und sie muss sehr dringend pinkeln. Doch an einem Freitagabend lässt der technische Notdienst gehörig lange auf sich warten, was Joe aber durchaus entgegen kommt, um der hübschen Mitgefangenen seine Vorliebe für Natursekt näherzubringen …

Story

Rosi und ich im Fahrstuhl

Joe Water

 

Es war Freitagabend, ich kam vom Einkaufen und hatte diverse Getränke, Lebensmittel und andere Artikel dabei. Zu Hause, im Hochhaus, wartete ich im Erdgeschoss vor dem Fahrstuhl, der anscheinend wieder mal irgendwo angehalten wurde. Kurz bevor er endlich im Parterre ankam, näherte sich eine junge Frau, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. So traten wir zwei dann in die Kabine, die für vier Personen Platz bot.

Die Tür schloss sich und sie betätigte den Knopf mit der 27, dem vorletzten Stockwerk. Da ich in das 28. wollte, sagte ich zu ihr:

„Na ja, die eine Etage gehe ich dann.“ Sie sah mich etwas verbissen an und nickte.

 

Als der Aufzug sich in Bewegung setzte, glitt mein Blick langsam an ihrem Körper hinab. Was ich zu sehen bekam, war nicht von schlechten Eltern. Sie war in etwa 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß, ziemlich schlank und hatte über die Schultern reichende, blonde, leicht lockige Haare, die sie offen trug. Ihr Gesicht war nur dezent geschminkt und relativ braun. Ein trägerloses, schwarzes Top zwängte ihre Brüste zwar etwas ein, die Brustwarzen traten jedoch unübersehbar hervor. Weiter abwärts wurden ein Stück Bauch und der Bauchnabel sichtbar.

Was dann kam, war traumhaft. Ein knallgelber Stretchrock, der höchstens 25 cm lang war und hauteng saß. Deutlich zeichneten sich an ihrem Po die Umrisse des oberen Teils ihres Strings ab, der nach unten führende verschwand in der Ritze. Weiter glitt mein Blick entlang der geraden, nicht enden wollenden Beine und fiel letztendlich auf die schwarzen Sandalen. Ihre Schenkel waren von keiner Strumpfhose verdeckt und hatten eine herrlich natürliche Bräune, sicherlich nicht aus dem Sonnenstudio. Über der Schulter hing eine kleine, weiße Tasche.

Kann man sich vorstellen, was in meiner Hose passierte? Da es warm war, trug ich unter den Bermudas weite Boxershorts, die dem Schwanz viel Bewegungsfreiheit ließen, die er unter solchen Bedingungen selbstverständlich ausnutzen wollte. Mir fiel auf, dass sie die Beine eng geschlossen hielt und anscheinend auch zusammendrückte, aber ich dachte mir nichts besonderes dabei.

 

Plötzlich fing die Kabine an zu ruckeln. Ein Blick auf die Anzeige verriet mir, dass wir uns momentan im 18. Stockwerk befanden. Die junge Frau sah ziemlich nachdenklich aus, biss sich auf die Unterlippe und presste jetzt deutlich die Knie gegeneinander, was man am Muskelspiel der Oberschenkel leicht erkennen konnte. Der Fahrstuhl bewegte sich unruhig weiter, 19., 20., 21., 22., 23. Stock.

Ich starrte ihr ins Gesicht, das immer verbissener wurde. Noch ruckelte der Lift vor sich hin, als die 26 aufleuchtete. Ihre Mine und die Beine schienen sich etwas zu entspannen.

 

Die 26 erlosch und die 27 fing an zu leuchten, als ein starker Ruck durch den Fahrstuhl ging und sich nichts mehr tat. Ich hatte das bereits des Öfteren erlebt und machte mir deshalb um mich keine Gedanken, da ausreichend Getränke und Lebensmittel vorhanden waren, mit denen sich die Wartezeit schon irgendwie überbrücken ließ. Ich wusste bereits, dass sich Freitag abends eine Reparatur der Aufzugsanlage auf drei bis vier Stunden hinziehen konnte.

 

Erneut sah ich die Blondine an, deren Gesichtsausdruck inzwischen sehr verzweifelt aussah. Ich drückte jetzt den Notrufknopf auf dem Bedienfeld, um den Hausmeister zu alarmieren. Es erfolgte keine Reaktion, aber auch das war ich schon gewohnt und nahm mein Handy, um ihn anzurufen. Er meldete sich sofort und sagte mir, dass er bei seinem Bruder sei, der 300 Kilometer entfernt wohnt. Aus diesem Grund gab er mir die Service-Nummer des Fahrstuhlherstellers, mit der Bitte, diesen selbst zu kontaktieren.

Ein Blick auf die junge Mitfahrerin verriet inzwischen mehr als tausend Worte: Die Hände in den Schoß gedrückt, die Beine gekreuzt und leicht eingeknickt und dazu der weinerliche Gesichtsausdruck.

„Ich muss mal“, presste sie kleinlaut zwischen Ihren Lippen hervor. Was sollte ich tun? Einer wildfremden Frau sagen, lass doch laufen, was ich liebend gern getan hätte, oder hock dich in die Ecke? Ich kann dir auch nicht helfen, wäre wohl das Schlechteste gewesen. Also schwieg ich erst mal und rief den Fahrstuhlhersteller an. Der Notdienst meldete sich sofort und sicherte mir zu, einen Techniker zu benachrichtigen, der sich dann bei mir melden sollte.

 

„Ich kann nicht mehr“, stöhnte die sonnengebräunte Schönheit neben mir. Wie konnte ich ihr nur helfen? Das Klingeln meines Handys unterbrach meine Gedanken. Der Service-Mitarbeiter teilte mir mit, dass er mindestens noch zwei Stunden an einem anderen Fahrstuhl beschäftigt wäre und dazu mit einer weiteren für die Anfahrt zu uns gerechnet werden müsse.

Aus dem Gespräch mit ihm rechnete sich die junge Frau die bevorstehende Wartezeit selbst aus, was logischerweise nicht zur Verbesserung ihrer Situation beitrug. Verzweifelt fuhr ich mit meinen Überlegungen fort, bis mir einfiel, dass unter den eingekauften Sachen auch Küchentücherrollen und Toilettenpapier waren. Daraus müsste sich doch etwas machen lassen.

 

Das Telefongespräch beendete ich, da ich keine weiteren Informationen mehr erhielt. Aus eigenen Erfahrungen wusste ich, dass eine geringe Entleerung der Blase zwar Befreiung bringt, aber das Abbrechen des Pinkelns ziemlich schwierig ist, wenn der Druck zu groß ist. Doch vielleicht konnte sie es ja. Deshalb bot ich ihr an, das Toilettenpapier abzurollen und auf einen Haufen zu legen, über dem sie sich erleichtern könne. Mit einem undefinierbaren Blick schaute sie mich an. Anscheinend war ihr die Angelegenheit außerordentlich peinlich und sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Aus den Einkaufstüten holte ich trotzdem das WC-Papier hervor und riss die Verpackung auf. Irgendeine Reaktion musste ja erfolgen, da sie inzwischen mit ‚Kriegstänzen‘ begann und drei Stunden mit Sicherheit nicht mehr aushalten würde.

Dann schnappte sie mir eine Rolle aus der Hand und rollte etliche Meter ab. Locker hielt sie den Papierballen, drehte sich um, so dass ich leider nur auf ihren Po sehen konnte, zog vorn den Rock etwas höher, den Slip zur Seite und führte die andere Hand mit dem Papier zu ihrem Schritt. Ein kurzes Zischen erfolgte und auf dem Boden bildeten sich einige nasse Flecken, da die Papiermenge nicht ausreichte, um die Flüssigkeit vollständig aufzunehmen. String und Stretchrock wurden wieder zurechtgerückt, bevor sie sich zu mir umdrehte. Zwischen den Fingern hielt sie das durchnässte Toilettenpapier und schaute mich fragend an.

Schnell gab ich ihr eine Plastiktüte, in die sie das Papier hineinstopfte. Mit einigen neuen Blättern wischte sie den Boden auf und warf es dann ebenfalls in die Tüte. Dankbar sah sie mich nun an.

 

In diesem Moment klingelte das Handy erneut, und der Techniker verschob seine Ankunft um eine weitere Stunde. Also stellte ich die Plastiktüte in die Ecke, setzte mich auf den Boden und ließ meinen Blick langsam an ihren Beinen nach oben gleiten. Da sie genau vor mir stand, war es ein Leichtes, ihren weißen Slip zu sehen, auf dem sich ein dunkler Fleck befand. Als sie bemerkte, dass ich sie an dieser intimen Stelle anstarrte, drehte sie sich ein wenig ab und setzte sich ebenfalls, leider so, dass ich sie nur von der Seite betrachten konnte.

 

Aus meinen Einkaufstaschen holte ich jetzt ein Bier und eine Flasche Sekt. Um mit ihr ins Gespräch zu kommen, bot ich ihr etwas zu trinken an. Nach einigem Zögern griff sie dann zu dem Bier. Ich nahm mir ebenso eins aus der Einkaufstüte und prostete ihr zu.

„Ich heiße Joe.“

„Sag Rosi zu mir“, gab sie sogleich zurück. Na also, langsam schien das Eis zu schmelzen.

„Mir ist das außerordentlich peinlich“, begann sie, „aber ich bin den ganzen Tag nicht zur Toilette gekommen, da ständig etwas anderes war.“

„Kann jedem mal passieren, ist doch völlig natürlich, da jeder irgendwann zur Toilette muss und wenn es dann nicht möglich ist, geht halt mal was daneben oder in die Hose. Ist mir auch schon passiert, deshalb habe ich mit solchen Dingen keine Probleme“, beruhigte ich sie. Mit ungläubigem Blick hakte sie nach:

„Du wirst keinem davon erzählen? Ich wohne nämlich erst eine Woche hier im Haus und will nicht gleich das Hausgespräch sein!“

„Ach was, solch ein kleines Erlebnis bleibt unter uns. Davon ganz abgesehen, gibt es viele Leute, die Wassersport in dieser Form ausüben.“

„Wassersport?“

„Nicht im üblichen Sinne, sondern mit Natursekt, Urin, Pipi oder wie das jeder für sich nennt. Hierbei gibt es viele Spielarten, zum Beispiel bekleidet, an irgendwelchen Orten, wie hier im Fahrstuhl, in der U-Bahn, im Bett, anpinkeln, trinken und noch diverse andere Varianten.“

„Woher weißt du das alles?“

„Ich bin ebenfalls ein Anhänger des Wassersports und habe jahrelang mein Geheimnis mit mir herumgetragen, bis ich im Internet auf Gleichgesinnte gestoßen bin. Seitdem bin ich Mitglied einer Mailingliste und erfreue mich an jeder Nachricht, die ich von der Community erhalte.“

„Das finde ich aber interessant. Manchmal habe ich nämlich das Verlangen, mich auf die Toilette zu setzen und es einfach laufen zu lassen, bin aber bisher jedes Mal im letzten Moment davor zurückgeschreckt und habe dann den Slip zur Seite gezogen.“

 

Inzwischen hatte sich Rosi mir wieder zugewandt, wobei sie die Beine anwinkelte und geschlossen aufstellte. Die Unterhaltung ging weiter, die Bierflaschen leerten sich und wir aßen mittlerweile Kräcker. Noch mindestens zwei Stunden bis zum Eintreffen des Technikers lagen vor uns. Bei der zweiten Flasche Bier regte sich jetzt bei mir das Bedürfnis, zu pinkeln. Meine Hand glitt immer öfter zwischen meine Beine, was meinem Gegenüber natürlich nicht entging.

„Ich denke, du hast keine Probleme es laufen zu lassen“, stachelte Rosi mich an. Das saß.

„Habe ich auch nicht!“, konterte ich und stand auf, um meine Bermudas auszuziehen. Jetzt schaute sie interessiert auf meine blauen Boxershorts, wo sich an einer Stelle ein Fleck in der Größe eines Fünf-Mark-Stücks gebildet hatte. Durch das Aufstehen hatte sich meine Situation etwas entspannt und ich setzte mich wieder hin.

„Welche Spielart bevorzugst du denn?“, wollte Rosi als Nächstes wissen.

„Pantypissing in allen Variationen, egal ob Slip, Jeans, Strumpfhose oder Body.“

„Dann findest du den Fleck in deinen Boxershorts also gut?“

„Jaaaaaa“, lautet meine Antwort darauf.

„Und den Fleck in meinem Slip ebenfalls?“ fragte sie sogleich weiter. Gleichzeitig öffnet sie erstmalig die Beine, so dass ich endlich einen ungehinderten Einblick auf ihren Slip hatte. Die feuchte Stelle dort war inzwischen schon fast getrocknet und deshalb kaum noch sichtbar. Schade eigentlich. Ich kommentierte den Anblick mit einem ausgedehnten Jaaaaaaa. Daraufhin stand sie auf, zog ihren Rock aus, legte ihn zu meinen Bermudas und setzte sich wieder.

 

Endlich konnte ich ihre langen Beine unbegrenzt bewundern. Da es in der Kabine mittlerweile recht warm geworden war, zog ich mir mein T-Shirt aus und fragte Rosi, ob sie sich nicht ebenfalls des Tops entledigen wolle. Es schien ihr inzwischen egal zu sein, denn sie stimmte sofort zu.

Herrliche kleine, feste Brüste hatte sie, genau die richtige Größe, schön mit den Händen zu fassen. Wahnsinn, wie soll man sich da als Mann zurückhalten? Natürlich bemerkte sie meinen Blick, richtete daraufhin den Oberkörper voll auf, stützte sich nach hinten ab und öffnete die Schenkel.

„Gefällt dir das, Joe?“

„Willst du mich fertigmachen, Rosi?“

„Nein, eigentlich nicht, aber ich freue mich darüber, dass ich dir gefalle und du keine Probleme mit meinem Missgeschick hast. Trotzdem wäre es nett, wenn du mich mal beim Surfen im Internet zuschauen lassen würdest.“

„Na, das ist kein Problem, obwohl es nichts gegen ein Live-Erlebnis ist.“

„Dann vergrößere doch mal den Fleck in deinen Shorts, da du ja darauf stehst. Vielleicht gefällt es mir ja auch.“

Das musste sie mir nicht zweimal sagen und ich ließ ein paar Tropfen austreten.

„Na ja, das war aber nicht viel“, beanstandete Rosi sogleich, „traust du dich etwa nicht?“ Von ihr angespornt ließ ich nun etwas mehr laufen und der Fleck vergrößerte sich auf Handtellergröße. Da der Stoff nicht aufnahmefähig genug war, bildete sich auch ein kleiner See zwischen meinen Beinen. Rosi beugte sich nach vorn und schaute genau auf die Stelle, wo der Natursekt aus den Boxershorts austrat. Dann hörte ich auf zu pinkeln und warf einige Blätter Toilettenpapier in den See, um ihn zu entfernen. Das nasse Papier wanderte in den Plastikbeutel.

„So, jetzt bist du dran!“, forderte ich die blonde Schönheit auf.

„Ich hab’s eben schon versucht, als ich bei dir zugeschaut habe, aber es geht nicht!“ bedauerte sie. Also bot ich ihr noch ein Bier an, um die Blase weiter zu füllen.

 

Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Plötzlich, während wir das Thema Wassersport vertieften, unterbrach Rosi unser Gespräch:

„Schau mal.“ Mein Blick erfasste den dunkel werdenden Fleck in ihrem Slip. Schnell war die Saugfähigkeit des kleinen Stofffetzens überschritten und die Lache vor ihr wurde immer größer. Der Natursekt floss dann in Richtung der Fahrstuhltür, was praktisch war, denn so bekamen die Einkaufstüten und die anderen Sachen nicht unnötig etwas ab.

„Darf ich dir mal zwischen die Beine fassen und fühlen, wie es aus dir heraustritt, Rosi?“

„Wir kennen uns doch mittlerweile gut genug, oder?“, antwortete sie zwinkernd. Ohne zu zögern, legte ich die ganze Hand auf ihre Muschi und ließ den edlen Saft über meine Finger laufen. Mit dem Mittelfinger versuchte ich durch den Stoff näher an die Quelle zu gelangen, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Und da ich ihr den Slip nicht zur Seite ziehen wollte, spielte ich mit meinen Fingerspitzen nur im Natursekthügelchen der sich auf ihm bildete.

Sie musste eine ziemlich volle Blase gehabt haben, denn es dauerte unendlich lange, bis der Strom nachließ. Der Stoff des Slips war mittlerweile völlig durchnässt und ließ deutlich ihre Behaarung durchscheinen. Rosi hatte inzwischen ihre Scheu komplett abgelegt, was mir hervorragend gefiel.

 

Jetzt ließ ich wieder mal einige Tropfen hervorquellen, was Rosi mit Begeisterung bemerkte und sie sofort zufasste. Langsam bewegte sie meine Spitze überall dorthin, wo die Shorts noch trocken waren. Währenddessen legte ich mich auf den Rücken, winkelte die Beine an und spreizte sie. Rosi hockte sich dazwischen und verteilte den Sekt weiter in meiner Hose. Dann führte sie meinen Penis zum Bein, schob die Shorts beiseite fing den Urin mit der Hand auf. Nachdem sie daran gerochen hatte, ließ sie die heiße Flüssigkeit über ihre Brüste rinnen. Das sah so geil aus, dass ich das Pinkeln einfach einstellte und Rosi fasziniert ansah.

„Nicht aufhören,“ jammerte sie. Aber ich stellte mich jetzt vor sie hin.

„Wenn ich weitermachen soll, hol ihn raus und lass es dir über den Körper laufen.“ Rosi riss daraufhin meine Shorts herunter und zielte in Richtung ihres Oberkörpers. Sofort lief es wieder.

„Beug dich weiter nach hinten und führ den Strahl zwischen den Brüsten hindurch über den Bauch zu deiner Muschi.“ Völlig willenlos kam sie den Anweisungen nach. Mein Sekt reichte gerade noch bis zu ihrer Vagina, bevor der Strom versiegte.

 

„Jetzt machst du, was ich will“, befahl mir Rosi, „Hinlegen! Dann hocke ich mich über dich, damit du mir genau auf die Muschi sehen kannst.“ Gesagt, getan. Kaum lag ich auf dem Rücken, da hockte sie schon über meinem Oberkörper und öffnete die Schleusen. Diesmal griff ich zu und zog den Slip zur Seite, um freie Sicht auf die Quelle zu haben. Gleichzeitig führte ich einen Finger ein. Anscheinend hatte sie hiermit nicht gerechnet. Sie zuckte erst zurück, ließ es dann aber doch geschehen.

Als sie schließlich alles von sich gegeben hatte, zog sie meinen Finger aus sich heraus, rutschte ein Stück nach unten und verleibte sich meinen harten Schwanz ein. Wegen der äußerst erregenden Vorgeschichte konnte ich nicht lange an mich halten und musste meine Ladung von mir geben. Sie merkte zwar, dass es passieren würde, aber verharrte in ihrer Position, bis das Zucken in ihr beendet war. Erst dann erhob sie sich und rückte den nassen Slip wieder gerade. Auch ich stand nun ebenfalls auf, küsste sie und streichelte ihren Po.

 

So blieben wir einige Zeit stehen und begannen schließlich mit unserer und der Trocknung der Kabine, wofür fast das komplette Küchen- und Toilettenpapier draufging. Aber dafür wies der Fußboden keinerlei Spuren mehr auf, die auf den darauf ausgelebten Wassersport hätten hindeuten können.

 

Dann dauerte es auch nur noch eine halbe Stunde, bis der Techniker sich meldete. Daraufhin zogen wir uns mit dem, was nicht nass geworden war, wieder an. Shorts und Slip wanderten in die Plastiktüte, und als sich kurz darauf die Tür unseres ‚Gefängnisses‘ öffnete, verschwanden wir schnell in ihre Wohnung …

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Rosi und ich im Fahrstuhl“

Erscheinungsdatum 01.10.2015
Autor Joe Water
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Verfügbar als Webseite (online)