Sarah und Kitty – Ein Wintermärchen (Erlebnisbericht)

Sarah und Kitty
Ein Wintermärchen

Joe Water

Joe erinnert er sich an seinen letzten Sommerurlaub, in dem er zusammen mit Sarah und Kitty einige Natursekt-Spielchen erlebt hat. Doch nun steht Weihnachten vor der Tür und er hat keine Lust, die letzten Tage des Jahres allein zu verbringen. Er hat eine Idee und ruft kurzerhand bei Sarah an …

Story

Sarah und Kitty
Ein Wintermärchen

Joe Water

 

Planung ist alles

Sommer und Herbst sind inzwischen vergangen. Ab und zu mal ein Gespräch mit Sarah, mehr hatte sich seit der warmen Jahreszeit nicht ergeben. Während ich in der Sauna so vor mich hin schwitze, schießt es mir durch den Kopf. Ach ja, dieser Sommer mit Sarah und Kitty war schon ein geiler Urlaub. Wie schön wäre es, die beiden mal wiederzusehen und ein paar nasse Spielchen zu machen. Nur wie fange ich an, das zu organisieren?

 

Auf dem Heimweg komme ich am Weihnachtsmarkt vorbei und beschließe, noch einen Glühwein zu trinken. Dabei treffe ich einige Freunde, die mir erzählen, dass sie über Weihnachten wegfahren. Das bedeutet für mich, dass ich allein sein würde und zeigt mir umso deutlicher, dass etwas passieren muss.

 

Zuhause angekommen suche ich die Nummer von meinem alten Bekannten Peter heraus und rufe ihn an. Nach ein bisschen Smalltalk komme ich zu meinem Anliegen und frage ihn, ob er sein Haus in Dänemark noch hat und ob es zwischen Weihnachten und Neujahr frei wäre. Zu meiner großen Freude bejahte er das, weil er dieses Jahr kurzfristig, anstelle des sonst üblichen Aufenthaltes im Norden, in der Karibik Urlaub machen will und das Haus während dieses Zeitraums nicht vermietet sei. Mit einem schelmischen Unterton erzählt er mir, dass seine neue Freundin lieber Sonne und Wärme genießt, anstatt die Zeit im kühlen Europa zu verbringen.

Den Schlüssel kann ich am Samstag abholen und dann fahren, wann ich möchte. Damit war Teil 1 des Plans schon mal erfolgreich abgeschlossen.

 

Teil 2 besteht aus Sarah und Kitty. Kurzentschlossen rufe ich Sarah an und lade sie auf einen Trip nach Dänemark ein. Gleichzeitig bitte ich sie, auch Kitty davon zu überzeugen, dass sie mitkommt. Sie steht dem sehr aufgeschlossen gegenüber und sagt in einem Ton, der mich schon auf Hochtouren bringt, zu mir:

„Du hast doch bestimmt keine Hintergedanken?“

„Ich? Nie …“ Aus dem Hörer ertönt ihr Lachen und dann der Kommentar:

„Ich … kenne dich lange genug und das ist der Grund, weshalb ich jetzt schon zusage. Mit Kitty muss ich allerdings erst noch reden. Wann soll es losgehen?“

„So von Weihnachten bis Anfang Januar.“

„Ist okay, du hörst spätestens morgen von mir, bye bye“, versichert mir Sarah, schickt ein Küsschen hinterher und weg ist sie.

Das läuft richtig gut. Wenn Kitty auch noch mitspielt, wird das sehr interessant. Jetzt heißt es also, warten.

 

Am nächsten Morgen gegen zehn Uhr klingelt das Telefon und ich sehe Sarahs Nummer im Display. Die Spannung steigt.

„Hi Sarah, gut geschlafen?“

„Das interessiert dich doch im Moment gar nicht so sehr“, kommt es mit einem spitzen Unterton zurück.

„Du willst doch vielmehr wissen, ob Kitty auch mitkommt. Damit du dich nicht so winden musst, sage ich dir gleich, dass sie deine Einladung ebenfalls angenommen hat und auf das Treffen äußerst gespannt ist“. Wahnsinn, schießt es mir durch den Kopf, das werden wieder feuchtfröhliche Tage.

„Super, Sarah. Ich bin hin und weg. Euch zwei eine Woche lang für mich allein.“

Wir vereinbaren, dass die beiden am ersten Weihnachtstag zu mir kommen und wir dann am zweiten von hier aus nach Dänemark aufbrechen.

 

Am nächsten Samstag fahre ich zu Peter, hole den Schlüssel und lasse mir noch ein paar Tipps für Restaurants, Geschäfte und Dinge, die ich besser mitnehmen sollte, geben. Beim Verabschieden grinst er mich an.

„Wer ist denn die Glückliche? Du fährst doch mit Sicherheit nicht allein hin.“

„Kennst du Sarah? Vermutlich nicht, sie wohnt schon lange nicht mehr hier in der Gegend.“

„Mach mal ein paar Fotos von ihr. Am besten splitternackt, dann kann ich mir einen besseren Eindruck verschaffen, wer da in meinem Haus Unsinn macht“

„Naja, sie wird nicht allein sein“, erwidere ich.

„Das wird ja immer besser. Da du bestimmt keinen Kerl mitnimmst, kann das nur eine weibliche Person sein.“

„Gut erkannt, Kitty habe ich letzten Sommer bei Sarah kennengelernt und wir hatten mächtig Spaß zu dritt.“

„Na, dann viel Spaß und vergiss die Fotos nicht. Ich möchte alles sehen“. Ich bedanke mich noch mal, verabschiede mich von Peter und fahre nach Hause.

 

In der folgenden Woche kaufe ich schon ein bisschen ein: prickelnden Champagner, Süßigkeiten und andere Leckereien. All die Sachen, von denen ich weiß, dass Sarah und Kitty sie mögen.

 

Die Zeit vergeht, Heiligabend steht vor der Tür und damit auch der erste Weihnachtstag. Ich bin schon ganz hibbelig, als das Telefon klingelt und schaue auf die Anzeige: Sarah. Mir fährt ein Schreck in die Knochen, hoffentlich ist nichts dazwischen gekommen.

Als ich dann ihr Hi Joe höre, fällt mir ein Stein vom Herzen. Das hört sich alles recht normal an.

„Ich wollte dir nur sagen, dass ich schon bei Kitty bin und wir morgen früh losfahren, damit wir so gegen 15 Uhr bei dir sind. Müssen wir viel einpacken?“

„Außer einmal warm und einmal elegant braucht ihr nicht viel. Das Haus ist gut geheizt, hat eine Sauna mit Whirlpool und andere Kleinigkeiten. Ein paar Dessous wären auch noch ganz nett.“

„Ok, die haben wir eh eingeplant, wir kennen dich ja. Nur mit elegant bringst du mich jetzt etwas in Verlegenheit. Das hättest du mir vorher sagen müssen!“

„Sorry, das hat sich erst gestern ergeben, deshalb konnte ich dir das nicht sagen. Wie ich dich kenne, zauberst du bestimmt irgendeinen rattenscharfen Fummel aus deiner Tasche.“

„Du wirst dich wundern“, gibt Sarah schelmisch zurück, „aber deine Strafe bekommst du dafür“, und legt auf. Einmal werden wir noch wach, heißa dann ist Sarah-Kitty-Tag.

 

 

Der erste Weihnachtstag

Die letzten Vorbereitungen sind getroffen, ich setze mich noch mal hin, um ein bisschen zu verschnaufen und mich auf die kommenden ‚Anstrengungen‘ geistig vorzubereiten.

Es ist Punkt fünfzehn Uhr, als es klingelt. Ich haste zur Tür und sehe im Display der Türsprechanlage den Weihnachtsmann. Das kann doch nicht sein, eigentlich sollten da Sarah und Kitty stehen. Mist, der will bestimmt zu den Kindern der Familie, die unter mir wohnt. Ich lasse ihn ins Haus und gehe ins Wohnzimmer zurück.

 

Gerade als ich wieder sitze, klingelt es erneut. Diesmal jedoch an der Wohnungstür. Also laufe ich wieder zur Tür, öffne sie und es mich haut es fast von den Socken. Sarah und Kitty stehen vor mir, haben den Weihnachtsmannmantel geöffnet und zeigen mir ihre Dessous. Sarah extrem knapp im roten Mini-String, Kitty nur mit einer roten Unterbrustcorsage bekleidet. Ich starre die beiden an, als wären sie das 8. Weltwunder.

„Willst du uns nicht reinlassen?“, fragt Kitty.

„Ja, kommt erst mal rein“, stammele ich vor mich hin. Diese Überraschung ist den Zweien perfekt gelungen. Ich führe sie ins Wohnzimmer und frage, ob sie einen Kaffee oder Tee möchten. Beide ziehen den Tee vor, den ich dann zubereite.

Währenddessen fragt Sarah: „Kannst du unsere Tasche für heute aus dem Auto holen? Wir wollten nicht so viel schleppen.“

„Für eine Nacht braucht ihr doch nicht viel“, gebe ich zurück.

„Im Prinzip schon, aber …“

„Ok, ich gehe schnell runter. Wo steht dein Auto?“

„Der Mini, direkt vor der Tür, die blaue Tasche bitte“, sagt Sarah und gibt mir den Schlüssel.

 

Ich gehe nach unten, da steht wirklich ein Mini, aber als ich mir die Tasche schnappe, zerreißt es mir fast den Arm, als wären Bleigewichte oder sonst was da drin, aber nicht das Wochenendwäscheköfferchen.

Mit der Tasche in der Hand komme ich zurück und stelle sie im Wohnzimmer ab.

„Bitte schön.“ Beide grinsen mich kommentarlos an. Da der Tee inzwischen fertig ist, hole ich ihn und gieße ihn ein, dazu ein bisschen Gebäck. Wir unterhalten uns über den Sommer und schwelgen in Erinnerungen.

 

Die Zeit vergeht und der Tee tut seine Wirkung.

„Bin gleich zurück, muss mal zur Toilette“, sage ich und stehe auf.

„Halt,“ kommt es wie aus einem Mund geschossen, „du gehst nicht ohne uns dahin! Und wir wollen noch nicht.“ Bei Tee fällt mir das sehr schwer, da der Blasendruck schnell ansteigt. Nach kurzer Zeit unternehme ich einen zweiten Versuch, den die zwei ebenfalls zu verhindern wissen. Damit die Blase aber nicht ganz so schlimm drückt, soll ich die Hose ausziehen. Jetzt sehen die beiden meinen knallroten Weihnachtsslip und grinsen mich an.

Mein dritter Anlauf, die Toilette zu erreichen, wird mit dem Hinweis abgelehnt, dass sie erst, wenn ein Fleck im Slip sichtbar ist, aufgesucht werden darf.

 

Es dauert eine Viertelstunde, bis ich merke, dass mein Limit erreicht ist und zu zappeln anfange.

„OK, lass uns gehen“, sagt Kitty, „das kann man ja nicht mit ansehen, wie Joe sich quält.“

Ich springe auf und will los, da werde ich erneut zurückgepfiffen.

„Immer mit der Ruhe“, bremst mich Sarah, „du darfst dich auf den WC-Sitz setzen.“ Auch gut denke ich und ziehe den Slip runter.

„Wer hat davon was gesagt? Setz dich einfach hin, Slip bleibt an und gut ist!“, faucht Kitty mich an. Na, das wird ja lustig, schießt es mir durch den Kopf und nehme platz. Schwupps, da sitzt sie auch schon auf meinen Schoß, so dass ich meine Nase fast zwischen ihren Brüsten habe. Sie zieht mich noch näher an sich heran. Wahnsinn, ich spüre nicht mehr den geringsten Druck auf der Blase, sondern möchte viel lieber an Kittys Nippeln lutschen und sie vernaschen.

 

In diesem Moment lässt sie es laufen. Da sie kein Höschen trägt, fühle ich direkt den Austritt ihres Strahls, was mich zusätzlich anheizt.

„Da wächst aber was in deinem Slip. Und ich dachte, du musst mal“, flüstert mir Kitty ins Ohr. Ich bin hin und her gerissen. Die Wärme, die nicht von mir kommt, steigert meinen Drang, sie auf der Stelle zu beglücken. Als ihre Quelle versiegt, bleibt sie sitzen und sagt:

„Du darfst es laufen lassen“. Das gelingt mir nach einiger Zeit sogar. Kitty rutscht bis auf meine Knie zurück, um meinen Slip zur Seite zu schieben und mit meinem besten Stück zu spielen. Als auch meine Blase leer ist, steht sie auf, gibt mir einen Kuss und bittet mich, ihr aus der Corsage zu helfen. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Kaum ist sie nackt, springt sie unter die Dusche und präsentiert mir ihren schönen Körper.

In diesem Moment kommt Sarah ebenfalls in Badezimmer und ermahnt mich:

„Du Lüstling, halte ja deine Hände im Zaum. Erst wenn wir in Dänemark sind, wird das anders. Zieh deinen Slip aus und warte, bis sie fertig ist.“ Schweren Herzens befolge ich ihre Anweisungen. Immerhin darf ich Kitty zuschauen, solange sie duscht.

 

Danach steige ich kurz unter die Dusche, bevor ich mich wieder ins Wohnzimmer begebe. Wir plaudern noch ein bisschen und beschließen, Essen zu gehen, da wir relativ früh ins Bett wollen, um am nächsten Tag rechtzeitig hier weg zu kommen.

 

 

Der zweite Weihnachtstag

Als Frühaufsteher habe ich keine Probleme morgens aufzustehen. Meine beiden Mädels haben da eine ganz andere Mentalität. Deshalb versuche ich jetzt, mich behutsam aus dem Bett zu stehlen, damit die zwei noch 30 Minuten länger schlafen können.

 

Frisch geduscht bringe ich schon mal meine Reisetasche und die Leckereien ins Auto, schalte die Standheizung ein und gehe zurück in die Wohnung, um den Kaffee und ein bisschen Frühstück vorzubereiten.

Als Erste taucht Sarah in ihrem heißen Negligé auf. Noch ziemlich verschlafen haucht sie mir einen Kuss auf die Lippen. Kaum ist sie im Bad verschwunden, erscheint auch Kitty in ihrem äußerst kurzen Nachthemdchen, das eigentlich mehr zeigt als verdeckt. Von ihr bekomme ich ebenfalls ein Küsschen, bevor sie zu ihrer Freundin ins Badezimmer schleicht.

Kurz darauf höre ich die beiden tuscheln und lachen. Verstehen kann ich leider nichts, aber dann sind sie auch schon wieder bei mir am Frühstückstisch.

 

Endlich geht es los. Mit dem Van halte ich neben dem Mini und lade die Taschen um. Da das Wetter ziemlich trübe ist, muss ich mich sehr auf das Fahren konzentrieren. Sarah und Kitty haben es sich hinten bequem gemacht, sich gut zugedeckt und kichern pausenlos. Ich möchte zu gern wissen, was sie da unter der Decke treiben.

 

Nach sechs Stunden Fahrt kommen wir an unserem Feriendomizil an. Das Haus ist noch schöner als ich es erwartet hatte, Sarah und Kitty sind ebenfalls begeistert. Es ist alles da, was das Herz begehrt: Sauna, Whirlpool, eine große Spielwiese mit Spiegeln, gemütliche Kuschelecken, Kamin und eine Flasche Champagner auf dem Tisch mit einem Zettel dran. Als ich die Nachricht lese, muss ich grinsen.

Hi Joe,

viel Spaß mit deinen Mädels! Es wird, bis ihr abreist, niemand das Haus betreten, sodass ihr völlig ungestört seid. Morgen werdet ihr noch 3 Eintrittskarten für eine Fetisch-Party bekommen, die ein paar Häuser weiter stattfindet. Kleidung ist erotisch, zur Not auch nackt. Es ist eine ziemlich illustre Gesellschaft und ich hatte dort immer viel Spaß. Ich hoffe, es geht euch ebenso.

Bis demnächst
Peter

Wir fahren dann noch kurz los, um etwas essen. Anschließend gönnen wir uns den Champagner in der Kuschelecke. Ich weiß nicht, was mit mir los ist – die beiden Mädels haben mir bestimmt KO-Tropfen in den Schampus getan. Jedenfalls schlafe ich mit den zwei Süßen im Arm auf der Stelle ein.

 

 

Dienstag

Als ich aufwache, liege ich immer noch in der Kuschelecke, aber ohne Mädels. Diese schlummern beide zugedeckt auf der Spielwiese. Hm, schade, denke ich, wieder eine Gelegenheit zum Vögeln verpasst. Ich versuche aufzustehen. Es dauert eine Weile, bis ich meine Knochen nummeriert habe und aufstehen kann. Erst mal einen Kaffee kochen und frühstücken, dann geht es mir besser.

Zuvor schalte ich aber die Sauna ein, damit wir später entsprechend relaxen können.

 

Zurück in der Küche treffe ich Sarah und erinnere mich an ihren Spruch aus meinem Badezimmer. Ich umschlinge sie von hinten und lasse meine Hände ihren Körper entlang gleiten – vom Bauch an aufwärts über ihre Brüste, den Hals, die Ohren, die Nase und dann zum Mund. Hier umspielen meine Finger ihre Lippen, dringen leicht ein und werden von ihrer Zunge begrüßt. Danach geht die Reise wieder abwärts. Ihre harten Brustwarzen reibe ich zärtlich mit Daumen und Zeigefinger und fühle, wie Sarah ihren Po gegen meinen Körper und ihre Brüste in meine Hände drückt. Auf dem weiteren Weg nach unten umkreisen meine Finger ihren Bauchnabel, bis sie sich zwischen den Beinen niederlassen und mit einer intimen Massage beginnen.

 

Plötzlich bemerke ich, dass Kitty hinter mir steht, mir unter meinen Armen hindurch fasst und anfängt, mit Sarahs Brüsten zu spielen. Durch mein dünnes Hemd spüre ich ihre Brustwarzen an meinem Rücken. Kitty kennt Sarah genau, sie reizt sie innerhalb ganz kurzer Zeit bis zum äußersten. Ich fühle das Zucken in Sarahs Körper und genieße die Nässe zwischen ihren Beinen, die inzwischen leicht gespreizt den Fingern keinen Widerstand mehr bieten und sie sich völlig ihrem Orgasmus hingibt.

Langsam werden die Bewegungen ruhiger und Sarah legt den Kopf zurück, um zu flüstern:

„Ihr seid so geil, schade, dass wir uns nur so selten treffen können.“ Wir trennen uns voneinander und Kitty schnappt sich meine noch feuchte Hand, führt sie zu ihrem Mund und ihre Zunge versucht jeden Tropfen von Sarah zu ergattern, der dort noch vorhanden ist. Ich kann Sarah nur zustimmen. Diese beiden sind unbeschreiblich gut und verstehen es immer wieder mich aufs Neue zu überraschen.

 

Beim Frühstück schlägt Sarah einen kleinen Wettbewerb für den Tag vor: Zwischen 10:30 und 11:00 Uhr werden wir das letzte Mal zur Toilette dürfen, uns anziehen, etwas trinken und dann so lang Spazieren gehen, bis zwei Hosen nass sind. Kitty ist sofort Feuer und Flamme, ich bin auch nicht abgeneigt, also stimmen wir zu. Damit alles vergleichbar ist, legen wir fest, dass unterhalb der Gürtellinie nur Schuhe, kurze Strümpfe, Slip und Jeans erlaubt sind, der Rest bleibt jedem von uns selbst überlassen.

Das bringt mich etwas in Bedrängnis, da die eine Jacke, die ich nur dabei habe, nicht lang genug ist, meinen Schritt zu bedecken. Aber was soll’s, draußen ist eh nicht viel los.

 

Der letzte Toilettengang wird kurz vor elf Uhr gemacht und dann drückt Sarah Kitty und mir Slips in die Hand:

„Die hier werden angezogen.“ Ich schaue sie ungläubig an, ich soll einen Damenslip anziehen?

„Ist das dein Ernst? Dieses dünne Ding saugt doch nichts auf!“

„Na und,“ gibt sie schnippisch zurück, „bei uns wird auch nicht mehr aufgesaugt! Gleiches Recht für alle“. Ich füge mich der Forderung, auch wenn der Slip bei mir irgendwie nicht sitzt. Nun grinsen mich beide an und schauen auf die Ausbuchtung im Slip. Na wartet, denke ich mir und schmiede einen Plan.

Erstmal müssen wir jetzt Wasser trinken. Der erste Liter geht relativ locker rein.

„Ich packe schon mal den Rucksack für die Tour, vergnügt euch ruhig ein bisschen, ich muss noch etwas vorbereiten.“, sage ich und gehe in die Küche. Dort angekommen bereite ich dänischen Glögg vor. Die beiden werden sich noch wundern. In den drei Thermoskannen wird er schön heiß bleiben.

 

Für alle gibt es nochmal Mineralwasser und dann geht es raus. Es ist zwar nicht sonderlich kalt, aber etwas windig. Die langen Haare der beiden fliegen im Wind, bis sie ihre Kapuzen aufsetzen. Erst jetzt fällt mir auf, das Sarah und Kitty lange Mäntel anhaben und ich empfinde das gegenüber mir irgendwie unfair.

Vielleicht schaffe ich es, dass ihre Hosen vorher nass sind und ich trocken nach Hause komme. Deshalb biete ich ihnen schon mal einen Glögg an, er schmeckt wirklich lecker. Schnell ist die erste Thermoskanne leer und wir gehen weiter am Strand entlang, erzählen alles Mögliche und lassen uns den Wind um die Nasen wehen.

 

Die zweite Kanne nähert sich auch bald dem Ende und keiner von uns zeigt irgendwelche Anzeichen eines steigenden Blasendrucks. Zufällig kommen wir an einem Restaurant vorbei und wir beschließen, noch einen Tee zu trinken. Als wir wieder draußen sind, spüre ich zum ersten Mal einen gewissen Druck. Ich beobachte die beiden genau, kann aber nicht feststellen, ob es ihnen genauso ergeht.

Jetzt muss die dritte Kanne die Entscheidung bringen. Und das bewirkt wohl auch etwas, die Stimmung wird immer lockerer, wir machen Witze über nasse Hosen, lachen sehr viel und nehmen uns in den Arm. Dabei drücke ich immer wieder auf die Blasen der beiden, in der Hoffnung, dass etwas passiert.

 

Als die dritte Kanne geleert ist, ziehen wir weiter, allerdings ist jetzt allen anzumerken, dass es allmählich eng wird. Da sagt Sarah:

„Wer es nicht mehr aufhalten kann, sagt es, damit wir Fotos machen können.“ Dabei schaut sie mich an, als wüsste sie genau, dass es bei mir bald so weit ist.

 

Kurze Zeit später ist es mit meiner Beherrschung vorbei:

„Es geht nicht mehr.“, presse ich zwischen den Lippen hervor.

„Dann stell dich breitbeinig hin und lass es laufen, Kitty hock dich bitte hinter Joe und schau durch seine gespreizten Beine in die Kamera, du kannst auch mit seiner nassen Hose spielen!“, gibt Sarah entsprechende Kommandos.

Kaum stehe ich wie gewünscht, da läuft es auch schon Da der Slip so gut wie gar nichts auffängt geht alles gleich in die Jeans und nässt beide Hosenbeine gut durch, was von Sarah aus sämtlichen Winkeln fotografiert wird. Ich spüre wie Kittys Hände auf der nassen Hose nach oben gleiten und sie schließlich im Schritt landet.

„Soll ich noch ein bisschen massieren, damit noch was kommt?“, fragt sie und Sarah bekommt einen Lachanfall.

„Du bist verrückt, Kitty, aber das ist genau das, was ich an dir so schätze.“ Sie entgegnet:

„Wenn du mich jetzt zum Lachen bringst, dann ist es bei mir auch zu spät.“ So, wie ich Sarah kenne, bringt sie jetzt bestimmt einen ganz versauten Witz, der Kitty zum Lachen zwingt.

 

Sarah gibt wieder Kommandos:

„Joe, stell dich hinter Kitty, so dass du von unten ihren Mantel anheben kannst, damit die Jeans frei sichtbar wird. Spiel ihr dabei noch ein bisschen an den Brustnippeln, die andere Hand legst du auf ihren Arsch und schiebst sie auf mein Kommando von hinten über ihren Schritt.“ Wie von mir vermutet, beginnt sie, einen Witz zu erzählen. Ich bemerke, dass Kitty sich anspannt, die Beine zusammenpresst. Gleichzeitig werden ihre Brustwarzen hart und sie fängt an, über den Witz lachen. Auf Sarahs Anweisung hin, führe ich meine Hand zwischen Kittys Schenkeln hindurch nach vorn. Da spüre ich, dass es warm wird und Kitty sich entspannt.

Herrlich, ich versuche dagegen zu halten, um die Nässe größtmöglich zu verteilen, was mir nur zum Teil gelingt. Der Strom versiegt und ich kann mir Kitty nun auch von vorn anschauen. Ihre Hose ist genauso nass wie meine. Als sie ihren Mantel zurückfallen lässt, sieht man gar nichts mehr, bei mir jedoch alles. Irgendwie finde ich das unfair. Zum Glück ist es nicht mehr weit bis zum Haus, doch der Zufall spielt mal wieder gegen mich.

 

Kurz bevor wir ankommen, hält ein Auto neben uns. Glücklicherweise stellt Kitty sich so hin, dass er nur sie sieht, aber nicht meine nasse Hose. Der Fahrer stellt sich als Mikkel vor und sagt, er wolle uns nur eben die Eintrittskarten für die Party vorbeibringen, die Musterung der beiden Frauen fällt auf jeden Fall ziemlich ausgiebig aus. Dann gibt er Sarah die Karten und verabschiedet sich. So komme ich doch noch einigermaßen glimpflich aus dieser Angelegenheit heraus.

Nachdem wir zuhause angekommen sind, uns der nassen Hosen und Slips entledigt haben, bedanke ich mich dafür bei Kitty mit einem dicken Kuss und freue mich auf die vorgeheizte Sauna.

 

 

Mittwoch

Das Wetter ist miserabel, da jagt man keinen Hund vor die Tür. Also beschließen wir, einen ganz geruhsamen Tag in der Sauna, im Whirlpool und auf der Spielwiese zu verbringen und die Planung für die nächsten Tage zu machen.

 

 

Donnerstag

Für heute haben Sarah und Kitty einen Stadtbummel mit Shoppingtour in der größeren Stadt in der Nähe geplant. Sie bestehen darauf, dass ich sie begleite, deshalb machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg. Die Stadt die wir zuerst erreichen, entspricht aber nicht ihren Vorstellungen. Also fahren wir weiter. Die nächste Stadt scheint dem schon eher zu entsprechen.

Es geht von Geschäft zu Geschäft, hier ein bisschen anprobieren, dort etwas anschauen, bis Sarah mich fragt:

„Was hast du für die Party denn anzuziehen?“

„Öh, äh, hm, ich habe nichts im Kleiderschrank. Ich hätte aber eine Krawatte umgebunden“, grinse ich sie an. Sarah schaut Kitty an:

„Wollen wir so mit ihm da hingehen?“

„Nö, aber hast du hier einen entsprechenden Shop gesehen?“

„Ich auch nicht, aber ich frage die Verkäuferin mal“. Gesagt getan und sie bekommt tatsächlich eine Erotik-Boutique in der Nähe genannt. Jetzt geht es dahin. Leider müssen die beiden feststellen, dass es dort für Männer nichts gibt. Daher fragt Sarah diesmal nach einer Boutique, die auch Fetisch-Kleidung für Männer verkauft. Allerdings müssen wir dafür ein bisschen fahren, aber die beiden lassen nicht locker, mich auch da noch hin zu schleifen.

 

Wir finden den Laden auf Anhieb und treffen auf Mikkel, der uns freudig begrüßt, anscheinend erkennt er uns wieder. Nun sind die beiden Mädels in ihrem Element, ich muss dies und das und das anprobieren, es wird an mir rumgefummelt, gezerrt und begutachtet. Bis sie zufrieden sind, habe ich gefühlte tausend Fetisch-Sachen angehabt. Als ich zahlen will, kommt Sarah mir zuvor.

„Nimm es als Geschenk zu Weihnachten und dafür, dass wir mit dir herkommen durften“ und gibt mir einen Kuss. Da wir doch ziemlich geschafft sind, beschließen wir, nach Hause zu fahren und dann essen zu gehen.

 

Im Restaurant ist kaum etwas los, deshalb bekommen wir sehr schnell unsere Getränke. Da die Gerichte frisch zubereitet werden, dauert es ein wenig und wir diskutieren über unser Leben und wie es schön es doch wäre, solche Urlaube öfter zu verbringen. Plötzlich sagt Sarah zu mir:

„Ich muss mal.“

„Du weißt doch, wo die WCs sind.“

„Ich trau mich nicht allein.“

„Wer soll dir das denn glauben? Außerdem gehen doch Frauen immer zu zweit zur Toilette“

„Ja, sonst ja, aber heute will ich nicht“, antwortet Sarah und blinzelt zu Kitty rüber.

„Na gut, gehen wir zu dir oder gehen wir zu mir“, grinse ich sie an.

„Gehen wir zu dir.“ Um nicht allzu sehr aufzufallen gehe ich vor und Sarah folgt mir. Das Herren-WC ist relativ klein, außer einem Urinal und einer Kabine ist weiter nichts vorhanden. Da wir schon zu zweit drin sind, bleibt kaum noch Platz übrig.

„Und jetzt?“, frage ich Sarah.

„Ich will ins Urinal pinkeln“, kommt von ihr zurück. Währenddessen rafft sie den Rock hoch, stellt das eine Bein auf einen Absatz neben dem Pissoir, zieht den String zur Seite und schon trifft ein kraftvoller Strahl ins Becken.

 

Gerade als ich ihr sage, dass sie gut gezielt hat, wird versucht, die Tür zu öffnen. Weil ich aber davor stehe, geht sie nur einen Spalt weit auf.

„Moment, ist grade alles besetzt“, versuche ich den Außenstehenden davon abzuhalten, weiterhin gegen die Tür zu drücken. Sarah grinst mich an und lässt es nach wie vor laufen. Als sie den String zurückschiebt, hängen noch ein paar Tropfen an ihrer Muschi. So mag ich sie, fasse ihr zwischen die Beine und gebe ihr einen Kuss.

„Jetzt bin ich gespannt, was der draußen sagt, wenn wir rauskommen“, flüstere ich ihr ins Ohr.

„Lass mich zuerst rausgehen, zieh dabei meinen Rock hinten hoch, damit er meinen Arsch sieht“, gibt Sarah zurück. Gesagt getan, der vor dem WC Stehende bekommt Stielaugen, als Sarah herauskommt. Da ich direkt hinter ihr bin, habe ich meinen Daumen in den String gehängt, so dass die Rückseite ihres Rocks alles freigibt. Als wir an dem Wartenden vorbeigehen, gleitet sein Blick an Sarahs Körper nach unten und bleibt ziemlich auffällig auf ihrem Hintern hängen. Sie wackelt noch ein bisschen und dann sind wir vorbei. Außerhalb seiner Sicht nehme ich die Hand wieder weg, wir wollen ja nicht allzu viel Aufmerksamkeit erzeugen. Kitty schaut uns an und fragt:

„Na, war’s schön?“, worauf Sarah antwortet:

„Das Geilste war der Blick von dem Typ, der vor der Tür gestanden hat, der war unbezahlbar“.

 

Der Abend neigt sich dem Ende und wir fahren zurück. Dort angekommen sagt Sarah:

„Macht es dir was aus, heute Abend mal auf uns zu verzichten? Kitty und ich haben noch was zu besprechen und wollen früh schlafen gehen“. Ich bin auch ziemlich müde. Zwei Frauen, wie die beiden, fordern einen ganz ordentlich und deshalb stimme ich zu. Als ich dann später ins Bett gehe, stelle ich fest, dass beide schon schlafen, leider so eng zusammen, dass ich mich nicht dazwischen legen kann. Während der letzten Nächte fand ich das sehr angenehm.

 

 

Freitag

Beim Aufwachen stelle ich fest, weder Sarah noch Kitty sind im Bett und mein Blick fällt auf die Uhr. Huch, denke ich, das ist ja schon verdammt spät.

„Ah, unser Langschläfer ist auch schon wach“, höre ich Kitty sagen und fragt mich dann:

„Hast du eigentlich Kondome hier?“

„Nö, haben wir bisher welche benutzt?“

„Wir brauchen aber eins.“ Da tönt Sarah:

„Ich habe noch eins gefunden.“ Ich bin völlig verwirrt. Habe ich irgendwas verpasst? Egal ich muss jetzt erst mal auf die Toilette.

„Wo willst du hin?“, fragt Sarah.

„Da wo man morgens meistens hingeht.“ Schwups, da sind beide neben mir und begleiten mich. Das wird ja immer verrückter.

„Wollt ihr ihn jetzt auch noch halten?“

„So ungefähr, lass dich einfach überraschen und mach die Augen zu.“ Mit dieser Antwort kann ich zwar nichts anfangen, aber meine Neugier ist nun richtig angestachelt.

 

Dass es bei zwei Frauen an meiner Seite, die mir sogar noch den Slip ausziehen, nicht ohne eine gewisse Erregung abgeht, kann sich vermutlich jeder vorstellen. Das war auch bestimmt beabsichtigt. Sie führen mich ins Badezimmer und Kitty sagt:

„Da steht ja schon was, das wollen wir erst mal ein bisschen schützen.“ Dabei spüre ich, wie sie mir das Kondom überzieht.

„Laufen lassen“, ist der nächste Befehl. Leichter gesagt als getan. Mir fällt das jedenfalls recht schwer und so tröpfelt es nur.

„Bevor der nicht voll ist, kommst du hier nicht weg“, sagt Sarah.

„Ihr stellt euch das so einfach vor, das kann ein bisschen dauern“, gebe ich zurück.

„Wir haben Zeit.“ Ich versuche mich zu entspannen, Stück für Stück gelingt es mir auch und ich kann es endlich laufen lassen. Das Kondom füllt sich langsam mit der gelben Flüssigkeit und nimmt beachtlich Maße an.

„War das alles? So wenig? Da müsste das Kondom ja noch von allein halten, ohne dass es abrutscht“, höre ich Kitty sagen und sie lässt es im gleichen Moment los. Es hält tatsächlich, schaukelt aber gefährlich hin und her.

„Und nun?“, frage ich.

„Gehen wir Frühstücken.“

„Mit dem Kondom?“

„Logisch, wir halten ihn ein bisschen fest, bis du am Tisch sitzt, dann legen wir ihn auf deine Beine und trinken so lange, bis du wieder pinkeln kannst“.

 

Wir machen es uns am Frühstückstisch gemütlich. Naja, von gemütlich kann ich bei mir nicht gerade sprechen, irgendwie habe ich Angst, dass das Kondom abrutschen könnte. Aber es hält. Der Tee tut bald seine Wirkung, ist auch dringend notwendig, die schwappende Flüssigkeit ist schon relativ kalt geworden.

„Ich glaube wir sollten mal in Richtung Badezimmer gehen, sonst könnte es zu spät sein“, gebe ich zu Bedenken. Die beiden machen jedoch keine Anstalten aufzustehen, als ich versuche, das Kondom festzuhalten und mich von meinem Platz zu erheben. Es ist gar nicht so einfach.

„Halt,“, kommt das Kommando, „erst wollen wir sehen, ob du wirklich musst! Laufen lassen!“ Das geht schief, denke ich mir, aber wenn die Zwei es so wollen … Es geht zu meinem Erstaunen nicht schief, allerdings halte ich das Kondom immer noch fest.

„Loslassen!“, wird mir jetzt befohlen. Nach einigem Zögern lasse ich es ganz vorsichtig los, es hält immer noch.

„Na also. Einer geht noch, einer geht noch rein“, deutet Kitty an. Also weiter Tee und Champagner trinken. Sarah wirft ab und zu einen Blick auf das prall gefüllte Kondom und sagt auf einmal:

„So einen hätte ich auch gern mal drin“ und schaut Kitty an. Die erwidert:

„Ich glaube, mir fällt da was ein“ und zwinkert zurück.

 

Jetzt ist es wieder so weit, dass ich mal muss, diesmal begleiten mich die beiden fürsorglich und passen auf, dass das Kondom nicht abrutscht. Im Badezimmer angekommen soll ich in die offene Dusche treten, die Beine leicht grätschen und es dann laufen lassen. Es ist unglaublich was dieses Kondom alles verkraftet. Die Zwei schauen sich das genau an. Erst jetzt fällt mir auf, das sie ebenfalls splitternackt sind. Ist vielleicht auch besser so, wenn das Kondom herunterfällt, gibt es bestimmt diverse Spritzer und …

Da passiert es, das Kondom rutscht ab, fällt auf den Boden und bespritzt sowohl meine, als auch die Beine von Sarah und Kitty.

„Schade, ich hätte gern gesehen, wenn du es nochmal geschafft hättest, reinzupinkeln“, sagt Kitty, gibt mir einen Kuss und dreht die Dusche an. Das Wasser prasselt auf unsere Körper, wir waschen uns gegenseitig mit dem Duschbad, sodass wir bald alle nach Kokos riechen. Noch etwas abrubbeln und wir gehen in die Sauna. Leichte Berührungen sind immer dabei, sie geben dem Ganzen einen sehr erotischen Touch. Was würde ich nur ohne die beiden machen.

 

 

Samstag

Nachdem wir lange geschlafen und dann gefrühstückt haben, sagen meine beiden Süssen:

„Wir sehen uns dann heute um zwanzig Uhr wieder“. Verwirrt schaue ich die beiden an.

„Wir brauchen so lange, bis wir fertig sind“, bekräftigen sie ihre Sichtweise mit einer Bestimmtheit, der ich nichts entgegenzusetzen habe.

„Wenn du noch was aus dem Schlafzimmer benötigst, hol es jetzt oder schweige bis heute Abend, denn bis dahin darfst du nicht rein!“ Ich hole also meine neu gekauften Lederpants und das Netzhemd aus dem Zimmer und lege mich ein bisschen auf die Spielwiese. Im Nebenzimmer höre ich Kitty und Sarah kichern und rumalbern. Vielleicht gelingt es mir doch, einen Blick zu erhaschen, wenn ich …

„Wollt ihr ein Glas Champagner?“, rufe ich in Richtung des Schlafzimmers.

„Gern“, kommt es zurück. Also stehe ich auf, mache drei Gläser fertig und will sie ins Schlafzimmer bringen. Denkste, die haben sogar die Tür abgeschlossen, wie ich feststellen muss.

„Moment, ich mache auf“, ruft Kitty. Der Schlüssel wird umgedreht und eine Hand schiebt sich um die Ecke, um die Champagnerkelche entgegenzunehmen. So leicht gebe ich jedoch nicht auf.

„Erst, wenn ich ein bisschen gesehen hab, gibt es den Champagner.“

„Okay“, sagt Kitty und streckt den Arm weiter heraus.

„So, nun aber, du hast mehr gesehen.“ Sarah lacht sich im Hintergrund kaputt und ich gebe mich geschlagen und reiche die beiden Gläser rein, ohne auch nur einen Hauch erkannt zu haben.

So eine lange Zeit, ohne die beiden direkt um mich zu haben, ist ganz schön langweilig, aber sie vergeht letztendlich auch.

 

Endlich ertönt es aus dem Schlafzimmer:

„Wir sind fertig!“, worauf ich antworte:

„Ich auch, mit den Nerven“.

„Willst du uns vorher sehen oder lässt du dich auf der Party überraschen?“ Ich überlege nur kurz und sage:

„Vorher“. Kitty kommt aus dem Schlafzimmer. Ein hauchzarter, schwarzer Catsuit mit glitzernden Kristallen und um die Schultern eine schwarzen Feder-Boa die Ihresgleichen sucht. Ihre langen schwarzen Haare mit Goldbändchen gebunden und sehr aufwändig geschminkt. Sie dreht sich einmal um die eigene Achse, so dass ich auch die Rückansicht habe. Sie beugt sich vor, dabei wird ersichtlich, dass im Schritt alles offen ist.

„Kitty, du machst mich schwach, wollen wir nicht lieber zuhause bleiben und uns allein genießen?“

„Meinst du wir machen uns so viel Arbeit und präsentieren uns dann nicht öffentlich? Ne ne, wir gehen dahin! Joe, mach deine Augen zu. Sarah kommst du?“

Ich höre ihre Schritte und Kitty sagt zu mir:

„Du kannst jetzt die Augen aufmachen“. Als ich sie öffne, bin ich hin und weg. Sarah ist komplett mit Bodypainting verziert und mein Blick schweift von den Haaren bis zu den Fußspitzen. Die künstlerischen Formen unterstützen den Eindruck ihres wunderschönen Körpers, ziehen den Fokus auf ihre Brüste und werden dann automatisch über den Bauchnabel zum magischen Dreieck geleitet. Man weiß gar nicht, wie man sich von dem Anblick trennen soll. Sarah dreht sich um, der Rücken ist relativ einfach, aber dennoch geschickt bemalt und leitet den Blick auf ihren Po.

„Die Füße mache ich erst, wenn wir da sind. Die könnten sonst durch die Schuhe zerstört werden“, sagt Kitty. Ich bin hin und weg und habe eigentlich gar keine Lust mehr, wegzugehen, doch das kann ich den beiden nicht antun.

 

Nachdem wir etwas Warmes übergeworfen haben, machen wir uns auf den kurzen Weg zur Party. Mikkel erwartet uns schon, wir müssen ihn jedoch noch einen Moment vertrösten, damit Kitty Sarahs Bodypainting vollenden kann. Dann geht es endlich los. Ich sage Mikkel kurz Bescheid und er erwartet uns an der Tür zum Partyzimmer.

Er sieht Sarah, er sieht Kitty, schluckt noch ein paar Mal und sagt nur:

„Heia, das ist das heißeste, was ich auf den Silvesterpartys bisher gesehen habe. Zu den beiden kann ich dir nur gratulieren, Joe. Gibst du mir eine ab?“. Dann öffnet er die Tür und geht vor uns rein, um uns vorzustellen:

„Sarah, Kitty und Joe, die sind als Vertretung für Peter hier.“

Mein Blick schweift kurz über die Anwesenden, alle um die 30, elegant frivol, aber auch ausgefallen sexy gekleidet, die uns wiederum genau begutachten. Bei manchen Männern sehe ich fast schon einen gierigen Gesichtsausdruck. Es hätte mich allerdings auch gewundert, wenn das nicht der Fall gewesen wäre.

Auffallend ist, dass Sarah und Kitty sich ziemlich zurückhalten, sich fast ausschließlich in meiner Nähe befinden und immer zusammen sind. Es wird getanzt, geflirtet, hier ein bisschen berührt, dort ein Küsschen, mehr läuft nicht. Nach meiner Einschätzung überwiegend Ehepaare, jedoch nichts in Richtung swingen. Deshalb geben sich Sarah und Kitty auch ziemlich lesbisch, und sind gegenüber anderen Männern sehr zurückhaltend. Trotz der genannten Einschränkungen läuft der Abend gut und wir haben viel Spaß, ausnahmsweise mal ohne Sex und Natursekt.

 

Auf dem Heimweg erklärt mir Sarah dann, warum sie sich so zurückgehalten haben.

„Kitty und ich haben sowohl die Frauen, als auch die Männer beobachtet und bemerkt, dass mehr Freizügigkeit vermutlich die Party gesprengt hätte, weil die Frauen doch eine gewisse Abneigung gegen unsere Offenheit gehabt haben. So haben wir uns lieber mit einem eher lesbischen Auftritt aus der Affäre gezogen.“

 

Zuhause angekommen meint Kitty:

„Jetzt befreien wir Sarah gemeinsam von dem Kunstwerk, damit wir das neue Jahr mit Sex, Drugs and Rock’n’Roll beginnen können“. Ich will ja nicht sagen, dass ich müde bin, dieser Gedanke elektrisiert mich jedoch förmlich und ich bin hellwach.

Sarah legt sich auf die Spielwiese und wir beginnen, mit Kittys Spezialmittel die Farbe von ihrem Körper zu entfernen. Als der Rücken fertig ist, macht Kitty am Po weiter und ich muss Sarah mit Öl einreiben und es leicht einmassieren, um die Haut etwas zu beleben und pflegen. So folge ich mit der Massage Kittys Reinigungstätigkeit über den Po und die Beine bis zu den Füßen.

Nachdem sich Sarah umgedreht hat, beginnt das Spielchen auf der Vorderseite. Ihrem Gesicht sieht man an, dass sie die Berührungen genießt. Da es inzwischen von der Farbe befreit ist, beginne ich mit der Gesichtsmassage, um dann über ihre Brüste, den Bauch und die Schenkel bis zu den Füßen alles gut zu massieren. Dabei spüre ich, wie sie sich uns hingibt. Da ich nun einmal dabei bin, massiere ich Kitty ebenfalls und lasse so ganz nebenbei ein bisschen aus der Tantra-Massage einfließen.

Zärtlich streicht Sarah mir über den Rücken und fragt leise:

„Was machst du da bei Kitty?“. Ebenso leise gebe ich zurück:

„Griffe aus der Tantra-Massage“. Kitty stöhnt leise auf und flüstert:

„Dann ist dir auch die Yoni-Massage ein Begriff?“. Als ich das bejahe, spüre ich, wie sich ihr Körper mir förmlich entgegenstreckt. Jetzt stecke ich in der Klemme, weiß aber genau, dass ich zu dieser fortgeschrittenen Stunde keine komplette Tantra-Massage mehr schaffen würde, vor allem, da beide auf ihr Recht pochen würden. Deshalb vertröste ich sie auf einen späteren Zeitpunkt, was die beiden sehr bedauern, die Gründe dafür jedoch akzeptieren können.

Eng aneinander gekuschelt liegen wir noch ein eine Zeit lang wach, erzählen ein bisschen und schlafen ein letztes Mal gemeinsam in diesem Urlaub ein.

 

 

Sonntag

Als ich aufwache, liegen wir immer noch eng zusammen und bemerke, dass ich dringend zur Toilette muss. Langsam versuche ich, mich von den Zweien zu lösen. Es gelingt mir jedoch nicht, ohne dass sie wach werden. Jetzt kann ich aufstehen, werde aber gleich von beiden bis in die Dusche verfolgt.

„Lass es bitte ein letztes Mal über meinen Körper laufen“, sagt Sarah zu mir, Kitty schließt sich der Bitte an. Beide knien sich vor mich hin und genießen den heißen Natursekt auf ihren Brüsten und räkeln sich in dem goldgelben Strom. Sarah greift zu und zielt verschiedene Regionen Kittys und ihres Körpers an, um unsere Erregung zu steigern.

Dann versiegt der Strahl und ich komme im direkten Anschluss in den Genuss einer goldenen Dusche von Sarah und Kitty. Sie überfluten mich förmlich mit ihrem heißen Sekt und ich bade in diesem Gefühl. Es ist der pure Wahnsinn.

Irgendwann geht jedoch alles seinem Ende entgegen und so versiegen auch die Quellen der beiden Frauen. Ich stehe auf, küsse die zwei nochmal leidenschaftlich und dann duschen wir gemeinsam.

 

Die Heimreise läuft ereignislos, zuhause angekommen laden wir noch die Taschen der beiden in den Mini um und verabschieden uns mit langen Umarmungen und Küssen, sowie dem Versprechen, uns spätestens im Sommer wieder zu treffen.

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Sarah und Kitty“

Erscheinungsdatum 30.10.2015
Autor Joe Water
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