Symbolbild: Erstellt mit KI-Unterstützung
„Das hätten wir“, sagte Dave erleichtert und seufzte in sein Mikrofon.
„Wir liegen gut in der Zeit, sehr gut sogar“, ergänzte ich, während mir Mission-Control ins Wort fiel:
„Good job, guys! Time to go home.“ Von wegen! Mit kurzen Sätzen machte ich dem Einsatzleiter in der Bodenstation klar, dass ich die vier Minuten, die wir weniger als geplant für die Reparaturarbeiten an dem Satelliten gebraucht hatten, gern noch hier draußen bleiben wollte. Einige Sekunden Funkstille – ok, genehmigt!
Dave hangelte sich bereits in Richtung der engen Luftschleuse, die ohnedies nur für eine Person Platz bot:
„Lass mir ruhig den Vortritt, ich muss ohnehin dringend pinkeln.“
So schwebte ich nun ganz allein, etwa 25 Meter neben dem Raumtransporter im Weltall. Endlich konnte ich entspannt und ohne an irgendwelche Arbeitsabläufe denken zu müssen, in Ruhe die einmalige Aussicht auf unseren Planeten genießen. Dieser Anblick ist immer wieder atemberaubend – daran würde ich mich niemals sattsehen können. Aus dieser Entfernung wirkt alles so ruhig und friedlich; von dem ganzen Gewusel, all den Problemen und Gehässigkeiten da unten überhaupt keine Spur. Man sieht nur eine wunderschöne Kugel mit einer Oberfläche aus blauen Ozeanen und vielfältig texturierten Kontinenten, umgeben von ständig wechselnden Wolkenbändern und -wirbeln in der hauchdünnen Atmosphäre. Auch wenn einem die Erde aus dem Low Earth Orbit immer noch riesig erscheint, wirkt sie im tiefen Schwarz des Weltalls dennoch sehr zerbrechlich. Man beginnt ganz automatisch damit, nachzudenken und zu philosophieren.
Doch was machte Dave? Er ging einfach vorzeitig wieder rein, nur um zu pinkeln … Darüber konnte ich nur grinsend den Kopf schütteln, obwohl ich ebenfalls den Druck in meiner Blase spürte. Doch sollte das für mich ebenso ein Grund sein, auf diesen Ausblick zu verzichten? Niemals! Im Gegenteil: Ich wollte lieber diese unvergesslichen Minuten noch damit unterstreichen, mich einzupinkeln. Schließlich tragen wir doch für genau diesen Fall eine Windel in unseren Astronautenanzügen. Aber der Kollege steht da wohl nicht so drauf. Oder war seine Windel bereits komplett nass? Mir macht das ja nichts aus, überhaupt nicht. Aber gut, darüber spricht hier niemand tiefer gehend. Das Thema wird in der Raumfahrt rein sachlich betrachtet und aus der notwendigkeit heraus zweckerfüllend gehandhabt.
Intimsphäre gibt es hier so gut wie gar keine. Jede Einzelheit und jede Funktion meines Körpers wurde beim Training bis ins kleinste Detail untersucht, dokumentiert und analysiert – sowohl physisch als auch psychisch. Aber trotz all dem wissen die eine besondere Eigenart von mir nicht: Ich liebe es, mir in die Hose zu pinkeln! Es ist für mich nicht nur ein spezieller Kink, den ich zu meinem großen Glück sogar zusammen mit meiner Frau ausleben kann. Es bereitet mir auf sehr angenehme Weise ein euphorisches Gefühl, das es mir ermöglicht, all die Dinge loslassen zu können, die mir nach einem mental anstrengenden Tag noch kreuz und quer im Kopf herum kreisen. Diese Dinge verlieren dabei plötzlich an Größe und Bedeutung, es wird wieder Raum frei, um mich auf das fokussieren zu können, was mir persönlich wichtig ist und mich wirklich glücklich macht.
Natürlich war ich auch glücklich darüber, was ich dort gerade machte. Ich war mir völlig im Klaren darüber, dass ich in diesem Moment der einzige Mensch von unzähligen anderen war, der frei im Weltraum über ihnen schweben und auf sie hinuntersehen konnte. Ein Privileg, das nahezu allen anderen mit Sicherheit noch lange Zeit verwehrt bleiben wird, ganz egal über wie viel Macht und Geld sie verfügen.
Wieder musste ich an meine Liebste denken, wie so oft hier oben – besonders wenn ich die Gegend erkennen konnte, in der wir leben. Das weckte jedes Mal Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse, wie das von neulich, kurz vor meinem Abflug. Wir waren abends noch zu Fuß unterwegs gewesen, als sie plötzlich stehen bileb und diesen ganz besonderen Blick hatte. Ich wusste, was er zu bedeuten hatte. Wollte sie wirklich hier und jetzt? Ich ging einen Schritt auf sie zu, wir umarmten uns gegenseitig und begannen, uns zu küssen. Meine Hände wanderten tiefer und hielten schließlich ihren knackigen, süßen Po, sodass ich sie eng an mich ziehen konnte. Im selben Moment, als sie plötzlich erregt zitternd ausatmete, spürte ich, wie es erst in meinen Händen und dann an einem meiner Beine heiß und nass wurde. Ein leises Zischen war ebenfalls zu hören. Sie pinkelte sich in meinen Armen hemmungslos die Hose komplett ein. Es führte für mich kein Weg daran vorbei, es ihr gleichzutun. Meine Frau seufzte leidenschaftlich, als sie die heiße Nässe, die nun durch meine Hose sickerte, an ihrem Bauch bemerkte. Noch während der Rest des goldenen Stroms aus ihrer Blase rann, hatte auch ich lockergelassen.
Und genau so entspannte ich jetzt, beim Blick auf diesen wunderschönen, blauen Planeten unter mir, wieder meinen Körper. Durch das Vakuum um mich herum ließ mich der Raumanzug alle viere von mir strecken, wie ein Fallschirmspringer im freien Fall – und genauso fühlt es sich in der Schwerelosigkeit auch an.
Ich merkte, wie es in meinem Schritt langsam warm und feucht wurde. Meine Blase entleerte sich wie von selbst und ich genoss es bis zum letzten Tropfen. Passende Musik wäre noch schön gewesen, um das monotone Surren des Lebenserhaltungssystems zu übertönen, aber wie bereits erwähnt: alles nur notwendig zweckerfüllend – Musik ist hier purer Luxus.
Hey Leute, seht mal rauf! Ich pinkle mir gerade in die Hose, ging es mir durch den Kopf. In der Schwerelosigkeit fühlte sich das Einpinkeln anders an, als auf der Erde. Die Nässe breitete sich gleichermaßen in alle Richtungen aus. Mich hätte interessiert, wie das wohl in einer Jeans aussähe. Aber mit offiziellen Forschungsprojekten in dieser Richtung war in naher Zukunft eher nicht zu rechnen … Einzig, dass ich während der Mission öfter pinkeln musste, als unter den normalen Gravitationsverhältnissen zuhause, ist in irgendeiner Statistik dokumentiert worden.
Irgendwie war es ungewohnt, dass nichts, wie ansonsten üblich, zwischen die Beine lief. Dennoch tat es gut, den Körper einfach mal gänzlich zu entspannen. Diese überwältigende Aussicht, die Schwerelosigkeit und es dabei genussvoll laufen zu lassen, war ein irres Gefühl.
Jetzt hätte nur noch meine Frau mit dabei sein müssen … Aber ich wollte ihr auf jeden Fall davon berichten, wenn ich in einigen Tagen wieder bei ihr sein würde. Ganz sicher wollten wir dann auch nachholen, worauf wir in diesen Tagen verzichten mussten. Die feuchte Hitze in meinem Schritt erinnerte mich an das betörende Gefühl, wenn sie es auf meinem Schoß sitzend einfach laufen ließ, wie zufällig, ohne es anzukündigen. Ebenso beim Sex, wie an jenem Abend, nachdem wir uns, zu Hause angekommen direkt die nassen Klamotten vom Körper gestreift und wie frisch verliebt ins Bett gestürzt sind.
Ob einer meiner Kollegen bei einem Weltraumspaziergang wohl schon mal eine Erektion hatte? Also ich hatte jetzt jedenfalls eine, und diese verhärtete sich sogar noch, während ich ungeachtet des imposanten Ausblicks, der sich mir bot, weiter in meinen Erinnerungen an verrückte Alltagsdinge schwelgte. Vor meinem geistigen Auge sah ich, wie sie vor mir gelegen hatte. Ich kniete zwischen ihren gespreizten Beinen, wir sahen uns tief in die Augen und wussten, an jenem Abend konnten wir nicht genug voneinander bekommen. Ich ließ mich auf sie hinabsinken, wir küssten uns leidenschaftlich. Schließlich wanderte ich mit meinen Lippen über ihre wohlgeformten Brüste immer weiter ihren Körper hinunter. Mit meiner Zunge umspielte ich ihre Perle, die vor Erregung deutlich aus der kleinen Hautfalte herausragte. Sie schmeckte leicht salzig und ihr gesamter Intimbereich duftete ganz eindeutig nach Urin. Kein Wunder, sie hatte sich ja nur kurz zuvor in die Hose gemacht, mit voller Absicht ihren kompletten Blaseninhalt laufen lassen. Ich begann, sie an ihren intimsten Stellen zu küssen, streichelte sie mit den Händen an den Hüften und ließ meine Zunge tief durch die Spalte gleiten, die nun immer glitschiger wurde. Ihre Erregung nahm deutlich zu. Sie stöhnte leise und wandte ihr Becken zuckend hin und her. Mein Verlangen, in sie einzudringen, war kaum noch zurückzuhalten gewesen.
„Leg dich auf den Rücken“, hatte sie mir im letzten Moment davor noch zugeraunt. Wir tauschten unsere Positionen. Nachdem sie kunstvoll die Lusttröpfchen von meiner prallen Eichel geleckt hatte, kam meine Frau mir so weit entgegen, dass unsere Lippen sich erneut zu einem intensiven Kuss trafen. Doch schon kurz darauf lösten wir uns wieder voneinander. Sie rutschte dabei so geschickt nach hinten, dass ich automatisch in sie hineinglitt. Dann setzte sie sich aufrecht mit sanft kreisenden Bewegungen auf mein Becken, nahm mich dabei so tief es nur ging in ihre heiße Mitte auf. Und der leicht schelmische Ausdruck in ihren Augen verriet mir mehr als tausend Worte. Würde sie etwa schon wieder … Ich hatte noch nicht ganz zu Ende gedacht, da lief es mir auch schon heiß um den Penisschaft und die Hoden herum über den Hintern in das Bettlaken unter mir. Sie pinkelte, während sie mich rhythmisch ritt. Bei jedem Takt ergoss sich ein weiterer Schwall ihres Urins zwischen uns.
Wir waren beide kurz davor, zu kommen, zögerten es nur noch so lange hinaus, bis ihre Blase wieder leer war, um dann unsere Orgasmen wie ein gigantisches Feuerwerk zu erleben.
„Hey, alles ok? …“, wurde ich plötzlich angefunkt, „dein Puls ist auffällig hoch!“
„Alles in Ordnung …“, antwortete ich und realisierte dabei, dass gerade zum Kommen nicht mehr viel gefehlt hätte – beim Weltraumspaziergang! Da wäre ich ganz bestimmt der erste gewesen. „Muss wohl an dem Ausblick liegen“, fügte ich als möglichen Grund für meine erhöhte Herzfrequenz noch hinzu.
„Dann komm mal wieder rein, sonst geht dir noch die Puste aus. Außerdem sind die vier Minuten sofort um.“ Vier Minuten – es kam mir vor wie ein paar Sekunden, aber so ist es ja immer, wenn es so schön ist. Aber andererseits konnte ich es nun kaum noch abwarten, meine liebe Frau wieder in den Armen zu halten und all die herrlichen, verrückten Alltagsdinge mit ihr zu erleben.