Sekt oder Selters? – Ein erregend nasses Urinspiel (Kurzgeschichte)

Sekt oder Selters?
Ein erregend nasses Urinspiel

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 28.05.2020

Trinke viel und behalte es in deiner Blase. Gehe wirklich nur im äußersten Notfall zur Toilette! So war es Isabell von ihrer Chefin, der Eigentümerin des Begleitservices, für den sie seit einigen Wochen arbeitete, intensiv eingeschärft worden. An diese Ermahnung musste sie durchgehend denken, als sie fühlte, dass ihr Körper zunehmend stärker nach dem verbotenen WC-Besuch verlangte.

Sie schlug die langen Beine übereinander, probierte auf diese Weise, einen effektiven Gegendruck zu erzeugen. Hierbei schaute sie lächelnd, als ob nichts wäre, in die Augen ihres Gegenübers. In ihrem Unterleib brandete eine tosende Welle nach der anderen auf, doch sie musste sich beherrschen und sich dem Abend, der aus einer offiziellen Festlichkeit mit vielen hochrangigen und glanzvoll gekleideten Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Industrie bestand, angemessen benehmen. Gar nicht so einfach, wenn man dringend pinkeln muss, aber nicht zum Klo gehen darf, haderte sie insgeheim, während sie weiterhin lächelte und sich bemühte, so unverschämt attraktiv und begehrenswert auszusehen, wie ihr Job es erforderte.

 

Der Geschäftsmann, von dem sie für diese Galaveranstaltung gebucht worden war, erwiderte ihren Blick – bedeutungsvoll und mit einer unverkennbar erotischen Erwartung auf den weiteren Verlauf des Abends. Falk Bergstein, Mitglied des Vorstands einer Aktiengesellschaft, mit reichlich Geld, einer teuren Uhr am Handgelenk und den umwerfendsten stahlblauen Augen ausgestattet, die sie je an einem Mann gesehen hatte, gab das Lächeln, welches Isabell ihm zuwarf, charmant zurück.

Wie es den Anschein hatte, fehlte es dem hochrangigen Manager an nichts, und doch gab es eines, das er in seinem komfortabel eingerichteten Leben vermisste: eine feste Partnerin. Gut für Isabell und ihren Nebenverdienst, denn jener Umstand war ausschlaggebend dafür gewesen, dass er die Dienste des Escort-Services überhaupt in Anspruch nahm.

 

Die Begleitagentur, für die die Studentin tätig war, war keine Gewöhnliche: Sie gehörte zu den wenigen Unternehmen der Branche, deren Qualitätsanspruch es verlangte, ihren Kunden das lustvolle Abenteuer des Wassersports bieten zu können. Ein erregend-nasses Urinspiel stellte im Gegensatz zu dem klassischen Erotik- und Sex-Repertoire herkömmlicher Anbieter eine höchst reizvolle Ergänzung dar. Sekt oder Selters? Was für eine Frage, wenn es sich um köstlichen Natursekt handelte, der zur sprichwörtlichen Wahl stand … Falk liebte es, ihn mit allen Sinnen zu genießen und sehnte sich danach, dieses wieder einmal mit einer hinreißenden Frau auszuleben.

 

Die junge Dame, welche ihn begleitete, gefiel ihm außerordentlich gut. In der Realität sah sie noch atemberaubender aus, als auf den Fotos, die er vorab von ihr gezeigt bekommen hatte. Zudem war Isabell klug, eloquent und nicht schüchtern – beste Voraussetzungen, um sich auf einem Parkett wie diesem sicher zu bewegen. Die langen Haare trug sie hochgesteckt; das edle Kleid umspielte die schlanke Silhouette ihres Körpers auf eine aufregende Art, die mehr offenbarte, als sie zu verhüllen vorgab. Hohe Absätze, ein wenig Schmuck und ein dezentes Make-up rundeten den perfekten Gesamteindruck ab.

Um sie herum spielte Musik; es wurden Gespräche geführt und das Stimmengewirr bildete mit den musikalischen Klängen eine durchgängige Geräuschkulisse, vor der sie sich hervorragend miteinander unterhielten.

 

Ein äußerlich unsichtbares, aber wichtiges Detail gewann mit Voranschreiten des Events zusätzlich an Bedeutung für den Geschäftsmann: der Füllstand ihrer Blase. Der leichten Unruhe nach zu urteilen, die Isabell kaum wahrnehmbar auf dem Stuhl umherrutschen ließ, war ihr Druck seit Eröffnung der Festivität erheblich angestiegen. Jene Mutmaßung sorgte dafür, dass die Lust des Top-Managers spürbar anwuchs – die Gewissheit, dass der Sex mit seiner bildhübschen Begleitung so herrlich versaut und von Körperflüssigkeiten durchtränkt ablaufen würde, wie es seinem Fetisch entsprach, brachte seine Libido gehörig in Wallung.

 

Zu gern hätte Isabell sich zusätzlich die Hand in den Schoß gedrückt, um sich das Einhalten ihres drängenden Urins zu erleichtern, doch eine Geste wie diese kam partout nicht in Frage. Sie durfte sich vor all den bedeutenden Menschen nicht anmerken lassen, wie nötig sie inzwischen zur Toilette musste. Ihre Blase war bis zum äußersten Rand gefüllt, dennoch schenkte ihr gutaussehender Auftraggeber ihr weiterhin Wasser nach. Er selbst war im Verlauf des Abends ebenfalls bei Mineralwasser geblieben, von dem er in der Menge nicht weniger zu sich nahm, als er seinem Escort-Date zumutete.

 

Bevor sie zusammen den Festsaal betreten hatten, waren sie von dem förmlichen Sie zu einem vertraulichen Du übergewechselt. Ein Angebot, welches Isabell gern angenommen hatte, da es den sympathischen Eindruck, den sie schon bei der Begrüßung von dem Manager erhalten hatte, angenehm verstärkte.

Dank dieses herzlichen Auftakts waren sie schnell in ein lockeres Miteinander geraten, in dem die Studentin sich ausgesprochen wohlfühlte. Wann immer der Geschäftsmann ihr flirtend zulächelte, breitete sich eine wohlige Wärme in ihr aus, die sich auf ihren geröteten Wangen deutlich erkennbar abzeichnete. Obwohl Isabell wusste, wie unprofessionell und höchst verpönt es war, tiefergehende Gefühle für den Kunden zu entwickeln, konnte sie doch ein starkes Herzklopfen nicht verhindern. Es weckte bei ihr ebenfalls die Vorfreude auf eine Fortführung des Abends mit ihrem gut aussehenden Auftraggeber, die geradezu erholsam von dem heftigen Fordern ihrer Harnblase ablenkte.

 

Die Tür des Hotelzimmers, dessen Doppelbett im Auftrag des Begleitservices bereits mit einer Schutzunterlage präpariert worden war, hatte sich kaum hinter ihnen geschlossen, da trat Falk schon einige Schritte in den Raum hinein und betätigte mit nur einem Handgriff den Schalter der kleinen Nachtischleuchte. Warmes, mildes Licht breitete sich aus, in dessen Schein er die junge Frau sogleich in seine Arme zog.

Geschickt löste er die silbrig-funkelnde Haarnadel, und noch während die lange, nach parfümiertem Shampoo duftende Pracht bis zur Hälfte ihres Rückens hinunterfiel, vergrub er bereits die Nase darin. Isabell hörte sein tiefes Einatmen und einen Wimpernschlag später die ehrliche Aussage, wie unglaublich anziehend sie auf ihn wirken würde.

»Das geht mir genauso«, gab sie das Kompliment offen zurück und überkreuzte die Beine diskret. Wenn ich doch nur nicht so dringend zur Toilette müsste, dachte sie hierbei, was ihr Kunde entgegen ihrer Annahme durchaus registrierte. Der Druck seiner eigenen Blase war nicht weniger extrem, so dass sich seine Erwartung des lustnassen Abschlusses, welcher ein wechselseitiges Geben und Nehmen werden sollte, nur noch stärker erhöhte. Auf jene verheißungsvolle Aussicht hin, nahm er ihr Gesicht in beide Hände und legte seine Lippen sanft auf ihre. Die Art, in der sie seinen Kuss erwiderte, zeigte ihm, dass sein ungefragter Vorstoß auf Zustimmung stieß. So ging seine Gefühlsbezeugung tiefer und dauerte erheblich länger, als es für eine erkaufte Verabredung angebracht gewesen wäre.

 

Als er die hübsche Studentin aus seinen Armen entließ, schaute er sie intensiv an. Falks Blick hatte sich verändert, wie Isabell zu erkennen glaubte: Das stählerne Blau seiner Iris schien heller zu leuchten, zudem war die schwarze Pupille in der Mitte merklich vergrößert.

In der Annahme, er hätte sie nur deshalb losgelassen, um sich dem entfernt platzierten Sektkühler zuzuwenden und ihnen einzuschenken, folgte sie ihm zu dem Schreibtisch, welcher sich an der Längsseite des Raumes befand. Die Bewegung tat gut und verschaffte ihrem gewaltigen Druck für einen Moment Entlastung.

Auf dem dunkelholzigen Tisch stand in dem Kühler aus Edelstahl eine Champagnerflasche für sie bereit, an dessen kalter Oberfläche unzählige, glasklare Wassertropfen herab perlten. Falk nahm die tropfnass beschlagene Flasche zur Hand, um sie unverzüglich und ohne Umstände zu entkorken.

 

Nachdem der Geschäftsmann im dunklen Anzug die zwei dazugehörigen Sektschalen jeweils bis zur Hälfte befüllt hatte, wollte Isabell soeben ihr Glas entgegennehmen, als sie rechtzeitig bemerkte, dass er die kristallenen Schalen noch einmal beiseitestellte, um sich ihr erneut zuzuwenden.

»Es wird mir ein großes Vergnügen sein, mit dir auf unseren Abend anzustoßen, doch vorher …«

Ohne den Satz zu beenden, trat er hinter die Studentin, strich behutsam die Haare an ihrem Hals beiseite und zog im selben Augenblick den Reißverschluss ihres Kleides komplett herunter. Während es in einer einzigen Fließbewegung von ihrem Köper rutschte und sich seidig um ihre Füße drapierte, küsste er die zarte Haut des Nackens bis hinauf zu ihrem Ohr. Ein leises Lachen war Isabells Reaktion darauf, zusammen mit einer lustbringenden Gänsehaut, die sich vollflächig ausbreitete.

 

2 Champagnerschalen aus Kristallglas, halb gefüllt

Im schummrigen Licht des Hotelzimmers sah Falk anerkennend und in höchstem Maße zufrieden an ihrem Body herunter und erfasste in derselben Sekunde, dass sie nurmehr in ihren hohen Absatzschuhen und raffinierten Dessous vor ihm stand. Ein nicht salonfähiges Lächeln spielte um seine Mundwinkel, als er den Stuhl des Schreibtisches zu ihnen heranzog.

»Jetzt, Isabell, trinken wir einen Schluck, doch zuvor möchte ich, dass du mir den Schampus ein wenig veredelst.« Er überreichte eines der Gläser mit dem fein perlenden Inhalt an die junge Frau, das zweite behielt er für sich. Mit diesem ging er vor ihr in die Knie, legte eine Hand unter ihren Oberschenkel und deutete auf diese Weise an, dass sie ihr Bein anheben und den Fuß auf der Sitzfläche des Stuhls abstellen solle.

 

Natursekt– natürlich, er will von meinem Urin trinken, durchzog Isabell die entscheidende Erkenntnis, die sie dazu veranlasste, seinem Wunsch nachzukommen. Obgleich es ihr nicht leichtfiel, mit der prallgefüllten Harnblase in die Haltung der weit geöffneten Schenkel zu gehen, und sie die Befürchtung hegte, den Strahl nicht rechtzeitig wieder stoppen zu können, hob sie ihren Fuß samt Schuh auf den hölzernen Schreibtischstuhl.

Ungeduldig schaute Falk in ihren Schoß, wo der von ihm glühend erwartete, goldene Nektar fließen sollte. Und obwohl seine Begleiterin verstanden hatte, worum es ihm ging, kam er ihr zuvor und nahm den Mittelsteg des Slips schon beiseite, um die halbgefüllte Schale unter ihrer blankrasierten Muschi zu platzieren. In seinem Schritt pochte eine beträchtliche Erektion; beim Beiseiteziehen des Höschens hatte er an den Fingerspitzen erspürt, wie feucht ihre Spalte bereits war.

 

Die Zwanzigjährige hielt sich an den breiten Schultern ihres Kunden fest, entspannte den strapazierten Schließmuskel und blickte an sich herunter. Konzentriert sah sie dabei zu, wie ihr hellgelber Strahl hervor zischte und sprudelnd die Champagnerschale auffüllte. Zu ihrer Erleichterung gelang es ihr doch, den Strom unter großer Anstrengung mittendrin abzuklemmen, bevor das Gefäß überlaufen konnte.

»Für dich auch?« Der Vorstandsmanager deutete mit fragendem Blick auf die zweite Kristallschale in ihrer Hand. Als Isabell mit der Begründung ablehnte, sich den Rest komplett für ihn aufsparen zu wollen, ließ er den Steg des Slips sanft zurückrutschen und erhob sich wieder.

 

Sie stießen miteinander an; im gleichen Moment, in dem er die von Urin und Champagner goldgelb aufgefüllte Schale an seine Lippen führte und die salzig-prickelnde Köstlichkeit über seine Zunge floss, fühlte er seinen steifen Schwanz erwartungsvoll pulsieren. Als wäre die aphrodisierende Wirkung des Getränks ohne Umwege in seinen Unterleib geflossen, spürte er die Lust geradezu elektrisierend kribbeln.

Isabell hatte lediglich an dem Champagnerglas genippt. Mehr hatte sie ihrer randvollen Blase nicht zumuten wollen. Da Falk die Sektschale hingegen langsam, in kleinen genussvollen Schlucken leerte, nutzte sie die Zeit in der er trank, ihm mit einem süßen Lächeln auf den Lippen das Hemd aufzuknöpfen. Dass sie hierbei von einem Fuß auf den anderen trat und sich nichts sehnlicher wünschte, als endlich pinkeln zu dürfen, ließ sich beim besten Willen nicht vermeiden.

 

Falks Augen glitten begierig in ihr Venusdelta und wanderten von dort zu ihren gepflegten Füßen in den hohen Schuhen abwärts. Indessen er sie voller Lust und mit nicht minder stark gefüllter Blase betrachtete, öffnete Isabell sowohl den Knopf als auch den Reißverschluss und die Gürtelschnalle seiner Hose. Während er es ihr gleichtat, und ihr zuerst den BH und im nächsten Augenblick das Höschen abstreifte, führte sie ihre Hand in die Wärme seines Slips hinein.

Dort streichelte sie die beachtliche Verhärtung und keuchte angesichts der fortwährenden Pinkelnot leise auf. Dies zu hören und gleichzeitig die liebkosende Zuwendung Isabells an seinem Phallus zu fühlen, ließ den erfolgreichen Geschäftsmann zur selben Zeit schlucken und stöhnen. Hastig leerte er den restlichen Inhalt des Kristallglases und stellte es ebenso achtlos beiseite, wie er sich seiner gesamten Kleidung entledigte und diese neben sich auf den Boden warf. Nichts außer dem nassen Erotikspiel mit der bildhübschen Escort-Dame war in diesem Moment noch von Bedeutung für ihn.

 

Kurzentschlossen hob er die junge, unruhig tänzelnde Frau, deren Harnblase so verführerisch gefüllt war, auf seine Arme und trug sie, mit einer wippenden und äußerst harten Erektion vor seinem Bauch, zu dem Doppelbett an der Stirnseite des Zimmers. Auf dieses ließ er sie behutsam nieder, schob das gesamte Bettzeug zur Seite und legte sich zu ihr.

Fest davon ausgehend, dass das Personal der Bitte der Begleitagentur nachgekommen war, und die Matratze mit einem ausreichenden Nässeschutz versehen hatte, zog er seine Begleiterin voller Geilheit und im Bewusstsein des eigenen, heftigen Pinkeldrangs auf sich.

»Mann, ich muss so sehr, ich kann es gleich nicht mehr halten«, brach es inmitten der Bewegung in einer unkontrollierten Emotion aus Isabell heraus, was die Lust des Managers noch einmal steil ansteigen ließ. Ohnehin war es einzig der erregenden Erwartung des Bevorstehenden und Isabells aufreizender Anstrengung des Einhaltens zu verdanken, dass sein Schwanz in dieser prallen Intensität aufrecht stand. Ohne ihre Anwesenheit, ihrem Urin auf seiner Zunge und der hinreißenden Darbietung, die sie ihm in Gestik und Mimik geboten hatte, wäre die Erektion dem mächtigen Druck der Blase längst unterlegen gewesen, dessen war er sich sicher. So jedoch zuckte sie ungeduldig und es quollen feine Wollusttröpfchen aus ihrer Spitze hervor.

 

Um den drohenden Kontrollverlust der Harnblase eisern hinauszuzögern, hielt Isabell sich die Finger fest zwischen die Schenkel, unmittelbar vor den Ausgang ihrer Harnröhre gedrückt. Sie kniete mit gespreizten Beinen über ihrem Kunden, der mit allen Sinnen danach lechzte, das nasse Abenteuer mit ihr zu beginnen. Seine Hände lagen auf ihren Pobacken, als er sie sanft aber bestimmt in Richtung seines Oberkörpers zog.

»Komm näher, über mein Gesicht. Ich will von dir trinken!«, forderte er sie mit einem unüberhörbaren Beben in der Stimme auf. Erleichtert, die tosende Flut nicht länger in sich behalten zu müssen, leistete sie seinen Worten nur zu gern Folge. Auf den Knien rutschte sie im Bett nach oben, die Finger weiterhin verzweifelt in ihre glitschig-feuchte Spalte gepresst. Der Top-Manager schaute ihr untenliegend und vibrierend vor Lust dabei zu, behielt die Hände auf ihrem straffen Apfelpo und ließ die Fingerspitzen inmitten Isabells Bemühungen, eine passende Körperhaltung zu finden, zielsicher zwischen ihre Pobacken gleiten. Auf diese Weise umfasste er je eine Hälfte ihres Hinterns mit der rechten und linken Hand und konnte ihren Unterkörper ähnlich einem Krug über seine geöffneten Lippen halten, der kurz bevorstand, seinen ambrosiagleichen Inhalt auf ihm auszuleeren.

 

Isabell war am Ende jeglicher Selbstbeherrschung angelangt. Bei aller kräftezehrender Anstrengung, die Flüssigkeitsmenge bei sich zu behalten, entging ihr nicht, in welch hohem Maße die pikante Erwartung zu Falks Erregung beitrug.

Zeit, weiter darüber nachzudenken, blieb der jungen Frau allerdings nicht, denn kaum, dass sie ihre Finger fortgenommen hatte, gab ihr Körper dem kolossalen Druck des lange angestauten Urins nach und öffnete sämtliche Schleusentore.

Wie ein heißer, salziger Wasserfall, welcher rauschend auf Falks Gesicht herabstürzte, traf ihn der nicht aufzuhaltende Pinkelstrahl Isabells. Es gelang ihm gerade noch, dem Mund zu öffnen, als es schon kraftvoll auf ihn herunterschoss. Ihr warmer Goldsaft füllte seine Mundhöhle – er schluckte hastig und drückte die Studentin hierbei fester zu sich herunter.

 

Seine Lippen umschlossen ihre blanke Muschi nun ganz. Mit der Zunge strich er genüsslich um den Eingang ihrer Vagina und drang bereits ein Stück weit ein, während er weiterhin und mit rapide ansteigender Geilheit aus ihrer Quelle trank. Obwohl Falks Mund den Ausgang ihrer Harnröhre komplett umgab, war das zischende Geräusch des Pinkelns deutlich vernehmbar. Die kleinste und zarteste Berührung an seinem berstendharten Schwanz würde ihn in diesem Augenblick kommen lassen, dessen war er sich sicher.

Bald ging er dazu über, nur noch einen Teil ihres warmen und würzigen Urins zu schlucken. Den Rest ließ er seitlich aus dem Mund herauslaufen, wobei das köstliche Nass sein Kinn benetzte und sich seinen Weg in Richtung Ohr suchte, bevor es schließlich an Falks Hals hinunter auf das Kopfkissen rann.

 

Um das speziell hinzugebuchte Wassersport-Erlebnis für ihren Auftraggeber möglichst abwechslungsreich zu gestalten, unterbrach Isabell ihren Pinkelfluss in diesem Moment, löste sich zärtlich von den Lippen des Managers und begab sich auf den Knien zu seinem Unterleib. Der Geschäftsmann hob den Kopf und sah ihr mit offenstehendem Mund zu. Mit den Händen nach wie vor ihr Hinterteil umfassend, griff er fester hinein, je näher sie der Mitte seines Körpers kam.

Zwischen dunklen Schamhaaren wartete der steife, kerzengerade aufgerichtete Phallus vor Ungeduld pochend und zuckend. Es duftete nach Pheromonen, Testosteron und Pipi in ihrem Hotelbett – ein Aromenmix, dessen Urinanteil sogleich deutlich verstärkt werden sollte.

 

Bevor Falk sich zu Isabells erotischer Abwandlung seines Natursektgenusses äußern konnte, hatte sie sich schon derart passgenau über seiner Erektion platziert, dass ihr erneut freigegebener Urinstrahl zielsicher die Kuppe der gefühlsempfindlichen Eichel traf.

Isabell nahm bewusst den Druck heraus, ließ das warme Nass geradezu streichelnd auf den pulsierenden Ständer herunterfließen. Ihr Pipi umspülte die Spitze seines stahlharten Phallus von oben, sorgte dafür, dass Falk den Point of no Return unmittelbar erreichte. Bar jeder Herrschaft über seine Libido drückte er sie, indessen sie noch immer erleichtert pinkelte, auf seine mächtige Erhebung herunter und stöhnte im Augenblick des Eindringens ungezügelt auf.

»Gott ja, fick mich, ich komme!«, keuchte er und begann bereits, sie mit beiden Händen auf seinem prallen Schwanz auf und ab zu bewegen, während er von unten stöhnend zustieß. Hierbei spürte er auch die eigene, extrem volle Blase wieder, deren bedenklich hoher Füllstand innerhalb der letzten Minuten komplett in Vergessenheit geraten war. Er musste höllisch dringend, wie er in jener Sekunde feststellte, in der er Isabells Körper bei ihrem rhythmischen Takt auf sich fühlte.

 

Der heiße Urinstrahl traf die Peniswurzel, rann in feinen, kitzelnden Bahnen an seinen Hoden entlang nach unten und stimulierte ihn bis über jegliche Grenzen hinaus. Unsicher, ob er im nächsten Moment entweder seinen Samen herausschleudern oder haltlos in die seidig-enge Pussy seiner hübschen Gespielin pissen würde, war Falk den Kontraktionen seines Körpers ausgeliefert und musste hilflos geschehen lassen, was zu vermeiden außerhalb seiner Macht stand.

»Jetzt, Isabell!«, kündigte er mit heiserer Stimme seinen Orgasmus an, den er zurückzuhalten nicht mehr in der Lage war.

»Ja, komm!«, lautete die unmissverständliche Reaktion seiner attraktiven Abendbegleitung, unter deren unwiderstehlichem Strahl er sich machtlos ergab. Von den glitschig-warmen Wänden ihrer betörend anschmiegsamen Liebeshöhle vollständig umschlossen bedurfte es nur noch eines letztes tiefen Eindringens, bis der Höhepunkt ihn gnadenlos mit sich fortriss.

Sein Kommen war dermaßen intensiv, wie er es seit einer Ewigkeit nicht mehr erlebt hatte. Als würde ihm der Boden unter den Füßen entzogen, fühlte es sich an, als befände er sich ohne jeden Halt im freien Fall. Göttliche Emotionen durchströmten ihn bis in die Haarspitzen – er krallte die Finger fest in Isabells Hüfte, stemmte das Becken empor und stöhnte seine Geilheit ungehemmt heraus. In langen Schüben spritzte er sein Sperma weit in den Schoß der jungen Studentin hinein, was diese seinen verzerrten Gesichtszügen entnahm und am kraftvollen Pumpen seiner beachtlichen Erektion unmissverständlich erspürte.

 

Falks ungebremste Lust an ihrem gemeinsamen Fetisch-Sex derart hautnah zu erleben, bewirkte, dass Isabells Hormone ebenfalls auf Touren gekommen waren. Insbesondere bei seinem beeindruckenden Orgasmus hatte auch sie den Zenit ihrer Erregungskurve erklommen, den sie anstrebte, ihn bis zu einem ebenso überwältigenden Finale auszureizen. Dass der gut aussehende Geschäftsmann sie nach seinem Höhepunkt liebevoll, jedoch in beträchtlicher Hast von sich herunterschob und sie atemlos bat, sich vor ihm auf den Rücken zu legen, damit er sich bei ihr revanchieren könne, half ihr bei diesem Vorhaben erheblich.

Noch nie vorher hatte sie den harten Strahl einer übervollen männlichen Blase auf ihrer Klitoris gefühlt, doch dieses frivole Versäumnis holte Isabell in jenem Augenblick nach, in dem Falk zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln kniete und seinem Schließmuskel die Erlaubnis erteilte, sich zu öffnen.

Ohne jede Verzögerung jagte der heiße Urin durch die Harnröhre hindurch, die noch wenige Sekunden zuvor durch seine Ejakulation vereinnahmt gewesen war und traf mit beachtlichem Druck auf Isabells Kitzler. Sie stöhnten zur selben Zeit: Falk vor Erleichterung und das atemberaubende Escort-Girl vor Wohlbefinden und grenzenlosem Erstaunen angesichts der unbeschreiblichen Lustgefühle, die sie verspürte, während sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen Golden Shower genoss.

 

Seinen noch zur Hälfte erigierten Penis hielt er in der rechten Hand; mit der Linken zog er das schützende Häutchen über ihrer Klit nach hinten, um die kleine Perle freizulegen und die berauschenden Emotionen auf diese Weise deutlich zu erhöhen. Es zeigte Wirkung: Die vorangegangene Leidenschaft und das Feuer, das durch das Ausleben seiner intimsten Neigung in Falk entfacht worden war, hatten sie schon vorab in sinnliche Schwingungen versetzt. Nun jedoch, als er ihr mit seinem heißen Urinstrahl die Klitoris massierte, glaubte Isabell, im selben Moment kommen zu können. Ihre Brustwarzen stellten sich kribbelnd auf; ein weiteres Mal wurde ihr gesamter Körper von einer Gänsehaut überzogen. Sie keuchte, hob ihm ihr Becken entgegen und genoss mit geschlossenen Augen, was sie an jenem Abend als neue Spielart der Erotik für sich entdeckte.

 

Bevor sie ihren Höhepunkt jedoch erklimmen konnte, versiegte Falks Pinkelstrahl. Sie hob die Augenlider, schaute hoch in sein Gesicht und entnahm seinem vielsagenden Blick, dass er seine Revanche an diesem Punkt keineswegs für beendet erklärte.

Ohne ein Wort zu verlieren, platzierte er sich bäuchlings zwischen ihren aufgestellten Beinen und legte die Lippen geradewegs an ihre sensibelste, gänzlich nassgepinkelte Körperstelle. An seinem Kinn spürte er die Pfütze im Bettlaken. So herrlich feucht und eingesaut muss es sich anfühlen, dachte er zufrieden und wandte sich Isabells verführerisch nach Pipi und Sex duftender Muschi zu.

 

Mit Hingabe, reichlich Erfahrung und gekonnter Raffinesse leckte, saugte und stimulierte er nicht nur ihren Kitzler, sondern schloss auch die lustgeschwollenen Schamlippen, den Damm und ihren Anus in seine oralen Liebkosungen ein. Stöhnend wand sie sich unter seiner Zunge und seinen streichelnden Fingern, schob die Hände in seine dunklen Haare hinein und lieferte sich ihren berauschenden Gefühlen vollends aus. Diese brandeten wie riesige Wellen in ihr auf, kamen in immer kürzeren Abständen. Laut und hemmungslos stöhnte sie auf.

»Oh, es kommt mir! Jeeetzt …«, kündigte sie jene unaufhaltbaren Emotionen an, die ihr Herz schneller klopfen ließen und die Feuchtigkeit ihrer Lust zum Überlaufen brachte.

Sein Zeige- und Mittelfinger steckten tief in ihrer engen, nassen Höhle und so spürte Falk das sanfte Beben und Zittern ihres Orgasmus ganz direkt. Dennoch fuhr er mit den Zuwendungen von Lippen und Zungenspitze fort, unterbrach auch dann nicht, als Isabell die Hüfte in ungezähmtem Rhythmus auf und nieder bewegte und die Finger fest in das Laken unter sich grub. Sie kam und kam – als wollte ihr Höhepunkt niemals wieder enden, rauschten die puren Emotionen durch jede ihrer Nervenbahnen und erfüllten sie mit einem allumfassenden Glücksgefühl der ganz eigenen, besonderen Art.

 

Irgendwann schob sie behutsam Falks Kopf aus ihrer Mitte fort, woraufhin dieser sich den nassen Mund am nebenliegenden Bettzeug abwischte und sich lächelnd an ihre Seite legte.

»Du liebe Güte«, begann Isabell noch immer schneller atmend, »das war definitiv der großartigste Orgasmus meines Lebens. Zuerst das Pinkeln, das absolut neu war für mich und danach hast du so gigantisch geleckt, wie noch keiner vorher … wow!«

»Danke, das freut mich«, reagierte Falk geschmeichelt und stützte sich neben der jungen Frau, welche glücksüberströmt auf dem urinfeuchten Laken lag, auf den rechten Ellenbogen. Mit der freien, linken Hand strich er einige der langen Haarsträhnen aus ihrer Stirn und fuhr anschließend mit der Fingerspitze, die kurz zuvor im Inneren ihrer Pussy verweilt hatte, die Konturen ihrer Lippen nach.

»Du bist sehr hübsch, dazu gebildet und klüger, als so mancher Mann es vertragen könnte.«

»Könntest du es?«, erkundigte sich die anziehende Studentin auf das Kompliment Falks, das er ihr als Steilvorlage gereicht hatte.

»Was glaubst du?« Er schmunzelte selbstbewusst und gleichzeitig höchst charmant.

»Ich weiß nicht?«, gab Isabell kokett zurück und ließ ebenfalls ihren Charme spielen.

»Dann probiere es aus und gehe morgen Abend mit mir essen«, lud er sie lächelnd ein, woraufhin sie schweigend nickte und ihre Hand auf seine legte.

 

Sie sahen einander in die Augen und spürten zur selben Zeit, dass dies ein Moment war, der über jenen besonderen Zauber verfügte, welcher nur eine einzige Reaktion zuließ. So beugte Falk sich zu Isabell herunter und küsste sie zärtlich – zum zweiten Mal an diesem Abend. Er fühlte sich unerklärlich stark zu ihr hingezogen. Der Geschäftsmann, der des Singlelebens zutiefst überdrüssig war, glaubte zu erkennen, dass sich die hinreißende Escort-Studentin ebenfalls für ihn zu interessieren schien, weit mehr, als ihr Vertragsverhältnis es gestattete.

VG Wort