Sexy Windelpo – Eine erregende Fotosession (Kurzgeschichte)

Sexy Windelpo
Eine erregende Fotosession

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 17.03.2022

Frau posiert mit ihrem Jeanshintern vor der Kamera

Im selben Moment, in dem Larissa nach dem Duschen damit beschäftigt war, sich ihre alltägliche Lieblingswindel anzulegen, betrat ihr Ehemann das gemeinsame Badezimmer. Sein erster Blick fiel auf sie.

»Wow, Schatz, wie kann man gewindelt nur so süß und gleichzeitig so heiß aussehen, wie du?«, fragte er angetan und konnte nicht widerstehen, seine bessere Hälfte spontan zu umarmen. Hierbei knisterte es nicht nur sinnbildlich zwischen ihnen – zum einen war ihre Liebe auch nach acht Jahren Ehe noch frisch und zum anderen griffen seine Finger fest in die glatte, raschelnde Folie hinein.

 

Bis auf die Windelhose war Larissa nackt. Ihre zarte Pfirsichhaut unter den streichelnden Händen zu spüren, genoss ihr Mann auch an diesem Morgen wieder ganz besonders.

»Und wie toll du dich anfühlst … Ich könnte den gesamten Vormittag damit verbringen, dich einfach nur zu verführen«, schwärmte er hingerissen, was ihm von der langhaarigen Blonden jedoch lachend verwehrt wurde.

»Nix da, leider. Ich muss doch zur Arbeit, Frederik.« Mit diesen Worten machte sie sich liebevoll von ihrem Partner los und schlüpfte rasch in die Kleidung, die sie sich auf dem Deckel des Rattan-Wäschepuffs schon bereitgelegt hatte.

»Sobald ich wieder zurück bin, holen wir alles nach, versprochen«, vertröstete sie ihren ernüchtert dreinschauenden Ehemann, der sich momentan im Urlaub befand, und sich über jede Sekunde freute, die er mit seiner Liebsten verbringen konnte.

»Sehr schön, ich freu mich drauf, Mäuschen.«

 

Im Bus sitzend dachte Larissa darüber nach, wie schade es war, dass es mit ihrer Urlaubsplanung diesmal nicht optimal geklappt hatte – ihr angestrebtes Ziel, die freien Tage des Frühjahrs übereinstimmend zu legen, war zu ihrem großen Bedauern nicht umsetzbar gewesen.

Einer weiteren, sehr viel angenehmeren Tatsache war sie sich ebenso bewusst: Ihrer Windel am Hintern, auf der sie warm und weich saß. Sich rund um die Uhr mit diesem Sicherheitspolster auszustatten, war für die selbstsichere Blondine längst zur Gewohnheit geworden. Das schamvolle Bettnässen aus Kinder- und Jugendzeiten hatte sich zu einer dauerhaften Inkontinenz im Erwachsenenalter ausgebildet, die sie ununterbrochen begleitete und mit der sie inzwischen selbstbewusst zu leben gelernt hatte.

 

Zum Glück versteht Frederik es nicht nur, sondern kann der Sache sogar etwas abgewinnen, freute sie sich nicht zum ersten Mal seit ihrem Kennenlernen und dem bedeutungsvollen Abend, an dem sie ihm von ihrer dauerhaften Blasenschwäche erzählt hatte. Zunächst war er erstaunt gewesen, hatte dann aber so voller Verständnis und warmherziger Emotionen reagiert, dass der jungen Frau noch heute die Tränen der Erleichterung in die Augen stiegen, wenn sie an den wohl entscheidendsten Augenblick ihres Lebens zurückdachte.

Und es gab einen zweiten, weitaus lustvolleren Grund zur Freude: Im Laufe ihres vertrauensvollen Zusammenlebens war eine Leidenschaft in Frederik entstanden, die ein höchst erotisches Kitzeln in ihm auslöste, wann immer er sie in Windeln sah. Nicht weniger turnte es ihn an, ihr beim Wechseln der Diaper zur Hand zu gehen und diese besondere Art der Intimität mit ihr zu genießen.

So, wie er es heute Morgen sicher auch getan hätte, stellte Larissa sich lächelnd vor, wenn er ein wenig früher im Badezimmer aufgetaucht wäre. Echt schade, dass das wegen meiner Frühschicht nicht geklappt hat …

 

Mit dem Gedanken, dass es andererseits vielleicht nicht schlecht sei, wenn ihr Mann auf diese Weise einen Teil seines Urlaubs damit verbringen könnte, endlich einmal seinen Hobbys nachzugehen, versuchte die 32-Jährige, sich ihr Fehlen zuhause schön zu malen. Zum Beispiel das Fotografieren, das ihm extrem am Herzen liegt, überlegte sie sich gedankenverloren, dürfte er gern mal wieder ausüben. Wie schnell aus dieser Idee an jenem Tag eine unverhofft erregende Tatsache werden würde, hätte Larissa sich allerdings nicht vorstellen können …

Bereits beim Verlassen des Supermarktes, in dem sie halbtags als Kassierin arbeitete, erblickte sie das Auto ihres Ehemannes auf dem Parkplatz. Er holt mich ab, was für wundervolle Überraschung, erkannte sie glücklich und stieg sogleich in das Innere des Fahrzeugs ein.

 

Sie begrüßten einander mit einem zärtlichen Kuss. Anstatt sie an diesem frühen Nachmittag jedoch nach Hause zu fahren, schlug Frederik einen völlig anderen Weg ein.

»Was nun?«, erkundigte Larissa sich verwundert, »wohin willst du?«

»Ich habe etwas Besonderes geplant, Mäuschen, mehr verrate ich nicht.«

»Da bin ich ja gespannt …«, erwiderte die hübsche Blonde wahrheitsgemäß und studierte, als sie die Stadt verließen, interessiert die wegweisenden Schilder der Landstraßenränder.

Was die Zeit anging, stellte dieser unvorhergesehene Ausflug kein Problem dar, in Bezug auf die Füllmenge ihrer Diaper hingegen schon. Zwar war bis jetzt lediglich eine Blasenfüllung hineingegangen, wie die junge Frau es einschätzte, doch allzu lange sollten sie besser nicht mehr unterwegs sein, ohne dass sie Gelegenheit bekäme, ihre Windel zu wechseln.

 

An einem verlassenen Gebäude stoppte Frederik den Wagen. Dieses alte, ehemals sehr edle und herrschaftliche Haus lag am Rande einer kleinen Ortschaft und war allem Anschein nach zu einem klassischen Lost Place verkommen. Zu seinen Glanzzeiten hatte das stattliche Anwesen sicher einiges hergemacht, sinnierte Larissa beim Aussteigen, als sie auf der Beifahrerseite schon von ihrem Mann empfangen wurde. Dieser legte den Arm um ihre Schultern und ging mit ihr zusammen auf das Herrenhaus zu. Währenddessen berichtete er ihr von seinem Vorhaben, vor den Mauern dieses betagten Bauwerkes erotische Fotos von ihrem sexy Windelpo schießen zu wollen.

»Das gibt eine tolle Stimmung und du weißt ja ohnehin, dass dein gewindelter Hintern mein absolutes Lieblingsmotiv ist«, schloss er seine Schilderung mit einem erwartungsvollen Grinsen ab.

»Na klar, und du weißt, wie unendlich es mich freut … Und hey, für eine Fotosession mit dir bin ich sowieso immer zu haben«, antwortete die langhaarige Schönheit begeistert und stellte sich vor der geweißten Außenwand, von der an manchen Stellen bereits die Farbe abgeblättert war, in Pose.

»Das sieht schon super aus, nur will ich heute etwas anderes von dir«, korrigierte Frederik sie sanft. Auf ihren fragenden Blick hin, erläuterte er:

»Ich möchte, dass du alles ausziehst, von der Hose abgesehen, damit ich deinen geilen, runden Jeansarsch so richtig pur draufkriege. Machst du das für mich? Außer uns ist ja niemand hier …«

Er hatte recht, weit und breit war tatsächlich keine andere Person zu sehen. Nicht nur deshalb dessen war die Frage ihres Mannes mehr als überflüssig, denn jenen Gefallen tat Larissa ihm gern. So schlüpfte sie kurzerhand aus Bluse und BH und streifte sich zudem in Windeseile die Sneakers von den Füßen.

 

Barfuß im knöchelhohen Gras zu stehen, fühlte sich kühl, aber dennoch erfrischend wohltuend an. Die attraktive Blondine warf die Haare nach hinten, schaute über die Schulter und fing das bestätigende Nicken von Frederik auf, der die Spiegelreflexkamera schon einsatzbereit in den Händen hielt. Dieses Zeichen reichte aus, dass seine Ehefrau ihm ihren dicken Windelpo aufreizend entgegen streckte.

»Ja, sehr gut, wow, hervorragend!«, lobte er und schoss enthusiastisch ein Bild nach dem anderen. Während er seine Liebste derart intim vor der Linse hatte und sie in immer begehrlicheren Haltungen mit ihrem herausgestellten Hinterteil vor ihm posierte, spürte er nicht nur seine Zuneigung zu ihr stärker denn je. Auch sein Verlangen, diesen scharfen Arsch unter der Jeansumhüllung in seiner Windel berühren zu wollen, ergriff zunehmend heftiger von ihm Besitz.

 

In Frederiks Schritt breitete sich eine wohlbekannte Hitze aus und sein Penis begann, sich steif aufzurichten. Wie sehr Larissas süßer Hintern mich insbesondere in einer Windelhose anmacht, ist unfassbar, stellte er zum wiederholten Male für sich selbst fest. Aus jenem Grund, und da seine erwachende Libido es begierig einforderte, bat er seine Frau um auffallend erotischere Posen, die sie ihm ungehemmt anbot.

Bald lag auch die Jeans ausgezogen im Gras und sie stand nurmehr mit ihrem knisternden, weißen Windelpo vor ihm. Diesen ließ sie neckisch kreisen und bot ihm hierbei die frivolsten Anblicke. Als sie sich mit beiden Händen zwischen die Schenkel griff und sich das nasse, mittlerweile reichlich vollgesogene Mittelteil eng an ihre Vagina presste, war der Moment gekommen, an dem Frederik nichts mehr hinter der Kamera hielt.

 

Er legte die Nikon beiseite, trat auf Larissa zu und sah ihr vielsagend in die Augen. Diesen Blick kannte die junge Blondine nur allzu gut. Er ist angeturnt, und wie, wusste sie den bedeutungsvollen Augenkontakt richtig einzuordnen, der ihr überaus gefiel und auch in ihrem Unterbauch ein verräterisches Kribbeln auslöste. Verheißungsvoll und wie von tausenden Schmetterlingen berührt, kitzelte die Lust sie tief und tiefer. Erste Feuchtigkeit flutete ihre rosige Spalte, die sich zu der warmen Urinnässe im Inneren der Windelhose gesellte. Die Gewissheit, dass ihr gewindelter Anblick derartige Empfindungen in Frederik hervorrief, erfüllte Larissa mit Stolz und grenzenloser Freude. Eine sanfte Gänsehaut breitete sich aus und ließ ihre Brustwarzen hart werden.

 

Als hätte er ihre Sehnsucht erahnt, wurde sie von ihrem Ehemann an dessen breite Brust gezogen und von seinen Armen zärtlich umschlungen. Gern erwiderte sie die innige Umarmung, schmiegte sich eng an ihren Schatz heran und genoss diese unvergleichlich vertraute Nähe über alles. Zudem pulsierte die Erregung spürbar in ihrer beider Schoß, was in Anbetracht der feuchten Diaper zwischen ihren Körpern keine Selbstverständlichkeit für die bildhübsche Blonde war. Zu oft hatte sie es in ihrer Jugend bereits gegenteilig erlebt.

Mit Frederik war es erfreulicherweise anders. Sie verstanden sich ohne Worte und waren sich darüber einig, dass sie jene tiefen Empfindungen dieser wortlosen Übereinstimmung voller Ruhe auskosten wollten. Die Anfangszeiten ihrer Beziehung, in denen sie mit ungebremster Geilheit übereinander hergefallen waren und sich in dem verlassenen Haus eine Nische für schnellen, wilden Sex gesucht hätten, waren vorüber. An ihre Stelle war etwas weit Wichtigeres getreten: Stabilität, wahre Liebe und der Wunsch, sich für die schönsten Augenblicke des Lebens die Zeit zu nehmen, die sie verdienten. Insbesondere die intimen Stunden zu zweit, die nun zuhause auf sie warteten, nachdem die aufregende und höchst lustvolle Windel-Fotosession den feuchten Auftakt dafür gegeben hatte, würden sie ausführlich und knisternd zu zelebrieren wissen.

VG Wort