Tropfnass – Die Lust an ihrer Pinkelnot (Kurzgeschichte)

Tropfnass
Die Lust an ihrer Pinkelnot

Dritte Geschichte aus dem Buch „Noch süßere Not“

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 17.02.2022

Symbolbild: Zwei Frauen vor einem Trödelmarkt-Stand

Seit gefühlten drei Stunden bewegten wir uns im Gewühl eines riesigen Trödelmarktes, zu dem meine beste Freundin mich überredet hatte, sie zu begleiten. Gern war ich ihrem Wunsch nachgekommen und folgte der Blondine nun von Stand zu Stand. Die Sonne schien an jenem Sommertag heiß vom Himmel herunter – entsprechend viele Getränke, die wir uns in einer roten Stofftasche mitgebracht hatten, nahmen wir zu uns. Hauptsächlich waren es Mineralwasser und Säfte, die uns für den Moment, in dem wir sie tranken, eine wohltuende Erfrischung bescherten.

Es gab allerhand zu sehen – überwiegend altes Zeug, das Nadine liebevoll als Antiquitäten bezeichnete und für das sie sich sehr interessierte. Insbesondere die Möbelstücke, deren Aufarbeitung sie sich in ihrer Freizeit hingebungsvoll widmete, hatten es ihr angetan.

»Oh, guck mal Anni, dieser tolle Schrank!«, rief sie soeben entzückt aus. »So einen habe ich schon lange gesucht!« Erfreut deutete sie mit der Hand auf den entsprechenden Händler, der, eine Zigarette rauchend, auf Kundschaft wartete.

»Komm mit, wir fragen ihn mal und schauen uns das gute Stück näher an«, forderte sie mich hibbelig auf und strebte, ohne meine Reaktion abzuwarten, bereits durch die Menschenmenge in Richtung des Verkaufsstandes.

 

Meine Freundin betrachtete das betagte, leicht angestoßene Exemplar eingehend, wobei mir auffiel, dass sie ihre Beine ständig in Bewegung hielt. Sie trat von einem Fuß auf den anderen und ging immer wieder seitlich an der Anrichte entlang, so als wäre es ihr unmöglich, stillzustehen. Mir schien ihr Verhalten so, als würde sie dringend zur Toilette müssen, der Handeltreibende hingegen witterte in der ausgiebigen Untersuchung des Möbels, die aufgrund ihrer körperlichen Unruhe von allen Seiten stattfand, ein gutes Geschäft.

»Achthundert«, tönte es uns daher ungefragt aus seinem Mund entgegen, »eine echte Rarität.« Er zog genüsslich an seiner Kippe.

»Wie hoch ist er und wie breit?« Nadines Stimme zitterte ein wenig, zudem drängte sie bei ihrer Frage die Oberschenkel eng gegeneinander. Kein Zweifel, sie muss pinkeln, dachte ich mir und befand, dass dies nach der gigantischen Menge Flüssigkeit, mit der wir unsere Kehlen benetzt hatten, nicht verwunderlich war. Ich selbst spürte die ersten Anzeichen eines Harndrangs ebenfalls, doch wie immer war es Nadine, die zuerst nach einem Klo trachtete. Sie besaß von uns beiden seit jeher die schwächere und vermutlich kleinere Blase.

»Einen Meter fünfzig Höhe, Breite fünfundachtzig«, gab der Unrasierte lautstark die Maße bekannt.

»Ich überleg’s mir noch!« Mit diesen Worten beendete sie die kurze Verhandlung, zog mich vom Möbelstand des Rauchenden fort und eilte mir voraus durch die Reihen vollbeladener Tische.

 

Neben einem mit Rostflecken übersäten VW-Bus, in dessen unmittelbarer Nähe erneut eine Verkaufsfläche aufgebaut war, blieb sie abrupt stehen. Um uns herum herrschte reges Treiben; unternehmungslustige Leute, wohin man blickte. Sie kreuzten auch hier unsere Wege, so dass meine Freundin kaum Gelegenheit hatte, mir anzuvertrauen, was sie derart quälte.

»Ich muss ganz nötig pullern«, jammerte sie daher gehetzt, »mit einem Mal ist es so heftig, dass ich es fast nicht mehr anhalten kann.«

»Ich merk’s auch, nur noch nicht so krass«, versuchte ich sie zu trösten, indem ich mich mit ihr solidarisierte.

»Wir müssen schnell ein Klo in einem Café oder einer Eisdiele finden …«

»Gibt’s hier blöderweise nicht, ich hab mich schon umgeschaut. Nur dieser kahle Platz mit den offenen Ständen und nix anderem außenrum.« Die Weise, in der Nadine mich daraufhin ansah, entlockte mir eine warmherzige Mitleidsäußerung:

»Tut mir leid für dich.« In ihrer Not ging sie jedoch nicht darauf ein.

»Oh Anni, was sollen wir dann tun?«, fragte sie stattdessen und zwängte sich die Hand zwischen die zusammengepressten Oberschenkel. Dies war einfach, da sie einen kurzen, dunklen Rock trug, unter den sie sich lediglich hellgraue Leggings gezogen hatte. Bunte, sommerliche Schuhe komplettierten das ungezwungene Outfit. Ihr süßer, unkonventioneller Kleidungsstil passte auch heute wieder perfekt zu den neckischen Sommersprossen, die sich vorwitzig über die Wangen und ihre Nase verteilten.

 

Ich zuckte ratlos mit den Schultern.

»Dann bleibt uns nichts anderes übrig, als nach Hause zu fahren, bis dahin steh ich’s wohl irgendwie durch«, entschied sie hierauf, wobei ihre Stimme hörbar bebte.

»Schade um den schönen Schrank«, fügte sie leidend hinzu, als ich mich ihrem Ansinnen bereits angeschlossen hatte. Mich hielt in dem Marktgetümmel ohnehin nichts mehr, zudem stand auch mir langsam der Sinn nach einem WC. Da in der Umgebung jedoch keines vorhanden war, und Nadine große Abscheu empfand, was die stark frequentierten Sanitäranlagen von Bus- und U-Bahnhöfen betraf, sehnte sie sich nun händeringend ihr heimisches Badezimmer herbei.

Ungeachtet meiner Beipflichtung und ohne eine weitere Sekunde zu zögern, machte sie sich auf den Weg. Ich hatte beachtliche Mühe, Schritt mit ihr zu halten, dermaßen eilig hatte sie es, die U-Bahn-Station zu erreichen, an der wir wenige Stunden zuvor ausgestiegen waren. Wir schwitzten massiv und drängelten uns fast schon unhöflich zwischen den Besuchern hindurch.

 

In der Untergrundstation wurde das Warten zu einem Problem, da es Nadine auch hier nicht gelang, ruhig stehen zu bleiben. Sie tänzelte auf der Stelle, ging immer wieder in die Knie und nahm die zuhaltende Hand trotz der anwesenden Personen nicht aus dem Schoß heraus.

»Habe ich denn so viel mehr getrunken als du?«, erkundigte sie sich mittendrin verzagt.

»Weiß nicht, hab nicht mitgezählt«, gab ich betroffen zurück. Und es stimmte, wir hatten unseren Durst gelöscht, ohne bewusst auf die Trinkmenge zu achten. Dass sie beträchtlich gewesen war, erkannten wir nicht zuletzt an den zahllosen, geleerten Halbliter-Pfandflaschen, die wir in dem leichten Stoffbeutel nach Hause trugen.

»Aber ich muss ja sowieso immer eher als du …« Sie sprach aus, was mir bereits im Kopf herumgegangen war.

»Mann, ich mach mich gleich nass, so schrecklich dringend …«, äußerte sie rasch den nächsten, darauf folgenden Gedanken, dessen restliche Silben vom Geräusch des einfahrenden Zuges verschluckt wurden.

 

Glücklicherweise war das Abteil, in das wir einstiegen, nicht voll besetzt. Dies war für einen Sonntagnachmittag nicht ungewöhnlich, in jenem Augenblick freute es uns jedoch ganz besonders.

Wir setzten uns nebeneinander. Kaum, dass unsere Hinterteile die gepolsterte Bank berührt hatten, verschwanden Nadines Finger wieder unter dem Rock. Leise stöhnend drückte sie sie fest in ihre Körpermitte, zog dabei das anschmiegsame Material der Leggings weit in ihren Schritt hinein. Zusätzlich schlug sie die Beine übereinander und wippte unaufhörlich mit dem freihängenden Fuß.

Dieser Anblick direkt neben mir, dazu die merkliche Unruhe, die meine Freundin ausstrahlte, sorgte dafür, dass ich mir meiner eigenen vollen Blase ebenfalls unerfreulich bewusst wurde. Doch nicht nur dieses Gefühl ergriff von mir Besitz, auch eine andere, mir wohlbekannte, sinnliche Emotion durchflutete mich: Geilheit.

Verwirrt horchte ich in mich hinein. Liegt es an Nadines Zustand? Macht es mich an, dass sie so wahnsinnig nötig pinkeln muss? Und ob, beantwortete ich mir die Frage selbst, du spürst die Lust an ihrer Pinkelnot doch deutlich. Aber wieso?

Irritiert wandte ich mich zur Seite um und schaute sie an. Sie hingegen sah angestrengt aus dem Fenster. Zum Reden fehlten ihr die Kraft und die Konzentration. Diese richtete sich komplett auf ihren Unterleib, flehte ihn an, noch eine Weile durchzuhalten.

Konnte es tatsächlich sein, dass ihre desperate Situation mich sexuell reizte? Warum hatte ich etwas Derartiges nicht schon früher bemerkt? Schließlich kannte ich ihre Konfirmandenblase zu Genüge. Wie auch immer, es fühlte sich megaheiß an, wie ich mir selbst eingestehen musste.

 

Fünfzehn Minuten später war Nadine am Rande ihrer Selbstkontrolle angelangt. Ich weiß nicht, ob ihr Höschen inzwischen einige feuchte Flecken aufzeigte, meines tat es gewiss. Die Lust wuchs, ohne dass ich es beeinflussen konnte, steigerte sich mit jedem gequälten Aufstöhnen, das meine Begleiterin von sich gab. Warme Nässe sickerte mir aus der Spalte heraus, verteilte sich glitschig auf meinen rasierten Schamlippen.

Als meine Freundin neben mir verbissen begann, das Leergut aus der Tasche zu räumen und die Flaschen nacheinander auf den gegenüberliegenden Sitz zu befördern, traf sie mein verständnisloser Blick. Gleich darauf jedoch, als sie sich den Nylonbeutel unter den Po manövrierte, begriff ich: Sie konnte für nichts mehr garantieren. Es war ihr hilfloser Versuch, zu verhindern, dass das Sitzpolster vollkommen durchgepinkelt werden würde. Allem Mitgefühl zum Trotz stieg meine Lust höher empor, und während ich Nadine dabei zuschaute, wie sie sich eines der Behältnisse schnappte und sich dieses verzweifelt zwischen die bebenden Schenkel drückte, wäre es mir beinahe gekommen.

 

Was war nur mit mir los? Weshalb kickte es mich so dermaßen? Egal, darüber würde ich zu einem anderen Zeitpunkt nachdenken, jetzt zählte nur der Moment.

»Ist es so schlimm?«, fragte ich flüsternd, obwohl ich es doch wusste. Oder wollte ich es speziell aus ihrem Munde hören?

»Jaaa …«, keuchte sie zittrig und rieb sich in höchster Not an der leeren Glasflasche, »ich kann es gleich nicht mehr einhalten. Ohhhh Anni, es läuft fast!«

Längst sahen die übrigen Fahrgäste zu uns herüber. Teils mitleidig, aber auch interessiert, wie das Schauspiel, welches sich vor ihren Augen vollzog, ausgehen würde. Ich versuchte, ihre Blicke weitestgehend zu ignorieren.

»Bei mir ist es auch ultradringend«, raunte ich in die Richtung meiner Freundin, um ihr auf diese Art Beistand zu leisten. Es war übertrieben, zumindest was meinen Pinkeldrang anging. In Bezug auf den Wunsch nach einem Orgasmus traf die Formulierung jedoch exakt zu. In meiner Vagina wurde es nasser und nasser …

 

Nadine drückte sich die handliche Pfandflasche kräftig vor die Mitte, was von ihrem Minirock nur zum Teil verborgen blieb. Dazu hielt sie die Beine geschlossen um das Hilfsmittel noch fester an ihren Unterkörper zu pressen.

»Dann nimm dir auch schnell eine, das hilft ein bisschen«, riet sie mir und deutete mit einer Kopfbewegung auf die Ansammlung von Leerglas. Tränen standen in ihren Augen. Wenn ich das täte, so wurde mir bewusst, käme ich wohl sofort … Nein, das wollte ich nicht. Nicht hier und sicher gar nicht vor all den Leuten.

»Nee, lass mal. Aber toll, wenn es dir Linderung bringt.«

»Viel ist es nicht«, wimmerte sie leise, »ganz ehrlich? Es ist mir sogar schon etwas in den Slip gegangen. Gleich piesel ich bestimmt den Sitz nass.« Sie wand sich stöhnend auf dem roten Beutel, drängte sich händeringend die Flasche vor den Ausgang ihrer Harnröhre und atmete nur mehr flach ein und aus.

 

Auf unserem Weg passierte der Zug einige Haltestellen mit Sanitäranlagen, wie ich aus dem Fenster heraus erspähte.

»Auch wenn du dich noch so vor Bahnhofstoiletten ekelst, in diesem besonderen Fall könntest du dich vielleicht mal überwinden, so superdringend, wie du musst«, schimpfte ich ein wenig mit meiner besten Freundin. Die Auseinandersetzung lenkte mich angenehm von dem überwältigenden Lustempfinden ab, das mich, falls ich nicht achtgab, doch noch ungewollt zu einem Höhepunkt würde bringen können. Und meine Äußerung war berechtigt, wie ich meinte – an nahezu jeder Station war die Idee in mir aufgeflammt, dass wir tunlichst aussteigen sollten, damit Nadine das dort befindliche WC benutzen könnte.

»Ich weiß«, erwiderte sie kläglich jammernd, »und ich wollte es sogar, aber ich hab mich nicht getraut. Wenn ich aufgestanden wäre, hätte ich garantiert sofort losgepiescht.« Dieses Argument war durchaus schlüssig, doch es half ihr in keiner Weise weiter.

Zu dem Zwicken in meiner Blase schwappte die Erregung erneut in mir auf. Allerdings spürte ich beide Gefühle unterschiedlich stark, da die Geilheit mein Pinkelbedürfnis eindeutig in den Hintergrund schob. Total verrückt, wie unendlich scharf ich in jenem Augenblick war …

 

Der nächste Halt würde unserer sein, registrierte ich heilfroh.

»Gleich müssen wir raus«, wies ich meine Begleiterin auf diese Tatsache hin. Sie brauchte nun schleunigst eine Lösung für ihr Problem, wie ich fand. Dass dieses größer war als gedacht, erfuhr ich, als sie anstelle einer Reaktion spitz aufschrie, die Glasflasche fortriss und sich den Stoff der Leggings mit allen Fingern tief in ihre Pu**y quetschte. Offensichtlich erfolgte diese Maßnahme jedoch zu spät, denn nur eine Sekunde darauf hörte ich es geräuschvoll unter ihr zischen.

»Nein, nein, nein«, jaulte sie panisch und unterdrückte einen neuerlichen Entsetzensschrei. »Es fließt von allein raus, Anni! Ich kann’s nicht mehr halten!« Wie um ihre Aussage zu unterstreichen, breitete sich ein sichtbarer Fleck um ihren Po herum aus, der von dem plastikähnlichen Material der Tasche bedauerlicherweise nicht einmal im Ansatz aufgesogen wurde.

»Doch«, entgegnete ich aufgeregt, »das schaffst du!« Mittlerweile war es auch bei mir verdammt nötig geworden, so dass ich ihr Empfinden definitiv nachvollziehen konnte.

 

Nachdem die U-Bahn mit quietschenden Bremsen zum Stehen gekommen war, klirrte unser Leergut auf der zweiten Sitzbank sachte gegeneinander, aber für Details wie diese fehlte Nadine jeglicher Blick. Tatsächlich war es ihr gelungen, den gewaltigen Strahl noch einmal zu unterbrechen, doch nun gab es für sie kein Halten mehr.

»Schnell Anni, schnell!«, rief sie mir zu, bevor sie von ihrem Platz aufsprang und zur offenen Tür stürzte. Mir blieb gerade noch Zeit, den nassglänzenden Beutel vom Sitz zu klauben, dann stolperte ich bereits hinter ihr her auf den Bahnsteig hinaus. Die Flaschen beließen wir, wo sie waren – ein anderer würde sie sicher einsammeln und sich über das Pfandgeld freuen.

 

Beide Hände krampfhaft in den Schoß gepresst, lief Nadine in gebückter Haltung suchend umher. Ihren Po streckte sie mir hierbei weniger gewollt als vielmehr der Situation geschuldet, tropfnass entgegen.

»Wo sind die Klos? Wo Anni, wo?«, fragte sie mich gehetzt, als ich außer Atem hinter ihr herkam.

»Das weiß ich nicht, aber ich bräuchte jetzt auch ziemlich notwendig eins«, antwortete ich wahrheitsgemäß, als ich sie anschaute und sah, dass nun endgültig jeder Versuch, eine Toilette zu finden, überflüssig geworden war. Ihre grauen, eng anliegenden Leggings verfärbten sich bis zu den Knien hinunter dunkel; breite Rinnsale ihres Urins, der heiß und kraftvoll aus ihr hervorsprudelte, suchten sich ihren Weg. Als wäre sie ausgewechselt worden, überzog statt der Angst nun ein seliges Lächeln ihr Gesicht.

»Oh Gott, ist das herrlich!«, stöhnte Nadine erleichtert auf und grinste mich schief an. Ihr war es gleich, ob die Passanten ringsumher sie beobachteten – es war ohnehin zu spät. Ein unendlich befreiendes Gefühl hatte Besitz von ihr ergriffen, das jegliches Schamempfinden in Luft auflöste. Gemeinsam blickten wir an ihren schlanken Beinen hinab: Glitzernde, fast klare Pipi-Tröpfchen, die aus dem mächtigen Strom ihres Blaseninhalts an die Oberfläche drangen, quollen durch den Stretchstoff hindurch. Wie wertvolle Perlen zierten sie die Beinkleider. Es zischte wieder hörbar, floss sogar bis in ihre buntgemusterten Schuhe hinein, doch es störte meine Freundin nicht. Im Gegenteil, sie schien es gründlich auszukosten.

 

Es strömte schier endlos an ihren Schenkeln hinunter, und als Nadine mich anschließend lachend und in pitschnasser Kleidung fragte, ob ich es nicht ebenfalls laufen lassen wolle, lehnte ich grinsend ab. Nein, ich würde bis zuhause warten, auch wenn es schwerfiel, denn seit geraumer Zeit flüsterte meine Libido mir zu, dass neben dem Gang zum WC noch ein zweiter, nicht weniger lustvoller Genuss auf mich wartete.

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