Verführerisch nass – Erotisches Geschenk am Morgen (Kurzgeschichte)

Verführerisch nass
Erotisches Geschenk am Morgen

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 21.07.2022

Blonde Frau liegt in der Morgensonne lächelnd auf dem Bett.

Obwohl es für einen Sonntag wesentlich zu früh war, um bereits aufzuwachen, holte das Streicheln ihres Freundes sie liebevoll aus dem Schlaf. Am Abend zuvor hatten sie ausgelassen gefeiert und waren von der feuchtfröhlichen Party reichlich beschwipst heimgekehrt. Entsprechend müde fühlte Melissa sich noch, als sie die liebkosenden Hände ihres Lebensgefährten auf der nackten Haut unterhalb des weißen, dünnen Negligés erspürte. Zudem küsste Ben sie in einer Weise, in der sie es länger nicht mehr erlebt hatte – unglaublich sanft und dennoch voll ungestümer Leidenschaft.

Die hübsche Blonde schickte ihre Finger ebenfalls auf Wanderschaft, strich an dem wohltrainierten Body ihres Partners entlang nach unten und ertastete bald die mächtige Erektion, die sich steil vor seinem Bauch emporreckte. Sie rieb die maskuline Verhärtung zärtlich, zog dabei die Vorhaut immer wieder ein Stückchen über der blanken Eichel zurück, nur um sie mit der folgenden Handbewegung erneut nach vorn gleiten zu lassen.

Ben stöhnte lustvoll auf, ließ auch seine Hand tiefer rutschen und setzte die höchst aufreizenden Zuwendungen zwischen Melissas warmen Schenkeln fort. Ausgiebige Nässe empfing seine Fingerspitzen, welche jedoch nicht ausschließlich aus dem schlüpfrigen Eingang ihrer Vagina stammte …

 

Ein vorfreudiges Lächeln überzog ihr Gesicht. Dieses erstarrte allerdings sogleich, da Melissa unterhalb ihrer beider Körper den pitschnassen Fleck auf dem Laken wahrnahm, dessen Ursache nur in ihrer ungeliebten Inkontinenz liegen konnte. Sollte sie wirklich in der Nacht ins Bett gemacht haben? Doch wie hatte das mit der üblichen Abendroutine überhaupt geschehen können, überlegte die junge Frau irritiert. Für die Beantwortung ihrer Frage brauchte sie nicht lange nachzudenken: In ihrem angetrunkenen Zustand musste sie vor dem Schlafengehen komplett vergessen haben, sich den Schutz in Form einer Windel anzulegen, der sie Nacht für Nacht ausnahmslos begleitete. Für den Tag reichte eine saugfähige Einlage in ihrem Slip aus, doch zum Schlafen verließ sie sich gern auf eine belastbare Windelhose.

Ja, und nun war das Bett feucht, sogar weitaus mehr als das. Das Baumwolltuch schwamm nach den vielfältig genossenen Partygetränken, welche sich in beachtlicher Menge in ihrer Blase angesammelt hatten, geradezu und bettete das Paar in einer großen, warmen Pfütze.

 

Zum Glück haben wir ständig den Matratzenschoner drunter, beruhigte Melissa sich gerade, als sie bereits die samtig-tiefe Stimme ihres Freundes hörte, dessen Lippen unmittelbar vor ihrer Ohrmuschel lagen.

»Du bist so unglaublich verführerisch, Lissi-Schatz … und wie geil nass es unter uns ist. Du glaubst nicht, wie tierisch scharf es mich macht, dass du heute Nacht so hemmungslos ohne Windel gepinkelt hast …«, vertraute er seiner attraktiven Partnerin in erregt-heiserer Stimmlage an. Zwischen den einzelnen Worten küsste er ihr Ohr und streichelte weiterhin das glitschig feuchte Delta ihrer Lust, wobei er die Finger tiefer und tiefer eindringen ließ.

Melissa glaubte beinahe, sich verhört zu haben. Im Ernst? Mein Bettnässen turnt Ben an? Warum hat er mir das nie erzählt? Das ist ja wundervoll, freute sie sich. Und das alles nur, weil ich zu angeschickert gewesen war, an die Windel zur Nacht zu denken … Glück und Erleichterung machten sich breit, die sich zunehmend stärker mit der Begierde mischten, die Bens unwiderstehliche Verführungskünste in ihr auslösten. Sein prächtiger Phallus, der ihr sogar größer und härter erschien, als gewohnt, trug ein Übriges dazu bei, das Feuer weiter zu entfachen und die Lustnässe üppiger fließen zu lassen, denn je.

 

Obwohl Melissa und Ben seit vielen Jahren ein Paar waren, und er seit Beginn ihrer Beziehung von ihrer ausgeprägten Harninkontinenz wusste, hatte er doch nie den Mut gefunden, seiner Liebsten von der Geilheit zu berichten, die er bei jeder ihrer seltenen feuchten Pannen empfand. Es war ihm wichtig gewesen, seine Lissi weder mit einer Offenbarung wie dieser bloßzustellen, noch ihr im schlimmsten Fall das Gefühl zu vermitteln, er würde sie verhöhnen und ihre Blasenschwäche gar ins Lächerliche ziehen. Allein aus diesem Grund hatte er geschwiegen – bis zum heutigen Morgen, der ihm nach der trinklastigen Geburtstagsfeier ein solch unerwartet erotisches Geschenk bescherte, dass er sich nicht hatte zurückhalten können.

 

»Oh mein Gott, das ist ja superschön«, gab sie Ben flüsternd zur Antwort und nahm sich vor, sich später nach den Beweggründen ihres Freundes zu erkundigen, die ihn bisher von jenem ehrlichen Ausdruck seiner Emotionen abgehalten hatten. In diesem Augenblick war nichts wichtiger als ihr spontan-nasser Quickie, befand Melissa und schob sich behände auf den Body ihres Lebensgefährten hinauf, der mit seinem Hintern weiterhin in der gelb-warmen Pfütze aus ihrem Urin lag.

Ihr Po wurde sogleich von Bens kräftigen Händen umschlossen und in Richtung seines aufrecht stehenden, pochenden Ständers dirigiert.

Gern ließ die junge Blondine sich führen und hob das Becken ein wenig an. Schon im nächsten Moment spürte sie, dass die gewaltige Erektion ihre Schamlippen teilte und wie von selbst in ihren nassen, engen Eingang tauchte.

 

Sie keuchten und stöhnten zugleich, nebenher schwärmte Ben ohne Unterlass von seinem ersten Eindruck nach dem Aufwachen, als er den feuchten Fleck auf dem Bettlaken, und das vollständige Fehlen ihrer Windel bemerkt hatte.

»Es war so geil, Lissi, mein Schw**z war sofort steinhart, ich konnte nichts dagegen tun …«, raunte er ihr entgegen, während die bildschöne Blonde sich auf seiner Hüfte aufrichtete.

»Und darüber bin ich froh«, erwiderte sie wahrheitsgemäß, nach wie vor mit einem sexy Lächeln auf den Lippen.

Hochgradig erhitzt begann sie, ihn zu reiten. Sie schloss die Muskulatur ihrer Vagina eng um die gewaltige Stange und bewegte sich erst langsam und gefühlvoll, dann zunehmend rascher und zielgerichteter. Sie bestimmte das Tempo und den Takt, benutzte ihn gerade so, wie sie es brauchte.

»Ja, weiter, hör bloß nicht auf …« Ben trieb sie an, keuchte fern jeder Beherrschung; seine Libido hatte die Regie übernommen, ebenso, wie auch Melissa in diesem Augenblick jegliches Denken ausschaltete.

 

Immer schneller, immer tiefer rutschte der lange, umfangreiche Kolben in ihre engumschließende Höhle hinein, füllte sie komplett aus und ließ die junge Frau ungehemmt stöhnen. Ben bäumte den Unterkörper auf, während er den Kopf heftig atmend in das Kissen presste. Er drückte seine Freundin fest zu sich herunter, versuchte, so weit wie nur irgend möglich in das verheißungsvolle Eldorado einzutauchen, in dem sein Phallus so wollüstig-nass gefangengehalten wurde.

Die schlanke Blondine fand ihren Rhythmus – kerzengerade, den Rücken durchgestreckt, bewegte sie sich auf der Körpermitte ihres Liebsten auf und nieder. Bei jedem neuen Eindringen des imposanten Ständers reizte dieser einen besonders sensiblen Punkt in ihrem Inneren, der sie mit seinem Übermaß an erotischer Empfindung beinahe verrückt machte. Sie wollte mehr von diesem unvergleichlichen Gefühl, konnte das erneute Herabsenken ihres Schoßes auf die eisenharte Latte des Freundes kaum noch erwarten.

 

Längst lief Melissa vor Geilheit förmlich aus; fortlaufend quoll weitere glitschige Nässe aus ihrer Spalte hervor, die zu spüren, Ben an den äußersten Rand des Aushaltbaren brachte. Fern jeder Selbstbeherrschung stöhnte er laut und wand sich vor unverhohlener Gier auf dem feuchten, restlos durchweichten Laken.

»Lissi, gleich komme ich, ich kann’s nicht mehr zurückhalten!« Seine Worte ertönten kehlig und gleichzeitig rau – eine Mischung, die seine Freundin auf dem Zenit des Liebesaktes zeitgleich an die Grenze ihrer eigenen Lust katapultierte. So fühlte auch sie den Orgasmus unerbittlich heranrasen und wollte nichts lieber, als sich ihm bedingungslos auszuliefern. In ihrem Unterbauch schienen Millionen von Schmetterlingen gemeinsam aufzusteigen; ihre Flügelschläge kitzelten übermächtig und pushten Melissa geradewegs dem angestrebten Höhepunkt entgegen.

»Jetzt! Jetzt, Ben, jetzt!«, keuchte die attraktive Schönheit über ihm, während sie sich voller Inbrunst ergab. Nur Millimeter vor dem Abspritzen stehend, blickte Ben seiner Freundin in das lustverzogene Gesicht und fühlte im selben Moment, dass auch er nicht länger imstande war, die Kontrolle zu behalten.

 

Von der Muskelentspannung ausgelöst, die das Hervorbrechen des Höhepunktes mit sich brachte, schoss ein heißer Schwall Urin aus Melissas Blase hervor. Die junge Frau hatte dies ebenso wenig kommen sehen, wie sie es hatte verhindern können. In einem satten Fluss strömte es aus ihrer Harnröhre heraus. Es lief geradewegs in Bens schwarzgelockte Schambehaarung hinein, bahnte sich seinen Weg über Peniswurzel und Hoden hinab und vergrößerte den beträchtlichen Pipifleck unter Bens Po und Rücken.

Für den Bruchteil einer Sekunde stutzte der Dunkelhaarige überrascht, schaute dann aber gespannt in den Schoß seiner Freundin und sah den gelben Strahl eindeutig aus ihrer Mitte hervorzischen. Jener Anblick und das Erspüren des heißen Drucks ihres unwillkürlichen Pinkelns auf seiner Haut gaben ihm den ultimativen Rest: Er kam dermaßen intensiv, wie selten in seinem bisherigen Leben. Nahezu exzessiv und von einer unsagbar heftigen Wucht begleitet, schleuderte Ben das milchige Sp**ma hervor und spritzte es weit in die engumschließende, schlüpfrige Mu***i seiner Freundin hinein. Er stöhnte, krallte die Finger fest in den Po seiner Liebsten und war kaum noch Herr jeglicher Sinne.

 

Unterstützend ritt Melissa ihn weiterhin, massierte seinen berstendharten Schw**z auch dann noch, als er sich bereits explosionsartig in ihr ergoss. Sie keuchten gemeinsam, stöhnten vor Geilheit und genossen die größten Emotionen von allen, indem sie einander tief in die Augen schauten. Diesen vielsagenden Blick hielten sie durchgehend aufrecht – selbst als ihre Herzschläge sich allmählich wieder beruhigten und ihre Atmung in eine gemäßigte Frequenz zurückfand, sahen sie sich nach wie vor an. Melissa grinste zuerst, Ben stimmte gleich darauf ein.

»Wow, ich kann’s nicht fassen, wie unglaublich geil war das denn?«, schwärmte er begeistert und setzte erneut an, die Liebe seines Lebens gefühlvoll zu streicheln.

»Mensch Ben, du hättest mir doch schon längst mal sagen können, wie irre heiß dich mein Pinkeln macht«, rügte sie ihren Freund liebevoll, woraufhin dieser schuldbewusst nickte.

»Ich weiß, wenn ich nur vorher gewusst hätte, wie locker du es aufnimmst …«

»Da kannst du mal sehen, miteinander zu sprechen, hilft …« Scherzeshalber hob der junge Mann die Hand wie zum Schwur und beteuerte lachend:

»Ich gelobe Besserung, so wahr ich hier in deiner herrlich nassen Pfütze liege!«

 

Ein spontan-frecher Gedanke ließ die süße Blondine plötzlich schmunzeln. Mit belustigt funkelnden Augen blickte sie zu ihrem Lebensgefährten hinunter, stützte sich mit beiden Händen in den Haaren seiner Brust ab und forderte amüsiert:

»Als Zeichen deiner Reumütigkeit, mein Schatz, darfst du uns jetzt ein superleckeres Frühstück zaubern. Das Bett können wir auch nach dem Duschen noch frisch beziehen.«

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