Voller Slip für die Liebe – Ein duftend-erotisches Treffen (Kurzgeschichte)

Voller Slip für die Liebe
Ein duftend-erotisches Treffen

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 11.08.2022

Blonde Frau telefoniert in der Hotellobby mit ihrem Freund.

Wo bleibt er nur? Jene Frage schwirrte in einer Endlosschleife in Jannas Kopf umher. Sie waren fest miteinander verabredet, hier in der Hotellobby, und nun wartete sie bereits eine Dreiviertelstunde auf ihren Freund.

 

Unter größter Anspannung behielt sie die Eingangstür im Blick; in ihrem Darm drängte es beträchtlich, was kein Zufall, sondern Teil ihrer lustvollen Absprache war. Nach Veits verführerisch hervorgebrachter Bitte, wieder einmal möglichst nötig für ihn zur Toilette zu müssen, hatte er anschließend das Zimmer in dem teuren Hotel für ihren gemeinsamen Fetischsex gebucht.

Allzu lange, so spürte Janna sicher, würde sie die immense Menge, von der sie bewusst seit dem Morgen des Vortags nichts freigegeben hatte, nicht mehr in ihrem Unterbauch behalten können. Dann hätte sie keine andere Wahl, als in allerletzter Sekunde ein WC in der Nähe aufzusuchen. So weit sollte und durfte es jedoch unter keinen Umständen kommen, schließlich freute Veit sich jedes Mal unsagbar auf den Moment, in dem sie die Kontrolle aufgeben musste. Und sie zugegebenermaßen ebenfalls, denn wenn sie es sich ehrlich eingestand, konnte sie seiner Vorliebe für ein duftend-erotisches Liebesgeflüster selbst auch etwas abgewinnen.

 

Seit zwei bitterromantischen Jahren war Janna seine Geliebte. Nur sie wusste, wie sehr die Poop-Desperation den Top-Manager anturnte, insbesondere bei einer schönen Frau mit einem vollen Höschen am Schluss – sein heißester und absolut geheimer Fetisch. Selbstverständlich ahnte seine Ehefrau nichts von alledem, doch diese Art des Doppellebens belastete ihn nicht im Geringsten. Er betrachtete ihre Affäre als unverbindlich, Janna hingegen erhoffte sich in manch stiller, gefühlsbetonter Situation eine feste Beziehung mit ihm, als alleinige Traumfrau an seiner Seite. Nicht nur deshalb erfüllte sie ihm liebend gern seine duftend ausgefallenen Fetischwünsche … Denn wer weiß? Vielleicht konnte ein voller Slip durchaus hilfreich für die Liebe und eine gemeinsame Zukunft sein?

 

So ultradringend hatte sie seit Wochen nicht mehr groß gemusst, ziemlich genau seit vier – so lange lag ihr letztes, heimliches Treffen mit dem vielbeschäftigten und verheirateten Geschäftsmann nun schon zurück. Für Jannas Empfinden sahen sie sich viel zu selten – verliebt wie sie in ihn war, hätte sie ihn am Liebsten rund um die Uhr bei sich gehabt.

Wenn sie ihm Glauben schenken durfte, und das wollte sie von Herzen gern, fühlte er ebenso, doch darüber nachzudenken, fehlte ihr in diesem Augenblick die erforderliche Konzentration. Ihr gesamtes Denken und alle Emotionen waren auf ihren übervollen Enddarm und den Schließmuskel gerichtet, der sich dem Zeitpunkt des Aufgebens gefährlich näherte. Sie schlug die Beine auf dem Barhocker sitzend übereinander, verknotete sie beinahe, in dem Bemühen den absichtlich angesammelten Haufen um jeden Preis einhalten zu können.

 

An diesem Nachmittag spürte sie es besonders heftig in ihrem Unterbauch drängen. Da sich zugleich die berechtigte Sorge um ein verfrüht volles Höschen in ihr breitzumachen begann, zog die hübsche Blonde in ihrer Not das Mobiltelefon aus der Hosentasche und rief auf dem Handy des Managers an.

»Ja?«, hörte sie ihn kurz und knapp drangehen. Er saß im Auto, wie sie den gedämpften Geräuschen im Hintergrund entnahm.

»Ich bin’s«, meldete sie sich sofort – so neutral und ohne ihre Person preiszugeben, wie es ihr von Veit eingeschärft worden war. »Ich wollte fragen, wann ich mit dir rechnen darf«, erkundigte sie sich zuckersüß, worauf ihr Gesprächspartner in gleicher Tonlage einstieg:

»Ich bin fast da, Liebes«, kündigte er mit weicher Stimme an. »Hast du es denn bereits so geil eilig, dass du kaum noch warten kannst?« Bei seiner Nachfrage veränderte sich die Klangfarbe hörbar, da er in einen erregt-heiseren Tonfall wechselte.

Ihr Bestätigen seiner Mutmaßung entsprach der Wahrheit: Jannas Darminhalt schob so kräftig nach außen, dass sie für nichts garantieren könne, falls sie sich jetzt vom Barhocker erhöbe. Dieses teilte sie ihm flüsternd und vor Anstrengung schneller atmend mit, was den Manager am anderen Ende der Leitung erwartungsvoll aufstöhnen ließ. Eine Reaktion, die die bildschöne Blondine ausgesprochen freute und ihr ein sinnliches Kribbeln im Bauch und tiefer bescherte.

 

Keine fünf Minuten nach Beendigung des Gesprächs war er da. Um keinen Verdacht zu erwecken, begrüßten sie einander mit einem höchst formellen Händedruck und begaben sich dann gemeinsam auf den Weg in das auf ihren Namen reservierte Zimmer.

Im Aufzug nach oben holten sie nach, was sie im Eingangsbereich des Hotels zur Vorsicht unterlassen hatten: Sie küssten sich lang und innig; die Finger gingen am Körper des jeweils anderen auf Wanderschaft. Mit klopfendem Herzen fühlte Janna nicht nur Veits streichelnde Zunge in ihrem Mund, die sanft mit ihrer eigenen spielte, sondern auch die begierig zupackenden Hände des Geschäftsmannes, die ihr Hinterteil besitzergreifend umschlossen. Dieses gestaltete sich einfach, da sie die Pobacken ohnehin kraftvoll zusammenpresste, um ja nicht die Spitze ihrer dicken Wurst hinausflutschen zu lassen, die sich schon kritisch durch den Anus kämpfen wollte.

»Ich muss so irre nötig, es quillt mir fast ins Höschen«, vertraute sie ihm mit leidend-wollüstiger Stimme zwischen zwei Küssen an.

»Wie geil. Ich spür’s daran, wie eng du zusammenkneifst, meine süße Poop-Prinzessin«, raunte Veit ihr zur Bestätigung ins Ohr. Bei seinen Worten stöhnte er rau und ergriff gleichzeitig Jannas Hand, um sie in seinen Schritt zu legen.

 

Wie sie es von ihren sündig-versauten Treffen kannte, erwartete sie auch diesmal eine riesige, stahlharte Erektion unterhalb seiner dunklen Anzughose. Bei der ersten Berührung ihrer Finger keuchte Veit unwillkürlich auf und schob die Hüfte nach vorn, ihrer Hand entgegen. Trotz ihrer allumfassenden und langsam bedenklich quälenden Not kickte Janna diese Geste enorm. Wie sehr er mich will und wie verrückt ihn unser unanständiges Spiel macht, sagte sie sich und verbuchte jene wohltuende Feststellung eindeutig auf der Habenseite ihres Selbstwertgefühls.

 

Veits zärtliche Wiedersehensküsse setzten sich im Hotelzimmer fort, einzig mit dem Unterschied, dass er Janna zwischen den einzelnen Liebesbezeugungen mit Komplimenten geradezu überschüttete: Wie wundervoll sie aussähe, welch eine fantastische Frau sie sei, klug, bildhübsch und so verdammt sexy, dass er bei jedem Gedanken an ihre verruchten Zusammenkünfte ein Steifwerden seines Schwanzes nicht verhindern könne. Veits Worte streichelten Jannas Seele förmlich, verstärkten den sehnlichen Wunsch in ihr, alleinig ihm zu gehören – als Einzige, die in seinem Leben eine bedeutende Rolle spielen sollte.

Von seiner enormen Erregung angesteckt, fühlte Janna den Mittelsteg ihres Slips feucht und schlüpfrig werden. Die warme Nässe quoll ebenso kontinuierlich aus ihrer Spalte hervor, wie ihr großes Geschäft es ebenfalls nur zu gern getan hätte …

 

»Zieh dich bis auf den Slip aus.« Mit dieser Bitte trat der Top-Manager einen Schritt zurück und richtete seine Augen nur noch auf Jannas Körpermitte. Zitternd vor Verlangen kam sie der unmissverständlichen Aufforderung nach. Sie wusste, was es bedeutete: Den Beginn von ihrem herrlich ungezogenen Fetischspiel und das in Aussicht stehende, befreiende Loslassen zugleich. Es war genau der richtige Zeitpunkt. Ihre Kontrolle begann allmählich zu schwinden; im Raum breitete sich der Geruch nach ihren Pupsen aus. Das Hinausrutschen der Kackwurst war kaum noch zu unterdrücken.

Durch das Entledigen der Kleidung in Bewegung zu kommen, half ein wenig, wenn auch nur für einen kurzen Moment. Sofort, als sie nur mehr mit ihrem Höschen bekleidet vor dem attraktiven Geschäftsmann stand, war das Gefühl der Ohnmacht, dem kraftvollen Drang nicht länger etwas entgegensetzen zu können, wieder da.

 

Auf der Stelle glitt Veits Hand von hinten in Jannas lustbefeuchteten Slip hinein. Dort streichelte er mit den Fingerkuppen liebevoll ihr Poloch und erfühlte im gleichen Augenblick stöhnend die weiche Spitze der warmen Wurst, welche längst überfällig aus dem geöffneten, ringförmigen Ausgang hinausdrängte.

»Gott, du bist so kurz davor … das lässt mich fast ohne Anfassen kommen«, kommentierte Veit sein Empfinden wahrheitsgetreu, während er im nächsten Atemzug bereits ihre klatschnasse Spalte liebkoste und seine Gespielin auf diese Weise ungehemmt und in derselben Intensität aufkeuchen ließ.

»Los, beug dich nach vorn, über das Bett! Ich will zuschauen, wie dir alles ins Höschen geht«, wies er seine hübsche Geliebte an, die diesem frivolen Wunsch sogleich voller Ungeduld nachkam.

Zur selben Zeit entledigte der Manager sich seiner Socken, den Schuhen und der schwarzen Stoffhose; der imposante Phallus straffte seine Boxershorts gleich einem gigantischen Zelt, was Janna beim Blick über die Schulter vorfreudig wahrnahm.

 

Im nächsten Moment biss die junge Blondine bereits die Zähne aufeinander und sog scharf die Luft ein – der umfangreiche Anfang ihres langen, braunen Strangs schaffte sich den Raum, den er benötigte. Ihr Anus dehnte sich weit auseinander, als die würzig duftende Wurst unaufhaltbar hindurch rutschte.

»Du meine Güte, es kommt raus, ich kann’s nicht mehr verhindern«, kündigte Janna mit einem verhaltenen Jaulen an.

»Ja, Gott, wie geil! Weiter, mach weiter, scheiß dir so richtig den Slip voll, Liebes!«

In der Gewissheit, dass jener Anblick den einflussreichen Top-Manager beinahe um den Verstand und zu einem überwältigenden Orgasmus bringen könnte, streckte Janna den Rücken durch, soweit es ihr möglich war. Hierbei reckte sie ihm den Hintern wollüstig entgegen.

Vor Erleichterung seufzend entspannte sie jeglichen Muskel ihres Unterleibs und ließ gewähren, was ohnehin nicht länger aufzuhalten war. Schier endlos quoll der warme Kackstrang aus Jannas Enddarm hervor, wurde von ihrem Höschen aufgefangen und bildete darin knisternd einen rasch größer werdenden, auffällig riechenden Haufen. Wie unfassbar gut es tat, dermaßen begehrt zu werden und wie köstlich süß die Emotionen in ihrem Bauch kitzelten …

 

Die kolossale Erleichterung zauberte mitsamt der Erwartung auf das, was nun an heißer Erotik folgen würde, ein Lächeln auf die Lippen der Mittzwanzigerin. Und richtig, sie hörte Veits schnellen Atem hinter sich, spürte gleich darauf seine Finger an ihrem Hinterteil, mit denen er den kostbaren Inhalt ihres Höschens durch den Stoff hindurch knetete und vernahm sein tiefes Stöhnen.

»Nichts ist geiler als das, absolut nichts«, sage er entrückt zu sich selbst, als er wenige Sekunden später auch die Boxershorts abstreifte, und sich auf der Bettkante niederließ. Mitsamt dem bis oben vollgekackten Slip zog er Janna auf seinen Schoß herunter.

»Schatz, ja, ich will dich spüren«, hauchte sie ihm hierbei voller Lust entgegen. Während sie den Unterkörper leicht anhob, nahm er den matschig-duftenden Mittelsteg ihres Höschens beiseite und drang ohne Widerstand tief in ihre glitschig-feuchte Spalte ein. Bis zum Heft steckte sein zuckender Harter in ihr; beide stöhnten laut und ungehemmt auf.

»Gott, Süße, ich muss so aufpassen, nicht schon abzuspritzen«, teilte Veit mit konzentriert geschlossenen Augen mit. Hiervon animiert, den gerade begonnen Akt nicht früher als nötig zu beenden, verharrte Janna, von den zärtlichen Küssen abgesehen, die sie auf seinem Gesicht verteilte, still.

 

Obwohl auch er sich nicht im mindesten bewegte, pochte und pulsierte Veits stahlgleiche Erektion kräftig in ihrer Mitte. Der stattliche Kolben wurde von den Wänden ihrer engen Liebeshöhle fest umschlossen und zart aufreizend massiert. Letzteres steuerte Janna bewusst – es erhöhte ihren eigenen Lustgewinn beträchtlich und katapultierte auch sie rasant in die unmittelbare Nähe eines Höhepunkts.

»Mach das nicht, bitte, bitte«, flehte der Top-Manager geradezu, nur Millimeter davon entfernt, die Herrschaft über seine Geilheit erbarmungslos zu verlieren. Er fühlte den kackverschmierten Eingang ihrer Vagina eng um seine pralle Peniswurzel, spürte das geruchsintensive, warm-matschige Rutschen von Jannas Pobacken in ihrem knapp sitzenden Slip, der bis oben hin vollgeschissen war. Dies alles überstieg jegliches Vermögen, seine Libido weiterhin in Schach zu halten, um ein Vielfaches. Ein alleiniges Kommen war für ihn allerdings undenkbar, so führte er die Finger im braun-duftenden Höschen direkt zu Jannas prallgeschwollener Klit und setzte an, die sensible Perle gezielt in einem unwiderstehlich schnellen Rhythmus zu reiben.

 

Die schlanke Blondine legte den Kopf in den Nacken, hielt sich an Veits Krawatte fest und schrie vor entfesselter Lust spitz auf. Ihre Brustwarzen standen hart hervor und ihr gesamter Körper schien nur noch aus Begierde zu bestehen. Die im wahrsten Wortsinn atemberaubenden Empfindungen bescherten ihr eine prickelnde Gänsehaut, die ihre Nippel merklich steiler aufstellte. Sie ritt den mächtigen Bolzen ihres Liebsten nun unbarmherzig – fern jeder Rücksichtnahme spürte sie den eigenen Orgasmus wie im Rausch heranrasen.

Der Haufen in ihrem Höschen verteilte sich sowohl bis vorn, zu ihrem Venushügel, als auch nach hinten, bis weit in die süße Pospalte hinein. Es roch dermaßen eindeutig, dass Veits Schwanz kontinuierlich wuchs und Jannas Muschi mit jedem Atemzug nasser wurde.

 

Das, was ihr Liebhaber mit seiner rechten Hand vollbrachte, fühlte sich so grenzenlos geil an, dass sie das Tempo auf seinem tanzenden Phallus intuitiv erhöhte.

»Es kommt mir, oooh, ich spritze ab, jeeetzt!«, stöhnte der Geschäftsmann daraufhin mit ebenfalls zurückgelegtem Kopf, den Unterleib dabei voller Kraft emporstemmend. Unbewusst wollte er so weit wie möglich in das enge, duftende und schlüpfrig feuchte Paradies eintauchen, während er nicht länger in der Lage war, seinen Höhepunkt hinauszuzögern. Bei aller Glückseligkeit unterbrach er die Stimulation am braunverschmierten Kitzler seiner Geliebten nicht – auch als das Sperma machtvoll hervorschoss, rieb er die kleine exponierte Perle durchgehend.

Janna spürte den enormen Ständer kraftvoll pumpen und tief in sich ejakulieren – durch Veits unablässig reibende Fingerspitzen ausgelöst, wurde sie in exakt demselben Augenblick von einem traumhaften Orgasmus erfasst und ins Weltall hinausgeschleudert. Blitzende Sterne empfingen sie, ließen Funken sprühen und ihren gesamten Körper erbeben.

 

Inmitten der Gefühlswucht umarmten sie einander zitternd. Sie stöhnten, keuchten und hielten sich regelrecht aneinander fest. Ihre Köpfe lehnten sie Stirn an Stirn gegeneinander, was sich über die Zeit hinweg zu einem wiederkehrenden Ritual entwickelt hatte.

Beim Abklingen ihrer beider Höhenflüge lächelten sie dem jeweils anderen vertrauensvoll zu und Janna täuschte sich nicht, etwas Spezielles, nur für sie Bestimmtes, in Veits Blick zu erkennen. Es sorgte dafür, dass ihr Herz ein paar Extraschläge einlegte und das Gefühl reinster Freude sie von oben bis unten durchflutete. Dieses trieb ihr bereits die Tränen in die Augen – wie tiefgehend dürften die Emotionen sie dann erst erfassen, wenn sie beim späteren Abendessen von seinen Absichten einer gemeinsamen Zukunftsplanung voller Liebe und Fetischlust erfahren würde?

VG Wort