Windelspaziergang – Ihr wolkig-weiches Schneevergnügen (Kurzgeschichte)

Windelspaziergang
Ihr wolkig-weiches Schneevergnügen

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 10.02.2022

Junge Frau pustet vergnügt Schnee von ihren Handschuhen

Nach dem Aufwachen schaute Florentina aus dem Fenster ihres Schlafzimmers. Was sie dort sah, ließ sie strahlen und ihr Herz vor Freude hüpfen – über Nacht hatte es geschneit und die gesamte Gegend war von herrlichem Pulverschnee überzogen. Jenes wundervolle Leuchten und Funkeln der unberührten, kristallenen Flocken gab den Anstoß für eine Idee, die ihren Tag maßgeblich verschönern sollte: ein morgendlicher Windelspaziergang. Und zwar schon vor dem Frühstück, zu einer Zeit, in der sie gerade erst die Beine aus dem Bett geschwungen und noch nicht einmal die Toilette benutzt hatte.

 

Um diesen sehr frühzeitigen und sicher kalten Winterausflug ausgiebig genießen zu können, war es wichtig, sich mollig anzuziehen. Dessen war Florentina sich bewusst, als sie ihre Handschuhe überstreifte, in die dicke Jacke mit dem Kunstfellkragen schlüpfte und sich die flauschigen Ohrenschützer aufsetzte. Ein Schmunzeln huschte hierbei über ihr Gesicht – nicht nur die Ohren bleiben schön warm, sondern auch mein Po wird in der Windelhose keine Kälte abbekommen, sehnte sie das knisternde Abenteuer ungeduldig herbei. Ganz besonders dem stetigen Nachheizen durch den einen oder anderen Pipistrahl blickte sie erwartungsvoll entgegen. Dass ihre Blase im Anschluss an die Nacht noch randvoll gefüllt war, bestätigte die sinnliche Voraussicht, die sich als höchst lustvolles Kribbeln in den unteren Körperregionen bemerkbar machte.

 

Damit Florentinas Schneespaziergang überhaupt zu einem derart erotischen Spaß werden konnte, den sie so aufgeregt anstrebte, war sie unmittelbar nach dem Aufstehen zu ihrem Kleiderschrank gegangen und hatte sie sich eine Attends Slip Active angelegt. Da jene Umhüllung allgemein kaum zu spüren und so grandios unauffällig unter der Jeans zu tragen war, zählte sie eindeutig zu den Lieblingswindeln der jungen Diaper Loverin.

Es war lediglich ein Klebestreifen auf jeder Seite, den die hübsche Blonde hatte schließen müssen, bevor ihr wolkig-weiches Schneevergnügen einen Augenblick später gestartet war.

 

Aufgekratzt stand sie vor ihrer Haustür, mit den Stiefeln bereits in die watteähnliche Pulverschneedecke eingetaucht, die sie so dermaßen liebte, dass die ersten fallenden Flocken sie Jahr für Jahr aufs Neue ins Freie lockten. Sie brauchte nicht lange zu überlegen, um zu wissen, dass die flauschig-raschelnde Windel sich genauso herrlich an ihrem Hinterteil anfühlte, wie der frisch gefallene Schnee in der Sonne dieses februarkalten Morgens glitzerte.

Ihr Pinkeldrang war direkt nach dem Schlafen extrem groß – dieser Druck steigerte sich in der Kälte zusätzlich, was die 22-Jährige dazu animierte, die Beine zu überkreuzen und von einer sichtlichen Wolke des Ausatmens begleitet, unwillkürlich in die Knie zu gehen. Die Versuchung, es einfach laufen zu lassen, war riesig, doch sollte es schon hier geschehen? Wollte sie ihre Windel bereits vor dem Beginn ihres Schneespaziergangs das allererste Mal einpinkeln? Nein. Kopfschüttelnd entschied Florentina sich dagegen und sparte sich diesen unvergleichlichen Genuss stattdessen für die kommenden Meter auf.

 

Obwohl sie wirklich dringend musste, hielt sie entschlossen ein. Dieser verschneite Sonntagmorgen war etwas so dermaßen Besonderes für die junge Frau, dass das Einnässen der Attends in einer entsprechend malerischen Kulisse passieren sollte.

Von dieser Gewissheit getragen, erreichte Florentina den Stadtpark nach weniger als fünf Minuten. Sie hatte sich beeilt, war einen Schritt schneller gegangen, als üblich und stand nun inmitten der Wege und Bäume, die allesamt ausschauten, als wären sie von einer süßen Puderzuckerschicht überzogen. Bis auf ein paar Ausnahmen schien sie allein im Park zu sein, ringsum waren bestenfalls vier andere Menschen zu sehen. Wie wundervoll, freute Florentina sich, während sie noch immer begeistert um sich blickte, dann kann ich mir ganz ungestört in die Windel pullern.

Kaum hatte sie jenen Gedanken zu Ende gebracht, verstand der Schließmuskel ihrer Blase diese Feststellung als sofortige Freigabe seines heiß-sprudelnden Inhalts. Ohne, dass die 22-Jährige in der Lage war, es noch länger zu unterdrücken, strömte der Urin kraftvoll in das saugfähige Vlies der Diaper hinein. Dort wurde er unverzüglich aufgesogen – so rasch, wie dieses geschah, erlangte Florentina die Kontrolle über ihren Unterleib zurück und schaffte es, den energischen Strahl zu unterbrechen.

 

Mit all ihrer Willenskraft und dem Trick, sich sogleich wieder zu bewegen und ihren Windelspaziergang fortzusetzen, gelang es ihr, erneut einzuhalten.

Das ungehörig schöne Pinkeln, ohne, dass es jemand mitbekam, war zu köstlich, als dass sie dies mit einem vollständigen Laufenlassen verschwenden wollte.

Der Weg der jungen Frau führte sie an schneebedeckten Tannen entlang, von deren herabhängenden Ästen sie sich behutsam ein wenig Pulverschnee herunternahm. Wie fein glitzernden Feenstaub pustete sie die weiße, leichte Pracht gleich wieder von ihren Wollhandschuhen herunter. Was für ein Spaß, den Florentina mit der angefeuchteten Windelhose zwischen ihren Beinen als noch erheblich reizvoller empfand.

 

Eine perfekte Gelegenheit, den nächsten Pipischwall in die Attends zu entlassen – hierfür bedurfte es kaum Konzentration, es musste lediglich der Schließmuskel bewusst entspannt werden, bevor die Blondine es wiederholt und anturnend sexy hinausrauschen spürte. Sie liebte das betörende Kitzeln, das mit dem Herausfließen des Urins einherging, über alles und ertappte sich dabei, dass sie breit grinsend und mit erregt geröteten Wangen im sonnig-verschneiten Stadtpark stand.

Welch eine wunderbare und zugleich erotische Erfahrung es war, dermaßen befreit und sicher gewindelt pieseln zu dürfen. Dazu in der freien Natur, in der sie jederzeit gesehen werden könnte und es doch niemand bemerken würde. Eigentlich mache ich das viel zu selten, dachte sie nicht zum ersten Mal in einer solch anregenden Situation und nahm sich auch dieses Mal wieder vor, jene fantastische Leidenschaft deutlich öfter in der Öffentlichkeit auszuleben.

 

Den zweiten Strahl ließ Florentina länger laufen als den vorherigen. Das Gefühl der Erleichterung, das sich mit den betörenden Emotionen der ansteigenden Wollust vermischte, war einfach zu verführerisch. Die attraktive Blonde kostete es aus, lächelte versonnen und spürte ihre Klitoris bereits begehrlich pulsieren, als sie die goldgelbe Flut noch einmal bewusst stoppte. Hui, wie krass es mich anmacht, stellte sie inmitten dessen fest und nahm gleichzeitig wahr, wie ihre Brustwarzen sich versteiften und unterhalb der Jacke und des Pullovers hart aufstellten.

Der Wunsch, jene erotischen Empfindungen zu verstärken und bis zu einem überwältigenden Höhepunkt voranzutreiben, wurde mit jedem Schritt, den die junge Frau tat, heftiger. So ließ sie des Öfteren noch winzige Mengen nachlaufen, bis nichts mehr kam und drückte sich die warme, nasse Windel mit der Hand gegen ihren pochenden Kitzler. Inmitten dessen sehnte sie sich von ganzem Herzen nach dem allumfassenden Moment des orgiastischen Bebens unter ihren Füßen.

 

Noch immer befand Florentina sich abseits des Weges, wo sie zuvor den Schnee von den Tannenzweigspitzen heruntergesammelt hatte und auf dem weiterhin kaum Personen zu erblicken waren. Im Schutz der umstehenden dichten Nadelbäume traute sie sich, die Stimulation mit der urinduftenden Windelhose deutlich zu intensivieren.

Hauptsache, es schaut niemand her und bemerkt, wie ich mir unterhalb der Jacke in den Schritt fasse, hoffte die blonde Schönheit, während sie die reichlich feuchte Diaper an ihrem Schoß zu schubbern begann und die leidenschaftlich glänzenden Augen schloss.

Mit jeder innigen Reibung und dem kräftiger werdenden Druck ihrer Hand gegen die Windel steigerte sich auch die Wollust der jungen Frau. Zu der warmen Pipinässe in ihrem Attends-Slip gesellte sich außerdem die Feuchtigkeit, die sekündlich üppiger aus ihrer Mu***i hervorquoll. Was sie tat, machte sie unendlich geil – nicht allein die Masturbation mit der eingepinkelten Windelhose kickte sie, sondern dass sie es sich zusätzlich in aller Öffentlichkeit traute, glich einer herrlich unanständigen und extrem aphrodisierenden Handlung.

 

Niemals in ihrem Leben hatte Florentina ihre Lust außerhalb eines Hauses ausgelebt. Die Vorstellung, dass sie es heute, an diesem unnachahmlichen Sonntag, im schön-verschneiten Park tat, ließ ihren Puls spürbar schneller werden. Das Herz klopfte ihr bis zum Hals; ihr Mund wurde trocken – ganz im Gegensatz zum Inneren ihrer Windel, die von der immensen Menge ihrer Blasenfüllung und der heraussickernden Lustnässe geradezu schwamm.

Obgleich die junge Frau nahe bei den Bäumen stand, wurde sie doch von der kraftspendenden Februarsonne beschienen. In diesem hellen und bereits ansatzweise wärmenden Licht wandte sie sich in Richtung der Tannen und stützte sich an einem der rauen Stämme ab.

Die rechte Hand blieb in Bewegung, presste den aufgequollenen Vorder- und Mittelteil der Diaper fest vor die Vagina und ließ ihn entflammt an der Klit kreisen. Immer schneller, immer enthemmter stimulierte sie sich – ihr Kitzler wurde prall und reckte sich der Windelmassage begierig entgegen. Die Schamlippen schwollen überaus erregt an, glitschig feucht von der Lüsternheit dieses unartig geilen Augenblicks.

 

Nicht mehr lange und es war so weit, dass Florentina den heiß ersehnten Höhepunkt ihrer verrucht-nassen Windelliebe mit sich selbst herannahen fühlte. Je näher ihr Orgasmus kam, desto schlüpfriger wurde es zwischen ihren Schenkeln. Der volle Absorber bildete den dicken Mittelteil ihrer Diaper, der sie so anturnend stimulierte.

Im gleichen Moment, in dem die junge Frau den Gipfel erklomm und glaubte, die Erregung könnte nicht weiter zunehmen, ließ sie einen erneuten Schwall in das erhitzte Innere der Windel laufen. Dieser hatte sich in der Zwischenzeit aufs Neue angesammelt und pushte Florentina mit seinem heißen Kitzel nun in ungeahnte Höhen.

Mit der linken Hand krallte sie sich an der blättrigen Rinde des Nadelbaums fest; ihre Knie wurden merklich weich und sie hielt unwillkürlich den Atem an. In Florentinas Unterkörper flatterten Millionen von Schmetterlingen durcheinander – deren Flügel kribbelten zärtlich, berührten jede Nervenzelle sanft und sendeten himmlisch aufwühlende Emotionen bis in ihr Gehirn hinein. Selten hatte sich ein Orgasmus derart ausgeprägt und intensiv angefühlt.

Die Beine der jungen Blonden zitterten, ihr Herzschlag überschlug sich beinahe und ihr Mund war noch immer trocken. Sie war versunken in ihren atemberaubenden Empfindungen, genoss jede einzelne von ihnen ausgiebig, was sich an der prickelnden Gänsehaut zeigte, die ihren gesamten Körper überzog und ihre Nippel um einiges steiler aufstellte, als es vorher schon der Fall gewesen war.

 

Während die großartigen Emotionen langsam wieder abebbten, schlug Florentina die Augen auf und bemerkte, dass sie längst nicht mehr so allein im Park war, wie eine Viertelstunde zuvor. Rund eine Handvoll weiterer Spaziergänger schienen ebenfalls vom frisch gefallenen Schnee ins Freie gelockt worden zu sein, wie es den Anschein hatte.

Womöglich hat einer von ihnen genauer hingeschaut und mich peinlicherweise beobachtet, schoss es der jungen Frau erschrocken durch den Kopf. Jene Erkenntnis ließ ihr Gesicht erröten und ihre Knie drohten, gänzlich unter ihr nachzugeben. Ach, selbst wenn … Es ist nicht schlimm, was könnte die Person denn überhaupt gesehen haben, tröstete ihre Ratio sie jedoch sofort. Und es stimmte: Immerhin war sie vollständig bekleidet, sogar mit einer Winterjacke, Handschuhen und Ohrenschützern, beruhigte Florentina sich weiter. Den großen Sturm der Gefühle, tief in mir drin, habe nur ich allein erlebt, von dem kann kein anderer Mensch etwas wissen. Und so soll es auch bei zukünftigen Besuchen des Stadtparks bleiben, beschloss die 22-Jährige zufrieden lächelnd. Denn dass es eine ähnliche Wiederholung dieses erregenden Ausflugs geben würde, stand für sie bereits felsenfest.

 

Nach diesem äußerst gelungenen Start in den Tag wartete zuhause ein wohltuend heißes Entspannungsbad auf sie, auf dessen Genuss sie sich ebenso sehr freute, wie auf das leckere Frühstück, welches sie in einer frischen Windel ausgiebig zelebrieren wollte.

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