Windelvergnügen zu zweit – Nasser Spaß im Bett (Kurzgeschichte)

Windelvergnügen zu zweit
Nasser Spaß im Bett

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 07.06.2019

Das erste Licht des Morgens stahl sich in das Zimmer, als Tobias erwachte. Mit geschlossenen Augen nahm er den unverkennbaren Duft einer nassen Windel wahr. Diesen, so war er sich sicher, würde er überall und unter allen Umständen erkennen – so wie in jenem Moment, in dem er ihn, von der Bettdecke verhüllt, erschnupperte.

Dass ihn ein solches Aroma nach dem Aufwachen empfing, war nicht ungewöhnlich, die junge Liebe hingegen, die seit neuestem dazugehörte, schon. Zum ersten Mal in seinem Leben war er einer Frau begegnet, die seine Leidenschaft für das Tragen und Einnässen von Erwachsenenwindeln teilte. Er war verliebt, von den Haarwurzeln bis zu den Zehenspitzen. Die Hoffnung auf dieses vollkommene Glück hatte er beinahe aufgegeben, war fast mit sich selbst übereingekommen, den vielgeliebten Windelspaß für den Rest seiner Tage allein auszuüben.

 

Kaum hatte Tobias die Augen aufgeschlagen, glitt sein Blick zu seiner rechten Seite hinüber. Dort lag sie, Johanna, seine neue, atemberaubend hübsche Freundin. Seine Seelenverwandte. Noch schlief sie. Er drehte sich zu ihr, wobei er die übernasse Molicare dick und vollgesogen zwischen den Beinen und an seinem Hintern spürte. Wie sehr er dieses feucht-warme Gefühl am Morgen genoss, insbesondere zu zweit, wie er seit wenigen Wochen zu schätzen gelernt hatte. Mit Johanna erreichte sein nasser Spaß im Bett ungeahnte Höhen.

 

Ein glückliches Lächeln umspielte seine Lippen, als er sich auf den Ellenbogen stützte und seinen Übernachtungsgast liebevoll betrachtete. Honigblonde Locken umrahmten ihr Gesicht, das jetzt, im Licht des anbrechenden Tages, besonders weiche Konturen zeigte. Fast zerbrechlich sah sie aus und doch war sie, ohne es nach außen zu tragen, stark und selbstbewusst. Eine Mischung, die Tobias an Frauen sehr liebte. Ihre kessen Sommersprossen und ein voller, sinnlich geformter Mund, der ihrem Ausdruck etwas leicht Trotziges verlieh, gepaart mit einer humorvollen Redegewandtheit, waren es, die ihn bei ihrem ersten Zusammentreffen in den Bann gezogen hatten. Auf einer Geburtstagsfeier seines Arbeitskollegen waren sie miteinander ins Gespräch gekommen, hatten einander über den gesamten Abend hinweg nicht aus den Augen gelassen und ihre angeregte Unterhaltung kurz darauf bei einer Verabredung zu zweit fortgesetzt.

 

Diesem Date waren weitere Treffen gefolgt, bei denen sich eine tiefergehende Nähe und vertraute Offenheit ergeben hatte, in der es zu ersten zärtlichen Küssen und wundervollem Sex gekommen war. Von dort an hatte es keinerlei Geheimnisse mehr zwischen ihnen gegeben – niemals zuvor war es ihm dermaßen leicht gefallen, einer Freundin von seiner Neigung zum Tragen und Benutzen von Windeln zu berichten. Noch bevor er es angesprochen hatte, war ihm bewusst gewesen, dass er bei ihr auf Verständnis und nicht etwa auf Ungläubigkeit oder gar Gelächter stoßen würde, wie er es in der Vergangenheit so manches Mal erlebt hatte. Davon, dass Johanna empathisch reagieren und eventuell sogar Interesse an seiner Leidenschaft zeigen würde, war er ausgegangen, von mehr jedoch nicht. Als sie ihm dann aber offenbart hatte, dass ihre sexuelle Präferenz ebenfalls in diesem Bereich angesiedelt wäre, war ihm das Herz vor Freude beinahe übergelaufen. Sie hätte, wenn sie zum Schlafengehen in eine flauschig-weiche Windel eingepackt wäre, dasselbe Empfinden von Wohlbehagen und Geborgenheit wie er, wie sie ihm in gleichen Atemzug lächelnd berichtet hatte. In dieser Sekunde war Tobias von einem tiefen Gefühl erfasst worden, das ihn spüren ließ, zuhause angekommen zu sein.

 

Was für ein wundervoller Umstand, geradezu eine himmlische Fügung des Schicksals, dass diese einzigartige Frau nun hier, neben ihm, in seinem Bett lag, wie er befand.

Er strich ihr zart über das Haar und tastete sofort darauf mit seiner linken Hand zuerst an sich, danach an Johannas Po hinunter. Hierbei erfühlte er das Material ihrer beider Windelhosen, in der sich über die Nacht hinweg nicht nur Urin angesammelt hatte, sondern sich auch Spuren ihrer gemeinsamen, beim Liebesakt vermischten, Körperflüssigkeiten finden dürften. Ihr Unwille vom Vorabend, die gemütlich-warme Liegestätte noch einmal zu verlassen, hatte den Ausschlag dafür gegeben, sich, anstelle eine Dusche zu nehmen, lediglich eine Windel anzulegen, von denen er einige Exemplare stets griffbereit in seinem Nachttisch liegen hatte. Bei der Erinnerung an ihr Liebesspiel spürte er die Lust der vergangenen Nacht in seinen Unterbauch zurückkehren …

 

Tobias’ Berührungen hatten Johanna aus ihrem Traum erweckt. Sie räkelte sich genüsslich, streckte sich gähnend und schaute gleich darauf lächelnd zu seinem Gesicht empor. Durch die Streck- und Räkelbewegungen ihres Körpers war die leichte Bettdecke bis zu ihrer Taille hinabgerutscht, was den Blick auf ihre helle Haut und die großen, festen Brüste freigab.

Während erste Sonnenstrahlen sich den Weg in das Schlafzimmer ihres Freundes bahnten, breitete sich dessen verräterisch-erotisches Ziehen unterhalb des Bauchnabels unaufhaltbar aus.

„Guten Morgen, Tobi“, begrüßte sie ihn mit verschlafener Stimme, die ohne ihr bewusstes Zutun lasziv und verführerischer klang, als beabsichtigt. Wie unglaublich heiß sie ist, durchfuhr es ihn und anstatt ihren Morgengruß verbal zu erwidern, beugte Tobias sich vor und küsste seine Partnerin gefühlvoll auf den Mund.

Die freie linke Hand wanderte zu ihrem Busen hinauf, den er sogleich streichelte und mit begehrlichem Griff knetete. In Folge seiner Massage verhärteten sich Johannas Brustwarzen sichtlich; fest und voller Erwartung stellten sie sich auf. Ohne zu zögern, schloss Tobias seine Lippen zuerst um den einen, danach um den zweiten Nippel, um verheißungsvoll an ihnen zu saugen und sie neckisch mit der Zungenspitze zu liebkosen. Die sich ausbreitende Gänsehaut auf Johannas Body sowie ihr leises Stöhnen bewies ihm, dass ihr gefiel, was er tat und es sie genauso erregte, wie ihn selbst. Nur zu gern würde er im nächsten Augenblick mit ihr schlafen, sie vor Wollust keuchen und bei ihrem Orgasmus spitz aufschreien hören, wie er es am gestrigen Abend und in den zurückliegenden Wochen erlebt hatte. Er konnte und wollte immerzu – es war erstaunlich, fuhr es Tobias durch den Kopf, wie viel ihm die Liebe zu seiner gleichfühlenden Freundin an Potenz, Energie und Lebenslust zurückgab.

Unterhalb der nassen Windelumhüllung versteifte sich sein Penis. Im selben Moment spürte er Johannas Hände, die ihn mit sanftem Nachdruck nach hinten, in eine liegende Position drängten.

 

Wenige Sekunden später saß sie rittlings auf ihm. Seine harte Erektion drückte sich trotz seiner Windel merklich an Johannas feuchte Spalte, welche ebenfalls unter dem nassen Vlies einer Windelhose verborgen lag. Ein lustvolles Keuchen entfuhr ihm.

„Ich muss nach dem Schlafen so dringend pieseln, das wollte ich mit dir zusammen genießen“, klärte die blondgelockte Frau, die selbstsicher und sexy auf seiner Hüfte thronte, ihn auf. „Allerdings scheint sich die Situation bei dir reichlich verhärtet zu haben … Oder wird es trotzdem klappen, dass du auch kannst?“, fügte sie kokett grinsend hinzu.

„Das wird sich gleich zeigen“, gab Tobias schneller atmend zurück, während er sich daran erinnerte, nach dem Wachwerden ebenfalls einen starken Blasendruck wahrgenommen zu haben. Seine rechte Hand strich bereits an Johannas Oberschenkel entlang und nestelte sich durch den Beinabschluss in das feucht-warme Innere ihrer Molicare hinein.

 

Sein Herzschlag beschleunigte sich spürbar, weiteres Blut strömte in die Schwellkörper seines Gliedes. Die Fingerspitzen unmittelbar vor ihrem seidig-engen Paradies zu wissen, welches unwiderstehlich nach Pipi und fantastischem Sex duftete, kickte seine Libido gewaltig nach vorn. Er bewegte den Zeigefinger streichelnd, erfühlte den lustnassen Eingang und die kleine pralle Klitoris, die sich aus ihrem schützenden Häutchen hervorgewagt hatte. Mit der Fingerkuppe zog er sinnliche Kreise, wurde schneller und erhöhte das Tempo.

„Mmhh, ja“, ließ Johanna hören, drängte ihm ihren Unterkörper entgegen und kündigte im selben Augenblick an: „Jetzt mach ich’s!“ Kaum hatte sie die köstliche Bekanntgabe ausgesprochen, spürte Tobias schon den heißen, kräftigen Strahl, der aus der Harnröhre seiner Freundin hervorschoss und ihm sprudelnd über die Hand floss. Von dort aus versickerte die Flüssigkeit im bereits vollgesogenen Polstermaterial ihrer Windel.

„Gott, wie geil!“ Seiner vor Erregung heiseren Stimme war die Begeisterung deutlich anzuhören. In seinem Harten pochte es ungeduldig, er schluckte und war nicht imstande, die Augen nicht von seiner betörend schönen und freigiebigen Freundin abzuwenden. Als könne er sich nicht festlegen, glitt sein Blick zwischen ihrem verzückten Gesichtsausdruck und ihren runden, üppigen Brüsten auf und nieder. Noch immer standen die Nippel steil hervor; Tobias’ Verlangen, Johannas glitschig-nasse Muschi zu fühlen, die sich nach dem Einpinkeln eng um seinen Schwanz schmiegen würde, erreichte grenzenlose Ausmaße.

 

„Weiter, mach weiter, ich will, dass du sie ganz und gar vollpinkelst!“, spornte er die junge Frau über sich an. Gleichzeitig zerrte er mit der linken Hand bereits an den Klebestreifen seiner eigenen Windel, um sie zu öffnen und die zuckende Erektion aus ihrer eingenässten Umhüllung zu befreien. „Und danach setzt du dich auf meinen Schwanz, ich halte es nicht länger aus, dich nicht zu spüren …“, schob er keuchend nach.

„Das wird sich gleich zeigen“, erwiderte Johanna schelmisch, wobei er ihr ins Gesicht schaute und ein vielsagendes Zwinkern darin ausmachen konnte.

 

Um es ihm zu ermöglichen, den vorderen Teil seiner Molicare fortzuschieben, hob die schlanke Mittzwanzigerin ihren Po an und senkte ihn gleich wieder auf den Unterkörper ihres Partners hinab. Tobias’ stahlharter Penis ragte nun vor dem bläulich schimmernden Hintergrund ihrer Windelhose empor; die wollüstig geschwollene Eichel glänzte nass von unzähligen Lusttröpfchen, die sich auf der empfindlichen Haut verteilten.

Johanna schloss die Hand um den Schaft, bewegte sie behutsam auf und nieder und zog bei jeder weiteren Reibung auch die schlüpfrig-feuchte Eichelkuppe mit ein, die sie an ihre warme, frisch eingepinkelte Windel drückte.

„Wenn du wüsstest, mein Schatz, wie nass ich bin, und das nicht nur vom Pipi“, raunte sie ihm mit ungekünstelter Lust zu. Im gleichen Moment zog sie die seitlich angebrachten Klebestreifen auseinander, um ihre Windel komplett aufzuklappen und sie unter ihrem Po hindurch beiseitezuziehen.

Tobias atmete tief ein – durch Johannas massierende Hand ohnehin nicht weit von einem Orgasmus entfernt, stimulierte der intensive, charakteristische Uringeruch, der im selben Moment in seine Nase drang, seine Hormone ohne Verzögerung.

„Ahhh, hör auf, nichts mehr machen, sonst komme ich sofort“, beschwor er sie deshalb, ihren raffinierten Handjob auf der Stelle zu unterbrechen.

 

Seine Geilheit hautnah zu erleben, flankiert von dem unvergleichlich aufregenden Gefühl, ungezwungen und gleichzeitig gefahrlos pinkeln zu können, obwohl sie sich im Bett befanden, brachte Johanna enorm auf Touren. Sie war ebenso scharf auf den himmlisch-nassen Morgensex wie er, wollte dieses kleine versaute Windel-Intermezzo nicht weniger intensiv auskosten als Tobias.

Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet, als sie ihre schwere, tropfnasse Molicare auf den Boden fallen ließ und sich in einer geschmeidigen Bewegung über ihren Freund hob. Mit der rechten Hand umfasste sie den dicken, steifen Penisschaft und brachte ihn unmittelbar vor ihrer einladend, vor Wollust weit geöffneten Vagina in Position. Seine Eichel drang bereits zur Hälfte in sie ein, als sie innehielt und in Tobias’ Augen blickte. Dieser bog sich ihr im gleichen Augenblick entgegen, wollte nichts sehnlicher, als endlich komplett in die geil-feuchte Enge eintauchen, die er schon so verheißungsvoll an seiner Spitze spürte.

„Jetzt, mein Tobi, zeigt es sich, ob ich mich auf deinen Schwanz setzen werde“, flüsterte Johanna dem unter ihr Liegenden, in lustdurchtränkter Stimmlage, zu.

„Ja, bitte, tue es, bitte, bitte“, begann dieser zu betteln, wobei er gleichzeitig versuchte, seine aufreizende Freundin eigenmächtig auf sich herunterzuziehen.

„Nur, wenn du dann für mich pinkelst, ja?“

„Alles, was du willst!“, stöhnte Tobias gequält und mit hörbarer Geilheit in seiner Stimme hervor.

 

Einen Wimpernschlag später ließ Johanna sich genüsslich auf seinen kerzengerade emporragenden Ständer herabgleiten. Zuerst rutschte die Eichel der Gänze nach in sie, sofort darauf folgte der umfangreiche Schaft, bis die komplette Erektion in ihrer warmen, feucht-glitschigen Höhle verschwunden war. Sie keuchten und stöhnten gleichzeitig, zu umfassend und großartig war das Gefühl der totalen Verschmelzung.

 

„Ich liebe dich so wahnsinnig …“ Johanna hatte sich zu ihrem Partner vorgebeugt, stützte sich nun mit den Händen neben dessen Kopf ab, als sie ihm ihre Liebeserklärung zuraunte. Jene bedeutungs- und gefühlvollen Worte drangen an Tobias’ Ohr, doch dieser kämpfte mit seinem heranrasenden Orgasmus und bewegte sich gefährlich nahe an der Grenze zu einer Niederlage gegen die mächtigste aller Emotionen.

„Ich dich auch, Hanna“, brachte er dennoch keuchend hervor. „So sehr, dass ich gleich komme. Mein Gott, du bist zu schön, zu toll, zu sexy und zu eng, dass ich es noch lange zurückhalten kann.“

Stöhnend verstärkte er den Griff seiner Hände um ihren festen Hintern, angestrengt bemüht, sich auf etwas anderes zu konzentrieren, als auf ihren hocherotischen Akt. Dass er seine eigene uringetränkte Windel unter sich spürte, vereinfachte die Lage nicht im mindesten. Im Gegenteil: Sie steigerte seine Lust erheblich – der unvergleichliche Geruch, der von ihr ausging, das typisch seidige Gefühl des feucht-warmen Vliesstoffes an seiner Haut, pushte ihn jenseits des Aushalbaren.

 

Obwohl er sich krampfhaft die öden Seiten seiner Steuererklärung vorstellte, gewann der unwiderstehliche Reiz, den Johanna durch ihre Attraktivität, ihre sexuelle Offenheit und ihre wiederkehrenden Bewegungen auf seinem pulsierenden Schwanz ausübte, die Oberhand. Ein letztes kehliges Stöhnen, das finale Hochstemmen der Hüfte, dann war es um seine Selbstbeherrschung geschehen. Die Zeit, seiner Freundin den Höhepunkt anzukündigen, blieb ihm nicht. Noch während er den Point of no Return verspürte, schoß sein Sperma bereits rhythmisch aus ihm hervor. Heiser und rau stöhnte Tobias seine Geilheit heraus, krallte sich kraftvoll in das Bettlaken und zog Johanna eine Sekunde später zu sich herunter. Ihre Augen glänzten, das Gesicht fühlte sich heiß an – auch sie war von einem Orgasmus nicht weit entfernt. Er küsste sie innig, was sie begehrlich erwiderte. Ihre Zungen fanden sich, tanzten leidenschaftlich miteinander. Wie sehr er den Sex mit ihr genoss – mit Johanna zusammen erreichte sein Höhepunkt ungeahnte Höhen und eine Intensität, die er früher nicht für möglich gehalten hatte.

 

Noch immer in der lustnassen Muschi seiner Freundin steckend, ließ Tobias’ Erektion allmählich nach. Eine gute Gelegenheit, wie er dachte, um seinen zugesagten Part der Abmachung einzuhalten.

„Und bei mir zeigt sich gleich, ob ich für dich pinkeln kann“, stellte er vielversprechend in Aussicht. Ein erfreutes Lächeln spielte auf Johannas erhitztem Gesicht.

Soeben wollte sie sich für Tobias’ bevorstehende Absicht von ihm herunterheben, als er sie festhielt und wieder sanft zu sich herunterzog. Nun, da das Übermaß der gigantischen Empfindungen abgeklungen war, meldete sich der Drang seines Körpers, die Blase entleeren zu wollen, mit voller Wucht zurück. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, öffnete er daher die Schleusen und ließ der goldgelben Flut freie Bahn. Durch das Anspannen der betreffenden Muskelpartien erhöhte er den Druck des Urinstrahls, der Johanna zielgenau und tief im Inneren der Vagina kitzelte. Hingerissen keuchte sie auf, presste sich noch fester auf ihren Freund hinunter und nahm dessen Hand in ihre, um seine Finger punktgenau vor ihrer bebenden Klit zu platzieren.

 

Tobias verstand und begann augenblicklich, die kleine Knospe zu massieren. Geradezu überschwemmt von ihrer Nässe, glitten seine Fingerspitzen spielend leicht über die exponierte Liebesperle hinweg, nur um sofort wieder mit der lustbringenden Stimulation fortzufahren. Immer schneller, immer intensiver reizte er sie. Johannas Kitzler wurde größer und härter, ihre Nippel standen frech und aufrecht – ihr gesamter Körper war angespannt, vibrierte wie unter Strom gesetzt, auf dem Weg zum Gipfel.

Tobias’ Blaseninhalt war gewaltig; es sprudelte nach wie vor in den Schoß seiner geliebten Freundin, dennoch ließ er in seiner Fingermassage ihrer prallen Klitoris nicht nach.

Die Augenlider geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, war Johanna auf den heißen, druckvollen Strahl in ihrer Mitte konzentriert, während sie deutlich spürte, dass der Weg zum Zenit nicht mehr weit war. Fast konnte sie ihn fühlen; wie in Wellen, die an ein Strandufer schwappten, kam der Orgasmus näher.

Um ihr Kommen zu beschleunigen, bewegte sie sich zusätzlich, rieb sich kraftvoll an Tobias’ Finger und schloss sich ein letztes Mal eng um seinen Penis. Diese Art des körperlichen Einsatzes zeigte Wirkung: Als würde sie von einer haushohen Welle überrollt und fortgespült werden, riss ihr Höhepunkt sie mit sich. Von einer Gänsehaut überzogen, bebte und zuckte ihr gesamter Körper. Weitere Nässe quoll aus ihrer Pussy hervor; laut und bar jeglicher Beherrschtheit schaffte sie ihrer Lust Raum. Kleine spitze Schreie wechselten sich mit einem ungezügelten Stöhnen ab, das Tobias ahnen ließ, in welch hohen Sphären sich seine Freundin befand.

 

Während sein Urin aus ihrer Vagina langsam wieder herauslief und in warmen Rinnsalen an Tobias’ Seiten hinunterrann, sank Johanna ermattet auf seiner Brust zusammen. Er wusste, er sollte nach der Nässe schauen. Zu prüfen, ob der Bach, der sich allmählich unter ihm bildete, tatsächlich von der verbliebenen Aufnahmekapazität der Windel aufgesogen wurde, oder ob er im Laken und damit in der Matratze versickern würde, wäre vonnöten, doch diese Überlegung war ihm in jenem Moment unwichtig. Übermannt von dem Gefühl der unendlichen Liebe und der Gewissheit, für den Rest seines Lebens mit der Traumfrau in seinen Armen zusammenbleiben zu wollen, hielt er sie fest an sich gedrückt. Mit Johanna, so wurde ihm wieder einmal bewusst, war er im Herzen nach Hause gekommen. Als hätte sie seine Gedanken gelesen, flüsterte sie die vier Worte, die sein Empfinden wundervoll bestätigten:

„Wir beide, für immer.“

VG Wort